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Das Kettensägenzugmassaker
24.09.2009 00:47 |
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Das Kettensägenzugmassaker
Peter stieg in die Regionalbahn ein. In seiner rechten Hand hielt er einen langen Koffer in der Hand. Peter selber hatte einen blauen Overall an. Kaum als der Zug startete öffnete Peter den Koffer. In ihm drin befand sich eine Kettensäge. Peter drückte auf den Knopf und ließ die Säge losrattern. Ein paar Leute drehten sich um, kaum umgedreht fingen sie an zu schreien. Peter schnitt einem Fahrgast horizintal den Oberkörper ab. Das Blut spritzte in Strömen. Ein Kreischen ging umher. Jeder Fahrgast im Wagon lief vor Peter und seiner Motorsäge weg. Aber Peter blieb weiter an ihnen dran. Er lief nach vorne und schnitt einem Fahrgast den Kopf ab. Wie ein Fußball rollte der enthauptete Kopf zur Seite. Peter grinste und verfolgte die restlichen Passanten. Ein Fahrgast schaffte es nicht zum nächsten Wagon zu fliehen. Peter schnitt ihm mit der Säge am Hals entlang in den Oberkörper. Dann ging er mit der Kettensäge noch weiter runter bis der Fahrgast vertikal aufgeschnitten in zwei Hälften auseinanderfiel. Gleich danach öffnete Peter die Tür zum nächsten Wagon. Die Fahrgäste drängten sich gegenseitig um in den nächsten Wagon zu flüchten. Eine Menschenmasse stand drängelnd vor der Tür. Peter holte aus und schwang die Kettensäge von links nach rechts. Es erwischte gleich zwei Fahrgäste. Blutfontänen kamen aus dem Oberkörper der beiden Fahrgäste. Etwas Blut bekam auch Peters Overall ab. Nun schwang Peter von rechts nach links. Es erwischte diesesmal drei Leute. Auch aus ihren Körpern spritzte nur so das Blut heraus. Peter erledigte den letzten Fahrgast der es nicht in den nächsten Wagon schaffte. Dieses mal aber schnitt er den Fahrgast von unten nach oben vertikal auf. Kaum als Peter fertig mit ihm war fiel der tote Fahrgast in zwei Hälften auseinander. Peter wollte die Wagontür öffnen aber ein Fahrgast hielt sie ihm zu. Peter nahm die Mototrsäge und rammte sie durch die Tür in den Bauch des Fahrgastes hindurch. Der Fahrgast fiel mit schmerzensschreien um als Peter die Kettensäge wieder zurückzog. Danach öffnete er die Tür. Die letzten Fahrgäste erledigte Peter. Mit einem Schwung von links nach rechts. Das Blut spritzte entgegen. Dann von rechts nach links noch eine Horizontale. Und wieder wurde der Ober- vom Unterkörper getrennt natürlich mit schön viel Blut. Den letzten Fahrgast erledigte Peter mit einer vertikalen Bewegung der Kettensäge von oben nach unten. Der letzte Fahrgast fiel in zwei Hälften Geschnitten um. Peter ging zum Schaffner der den Zug fuhr und zwang ihn zum anhalten und dazu die Türen zu öffnen. Der Schaffner hatte keine andere Wahl und tat was ihm befohlen wurde. Als er fertifg wurde und sich die Türen öffneten brachte Peter den Schaffner um. Peter schnitt dem Schaffner mit der Kettensäge den Kopf ab der wie ein Fußball davonrollte. Aus dem Hals kamen Blutfontänen. Peter zog seinen Overall aus der mit Blut beschmiert war und tat ihn in den Koffer. Unter dem Overall hatte er Kleidung. Dann steckte er noch die Kettensäge in den Koffer und verschwand aus dem Zug. Seinen Zeitplan hatte er größtenteils eingehalten. Er hatte alles minutiös durchgeplant. Nicht weit von seinem Standort entfert lag sein Auto. Peter machte sich auf den Weg und verließ den Tatort. Keiner würde herausfinden wer der Täter war.
