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Stuttgart 21
30.09.2010 21:24 |
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News zum Bauprojekt Stuttgart 21 (verlegung des H.bahnhofs in den Untergrund inklusive umwandlung in durchgangsbahnhof)
Heute wurde der Schloßgarten in Stuttgart von (nach tagesschau) etwa 1000 Polizisten geschloßen.
Dabei wurden versammlungen von mehreren tausende Demonstranten, darunter eine angekündigte und genehmigte Schülerdemo (Alter ca 14-18 ), mit Hilfe von Wasserwerfern, Tränengas und Pfefferspray aufgelöst/vertrieben/gefügig gemacht.
Nach meinen letzten Infos sind die Demonstranten noch friedlich auch wenn die wut sich staut.
(kurze zusammenfassung aus dem gedächniss, von den 20 Uhr nachrichten)
hab den Thread mal zur diskussion/infos aufgemacht.
Kennt zum Bsp. jemand die letzten Zahlen bezüglich der Kosten?
Ach ja, wir sind das volk...
So langsam wächst meine wut auf diesen beschissenen staat wirklich in richtung aktive (radikale) handlung. Die wievielte generation der RAF wäre das dann?
Wünsche mir imo wirklich in Stuttgart dabei zu sein. Gewisse Umstände wie eltern, Schulpflicht etc. hindern mich allerdings dran. Und noch habe ich den mut nicht gefunden den "kampf" gegen unsere moderne demokratische "alle-4-jahre-die-wahl-zwischen-scheisse-und-noch-mehr-scheisse" diktatur aufzunehmen.
Tut mir leid dass vieles jetzt vlt platt und einseitig rüberkommt aber hab grad wenig lust alles schön PC korrekt zu formulieren.
€: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.schlossgarten-schuelerdemo-endet-am-wasserwerfer.67c944b8-7aee-4903-8fd2-83687eec502b.html
| Zitat: |
| Eigentlich hätten die Schüler am Donnerstagvormittag im Unterricht sitzen müssen. Ein Streikrecht für sie gibt es nicht. Noch am Montag hatte das Kultusministerium einen Rundbrief an alle Schulleiter verschickt, um auf die rechtliche Lage hinzuweisen. Darin heißt es, es sei grundsätzlich zu begrüßen, wenn Jugendliche an Diskussionen in der Gesellschaft teilnehmen - allerdings stehe dem die Schulpflicht gegenüber. "Schulen haben sich politisch neutral zu verhalten und können Schüler deshalb nicht für politische Demonstrationen freistellen", sagt ein Sprecher. Die Schulen entscheiden selbst über Sanktionen für Schüler. |
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von ShaneShofield am 30.09.2010 21:30.
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Ich finde Züge toll, und die sollten viel mehr fahren als wie jeder in seinem eigenen Auto aus einfachen ökologischen Gründen.
Aber darum geht es ja auch nicht in dem Konflikt, beide Seiten meinen ja wohl, dass sie etwas ökologisch sinnvolles tun.
Also, ich wünsch mir auch nicht unbedingt dabei zu sein. Das ist ein Projekt von regionaler Bedeutung, das wirklich die Stuttgarter und andere Anwohner selber lösen können und auch müssten. Ich verstehe den Konflikt nicht und Schwaben auch meistens nur mit Not und Mühe trotz einiger Jahre Erfahrung da unten.
Das Ganze hat zwar wirklich so ein bisschen Anti-AKW-Romantik, wie das abläuft, aber ich frage mich, welche Aussagewert dieser Widerstand für eine Bewegung innerhalb Deutschlands nehmen kann. Bei der Anti-AKW-Bewegung stand neben dem ursprünglichen Interesse, die AKWs zu verhindern, was ja auch als ein bundesweites Thema relevant war auch ein ganzes Lebensgefühl dahinter, was dann versucht wurde auszuführen mit Alternativbewegungen, die sich von reinen Wachstumsinteressen abwenden wollten.
Was soll bei der Stuttgart-21-Bewegung irgendwie als bundesweites Signal rauskommen. "Bürger, schützt eure Bahnhöfe!"?
Eine bundesweite Bewegung, die für das Beibehalten von nicht unbedingt all zu hübschen Teil-Nazi-Bauten eintritt an allen Orten? Und welches Lebensgefühl soll dahinter sein? Der Wunsch, dass sich nix ändert?
Wenn während der Demo öfters irgendwelche Sachen passieren, die die Presse gegen die Staatsmacht auslegen kann, dann kann das evtl. eine durchaus auch bundesweit zur Kenntnis genommene Debatte auslösen. Das wäre möglich.
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| Zitat: |
Original von Arne Reload
Wenn während der Demo öfters irgendwelche Sachen passieren, die die Presse gegen die Staatsmacht auslegen kann, dann kann das evtl. eine durchaus auch bundesweit zur Kenntnis genommene Debatte auslösen. Das wäre möglich. |
Ist eigentlich auch meine einzige Hoffnung. Wobei ich nicht so optmistisch bin, dass das Ganze endlich mal dazu reicht dieses Drecksschwein Rech abzusägen.
