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Mesh Networking - freies und (fast) kostenloses Internet für alle
15.11.2009 11:29 |
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Da ich mich meiner Freiheit im Netz schon seit einigen Jahren immer mehr beraubt fühle und jetzt noch ACTA (quasi Three-Strikes-Modell auch für den VERDACHT einer Urheberrechtsverletzung und Inhaltskontrolle direkt von den ISPs, betrifft u.A. alle G8 Staaten) hinzukommen soll, werde ich langsam nervös. Also möchte ich euch alle von einer noch relativ neuen Methode überzeugen, wie wir unser Internet nicht nur retten, sondern auch befreien können. Einige hier (insbesondere die technisch versierten) dürften davon schon gehört haben, aber so richtig durchsetzen konnte sie sich noch nicht. Das ist der Punkt, an dem ihr ins Spiel kommt.
Ein Netzwerk von den Leuten, für die Leute
Was wäre, wenn es eine Möglichkeit gäbe, zu leben, ohne dass irgendjemand das Netzwerk oder die Webseiten, welche wir besuchen, kontrollieren würde? Was wäre, wenn euch jemand sagen würde, dass ihr eine den Filesharingnetzen ähnliche Technologie benutzen könntet, um Webseiten verteilen zu können, ohne euch um Server und den ganzen Kram kümmern zu müssen? Was, wenn ich euch sagen würde, dass das Netz uns auf physischer Ebene gehören könnte?
Weg mit Internetdienstanbietern, her mit Mesh
Nie wieder Telekom, Arcor, Kabel Deutschland oder andere, die unser Netz kontrollieren: Eine Technologie, die sich Mesh Networking (IEEE 802.11s) nennt, macht's möglich. Wir können diese Technologie nutzen, um unsere Kommunikation autonom, anonym, allgegenwärtig und kostenlos zu machen.
Mesh gegen Glasfaser
Mit seinen 5GBit/s kann Mesh im Moment noch nicht mit Glasfaserleitungen mithalten. Allerdings kann ein opportunistisches Multi I/O Mesh Netzwerk 100MBit/s bei etwa 90% Bandbreiteneffizienz über mehrere Zwischenstellen durch die Luft übertragen, mit der Fähigkeit, jedes einzelne Gerät in weniger als 50ms neu zu konfigurieren, sollte ein anderes abgeschaltet werden. Das reicht sogar für Killerspiele! Jedes Gerät bedeutet mehr Redundanz und sorgt somit für höhere Ausfallsicherheit. Vor allem kann ein Mesh Netzwerk überall bei sehr niedrigen Kosten aufgebaut werden.
Technologien vereinen
Das Ganze kann man auch z.B. mit Solarzellen kombinieren, um ein verteiltes Netzwerk für elektrische Energie zu schaffen. Mit dem Smart Grid ist Google schon dabei, etwas derartiges zu entwickeln: http://www.youtube.com/watch?v=09dhjDcaT7g
Man kann diese Technologie mit VOIP kombinieren, um ein echtes verteiltes Telefonnetz zu schaffen.
Man kann diese Technologie mit P2P Software und Grid Computing kombinieren, um ein verteiltes Rechennetzwerk zu schaffen.
Man kann diese Technologie mit P2P/P4P/DDNS/IPv6 kombinieren, um verteiltes Webhosting zu ermöglichen.
Wenn man all das mit freier Software, Firmware und Hardware kombiniert, kann man erstaunliche Fortschritte in fast allem, was wir tun, erwarten.
Langsam aber sicher
Ich fordere euch dazu auf, für diese Idee zu kämpfen. Diese Information mit Menschen zu teilen, von denen ihr denkt, sie könnten dabei helfen, etwas zu bewirken. Nur ein kleiner Teil von uns muss die Technologie entwickeln, damit wir alle davon profitieren können. Der Trick hierbei ist, anzufangen, diese Technologie zu nutzen. Wenn ihr Linux oder OS X nutzt und W-LAN Hardware besitzt, habt ihr bereits alles, was man braucht, um etwas zum Mesh Netzwerk beizutragen. Holt euch eins dieser Geräte; ihr werdet es nicht bereuen.
