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PSEUDO-EMANZIPATION
30.04.2010 14:36 |
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Ich beginne das Thema mal mit Dians Beitrag, bevor die Diskussion im falschen Thread ausartet:
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Original von dian
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| Um ein wenig ein anderes Thema anzuschneiden: Solche Figuren (wie auch die "Braut" aus KILL BILL und unzählige andere Action-Frauen) vermitteln jungen Mädchen und Frauen ein immer männlicheres Bild von Frauen. Die Pseudo-Emanzipation ist eine der schlimmsten Dinge der letzten Jahrzehnte, da sie Frauen immer mehr zu möchtegern Männern und dummen Schlampen mit nem riesen Ego macht. |
Ist wohl Geschmackssache. Ich persönlich kann mit dem, was gemeinhin als "typisch weiblich" angesehen wird, nicht so viel anfangen, und stehe schon eher auf harte Frauen wie Lara Croft oder Xena.
Ich finde auch nicht, dass das verstärkte Auftauchen solcher Frauentypen in den Medien irgendwie widernatürlich oder pseudo-emanzipatorisch ist, sondern glaube eher, dass die Frauen seit Jahrtausenden durch die patriarchalische Gesellschaft im wahrsten Sinne des Wortes in ein Korsett gezwängt wurden, das eigentlich gar nicht unbedingt ihrer wahren Natur entspricht..
Also ich bin mir nicht sicher, ob das, was man heute als "typisch weiblich" bezeichnet... dieses hilflose, weiche, gefühlsduselige, oft auch zickige Verhalten... wirklich echt ist. Ich glaube, es ist den Frauen zu großen Teilen antrainiert worden... von Männern, die ihre Frauen eben gern schwach und hilflos haben wollten, um dadurch in der Rolle des starken Beschützers und edlen Helden glänzen zu können.
Insofern denke ich, dass ich mit einem Mädel wie Hit Girl gut auskommen würde... jedenfalls deutlich besser als mit einer, die sich Pferdeposter an die Wand hängt und Tierärztin werden möchte.
Aber sehen wir der Realität ins Auge... auch toughe Mädels wie Hit Girl oder Lara sind letztlich vor allem feuchten Männerträumen entsprungen.
Es gibt zwar inzwischen auch viele Mädels, die andere verprügeln... aber die sind oft nur das weibliche Pendant zu den männlichen "Lans" und Stressern.
Das ist denke ich nicht das selbe wie das, was die Frauen im Film ausmacht... diese Mischung aus Härte, Intelligenz und Schlagfertigkeit. Meistens hat man entweder nur das eine oder das andere. Ein großes Maul und viel Aggressionen, aber kein Hirn... oder umgekehrt, ein ständig arbeitendes Hirn, aber viel emotionale Instabilität und Unsicherheit.
Wobei... ist das so viel anders, wenn man männliche Actionhelden mit den realen Männern vergleicht?
Die Wahrheit ist doch: Die meisten Helden, die wir im Film bewundern, würden in der Realität sofort weggesperrt werden.
Da hätte "Kick Ass" auch gerne noch etwas mehr Realitätsnähe zeigen können... beispielsweise, in dem das Jugendamt kommt und Big Daddy seine Tochter wegnimmt und diese in ein Heim sperrt... oder in dem man Kick Ass einfach in die Klapse steckt und mit Medikamenten vollpumpt, um ihn vor sich selbst zu schützen.
Da steckt noch viel Potential drin für eine eventuelle Fortsetzung.
Denn das, was im Film behauptet wird, dass es deshalb keine realen Superhelden gibt, weil die meisten Menschen zu viel zu verlieren haben, ist denke ich doch etwas zu kurz gegriffen.
Ich glaube eher, eine Gesellschaft, die sich vor allem durch ihre hierarchische Ordnung und Gesetze definiert, könnte gar keinen Superhelden ertragen, der außerhalb dieser Ordnung steht. Ein realexistierender Maskierter, der böse Menschen killt, hätte in etwa den Ruf, den damals in Deutschland die RAF hatte... eine Minderheit, die ihm zujubelt, und eine Mehrheit, die ihn eher als Bedrohung empfindet.
Ich denke, in den X-Men-Filmen wurde das sehr gut rübergebracht, wie die Öffentlichkeit tatsächlich auf die Existenz von Superhelden reagieren würde. |
Okay, jedem das Seine, was Frauengeschmack angeht, aber mir ist eine Frau lieber, die noch weibliche Eigenschaften wie Zärtlichkeit, Herzlichkeit und Müterlichkeit besitzt, da die ganzen Ego-Tussies ja wirklich nur noch einen auf cool und hart machen, aber zu blöd sind, ne Päckchensuppe zuzubereiten.
