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Hansi unregistriert
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Ich denke eher das ist son Mittelweg zwischen euch beiden @Yog und @Dian. Ich denke man kann wie @Yog ruhig mal jemandem blind vertrauen weil man "weiß" das er einen nicht hängenlassen wird. Wenns dann mal wirklich brenzlig wird, dann wird man sehen ob man in dem eigenen Glauben recht behält. Ihr (als Community) und ich sind da irgendwie n schönes Beispiel finde ich. Als ich früher hier schrieb hab ich euch blind vertraut und ne Menge anvertraut und wusste immer, dass ich bei euch da nix falsch machen kann. Als ich dann geflüchtet bin und es wirklich brannte wart ihr da und mein Vertrauen in euch wurde bestätigt
. Nun aber genug geschleimt und gesülzt
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Blind vertrauen würde ich ohnehin nur, wenn es um nichts geht.
Wenn ich den Schlüssel meines Vereinsschließfachs jemandem ausleihe und weiß, dass, selbst wenn ich den Schlüssel nicht zurückbekommen sollte, ich höchstens ein paar Scherereinen hätte, mich also z.B. nur bei anderen Vereinsmitgliedern beschweren müsste, damit ich den Schlüssel wiederbekomme, leihe ich ihn natürlich aus. Wenn ich allerdings weiß, dass der Verlust für mich negative Konsequenzen hätte, würde ich ihn nicht leichtfertig hergeben.
Fragen, ob er das Schließfach wieder geschlossen hat, muss ich auch nicht, wenn ich nicht befürchten muss, dass jenes ausgeräumt wird.
Dann könnte ich aber eigentlich genauso gut einfach selbst den Schlüssel verlieren; ich vertraue dem, der sich den Schlüssel ausleiht, nicht wirklich (immerhin denke ich vorher darüber nach, ob mir Nachteile entstehen, wenn ich ihm doch nicht vertrauen kann), sondern mir ist es einfach relativ egal, was mit dem Schlüssel passiert, und ich stelle mich lieber gut mit dem anderen.
Ich würde sagen, dass ein genaues Nachfragen eher als Beleidigung aufgefasst wird, weil der Gefragte sich selbst für sehr vertrauenswürdig hält und du das dann durch das Nachhaken anzweifelst, ihm also vermittelst "Ich glaube dir nicht.".
Ich persönlich glaube gar nichts, sondern räume nur ein, dass es die Möglichkeit gibt, dass es wahr ist. Wenn mir etwas unwichtig ist, reicht diese Möglichkeit auch vollkommen aus.
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Hm, ich hab LW ja 'mal meinen Erlanger Haus- und Wohnungsschlüssel überlassen, weil er was aus meinem Briefkasten holen sollte. Gottseidank werden die Tage aber die Schließzylinder in meinem Haus ausgetauscht, was mich wieder ruhig schlafen läßt. Immerhin könnte der theoretisch einen Nachschlüssel gemacht haben, und ständig in meiner Wohnung Unzucht treiben, wann immer ich da nicht drin bin... Und das wäre ja schrecklich, äh...
'Indem das parlamentarische Prinzip der Majoritätsbestimmung die Autorität der Person ablehnt und an deren Stelle die Zahl des jeweiligen Haufens setzt, sündigt es wider den aristokratischen Grundgedanken der Natur, wobei allerdings deren Anschauung vom Adel in keinerlei Weise etwa in der heutigen Dekadenz unserer oberen Zehntausend verkörpert zu sein braucht.'
Keine Ahnung was zur Hölle das bedeuten sollte oder worauf ich mich da bezogen habe... Na ja, egal.
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Vertrauen in Geld- / Wertgegenständen-Angelegenheiten hat auch sehr viel mit dem sozialen Umfeld zu tun. In reicheren Gegenden ist die Wahrscheinlichkeit wesentlich geringer, dass man geliehene Sachen nicht wieder bekommt, da die Leute es a) nicht nötig haben, und b) gelernt haben sich zu "benehmen" - gilt natürlich nicht für unpersönliche Geschäftsbeziehungen. Außerdem misstraue ich auch niemandem direkt, nur weil er weniger Geld hat.
...wo wir gerade beim Thema sind: Erst heute habe ich jemandem den ich so gut wie gar nicht kenne angeboten, ihm eine etwas teurere Halb-Akustikgitarre von mir zu leihen. Die steht sowieso meist ungenutzt bei mir rum, ist eigentlich schade. Obwohl ich ihn kaum kenne vertraue ich ihm absolut, einfach weil ich überzeugt bin das richtig einschätzen zu können.
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Leberkrebs unregistriert
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Wenn das Teil ungenutzt ist, ist es ja praktisch kaum ein Verlust.
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