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Zum Ende der Seite springen Unser Schulsystem  
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Kjarthan



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Unser Schulsystem 21.04.2010 18:16 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ich würde hier ganz gerne diskutieren, wie ihr euch ein besseres Schulsystem vorstellen könntet.

Meiner Meinung ist unser Schulsystem nämlich nur dazu da, Kindern die Kindheit zu stehlen und sie zu seelenlosen Systemzombies zu machen.

Warum jemanden, der sprachlich begabt ist, mit Mathematik quälen?

Warum jemanden, der ein Mathetalent ist, mit idiotischen Fremdsprachen belästigen?

Die scheiß Argumente, dass man ja "so früh" nicht wissen kann, was man mal werden will, haben bei mir nie gezogen, da der wundersame Wandel vom sozialen, sprachlich begabten Künstlertyp zum strebsamen Mathefreak mit Hang zum Handwerk nie passiert ist.

Ich sage, dass schon relativ früh erkennbar ist, in welche Richtung sich jemand entwickelt, da ich nicht glaube, dass man als unbeschriebenes Blatt geboren wird!

Für den Moment würde ich garantiert schon mal folgende Dinge ändern (wenn wir mal total Utopisch denken):

- Einschulung mit 12 oder so - bis dahin ist Kindheit angesagt.

- Ein System, bei dem Lernen Spaß macht (ich erkenne heute noch, dass ich eine Abneigung gegen "Lernen" habe - selbst, wenn es sich dabei um Dinge handelt, die mir Spaß machen würden; z.B. das Erlernen eines 3-D Programmes - stattdessen erkenne ich ein Vermeidungsverhalten, welches definitiv aus der Indoktrinationsanstalt genannt "Schule" kommt. Dort musste man sinnfreie Scheiße lernen ohne Ende; nur um diese kurz nach den geschriebenen Tests wieder zu vergessen! Geht's eigentlich noch kranker?

Wenn ich mir vorstelle, wie viele sinnlose Zahlen und Fakten ich schon auswendig lernen musste...

Ein Mensch beherrscht die Dinge, die er regelmäßig macht! Was nützt eine Information, die man mit zehn Jahren auswendig lernt, und diese NIE WIEDER benötigt (ist doch scheißegal, wieviele Mägen eine Kuh hat, wenn man weder Tierarzt, noch Landwirt, noch Angestellter bei Milka werden will!)

Ich glaube daran, dass jeder Mensch mit individuellen Fähigkeiten geboren wird - um perfekt in eine Gemeinschaft zu passen.... in einer gleichgeschalteten Konsumwelt werden individuelle Fähigkeiten aber nicht mehr benötigt - kein Wunder, dass sich Millionen Menschen leer, nutzlos und ausgebrannt fühlen, wenn sie hirnlose Bürotätigkeiten machen oder an Fließbändern stehen.

Das System ist ein auf perverse Weise funktionierender Kreislauf - eine Maschine aus Menschen und Maschinen... die zu nichts nütze sind...außer für die Wenigen, die die Puppen für sich tanzen lassen.

Wenn ich also von einer besseren Schule rede, dann wohl nur auf eine höchst theoretische Weise, denn zuerst müsste der ganze kranke Scheiß zusammenbrechen, bevor wir wieder anfangen könnten, MENSCHEN zu sein!
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dian
unregistriert
21.04.2010 18:56 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Schule ab 12? Fände ich auch gut, wird sich aber kaum durchsetzen lassen.
Der Trend geht ja derzeit ohnehin eher in die Richtung, am besten schon im Kindergarten zwei Fremdsprachen zu lernen, weil man in diesen Jahren am besten lernt.
Und es ist ja auch tatsächlich so, dass das Gehirn in jungen Jahren am aufnahmefähigsten ist.
Gerade deshalb wäre es auch so wichtig, dass die Kinder in diesen jungen Jahren mehr selbständige Erfahrungen mit ihrer Umwelt machen können... dass sie lernen, wie man auch mal auf eigene Faust überlebt, ohne Mami und Papi... dass sie mehr Erfahrungen im zwischenmenschlichen Bereich sammeln, etwa den richtigen Umgang mit Freunden lernen.
Das alles ist doch nicht selbstverständlich... man lernt das nicht mal so eben nebenbei zwischen Nachmittagsunterricht und den Hausaufgaben... in dem bisschen Freizeit, die man noch einigermaßen eigenverantwortlich verbringen kann.
Das Leben ist eine Wissenschaft für sich. Aber wenn man dem Kind die ganze Zeit vermittelt: "Das wichtigste ist die Schule... Freunde und Familie kommen erst an zweiter Stelle", ist es ja kein Wunder, dass wir so viele emotionale Krüppel haben, oberflächliche Freundschaften und Beziehungen, die nach ein paar Wochen wieder auseinandergehen.
Wer bringt den Kindern solche Dinge bei?
Die Eltern meistens als allerletztes... weil die in der Regel ihre Kinder schon so durch Verbote und strenge Belehrungen abgeschreckt haben, dass die sich gar nicht mehr trauen, über intime Gefühle mit ihren Eltern zu sprechen. Ganz abgesehen davon, dass die Eltern ja selbst meist total gestresst sind und mal eben so zwischen Job und dem Abwasch ihre Kinder fragen, wie es in der Schule war... wobei aber eigentlich ein cleveres Kind sofort merkt, dass diese Frage nicht aus echtem Interesse kommt, sondern vor allem nur der Vergewisserung dient, dass einem die Kids keinen Ärger machen.