DA haben wir nämlich schon ein riesen Problem dieser Pseudoemanzipation, die sich leider seit Jahrzehnten abspielt. Würden sich Frauen nämlich als FRAUEN emanzipieren, anstatt zu versuchen, ein neurotisches Männerbild zu imitieren (Autofahren, rauchen, saufen, cool sein, zuschlagen...) dann wäre ja alles in Ordnung.
Es geht nicht um das Dummchen am Herd, welches einmal im Jahr wirft, sondern um eine intelligente, selbstbestimmte, WEIBLICHE Frau.
Genauso abartig und widernatürlich sind nämlich verweichlichte Männer, die auf allen Ebenen nur noch schwach sind, zu keinen Entscheidungen mehr fähig sind und somit die totalen Verlierer darstellen.
Ich (als Mann) kann besser kochen, als viele Frauen in meinem Alter - was nachfolgende Generationen von Frauen angeht, da könnte es einem ja total vergehen.
Soll so die Zukunft aussehen? Männer, die verweichlicht sind und Karrierefrauen, die nicht mal mehr ne Pizza zusammenbekommen?
Da freut sich natürlcih die Fertigfraßindustrie, denn in einer schönen, neuen Welt kann man ja sowieso alles im Supermarkt kaufen.
Sämtliches Wissen darüber, wie man selber etwas gutes und gesundes zubereitet geht den Bach der Zeit runter!
Ja, und was junge Mädels angeht, die einen auf "hart" machen - NIE WIEDER.
Ich war mal kurz mit einer zusammen, die ihrer ach so tollen Übermutter nacheifert - eine ca. 40jährige Karrierefrau, die (wer hätte das gedacht) zu keiner normalen Beziehung mit Männern in der Lage ist, aber dafür nen Helikopterflugschein macht...
Mir persönlich ist es ja scheißegal, ob eine Frau meint, das Spaceshuttle fliegen zu müssen, jeden verdammten Achttausender besteigen zu müssen, dazu Karateweltmeisterin zu sein und außerdem Professorin für Quantenphyshik... sollen sie alles machen... aber wenn das auf Kosten der WAHREN Stärken einer Frau geht, dann ist das doch nur noch lächerlich.
Sollen wir uns als Männer am Schluß noch ne künstliche Gebärmutter einbauen lassen, damit wir endlich "gleichberechtigt" und supertoll sind?
Männer sind nun mal von Natur aus körperlich größer und stäker - verdammtnochmal, wir sind doch dazu geschaffen, ein verdammtes Mammut mit nem Speer zu erledigen oder schwere Teile von A nach B zu verfrachten.
Frauen, die aussehen wie Arnold Schwarzenegger zu seinen Glanzzeiten sind ja wohl eher psychisch gestörte Kreaturen und KEINE Frauen mehr!
Eine gute Freundin von mir hat mir neulich mal erklärt, dass sie sich tatsächlich noch einen starken Beschützertyp wünscht - und mir wurde da wieder mal klar, dass ich da noch viel zu lernen habe.
Wundert sich tatsächlich jemand, wenn Mädels von heute irgendwelche
Südländer oder Afrikaner attraktiver finden, als uns westliche Weicheier?
Das hat nichts damit zu tun, dass die ja so wunderbar latinomäßig aussehen, sondern weil WIR Typen aus Absurdistan (auch BRD genannt) nur noch Pussys sind - und anstelle, sich als echte Männer zu emanzipieren, gibt man sich Wettbewerbe darüber, wer mehr saufen kann oder ist stolz darauf, wenn man so laut furzt, dass die Dachziegel wegfliegen.
Dazu kommt dann noch die Pornoindustrie, die uns ein völlig krankes Bild von Sexualität ins Gehirn hämmert und die Medien im Allgemeinen, die uns erzählen, wie man(n) zu sein hat, und wie bitteschön nicht.
So, genug ausgekotzt - ich muss jetzt zum Wertstoffhof, da man als braver Bürger den Müll trennt...
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Also, ich gehöre ja noch zu den Leuten, denen es sexuell ziemlich Jacke wie Hose ist, ob jemand Männchen oder Weibchen ist, insofern kann ich Dir da nicht ganz folgen.
Ich wüsste jetzt nicht, was dagegen sprechen sollte, wenn ein Mann lieber Pizza backen tut als sich rumprügeln oder eine Frau eben lieber Body-Building statt Kochen.
