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Ich habe eben eine schöne, psychologische Beschreibung von Mobbern gefunden:
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Der aggressiv-entwertende Stil
Beschreibung
Der aggressiv-entwertende Stil erhebt sich über andere Menschen. Um dies zu rechtfertigen, konzentriert er sich auf die Fehler und Schwächen der anderen. Hat er diese entdeckt, nutzt er sie, um sein Gegenüber „klein“ zu machen. Das geschieht aus Angst davor, dass seine eigenen Fehler und Schwächen aufgedeckt werden. Insgeheim hat der Aggressiv-Entwertende mit Minderwertigkeitsgefühlen zu kämpfen.
Mögliche Herkunft
Der Aggressiv-Entwertende hat als Kleinkind wahrscheinlich tief verletzende Demütigungen und auch körperliche Gewalt ertragen müssen. In seinem weiteren Leben möchte er es nun unbedingt vermeiden, erneut in die Position des Schwächeren zu kommen. Deswegen erniedrigt er andere und gesteht sich selbst keine Schwächen ein, um immer überlegen zu sein. Eventuell weist der Aggressiv-Entwertende im Kontakt mit hierarchisch übergeordneten Personen selbst-lose Tendenzen auf. Er buckelt vor ihnen und nimmt ihre Fehler auf sich. Um sein Selbstwertgefühl zu retten, erniedrigt er als Ausgleich dafür Personen, die ihm untergeben sind.
Interaktion mit anderen
Typischerweise findet sich der aggressiv-entwertende Stil entweder in der Interaktion mit einem ebenfalls aggressiv-entwertenden Partner oder einem Gegenüber mit selbst-losen Tendenzen wider. Im ersten Fall versuchen beide durch gezielte Angriffe auf die Schwächen des anderen die Oberhand zu gewinnen und beleidigen sich gegenseitig. Im zweiten Fall fordert der Selbst-Lose durch seine Tendenz sich selbst klein zu machen die Aggression des Aggressiv-Entwertenden geradezu heraus."
http://de.wikipedia.org/wiki/Kommunikati...ntwertende_Stil
"All the people who created traditions, who created countries, who created rules - them fuckers are dead.
Why don't you start your own world while you got the chance?"
Bill Hicks
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Da muss man aber auch noch mal lesen, warum die "selbstlos" immer "selbst-los" schreiben.
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Der selbst-lose Stil
Beschreibung
Der selbst-lose Stil stellt sich selbst als unwichtig und unbedeutend dar und entwertet sich damit selbst. Nur im Einsatz für andere erkennt er seinen Nutzen. Damit ihn andere nicht ablehnen, möchte er immer das tun, was von ihm erwartet wird und richtet sich völlig nach seinem Gegenüber. Oftmals lädt er sich für andere Lasten auf.
Mögliche Herkunft
Als Kleinkind ist dem Selbst-Losen vermittelt worden, dass er nicht wichtig sei, dass es nicht um ihn gehe. Um die Angst der Ausgrenzung zu überwinden, begann er sich durch andere zu definieren. Indem er anderen diente, bekam er zumindest ein bisschen Anerkennung.
Interaktion mit anderen
Partner des Selbst-Losen ist jemand, der es genießt, wenn sein Ego aufpoliert wird. Dadurch, dass sich der Selbst-Lose klein macht und sein Gegenüber idealisiert, kann dessen Selbstwertgefühl steigen. Aus diesem Beziehungsgefüge kann sich ein Teufelskreis entwickeln, wenn der Partner aggressiv-entwertende Tendenzen hat, die durch den selbst-losen Stil provoziert werden.
Entwicklungsrichtung
Auch der selbst-lose Stil hat im Kern etwas Positives: Es ist die Fähigkeit zur Hingabe zu anderen Menschen, die vor einer herrschsüchtigen Egozentrik schützt. Der Selbst-Lose sollte allerdings versuchen, ein gewisses Maß an Selbstbehauptung und Selbstbeachtung hinzuzugewinnen. So sollte er z.B. lernen, „ich“ und „nein“ zu sagen. |
Das können schon Menschen sein, die jemanden auf den Geist gehen können, wenn er sowas z.B. im privaten Umfeld häufig erlebt hat. Sympathisch sind mir solche Typen nicht.
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dian unregistriert
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Also die wenigen Fälle von Mobbing, die ich während meiner Schulzeit mitbekommen habe, richteten sich ausschließlich gegen Leute, die sowohl Außenseiter waren UND zu viele Schwächen zeigten.
Ich selbst war auch Außenseiter, wurde aber trotzdem von den meisten Mitschülern akzeptiert... ja, sie waren mir sogar tendenziell wohlgesonnen und versuchten mich manches mal in die Klassengemeinschaft zu integrieren, auch wenn ich deutlich zu verstehen gegeben habe, dass mir ihre Klassengemeinschaft am Arsch vorbei geht.
Damit will ich jetzt nicht sagen, dass diejenigen, die gemobbt werden, selbst dran schuld sind... ich versuche nur aufzuzeigen, wie bestimmte Charakterzüge es begünstigen können, dass man von anderen als Opfer ausgewählt wird.
Ein Merkmal des typischen Mobbingopfers ist eine gewisse Demutshaltung, die meistens schon dann zum Vorschein kommt, noch ehe er überhaupt ein einziges Mal gemobbt wurde. Das typische Mobbingopfer neigt dazu, sich anderen in unbeholfener Art und Weise als Freund aufzudrängen... etwa, indem er versucht, mit "coolen" Leuten zusammen zu sein, ohne zu registrieren, dass diese sich nur über ihn lustig machen.
Ich denke, dass viele Mobbingopfer keine gesunden, gut funktionierenden "sozialen Antennen" haben, die ihnen gleich signalisieren, ob man ihnen in einem bestimmten Umfeld wohlgesonnen ist oder nicht.
Sie sehen Zuneigung, wo keine ist, und sehen andererseits sicher auch oft Feindseligkeiten und Ablehnung, wo man in Wahrheit einfach nur gleichgültig ihnen gegenüber eingestellt ist.
Dadurch lädt man gewisse Leute förmlich dazu ein, irgendwelche Psycho-Spielchen mit einem zu spielen.
Das absolute Gift ist natürlich, offen Schwäche zu zeigen... etwa, indem man vor versammelter Klasse in Tränen ausbricht... oder indem man seine Eltern vorschickt, um irgendwelche Konflikte mit seinen Mitschülern zu lösen.
Dadurch zeigt man den potentiellen Mobbern ja förmlich: "Seht her, mit mir könnt ihr's machen, ich bin ein totales Weichei!"
Und da sind wir auch schon beim nächsten Punkt, der optischen Präsentation:
Alle Mobbingopfer, die ich bislang kennengelernt habe, haben in dieser Hinsicht so ziemlich alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann.
Das geht bei der Wahl der Klamotten los. Ich persönlich trug auch immer Klamotten, die irgendwie uncool waren und nicht besonders im Trend lagen...
aber es gab tatsächlich noch Leute in der Klasse, die das toppen konnten, indem sie entweder extrem geschmacklose Farbkombinationen trugen, oder indem sie einfach mit Klamotten in die Schule kamen, denen man schon auf zehn Meter Entfernung ansehen konnte, dass sie nicht von ihnen selbst, sondern von ihrer Mami ausgesucht worden sind.
