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ist der Islam eine grausame Religion?
05.08.2014 06:32 |
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hallo , mir ist aufgefallen, dass viele menschen nicht wissen, was islam ist. es herrschen viele vorurteile vor. ich möchte hier klarstellen was der islam wirklich ist.
1) Muslime töten für Allah (=Gott). Das ist falsch, im Islam herrscht ein allgemeingültiges Tötungsverbot. Es gibt keine Ausnahmen, ein Muslim darf nicht für Allah töten, sofern keine notwendigkeit besteht.
im koran findet man den vers:
"Wer ein Leben tötet, für den soll es sein als hätte er die ganze Welt getötet."
wer für allah tötet, ohne dass die notwendigkeit besteht, handelt nicht nach allahs willen. für einen muslim ist es verboten zu töten.
2) Muslime glauben, es findet keine Evolution statt. das ist so nicht richtig. einige muslime lehnen die ET ab, aber sie ist mit dem islam vereinbar.
3) Allah ist kein gütiger gott, weil er menschen ewig leiden lässt.
Nein, eine ewige Hölle ist mit der barmherzigkeit allahs nicht vereinbar. allah vergibt alle sünden und ist kein rachsüchtiger gott.
einer der 99 namen allahs ist: der liebende Gott. allah selbst beschreibt sich im koran als einen barmherzigen, allverzeihenden und liebenden gott und so einer würde wohl niemanden ewig leiden lassen.
nur für user, die dieses thema interessiert. wenn es euch nicht interessiert könnt ihr dieses thema verlassen, aber bitte postet hier nicht rein, nur um irgendwas zu schreiben -.-
ich hoffe ich konnte einiges klarstellen
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Muslim2 am 05.08.2014 07:32.
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Überall auf der Welt, wo die Weltreligionen den Ton angeben, ist es schön.
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Zitat von Muslim2: |
1) Muslime töten für Allah (=Gott). Das ist falsch, im Islam herrscht ein allgemeingültiges Tötungsverbot. Es gibt keine Ausnahmen, ein Muslim darf nicht für Allah töten, sofern keine notwendigkeit besteht.
im koran findet man den vers:
"Wer ein Leben tötet, für den soll es sein als hätte er die ganze Welt getötet."
wer für allah tötet, ohne dass die notwendigkeit besteht, handelt nicht nach allahs willen. für einen muslim ist es verboten zu töten. |
Warum die Klausel "sofern keine Notwendigkeit besteht", wenn du zeigen willst dass Muslime gar nicht (oder nicht für Allah) töten dürfen (was übrigens nicht zutrifft)? Das ergibt so keinen Sinn.
Zitat von Muslim2: |
einer der 99 namen allahs ist: der liebende Gott. allah selbst beschreibt sich im koran als einen barmherzigen, allverzeihenden und liebenden gott [...] |
Schade, dass sich das nicht auf Ungläubige zu beziehen scheint.
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" Warum die Klausel "sofern keine Notwendigkeit besteht", wenn du zeigen willst dass Muslime gar nicht (oder nicht für Allah) töten dürfen (was übrigens nicht zutrifft)? Das ergibt so keinen Sinn."
es gibt keine ausnahmen beim töten. notwendigkeit bedeutet, nur töten, wenn das leben in gefahr ist und es keine andere möglichkeit gibt, dies zu verhindern. nur dann hat man einen gerechtfertigten grund zu töten.
"Schade, dass sich das nicht auf Ungläubige zu beziehen scheint."
allah liebt alle menschen. auch 'ungläubige mit guten taten kommen ins paradies. jedenfalls gibt es keine ewige hölle, weil sowas ungerecht ist und niemand die hölle verdient.
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" Es gibt keine "wahr" Interpretation einer Religion, nur weit verbreitete und weniger weit verbreite Interpretationen, bzw Arten eine Religion zu Leben. Und auch diese ändern sich natürlich im Laufe der Zeit."
es muss auch keine wahr interpretation geben, das wichtigste ist, dass menschen wegen religion niemanden wehtun
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Shinobi : "Der erste Muslim der bei einer Steinigung nicht länger zusieht, sondern eingreift wird irgendwann ein Held sein. Der erste Terrorist dem befohlen wurde ungläubige zu exekutieren und der stattdessen seine vorgesetzten erschießt, hat die Möglichkeit unsterblich zu werden und den Grundstein für eine humanitäre Revolution zu legen! Zivilcourage ist hier gefragt und diese ist umso schwieriger aber auch deutlich Heldenhalfter, je mehr die Akte der Ungerechtigkeit als normal und gerecht empfunden werden.