In erster Linie mag ich Menschen, die wissen, was sie wollen und auch das machen, was sie möchten. Das ist eigentlich auch mein Wunschtraum von einer Gesellschaft, dass sich jeder frei von irgendwelchen Erwartungen, die jemand anderes an ihn hat, entfalten kann.
'Ne andere Sache ist dann natürlich, wenn Du sagst, dass Du besser mit Frauen klar kommst, die das Heimchen am Herd sind als wie mit irgendwelchen Kampflesben.
Das ist auch Dein gutes Recht. Der eine mag ja auch große Schwabbeltitten und der andere lieber feste kleine. Das ist dann auch vollständig die Sache jedes einzelnen.
Aber jetzt zu verlangen, dass sich alle Frauen oder Männer Deinem Geschmack unterordnen sollten, wäre etwas zu weit gehend. Das solltest Du schon etwas deutlicher machen, denn das verstehe ich da jetzt in dem Statement nicht, ob es nur um Deine persönlichen Vorlieben geht (wie gesagt, das geht völlig klar, dass da jeder seinen eigenen Geschmack haben darf, mit wem er Partnerschaften will und mit wem nicht) oder eben um eine gesellschaftliche Kritik, wie sich Frauen und Männer entwickeln sollen, denn da sage ich eher, jeder so, wie er es will. Da kritisiere ich eher, dass viel zu wenig Menschen mal Gelegenheit haben, sich frei von Rollenerwartungen zu entwickeln.
Ich persönlich habe, als ich noch mit geistig behinderten Menschen zusammengearbeitet habe, es durchaus angenehm empfunden mit Männern und Frauen zusammenzuarbeiten, die manchmal gar nicht wussten, welche Rollenerwartungen nun mal eben an deren vorgegebenes Geschlecht gegeben waren. 'Ne Frau, die nicht weiß, dass sie eine Frau ist, haut nunmal einen Erzieher, der tradierte Rollenerwartungen ihr gegenüber hat, ohne Vorwarnung unangespitzt in den Fußboden, wenn sie kräftig genug ist. Ich persönlich habe da auch nix gegen.
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Arne, wenn ich das also richtig verstehe, bist du sowieso Bisexuell veranlagt? Hmmm, dann ist das natürlich schwer für dich, sowas nachzuvollziehen. Ein guter Freund von mir z.B. ist schwul, dem ist so ein Thema natürlich auch vollkommen egal.
Aber ich rede jetzt mal (wie könnte ich auch anders?) aus der Sicht eines heterosexuellen Mannes.
Ich sage es nochmal: Das dumme "Heimchen am Herd" ist NICHT das, was ich mir vorstelle, sondern eine freie, selbstbestimmte, unmanipulierte Gesellschaft.
Nun ist es aber so, dass vor allem die Medien (und wer auch immer dahinter steckt) ganz andere Interessen haben - und auch die Macht, diese wunderbar umzusetzen. Social Engineering bzw. Sozialkonstruktion ist eine Sache, die wohl kaum mit Verschwörungstheorien zu tun hat, sondern eine beobachtbare Tatsache - oder wie sonst glaubst du, kommt es, dass Millionen Menschen den gleichen Scheiß toll finden, die gleichen Klamotten tragen, die gleiche "Musik" toll finden usw.
Wir sind alle Individuen... na klar... woher kommen denn unsere Vorlieben und Vorstellungen davon, wie etwas zu sein hat, wie wir sein wollen, aussehen wollen usw.?
Vor diesen Dingen kommt niemand aus, aber das ist nun mal die Realität dieser materiellen Welt. Sobald man hier riengeboren wird, ist man damit konfrontiert. Man kann sich anpassen oder allem Verweigern, man kann den Mittelweg gehen oder sich umbringen... letztlich ist ALLES in Interaktion miteinander. Ich meine, warum bringt sich das hyper-alternative Ökomädel, welches auch im Stall schläft um, während die Nächste es total geil findet, Tussie Nr. 5876193 zu sein und in einer austauschbaren Ikea-Wohnung zu leben?
Fakt ist: Jeder hat sich längst entschieden, was er will - die Frage ist nur, wie man seine ur-innersten Ziele erreichen kann - und letztlich sind auch das nur Lektionen, die man zu lernen hat, denn wünschen kann man sich viel - ob man es bekommt, steht auf einem ganz anderen Blatt...
Das Leben ist ein Witz - und am Ende stirbt man. Wenn die Gesellschaft diesen (frei entschiedenen???) Weg gehen will, zu superoberflächlichen Konsumenten zu werden, die alle irgendwelche Götzen wie Geld und Promis nacheifern, dann soll es so sein. Gegen Windmühlen zu kämpfen bringt ja nichts.
