MAUS
Too old to die young

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Leberkrebs unregistriert
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Tbc, besser bekannt als Tuberkulose, kommt ursprünglich aus der Milch von Kühen, die die sogenannte "Perlsuchtkrankheit" haben.
Indem man dem Organismus einer Kuh unkontrolliertes Genmaterial durch Fütterung zufügt, könnte man auch dem Tuberkulose-Bazillus die Möglichkeit der genetischen Manipulation geben. Das Ergebnis ist nicht vorhersehbar. Schlimmstenfalls wird aus der Tuberkulose ein Bazillus wie
Asinia Pestis (Lungenpest, schwarzer Tod).
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Was ein Blödsinn, Bronstein.
Tbc kann und tut eh mutieren, völlig unabhängig davon, mit was man die Kuh füttert.
Und ein vertikaler Gentranfser von einem Pflanzengen bringt Tbc nichts oder zumindest macht es keinen Unterschied ob das Planzengen künstlich oder natürlichen Ursprungs ist.
Gibt hier auch Leute, die etwas rationalere Kritik an Gentechnik haben, als die diffuse Befürchtung, dass das schon irgendwie schädlich sein wird oder Horromärchen die in die SciFi Literatur gehören?
z.B.
-Soziale Auswirkungen vom Klonen von Menschen
-Soziale Auswirkungen von der deutlichen Lebensverlägerung (unsterblich machen) von Menschen
-Soziale Auswirkungen vom genetischen Veränderung des Menschen zugunsten der wirtschaftlichen Produktivität.
-Verstärkte Vergiftung der Natur, weil man Nutzpflanzen oder Nutztiere gegen die Gifte immun machen kann
-Biologische Kriegsführung
-Patentierbarkeit von Genen und Lebewesen
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"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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Arne Kroger unregistriert
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Ich würde da auch noch die gesundheitlichen Probleme von Allergiekern miteinbeziehen, die imo dann wesentlich werden können, wenn jemand, der z.B. Milcheiweiß nicht verträgt, ein Produkt isst, das mit einen Gen manipuliert wurde, das eben dieses Milcheiweiß produziert. Die Fälle gab es ja schon bei Weizen, der mit Sojagenen aufgemotzt wurde.
Und durch Freilandpflanzung hat man dann mal irgendwann überhaupt keine Möglichkeit mehr, diesen veränderten Produkten auszuweichen.
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Leberkrebs unregistriert
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| Zitat: |
Original von Xoc
Was ein Blödsinn, Bronstein.
Tbc kann und tut eh mutieren, völlig unabhängig davon, mit was man die Kuh füttert.
Und ein vertikaler Gentranfser von einem Pflanzengen bringt Tbc nichts oder zumindest macht es keinen Unterschied ob das Planzengen künstlich oder natürlichen Ursprungs ist.
Gibt hier auch Leute, die etwas rationalere Kritik an Gentechnik haben, als die diffuse Befürchtung, dass das schon irgendwie schädlich sein wird oder Horromärchen die in die SciFi Literatur gehören?
z.B.
-Soziale Auswirkungen vom Klonen von Menschen
-Soziale Auswirkungen von der deutlichen Lebensverlägerung (unsterblich machen) von Menschen
-Soziale Auswirkungen vom genetischen Veränderung des Menschen zugunsten der wirtschaftlichen Produktivität.
-Verstärkte Vergiftung der Natur, weil man Nutzpflanzen oder Nutztiere gegen die Gifte immun machen kann
-Biologische Kriegsführung
-Patentierbarkeit von Genen und Lebewesen |
Dann sauf und fress eben Gendreck, ist mir doch egal! Was dann wie mutiert, erfährst Du ja selber.
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Wo hast du denn dein (Un)Wissen über Biologie und Gene her?
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"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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Ich stimm Xoc zu was das Thema angeht.
Eine mögliche Folge für Menschen könnte allerdings ein drastisch erhöhtes Rentenalter (Rente ab 180) sein. Nicht unbedingt wünschenswert, aber die Produktivität einzelner Menschen würde erhöht werden.
Das verändern der menschlichen Gene zugunsten der Produktivität macht das ganze allerdings etwas lächerlich, warum sollte man sich als Mensch zum Arbeitstier degradieren?
Ich mache mir allerdings sorgen um die Artenvielfalt gerade bei Pflanzen.
Was biologische Kriegsführung angeht bin ich der Meinung dass es schon mehr als genug effiziente Methoden gibt, viele Menschen mehr oder weniger qualvoll in den Tod zu schicken, aber es stellt dennoch ein Risiko dar.
Patente wirds mit Sicherheit geben.
Die Vergiftung der Natur... Bringt das "Ende der Welt" noch einen Schritt näher, vielleicht erleb ichs ja noch.