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Auch, wenn die bisherigen Texte des Autors immer genügend Spielraum für Interpretationen ließen, ist er jetzt hier wohl mit einer derartig systemkonformen Scheiße zu weit gegangen und ich schätze, er ist gar nicht so geisteskrank wie er sich selber darstellt, sondern irgendein schwuler Guido-Westerwelle-Freund, wenn man sowas hier liest.
Okay, das ganze fängt ja noch normal an.
Sehen wir mal darüber hinweg, dass niemand mit einer Kettensäge, die auch ganze Menschen durchteilen kann, die nicht alle unter Osteoporose leiden in einem Koffer mitschleppen kann, weil man da schon noch einen Kompressor nebenher braucht.
Oder auch keiner derjenigen, die er hier als Opfer beschreibt, sowieso die geringste Überlebenschance hätte, auch wenn er nicht durch eine Kettensäge aufgeschlitzt würde. Denn, da, wo das Blut, wie er schreibt, fontainemäßig rausspritz, muss es vorher abgeschnürt gewesen sein, was beim Kopf nicht geht, wenn man nicht eh schon stranguliert ist bzw. muss man einen Blutfdruck hat, mit dem man auch einen Springbrunnen betreiben könnte und der längst alle Gefäße schon zum Platzen gebracht hätte. Gerade von psychisch Behinderten sollte man erwarten, dass die evtl. mal kleine Selbstexperimente machen und sich mal das ein oder andere Gliedmass abtrennen, und feststellen, dass das Blut da ganz langsam rausläuft.
Allerdings wird es jedoch zu einer FDP-Wahlwerbung, wenn man sieht, was der Autor hier für eine Werbung betreiben will.
So behauptet er, er würde eine Regionalbahn mit einem Koffer betreten. Das ist schon ein hartes Stück Werbung für die Deutsche Bahn AG, dass es angeblich Regionalbahnen geben würde, in denen man ohne vorab eine Kettensäge einzusetzen, diese betreten könnte mit einem Koffer. Offenbar will uns der Autor hier vorgaukeln, dass die Deutsche Bahn AG so etwas anbieten würde.
Desweiteren arbeietet er weiter mit der unverschämten Lüge, dass die Deutsche Bahn AG bei Regionalbahnen noch Züge anbieten würde, die in mehrere Wagons unterteillt sind. Die dort eingestzten Züge sind ausschließlich von der Baureihe 425/426 oder 625. Dies sind Triebwagen, die eben nur an Haltestellen von einem Wagen zum anderen betreten werden können. Offenbar hat der Autor ein Interesse, uns vorzugaukeln, dass die Deutsche Bahn AG wie die ehemalige Deutsche Bundesbahn auch noch die viel bequemeren Wagen der n-Klasse einsetzen würde.
Das ist jedoch nach der neoliberalen EU-Verodnung über die Privatisierung der europäischen Schienenstrecken nicht mehr möglich.
Was will er also: Werbung für diese blödsinnigste und unverschämteste Verordnung der Neoliberalität machen?
Wir lesen weiter und sind entsetzt.
Da behauptet er tatsächlich folgendes:
| Zitat: |
Er hatte alles minutiös durchgeplant. |
Hier nun zeigt sich, dass der Autor nur einen blöden Werbetext für die Deutsche Bahn AG, die ja nun wirklich das allerletzte ist verglichen mit der Deutschen Bundesbahn verglichen, machen will und uns dies unterjubeln will.
Minutiös Planen!!!
Bei der Deutschen Bahn AG?????
Nie, nie, aber auch wirklich niemals würde es gelingen, mit der Deutschen Bahn AG etwas durchzuplanen, was auf die Minute stimmen muss.
Auch die Behinderung des Autors kann hier nicht mehr gelten. Nach jahrelangen Erfahrungen mit zum Teil hochdebilen Bewohnern in meinem Job habe ich noch nie gehört, dass so etwas ein noch so schwer geistig Behinderter das behauptet hätte. Es gibt keine pünktlichen Züge, im Nahverkehrsbereich wie bei regionalbahnen schon gar nicht.