Lass dir das mal durch den Kopf gehen und wehe du postest mir jetzt wieder Auszüge aus dem Koran, ohne vorher nachweislich mindestens eine Steinigung oder eine Zwangsehe verhindert zu haben! Dann könnte der Islam sogar zu einer revolutionären Bewegung werden."
diese typen sind keine muslime,sondern verbrecher. es ist pflicht aller muslime sowas zu verhindern, weil hierdurch leid vermindert werden kann. ich konnte das bisher nicht tun, weil ich sowas nur aus videos kenne. du kennst mich auch kaum, um über mich diesen unfug sagen zu können.
menschen, die sich muslim nennen, aber so skrupellos sind wie in den videos gezeigt, tun nicht allahs willen.
Yog-Sothoth : " ...auf diese Form von "Liebe" kann ich gerne verzichten. "
ich glaube an einen allah der liebe und mein islam ist friedsam. die verse muss man anders verstehen.
"Allah gebietet Gerechtigkeit, gütig zu sein und den Verwandten zu geben; Er verbietet das Schändliche, das Verwerfliche und die Gewalttätigkeit. Er ermahnt euch, auf dass ihr bedenken möget. (Koran16:90)"
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Zitat von Muslim2: |
ich glaube an einen allah der liebe und mein islam ist friedsam. die verse muss man anders verstehen. |
Ich dachte es geht darum, "was Islam wirklich ist", und nicht nur um deine Vorstellung von Islam. Und wie soll man diese Verse anders verstehen?
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" Ich dachte es geht darum, "was Islam wirklich ist", und nicht nur um deine Vorstellung von Islam. Und wie soll man diese Verse anders verstehen? "
es gibt nicht nur eine vorstellung von islam, sondern viele, das wichtigste ist, dass man versucht möglichst wenig leid zu verursachen und möglichst viel freude, dann tut man auch den willen allahs. wer religion über freundschaft und frieden stellt, ist wirklich armselig.
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Zitat von Muslim2: |
hallo , mir ist aufgefallen, dass viele menschen nicht wissen, was islam ist. es herrschen viele vorurteile vor. ich möchte hier klarstellen was der islam wirklich ist. |
Zitat von Muslim2: |
es gibt nicht nur eine vorstellung von islam, sondern viele, das wichtigste ist, dass man versucht möglichst wenig leid zu verursachen und möglichst viel freude, dann tut man auch den willen allahs. wer religion über freundschaft und frieden stellt, ist wirklich armselig. |
Ok, keine weiteren Fragen, Diskussion beendet.
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Zitat: |
Schinobi: Nicht Worte sondern Taten lassen den Islam für uns in einem anderen Licht erscheinen. Es ist nicht was in euern überlieferten Schriften steht, was uns von eurer Friedfertigkeit überzeugen wird, sondern einzig und allein eure konkreten Handlungen. Wenn ihr wollt, dass der Isslam in einem besseren Licht dasteht, dann unternehmt etwas gegen das Unrecht in der Welt statt es zu vermehren und darüber hinwegzusehen.
Der erste Musslim der bei einer Steinigung nicht länger zusieht, sondern eingreift wird irgendwann ein Held sein. Der erste Terrrorist dem befohlen wurde ungloibige zu exekutieren und der stattdessen seine vorgesetzten erschießt, hat die Möglichkeit unsterblich zu werden und den Grundstein für eine humanitäre Revolution zu legen! Zivilcourage ist hier gefragt und diese ist umso schwieriger aber auch deutlich Heldenhalfter, je mehr die Akte der Ungerechtigkeit als normal und gerecht empfunden werden.
Lass dir das mal durch den Kopf gehen und wehe du postest mir jetzt wieder Auszüge aus dem Kuoran, ohne vorher nachweislich mindestens eine Steinigung oder eine Zwangsehe verhindert zu haben! Dann könnte der Isslam sogar zu einer revolutionären Bewegung werden. |
Der Meinung, dass Taten und nicht Worte einer religiösen Ansicht vorausgehen sollten, vertrete ich auch aber was sind dass für Forderungen? Passieren oft und überall Zwangsehn, Steinigungen, Hinrichtungen von Ungloibigen in Deuitschland, die man dann verhindern kann? Oder soll Musslim zum Nahen Osten reisen und dort für Frieden sorgen? Was für gute Taten vollbringst du (und andere hier), dass du es von ihm forderst?