Dazu kommt dann noch typische Opfer-Körpersprache, wie etwa ständig auf den Boden zu schauen, wenn man von anderen angesprochen wird, oder irgendwelche auffälligen Ticks zu haben, die förmlich dazu einladen, dass man sich darüber lustig macht... und natürlich noch die "Fähigkeit", sich von allen uncoolen Frisuren die denkbar uncoolste rauszusuchen, und von allen verfügbaren Brillen die absolut hässlichste, um auch ja nicht irgendwie "attraktiv" zu wirken.
Ich stimme M.F und Ron ja völlig zu, dass ein Schlag zur richtigen Zeit das Mobbing beenden kann... allerdings mit zwei Ausnahmen:
1.) Glaube ich, dass schon einiges falsch gelaufen ist, wenn es überhaupt so weit kommen muss, dass man anderen durch körperliche Gewalt Grenzen setzen muss. Ich denke, besser ist es allemal, erst gar nicht in das typische Opfer-Raster zu fallen, indem man bestimmte Fehler (wie oben beschrieben) vermeidet.
2.) Glaube ich, dass das mit dem Zurückschlagen nur bei "normalen" Fällen von Mobbing funktioniert... also wenn das Mobbing von Leuten ausgeht, die man mehr oder weniger als "geistig normale Teenager" beschreiben kann.
In Extremfällen (etwa, wenn man von Psychopathen gemobbt wird, die auch kein Problem damit haben, einen anderen abzustechen) ist die Gefahr groß, dass man diese Leute, die keinen anderen Sinn im Leben kennen als andere niederzumachen, erst recht zu neuen Grausamkeiten anspornt, weil sie sich in ihrer Ehre verletzt fühlen oder sonst irgendwas.
Ob ein halbes Jahr Boxtraining ausreicht, wenn der freundliche Albaner von nebenan mit seinen achtzehn Brüdern und Onkeln beim Nachhauseweg auf einen wartet, wage ich mal zu bezweifeln. Da muss man dann schon härtere Geschütze auffahren. (bzw. am besten gleich die Stadt verlassen und anderswo neu beginnen, wenn es erstmal so weit gekommen ist...)
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Eastwood unregistriert
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Mit Mobbing wurde ich erstmal im Studium konfrontiert. da ich damals als 18järige viel gelesen und viel auswendig gelern habe, war die die Sportakademie für mich ganz fremde Welt. auch wenn ich in meiner jugend viel versäumt habe wollte auch im sportlichem Bereich was reissen. habe fleissig treniert, kein Alkohol getrunken und dazu leidenschaftlich die Gedichte und manchmals die ganzen Dramen auswendig gelern. Zum lernen wollte jede einzelne Sekunde nutzen, in jeder Pause zwischen den Vorlesungen, oder mal wenn in einer Vorlesung nicht so viel los war, und das musst man sicht vorstellen wie es ausgesehen hat, wenn ich mir die Texte im Kopf ständig wiederholt habe. Ausserdem habe ich mich irgendwie ausgegrenzt, bin nicht nicht zu den Partys gegangen, habe auch laut geäussert, dass ich schlecht finde, wenn einige Leistungssportler Alkohol konsumieren. War oft in mir vertieft, wirkte abwesend, habe die Fragen der Komilitonen ignoriert. Es ging darum der collste Stecher oder der beste Sportler zu sein, im Sport könnte zwar gut mithalten, wollte aber nicht angeben.
Und es kam, was zwangsläufig kommen musste, die genzen Gänseleien gingen mir noch am Arsch vorbei, dachte irgendwie lass die Idioten, doch als das ganze nicht wirkte, da hat einer oder andere versucht irgendwelche körperliche aktivitäten zu unternehmen, was mit zu viel wurde. Am nächten Tag wärend der Turnübungen, habe den Rüdelführer erstmal geschupst, erstmal unauffällig, quasi ohne Absicht, da er nicht reagierte habe noch nachgetreten, dann ging er endlich auf mich los, darauf habe nur gewartet.... Wo er zu Boden ging, und die anderen mich weggezert haben damit ich nicht weiter eintrete, was mir auch recht war, denn ich wollte eingentlich nur ein Zeichen setzen, dass es so nicht weiter gehen kann.
Wir müsste die Turnhalle verlassen, der Übungsleiter meinte wir beide aus der Akademie rausgeschmissen werden, weil Schlegereien natürlich stregst untersagt sind. So dann standen wir mir dem Rüdelsführer Auge ins Auge, scheiss gelaufen. Er hat bei noch dafür Enschulding für das war vorher gelaufen war, und meine wieso haben ich mit ihm nicht geredet, so weit hätte man nicht kommen lassen. Ich meinte wenn irgendwas is dann rede ich mit dem, wenn was ist, aber ich will meine Ruhe haben, ich tue keinem was, damit war er einverstanden. Wo wir bei dem übungsleiter dann für die Schlägerei entschuldingt haben, meinte der, naja vielleicht ist gar nicht so schlecht sich auf dieser Aur und Weise sich ausnander zu setzen, es soll aber nie wieder vorkommen.
Der Mobbing, oder wie man es auch immer nennen mag, hat sich weitgehend aufgehört, wo die einzelne noch irgenwas versucht haben, da meinte der Rüdelsführer zu denen er macht da nicht mit. Der Kerl hat hat im Endeffekt dann mehr gellltten als ich, es hat sich rumgesprochen, dass niedergeschlegen worden ist, und mir dem Status des coolsten Stechers wars vorbei, dass habe ich gar nicht beabsichtigt.
Ja, ich meine Gewalt ist trotzdem keine Lösung, am besten sollte man das schon im Vorfeld verhindern, dass es nicht soweit kommt. Wenn aber soweit schon gekommen ist, dann sollte man vor Gewalt nicht zurückschrecken lassen, das wirkt, aber nicht soweit treben lassen dass man deswegen von der schule oder von der uni fliegt. sonst ist es nicht nicht schlecht die Schlägerei in aller Öffentlichkeit auszutragen, damit es jeder erfährt, und dass man nicht jeden einzelnen Mobber man irgendwie auf die toilette schleppen muss.
Ganz anders ist wenn einen Bürojob hast und von einer Frau gemobbt wirst, die kannst nicht einfach verprügel, und wenn das tust dann wirds noch schlimmer. Ich habe mich in der Situation einfach gekündigt, weil die psychische Belastung einfach zu gross war.
Zum Thema Boxtraining, was auch anch schon angesprochen worden ist, kann nur empfehlen, aber nicht unbedingt um Verteidigungsfähikeiten zu verbessern, das Boxtraining schweisst einfach die Leute zusammen, man kommt viel besser mit Frauen in Kontakt, als bei anderen sportarten, boxtraining ist mit Abstand das beste Fitnesstraining überhaupt, und man wird sehr schnell fit wenn man konsequent trainiert. Und wenn im Sparing einem Olimpiafinalisten einge reinheihauen tust und von ihm vom ihm einige Komplimente für deine boxererische Qualitäten bekommst, das tut es auch gut, und dann kannst mit dem mal was trinken gehen. Auch wichtig das man im Boxtraining die ganzen negativen Agressionen loswerden kannst. Das Problem dabei die Boxvereine wollen ja einem nicht das boxen beibringen sondern das Geld verdienen, deswegen werden auch so viele Frauen genommen, zum Teil wirklich sehr attraktive Frauen, wo man sich fragt, was die beim boxtrainig zu suchen haben, manche lesben oder emazen kann ich schon verstehen. Worüber ich ich hinaus will, wenn als Anfängen ständig eine Frau als Sparingspartner bekommst, dann Prost und Mahlzeit, das Training wird dir nichts bringen, egal wie lange es machst.