Ich schätze also eher, dass der Autor gar nicht so behindert ist, wie er aussagt, sondern in Wirklichkeit ein Spießer ist, der von Merkel und Konsorten bezahlt wird, um hier Werbung für die völlig gescheiterte Privatiserung der Deutschen Bundesbahn zu machen und dabei neoliberalen Dreck uns schmackhaft machen will wie die 1991 verabschiedeten EG-Richtlinie 91/440/EWG.
Diesem neoliberalen bürgerlichen Geschwätz muss dringend Einhalt geboten werden.
Das hat nichts mehr mit künstlerischer Freiheit zu tun, sondern ist eben nur Werbung für CDUCSUSPDFDP:
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Arne Reload am 24.09.2009 05:25.
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User, die diesen Beitrag interessant fanden, interessierten sich auch für "Sabine Leutheusser-Schnarrenberger" und "Abgelaufenes Dörrobst".
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Fick dich Arne. So ein Stuß von dir aber echt.
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Schau einfach den a.a.O. geposteten FDP-Werbespot, das hier ist kaum was anderes. Eine Verherrlichung der Privatisierung der Deutschen Bahn.
Wenn Du meinst, es wäre Schwachsinn, was ich sage, Ron, dann zeige mir mal die Regionalbahn, die noch mit mehreren Wagons und nicht nur mit einem, maximal zwei Triebwagen fährt.
Und vor allen Dingen zeige mir, welche Regionalbahn so fährt, dass man irgendso ein Massaker darin "minutiös" planen könnte. Die sind froh, dass die überhaupt Züge zum fahren bekommen und Du willst uns hier erzählen, dass die Deutsche Bahn AG pünktlich fahren könnte im Nahverkehr.
Ich vermute, dahinter steckt was anderes:
Werft mal einen Blick darauf:
http://www.dslteam.de/news/artikel/34565...Foren-Eintraege
Ich denke, Ron versucht hiermit, Schleichwerbung zu machen. Das ist ja auch erstmal sehr geschickt gemacht. Man liest den Text, man meint, es geht um was völlig anderes und nebenher macht er in seinen Texten Produktplacement und am Ende soll unbewusst im Hirn hängen bleiben, wie toll und punktlich eine privatiserte Eisenbahn fährt.
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Ein Kommentar? Von Ron? Ich fasse es nicht!!!
Worte zum Text schreibe ich lieber auf einen Zettel und verbrenne ihn dann, bevor es wieder Verbalattacken gibt.
Aber eins:Schaffner fahren keine Züge!
"Wenn die Sonne der Kultur tief steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten"
von Götz Alzmann abgewandeltes Zitat eines Tucholski- Spruches
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ich würde den text ja lesen, aber dieser block erschlägt meine motivation im keim. ein paar absätze wären da hilfreich.
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naja, meinungen sind verschieden. aber hier bilde ich mir vorerst garnicht eine, weil mir das momentan zu mühsam ist, so einen blocktext zu lesen
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Arne du Bastard lies genauer. Der Protagonist bringt den Zug SELBER zum Stillstehen.
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| Zitat: |
Original von Ron
Arne du Bastard lies genauer. Der Protagonist bringt den Zug SELBER zum Stillstehen. |
Das erklärt nicht, wie die Leute in den heute eingesetzten Triebwagen während der Fahrt den nächsten Wagon erreichen hätten können, wenn sie nicht Regionalbahnsurfing machen.
Als ob die Bahn noch solche konfortablen Zügen als Regionalbahnen einsetzen würde...
Tja, Illumatrix, so wird das gemacht, dann äußerst sich Ron nämlich auch mal dazu. Wenn alle nur so reagieren, wie er es haben will, dann geht das nämlich ewig weiter und wird gesteigert, das ist die Logik bei geistig und psychisch Behinderten. Solange ihr denen den Gefallen tut, immer gleichartig zu reagieren, dann haben die Macht über Euch. Die müssen nur mit ihrem Spielzeug auf andere schmeißen oder eben hier komische Texte reinstellen und schon kommt von Mama die schimpfende Reaktion und sie haben, was sie wollen.
Wenn Reaktionen kommen, mit denen die nicht rechnen, bekommen die Probleme. Außerdem ist es immer unterhaltsam, jemanden falsch zu verstehen.
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