Also die Eltern haben ihren Vertrauensvorschuss längst verspielt, die Lehrer bringen den Kids in erster Linie Wissen bei und stöhnen ja auch schon rum, dass sie neben Wissensvermittlung auch noch so viele Erziehungsaufgaben verrichten müssten.
Und selbst, wenn sich mal ein fremder Erwachsener mit den Kindern bzw. Jugendlichen abgibt und mit ihnen rumhängt, unterbindet man das meist recht schnell, weil der ja garantiert ein Pädophiler ist oder sonstwas böses im Schilde führt.
Tja, und so bilden die Kids ihr Wertesystem eben vor allem durch die Medien und durch Beobachten und Nachahmen von Gleichaltrigen Unwissenden.
Was dabei rauskommt, stimmt die Erwachsenen aber nicht etwa nachdenklich... es bestätigt sie nur noch in ihrem Weltbild, dass man Kindern keine Freiheit lassen darf, weil sie ja doch nur Unfug damit anstellen.

Zelder

Spiegel deines Elends

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22.04.2010 02:57 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ich fände es gut, wenn die Schule mit 12 oder so aufhören würde ... Dass man in jungen Jahren sehr aufnahmefähig ist, sollte man nutzen, finde ich, und möglichst früh damit anfangen Natürlich nicht dazu, den Kindern den Scheuklappenblick beizubringen und ihnen die Kindheit wegzunehmen ... ich kenne ein Mädchen, dass kam mit 5/6 Jahren nach Deutschland, ohne ein Wort deutsch zu sprechen und in weniger als drei Jahren konnte sie perfekt deutsch. Mit zwölf wäre das schon nicht mehr möglich ... Allerdings hat sie ihr Deutsch nicht auf der Schule, sondern auf der Straße, beim spielen mit anderen Kindern gelernt. Keine Schule der Welt hätte ihr das so schnell beibringen können.

Ich hoffe, dass der heute praktizierte Frontalunterricht (Lehrer vor Schülern) irgendwann aufgegeben wird. Das Hauptargument ist ja, dass man annimmt, so könne man alle Schüler auf einem Niveau halten und zum Klassenziel führen. Aber das ist falsch. Jeder weiß doch, dass es immer einige gibt, die hinterherhinken. Und wenn die bis zur Klassenarbeit ein Thema nicht verstanden haben, dann wird es ihnen nicht mehr unterrichtet werden. Und wenn, wie in Mathe, ein Thema auf ein anderes aufbaut, wird der ganze folgende Unterricht zur Zeitverschwendung, da den Schülern dann die wesentlichen Grundlagen fehlen, um mitzukommen. Wer begüterte Eltern hat, könnte jetzt Nachhilfe nehmen. Hartz-4 Kinder müssen sehen, wo sie bleiben...

Wenn man einen normalen Erwachsenen auf die Reste testet, die er aus der Schule noch behalten hat und mit denen er sein Leben bestreitet, dann ist das nur noch ein klitzekleiner Teil des einst gelernten Stoffs. Daher sollte man da auch ganz pragmatisch rangehen und nur die absoluten Grundlagen unterrichten. Die Grundrechenarten, vllt noch Zinsrechnung und Dreisatz, die sind auch im Alltag praktisch, aber wer braucht denn den Satz des Pythagoras? Und wenn man ihn im Beruf braucht, dann reicht es doch aus, wenn man das dann in der Berufschule lernt ...
Sprachen sind ein wichtiger Punkt und da sollte man schon im Kindergarten anfangen. Allerdings ohne Zwang, keine Noten, kein Klassenziel. Ein wenig Geschichte, Erdkunde, Biologie etc. ist natürlich auch nicht verkehrt. Das sollte bis zwölf möglich sein. Und dann sollte man das ganze beenden. Nennt mir einen Teenager, der noch gerne in die Schule geht. Das einzige, was einen Pubertierenden noch dort hält, sind die Freunde die er vllt dort hat. Das hat aber herzlich wenig mit dem eigentlichen Zweck der ganzen Zeremonie zu tun. Meine Schlussfolgerung ist also, weg damit. Und her mit gut organisierten Freizeiteinrichtungen, vergleichbar mit den heutigen Schüler-AGs. Die Teilnahme müsste natürlich völlig freiwillig sein, dann hätte man tatsächlich noch eine Chance, die Teenies bei ihren Interessen packen zu können. Ob Imkerei, Klettern, Segeln, Computerdesign, Programmierung, Schach, Musik, Zeichnen, Sport etc. es gäbe soviele Möglichkeiten, dabei Wissen zu vermitteln und niemand müsste sich mit Themen quälen, für die er keinerlei Talent besitzt.