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M.F unregistriert
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| Zitat: |
Original von dian
2.) Glaube ich, dass das mit dem Zurückschlagen nur bei "normalen" Fällen von Mobbing funktioniert... also wenn das Mobbing von Leuten ausgeht, die man mehr oder weniger als "geistig normale Teenager" beschreiben kann.
In Extremfällen (etwa, wenn man von Psychopathen gemobbt wird, die auch kein Problem damit haben, einen anderen abzustechen) ist die Gefahr groß, dass man diese Leute, die keinen anderen Sinn im Leben kennen als andere niederzumachen, erst recht zu neuen Grausamkeiten anspornt, weil sie sich in ihrer Ehre verletzt fühlen oder sonst irgendwas.
Ob ein halbes Jahr Boxtraining ausreicht, wenn der freundliche Albaner von nebenan mit seinen achtzehn Brüdern und Onkeln beim Nachhauseweg auf einen wartet, wage ich mal zu bezweifeln. Da muss man dann schon härtere Geschütze auffahren. (bzw. am besten gleich die Stadt verlassen und anderswo neu beginnen, wenn es erstmal so weit gekommen ist...) |
Du kuckst zu viele Filme.
Jemanden mit einem Messer anzustechen ist nicht gerade gesellschaftlich akzeptiert.
Wegen irgend einem kleinen Opfer wird da niemand riskieren in den Bau zu wandern.
Wenn jemand derart gestört ist, dann muss der sowieso in professionelle Behandlung, klar bieten sich da andere Möglichkeiten an.
Also das Szenario ist nicht praxisrelevant, extrem unwahrscheinlich.
Ich finde, dass man mit dem freundlichen Albaner von nebenan auch einfach nett einen saufen gehen kann oder so, weiß nicht was du da wieder für Probleme hast.
Überhaupt neigen viele Opfer zu sehr dazu überall gleich Mobbing zu sehen.
Wenn man nur weil andere einen Scherz über einen machen, das gleich böse nimmt, kommt man zu recht unsympathisch rüber und erhöht die Chance wirklich gemobbt zu werden.
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Wenn man mit Kosovo-Albanern einfach einen saufen gehen könnte, würde Milosevic noch leben, weil der Westen dann keinen Grund gehabt hätte, den letzten sozialistischen Staat in Europa mal eben wegzubomben.
Die scheint man nur in einer Schule mit schwer-erziehbaren Schülern kleinlaut zu bekommen, wie mir Manuel berichtete. Und selbst da gehen sie wohl den meisten auf den Geist.
(So, soviel Rassismus muss mal sein.
)
Das Beispiel der Kosovaren an solchen Schulen zeigt aber auch, dass es wirklich nur eine Frage der Heftigkeit der Gewaltanwendung ist, wie man sich wehren muß. So schlimm finde ich das auch nicht, wenn irgendwann ein Konflikt mal mit Schlägerei eskaliert.
Ich finde es eigentlich auch albern, so zu reagieren, nachdem man aus dem Grundschulalter heraus ist, aber manche kommen da ja auch in der Oberstufe noch nicht raus.
Eigentlich lernt man ja bei Selbstverteidigung auch, wie man sich jemanden vom Hals hält ohne ihn all zu schwer zu verletzen. (Und da ist Boxen nicht unbedingt das beste Mittel der Wahl, wenn man wenig Verletzungen jemanden zufügen will. Ich kann das zumindest mit Hieben nicht.)
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dian unregistriert
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@ M.F:
| Zitat: |
Jemanden mit einem Messer anzustechen ist nicht gerade gesellschaftlich akzeptiert.
Wegen irgend einem kleinen Opfer wird da niemand riskieren in den Bau zu wandern. |
Die Gefängnisse sind voller Typen, die wegen Nichtigkeiten ihre Freundin abgestochen haben, oder einfach nur aus Spaß, weil sie betrunken waren, irgendjemanden halb tot schlugen.
Oder denkst du ernsthaft, im Bau sitzen nur vernünftige politische Gefangene ein, die sich über ihre Tat und die damit verbundenen Risiken vorher intensiv Gedanken gemacht haben?
Ich glaube daher nicht, dass ich zu viele Filme gesehen habe... sondern eher, dass du in dem kleinen idyllischen Dorf, in dem du aufgewachsen bist, wo einen allerhöchstens mal ein paar inzestgeschädigte Bauernkinder mobben, nicht die wirklichen Härtefälle erlebt hast, wie es sie in den Ghettos der Großstadt gibt.
Es macht halt schon einen Unterschied, ob man von jemandem gemobbt wird, der eine Menge Zukunftspläne in der Tasche hat und eigentlich gar nicht will, dass ein Streit über ein paar Schubsereien hinaus eskaliert... oder ob man jemandem gegenübersteht, für den es keinen Unterschied mehr macht, ob er im Knast sitzt oder tot ist oder sein erbärmliches Verlierer-Dasein so wie bisher weiterführt.
@ Arne:
| Zitat: |
Wenn man mit Kosovo-Albanern einfach einen saufen gehen könnte, würde Milosevic noch leben, weil der Westen dann keinen Grund gehabt hätte, den letzten sozialistischen Staat in Europa mal eben wegzubomben.
Die scheint man nur in einer Schule mit schwer-erziehbaren Schülern kleinlaut zu bekommen, wie mir Manuel berichtete. Und selbst da gehen sie wohl den meisten auf den Geist. |
Finde ich interessant, dass man so gut wie nie etwas Positives über Albaner hört. Da haben ja selbst die Juden einen besseren Ruf.
Frage mich echt, was da schief gelaufen ist bei denen...
Aber natürlich bin ich auch immer bereit, mich eines besseren belehren zu lassen.... Also wenn hier morgen ein User auftauchen würde, der Albaner ist und vernünftige Dinge von sich gibt, würde ich mich definitiv für ihn freuen, und nicht sagen "Bäh, ich kann Albaner nicht ausstehen!"
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Hansi unregistriert
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Die Gefängnisse sind voller Typen, die wegen Nichtigkeiten ihre Freundin abgestochen haben, oder einfach nur aus Spaß, weil sie betrunken waren, irgendjemanden halb tot schlugen.
Oder denkst du ernsthaft, im Bau sitzen nur vernünftige politische Gefangene ein, die sich über ihre Tat und die damit verbundenen Risiken vorher intensiv Gedanken gemacht haben? |
Öhm, ich behaupte mal eine nicht unerhebliche Anzahl der Leute in den Knästen sitzen dort aus rein politischen Gründen. Gerade von dir hätte ich eigentlich nicht erwartet das du solche Thesen bringst, sorry, aber sowas finde ich auch in jeder BILDzeitung. Blutrünstige Killer und Vergewaltiger sind wieder unterwegs, hütet euch. Ich bestreite ja gar nicht, dass es sowas gibt und es auch zur Genüge vorkommen wird, aber mit solchen Sätzen rechtfertigst du ein (Un)Rechtssystem und das die die im Knast landen auch wirklich Verbrecher sind und hinter Gitter gehören.