Der Isslam hat genauso wie das Christentum unterschiedliche Strömungen und auch widersprüchliche Ausrichtungen genauso wie z.B. im Vergleich Altes und Neues Testament aus der Bibel. Genauso wie es Katholiken und Protestanten gibt, gibt es auch Suniten und Schiten. Man kann sehr wohl auch mit Worten große Taten vollbringen, so wie ich über den Zlonismus und Israealische Krigsverbrechen andere aufgeklärt habe.
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Es gibt keine "wahr" Interpretation einer Religion, nur weit verbreitete und weniger weit verbreite Interpretationen, bzw Arten eine Religion zu Leben. Und auch diese ändern sich natürlich im Laufe der Zeit.
Zur Zeit ist es so:
-Das Hinrichten oder Einsperren von Menschen, die nicht mehr Moslems sein möchten, ist im Islam weit verbreitet
-Das Hinrichten oder Einsperren von Schwulen ist im Islam weit verbreitet
-Extreme Intoleranz bis hin zu Morden ist gegenüber Kritik oder Witzen über den Islam weit verbreitet
-Extreme Diskriminierung von Frauen ist im Islam weit verbreitet
-Antisemitismus und Holocaustleugnung sind im Islam weit verbreitet
-Religiös motiviertes politisches Machtstreben inbesondere auch über den Einsatz von Gewalt ist im Islam weit verbreitet. IS ist da nur die Spitze des Eisbergs.
Wie würden wir wohl eine politische Ideologie mit solchen Eigenschaften nennen?
Die schweigende Mehrheit ist irrelevant
"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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Eastman
laut islam darf man keinem schaden zufügen. was dort passiert, ist nicht islamisch
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https://www.youtube.com/watch?v=VhqnNseXM2Y
https://www.youtube.com/watch?v=yIvuMxwYBBc
Zitat: |
laut islam darf man keinem schaden zufügen. was dort passiert, ist nicht islamisch |
@Muslim2 Einige von euch sehen das aber offensichtlich ganz anders. Was unternehmen die gemäßigten Muslime gegen die Extremisten und Mörder in ihren Reihen? Warum lassen sie das zu, wenn es doch im Islam verboten ist. Oder begnügt man sich damit, dass sie ihre gerechte Strafe erst nach Beendigung ihres Lebens erhalten werden und lässt sie daher womöglich in ihren Gewaltorgien gewähren? Solch eine passive Haltung, wird auf dafür sorgen, dass die Islamischen Länder auch zukünftig unterentwickelt und rückständig bleiben. Warum lassen die Menschen die Terroristen in ihren Ländern gewähren, wenn sie doch alle Anhänger einer friedfertigen Religion sind? Muss Allah womöglich am Ende sogar zugeben, dass die Atheisten im Westen die besseren Muslime sind, da sie sich als einzige, ohne es wirklich zu beabsichtigen, an seine Gebote halten? Momentan sieht es so aus, dass die Mehrheit der Menschen, die sich auf den Islam berufen, mehr zum Schaden als zum Nutzen der gesamten Menschheit beitragen. (Es sei denn man ist Misanthrop und freut sich über die vielen Toten.) Lassen diese Tatsachen euren Glauben nicht irgendwie obsolet erscheinen? Gehen wir also davon aus, dass der Grundgedanke des Islam, ein friedfertiges, tolerantes und harmonisches Zusammenleben aller Menschen und zwar völlig bedingungslos anstrebt, ohne dass jemand dafür einsteht, bleiben diese Vorsätze jedoch leere Versprechungen! Statt uns davon überzeugen zu wollen wie toll der Islam in der Theorie ist, solltest du vielleicht mal praktisch versuchen etwas gegen das Unrecht zu unternehmen, welches im Namen deiner Religion verübt wird. Nicht Worte sondern Taten lassen den Islam für uns in einem anderen Licht erscheinen. Es ist nicht was in euern überlieferten Schriften steht, was uns von eurer Friedfertigkeit überzeugen wird, sondern einzig und allein eure konkreten Handlungen. Wenn ihr wollt, dass der Islam in einem besseren Licht dasteht, dann unternehmt etwas gegen das Unrecht in der Welt statt es zu vermehren und darüber hinwegzusehen.
