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Arne Reload



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02.07.2009 07:54 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Naja, aber da fängt es ja auch schon an. Für den einen ist Auffälligkeit eine Sache, die zur Freiheit gehört, der andere möchte lieber unauffällig bleiben.

Gedanken machen muss man sich vorab schon, welche Freiheit man da erwartet. Und ich denke, es gibt Menschen, die können z.B. NUR im Knast frei sein. Zumindest viel freier als hier draußen.
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Terraner

Krieg, Krieg bleibt immer Gleich.

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02.07.2009 08:49 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ne Auffälligkeit gehört nicht zu meinem vorstellungen von Freiheit. Nur wollte ich dammit ausdrücken das man aufpassen muss, weil das System sonnst alzuschnell einfach einsperrt und wegfängt, dann wäre die Freiheit auch wieder flöten gegangen.

Wenn Helden zur Gesellschaft werden, Ist die welt in Frieden vereint.

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Shinobi

Erneuerung

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01.08.2009 12:47 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Wenn man immer nur versucht zwanghaft aufzufallen hat das mit Freiheit nichts zu tun schon gar nicht um zu einer bestimmten Gruppe zu gehören wenn man allerdings auffällt weil man sich einfach so verhält wie man ist würde ich mich auch nicht ändern oder anpassen um einer Gefahr zu entgehen damit würde ich mich doch nur selbst belügen.

Lieber aufrecht sterben als auf knien zu leben

Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.


“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”


„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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Yog-Sothoth




01.08.2009 17:24 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Hört sich ziehmlich abenteuerlich an. In Sibirien gab's wenn ich mich recht erinner auch eine recht hohe Rate an Menschen, die von Bären gefressen wurden, k.A. ob die auch nachts aktiv sind - so was sollte man dann auch bedenken.

Ansonsten dürfte man seine Freiheit auch eher riskieren, als erhalten, wenn man das Ganze illegal aufzieht, von daher würde ich auch erst mal schauen ob man das nicht auch halbwegs legal realisieren kann. Ansonsten könnt ihr ja auch mal Engel des Südens fragen, der führt ja ein recht freies / sorgloses Leben in Spanien, ohne viel Geld zu brauchen, und Nakutian kennt sich mit Ökodorfprojekten aus, weiß nicht ob das was für euch wär.
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Arne Reload



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02.08.2009 07:16 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Am besten alles zusammen.

Fällt mir nämlich gerade ein, als Du Sibirien sagst.

Sinnvoll wäre es auch, sich mal so eine Liste zu machen, wer wen irgendwo kennt. Die Frau meines Chefs z.B. kommt aus Wladiwostok, der hat da auch mal ein paar Jahre gearbeitet. Der kennt bestimmt Adressen, wo man mal hin kann, wenn man wirklich so weit weg will.

Wenn man so eine Liste von evtl. Ansprechpartnern hat, hilft das mit Sicherheit auch eine Menge.
Ich habe ja auch die ganzen Adressen von den Häusern, die unserem Verein gehören, die stehen auch meistens leer und sind in ganz Europa verteilt.
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Shinobi

Erneuerung

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03.08.2009 11:29 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@ Yog-Sothoth Wir wollen uns ja eine eigene Gemeinschaft aufbauen eine Gruppe von abtrünnigen die die unter anderem das Konsumenten dasein der Gesellschaft und das Herrschaftssystem ablehnen aber erstmal reisen und Erfahrungen sammeln auf der reise werden wir sicherlich auch verbündete finden einige schließen sich uns dann vielleicht an und andere bleiben vor ort und sorgen so für eine Vernetzung.

@ Arne Reload da fehlen mir leider noch die Kontakte die ich ja auf der reise knüpfen will momentan kenne ich nur ein paar aus meine näheren Umgebung wovon nur wenige kompetent genug sind aber im netz wiederum habe ich schon viele Leute kennen gelernt die uns unterstützen könnten und das gute ist das sie halt über ganz Deutschland und darüber hinaus verteilt sind ich werde mir mal eine liste anlegen.

Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.


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Arne Reload



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04.08.2009 06:55 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ja, eben, ich hatte auch schon eben im Chat mir mogtar geredet, alleine schon durch die Unity abklappern kommste so gesehen, wenn alle das wollen von Hamburg bis Schwaben und vom Emsland bis nach Wien oder von Köln bis Berlin.

Und dazu kommen dann eben noch die ganze Kontakte, die die einzelnen haben. So gesehen bei mir von den Azoren bis nach Wladiwostok. (Für die Azoren sollte man aber gut schwimmen können.)
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Shinobi

Erneuerung

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04.08.2009 11:18 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@ Arne Reload

Ja die Unity ist da schon sehr gut vor allem da die Mitglieder nicht so anteilslos ins Forum posten wie in vielen größeren Foren hier hat sich schon ne richtige Gemeinschaft gebildet ich hab schon Foren gesehen wo teilweise echt wichtige und gute fragen gestellt werden und bei den ersten zehn antworten handelt es sich nur um Belustigungen ich mag auch nicht diese Leute die sich im netz ein Doppelleben zulegen und sich in der Anonymität des World Wide Web wie die Kings verhalten die sie nun mal nicht sind Leute deren leben so sinnentleert ist das sie sich ein zweites ich anlegen um ihren Größenwahn auszuleben.

Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.


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„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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dian
unregistriert
04.08.2009 12:23 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@ Shinobi:
Zitat:
ich hab schon Foren gesehen wo teilweise echt wichtige und gute fragen gestellt werden und bei den ersten zehn antworten handelt es sich nur um Belustigungen ich mag auch nicht diese Leute die sich im netz ein Doppelleben zulegen und sich in der Anonymität des World Wide Web wie die Kings verhalten die sie nun mal nicht sind

Oh ja... das deckt sich mit meinen eigenen Beobachtungen.
Fairerweise muss man schon dazu sagen, dass es da draußen auch ein paar Foren gibt, in denen die User vernünftig miteinander umgehen. (Selbstmordforen und sowas, oder irgendwas für Hobby-Eisenbahner, Kakteenzüchter, etc.. großes Grinsen )
Aber wenn man sich so die Foren anschaut, in denen sich die sogenannten "normalen" Jugendlichen rumtreiben (vor allem Musikforen, egal ob Metal, Emo oder Pop, oder Videospielforen), da kann man schon an der Zukunftsfähigkeit der Spezies Mensch zu zweifeln beginnen.
Ich rede von Leuten, deren Wortschatz offensichtlich nur aus "Muahahaha" und " smilie4 " besteht, wenn mal irgendwer was sagt, was sich jenseits ihres Tellerrandes befindet...
und auch die Art, wie mit neuen Usern umgesprungen wird, finde ich oft mehr als erschreckend. So nach dem Motto "Was willst'n du? Schreib erstmal 1500 Beiträge, bevor du ein Recht hast, hier anderer Meinung zu sein als ich."
Da kommt schön die niedere Natur einiger Menschen zum Vorschein... denn wenn man sie machen ließe, würden sie sich privat wahrscheinlich ganz genauso aufführen. Aber sie trauen sich's halt nur im Schutz der Anonymität, den Großkotz raushängen zu lassen, weil sie IRL fürchten müssten, für so ein Verhalten recht schnell ganz real eins auf die Fresse zu kriegen.

So gesehen muss man schon sagen, dass hier im Unity-Forum selbst in Zeiten des übelsten Streits noch mehr gegenseitiger Respekt herrschte. Auch wenn man mal aneinandergeriet, war doch zwischen den Zeilen oft noch sowas wie Selbstironie zu erkennen. (ok, leider auch nicht immer....)
Selbstironie... die Fähigkeit, sich und die eigenen Verhaltensweisen mit einem gewissen kritischen Abstand zu sehen... das ist auch sowas, zu was der moderne Durchschnittsteenager irgendwie überhaupt nicht in der Lage ist. Kann das sein? Vielleicht sollte man das mal als Schulfach einführen... wäre glaube ich für das zwischenmenschliche Zusammenleben fast wichtiger als Mathematik oder Ethik-Unterricht. Augenzwinkern

