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Arne Kroger unregistriert
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Original von Onkel Calgmoth
Edit.: Obwohl, da fällt mir ein, dass ich vor 'nem knappen Monat, als das 91jährige Großtantchen Adele besucht hatte, und mich am späten Nachmittag auf 'm Gartenbänkchen am Anblick ihres schönen Rasens erfreut habe, ich die alte Dame tatsächlich unglaublich beneidet habe. Wenn man so alt ist, dass die Wahrscheinlichkeit auch gefühlt so hoch zu sein hat, dass der nächste Schritt fast sicher der letzte ist, wenn schon die Überlegung was man am nächsten Tag tut, strenggenommen irrelevant ist, dann läßt sich doch eigentlich verdammt gut leben. Das Leben wird in seiner Gegenstandslosigkeit wirklich überdeutlich. |
Kann man aber lernen, dass das auch schon vor dem 91.Lebensjahr geht.
Naja, zumindest nördlich des 50.Breitengrades.
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Tja, und da treffen dann wohl Utilitarismus und Idealismus aufeinander, und Altruismus gibt's ja auch noch. Naja, und Diskordianismus als konsequent inkonsequente Vermischung von allem natürlich.
Nä, ich glaube dann bin ich wohl ein Chaot der in diesem Sinne nicht rational handelt und dem es trotzdem gut geht - will damit sagen: Ich tue (oft) nicht das, was ich im Folgezustand wollen werde, sondern das, was ich jetzt für den Folgezustand will.
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