Der erste Muslim der bei einer Steinigung nicht länger zusieht, sondern eingreift wird irgendwann ein Held sein. Der erste Terrorist dem befohlen wurde ungläubige zu exekutieren und der stattdessen seine vorgesetzten erschießt, hat die Möglichkeit unsterblich zu werden und den Grundstein für eine humanitäre Revolution zu legen! Zivilcourage ist hier gefragt und diese ist umso schwieriger aber auch deutlich Heldenhalfter, je mehr die Akte der Ungerechtigkeit als normal und gerecht empfunden werden.
Lass dir das mal durch den Kopf gehen und wehe du postest mir jetzt wieder Auszüge aus dem Koran, ohne vorher nachweislich mindestens eine Steinigung oder eine Zwangsehe verhindert zu haben! Dann könnte der Islam sogar zu einer revolutionären Bewegung werden.
Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von Shinobi am 06.08.2014 12:52.
Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.
“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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Zitat von Remus: |
Aber hauptsache mal unqualifiziert rhetorische Fragen in den Raum gestellt haben! Wird schon keiner genauer fragen! |
Zitat von Satanist: |
Der Meinung, dass Taten und nicht Worte einer religiösen Ansicht vorausgehen sollten, vertrete ich auch aber was sind dass für Forderungen? Passieren oft und überall Zwangsehn, Steinigungen, Hinrichtungen von Ungloibigen in Deuitschland, die man dann verhindern kann? Oder soll Musslim zum Nahen Osten reisen und dort für Frieden sorgen? Was für gute Taten vollbringst du (und andere hier), dass du es von ihm forderst? |
Meine Forderungen, sofern man das überhaupt so nennen kann, waren schon etwas überspitzt, aber auch nicht ganz ernst gemeint. Mag sein dass ich selbst nicht viel für den Frieden in der Welt mache, ich störe ihn aber auch nicht und immerhin stelle ich auch keine haltlosen Behauptungen auf, wie etwa dass der Islam friedfertig sei. Musilm2 aka Unitymember hat ja schon selbst zugegeben, dass der Islam weder gewalttätig noch friedfertig sein kann. Jeder interpretiert die Schriften des Islam anders. Es gibt keinen einheitlichen Islam und genau deshalb ist er so gewalttätig, weil jeder etwas anderes darunter versteht und es somit zwangsläufig zu Konflikten kommen muss, wenn jeder darauf besteht, mit seiner subjektiven Auslegung dieser Religion unfehlbar richtig zu sein. Warum es überhaupt so wichtig sein soll was in diesem bescheuerten Buch steht, kann ich ohnehin nicht verstehen. Wenn es eh auf die rein subjektive Auslegung dieser Religion ankommt und letztlich jeder Muslim für sich selbst entscheiden muss ob er ein friedlicher oder ein gewalttätiger Mensch sein will. Wozu sich dann überhaupt noch auf diese Religion berufen, auf die sich auch noch tausend andere radikale Extremisten in terroristischen und menschenverachtenden Gruppierungen gleichermaßen berufen? Da lebt man doch zwangläufig mit einer Lüge. Ich hatte Unitymember schon damals gefragt, warum er sich überhaupt auf diese Religion berufen möchte, obwohl er auf Nachfrage zugab, auch ohne diese dogmatische Religion noch ein guter Mensch bleiben würde.
Ich finde es schon seltsam, dass Hunderte zum Islam konvertierte Deutsche in arabische Länder fliegen, um sich dem Jihad anzuschließen und ungläubige zu töten, aber kein einziger dorthin reist um diesen Wahnsinn zu stoppen…
Zitat von Remus: |
Frage: Wer leistet Widerstand gegen die extremistische ISIS? Antwort: Momentan eigentlich nur die Kurden. Kurden sind mehrheitlich Muslime. |
Die Kurden habe auch ein berechtigtes Interesse daran dass die ISIS sich nicht ausbreiten kann, wenn die ISIS nicht geschlagen wird können die Kurden ihre selbstverwaltete Autonomie nämlich vergessen und müssen sich von den geisteskranken Gotteskriegern besetzen oder beherrschen lassen. Dass sie sich dagegen wehren dürfte niemanden verwundern. Ist aber noch lange kein Beweis für die von Muslim2 behauptete Friedfertigkeit des Islam.
