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Zum Ende der Seite springen USA VS. Germany oder doch lieber antinational  
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Hansi
unregistriert
USA VS. Germany oder doch lieber antinational 09.01.2008 18:09 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

So da @Dian über unser Offtopicverhalten gemeckert hat, mach ich mal nen neuen Thread auf und beginne mit @Arnes letztem Posting von dort:

Zitat:
Original von Arne Kroger
Zitat:
Original von Hansi

Und was ist mit Hartz 4 Empfängern? Bekommen die keine Krankenversicherung gezahlt? Also als ich damals noch Hartz bekam wurde mir die gezahlt und Alg2 ist meines Wissens nach staatliches Geld. Ansonsten zahlt die Krankenversicherung ja zu Teilen mein Arbeitgeber und der Rest geht von meinem Brutto ab.


NEIN!!!!
Himmelarschundzwirn! Die zahlen Deine Kassenbeiträge auf dem absoluten Minimum, mehr nicht. Der Staat übernimmt für niemanden die Krankenkosten (eben abgesehen Beamten u.ä.), da er dafür ja die gesetzlichen Krankenversicherungen erfunden hat und zwar schon zu Bismarcks Zeiten. Dadurch können alle, die wenig verdienen, gezwungen werden, auch die Behandlungskosten von denen zu tragen, die noch weniger verdienen wie Arbeitslose, Rentner etc.
Das ist das Modell in der BRD.

Zitat:

Lediglich bei Landstreichern und Tagedieben wie mir is das ne Ausnahme. Die müssten die eigentlich alleine zahlen, wenn sie sich nich gerade wie ich standhaft verweigern (und danach wieder sowas ähnliches wie nen Arbeitgeber haben der das eben zahlt). Und in den USA gibt es diese Pflichtversicherung für jeden Bürger nicht. Was Vor- und Nachteile hat. Der Vorteil ist, dass Leute die schlichtweg keine Kohle dafür haben, sich einfach keine Krankenkasse leisten und hoffen das sie nicht schwer krank werden. Der Nachteil ist, sie sind eben nicht versichert und wenn ihnen mal was passiert haben sie automatisch horrende Schulden am Hals.


Schulden haste auch am Hals, wenn Du mal ernsthaft in der BRD krank wirst, auch, wenn Du Dein Leben lang fette Beiträge in die Kassen gezahlt hast, ganz einfach, weil Du dann kein Gehalt mehr bekommst, wenn Du 6 Wochen krank warst. Mittlerweile ist das auch so, dass Du u.U., je nachdem, was Du für eine Versicherung abgeschlossen hast, nicht mal mehr Krankengeld bekommst.


Zitat:

Nein das interpretiert er nicht. Ich hab mal einen Bericht gesehen wo sich ein Amerikaner mit soner Nagelpistole einen Nagel genau zwischen die Augen in die Stirn gejagt hat. Irgendwie ging das aber so schnell und der Typ hats nicht gemerkt und beklagte sich erst nach ein paar Tagen über starke Kopfschmerzen bis er schließlich ins Krankenhaus ging, geröngt wurde und man den Nagel da stecken so. Wäre er ein paar Millimeter tiefer eingedrungen wäre der Mann tot gewesen. Krankenversichert war er nicht und da er nur Kopfschmerzen hatte der Nagel aber logischer Weise trotzdem raus operiert werden musste, durfte er die Rechnung dafür alleine zahlen. Und das dir hier kein Arzt Schmerzmittel verschreibt, dass glaub ich dir auch nicht. Vllt täusch ich mich, aber was sagt denn @MAUS dazu? Sie hat ja reichlich Erfahrung damit. Also es meines Wissens schon richtig, dass man da immer mehr dazu bezahlen muss, aber alles eigenständig zahlen?!?


Also, wie @Lovecraft schon geschrieben hat, man bekommt noch Morphium verschrieben, ansonsten ist es so, dass Schmerzmittel nicht zu den Kassenleistungen gehören, weil die eben frei verkäuflich sind. Das ist aber schon seit Ewigkeiten so.
Siehe hier:
http://www.abc-der-krankenkassen.de/2.html

Schmerzmittel gehören da nicht zu, nur bei chronischen Schmerzen eben, wo Morphium schon notwendig ist. (Das ist bei einigen Phasen im Endstadium wie Krebs der Fall, gibt es aber auch bei akuten Verletzungen oder bei manchen rheumatischen Beschwerden u.ä.)


Zitat:

Was ich hier darf oder nicht ist mir doch scheißegal. So einfach is das. Das spart Nerven und lästige Hasstiraden auf den ach so bösen Staat. Wenn ich bei sowas einfach sage, dass die sich ihre Kohle in die Haare schmieren können, dann sollen die doch kommen und versuchen mich mit Watte zu bewerfen bis ich blute, oder so.


Ja eben, warum stört es Dich dann, wenn die in den USA genau so denken und daher sagen, dass sie niemanden zwingen möchten, versichert zu sein. Augen rollen
Oder ist das jetzt eine neue Form des Masochismusses, zu sagen, wenn alle so denken würden wie ich, wäre alles viel schlimmer? smilie33


Zitat:
Nee jetzt mal ernsthaft. Welchen persönlichen Vorteil hätte der Typ wenn er das Gesundheitssystem der USA anklagt?


Weil Ärzteverbände seit Ewigkeiten darüber klagen, dass sie sich Wettbewerbsbedingungen stellen sollen. Zum Teil sogar zu Recht, weil sie manchmal mit einem vorgeschriebenen Budget leben müssen, aber einige Praxen mit Sicherheit nicht weiter existieren könnten, wenn die alle nach den US-Bedingungen weiter existieren müssten, wenn sie nach reinen Wettbewerbsregeln ausgesucht würden. Dann hätten die zwar kein vorgeschriebenes Budget mehr, müssten sich aber genau wie jeder anderer Selbstständige ihre Kundschaft alleine suchen und sich ggf. per Preiskämpfe unterbieten, das sind die in der BRD nicht gewohnt.

Zitat:

Ah verstehe, das ist der zweite Plan der bösen deutschen Nazi-Sekte. Sie untermauern die USA (sprich sie ziehen dahin) (was imo auch nix aussergewöhnliches is, da die USA ja komplett aus Einwanderern bestehen) um dort Krieg anzufangen und es der US-Regierung in die Schuhe zu schieben. Wie hinterhältig die doch sind.


Ich glaube nicht, dass Henry Kissinger Nazi war! Teufel

Zitat:

Und die USA verschoben ihr grandioses Gemetzel halt um ein paar Jahrzehnte vor den Deutschen. Aber blutig und Faschistisch ist die Geschichte der Amis auch. Immerhin wurde damals der Großteil der amerikanischen Ureinwohner abgemetzelt und man hat ihnen ihr Land geklaut. Dann gabs (und gibts) da schon seit jeher Rassentrennung in Weiße und Schwarze Bevölkerung und den Bürgerkrieg sollten wir auch nicht vergessen, sowie die lange Zeit legale Sklavenhaltung. Sympathische Historie, oder?!?



So, und hier beginnt wieder was, was mich ernstlich nervt.
Denn genau diese Argumentation hatten damals in den siebzigern schon die meisten Nazis drauf. Genau diese Argumentation haben die Blätter wie Nationalzeitung damals schon geschrieben, wenn ein US-Präsident mal die deutschen Konzentrationslager besucht hatte.
Alles so nach dem Motto: War doch alles gar nicht so schlimm, vor ein paar Jahrhunderten waren die anderen genau so schlimm.
Als ob das irgendjemand das Recht geben würde, weil man damals keine Ureinwohner hatte, die man vertreiben oder umbringen konnte, das dann im 20.Jahrhundert mal alles nachzuholen.
Deutschland ist zu einem Zeitpunkt entstanden, wo alle anderen Nationen (auch die USA) schon einige Jahrhunderte auf dem Buckel hatten, Leibeigenschaft gab es dennoch in den deutschen Fürstentümern und natürlich auch brutalste Metzeleien, als Deutschland sich dann Ende des 19.Jahrhunderts auch mal überlegte, sich als Kolonialmacht aufzuspielen. Im Gegensatz zu den anderen Nationen hat sich Deutschland noch nicht mal offiziell dafür entschuldigt, weil dies eine Schuldanerkennung wäre und dies Millionen von Schadensersatzkosten zur Folge hätte. Und während in den NL z.B. jeder Bürger einer ehemaligen Kolonie sofort auch niederländischer Staatsbürger werden kann, wird hier auch jeder Bürger aus Kamerun und Tansania genauso abgeschoben, sofern sie nicht schon an den europäischen Außengrenzen krepieren, wie jeder andere. (Und nein, die USA hatten keinerlei Kolonien!)
Man muss nicht unbedingt, wenn so etwas, wie die Shoah passierte, dauernd versuchen, das zu relativieren, damit spielt man nur den Nazis in die Hände. Und manchmal meine ich auch, gerade das ist das Ziel mancher antiamerikanischen Propaganda, die in der BRD stattfindet.