Wie auch immer. Jedenfalls denke ich, dass sich die Unity da, was zwischenmenschliches Klima und die Behandlung neuer User angeht, schon auf einem sehr guten Weg befindet.
Optimal finde ich es allerdings noch längst nicht. Also ich würde mir wünschen, dass man noch näher zusammenrückt, und dass man sich vor allem noch ein bisschen mehr für seine Mit-User interessiert als bisher.
(iIch habe ja an anderer Stelle schon des öfteren bemängelt, dass ich den Eindruck habe, die Leute erzählen immer viel lieber über sich selbst, als anderen zuzuhören und auf das, was ihre Mit-User zu sagen haben, neugierig zu sein. Ist mir zuweilen immer noch zu viel Selbstdarstellung und zu wenig Miteinander...)

Arne Reload



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05.08.2009 04:35 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Naja, um eben das Vertrauen zu erhalten, dass sich Menschen einem öffnen,. muss man aber auch schon so viel von sich selbst preisgeben, dass die Menschen abschätzen können, wem sie sich da anvertrauen, deshalb ist es erstmal ganz sinnvoll, auch genügend über sich selber preiszugeben.


Aber soll der letzte Absatz heißen, dass Du evtl. Deine lang immer wieder verkündete Selbstisolation im rl mal verlassen möchtest allmählich, Dian????
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Shinobi

Erneuerung

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05.08.2009 13:17 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@ dian

Das mit den Selbstmord Foren kann ich bestätigen ich hatte mich mal zum Spaß bei einem angemeldet war sehr interessant vor allem bei welchen Kleinigkeiten da jedes Mal mit Suizid gedroht wurde schlechter Schulabschluss Freundin abgehauen etc. mehr so die Hilferufer hatte ich das Gefühl ich meine wenn jemand Felsen fest davon überzeugt ist sich umzubringen meldet er sich doch nicht noch in einem Forum an obwohl ich da wohl nicht die nötige psychologische Erfahrung mitbringe sollte ich mich mal zum Freitod entscheiden wird man davon erst in der Zeitung erfahren.

Aber zurück zum Thema das rutsch auch schon zu sehr in die Selbstdarstellung könnte ich mal mehr drauf achten.
Was ja noch schlimm ist wenn manche die Internet Kürzel wie lol in der Realität verwenden anstatt einfach zu lachen sagen manche nur noch lol Konversationen werden eh nur noch in abgehackter Sprache geführt und meistens geht es in den Gesprächen ja eh nur um das Fernsehprogramm des vorigen tages echt erschreckend aber auch kein wunder heute erlebt man rein gar nichts von der schule aus gehen viele Kids direkt nach hause zocken oder hocken sich vor die klotze der Rest geht auf Partys und versäuft dort den restlichen Horizont das bizarre ist bloß das die meisten damit total zufrieden sind ich hab damit angefangen aus der Isolation heraus alles als Außenstehender zu betrachten und hab damit begonnen gleichgesinnte zu suchen da kommst du durch die unterschiedlichsten Foren und überall muss man endlose Diskussionen führen warum sich eh nichts ändern läst da ähneln viele dem selbst mord Forum.

Was streit angeht den gibt es doch immer mahl ist ja im grunde nichts schlimmes irgend wer ist immer anderer Meinung als man selbst kommt bloß darauf an wie sehr man sich auf seinem Standpunkt festbeißt Sturheit führt meistens zum streit genau wie Eifersucht und neid also genau wie im echten leben halt auch hier in der Unity gefällt mir das Klima echt gut wird abzuwarten sein wie sich das Forum mit mehr mitgliedern entwickelt.