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| Ich bestreite ja gar nicht, dass es sowas gibt und es auch zur Genüge vorkommen wird, aber mit solchen Sätzen rechtfertigst du ein (Un)Rechtssystem und das die die im Knast landen auch wirklich Verbrecher sind und hinter Gitter gehören. |
Ob Verbrecher wirklich hinter Gitter gehören oder nicht darüber läst sich streiten, aber die meisten sind halt Verbrecher deswegen sitzen sie ja ein und die meisten Vögel da drin, haben sich vermutlich nie näher mit Politik beschäftigt weswegen ich mir auch nicht vorstellen kann, das die jetzt alle aus politischen gründen im Gefängnis sitzen. Die meisten die so reden sind dann die ersten die sich an Aktionen beteiligen wenn mal ein Häftling entlassen wird und in seine Gegend zieht, plötzlich ist er wieder ein böser Vergewaltiger und kein politischer gefangener.
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Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.
“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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@M.F
Sry das kommt etwas verspätet ich habe deine Antwort völlig übersehen.
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Ist wohl ne Definitionsfrage.
Also ich würde zb sagen, dass Hitler durchaus selbstbewusst wahr und du würdest sagen, dass er nicht wirklich selbstbewusst war, denn sonst hätte er ja den Scheiß nicht nötig gehabt, oder? |
Genau ich denke das jemand wie Hitler seine Minderwertigkeitskomplexe durch seine kranken Pläne kompensiert hat, es ist doch so das Mobber ihr Selbstbewusstsein nur dadurch erhalten schwächere zu schikanieren und durch Bestätigung in der Gruppe, ein Diktator macht das selbe nur hat das dann schon größere Ausmaße angenommen.
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An dieser Stelle möchte ich meinen absoluten Lieblingsmanga empfehlen:
http://www.onemanga.com/Historys_Strongest_Disciple/
Geht um nen schwachen, friedlichen Durchschnittsjungen, der sein ganzes Leben lang gemobbt wurde und eines Tages beschließt, dass es so nicht weitergehen kann. |
Der ist nebenbei bemerkt auch mein Lieblingsmanga, ich musste bei diesen Thread auch unweigerlich daran denken kann ich auch nur empfehlen es gibt auch einen Anime dazu der aber zur Zeit noch gesubt wird, aber ich finde der Manga ist eh besser.
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| Es ist tatsächlich so, dass der gemeinsame Kampf gegen den gemeinsamen Feind Menschen unglaublich zusammenschweißen kann. |
Und wenn der Feind dann besiegt wurde sucht man sich schnell nen neuen da sich an der Grundproblematik ja immer noch nichts geändert hat und diese Motivation, etwas zu verändern verschwindet schnell wenn der Feind dann besiegt wurde. Was die Vorbilder angeht soll man ja auch nicht Personen imitieren sondern sich ein Beispiel an ihren Taten nehmen und Leute die ein Che Guevara T-Shirt tragen, aber trotzdem bei Mc Donalds um die ecke einen Cheesburger mit Coke verdrücken nehmen sich wohl kaum ein Beispiel an ihm. Echte Vorbilder existieren heute nun mal kaum noch und ich denke da auch an lebendige, nenne mir mal 10 vernünftige Vorbilder aus der heutigen Zeit die noch Leben.
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| Somit muss es nicht heißen wir brauchen mehr Vorbilder, sondern wir sollten selbst Vorbilder sein. |
Dem kann ich nur beipflichten Vorbilder müssen schließlich keine Berühmtheiten sein.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Shinobi am 01.12.2009 15:23.
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Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.
“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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dian unregistriert
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@ Hansi:
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| Öhm, ich behaupte mal eine nicht unerhebliche Anzahl der Leute in den Knästen sitzen dort aus rein politischen Gründen. Gerade von dir hätte ich eigentlich nicht erwartet das du solche Thesen bringst, sorry, aber sowas finde ich auch in jeder BILDzeitung. Blutrünstige Killer und Vergewaltiger sind wieder unterwegs, hütet euch. Ich bestreite ja gar nicht, dass es sowas gibt und es auch zur Genüge vorkommen wird, aber mit solchen Sätzen rechtfertigst du ein (Un)Rechtssystem und das die die im Knast landen auch wirklich Verbrecher sind und hinter Gitter gehören. |
Ich verstehe nicht ganz, wo ich das deiner Meinung nach behauptet haben soll.
Ich habe lediglich festgestellt, dass es eine Menge Leute da draußen gibt, die sich ziemlich asozial und unvernünftig verhalten. Ehrenmorde und andere Gewalttaten aus niedersten Beweggründen sind keine Erfindung der Medien.
Aber das ist ja generell ein großes Problem der Linken, dass sie da auf einem Auge blind ist...
Einerseits (berechtigterweise) jede Handlung eines Polizisten kritisieren, andererseits aber nicht sehen wollen, dass beispielsweise manch türkischer oder arabischer Jugendlicher im Grunde noch viel faschistischere Ansichten hat als ein durchschnittlicher CDU-Wähler.
Wenn ein Skinhead mit der Deutschlandflagge durch die Stadt rennt, heißt es gleich: "Scheiß Nazi, dem hauen wir eine aufs Maul."
Wenn aber ein Türke mit der türkischen Flagge rumrennt und "Türkye, Türkye!" ruft, dann sagen sie: "Das ist eben Teil seiner Kultur. Dafür muss man Verständnis haben. Lasst uns dafür kämpfen, dass er sich eine grooooße Moschee bauen darf."
Ich denke, da wird noch zu viel mit zweierlei Maß gemessen.
Für mich ist der gewalttätige Schläger, der seine Freundin oder sonst jemanden verprügelt, weil's ihm Spaß macht, jedenfalls kein bisschen besser als ein Polizist, der im Auftrag des Staates den Knüppel schwingt.
Deshalb bin ich noch lange nicht für das deutsche Justizsystem oder für die Existenz von Gefängnissen im Allgemeinen.
Ich sage lediglich, dass es eine Menge Abschaum und viel Wahnsinn da draußen gibt, und dass man nicht davon ausgehen sollte, dass es ein einfaches Patentrezept dafür gibt, wie man diesen Abschaum in seine Schranken verweist.
Das beste Rezept ist meines Erachtens immer noch, wie so oft: Abstand halten zu solchen Leuten. Und sich nicht auf ihr Niveau begeben, so lange die Gefahr besteht, dass sie sich auf diesem Niveau wesentlich besser auskennen.
Gewalt mag eine brauchbare Notlösung sein, wenn es nicht anders geht. Aber ich denke nach wie vor, dass es für intelligente Menschen fast immer bessere Lösungen gibt. Nur sind das eben meist keine, die man so pauschal in einem Ratgeber auflisten kann... sondern das hat sehr viel mit dem individuellen Fall, den Mitschülern, der Psyche der Mobber, den Gegebenheiten vor Ort und ähnlichen Faktoren zu tun.
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Hansi unregistriert
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Nuja in erster Linie trieft dein Posting vor schlechten Klischees und des weiteren bin ich mir den vor dir genannten Problemen bewusst.