Zitat:
Trotzdem sind das lediglich irgendwelche mathematischen Zahlenspielerein auf dem Papier, Statistik halt. Das sich die von der Realität oft gravierend unterscheidet ist eigentlich auch nix neues.


Da unterhalte Dich mal lieber mit @Xoc, ob Zahlen und Mathematik die Realität abbilden können oder nicht. Solange es sich nicht um Photonen handelt und wir quantenphysikalische Grundlagen berücksichtigen, ist das nunmal so, dass wir die Realität über Zahlen darstellen können imo.

Zitat:

Zitat:
Naja, ich bin nicht so ein USA-Fan, als dass ich vor hätte, das Land jemals zu betreten. Aber ich war mal vor 33 Jahren in Griechenland, damals war das eine Militärdiktatur, muss das jetzt auch noch eine sein???


Und was hat das jetzt mit Griechenland zu tun? Deutschland war auch mal ne Diktatur und ist es heute auch nicht mehr. Dinge ändern sich nunmal, Staatsformen wohl auch, thats life!


Eben, und deshalb ist es völliger Bockmist, wenn Du sagst, dass, als Du 6 Jahre warst, in den USA warst und das deshalb heute nicht anders sein kann.
Btw: Seit wann ist Deutschland keine Diktatur mehr??? geschockt
Das würde ich ja nicht über die USA oder nicht mal über die NL sagen, dass das Demokratien wären.


Zitat:

Und gleich der nächste völlig zusammenhanglose Punkt eines wirren Postings Zunge raus . Was hat das jetzt mit mir und dem SSK zu tun? Ich bekomm (wenn ich denn überhaupt so alt werden sollte) ja mal eh keine Rente, eben weil hier das deutsche Rentensystem beim amerikanischen abgeguckt hat. Ausserdem weiß ich wirklich nich ob hier jemand Rentenversicherung zahlt für mich, müsst ich mich mal informieren. Denke aber mal eher nicht, sonst müsst ich hier ja auch Lohnzettel und son Schnulli kriegen, was nich der Fall ist, aber eigentlich is mir das auch Wurst, weil ne Rente kann ich mir definitiv in die Haare schmieren.


Eben, und deshalb hat es was damit zu tun. Was spricht jetzt hier dagegen, dass das Recht, was Du hast, auf Rentenbeiträge zu blechen, zu verzichten, was auch alle US-Bürger haben, allen anderen Menschen in der BRD nicht zuzugestehen. Mir gefällt da die Lösung der USA besser. Ich hab jeden Monat über 400 € in die Rentenkassen gezahlt, als ich arbeiten ging. Und ich habe auch nicht vor, davon auch nur einen Cent in Anspruch zu nehmen.
Also, ist das US-Rentensystem, was niemanden zwingt, da etwas einzuzahlen doch wohl etwas besser als das deutsche.

Zitat:

Und warum die USA jetzt plötzlich einen vernünftigereren Weg einschlagen wie du das behauptest, dass viel mir gerade ein, als mir auffiel das ja in diesem Jahr Wahlen sind und ein alter Präsident abdanken wird. Das ist bei denen Mode, dass sie nach ihrer verkackten Amtszeit doch nochma was unternehmen, dass der gemeine Pöbel wieder zufriedener wird und der Präsident wie im amerikanischen Traum doch noch als Legende in die Geschichtsbücher eingeht (das hat z.b. auch bei Bill Clinton hervorragend geklappt) + die Partei des jeweiligen Präsidenten sammelt vor der Wahl nochmal dicke Sympathiepunkte.


Das ist aber nicht nur bei denen der Fall, sondern hier nicht anders, also warten wir mal ab, ob sich die deutsche Staatsquote auch kurz vor den nächsten Wahlen erhöht.


Zitat:

Und "gefälschte" Ghettos sind solche wie man sie hier in Deutschland findet (mit Berlin wohl als krassestem Beispiel, aber auch hier in Köln Chorweiler und meinetwegen auch Ehrenfeld). Berlin Wedding z. B. ist ein Witz im Gegensatz zu Harlem etc. in den USA. Hier in den "Ghettos" bellt der gemeine Pöbel nur untereinander, weil man ihn noch nicht völlig aushungern lässt, in Amerika zerfleischt er sich gegenseitig.


Nur ist in New York z.B. die Kriminalitätsrate bei Mord und Raub z.B. um über 60% gesunken in den letzten 10 Jahren. in Köln z.B. nahm sie alleine im letzten Jahr um 5 % zu. Wie gesagt, es geht mir um die Tendenz. Und die ist in der BRD smilie28 und in den USA gut .

Ja, und was Du nicht wissen kannst, @Hansi, aber eigentlich @Lovecraft wissen müsste, ist eben folgendes:
In den Siebzigern gab es auch das gleiche Feindbild, das waren aber die fürchterlich armen, unterdrückten, am Hungertuch nagenden DDR-Bürger, die ja alle kurz vorm Sterben waren, während wir in der BRD die höchste Lebensqualität hatten und ja die glücklichsten Menschen überhaupt waren. Und wenn einer was gegen diese satte, fette Wohlstandsgesellschaft sagte, dann heiß es eben: "Geh' doch nach drüben!" Damit war die DDR gemeint und die war das allerschlimmste erweiterte KZ der Welt in unserer Presse. Da wurde genauso wenig differenziert wie Du es heute bei den USA machst, @Hansi.
Kannst ja mal Deine Eltern fragen, ob die den Eindruck hatten, dass die im KZ waren und weil man Trabbi statt Mercedes gefahren ist, kurz davor standen, den Hungertod zu erleiden. Ich kenn' diese ganzen Propagandalügen der BRD noch sehr gut und glaube nix, aber auch gar nix, was die schreiben. (Und die DDR-Bürger hätten das am besten auch so gemacht.)

Und, klar, @Lovecraft:
Es darf tatsächlich heutzutage einiges diskutiert werden, ein Grundeinkommen, dass unter dem heutigen Hartz IV-Satz liegt, hat sogar schon der thüringische Ministerpräsident vorgeschlagen. Es darf auch diskutiert werden, ob es Mindestlöhne geben darf, von denen kein Mensch leben kann, sogar ab und an wird mal diskutiert, ob man nicht durch den Sozialabbau der letzten Jahre bestimmte Vorkommnisse selbst herbeigeführt hat. (Natürlich darf aber auch diskutiert werden, ob man Arbeitslosen demnächst Fußfesseln geben darf, damit man weiß, was die machen.)
Aber das ist die deutsche Art eben, irgendwelche Probleme völlig aus der Welt zu schaffen, es wird gelabert und nix passiert.
Ich kann mich an keine Diskussion der letzten 10 Jahre erinnern von der irgendwas herausgekommen wäre, von der jemand anderes als die Bourgeoisie Vorteile gehabt hätte.

MAUS

Too old to die young

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09.01.2008 18:48 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Öhm, ja sorry, als ich meine Antwort (@ Schmerzmittel) geschrieben habe, gabs den Thread hier noch nicht... und Bock, das nun nach hier zu übertragen, hab ich irgendwie nu gerade auch nicht mehr...