Hört sich doch gut an, oder? Als Straßenfeger, Müllmann, Putzfrau, Fließbandarbeiter o.Ä. eignen sich diese Menschen dann allerdings nicht mehr ... Augenzwinkern Aber da unsere feinen Herren eben doch noch auf eine Unterschicht angewiesen sind, wird diese auch weiterhin produziert werden.



"All the people who created traditions, who created countries, who created rules - them fuckers are dead.
Why don't you start your own world while you got the chance?"
Bill Hicks
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wave
unregistriert
22.04.2010 16:50 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Ich hoffe, dass der heute praktizierte Frontalunterricht (Lehrer vor Schülern) irgendwann aufgegeben wird.


Und ich hoffe, dass man aus dem jetzigen "wir machen alle gemeinsam große Gruppenarbeit" möglichst bald herauskommt. Frontalunterricht hat sehr gute Seiten. Jeder, der mal kaffeeschlürfend zu spät kommender Weise früher wieder heimgehend und abgelenkt in einer Vorlesung saß, weiß wie schön das ist, wenn man sich bedienen kann und das, was man nicht wissen will, überhören darf. Das hätte ich damals in der Schule viel mehr gebraucht.

Ich sehe das letztendlich so: Schule ist da, um Inhalte zu vermitteln. Hierzu sollte man aber niemanden zwingen. Die Frage ist, wie man möglichst viel Freiheit lassen kann und gleichzeitig die Zuverlässigkeit der Schulabschlüsse garantieren kann. Es dürfte zum Beispiel nicht vorkommen, dass jemand ein klassisches Abitur bekommt, ohne jemals Mathe gehabt zu haben.
Ich bin da ein ganz großer Fan eines Kurssystems: Es werden verschiedene Kurse das Schuljahr über angeboten, die man freiwillig besuchen kann, wenn es einen interessiert. Gleichzeitig wird festgelegt wieviele Kurse welcher Fachrichtung man auf welchem Niveau abgeschlossen haben muss, um Abitur, Fachabitur, mittlere Reife etc zu erhalten. So könnte es dann zB möglich sein, ein Fachabitur zu bekommen mit ganz wenig Mathe und dafür der Einschränkung, dass man eben Mathematik und Naturwissenschaften damit nicht studieren darf. So könnte sich jeder raussuchen, was ihm liegt und gleichzeitig könnte man unliebsame Lehrer und Mitschüler gut umgehen.

Arne Reload



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23.04.2010 13:35 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Naja, ohne Mathe sollte man auch einige andere Fächer nicht studieren dürfen. Ich kann mir einen Bauingenieur, der sich dauernd verrechnet oder einen Archtiekten auch nicht als so wünschenswert vorstellen. Ist bei manchen Berufen schon ganz gut, bei denen man rechnen muss, dass man auch noch weiß, was man da macht und es nicht alleine dem taschenrechner oder PC überlässt.

Aber das nur am Rande:

Insgesamt finde ich, dass hier wieder viel zu viel über die Köpfe der Betrfoffenen hinweg bestimmt wird.
Es mag Menschen geben, bei denen es sinnvoll ist, bis zum 12.Lebensjahr nix mit Schule zu machen, andere möchten nach 12 Schuljahren Abi machen, andere evtl. nach 12 Lebensjahren.
Irgendwie individuelle Möglichkeiten, sich da auszuleben, existieren kaum.
Ich kann mich z.B. durchaus entsinnen, dass ich schon im Kindergarten sauer war, dass ich noch nicht richtig rechnen und lesen konnte und da die didaktischen Fähigkeiten meiner Eltern und Geschwister sich in Grenzen hielten, habe ich sehnsuchtsvoll auf die Einschulung gewartet. In der Grundschule war ich dann knatschig, dass ich keine englischen Liedtexte verstand, das hätte auch schon früher losgehen können. Dafür hätte ich auf Französischlerne gerne noch so 60 Jahre warten können.
Überhaupt wäre mir es lieber gewesen, wenn ich so mit 14, 15 Jahren und auch noch mal gegen Ende der Schulzeit, wenn nicht Pause, so doch zumindest gerne mal die Hälfte an Anforderungen gehabt hätte.
Das kann bei jemand anderen natürlich wieder völlig anders aussehen.
Und wieso ich nicht noch mit meinen 47 Jahren was lernen können soll, verstehe ich auch nicht so ganz. Ich habe noch nach einer ziemlich schweren Hirnblutung mit 42, wo ich ziemlich viel verlernt hatte zeitweillig, was meine Orientierungsfähigkeit und anderes anbelangte, eine Sprache gelernt, die ich heute auch ziemlich gut spreche. Ich denke, auch nach oben irgendwelche Grenzen zu ziehen, wie das heute schulmäßig ist, ist eiegntlich Quatsch. Es hängt einfach von dem individuellen Interesse ab, ab wann und bis wann man was lernt.
Zu realisieren ist das, wenn man möglichst viele kleine Bausteine hat, wie sich Lernen zusammensetzen könnte, möglichst dezentral eine Grundbildung anbieten und dann von unten nach oben organisiert sollten die überörtlichen Gebiete einfach die Wünsche der Schüler zusammentragen und sehen, wo es dann nächstmöglcih wieder z.B. für einen siebejährigen eine Möglichkeit geben würde, Englisch zu lernen, wenn er das will.
Wenn die Grundbildung immer in der gleichen Klasse stattfindet, dann halte ich das auch für sinnvoll, weil dadurch dann auch Freundschaften entstehen können, die längstmöglich überdauern können.

Zur Frage mit dem Frontalunterricht:
Da gilt eigentlich das gleiche wie ich oben sagte.
Meine beste Fortbildung in den letzten Jahren hatte ich bei einem Neurologieprofessor, der ganz normal nach Frontalunterricht erklärte. Das gefiel mit zigtausendmal besser als der ganze Kram mit Gruppenarbeit, vorgelegten Texten und herausarbeiten von diesem und jenem.
Ist aber, s.o., bestimmt auch eine individuelle Auffassung, wie jeder das am liebsten haben möchte. Der Lernstil würde dann ggf. eine weitere Unterscheidung erfordern.
ABER:
Das gilt dann auch für diejenigen, die einem was beibringen sollen.
Es gibt nun wirklich Langweiler, die kennt jeder aus Schule und Uni, die nun wirklich sich Frontalunterricht besser ersparen könnten. Das kann auch nicht jeder. Und meines Wissens wird dennoch diese Methode der Didaktik von fast jedem Lehramtsstudenten erwartet.
Ist auch so ein Punkt, wo Schüler wesentlich mehr mitbestimmen sollten und das Recht haben sollten, einen Lehrer wegen Langeweile z.B. beim Frontalunterricht anzugehen und Alternativen verlangen sollten.
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deldenker

Freund der Nacht

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23.04.2010 21:57 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ich finde, eine Schule sollte einfach ein Ort sein, an dem sich lehr- und lernbegierige treffen, um ihrer Lust am Wissen zu fröhnen.
Weg mit der Schulpflicht, weg mit Unterrichtsplänen, festen Lehrzeiten, dumpfen Hierarchien, Stundenplänen, der Schulglocke und nicht zuletzt: Weg mit den Noten!
Ja, im Bezug auf die Schule kann ich, ganz nach Wizo´scher Art, nur sagen: Alles weg damit!

Was übrig bleibt ist dann eine wunderbare Gelegenheit für alle Menschen jeglicher Alters- und Intelligenzstufe, sich Wissen anzueignen.
Wie, kann jedem selbst überlassen bleiben. Warum auch nicht, wenn man Räume, freie Lernmittel und Menschen um sich hat, die sich auch nur zum lernen treffen?

Das Thema Schule/Schulfplicht hatten wir im Laufe der Zeit schon in anderen Threads geführt, hier eine Auswahl:

Pädagogik
Wie und warum das allgemeine Bildungswesen unsere Kinder verkrüppelt
Ganztagsschule
schule sinnvoll?

"Einige Menschen in diesem Land sind sehr reich, aber die meisten von euch sind sehr, sehr arm. Und wisst ihr wieso? Weil ihr alle faule Säcke seid! Euer Land braucht Geld. Aber ihr könnt leider nicht genug Geld beschaffen. Also sag ich euch, was wir tun müssen: Wir werden die Krankenhäuser zumachen und den Leuten Arbeit geben und mehr Raketen herstellen!!"
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