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butterfly effect
02.05.2008 00:47 |
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| Zitat: |
| Die Handlung des Films dreht sich um den sogenannten Schmetterlingseffekt. Dieser besagt, dass selbst kleinste kausale Veränderungen unvorhersehbare Geschehnisse auslösen können. |
hab grad den thread dazu gesucht - der wurde wohl noch im alten forum verfasst.
butterfly effect lief grad im tv. habe leider nur das letzte drittel gesehen, weshalb ich mir die wiederholung nochmal geben werde.
jedenfalls hat mich das, was ich gesehen habe, schon so überzeugt, das ich es hier nochmal zur sprache bringen will.
vllt liegts einfach am metier solcher filmkategorien.
das, was ich von dem film gesehen habe, zeigt einen protagonisten, der durch das lesen eines tagebuchs in die vergangenheit zurück gehen und als kind die zukunft ändern kann. doch wie er es auch ändert, es wird alles nur noch schlimmer.
das ende will ich an dieser stelle lieber nicht verraten, falls sich jemand den film mal reinziehen will.
@dian, wenn ich mich recht erinnere, dann hast du damals auch eine recht gute kritik dazu geschrieben, oder?
kennt vllt sonst noch jemand "butterfly effect"?
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Hansi unregistriert
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Ich hab den hier neben mir liegen, kam aber noch nich dazu den zu gucken, dass muss ich bald mal nachholen.
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Ich muss leider passen, da ich mir andere, oberflächlichere Unterhaltung zu Gemüte geführt habe.
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Hansi unregistriert
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Der hat noch ne Fortsetzung?
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im directors cut schaut er sich net die kinder-party an sondern das video von seiner geburt, und erdrosselt sich im mutterleib mit der nabelschnur.
das war gewissen entscheidungsträgern aber zu brutal..
ich finde das tatsächliche ende nicht übel. er vertreibt das mädchen schweren herzens, bevor sie sich richtig kennen lernen, wodurch sie ihren eigenen weg geht und keinen grund hat, bei ihrem vater erzogen zu werden (was sie ja nur wegen dem hauptdarsteller gemacht hat) sondern zu ihrer mutter geht, was auch ihr bruder tut um nicht allein zu sein.
und dann sieht man ihn, wie er jahre später beruflich erfolgreich auf das mädchen trifft, sie sich einander nachsehen und er offensichtlich überlegt, sie anzusprechen, es aber wohl wissend der möglichen konsequenzen lieber lässt.
versetzt man sich in den film hinein, dann kann man emotional gut nachvollziehen, das selbst dieses ende nicht wirklich gut, sondern nur das geringste übel ist - nur eben aufkosten des hauptdarstellers anstatt aufkosten der anderen.
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ich finde, leider kommt butterfly effect 2 bei weitem nicht an den ersten teil ran. aber das kennt man ja,
da ist viel zu wenig emotionele komponente drin und die darsteller kommen auch nicht an das großartige acting von ashton kutcher und amy smart ran.
aber die idee von butterfly effect ist immernoch großartig.
edit:
weiß irgendjemand, wie die macher den effekt hinbekommen haben das ashton kutcher aussieht als hätte er tatsächlich keine unterarme?
ich kann mir nicht vorstellen das er einfach grüne farbe an den armen hatte und es alles am rechner nachbearbeitet wurde, obwohl das die logischste erklärung ist.
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jo schon klar das es nich tatsächlich so war. aber wie die das genau gemacht haben interessiert mich.
man kennt ja die technik mit der grünen wand, die die wetter-leute benutzen.
haben die also seine unterarme mit grünem papier beklept und am pc durchsichtig gemacht?
ich finds durchaus realistisch.
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Leberkrebs unregistriert
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Hat jemand hier schon mal Sygillen-Magie ausprobiert? Ich bin kein Profi darin, hab das aber öfters gemacht. In etwa der Hälfte der Fälle funktioniert es, vorausgesetzt man wünscht dabei einigermaßen realisierbare Sachen. Also 6 Richtige zu wünschen, geht zB nicht. Aber so Sachen das man von bestimmten Personen in Ruhe gelassen wird, oder das eine lästige Grippe aufhört... sowas geht tatsächlich. Bei mir zumindest.
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also an selbstheilung glaube ich ja noch..
was ist eigentlich sygillen dings?
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Einigermassen "realisierbare Sachen" sind wohl solche, die ne >= 50% Wahrscheinlichkeit haben eh stattzufinden...
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"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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Arne Kroger unregistriert
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Also, ich habe zweimal in meinem Leben eine Sternschnuppe gesehen.