HOFFNUNG IST DER IRRSINNIGE GLAUBE AN DAS UNMÖGLICHE
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Hansi
unregistriert
09.01.2008 19:13 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:

NEIN!!!!
Himmelarschundzwirn! Die zahlen Deine Kassenbeiträge auf dem absoluten Minimum, mehr nicht. Der Staat übernimmt für niemanden die Krankenkosten (eben abgesehen Beamten u.ä.), da er dafür ja die gesetzlichen Krankenversicherungen erfunden hat und zwar schon zu Bismarcks Zeiten. Dadurch können alle, die wenig verdienen, gezwungen werden, auch die Behandlungskosten von denen zu tragen, die noch weniger verdienen wie Arbeitslose, Rentner etc.
Das ist das Modell in der BRD.!


Ein Minimum ist trotzdem Geld und somit immer noch besser als in Amerika wo die Krankenversicherung eben gar nicht bezahlt wird, ausser man ist dem Tod näher als dem Leben. Und natürlich ist unser Gesundheitssystem auch scheiße, gar keine frage, aber doch noch humaner als das in den USA - Punkt.

Zitat:
Schulden haste auch am Hals, wenn Du mal ernsthaft in der BRD krank wirst, auch, wenn Du Dein Leben lang fette Beiträge in die Kassen gezahlt hast, ganz einfach, weil Du dann kein Gehalt mehr bekommst, wenn Du 6 Wochen krank warst. Mittlerweile ist das auch so, dass Du u.U., je nachdem, was Du für eine Versicherung abgeschlossen hast, nicht mal mehr Krankengeld bekommst.


Nuja, gar kein Geld stimmt ja nicht. Wenn ich (in nem normalen Arbeitsverhältnis, bei mir hier is das ja nochma was anderes) länger als 6 Wochen krank werde, dann zahlt mir ja die Krankenkasse einen gewissen Prozentteil meines alten Lohnes. Wie das mit dem Krankengeld jetzt aktuell nach den ganzen beknackten Reformen aussieht weiß ich gar nicht, hast du da mal ne Quelle oder so?

Zitat:
Also, wie @Lovecraft schon geschrieben hat, man bekommt noch Morphium verschrieben, ansonsten ist es so, dass Schmerzmittel nicht zu den Kassenleistungen gehören, weil die eben frei verkäuflich sind. Das ist aber schon seit Ewigkeiten so.
Siehe hier:
http://www.abc-der-krankenkassen.de/2.html

Schmerzmittel gehören da nicht zu, nur bei chronischen Schmerzen eben, wo Morphium schon notwendig ist. (Das ist bei einigen Phasen im Endstadium wie Krebs der Fall, gibt es aber auch bei akuten Verletzungen oder bei manchen rheumatischen Beschwerden u.ä.)


Achso meintest du das, eben das dir keiner mehr deine Aspirin bezahlt. Ich sprach die ganze Zeit von verschreibungspflichtigen Schmerzmitteln bei chronischen Krankheiten.

Zitat:
Ja eben, warum stört es Dich dann, wenn die in den USA genau so denken und daher sagen, dass sie niemanden zwingen möchten, versichert zu sein. Augen rollen
Oder ist das jetzt eine neue Form des Masochismusses, zu sagen, wenn alle so denken würden wie ich, wäre alles viel schlimmer? smilie33


Nur weil sie niemanden zwingen, heißt das ja noch lange nicht, dass es gut ist wenn das bettelarme Schwein in der Gosse verreckt, weil es sich eine ärztliche Behandlung bzw. Medikamente nicht mehr leisten kann. Das Geld ist hier mal wieder das Hauptproblem und imo sollte sowas für jeden kostenfrei und selbstverständlich zugänglich sein wie Nahrung, Kleidung und ein Dach über dem Kopp. Aber auch das muss man ja bezahlen, obwohl es Exsistenzgüter sind.

Zitat:
Weil Ärzteverbände seit Ewigkeiten darüber klagen, dass sie sich Wettbewerbsbedingungen stellen sollen. Zum Teil sogar zu Recht, weil sie manchmal mit einem vorgeschriebenen Budget leben müssen, aber einige Praxen mit Sicherheit nicht weiter existieren könnten, wenn die alle nach den US-Bedingungen weiter existieren müssten, wenn sie nach reinen Wettbewerbsregeln ausgesucht würden. Dann hätten die zwar kein vorgeschriebenes Budget mehr, müssten sich aber genau wie jeder anderer Selbstständige ihre Kundschaft alleine suchen und sich ggf. per Preiskämpfe unterbieten, das sind die in der BRD nicht gewohnt.


Und bei Arztpraxen find ich das nicht gut. Dann wird Gesundheit nämlich erst Recht zu einer Ware. Ich finde aber es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, jeder Zeit ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn ich sie brauche, ohne mir Gedanken über die Finanzierung zu machen.

Zitat:
Ich glaube nicht, dass Henry Kissinger Nazi war!


Das Wort Nazi-Sekte war ja hier auch nicht ganz ernst zu nehmen als viel mehr eine Bezeichnung für eine offensichtliche Verschwörung in deinem Kopf.. Ich wollte damit sagen, dass du wohl denkst, dass die Deutschen extra in die USA ziehen um dort schlechte Politik zu machen um Amerika vorsätzlich schlecht aussehen zu lassen Augen rollen .

Zitat:
So, und hier beginnt wieder was, was mich ernstlich nervt.
Denn genau diese Argumentation hatten damals in den siebzigern schon die meisten Nazis drauf. Genau diese Argumentation haben die Blätter wie Nationalzeitung damals schon geschrieben, wenn ein US-Präsident mal die deutschen Konzentrationslager besucht hatte.
Alles so nach dem Motto: War doch alles gar nicht so schlimm, vor ein paar Jahrhunderten waren die anderen genau so schlimm.
Als ob das irgendjemand das Recht geben würde, weil man damals keine Ureinwohner hatte, die man vertreiben oder umbringen konnte, das dann im 20.Jahrhundert mal alles nachzuholen.
Deutschland ist zu einem Zeitpunkt entstanden, wo alle anderen Nationen (auch die USA) schon einige Jahrhunderte auf dem Buckel hatten, Leibeigenschaft gab es dennoch in den deutschen Fürstentümern und natürlich auch brutalste Metzeleien, als Deutschland sich dann Ende des 19.Jahrhunderts auch mal überlegte, sich als Kolonialmacht aufzuspielen. Im Gegensatz zu den anderen Nationen hat sich Deutschland noch nicht mal offiziell dafür entschuldigt, weil dies eine Schuldanerkennung wäre und dies Millionen von Schadensersatzkosten zur Folge hätte. Und während in den NL z.B. jeder Bürger einer ehemaligen Kolonie sofort auch niederländischer Staatsbürger werden kann, wird hier auch jeder Bürger aus Kamerun und Tansania genauso abgeschoben, sofern sie nicht schon an den europäischen Außengrenzen krepieren, wie jeder andere. (Und nein, die USA hatten keinerlei Kolonien!)
Man muss nicht unbedingt, wenn so etwas, wie die Shoah passierte, dauernd versuchen, das zu relativieren, damit spielt man nur den Nazis in die Hände. Und manchmal meine ich auch, gerade das ist das Ziel mancher antiamerikanischen Propaganda, die in der BRD stattfindet.


Was ist das denn jetzt für ne Argumentation?!? "Nazis verweden die selbe Argumentation und alles was Nazis sagen muss auch grundsätzlich falsch sein". Was jetzt nicht heißt, dass sie oft mit etwas Recht haben. Und natürlich ist das keine Entschuldigung für die eigenen Verbrechen die sie begangen haben, genauso schwachsinnig ist es aber von Amerika zu sagen, dass sie ja viel lieber sind weil sie einfach ein paar Indianer-Schweine und später Schwarze abgeknallt oder versklavt haben. Es sind schlichtweg beides Verbrechen an der Menschlichkeit, beide gleich schlimm, genauso eben halt wie Amerika genauso schlimm ist wie Deutschland, die nehmen sich nix von der Abartigkeit her - Punkt.