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| Ich habe lediglich festgestellt, dass es eine Menge Leute da draußen gibt, die sich ziemlich asozial und unvernünftig verhalten. Ehrenmorde und andere Gewalttaten aus niedersten Beweggründen sind keine Erfindung der Medien. |
Keine Erfindung, nein, aber hochgeputschte extreme Einzelfälle die dann in den Medien zerpflückt werden bis ins kleinste Detail, eine aber sehr beachtliche Zahl der Prozesse die so geführt werden tauchen in den Medien gar nicht erst auf, erst recht nicht wenn kein öffentliches Interesse besteht. Die Menschen gieren ja förmlich nach immer neuen besonders grausamen und gewalttätigen Storrys um sich dann anhand dieser ein stereotypisches Weltbild zu basteln und hinter jeder dunklen Ecke den fiesen Vergewaltiger oder Mörder zu fürchten. Ich will derartige Handlungen hier auf gar keinen Fall in Schutz nehmen, aber es wird eben häufig auch viel zu heftig überreagiert und das IMO an der falschen Stelle, denn dort wo es wirklich Grund zur Aufregung gäbe, weil es mehrmals täglich irgendwo passiert wird weggeguckt oder es herrscht Desinteresse. Die Meiden haben eine sehr große Macht Tatsachen zu verzerren, verteufeln, in den Himmel zu heben, Meinungen zu bilden, Stereotypen zu erzeugen etc., aber ich denke das weißt du auch selber. Auch dürfte es dir nicht neu sein das Medien gerne Panik machen wo keine Panik angebracht ist und dafür Dinge tot schweigen die im verborgenen bleiben sollen.
Das es genügend asoziale Menschen da draußen gibt ist mir klar, es wird aber nur sehr selten reflektiert warum die so asozial sind. Bzw. welche unterschiedlichen Arten von "asozial" es gibt.
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| Aber das ist ja generell ein großes Problem der Linken, dass sie da auf einem Auge blind ist... |
Klischee und Verallgemeinerung Nummer 1.
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Einerseits (berechtigterweise) jede Handlung eines Polizisten kritisieren, andererseits aber nicht sehen wollen, dass beispielsweise manch türkischer oder arabischer Jugendlicher im Grunde noch viel faschistischere Ansichten hat als ein durchschnittlicher CDU-Wähler.
Wenn ein Skinhead mit der Deutschlandflagge durch die Stadt rennt, heißt es gleich: "Scheiß Nazi, dem hauen wir eine aufs Maul."
Wenn aber ein Türke mit der türkischen Flagge rumrennt und "Türkye, Türkye!" ruft, dann sagen sie: "Das ist eben Teil seiner Kultur. Dafür muss man Verständnis haben. Lasst uns dafür kämpfen, dass er sich eine grooooße Moschee bauen darf." großes Grinsen |
Ok, eigentlich wollte ich gerade jedes Klischee einzeln nummerieren, dass lass ich jetzt aber sein sonst tipp ich mir die Finger blutig ^^. Kannst du mir erklären wie man "faschistisch", "rassistisch", "patriotisch" etc. steigern kann?
Wenn ich einen Skinhead über die Straße laufen sehe (ohne Fahne) denk ich mir erstmal nicht viel dabei, da man denen die politische Ansicht nicht von der Stirn ablesen kann nur weil sie ne Glatze haben. Und ich mach da eigentlich auch keine Unterschiede ob er nun "Deutschland, Deutschland" oder "Türkei, Türkei" schreit.
Die grooooße Moscheedebatte ist auch wesentlich verzwickter als das man sich da auf eine Seite schlagen sollte. Denn einerseits sollte sich natürlich jeder den Tempel bauen dürfen den er möchte um darin zu beten oder was weiß ich. Wenn eine Glaubensrichtung das darf, dann darf das die andere natürlich auch. Problematisch wird es dann allerdings wieder wenn man über Religionen ansich diskutieren möchte und eine klar anit-religiöse Haltung für sich beansprucht. Das ist vielen "Linken" auch durchaus bewusst, aber ich wage mal zu behaupten der Großteil von denen rennt NICHT auf Demos weil sie nun den Islam (oder welche Religion nun auch immer) so toll finden, sondern weil über diese Moscheendebatte eine rassistische Welle geschwappt ist durch Leute die sich als brave, patriotische Bürger sehen und die "Überfremdung" der "Heimat" fürchten, die mit der Religion ansich überhaupt nichts mehr zu tun haben muss, sondern sich gezielt gegen Migranten richtet. Die Gefahr des Rassismus und der Vorurteile stufe ich wesentlich höher ein als die Gefahr welche von Religionen ausgeht. So lange jemand friedlich in dem Gotteshaus seiner Wahl singen und beten und preisen möchte, darf er das von mir aus gerne tun so lange er mich mit diesem Quatsch in Ruhe lässt. Hier passiert es jedoch das man Anhänger einer Religion als potentielle Terroristen und eine Gefahr für den Frieden in der "Heimat" ansieht. Mit Verlaub, mir ist seit 2,5 Jahren in Köln noch kein einziger Terrorist mit Bombengürtel der in den heiligen Krieg zieht über den Weg gelaufen, im Gegenteil ich kenne auch sehr viele nette Migranten ohne diese Stadt nicht so bunt wäre wie sie nunmal ist.
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| Für mich ist der gewalttätige Schläger, der seine Freundin oder sonst jemanden verprügelt, weil's ihm Spaß macht, jedenfalls kein bisschen besser als ein Polizist, der im Auftrag des Staates den Knüppel schwingt. |
Die Gewalttätigkeit auf Grund vom bloßem Befehl und blankem Sadismus beurteilst du also genau so wie die Gewalttat auf Grund von einem sozialen Konflikt? Der Polizist wurde zum Polizisten weil er eine Ausbildung gemacht hat und sich für diesen Beruf entschieden hat auch mal zuschlagen zu "müssen". Der Schläger der seine Freundin schlägt wurde jedoch aus ganz anderen Ursachen gewalttätig. Die Verrohung des Menschen ist eine soziale Frage, die Verrohung der Polizei eine politische. Das ist ein gehöriger Unterschied (auch wenn natürlich letztendlich beides wieder zusammenspielt ab einem gewissen Punkt).
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| Ich sage lediglich, dass es eine Menge Abschaum und viel Wahnsinn da draußen gibt, und dass man nicht davon ausgehen sollte, dass es ein einfaches Patentrezept dafür gibt, wie man diesen Abschaum in seine Schranken verweist. |
Das ist mir bewusst obwohl ich auch glaube das (besonders) hier in diesem Punkt viel schwärzer gemalt wird, als es eigentlich der Fall ist. Nicht alles in dieser Welt ist nur schlecht und Abschaum und Wahnsinn, dass es das gibt und das man dagegen etwas tun muss ist mir klar, aber es kann auch sehr helfen wenn man die "Panik-Scheuklappen" mal abnimmt und auch mal nach Dingen schaut die total toll sind.
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dian unregistriert
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@ Hansi:
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| Die Gefahr des Rassismus und der Vorurteile stufe ich wesentlich höher ein als die Gefahr welche von Religionen ausgeht. |
Erzähl das den Homosexuellen im Iran.