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Arne Kroger unregistriert
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Also, der menschliche Zellaufbau ist auch bei noch so guter genetischer Manipulation vorläufig auf ca. 120 Jahre begrenzt. Mehr geht aus irgendwelchen Gründen nicht, ansonsten müsste man nicht die Gene, sondern die Grundlagen des menschlichen Lebens ändern, also statt Zellen evtl. was mechanisches nehmen und das ist ziemlich ihneffektiv.
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Tja, bei Schildkröten sind über 200 Jahre möglich, wenn die Wikipedia da keinen Unsinn schreibt. Aber Schildkröten nehmen wahrscheinlich auch nicht so viel von der Zeit war...
ca. 120 als maximal mögliche Grenze für Menschen kommt mir aber dennoch etwas wenig vor, wenn es schon einen (wahrscheinlich nicht genmanipulierten) 122-Jahre alten Menschen gab: http://de.wikipedia.org/wiki/Jeanne_Calment
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Arne Kroger unregistriert
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Nett. Obwohl es mich ja eher graut, wenn ich lese, dass jemand 30 Jahre fast älter wird wie seine Eltern es wurden. Aber die Idee mit 90 seine Wohnung für eine Leibrente zu verkaufen und dann den damals 47jährigen Käufer noch zu überleben, ist natürlich auch nicht schlecht. Am ehesten erfreut mich dieser Absatz:
| Zitat: |
Erst mit 117 Jahren gab sie das Rauchen auf, kehrte jedoch ein Jahr später wieder zur Zigarette zurück. |
Nicht mal mehr darauf ist Verlass. Ich habe auch neulich von einer Ajacieden gelesen, die im Alter von 115 starb und mit 69 noch Darmkrebs hatte. Selbst das scheint nicht vor hohem Alter zu schützen.
Ist aber dennoch so, dass die 120 sehr selten überschritten werden, insofern ist da um das Alter herum eben der absolute Wendepunkt.
Was auffällig ist, bei den ganzen uralten Menschen, ist, dass die sich sehr stark aus Bereichen wie Arbeit zurückgehalten haben. Das sollte man berücksichtigen.
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Leberkrebs unregistriert
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Sagen wir mal so, ich habe Biologie am Gymnasium erlernt, BEVOR Gentechnik von den herrschenden Bonzen angepriesen wurde. Das Greenhorns heute einen entsprechenden Schwachsinn erlernen, den SIE für die Wahrheit halten...
MERKT EUCH EINES: Ihr lernt IMMER nur das, was das System will. Denn das System kontrolliert die Schulen.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Leberkrebs am 10.02.2008 01:50.
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Schade Bronstein, dass du in Genenik dann wohl schlecht aufgepasst hast.
Und, ich gehe nicht mehr zur Schule und ich habe das meiste Wissen auch nicht aus der Schule.
Arne, das mit den ~120 Jahren ist genetisch bedingt, allerdings ziemlich gründlich, so dass es wohl nicht ganz so einfach zu ändern ist. Aber prinzipiell könnte man ewig leben, wenn man die Gene manipuliert. Eizellen habe dafür sogar schon das genetische Programm, deren Zellnachkommen leben bekanntlich nochmal bis zu ~120 Jahre lang.
Die Allergikersache halte ich für relativ unproblematisch.
Sagen wir es so: Wenn man es vermeiden will, kann man es.
Und Lucker, ob die Leute es wollen ist auch eine Frage davon, wie stark der Druck ist auf dem Arbeitsmarkt bestehen zu müssen.
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"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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Arne Kroger unregistriert
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Wenn Du da Sicherheit haben willst, dass genveränderte Stoffe nicht auch auf andere Lebensmittel übergreifen, dann fällt mir eigentlich nur ein, dass Du die Freilandhaltung von gentechnisch veränderten Pflanzen verbieten müsstest.
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Wenn du nicht willst, dass in deine Pflanzensort A die Planzensorte B rein kommt, dann musst du allgemein die Freilandhaltung von Pflanzen verbieten.
Ausserdem, alle Planzen sind genetisch verändert. Die waren nämlich vor einigen Millionen von Jahren noch ganz anderes.
Züchten und Kreuzen ist auch eine Art eine Pflanze künstlich genetisch zu verändern.
Gentechik macht das nur etwas direkter und schneller.
Ich warte ja noch auf den Grund, wieso durch Gentechnik das Böse™ in die Pflanzen reinkommen, was durch andere genetische Veränderung nicht drinnen landet.
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"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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Arne Kroger unregistriert
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Meines Wissens ist es eben gentechnisch schon möglich, manche Sachen miteinander zu verbinden, die ansonsten nicht auf andere Weise zu verbinden waren.
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