Zitat:

Da unterhalte Dich mal lieber mit @Xoc, ob Zahlen und Mathematik die Realität abbilden können oder nicht. Solange es sich nicht um Photonen handelt und wir quantenphysikalische Grundlagen berücksichtigen, ist das nunmal so, dass wir die Realität über Zahlen darstellen können imo.


Also ich hab hier trotzdem noch nirgends ne Frau rumlaufen sehen, die 1,3 Kinder hatte (oder wieviele das auch nun immer genau waren).

Zitat:
Eben, und deshalb ist es völliger Bockmist, wenn Du sagst, dass, als Du 6 Jahre warst, in den USA warst und das deshalb heute nicht anders sein kann.
Btw: Seit wann ist Deutschland keine Diktatur mehr??? geschockt
Das würde ich ja nicht über die USA oder nicht mal über die NL sagen, dass das Demokratien wären.


Trotzdem verschwinde keine Ghettos von den Landkarten, schon gar nicht, da *weltweit* die Kluft zwischen arm und reich immer größer wird.

Und solche ironischen Fragen mit der Diktatur kannst du eigentlich auch sein lassen. Klar sind wir hier weit von ner Demokratie entfernt, was anderes als im 3. Reich ist es dann aber wohl doch.

[qote]Eben, und deshalb hat es was damit zu tun. Was spricht jetzt hier dagegen, dass das Recht, was Du hast, auf Rentenbeiträge zu blechen, zu verzichten, was auch alle US-Bürger haben, allen anderen Menschen in der BRD nicht zuzugestehen. Mir gefällt da die Lösung der USA besser. Ich hab jeden Monat über 400 € in die Rentenkassen gezahlt, als ich arbeiten ging. Und ich habe auch nicht vor, davon auch nur einen Cent in Anspruch zu nehmen.
Also, ist das US-Rentensystem, was niemanden zwingt, da etwas einzuzahlen doch wohl etwas besser als das deutsche.[/quote]

Siehe hierzu mein Statement zur Versicherungspflicht bei der Krankenkasse.

Zitat:
Das ist aber nicht nur bei denen der Fall, sondern hier nicht anders, also warten wir mal ab, ob sich die deutsche Staatsquote auch kurz vor den nächsten Wahlen erhöht.


Hab ich behauptet, dass das hier anders abläuft? Hier stehen lediglich nur grad keine Wahlen vor der Tür (max. Regionalwahlen). Und im Amerika stehen die eben nunmal kurz bevor und die Staatsquote stieg vllt ein bisschen, wird sich aber nach der Wahl auch wieder legen.

Zitat:
Nur ist in New York z.B. die Kriminalitätsrate bei Mord und Raub z.B. um über 60% gesunken in den letzten 10 Jahren. in Köln z.B. nahm sie alleine im letzten Jahr um 5 % zu. Wie gesagt, es geht mir um die Tendenz. Und die ist in der BRD smilie28 und in den USA gut .


Hast du da wieder Quellen dazu is das wieder sone von dir aus den Fingern gesogene Zahl? Ausserdem, selbst wenn die Kriminalitätsraten sinken, heißt das ja nicht unbedingt, dass es den Menschen besser geht. Das kann genauso gut heißen, dass der Staat immer perversere Überwachungs- und "Sicherheitsmaßnahmen" einleitet um böse Terroristen zu jagen.

Und @DDR. Das ist auch Kappes was du da schreibst, einfach weil die USA reicher sind als Deutschland. Max. ist das also ein pöbeln an die Bonzen. Und ausserdem kann ich mich gerne nochmal wiederholen behaupte ich ja gar nicht, dass in den USA *alles* schlechter ist als hier. Nationen sollte man eh nicht vergleichen, sondern auflösen!

Edit @MAUS: Macht ja nix.
Hansi
unregistriert
09.01.2008 19:17 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Der Übersicht halber zitier ich hier nochmal @MAUS Posting aus dem anderen Thread:

Zitat:
Zitat:
Original von MAUS
[quote]Original von Arne
Ich weiß nicht, wie das in Österreich ist, aber in der BRD sind Schmerzmittel grundsätzlich selber zu zahlen. Die darf Dir kein Arzt mehr verschreiben, also musst Du sie selber kaufen. Bei höllischen Schmerzen kannst Du auch an denen gerne in der BRD krepieren, niemand wird Dir ein Schmerzmittel verschreiben.

Zitat:
Original von Hansi
Und das dir hier kein Arzt Schmerzmittel verschreibt, dass glaub ich dir auch nicht. Vllt täusch ich mich, aber was sagt denn @MAUS dazu? Sie hat ja reichlich Erfahrung damit.

Zitat:
Original von Arne
Also, wie @Lovecraft schon geschrieben hat, man bekommt noch Morphium verschrieben, ansonsten ist es so, dass Schmerzmittel nicht zu den Kassenleistungen gehören, weil die eben frei verkäuflich sind. Das ist aber schon seit Ewigkeiten so.
Siehe hier:
http://www.abc-der-krankenkassen.de/2.html

Um meine folgenden Worte dann mal mit Deinem Link @Arne zu belegen, zitier ich mal den entscheidenen Part von der Seite:
"Als Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse haben Sie Anspruch auf die Versorgung mit Verbandmitteln sowie apothekenpflichtigen und vom Arzt verordneten Arzneimitteln. Nicht von den Krankenkassen bezahlt werden sogenannte Bagatellearzneimittel"

Und das heißt keinesfalls, daß außer Morphium keine Schmerzmittel verschrieben werden. Es gibt 3 Schmerzmittelstufen, Stufe 1 (sowas wie zB Aspirin) darf man sich, ohne vorher zum Arzt rennen zu müssen, also ohne ärztliche Verschreibung, kaufen = Bagatellearzneimittel, die man dann natürlich selbst zahlen muß.
Medikamente der Schmerzmittelstufe 2 (zB Tramadol), und die unter's BTM-Gesetz fallende Schmerzmittelstufe 3 (zB mein gestern erst frisch verschriebenes und aufgeklebtes Norspan-Pflaster) MÜSSEN von einem Arzt verschrieben werden, da sie apothekenpflichtig sind, und man somit (siehe oben Augenzwinkern ) als Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse einen Anspruch auf sie hat, wenn der jeweilige Arzt von der Notwendigkeit der Einnahme überzeugt ist, und eben die entsprechende Verschreibung ausstellt. Und diese Medikamente der 2. und 3. Stufe zahlt man nicht allein, sondern man leistet eine Zuzahlung, ob man sich diese dann zB mit Hartz IV tatsächlich leisten kann, ist ja wieder ein ganz anderes Thema...

Lovecraft

Großer Alter


Daumen runter! 09.01.2008 20:58 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Also wer's jetzt noch nicht begriffen hat, wohin der antideutsche Wahn führt, dem ist nicht mehr zu helfen: Ein privatisiertes Gesundheitswesen, dazu auch noch private Rentenversicherung, am besten kapitalgedeckt wie in den USA (wird lustig beim nächsten Börsenkrach). Was die soziale Gleichheit angeht, nimmt man natürlich nicht den Gini-Koeffizienten für Einkommens- oder Vermögensverteilung, sondern das, was einem gerade am besten hineinpaßt usw.

Die DDR war übrigens pleite, in jeder Hinsicht am Ende, falls Du das noch nicht wußtest, das wäre so oder so nicht mehr lange gegangen.

P.S. Wer dem Gesundheitswesen was Gutes tun will, könnte sich mal drüber Gedanken machen, ob man nicht das Monopol der kassenärztlichen Bundesvereinigung brechen sollte. Damit würde man zugleich ein Relikt aus der Nazizeit beseitigen. Na?

Edit: Das ganze erinnert mich doch wieder daran, daß ich mal zu einem der monatlichen Linkspartei-Treffen gehen wollte. Ich werde berichten.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Lovecraft am 09.01.2008 21:01.