Ich schätze, dass wir für etwa 15-20€ pro Gerät (vergleicht das mal mit dem, was man bei einem ISP zahlen muss!) innerhalb von 5 Jahren ein Netzwerk aus 50 Millionen dieser Geräte schaffen könnten. Es hat 4 Jahre gedauert, bis das Internet 50 Millionen Nutzer hatte. iPods haben 3 Jahre gebraucht, Facebook brauchte 2 Jahre. Anfangs wird das Netzwerk nicht viel sein. Vielleicht ihr, eure Freunde und eure Nachbarn, die drahtlos ihre Bandbreite teilen, während ihr immer noch mit eurem normalen ISP verbunden seid, aber je mehr Leute eurem Netzwerk beitreten, desto besser wird es, bis es eines Tages ein eigenes Internet wird.
Links
Mesh für die ganze Welt: http://www.open80211s.org
Open Source Hardware Community: http://harkopen.com/projects
WLAN Router um Mesh erweitern mit OpenWrt http://www.tomsnetworking.de/content/tip...mesh/index.html
Auch wenn ihr nicht an Mesh selbst interessiert seid, kann das hier nützlich sein - jedes W-LAN Gerät im Haus kann den Empfang verbessern
Bauanleitung für eine Fraktalantenne (Reichweite verbessern; Anleitung ist für eine DTV-Antenne, kann aber auch für W-LAN angewandt werden) http://ruckman.net/archives.htm#FEATURED
Auch Microsoft arbeitet dran, da gibt's Programme für Windows XP (hab ich mir mangels Windowsrechner noch nicht angeguckt): http://research.microsoft.com/en-us/projects/mesh/#software
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Danke, ich werd' mir das bei Gelegenheit mal näher ansehen. Bei WLAN würde ich aber wert darauf legen, die Daten die ich verschicke zu verschlüsseln - gut dass ich gerade eine Vorlesung zum Thema Kryptographie höre.
(naja, mal schaun wie viel ich am Ende verstanden habe, und ob ich das tatsächlich brauche um bereits vorhandene Software zu installieren ^^)
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Ich fordere euch dazu auf, für diese Idee zu kämpfen. Diese Information mit Menschen zu teilen, von denen ihr denkt, sie könnten dabei helfen, etwas zu bewirken. Nur ein kleiner Teil von uns muss die Technologie entwickeln, damit wir alle davon profitieren können. Der Trick hierbei ist, anzufangen, diese Technologie zu nutzen. Wenn ihr Linux oder OS X nutzt und W-LAN Hardware besitzt, habt ihr bereits alles, was man braucht, um etwas zum Mesh Netzwerk beizutragen. Holt euch eins dieser Geräte; ihr werdet es nicht bereuen. |
Das würde ich ja alles gerne machen, aber ich habe kein einziges Wort verstanden.
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mir stellen sich fragen nach der sicherheit und schnelligkeit des ganzen sowie der abhängigkeit von anderen..
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Man braucht dafür nur normale W-LAN Hardware und etwas Erfahrung mit einem Betriebssystem, welches nicht 5-10 Jahre hinter der Entwicklung herhängt (also nicht Windows). Aber da Microsoft ja schon Interesse an Mesh Networking gezeigt hat, wird sich da vielleicht noch etwas tun.
quaid:
Sicherheit dürfte das geringere Problem sein. Das meiste davon ist ja bereits implementiert (z.B. SSL/TLS in HTTPS, GPG für Mails und andere sensible Daten oder OTR für Chatverschlüsselung). Könnte man aber theoretisch auch auf niedrigerer Ebene realisieren, so dass Anwendungen sich gar nicht mehr darum kümmern müssten.