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Zelder

Spiegel deines Elends

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03.10.2009 02:40 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Eine Weltreise per Rucksack ist auch schon lange ein Wunsch von mir. Ich denke auch die Motivation ist die gleiche. Diese Gesellschaft hat mir nichts zu bieten. Wenn ich schaue, was ich so machen kann und dann versuche, dieses in Einklang mit meiner Seele zu bringen, dann sehe ich das Aussteigen in irgendeiner Form als realistisch an.
Am schönste Stelle ich mir momentan eine Hütte in der Wildnis Kanadas vor. Und mehr unbewusst als bewusst bereite ich mich auch auf ein solches Leben vor, in dem ich mich immer mehr mit Survival und entsprechenden Kenntnissen beschäftige. Noch traue ich mir so etwas allerdings nicht zu.

Zurück zum Reisen. Ich denke, kurze Trips von 1 bis 2 Wochen sind eine gute Vorbereitung, um zu sehen ob man überhaupt zusammenpasst oder ob man sich den Strapazen wirklich stellen will. So kann man auch Ausrüstungsgegenstände testen und man sieht, was man wirklich braucht.



"All the people who created traditions, who created countries, who created rules - them fuckers are dead.
Why don't you start your own world while you got the chance?"
Bill Hicks
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Arne Reload



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03.10.2009 07:40 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Habe gerade mal die alten Beiträge hier gelesen:
Naja, manches ändert sich schnell und mancher hier aus dem Thread will ja jetzt evtl. doch nicht mehr rebellierend durch die Welt ziehen, sondern lieber Polizist werden.

Ist ja auch irgendwie alles das Gleiche.
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hensc




03.10.2009 12:33 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ohne Geld, Kenntnisse, Ausrüstung und Sicherheiten wie z.B. ne Auslandskrankenversicherung stelle ich mir so ein Unterfangen ganz schön abenteuerlich, um nicht zu sagen ausgesprochen riskant für Gesundheit, Leben und sogar die Freiheit vor. Ich möchte es zwar niemandem ausreden, aber man sollte sich schon bewusst sein, dass man von sowas im schlimmsten Fall vielleicht nicht lebend zurückkehrt, sei es wegen wilden Tieren, Krankheiten, Unfällen, Kälte, Hitze oder auch Menschen. Ich glaube, alles kann man gar nicht im Vorfeld bedenken, was einem bei so einem Unterfangen alles widerfahren kann. Vielleicht ist es ja auch ein Stück Risiko, was ihr sucht? Einfach nur weg vom doch recht behüteten deutschen Durchschnittsleben?

Normal arbeiten und durch die Welt ziehen muss sich übrigens nicht ausschließen. Viele machen sowas auch im Urlaub für ein paar Wochen. Bei kürzeren Zeiten kann man bestimmt auch besser testen, ob einem das liegt, als wenn man gleich für ein paar Jahre unvorbereitet in die Welt zieht. Viele schauen sich auch die Welt nach einem normalen Arbeitsleben als Rentner an, sofern sie gesundheitlich noch dazu in der Lage sind. Zumindest haben sie dann wenigstens Zeit UND Geld dafür. Das soll keine Empfehlung sein, sondern nur ein Denkanstoß, wie sich sowas auch konventionell und vielleicht etwas weniger risikoreich gestalten ließe. Im Gegenzug dafür natürlich etwas weniger "rebellisch", was immer man darunter verstehen mag...
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Shinobi

Erneuerung

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03.10.2009 15:15 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@Arne Reload

Also ich hab das mit der Reise noch längst nicht verworfen. Aber da ich wohl alles zu sehr überstürzt habe und sich Terra ja lieber wieder in die Matrix zurückzieht, habe ich entschlossen erstmal bis zum nächsten Frühling zu warten. Meine Eltern wissen inzwischen bescheid und steuern sogar noch etwas Geld bei und mein Anwalt meint ich könnte mit Bewährung davon kommen. Also hält mich auch da nichts auf ich darf halt nur nicht mehr straffällig werden oder besser gesagt mich nicht erwischen lassen. Und meine sozial stunden hätte ich bis dahin dann auch abgeleistet.