Sollen sie mich doch hassen, wenn sie mich bloß fürchten. (Unveröffentlichtes Abizeitungs-Lebensmotto)
E-Mail an Lovecraft senden
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Arne Kroger
unregistriert
10.01.2008 05:48 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Also, jetzt der Reihe nach:
Das, was Du willst, @Hansi, ist das britische Gesundheitssystem mit dem niederländischen Rentensystem, die sind beide 100%ig steuerfinanziert, da muss niemand was bezahlen (außer Steuern natürlich) und alle haben das gleiche Recht auf Behandlung bzw. bekommen eine Einheitsrente.
Das ist natürlich die beste Regelung, aber die schlechteste ist imo die, die es in Deutschland gibt, da bezahlt der kleine Arbeitnehmer irgendwelche Krankenkassen, die für alles einstehen müssen und die reicheren Menschen entziehen sich diesem Sozialversicherungszwang, auch bei der Renten- oder Arbeitslosenversicherung.
Das deutsche System vereint mal wieder alle Nachteile ohne einen einzigen Vorteil zu haben, denn, wer dann nicht krankenversichert ist, dem geht es hier nicht anders als in den USA und wird nur dann behandelt, wenn er kurz vorm Abkratzen ist. Oder er muss, auch, wenn er 0,0 € verdient, eine Versicherung abschließen, die er niemals bezahlen kann.

Das Krankengeld, @Hansi, ist abgeschafft. Du musst dann 1 oder 2 % mehr Krankenversicherung bezahlen, wenn Du das haben willst. Das gibt es nicht mehr in der BRD so wie früher, nur als Zusatzleistung, für die Du blechen musst. Also kein Unterschied zu den USA.

Und in einem staatlichen Gesundheitssystem wie in Schweden oder Großbritannien gibt es natürlich auch keine Konkurrenz zwischen den Ärzten, weil alle Angestellte des Staates sind.

Und wenn das egal ist, wann das stattfand mit dem Ermorden von anderen "Rassen" oder ähnliches, dann ist es also legitim, wenn jetzt Nationen, die noch nix gemacht haben, erstmal richtig loslegen. Also, Norweger, Isländer und Finnen, begeht Völkermord, ihr hattet das noch nicht so richtig.

Die Quellen für den Rückgang der Kriminalität in New York kann ich Dir mal raussuchen, ist aber allgemein auch bekannt, dass durch diese "Zero-Tolerance"-Strategie von Giuliani die Kriminalität in New York tatsächlich rapide runterging.

Dein Argument, warum das Argument Kappes sein soll, wenn die BLÖD-Zeitung, wenn sie ein Feindbild braucht, früher mal die DDR nahm und jetzt die USA, verstehe ich nicht.

@MAUS:
Was sind das denn für Medikamente der Stufe II. Das hab' ich nicht gefunden. Verstehe ich auch nicht, was es da noch gibt zwischen den beiden Gruppen.

@Lovecraft:
Ja, die DDR war pleite und die BRD ist pleite, wenn wir den Politikern glauben können.
Also können wir ja hoffen, dass das nicht mehr lange gut geht, d.h. richten wir uns darauf ein, dass die außereuropäischen Grenzen fallen, an der jedes Jahr mehr Menschen verrecken, wie jemals an der innerdeutschen und dass Merkel, Schröder, Schäuble demnächst das gleiche Schicksal erreicht wie Ceaucescu. Ja, das wäre ganz nett. großes Grinsen

MAUS

Too old to die young

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10.01.2008 10:40 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Arne Kroger
@MAUS:
Was sind das denn für Medikamente der Stufe II. Das hab' ich nicht gefunden. Verstehe ich auch nicht, was es da noch gibt zwischen den beiden Gruppen.

Nun zB das schon erwähnte Tramadol, ich glaube meine Lyrica fielen da auch drunter, Novaminsulfon- und Tilidintropfen waren auf jeden Fall dabei, mehr kann ich Dir da auch nicht nennen, da das eben die sind, die ich bis jetzt schon mal verschrieben bekommen habe. Und der Unterschied ist eben:

Stufe 1 --> nicht verschreibungs- und apothekenpflichtig, zahlt man selbst
Stufe 2 --> verschreibungs- und apothekenpflichtig, man leistet eine Zuzahlung
Stufe 3 --> verschreibungs- und apothekenpflichtig, nur bei chronischen, sehr starken Schmerzen, unter's BTM-Gesetz fallend (wenn man Nachschub braucht, muß man rechtzeitig Bescheid sagen, da immer nur 1 Rezept in der Praxis sein darf, weil zB Drogensüchtige auf Entzug ein nicht unerhebliches Interesse an solchen Rezepten aufweisen), man leistet eine Zuzahlung

Man könnte also auch einfach sagen, Stufe 1 für leichte Schmerzen, Stufe 2 für stärkere Schmerzen, Stufe 3 für die richtig harten Fälle

HOFFNUNG IST DER IRRSINNIGE GLAUBE AN DAS UNMÖGLICHE
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Hansi
unregistriert
10.01.2008 15:58 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Und wenn das egal ist, wann das stattfand mit dem Ermorden von anderen "Rassen" oder ähnliches, dann ist es also legitim, wenn jetzt Nationen, die noch nix gemacht haben, erstmal richtig loslegen. Also, Norweger, Isländer und Finnen, begeht Völkermord, ihr hattet das noch nicht so richtig.


NEIN! Und du weißt das das Blödsinn ist und das ich das so nicht gemeint habe. Es ist egal zu welchem Zeitpunkt ein Verbrechen geschieht, weil es bleibt ein Verbrechen, was aber nicht heißt, dass es nun jeder ausüben sollte, am besten sollte es niemand zu gar keiner Zeit je ausüben.

Zitat:
Die Quellen für den Rückgang der Kriminalität in New York kann ich Dir mal raussuchen, ist aber allgemein auch bekannt, dass durch diese "Zero-Tolerance"-Strategie von Giuliani die Kriminalität in New York tatsächlich rapide runterging.


Jo, schick ma bitte ich hab davon noch nix gehört und selbst wenn, dann kann das natürlich wie schonmal gesagt auch an verstärkten "Anti-Terrormaßnahmen" liegen, als viel mehr an der neuen "Glückseeligkeit" der USA.

Zitat:
Dein Argument, warum das Argument Kappes sein soll, wenn die BLÖD-Zeitung, wenn sie ein Feindbild braucht, früher mal die DDR nahm und jetzt die USA, verstehe ich nicht.


Die BLÖD-Zeitung hat auch schonmal getitelt, dass uns die Chinesen die Milch wegsaufen. Ausserdem kommts immer darauf an, an welcher Stelle man irgendwas kritisiert und nicht, dass man irgendwas überhaupt kritisiert. Da ich aber keine Bild lese, weiß ich auch nicht, was die über die USA so schreiben. Und meine Anti-Amerika-Haltung kommt ja auch überhaupt nicht aus irgendwelchen Medien, sondern viel mehr weil schon aus Prinzip was gegen mächtige, künstliche, manipulierende, beherrschende, großkonsumierende, egoistische und kriegstreibende Nationen habe, die USA sind wohl eine der größten davon.
M.F
unregistriert
10.01.2008 16:21 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Hansi
Und meine Anti-Amerika-Haltung kommt ja auch überhaupt nicht aus irgendwelchen Medien.

großes Grinsen
Hansi
unregistriert
10.01.2008 16:33 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Was ist daran jetzt so ungemein lustig @M.F.?

Zitat von mir selbst:
Zitat:
sondern viel mehr weil schon aus Prinzip was gegen mächtige, künstliche, manipulierende, beherrschende, großkonsumierende, egoistische und kriegstreibende Nationen habe, die USA sind wohl eine der größten davon.