Du hast sicher Recht, dass von einer Moschee in Deutschland keine wesentlich größere Gefahr ausgeht als von einem Königreichssaal der Zeugen Jehovas.
Hier wie dort versammeln sich Fanatiker, die geistig noch ein bisschen im Mittelalter festhängen.
Und ein Großteil dieser Fanatiker ist tatsächlich völlig friedlich und käme nie auf die Idee, einen Terroranschlag zu verüben.
Trotzdem... sie sind auch nicht wirklich eine große Hilfe dabei, dass die Menschheit in Zukunft aufgeklärter und intelligenter wird.
Deshalb würde ich mich auch nicht hinstellen und eine rückständige Religion vor den wütenden Protesten anderer rückständiger Fanatiker verteidigen.
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| Mit Verlaub, mir ist seit 2,5 Jahren in Köln noch kein einziger Terrorist mit Bombengürtel der in den heiligen Krieg zieht über den Weg gelaufen, im Gegenteil ich kenne auch sehr viele nette Migranten ohne diese Stadt nicht so bunt wäre wie sie nunmal ist. |
Das bezweifelt niemand.
Ich fürchte nur, dass die Gefahr, die von Religionen ausgeht, eine weitaus subtilere ist. Dabei denke ich vor allem an die Kinder, die den ganzen Scheiß eingeimpft bekommen, und denen oft nicht gestattet wird, sich so zu entwickeln, wie es eigentlich ihrem Wesen entspricht.
Dass die allermeisten Menschen, die eine "christliche Erziehung" genossen haben, psychisch einen Vollschaden haben, dürfte auch gerade in linken Kreisen allgemein bekannt sein.
Aber wenn ich selbiges von Menschen mit "muslimischer Erziehung" behaupte, muss ich mich gleich gegen den Verdacht erwehren, Ausländerfeind zu sein?
Ich sage: Keine Macht den Religionen!
Jede Moschee, die nicht gebaut wird, ist ein Erfolg für die geistige Evolution der Menschheit.
Nur sollten die Moschee-Gegner halt konsequent sein und dann auch gleich den Abriss von Kirchen fordern, weil es letztlich alles vom selben Scheißhaufen abstammt.
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| Der Polizist wurde zum Polizisten weil er eine Ausbildung gemacht hat und sich für diesen Beruf entschieden hat auch mal zuschlagen zu "müssen". Der Schläger der seine Freundin schlägt wurde jedoch aus ganz anderen Ursachen gewalttätig. Die Verrohung des Menschen ist eine soziale Frage, die Verrohung der Polizei eine politische. Das ist ein gehöriger Unterschied |
Das sehe ich nunmal überhaupt nicht so.
Letztlich ist der Polizist höchstwahrscheinlich aus ganz ähnlichen Gründen zum Polizist geworden, wie der asoziale Schläger zum asozialen Schläger wurde...
durch sein Elternhaus, durch die Scheiße, die er im Lauf des Heranwachsens aus den Medien aufgeschnappt hat, und durch den Wunsch, nicht am untersten Ende der Nahrungskette stehen zu müssen.
Wenn du den Schläger als Produkt seines Umfeldes betrachtest und dadurch indirekt seine Taten in Schutz nimmst, musst du selbiges auch mit dem Polizisten tun. Sonst ist das ziemlich inkonsequent.
Nebenbei bemerkt sind die wenigsten Polizisten immigrantenfressende Monster, die sich mit dem Hitlergruß begrüßen und schon morgens mit dem Gedanken aufstehen, wen sie heute alles schikanieren können. Nein... ich denke, die meisten sind mindestens so sehr davon überzeugt, dass sie der Gesellschaft einen guten Dienst erweisen, wie der strenge muslimische Vater davon überzeugt ist, dass er seine Tochter nicht zum Schwimmunterricht schicken darf, weil dies gegen Allahs Wille ist, und wie der Schläger auf der Straße davon überzeugt ist, dass er den Typen abstechen muss, der ihn gerade schief angeschaut hat, weil ihm diese Schmach ansonsten den ganzen Tag versaut.
Letztlich haben alle gemeinsam, dass sie glauben, anderen Menschen ihren Willen aufzwingen zu müssen. Ob sie das nun alleine, im Verbund einer Straßengang oder im großen Heer des Staates tun, ist sicherlich eine Unterscheidung wert... an der grundsätzlichen Einstellung "Meine Überzeugung muss ich allen anderen notfalls mit Gewalt aufzwingen, weil ich im Recht bin" ändert das aber wenig.
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| Nicht alles in dieser Welt ist nur schlecht und Abschaum und Wahnsinn, dass es das gibt und das man dagegen etwas tun muss ist mir klar, aber es kann auch sehr helfen wenn man die "Panik-Scheuklappen" mal abnimmt und auch mal nach Dingen schaut die total toll sind. |
Naja... wenn ich jetzt wollte, könnte ich mit dem selben Argument auch prima unseren Staat verteidigen.
Man denke nur mal an die Wasserversorgung, die im Vergleich zu Ruanda total toll ist... *schwärm*
Ist mir aber dann doch zu blöd, hier auch noch den Staat zu verteidigen, nur weil du gerade irgendwie auf dem Antifa-Trip bist.
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Eastwood unregistriert
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(quote)Für mich ist der gewalttätige Schläger, der seine Freundin oder sonst jemanden verprügelt, weil's ihm Spaß macht, jedenfalls kein bisschen besser als ein Polizist, der im Auftrag des Staates den Knüppel schwingt.(quote)
In meinen Augen ist der Polizist wesentlich schllimmer, erstens weill er unschuldige Leute verprügelt z. B friedliche Demonstranten, zweitens weill es so gemein is, der geniesst den Schutz des Staates, falls jemand da widerstand leisten, wird deswegen vor dem Gericht noch verurteilt.
Wenn jemand seine frau oder verprügelt finde es gar nicht schlimm, die meisten frauen wollen es auch so, sonst wären sie mit so einem nicht zusammen. Wenn jemand mich auf der Strasse einfach so zum Spaass verprügeln wollte, ist halb so schlimm, denn erstens ich kann widerstand leisten, zweitens wenn einen schläger oder Gruppe irgendwie kenne, dann kann ich später mal mit paar Freunden einen Besuch abstatten.
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dian unregistriert
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@ Eastwood:
Mir ging es auch mehr um die Motivation, die dahinter steckt. Darin sehe ich moralisch wenig Unterschied. Was die Auswirkungen angeht, hast du natürlich Recht.
Zum Zitieren musst du übrigens statt den runden Klammern die eckigen benutzen. Und am Ende des Zitats dann "/quote" schreiben statt nur "quote". Dann sollte es eigentlich funktionieren.
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Hansi unregistriert
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Erzähl das den Homosexuellen im Iran. Augen rollen
Du hast sicher Recht, dass von einer Moschee in Deutschland keine wesentlich größere Gefahr ausgeht als von einem Königreichssaal der Zeugen Jehovas.
Hier wie dort versammeln sich Fanatiker, die geistig noch ein bisschen im Mittelalter festhängen.
Und ein Großteil dieser Fanatiker ist tatsächlich völlig friedlich und käme nie auf die Idee, einen Terroranschlag zu verüben.
Trotzdem... sie sind auch nicht wirklich eine große Hilfe dabei, dass die Menschheit in Zukunft aufgeklärter und intelligenter wird.