@hensc

Nun ja die Welt kennen lernen ist das eine aber auf Risikos möchte ich sicherlich nicht verzichten. Und ich habe auch nicht vor noch groß irgend was zu planen ich möchte lieber ins ungewisse aufbrechen ohne Ziel Reisen. Und versichern werde ich mich garantiert nicht wenn ich diese Reise beginne ist das auch gleichzeitig ein Bruch mit der Gesellschaft und dem Staat. Mir ist auch klar das ich das nicht überleben könnte aber damit habe ich längst abgeschlossen. Bis ich aufbreche ist ja jetzt noch etwas zeit vielleicht finde ich bis dahin einen oder mehrere Begleiter. Und wenn nicht breche ich halt alleine auf das hat auch seinen Reitz als einsamer Wolf.

PS: Ich würde am liebsten meinen Personalausweis daheim lassen. Aber ohne den komme ich wohl durch keine grenz Kontrolle.

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Shinobi am 03.10.2009 15:16.



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hensc




03.10.2009 18:31 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Deine Eltern lassen dich ziehen in dem Wissen, dass du das vielleicht nicht überlebst? Meine würden dran kaputt gehen glaub ich.
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Shinobi

Erneuerung

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03.10.2009 18:48 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@hensc

Meine Eltern wissen das ich an dem Leben in der Gesellschaft kaputt gehen würde und das auf Dauer erst recht nicht überleben würde. Außerdem würde ich so oder so gehen ich bin alt genug. Irgendwann kommt die Zeit seine Kinder ziehen zu lassen. Das gehört zum erwachsen werden dazu und wie soll man den selbstständig werden wenn sich dein ganzes leben lang um alles deine Eltern oder der Staat kümmern? Die wollen eigentlich gar nicht das man selbstständig wird und anfängt eigene Entscheidungen zu treffen. Die Eltern die das nicht einsehen wissen es einfach nicht besser aber in der Hinsicht sind meine Eltern schon cool.

Außerdem würden es meine Eltern noch weniger verstehen wenn ich einfach aufbrechen würde ohne etwas zu sagen. Sie wissen das und von daher haben sie Verständnis dafür.

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hensc




03.10.2009 18:55 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ja, aufbrechen ohne etwas zu sagen wäre echt schlimm. Bleibt ihr dann irgendwie in Kontakt, damit sie wissen, dass es dir gut geht?
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Hansi
unregistriert
03.10.2009 19:26 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Ja, aufbrechen ohne etwas zu sagen wäre echt schlimm. Bleibt ihr dann irgendwie in Kontakt, damit sie wissen, dass es dir gut geht?


Ach, dass ist alles kein Problem, man kann sich ja ein halbes Jahr später mal per Telefon melden. großes Grinsen

Arne Reload



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04.10.2009 07:24 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ich denke auch, dass die Auffassung shinobis, dass eben auch zur Verwirklichung der eigenen Wünsche auch das Risiko gehört, mal auf die Fresse zu fallen dabei oder schlimmstenfalls gerade, weil man erkennt, dass die eigenen Wünsche evtl. doof waren oder sowas.


Natürlich kann man z.B. materielle Not etwas abmildern, wenn man auch arbeitet, aber das kann man ja auch machen, während man durch die Weltgeschichte zieht.
Ich hatte mir das auch mal vorgestellt, wenn ich fertig mit meiner Ausbildung zum Heilerziehungspfleger bin, mal so durch die Welt zu tingeln und in allen möglichen Einrichtungen zu arbeiten, die auf meinem Weg liegen. (Da die meistens kurzfristige Vertretungen oft suchen, bekommt man befristet Verträge sowieso schnell. Und die meisten Einrichtungen haben auch Wohnheime, wo man unterkommen kann.) Da wäre ich zwar bei meinem Job erstmal auf die Gebiete beschränkt, deren Sprache ich auch beherrsche, aber es gibt ja auch andere Tätigkeiten, die man auch ohne Sprachkenntnisse durchführen kann.
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