Leberkrebs unregistriert
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Wahrnehmung ist eine relative Sache, besonders bei Kiffern.
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ha! der satz hätte glatt von mir sein können @leberkrebs ^^
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Arne Kroger unregistriert
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Evtl. wäre eine sachliche Debatte darüber, dass auch das Kapital nicht werken kann, wenn man nicht immer ein paar Idioten hat wie solche Gabriels hätte, die mal was hatten und versoffen und die Schuld bei anderen suchen.
Das man immer irgendwelche Idioten braucht, weiß, denke ich, auch @Leberkrebs.
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Leberkrebs unregistriert
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sachliche Debatte mit pubertären , halbstarken, "Bessermenschen" ?
Sie ertragen die Miserabilität ihres eigenen Lebens nur, indem sie versuchen auf andere einzudreschen. Möglichst als Idiotenmob. Jeder Schulhof ist voll davon. Dabei wissen sie noch nichtmals, was effektive Gewaltanwendung ist. Sie spielen.
Leute die Gewalt als Teil ihres Berufs haben, haben mit mir geredet und sind viel eher auf meiner Version von Gewalt.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Leberkrebs am 09.08.2008 05:22.
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Arne Kroger unregistriert
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Naja, ich habe ja auch Gewalt als direkten Bestandteil des Berufes und ich finde eigentlich,. dass Spielen zum Leben gehört (um ehrlich zu sein behandele ich das Leben als Spiel, anders wäre es gar nicht zu ertragen).
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Leberkrebs unregistriert
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Spielen ist nicht effektiv, es schadet mehr als zu nützen.
Ich habe mit einem Vollprofi geredet, monatelang. Es geht um gegenseitige Gefälligkeiten, die nicht vergessen werden. Dafür wird eine Gefälligkeit auch nicht wegen halbstarkem Blödsinn gefordert, sondern dann wenn es nötig ist.
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Arne Kroger unregistriert
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Das hört sich zwar ganz gut an, hört sich aber für mich zu pflichtorientiert, zu berufsmäßig, zu sehr nach kapitaler Ausbeutung an.
Jede Tätigkeit sollte im Idealfalle auch Spaß machen. Ich habe nix davon, wenn ich z.B. meinen Job machen würde und nicht auch mal Lust auf körperliche Auseinandersetzungen hätte.
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wie war das noch? die entwicklung eines individuums geht solange gut, bis ein anderes, sich entwickelndes individuum interferiert
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