Einmal völlig unerwartet bei einer Freizeit mit Bewohnern in Baden vor fast 17 Jahren und einmal, als vorher in den Medien groß angekündigt wurde, dass dies eine Sternschnuppennacht wird.
Ich hab' mir beides mal was gewünscht.
Als ich sie überraschend sah, ging, dass was ich mir gewünscht hatte, auch in Erfüllung (das war, dass mein Lover und ich zusammenkommen), das zweite Mal nicht, weil ich gar nicht mehr weiß, was ich mir da gewünscht habe und ich es mir vorher überlegt habe.
Die Sache ist ganz einfach die gewesen, dass mir in dem Moment, wo ich überraschend die Sternschnuppe sah, ich nur zehntelSekunden hatte, mir was zu überlegen und da fiel mir natürlich das ein, was ich mir zu der Zeit am meisten gewünscht habe und wozu ich natürlich auch ansonsten Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt habe, um das zu erreichen.
Da war es dann auch kein Wunder mehr, dass das in Erfüllung ging.
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Leberkrebs unregistriert
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Manche schreiben es auch mit i , also Sigillen.
eine bekannte Methode in der moderneren Magie ist es, einen Wunsch in Form eines möglichst kurzen Satzes, besser noch eines Wortes zusammenzufassen. Das Ziel sollte möglichst klar definiert sein. Negationen sollten vermieden werden. Dann werden aus dem Satz oder Wort alle Buchstaben gestrichen, die doppelt vorkommen. Die restlichen Buchstaben setzt man dann zu einem Bild zusammen, dh. man schafft eine Art Rune. Der ganze Vorgang dient dazu, das Unterbewußtsein im Sinne der Hermeneutik auf den Zielwunsch zu Konditionieren. In einem Trancezustand wird dann die Sigille geladen wozu es diverse Methoden gibt: Meditation, Todeshaltung (bei sich selbst große Angst erzeugen) oder auch ein Orgasmus. Die Todeshaltung erzeugt besonders wirksame Ladungen der Sigille, ist aber auch persönlich anstrengend. Zb kann es sehr wirksam sein, falls man Panik hat im Schwimmbad vom 10er zu springen, wenn man sich einen kleinen Zettel mit der aufgezeichneten Sigille mitnimmt und diesen betrachtet wärend man sich zum Sprung selber zwingt. Die dadurch aus dem Unterbewußtsein freiwerdenden Energien sind so stark, das sie später auf materieller Ebene manifestieren können, dadurch wird das gewünschte Ereignis Realität.
Das ganze habe ich jetzt stark vereinfacht dargestellt, wer das vertiefen möchte, sollte zB Werke von Austin Osman Spare lesen.
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ich denke mal, genau das ist der trick bei den sternschnuppen ;-)
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sachtma..welches ende von butterfly effect gefällt euch am besten?
offenes ende:
http://www.youtube.com/watch?v=YgoxNmN1XWY&feature=related
Kayleigh trifft auf evan, geht an ihm vorbei woraufhin evan ihr nach geht..
das "original ending":
http://www.youtube.com/watch?v=VQbqCks8d_4&feature=related
Kayleigh trifft auf evan, erkennt ihn nicht, ist aber interessiert. evan dreht sich zu spät um, überlegt kurz und geht dann weiter.
beide gehen also auch weiterhin ihre eigenen wege.
das happy ending:
http://www.youtube.com/watch?v=9mpk5XeYh-g&feature=related
hier dreht sich evan rechtzeitig um, die zwei unterhalten sich. Kayleigh erkennt evan nicht wieder, weil er sie zur sicherheit an dem geburtstag in der kindheit weggeschickt hat, aber evan erkennt sie sehr wohl wieder, und so kommen die zwei wieder zusammen.
das bad ending:
http://www.youtube.com/watch?v=MW7DQ1bSjFM&feature=related
hier versetzt sich evan nicht in die zeit zurück wo er auf dem kindergeburtstag ist, wie in den anderen 3 endings, sondern er geht zurück in die zeit wo er ein baby ist, und erdrosselt sich mit der nabelschnur.
dieses ende war ursprünglich das original. für die öffentlichkeit sollte jedoch ein besseres ende gefunden werden.
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dian unregistriert
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Ich finde, das originale Ende ist schon ok so, wie es ist.
Normalerweise stehe ich ja auf böse Enden, aber in diesem Fall finde ich das bad end schon etwas arg deprimmierend, bzw. die dahinterstehende Aussage auch ein wenig fragwürdig... kann ich schon nachvollziehen, dass man das dem Mainstream-Publikum nicht zumuten wollte.
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