Und eigentlich solltet ihr wissen, dass was Medien angeht ich fern ab vom Schuss lebe. Das Internet ist mein einziges Medium das ich regelmäßig nutze. Ok, und meine Anlage, aber da ja nur Musik. Ansonsten fang ich langsam an zu vergessen wie ein Fernseher oder eine Zeitung aussieht.
M.F
unregistriert
10.01.2008 17:12 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Hansi
Was ist daran jetzt so ungemein lustig @M.F.?
.

nichts Zunge raus

Außerdem bist du trotzdem von Medien beeinflusst, wenn du auf TV und Zeitung verzichtest.
Im Internet wird sehr viel manipuliert,
Außerdem redest du mit Leuten, die möglicherweise durch Medien beeinflusst wurden.
Ne so einfach kann man das nicht sagen, man wird nicht beeinflusst.
Hansi
unregistriert
10.01.2008 18:56 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Das Internet ist aber ein freies Medium (zumindest noch) wo jeder das reinschreiben kann, was er zu sagen hat. Klar das da auch viel Mist dabei ist, aber ich bin für mich allein in der Lage zu entscheiden welche Informationen ich als sinnvoll erachte und welche nicht. Denn schließlich hat niemand die absolute Wahrheit mit Löffeln gefressen, somit existiert eine Informationsquelle die 100 % immer "richtig" liegt nicht. Für Objektive Informationen halt ich das Internet trotzdem noch für die beste Informationsquelle. Und natürlich rede ich mit Leuten die Fernsehen gucken und Zeitung lesen und sich eben auch daraus ein Urteil bilden, über dieses kann man dann diskutieren, es angreifen oder es eben auch teilen. Wichtig dabei ist halt immer, dass man alle Aussagen immer kritisch Hinterfragt und ob man sie mit seinem eigenen Weltbild vereinbaren kann oder nicht.

komakino



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10.01.2008 20:48 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Das eigene Weltbild ist aber unter anderem Mediengebildet.

"And manifest the daydream
Like those who fell before
And glorify our small attempts
And hate ourselves no more

Blow words between these sucker's teeth
And bind these panicked hands
Lose your heart like a clumsy bell
Please be well"

-Horses in the Sky
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Hansi
unregistriert
10.01.2008 20:57 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Jo, weil eben nunmal auch Menschen Medien machen, die machen sich ja nicht von alleine Augenzwinkern .
Arne Kroger
unregistriert
11.01.2008 05:26 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Thx, @MAUS, irgendwie scheint auch mein Körper bei Schmerzen jegliches Mittelmaß vermissen zu lassen, denn ich habe entweder Paracetamol genommen oder gleich Morphium bekommen, dazwischen fanden zumindest meine Ärzte nie etwas angemessen.


Zitat:
Original von Hansi
Es ist egal zu welchem Zeitpunkt ein Verbrechen geschieht, weil es bleibt ein Verbrechen, was aber nicht heißt, dass es nun jeder ausüben sollte, am besten sollte es niemand zu gar keiner Zeit je ausüben.


Würde also, konsequent zu Ende gedacht, bedeuten, dass es keine Entwicklung in der menschlichen Geschichte geben sollte und alles auf einmal auf dem Status quo sein sollte. Und das hieße, dass sich nie mehr was ändern dürfte!
Nee, da habe ich ein anderes Weltbild, für mich ist es durchaus nachvollziehbar, dass ein Mensch, der vor ein paar Generationen noch ein Raubtier war und sich weiterentwickelte, noch derartige Gedanken hat; dass aber jemand im 20.Jahrhundert bzw. eine Bevölkerung eines ganzen Landes wie Deutschland noch meinte, mit hochentwickeltem Bürokratismus Völkermord begehen zu müssen, scheint mir doch etwas verachtenswerter als wenn Menschen vor einigen Jahrhunderten noch an der Sklavenhaltergesellschaft festhielten.


Zitat:
Jo, schick ma bitte ich hab davon noch nix gehört und selbst wenn, dann kann das natürlich wie schonmal gesagt auch an verstärkten "Anti-Terrormaßnahmen" liegen, als viel mehr an der neuen "Glückseeligkeit" der USA.


Ob man glückselig wird, wenn es weniger Kriminalität gibt, weiß ich nicht, aber hier sind zwei Links:

Einmal hier. (Sorry, muss man fast ganz lesen):
http://www.zeit.de/online/2007/49/kriminalitaet-nyc
Und zu Köln das hier:
http://www.koeln-nachrichten.de/Politik/...stik_Koeln.html


Zitat:
Und meine Anti-Amerika-Haltung kommt ja auch überhaupt nicht aus irgendwelchen Medien, sondern viel mehr weil schon aus Prinzip was gegen mächtige, künstliche, manipulierende, beherrschende, großkonsumierende, egoistische und kriegstreibende Nationen habe, die USA sind wohl eine der größten davon.


Naja, die EU hat über 50% mehr Einwohner als die USA, die dürften somit eine noch etwas größere mächtige, künstliche, manipulierende, beherrschende, großkonsumierende, egoistische und kriegstreibende Nation sein, wenn man mal den Begriff Nation dafür nehmen will, da der ja sowieso nur auf wirtschaftspolitischer Ebene einen Sinn macht, also auch kein Grund mal wieder, sich nicht erst um das eigene Brett vorm Kopf zu kümmern. Und da sind die Deutschen mal wieder die bevölkerungsreichsten Mitglieder und damit führend.

Und Internet ist schön, das stimmt schon. Es gibt siebenmal so viele Seiten im Internet in Englisch als wie in Deutsch z.B. Und wenn ich auch angeblich gute Abiturienten von heute mal englisch sprechen höre, dann habe ich den Eindruck, dass in den letzten 25 Jahren die Fähigkeit zum Erlernen von Fremdsprachen schon eher um Potenzen pro Jahrgang abgenommen haben muss, wenn ich bedenke, dass Fremdsprachen meine Horrorfächer waren. Und ich bin entsetzt, dass aus meiner Tastatur zu lesen, aber ich bin meinen alten Englischlehrern doch dankbar, dass ich immer noch die meisten Behauptungen auch im Original verifizieren oder falsifizieren kann, wenn es sich z.B. um die USA dreht.
Hansi
unregistriert
11.01.2008 12:55 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Würde also, konsequent zu Ende gedacht, bedeuten, dass es keine Entwicklung in der menschlichen Geschichte geben sollte und alles auf einmal auf dem Status quo sein sollte. Und das hieße, dass sich nie mehr was ändern dürfte!
Nee, da habe ich ein anderes Weltbild, für mich ist es durchaus nachvollziehbar, dass ein Mensch, der vor ein paar Generationen noch ein Raubtier war und sich weiterentwickelte, noch derartige Gedanken hat; dass aber jemand im 20.Jahrhundert bzw. eine Bevölkerung eines ganzen Landes wie Deutschland noch meinte, mit hochentwickeltem Bürokratismus Völkermord begehen zu müssen, scheint mir doch etwas verachtenswerter als wenn Menschen vor einigen Jahrhunderten noch an der Sklavenhaltergesellschaft festhielten.


Mh, dazu fällt mir ein Zitat (ich glaube von einem User hier, kann mich aber beim besten Willen nicht mehr daran erinnern, wer und wo das gesagt wurde - oder war es doch in nem Film, wie auch immer) ein: Schon die alten Griechen waren uns evolutionstechnisch ebenbürtig. Und natürlich sollen sich Dinge verändern. Nur frage ich mich, warum nicht mal zum positiven für alle Menschen? Der Mensch legt heute noch Urinstinkte aus der Steinzeit an den Tag (wie das Recht des Stärkeren, den Jäger und Sammlertrieb etc.) und das obwohl er doch die Fähigkeit hat seinen Verstand zu benutzen und Dinge die in frühster Vergangenheit rabiat bewältigt wurden (eben weil man noch keine anderen Mittel hatte) heute immer noch genau so rabiat bewältigt werden, obwohl doch sehr viel einfachere, angenehmere und fürs Allgemeinwohl bessere Alternativen bestehen Probleme anzugehen und zu lösen. Aber es wird nach wie vor die Steinzeitkeule geschwungen. Somit hat sich der Mensch gar nicht so weit entwickelt, wie er glaubt es getan zu haben. Der einzige Unterschied zu heute ist vielleicht, dass wir nicht mehr in Höhlen leben, keine Leopardenfellleibchen mehr tragen und wir zum jagen und sammeln in den Supermarkt gehen. Und ok, ein paar technische Spielereien mehr haben wir noch. Das wars dann aber auch schon fast wirklich, was sich im Gegensatz zu damals verändert hat. @Xoc meinte mal im Chat zu mir, dass der Mensch noch nicht "fertig" sei. Wenn ich meine geschriebenen Zeilen jetzt so angucke, versteh ich warum.