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Linux, da fängt das Problem schon an. Ich habe ne zeit lang Ubuntu parallel zu Windows benutzt. Das Problem war, dass ich für jede Kleinigkeit eine halbstündige Internetrecherche machen musste, um dann einen mir unverständlichen Befehl in die Konsole zu kopieren. Musste ich das dann wiederholen, musste ich noch mal die Seite suchen, Befehl rauskopieren, einfügen, usw.
Wieso kann man in Linux nicht einfach ein Programm wie in Windows herunterladen und dann per Doppelklick installieren? Das sollte die Programmierer doch nicht vor übermäßige technische Probleme stellen und würde Windows-verblödete User die Benutzung wesentlich vereinfachen ....
Nach einem halben Jahr des Experimentierens musste ich einsehen, dass der Erfolg von Windows nicht nur an der aggressiven Vermarktungsstrategie liegt, sondern vor allem an der Benutzeroberfläche, die es Menschen ohne IT-Studium ermöglicht, einen Computer überhaupt zu benutzen.
Ich denke, bevor Linux nicht mindestens genauso simpel zu bedienen ist wie Windows(für den Endbenutzer), wird es keine ernsthafte Konkurrenz werden. Und wenn Mesh nur über Linux funktioniert, wird es sich auch nie durchsetzen können.
"All the people who created traditions, who created countries, who created rules - them fuckers are dead.
Why don't you start your own world while you got the chance?"
Bill Hicks
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Problem gefunden. Ubuntu ist zwar weit verbreitet, aber auch eine der schlechtesten Distributionen. Wie war das noch mit Fliegen und Scheiße?
Nimm da mal lieber so was wie openSUSE, damit kommt selbst mein Opa klar
(und das ist kein Scherz)
Programme herunterladen und per Doppelklick zu installieren ist etwas, das nur Windows so macht. Bei OS X lädt man sie runter und schiebt sie in seinen Anwendungsordner. Beide Konzepte haben aber eines gemeinsam: Sie sind schlechter als eine zentrale Softwareverwaltung:
- Man hat keine sichere Quelle für jede Art von Software, der man auch trauen kann
- Man muss im Internet nach neuer Software suchen und sich das Installationsprogramm selber herunterladen
- Man hat kein großes Softwarerepositorium, in dem man auch mal stöbern kann
- Wenn jedes Programm seine eigenen Installationsroutinen hat (und selbst wenn alles den Windows Installer nutzt) kann das im Chaos enden, viele Programme lassen sich nicht einmal komplett deinstallieren
- Man kann nicht einfach mal alle Programme in kürzester Zeit automatisch auf den neuesten Stand bringen
Ich könnte ewig so weitermachen. Und man braucht auch kein IT-Studium, um so etwas zu bedienen. Man muss nur aufhören, dauernd an Windows zu denken, dann wird das ganz einfach.
Distributionen wie openSUSE kommen einem dabei auch einen Schritt entgegen mit den 1-Klick-Installationen (man kann sich so auch über den Browser neue Software suchen und diese installieren; praktisch, wenn sie sich in einem Repositorium befindet, welches man noch nicht hinzugefügt hat).
Man braucht auch nicht unverständliche Befehle in die Konsole zu kopieren, sondern kann alles per Maus regeln.
In manchen Fällen ist eine Konsole aber auch praktischer. Man muss sich nur mal ein paar Minuten(!) Zeit nehmen, um die nötigsten Befehle zu lernen. Dafür kann man sich auch einfach das hier als Hintergrundbild einstellen:

Es ist wesentlich praktischer, einfach ein Terminal zu öffnen und dort "sudo zypper up" (langform zum einfacheren Verständnis: "sudo zypper update") einzugeben, um alle Pakete zu aktualisieren, als das per GUI zu regeln.