Zitat von Remus: |
Wenn sich bald mal ein Mörder oder Amokläufer als "Anarchist" bezeichnet, dann gebe ich dir die Schuld. Schließlich bist du als Anarchist verantwortlich für jedes im Namen der Anarchie begangene Unrecht. (Ja, das ist deine "Logik".) |
Das passiert doch ständig wenn immer irgendwo Gewalt ausbricht oder Chaos herrscht sprechen die Medien doch gleich von Anarchie. Ich nehme das mit einem schmunzeln zur Kenntnis, wird selbiges aber über den Islam behauptet, bekommt der Sender erst mal Morddrohungen oder Briefbomben zugeschickt... Weil Religion ist ja ein geschriebenes Gesetz und darf nicht kritisiert werden.
Zitat von Satanist: |
Man kann sehr wohl auch mit Worten große Taten vollbringen, so wie ich über den Zlonismus und Israealische Krigsverbrechen andere aufgeklärt habe. |
Deine antisemitischen Hetzparolen fallen meines Erachtens längst nicht mehr unter den Begriff der Aufklärung...
Edit: Ich muss jedoch schon auch zugeben, dass es natürlich auch Muslime gibt die sich gegen die Extremisten zur Wehr setzen und am Beispiel der Kurden kann man sehr gut erkennen, wie eine moderne und fortschrittliche islamisch geprägte Gesellschaft entstehen kann. Ich finde schon, dass gerade die Menschen in den kurdischen Gebieten sowas wie Vorreiter im Prozess der Modernisierung der islamischen Welt sind. Das hat aber nur wenig mit der Religion zu tun.
Dieser Beitrag wurde 4 mal editiert, zum letzten Mal von Shinobi am 07.08.2014 14:55.
Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.
“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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"Meine Forderungen, sofern man das überhaupt so nennen kann, waren schon etwas überspitzt, aber auch nicht ganz ernst gemeint. Mag sein dass ich selbst nicht viel für den Frieden in der Welt mache, ich störe ihn aber auch nicht und immerhin stelle ich auch keine haltlosen Behauptungen auf, wie etwa dass der Islam friedfertig sei."
der wahre islam ist friedfertig. das ist keine haltlose behauptung, sondern ich kann es belegen durch koran verse, gewalt ist nicht vereinbar mit dem islam.
"Musilm2 hat ja schon selbst zugegeben, dass der Islam weder gewalttätig noch friedfertig sein kann."
das ist so nicht richtig. der wahre wille allahs ist frieden, somit ist der islam eine friedsame religion. allah nennt sich selbst einen gott der liebe.
"Jeder interpretiert die Schriften des Islam anders. Es gibt keinen einheitlichen Islam und genau deshalb ist er so gewalttätig, weil jeder etwas anderes darunter versteht und es somit zwangsläufig zu Konflikten kommen muss, wenn jeder darauf besteht, mit seiner subjektiven Auslegung dieser Religion unfehlbar richtig zu sein."
man muss im islam die prämisse setzen, möglichst leidfrei zu leben, um frieden zu schaffen. gewalt ist niemals mit einem barmherzigen, allverzeihenden und liebenden gott vereinbar. wir dürfen den koran unterschiedlich interpretieren, aber keine unnötige gewalt rechtfertigen.
ein gewalttätiger muslim, kann aus seiner sicht ein guter muslim sein, aber laut koran sind diese taten nicht in ordnung.
"Ich hatte Muslim2 schon damals gefragt, warum er sich überhaupt auf diese Religion berufen möchte, obwohl er auf Nachfrage zugab, auch ohne diese dogmatische Religion noch ein guter Mensch bleiben würde."
der islam hilft mir durch schwierige zeiten.
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Zitat von Muslim2: |
der wahre islam ist friedfertig. |
Lol, wenn du Werbung machst ist es "der wahre Islam", wenn du dich auf Kritiker beziehst dagegen nur eine von vielen möglichen Interpretationen. George Orwell hat das sehr schön mit dem Begriff Doublethink ausgedrückt.
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