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Was hatten wir überhaupt in diesem Afghanistan zu suchen?
25.11.2013 13:46 |
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Was hatten wir überhaupt in diesem Afghanistan zu suchen? Wollten den Amerikanern verhelfen, die Problematik bei dem Drogenhandel abzustellen? Wir mussten uns seit der Einführung unserer Soldaten in Afghanistan nicht in dieser Hoffnung wiegen. Es ging kaum um Bekämpfung des Drogenhandels. Amerikaner kämpfen nie für Frieden, kaum für Menschenrechte. Sie sind dort, wo man ein Batzen Geld einheimsen kann. Wenn es um Drogenmafia geht, dann geht es um Arsch voll Geld. Was kostet eigentlich die Bekämpfung des Drogenhandels, die schon Jahrzehnte lang ein glückliches Leben lebt? 80% des Kokains wird in Afghanistan hergestellt. Und wozu all diese Bemühungen? Die Bekämpfung ist teurer als Rendite kassieren. Kapiert? Und die Amerikaner haben das gern. Sie kassieren Rendite alleine, ohne Konkurrenten.
Und wir die Deutschen kriegen gar nix auf die Kette und sind ja im Arsch mit unserer hohen Mission allen zu helfen. Dass der frühere Bundeswehr-Übersetzer in Afghanistan getötet wurde, ist kein Zufall. Er wusste über Absatzquelle und über amerikanischen Auftraggebern. Seitdem er in Afghanistan arbeitete, hat er eine Million Dollar für seine Familie in Deutschland überwiesen. Kaum war es sein Gehalt. Und in der letzten Zeit, sein Freund hat erzählt, wurde Wafa mehrfach in Telefonanrufen mit dem Tode bedroht. Wafa habe auch für die Amerikaner gearbeitet, die mit der Taliban beim Drogenhandel verwickelten. Gegen Wafa wurde ein Haftbefehl ausgestellt, doch die Amerikaner hatten ihn früher getötet, eigentlich Taliban auf Befehl von Amerika. Und Deutschland hat seine Truppen schon längst abgezogen. Warum machen das die USA nicht? Möchten sie diese Geldquelle nicht verlieren?
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Ich kannte mal jemanden, der hat gemeint, er pobelte immer dann, wenn ihm langweilig war, in der Nase, um die erpobelten Pöbel anschliessend zu essen.
Ich halte diese Beschäftigung für sinnvoller, als andauernd unter neuem Namen in irgendwelchen Foren herumzuschlendern und bizarre Dinge über irgendwelche sachen zu posten...
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dian unregistriert
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Ich frage mich nur, ob da ein echter Mensch dahinter steckt, oder ob das so ein Infokrieger-Bot ist, der sich überall in Foren anmeldet und automatisch generierte Texte postet... auf Grammatik wird dabei ja scheinbar eher weniger Wert gelegt, was zumindest schonmal auf eine Übersetzungsmaschine hindeutet.
Ich glaube, ich probier das demnächst auch mal. Immerhin sieht das Forum dadurch gleich viel belebter aus.
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| Zitat von dian: |
Ich glaube, ich probier das demnächst auch mal. Immerhin sieht das Forum dadurch gleich viel belebter aus.
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Lol - analog zu "wir die Deutschen" und "die Amerikaner" kannst du ja "wir Anarchisten" und "die Kapitalisten" verwenden - und irgendwo noch "Facebookjude" einstreuen.
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| Zitat von Anarchobot 2.0: |
Was hatten wir überhaupt in diesem Afghanistan zu suchen? Wollten den Kapitalisten verhelfen, die Problematik bei dem Geldhandel abzustellen? Wir mussten uns seit der Einführung unserer Punks in Afghanistan nicht in dieser Hoffnung wiegen. Es ging kaum um Bekämpfung des Geldhandels.Kapitalisten kämpfen nie für Frieden, kaum für Menschenrechte. Sie sind dort, wo man ein Batzen Geld einheimsen kann. Wenn es um Geldmafia geht, dann geht es um Arsch voll Geld. Was kostet eigentlich die Bekämpfung des Geldhandels, die schon Jahrzehnte lang ein glückliches Leben lebt? 80% des Dollars wird in Afghanistan hergestellt. Und wozu all diese Bemühungen? Die Bekämpfung ist teurer als Rendite kassieren. Kapiert? Und die Kapitalisten haben das gern. Sie kassieren Rendite alleine, ohne Konkurrenten.
Und wir die Anarchisten kriegen gar nix auf die Kette und sind ja im Arsch mit unserer hohen Mission allen zu helfen. Dass der frühere PunkwehrÜbersetzer in Afghanistan getötet wurde, ist kein Zufall. Er wusste über Absatzquelle und über kapitalistischen Auftraggebern. Seitdem er in Afghanistan arbeitete, hat er eine Million Dollar für seine Familie in der Unity überwiesen. Kaum war es sein Gehalt. Und in der letzten Zeit, sein Freund hat erzählt, wurde Wafa mehrfach in Telefonanrufen mit dem Tode bedroht. Wafa habe auch für die Kapitalisten gearbeitet, die mit den Konservativen beim Geldhandel verwickelten. Gegen Wafa wurde ein Bushido ausgestellt, doch die Kapitalisten hatten ihn früher getötet, eigentlich Konservative auf Befehl von den Kapitalisten. Und die Anarchisten haben ihre Punks schon längst abgezogen. Warum machen das die Kapitalisten nicht? Möchten sie diese Geldquelle nicht verlieren? |
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Erster Gedanke: tldr (too long didn't read)
Schon nach "was hatten WIR überhaupt in diesem Afghanistan" is mir die Lust vergangen. Wenn das schon so anfängt... *kopf schüttel*
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Wie soll man sich selbst finden, wenn dir die Gesellschaft vorschreibt, wer du zu sein hast?
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