Aber selbst das ist vielen wohl zu schwer, weil sie noch Windows gewohnt sind. Ich arbeite allerdings an einer Distribution, die vielen den Einstieg leichter machen soll, OHNE dabei das System vor dem Nutzer zu verstecken, wie es z.B. Ubuntu macht. Meine Distribution stützt sich stattdessen auf leicht verständliche, interaktive Tutorials, die möglichst Spaß machen sollen.
Nach ein paar Tagen haben sich immerhin schon knapp 40 Leute aus verschiedenen Ländern auf der Mailingliste registriert (habe das Projekt auf dem Technology Board von 4chan.org angekündigt), einige helfen schon aktiv mit. Ich erwarte die erste Alpha-Version irgendwann im 3. Quartal 2010.
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Hansi unregistriert
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@Zelder: Na endlich versteht mich einer mal, mir ging es genauso, aber ich musste auf Linux umsteigen, weil sich Windows nicht mehr installieren lassen wollte, also hab ich ein Jahr im Kubuntu rumgekrepelt.
@Lucker: Ich glaub ein anderes Linux hätte da nicht viel weitergeholfen, kruder Kram bleibt nunmal kruder Kram.
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Kubuntu ist sogar noch schlechter, hat die kaputtesten KDE Pakete überhaupt. Selten, dass da mal was auf Anhieb klappt. Ich bin auch nicht der einzige, der das behauptet.
Und zwischen den Distributionen gibt es mitunter gewaltige Unterschiede. Wenn eine Distribution wie Ubuntu alles vorm Nutzer versteckt und man nur gesagt bekommt "gib das und das in der Konsole ein", wie soll man davon was verstehen?
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M.F unregistriert
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Genau das habe ich auch gedacht!
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Wenn, dann nimm die KDE Version von 11.2.
Oder warte bis Q3 2010^^
Sollte es damit Probleme geben, kannst du dich gerne an mich wenden (gilt btw auch für alle anderen hier).
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M.F unregistriert
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| Zitat: |
Original von PreHack
zumindest in Ländlichen Regionen wie mein Wohnort wird es wohl schwer werden so ein Netz aufzubauen ausser ich besorg mir ein paar Repeater (ich meine das passende Mesh Äquivalent) und versteck sie in den Strassenpfählen allerdings habe ich noch das Problem der Stromversorgung naja ich glaube Solarzellen auf Strassenpfählen würden irgendwem auffallen.
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Also jemand der die Solarzellen sieht, wird sich doch wohl kaum was denken. "Da will sich einer bestimmt ein kriminelles Untergrundnetzwerk aufbauen" ist ja wohl nicht gerade naheliegend.
Schlimmstenfalls macht es einer kaputt oder baut es ab.
Rechtlich kann dir ja eh keiner was, steht ja nicht dein Name drauf.
Die Idee ist schon ganz gut, mach einfach.
Interessant wären aber noch andere Ideen zu Stromversorgung.
Vielleicht irgendwo Strom abzapfen?
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Hm. Wenn man OLSR benutzt, sollte man das auch im "ahdemo" Modus, statt im "normalen" Ad-Hoc Modus tun. Siehe dazu auch http://madwifi-project.org/wiki/UserDocs/AhdemoInterface
Man könnte auch normale Repeater nutzen, aber die wären nicht so effizient wie Repeater, die über das Mesh Bescheid wissen. Hier ist also spezialisierte Hardware und Software erforderlich, aber ich glaube, die Open-Mesh Teile sind dafür geeignet - allerdings ein wenig teuer, wenn man die draußen anbringen will.
Generell sollte man mal die Allgemeinheit über Mesh Networking informieren, sobald die Werkzeuge für diese zumindest auf Softwareebene einfacher zugänglich sind. Gerade in Orten, wo es keine anständigen Breitbandanschlüsse gibt, sollte es einfach sein, die Leute zu überzeugen. Da könnte man sich evtl. auch an die Gemeindeverwaltung wenden oder so. Gibt ja schon einige Dörfer, die das "Internetproblem" mit einem ähnlichen Ansatz gelöst haben.