Zitat:
Ob man glückselig wird, wenn es weniger Kriminalität gibt, weiß ich nicht, aber hier sind zwei Links:


Glückseeligkeit stand da ja auch in Anführungszeichen. So, und den ersten Link hab ich nach der ersten Seite abgebrochen zu lesen, weil ich meine Meinung hier vorher schon bestätigt sah:

Zitat:
New York City hat es geschafft: Die Stadt ist inzwischen eine der sichersten der USA - 37.000 Polizisten sei Dank. Doch auch die beste Sicherheitspolitik hat ihre Schattenseiten.


Toll dann sinkt jetzt da also die Kriminalitätsrate (was da für "kriminelle Machenschaften" manchmal drunter fallen und aus welchen Gründen wäre dann noch mal ein weiteres Blatt Papier). Fakt ist dann aber auch, dass dann die Schikane unschuldiger Bürger weit ansteigt. Die Brutalität und Skrupellosigkeit der Cops ist ja auch hinreichend bekannt. Hier in Deutschland sind sie meist (Gott sei Dank) nur unfähig in Amerika sind es Kampfmaschinen.

Was mich weiter stutzig macht ist ein Fakt der auch in dieser Quelle wieder auftaucht und seit dem bestehen der USA nie anders wurde:

Zitat:
Die Täter sind meist jung und männlich, und sowohl die Opfer als auch die Täter sind zu mehr als 60 Prozent schwarz. Jeweils ein knappes Drittel sind Latinos, nur acht Prozent sind weiß oder asiatisch.

Rund drei Viertel der Täter, aber auch der Opfer sind bereits vorbestraft, oft wegen Drogendelikten, die in New York hart verfolgt werden.


Ich lass das einfach mal unkommentiert und die fettgedruckten Wörter für sich sprechen.

Zitat:
Naja, die EU hat über 50% mehr Einwohner als die USA, die dürften somit eine noch etwas größere mächtige, künstliche, manipulierende, beherrschende, großkonsumierende, egoistische und kriegstreibende Nation sein, wenn man mal den Begriff Nation dafür nehmen will, da der ja sowieso nur auf wirtschaftspolitischer Ebene einen Sinn macht, also auch kein Grund mal wieder, sich nicht erst um das eigene Brett vorm Kopf zu kümmern. Und da sind die Deutschen mal wieder die bevölkerungsreichsten Mitglieder und damit führend.


Ich sags auch nochmal gerne zum 38. mal. Ich find beide scheiße, weil beide ähnliche Tendenzen aufweisen. Wer da nun "schlimmer" oder "böser" ist als der andere will ich gar nicht beurteilen. Dreck bleibt halt Dreck.
Arne Kroger
unregistriert
12.01.2008 02:40 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Hansi
Nur frage ich mich, warum nicht mal zum positiven für alle Menschen? Der Mensch legt heute noch Urinstinkte aus der Steinzeit an den Tag (wie das Recht des Stärkeren, den Jäger und Sammlertrieb etc.) und das obwohl er doch die Fähigkeit hat seinen Verstand zu benutzen und Dinge die in frühster Vergangenheit rabiat bewältigt wurden (eben weil man noch keine anderen Mittel hatte) heute immer noch genau so rabiat bewältigt werden, obwohl doch sehr viel einfachere, angenehmere und fürs Allgemeinwohl bessere Alternativen bestehen Probleme anzugehen und zu lösen. Aber es wird nach wie vor die Steinzeitkeule geschwungen. Somit hat sich der Mensch gar nicht so weit entwickelt, wie er glaubt es getan zu haben. Der einzige Unterschied zu heute ist vielleicht, dass wir nicht mehr in Höhlen leben, keine Leopardenfellleibchen mehr tragen und wir zum jagen und sammeln in den Supermarkt gehen. Und ok, ein paar technische Spielereien mehr haben wir noch. Das wars dann aber auch schon fast wirklich, was sich im Gegensatz zu damals verändert hat. @Xoc meinte mal im Chat zu mir, dass der Mensch noch nicht "fertig" sei. Wenn ich meine geschriebenen Zeilen jetzt so angucke, versteh ich warum.


Die Evolution sorgt maximal dafür, dass die einzelne Art, hier der Mensch, in seiner Umgebung angepasst weiter existieren kann, mehr ist nicht deren Aufgabe. Aber es tut sich dauernd was. Wir sind z.B. alle schon um fast 10 cm größer als vor 100 Jahren. Vor 100 Jahren wäre so die Größe von @Luck3r oder mir schon die Durchschnittsgröße gewesen.


Zitat:

Toll dann sinkt jetzt da also die Kriminalitätsrate (was da für "kriminelle Machenschaften" manchmal drunter fallen und aus welchen Gründen wäre dann noch mal ein weiteres Blatt Papier). Fakt ist dann aber auch, dass dann die Schikane unschuldiger Bürger weit ansteigt. Die Brutalität und Skrupellosigkeit der Cops ist ja auch hinreichend bekannt. Hier in Deutschland sind sie meist (Gott sei Dank) nur unfähig in Amerika sind es Kampfmaschinen.


Ja, was denn jetzt:
Erst kommt der Vorwurf, dass die sich ja in den Ghettos abschlachten und jetzt wird das wiederlegt, da sind es dann die schlimmen Cops. Augen rollen

Evtl. erst mal nachdenken, was Du überhaupt willst: Sicherheit und Staatsgewalt oder Freiheit und Eigenverantwortlichkeit???


Zitat:

Was mich weiter stutzig macht ist ein Fakt der auch in dieser Quelle wieder auftaucht und seit dem bestehen der USA nie anders wurde:

Zitat:
Die Täter sind meist jung und männlich, und sowohl die Opfer als auch die Täter sind zu mehr als 60 Prozent schwarz. Jeweils ein knappes Drittel sind Latinos, nur acht Prozent sind weiß oder asiatisch.

Rund drei Viertel der Täter, aber auch der Opfer sind bereits vorbestraft, oft wegen Drogendelikten, die in New York hart verfolgt werden.


Ich lass das einfach mal unkommentiert und die fettgedruckten Wörter für sich sprechen.


Was kommt denn jetzt??? geschockt
Ja, klar, @Hansi, die USA hatten immer schon die schlimmsten kriminellen Schwarzen, die alten Sausäcke. Eklig, diese Neger! Augen rollen
Wie heißt der Afrikaner noch mal im SSK, der meinte, Du hättest rassistische Attitüden???
Hansi
unregistriert
15.01.2008 15:47 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Die Evolution sorgt maximal dafür, dass die einzelne Art, hier der Mensch, in seiner Umgebung angepasst weiter existieren kann, mehr ist nicht deren Aufgabe. Aber es tut sich dauernd was. Wir sind z.B. alle schon um fast 10 cm größer als vor 100 Jahren. Vor 100 Jahren wäre so die Größe von @Luck3r oder mir schon die Durchschnittsgröße gewesen.


Und dessen ist sich die Menschheit aber bewusst und tut trotzdem nicht mehr als das aller Nötigste.

Zitat:
Ja, was denn jetzt:
Erst kommt der Vorwurf, dass die sich ja in den Ghettos abschlachten und jetzt wird das wiederlegt, da sind es dann die schlimmen Cops. Augen rollen


Schließt sich beides gegenseitig aus? Die Bullerei ist nunmal auch ein fester Bestandteil in Ghetto-Kriegen. Ist das etwa was Neues?

Zitat:
Evtl. erst mal nachdenken, was Du überhaupt willst: Sicherheit und Staatsgewalt oder Freiheit und Eigenverantwortlichkeit???