Deshalb würde ich mich auch nicht hinstellen und eine rückständige Religion vor den wütenden Protesten anderer rückständiger Fanatiker verteidigen. |
Der Homosexuelle im Iran ist quasi ja auch ein Opfer von "Rassismus" (gut nun gibt es keine homosexuelle "Rasse" aber das Phänomen ist das selbe). Und das ich weiß das Religionen ein Problem sind sagte ich ja schon. Desweiteren blendest du völlig aus, dass nicht jeder der aus einem bestimmten Land kommt eine bestimmte Religion haben muss bzw. vielleicht besser gesagt auch fest daran glauben muss. Dies geschieht aber durch z. B. ProKöln. Sie rechtfertigen ihre rassistische Hetze indem sie die Religion angreifen, scheren dabei aber generell alle Menschen aus einem Land über einen Kamm und genau an diesem Punkt ist Verteidigung nötig, weil eben nicht jeder der Angegriffenen ein Fanatiker sein muss.
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Das bezweifelt niemand.
Ich fürchte nur, dass die Gefahr, die von Religionen ausgeht, eine weitaus subtilere ist. Dabei denke ich vor allem an die Kinder, die den ganzen Scheiß eingeimpft bekommen, und denen oft nicht gestattet wird, sich so zu entwickeln, wie es eigentlich ihrem Wesen entspricht.
Dass die allermeisten Menschen, die eine "christliche Erziehung" genossen haben, psychisch einen Vollschaden haben, dürfte auch gerade in linken Kreisen allgemein bekannt sein.
Aber wenn ich selbiges von Menschen mit "muslimischer Erziehung" behaupte, muss ich mich gleich gegen den Verdacht erwehren, Ausländerfeind zu sein? |
Nö, dann würde es aber auch reichen die Problematiken Religionen und Erziehung anzusprechen, wieso man da in muslimisch und christlich teilen muss verteh ich nicht. Vielleicht hätte ich auch besser sagen können, die Demonstranten im Moschee-Fall gehen nicht FÜR die Moschee auf die Straße sondern GEGEN Ausländerfeindlichkeit und Rassismus. Die Moschee war halt das ganze große Hauptthema der rechten und rechts-konservativen und floß halt automatisch in diese Aktion ein, die Flyer des linken Flügels riefen dann aber meistens zu mehr Toleranz und einem friedlichen Miteinander auf.
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Das sehe ich nunmal überhaupt nicht so.
Letztlich ist der Polizist höchstwahrscheinlich aus ganz ähnlichen Gründen zum Polizist geworden, wie der asoziale Schläger zum asozialen Schläger wurde...
durch sein Elternhaus, durch die Scheiße, die er im Lauf des Heranwachsens aus den Medien aufgeschnappt hat, und durch den Wunsch, nicht am untersten Ende der Nahrungskette stehen zu müssen.
Wenn du den Schläger als Produkt seines Umfeldes betrachtest und dadurch indirekt seine Taten in Schutz nimmst, musst du selbiges auch mit dem Polizisten tun. Sonst ist das ziemlich inkonsequent.
Nebenbei bemerkt sind die wenigsten Polizisten immigrantenfressende Monster, die sich mit dem Hitlergruß begrüßen und schon morgens mit dem Gedanken aufstehen, wen sie heute alles schikanieren können. Nein... ich denke, die meisten sind mindestens so sehr davon überzeugt, dass sie der Gesellschaft einen guten Dienst erweisen, wie der strenge muslimische Vater davon überzeugt ist, dass er seine Tochter nicht zum Schwimmunterricht schicken darf, weil dies gegen Allahs Wille ist, und wie der Schläger auf der Straße davon überzeugt ist, dass er den Typen abstechen muss, der ihn gerade schief angeschaut hat, weil ihm diese Schmach ansonsten den ganzen Tag versaut.
Letztlich haben alle gemeinsam, dass sie glauben, anderen Menschen ihren Willen aufzwingen zu müssen. Ob sie das nun alleine, im Verbund einer Straßengang oder im großen Heer des Staates tun, ist sicherlich eine Unterscheidung wert... an der grundsätzlichen Einstellung "Meine Überzeugung muss ich allen anderen notfalls mit Gewalt aufzwingen, weil ich im Recht bin" ändert das aber wenig. |
Du lässt hier völlig den sozialen Aspekt außer Acht und die Verhältnisse in denen beide aufgewachsen sind und auch dann später noch leben. Desweiteren handelt ein Polizist stumpf nach Kommando mit einem Spielraum für oder gegen Sadismus. Der Schläger handelt weil ihm die Sicherungen durchbrennen, aber er tut es von sich aus.
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Naja... wenn ich jetzt wollte, könnte ich mit dem selben Argument auch prima unseren Staat verteidigen.
Man denke nur mal an die Wasserversorgung, die im Vergleich zu Ruanda total toll ist... *schwärm*
Ist mir aber dann doch zu blöd, hier auch noch den Staat zu verteidigen, nur weil du gerade irgendwie auf dem Antifa-Trip bist. Zunge raus |
Ja könntest du, aber du musst ja nicht alles was hier toll ist auf den Staat zurückführen. Und auf nem "Antifa-Trip" bin ich auch nich, ich bin ja nichtmal Mitglied in ner Antifa-Gruppe.
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Erstmal, damit das hier nicht Wurzeln schlägt bzw falsch verstanden wird. Das mit dem Beispiel der Kosovo-Albaner, Dian, war eben nur ein Beispiel.
Dass das sofort in die Hose geht, wenn man verallgemeinert, sieht man z.B. daran, dass Du schon nicht mehr dann im nächsten Beitrag zwischen Albanern und Kosovo-Alabanern unterscheidest.
Ich kenne sehr wenige richtige Albaner (also diejenigen, die aus dem Staat "Albanien" kommen. Die paar, die ich kenne, wollen aber eines bestimmt nicht: Dass die Kosovo-Albaner mit denen mal in einen Staat kommen. Die meisten Albaner würden dabei noch ein Geschäft machen, weil deren Lebensstandard wesentlich geringer ist als wie der der Kosovaren, die es vom Westen ja vorne und hinten hineingesteckt bekommen, aber irgendwie sind die wirklich bei allen unbeliebt.
Das kommt evtl. daher, weil die im alten Jugoslawien bei Tito fast eine Autonomie hatten und diese auch reichlich genutzt haben, um eben in erster Linie kriminelle Strukturen in ihren Clans aufzubauen. Das konnten die Serben nicht ab und auch die Albaner nicht. KA, wieso die ansonsten mehrheitlich offenbar so verschrien sind.
Ansonsten sehe ich eigentlich auch nicht ein, wieso mich ein Irrer, der ein "Gotteshaus" bauen will, mehr interessieren muss als wie jemand, der das verhindern will.
Das wird mir auch aus Deiner Argumentation nicht deutlich, Hansi. Letztendlich machst Du ja doch dann eine Entscheidung pro Moschee, wenn Du Dich gegen Pro-Köln einsetzt ohne klarzumachen, dass Du insgesamt gegen den Bau von mystischen Anstalten bist.
Das hört sich für mich an wie die Politik der USA von früher. Wenn die UdSSR in Afgahnistan einmarschiert, meinten die, man müsste die islamischen Irren, die gegen die UdSSR kämpfen unterstützen, denn "Der Feind meines Feindes ist mein Freund!"