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Original von M.FAlso jemand der die Solarzellen sieht, wird sich doch wohl kaum was denken. "Da will sich einer bestimmt ein kriminelles Untergrundnetzwerk aufbauen" ist ja wohl nicht gerade naheliegend.
Schlimmstenfalls macht es einer kaputt oder baut es ab.
Rechtlich kann dir ja eh keiner was, steht ja nicht dein Name drauf.
Die Idee ist schon ganz gut, mach einfach. |
Hast du recht aber wen sie es abbauen oder schlimmer zerstören wäre schon schade.
| Zitat: |
Original von M.F
Interessant wären aber noch andere Ideen zu Stromversorgung.
Vielleicht irgendwo Strom abzapfen? |
Naja Strom abzapfen wäre dann Illegal allerdings wären da Strassenlaternen vielleicht eine Möglichkeit, wobei es das glaube ich Unterschiede gibt über die Art der Schaltung, ich glaube es gibt solche die eine dauernde Stromversorgung haben auch wenn sie nicht an sind und solche die dann gar kein Strom haben.
Vielleicht findet man auch jemand der den Strom kostenlos liefert das man beim Nachbarn einfach einstecken kann und gut, das wäre bei mir auf einer Teilstrecke sicher möglich aber eher selten.
Möglich wären vielleicht auch Akkus wenn auch kostspielig, wenn damit die Versorgung für zwei Monat oder länger sichergestellt wäre käme es infrage nur muss dann eine Meldung kommen bevor der Akku leer ist. Das bedeutet nochmals Mehraufwand und Mehrkosten.
| Zitat: |
Original von lachs0r
Man könnte auch normale Repeater nutzen, aber die wären nicht so effizient wie Repeater, die über das Mesh Bescheid wissen. Hier ist also spezialisierte Hardware und Software erforderlich, aber ich glaube, die Open-Mesh Teile sind dafür geeignet - allerdings ein wenig teuer, wenn man die draußen anbringen will. |
Kennst du einen Shop mit professionellen Wlan Komponenten? Ich finde eigentlich immer gleich Router mit repeater Funktion (keine einzelnen Repeater) da liesse sich dann ja was mach mit anderer Firmware usw. Allerdings sind es dann 150 Fr (100 Euro) aufwärts pro Gerät zumindest wenn mir der Wireless N Standard wichtig ist was zu bevorzugen ist. Da ich so wie ich hoffe etwas grössere Distanzen überbrücken kann und durch die höhere Bandbreite einen stärkeren Nutzen daraus ziehen kann.
Mich würde interessieren wo man die Open-Mesh Teile bekommt oder notfalls auch wie man die Baut und wie teuer das die ca. sind sowie was man für Distanzen erreicht und wie der Stromverbrauch ist.
| Zitat: |
Original von lachs0r
Generell sollte man mal die Allgemeinheit über Mesh Networking informieren, sobald die Werkzeuge für diese zumindest auf Softwareebene einfacher zugänglich sind. Gerade in Orten, wo es keine anständigen Breitbandanschlüsse gibt, sollte es einfach sein, die Leute zu überzeugen. Da könnte man sich evtl. auch an die Gemeindeverwaltung wenden oder so. Gibt ja schon einige Dörfer, die das "Internetproblem" mit einem ähnlichen Ansatz gelöst haben. |
Richtig denn das stellt für mich auch eine Hürde da die meistens von mir nur mit viel Zeitaufwand überwunden werden kann. Es wäre schön wenn es zur Installation und Konfiguration eine einfache Software gäbe
Ich hoffe auf weitere Infos werde aber das Projekt wohl erst später in Angriff nehmen da es mir wahrscheinlich momentan zu teuer ist da ich gerade arbeitslos bin und erst eine neue Stelle finden möchte bevor ich meine Reserven aufgebraucht habe.
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