Ich will Freiheit und Eigenverantwortlichkeit die keinerlei Sicherheit und erst recht keiner Staatsgewalt bedarf. Oder kurz: Ich will das Hirn und Gerechtigkeit vom Himmel fällt großes Grinsen .

Zitat:
Was kommt denn jetzt??? geschockt
Ja, klar, @Hansi, die USA hatten immer schon die schlimmsten kriminellen Schwarzen, die alten Sausäcke. Eklig, diese Neger! Augen rollen
Wie heißt der Afrikaner noch mal im SSK, der meinte, Du hättest rassistische Attitüden???


Ja, genauso wie dein erster Satz wird es aber von einem Großteil der weißen amerikanischen Bevölkerung gesehen. Traurig aber wahr. Die USA waren schon immer eins der rassistischsten Länder dieser Erde (und ja verdammt, ich weiß dass es in Deutschland ähnlich aussieht, was aber nix an der Tatsache ändert, dass Amerika auch sehr rassistisch ist).

Der Nigerianer heißt Peter (engl. ausgesprochen). Und mir hat er das überhaupt nicht vorgeworfen, sondern nem anderen der hier wohnt. Und was hat das jetzt damit zu tun?
Arne Kroger
unregistriert
16.01.2008 01:57 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Hansi
Zitat:
Die Evolution sorgt maximal dafür, dass die einzelne Art, hier der Mensch, in seiner Umgebung angepasst weiter existieren kann, mehr ist nicht deren Aufgabe.


Und dessen ist sich die Menschheit aber bewusst und tut trotzdem nicht mehr als das aller Nötigste.


Wieso? Wir entwickeln doch Gentechnologie, um die Evolution zu beeinflussen. Du schlägst also einen weiteren Ausbau diesbezüglich zu?


Zitat:
Zitat:
Ja, was denn jetzt:
Erst kommt der Vorwurf, dass die sich ja in den Ghettos abschlachten und jetzt wird das wiederlegt, da sind es dann die schlimmen Cops. Augen rollen


Schließt sich beides gegenseitig aus? Die Bullerei ist nunmal auch ein fester Bestandteil in Ghetto-Kriegen. Ist das etwa was Neues?



Verstehe den Einwand nicht???
DU hast angefangen, zu kritisieren, dass es in den USA Kriminalität gäbe und offiziell kritisierten das wohl auch einige US-Bürger, was dazu führte, dass es mehr Polizisten dort gibt und weniger Kriminalität. Weiß jetzt immer noch nicht, was Du eigentlich willst? Mehr Kriminalität oder mehr Polizisten??? verwirrt
Bzw.:
Zitat:

Ich will Freiheit und Eigenverantwortlichkeit die keinerlei Sicherheit und erst recht keiner Staatsgewalt bedarf. Oder kurz: Ich will das Hirn und Gerechtigkeit vom Himmel fällt großes Grinsen .


Und was tust Du dafür? Außer Dich wohl vehement für mehr Gentechnologie bei der Embryonenforschung einzusetzen (s.o.)?


Zitat:

Ja, genauso wie dein erster Satz wird es aber von einem Großteil der weißen amerikanischen Bevölkerung gesehen. Traurig aber wahr. Die USA waren schon immer eins der rassistischsten Länder dieser Erde (und ja verdammt, ich weiß dass es in Deutschland ähnlich aussieht, was aber nix an der Tatsache ändert, dass Amerika auch sehr rassistisch ist).


Quelle?
Also, bei den Deutschen weiß ich das aus eigener Erfahrung. Das belegen auch Studien wie diese.
39 % der Deutschen halten die BRD für gefährlich überfremdet! banghead


Zitat:

Der Nigerianer heißt Peter (engl. ausgesprochen). Und mir hat er das überhaupt nicht vorgeworfen, sondern nem anderen der hier wohnt. Und was hat das jetzt damit zu tun?


Ja, nu, wenn Du hier kommentarlos Studien zitierst, die eindeutig rassistischer Natur sind, weil sie den völlig irrelevanten Wert wiedergeben, welche Hautfarben Straftäter haben, dann ist das ja wohl auch ein Zeichen von Rassismus.
Hansi
unregistriert
16.01.2008 18:48 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Wieso? Wir entwickeln doch Gentechnologie, um die Evolution zu beeinflussen. Du schlägst also einen weiteren Ausbau diesbezüglich zu?


So langsam verlier ich die Lust an dieser Diskussion, was wohl die mangelnde Ernsthaftigkeit meines Diskussionspartners zu Grunde liegt.

Natürlich will ich nicht weitere Genforschung und solchen Krempel. Ich will einfach, dass sich der Mensch über seine Fähigkeiten und auch Fehler bewusst wird und daran arbeitet. Dazu brauch ich aber keine Reagenzgläser, sondern Hirn.

Zitat:
Verstehe den Einwand nicht???
DU hast angefangen, zu kritisieren, dass es in den USA Kriminalität gäbe und offiziell kritisierten das wohl auch einige US-Bürger, was dazu führte, dass es mehr Polizisten dort gibt und weniger Kriminalität. Weiß jetzt immer noch nicht, was Du eigentlich willst? Mehr Kriminalität oder mehr Polizisten??? verwirrt


Hier der nächste Punkt, der zeigt, dass du überhaupt nicht verstehen *willst* was ich hier schreibe. Ich will keine Kriminalität und keine Bullerei mehr. Denn überleg mal, wodurch entsteht Kriminalität? Die entsteht nicht, weil Leute von grundauf bösartig sind. Die entsteht weil die Leute irgendwann keine andere Chance mehr haben sich ihre Brötchen zu verdienen. Und wer hat ihnen diese Chance genommen? Richtig, Politik und Wirtschaft. Und selbige versuchen dann in Form von mehr Polizei und schärferen Gesetzen die Fehler wieder zu beseitigen, die sie selber produziert haben.

Zitat:
Und was tust Du dafür? Außer Dich wohl vehement für mehr Gentechnologie bei der Embryonenforschung einzusetzen (s.o.)?


Das ich hier in nem politischen Projekt bin ist dir entgangen? Das ich in nem kleinen anarchistischem Forum bin auch? Das ich hier schreibe? Das ich mal Musik aufgenommen hab? Und zu der Genforschung sag ich nix mehr, dass wird zu lächerlich, siehe ebenfalls oben.

Zitat:
Quelle?
Also, bei den Deutschen weiß ich das aus eigener Erfahrung. Das belegen auch Studien wie diese.
39 % der Deutschen halten die BRD für gefährlich überfremdet! banghead

Ja, nu, wenn Du hier kommentarlos Studien zitierst, die eindeutig rassistischer Natur sind, weil sie den völlig irrelevanten Wert wiedergeben, welche Hautfarben Straftäter haben, dann ist das ja wohl auch ein Zeichen von Rassismus.


Ok, dass ist jetzt an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten, so ein Bullshit smilie31 . Die Kriminalitätsstatistik ist schon ein sehr guter Indikator dafür dass meine Behauptung stimmt. Da brauchts keine weitere Quelle. Und natürlich ist es in einem rassistischen Land von Bedeutung welche Hautfarbe die "Täter" haben. Oder wie erklärst du dir sonst, dass es mehr farbige Straftäter gibt als weiße? Und nun lies nochmal etwas weiter oben wie die Kriminalität entsteht. Na klingelts? Genau, die nicht weißen Bürger der USA haben nämlich auch Sozialpolitisch betrachtet weniger Chancen. Illegalität z. B. ist dort drüben auch ein riesiges Problem wie hier. Seit Gründung der Staaten war das so und ist heute immer noch so. Zu Gründungszeiten wurden die Indianer abgeschlachtet, dann die schwarzen Einwanderer versklavt, den Ku-Kux-Klan gab es auch noch und Mexikaner stehen da drüben auch ganz weit oben auf der Hassliste (eben weil viele Mexikaner in die Staaten auswandern). Und nun guck mal bitte in die US-Regierung wieviele schwarze oder andersfarbige Menschen da sitzen. Ok, die Rice zählt nicht, die ist so skrupellos und eiskalt wie ein durchschnittlicher weißer amerikanischer Politiker.
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