Ist er das? Ist jemand, der glaubt, dass ein Buch vom Himmel und von einem Allah persönlich gekommen ist, Dein Freund? ist jemand, der meint, dass eine Frau wesentlich weniger Rechte hat als ein Mann Dein Freund? Ist jemand, der meint, dass Schwule und Ehebrecherinnen gesteinigt werden sollen, Dein Freund?
Komische Freunde hast Du.
Und in diesem Zusammenhang:
| Zitat: |
die Flyer des linken Flügels riefen dann aber meistens zu mehr Toleranz und einem friedlichen Miteinander auf. |
Zeig' mal so einen Flyer. Zumindest kann ich mich in der Debatte nicht dran erinnern, dass es Flyer gab, in denen die Moslems, die die Moschee haben wollten, dazu aufgefordet wurden, "tolerant" gegenüber denjenigen zu sein, die eben meinen, dass es keinen Gott gibt (und somit auch alle sog. heiligen Häüser unnötig) und dies auch mit aller Kraft kundtun werden. Wie haben die das denen denn verkauft? Ist mir neu, dass das in eine islamische Religion integrierbar ist, dass man den Ungläubigen nachgibt.
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dian unregistriert
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@ Hansi:
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| dann würde es aber auch reichen die Problematiken Religionen und Erziehung anzusprechen, wieso man da in muslimisch und christlich teilen muss verteh ich nicht. |
Ich verstehe das ja ehrlich gesagt auch nicht...
naja, das Christentum ist halt der Wahnsinn, der sich hierzulande schon seit Jahrhunderten etabliert hat... der Islam ist der Wahnsinn, der hier fremd ist und sich neu ansiedeln will...
ich denke, dass da eben viele im Zweifelsfall für das etablierte sind, das sie bereits kennen.
Für mich persönlich macht es aber überhaupt keinen Unterschied, ob jemand nun jeden Sonntag in die Kirche geht, oder jeden Freitag in die Moschee.
Nur habe ich halt schon ein bisschen den Eindruck, dass in Teilen der Linken jeder, der am Sonntag in die Kirche geht, (völlig zurecht) schief angeschaut und als "geistig rückständig" betrachtet wird... dass man da bei dem Türken, der Freitags in die Moschee geht, aber irgendwie andere Maßstäbe anlegt, weil das ja Teil seiner Kultur ist, die man als toleranter Mensch natürlich respektieren muss.
Beruft sich der sonntägliche Kirchgänger hingegen auch auf seine "Kultur", dann steht er für viele Linke gleich in der rechten Ecke.
Also wie gesagt, das ist eben der Eindruck, den ich als Außenstehender manchmal bekomme. Damit will ich natürlich nicht behaupten, dass jeder, der sich an einer Demo gegen Pro Köln beteiligt, das auch so sieht.
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| Und auf nem "Antifa-Trip" bin ich auch nich, ich bin ja nichtmal Mitglied in ner Antifa-Gruppe. |
Schon klar. Ich hatte nur den Eindruck, du hast ein bisschen deren Rhetorik übernommen.
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Eastwood unregistriert
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| Nö, dann würde es aber auch reichen die Problematiken Religionen und Erziehung anzusprechen, wieso man da in muslimisch und christlich teilen muss verteh ich nicht. Vielleicht hätte ich auch besser sagen können, die Demonstranten im Moschee-Fall gehen nicht FÜR die Moschee auf die Straße sondern GEGEN Ausländerfeindlichkeit und Rassismus. Die Moschee war halt das ganze große Hauptthema der rechten und rechts-konservativen und floß halt automatisch in diese Aktion ein, die Flyer des linken Flügels riefen dann aber meistens zu mehr Toleranz und einem friedlichen Miteinander auf.. |
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Ich kann das nicht mehr anhören chritlich, wer kann wirklich von sich behaupten, dass er christlich wäre. kein mensch kann heutzutage wenigstens ansatzweise mit der Bibel was anfangen, und derjenige der darüber spricht hat meisens eh nichts verstanden. Da werden Moslime gefragt wie damit auskommen ohne Sex vor der Ehe zu Leben, erlaubt die Bibel sex vor der Ehe? Erlaubt die Bibel das essen vom Schweinfleisch?
Wer antidemo gegen Pro Köln macht ist EINDEUTIG FÜR den Moscheebau und auf der Seite des Staates.
Gegen Ausländerfeindlichkeit und rassismus? da muss wirklich jemend Paranoia haben. Wenns um religiose Fragen geht, dann handelt sich gar um Inländer oder Ausländer, es gibt auch einige deutsche die zum Islam konvertiert sind, und aus Sicht des Staates sind viele Moslems eingebürgert. Wie da Rassismus im Zusammenhang kommen könnte verstehe ich überhaupt nicht. da gehts ja meines erachtens eher um die architekturische Siluette der Stadt. Von mir aus kann jeder überall alles bauen, mich stört aber nur, dass der Staat die kosten für den Bau wenigstens ein Drittel direckt übernimmt und noch einiges indireckt, und später heisst es, es muss neue Staatsverschuldung aufgenommen werden und die Sozialkassen sind auch leer .
Den Bau von Kirchen, Moschen oder sonstigen religiosen sollten die Gemeinden selbst übernehmen. Die Kirchensteuer gehören abgeschaft, auch wenn die heute freiwillig bezaht werden.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Eastwood am 02.12.2009 15:52.
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So freiwillig auch nicht. Da die "christlichen" Kirchen eben auch die zweitgrößten Arbeitgeber in Deutschland sind, ist es in medizinischen, sozialen, pflegerischen und pädagogischen Berufen zumindest für Berufsanfänger, die sich ihren Arbeitsplatz nicht aussuchen können, schon sehr ungünstig, nicht in einer Kirche zu sein.
Bei der Diakonie darfst du nicht mal die Klos schrubben, wenn Du nicht in einer christlichen Kirche bist (Es sei denn, Du arbeitest bei einem Betrieb, dem man ausgelagerte Arbeiten anvertraut hat. Dafür werden dann aber auch alle "Christen", die das bislang gemacht haben, sofort auf die Straße gesetzt.)
So freiwillig ist das in einem Staat, in dem es keine Trennung zwischen Kirche und Staat gibt, eigentlich nicht.
Und was heißt hier wieder "Linke", Dian.
Die Debatte läuft ja innerhalb der linken Kreise seit Ewigkeiten, dass die Gleichgültigkeit gegenüber Religionen, insbesondere gegenüber dem Islam eingeschränkt werden sollte. Die ganze antideutsche Bewegung definiert sich ja darüber, dass denen diese Aktionen der "Mainstreamlinken" auf den Sack geht. Ist auch z.B. in den Niederlande kein Problem, die Sozialistische Partei tritt in den Niederlande klar für Einwanderungsbeschränkungen für Moslems ein.
Ist nur ein Problem für Deutschland. Ich schätze auch mal, dass die große Moslemsfreundlichkeit in Deutschland eher noch aus Resentiments gegenüber Juden kommt und VWPorsche kann ja auch nur noch überleben, weil ein Staat, der die Sharia in Artikel 1 seiner Verfasung verankert hat, denen Kapital in den Arsch schiebt.
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