Ich kann mich nur selbst ändern und darauf hoffen, dass ich dadurch die "Richtige" anziehe.. ob ich danach "happily ever after" lebe, wird sich zeigen.
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Ja, sicherlich besteht immer eine Beziehung zwischen dem, was wir wollen, und dem, was wir gelernt bzw. erfahren haben. Das wird sich auch nicht auslöschen lassen.
Wenn Du jetzt auch noch außerhalb unserer Sozialisation eben solche, wie Du sie nennst, "ureigenste Bedürfnisse" suchen willst, dann bist Du schnell bei der Frage, was freier Wille eigentlich ist.
Da kannste dann auch wieder alles reininterpreieren oder behaupten, dass es den nicht gäbe.
Wahrscheinlich ist aber auch der bei jedem unterschiedlich ausgeprägt, und dann ist auch noch die Fähigkeit, diesen zu verwirklichen auch noch unterschiedlich ausgeprägt.
Dass die Mehrheit der Menschen mehr Watte als was anderes im Kopf haben, ist ja nun auch nicht so unbekannt.
Also, da sage ich mal, da habe ich es auch aufgegeben, irgendwie jeden zu erreichen, da fehlt mir auch der missionarische Eifer, den kann man dann wirklich besser auf einzelne Individuen konzentrieren. Und die Menschen findet man ja in seiner Umwelt. Und so gesehen kann man ja auch jemanden in diesem Sinne beeinflußen, wenn man mit dem z.B. in einer Beziehung lebt.
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dian unregistriert
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@ Kjarthan:
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| Männer sind nun mal von Natur aus körperlich größer und stäker - verdammtnochmal, wir sind doch dazu geschaffen, ein verdammtes Mammut mit nem Speer zu erledigen oder schwere Teile von A nach B zu verfrachten. |
Aber der heutige Speer ist nunmal kein Speer mehr, sondern ein Porsche.
Begehrt ist nicht derjenige, der irgendwas von A nach B verfrachten kann, sondern derjenige, der genug Geld hat, um diese Arbeit an andere zu delegieren.
Ich meine... wenn du alleine einen Mammut erlegen kannst, dann hätte dich das in der Steinzeit zweifellos ziemlich begehrt gemacht.
Heute wird es niemanden kümmern, ob du das kannst. Wenn es tatsächlich irgendwo noch einen Mammut geben würde und du würdest ihn töten, kämst du wahrscheinlich sogar in den Knast dafür.
Erotisch wird es dich jedenfalls kaum erscheinen lassen.
Also worüber reden wir hier?
Darüber, dass Männer deiner Meinung nach stark sein sollen und gut mit dem Speer umgehen können müssen?
Oder geht es doch nicht eher um Erfolg? Darum, dass Männer diejenigen sein sollen, die die Familie versorgen und das Geld nach Hause bringen?
Wenn ja, dann hast du mit deinem Weltbild tatsächlich ein kleines Problem... denn an anderer Stelle beklagst du dich ja darüber, dass Frauen nur auf das Materielle (also auf den Erfolg) schielen beim Mann, und sich immer die Kerle mit den größten Statussymbolen angeln.
Das ist aber meines Erachtens ganz ähnlich dem traditionellen Verhaltensmuster, das die durchschnittlichen Frauen nicht erst seit gestern, sondern schon seit Jahrtausenden leben...
Also, wenn ich das jetzt in meinem Kopf richtig sortiert habe:
Du willst keine Frauen, die den Mann aufgrund seines Erfolges oder seiner Macht lieben... du willst aber auch keine Frauen, die auf Männer scheißen und lieber selbst erfolgreich sind.
Dann wird die Auswahl allerdings schon recht dünn...
Wahrscheinlich willst du einfach nur eine Frau, die dich um deiner selbst Willen liebt... die dich liebt für das, was du bist...
Aber was bist du?
Ich habe den Eindruck, du bist weniger der erfolgreiche Jäger, als vielmehr der sensible Künstlertyp, der zwar gern Frauen mag, die auf erfolgreiche Jäger stehen, der aber selbst aus welchen Gründen auch immer nicht dazu in der Lage ist, ihnen das auch zu bieten.
Verstehst du den Widerspruch, den ich da zu erkennen glaube?
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Hmmm, ja, Dr. Dian, ich denke, da ist was dran. Aber ich sag' ja... ich arbeite dran, eines Tages der "Sensible Künstlertyp mit Geld auf'm Konto" zu sein... oder so...
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