Ansonsten ist es wohl ganz lehreich für alle friedlichen Protestler, wenn sie mal einen Happen Realität kosten und ihr bedauerlicherweise immer noch viel zu gutes Bild vom deutschen Bullen gerade gerückt wird. Ich würde ja nur aus dem Grund nochmal nach Stuttgart fahren, um die dummen Gesichter der Anti-Konflikt-Teams zu sehen, die sich vor ein paar Wochen noch deeskalierend vor die Bullen gestellt haben.
The Loathsome mask has fallen the man remains
Sceptreless, free, uncircumscribed, but man
Equal, unclassed, tribless and nationless,
Exempt from awe, worship, degree, the king,
Over himself, just, gentle, wise.
Percy Bysshe Shelley
Indessen ist das gerade wieder der Vorzug der neuen Richtung, dass wir nicht dogmatisch die Welt antizipieren, sondern erst aus der Kritik der alten Welt die neue finden wollen. Karl Marx
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wave unregistriert
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| Zitat: |
So langsam wächst meine wut auf diesen beschissenen staat wirklich in richtung aktive (radikale) handlung. Die wievielte generation der RAF wäre das dann?
Wünsche mir imo wirklich in Stuttgart dabei zu sein. Gewisse Umstände wie eltern, Schulpflicht etc. hindern mich allerdings dran. |
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dian unregistriert
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Wegen dem Scheiß wäre ich heute fast nicht ins Kino gekommen.
Unsere Freunde in Grün haben die halbe Stadt abgesperrt... ich habe noch nie so viele Jungbullen auf einem Haufen gesehen.
Wo werden die eigentlich hergestellt? Vor allem Polizistinnen sehen irgendwie alle gleich aus... ich wette, die reden auch alle gleich und haben natürlich auch alle die gleichen rückständigen Ansichten über "Recht und Ordnung".
Ich frage mich wirklich, was im Leben eines jungen Mädchens schieflaufen muss, damit sie Polizistin werden will.
Aber gut, das ist wahrscheinlich die Sorte Mädchen, die ihre Mitschüler anschnauzt, wenn die dem Lehrer einen Streich spielen wollen, weil das ja die kostbare Unterrichtszeit vergeudet. Von der Sorte hatte ich auch ein paar in meiner Klasse.
Aber zurück zum Thema:
Der Möchtegern-Franz-Josef-Strauß Mappus ist mir genauso unsympathisch wie die gesamte restliche Baden Württembergische Politiker Riege. (und damit meine ich ALLE, von Özdemir über Hermann Scheer bis zu... ähm ja, viel mehr kenne ich eigentlich auch nicht.
Aber ich verwette meine Seele darauf, dass das alles unsympathische Spießer sind)
Jedenfalls finde ich es prinzipiell immer gut, wenn denen jemand in die Suppe spuckt, wie das jetzt die Demonstranten tun.
Allerdings finde ich das ganze "Ziviler Ungehorsam"-Getue auch etwas peinlich und naja, eben letztlich typisch deutsch.
Das geht ja soweit, dass die Demonstranten vorher üben, wie man sich korrekt von der Polizei wegtragen lässt, damit das nicht als Straftat gewertet werden kann.
Für mich ist das alles ne Show... ein dämliches Spiel nach gewissen Regeln, an die sich die meisten auch halten. Echter Widerstand, wie ich ihn definieren würde, ist das jedenfalls nicht. Aber dafür geht es den meisten Menschen wohl auch einfach zu gut in der heutigen Gesellschaft. (Da will ich mich selber auch nicht ausnehmen, ähem...)
Aber ich brauch das dann auch irgendwie nicht, mich da in meinem Che Guevara-Shirt in die Herde einzureihen und mitzublöken, nur damit ich mich alternativ fühlen kann und mir einreden kann, jetzt ja was furchtbar wichtiges für eine bessere Zukunft getan zu haben.
Daher lasse ich die ihr Spiel spielen und gehe lieber ins Kino... wenn man mich lässt. grmpf.
Was gibt es schöneres, als in einem dunklen Saal zu sitzen und sich von Fiktionen berieseln zu lassen, während sich draußen die Menschen, die sich dieser Gesellschaft alle in der einen oder anderen Form zugehörig fühlen, gegenseitig ihre Stärke demonstrieren?
Ich will nur weg hier, auf einen weit entfernten Planeten ohne Menschen. Ob mit Kopfbahnhof oder S21, ist mir dann auch voll egal... Ach, Züge sind doch generell scheiße. Es lebe der Individualverkehr! Ich mag keine öffentlichen Verkehrsmittel und daher kann der neue Stuttgarter Bahnhof von mir aus auch gerne so aussehen:

Hauptsache, es kostet keine Milliarden Steuergelder.
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dian unregistriert
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Am drolligsten fand ich dazu ja den Kommentar eines Grünen-Politikers:
| Zitat: |
| Unsere Schüler brauchen diesen Eindruck der geballten Staatsmacht nicht. |
Dem würde ich dann doch widersprechen wollen, und sage: Doch, viele brauchen diesen Eindruck wohl tatsächlich erstmal, um zu kapieren, dass es weitaus grundsätzlichere Probleme in unserer Gesellschaft gibt als den Bau eines Bahnhofes.
Etwa das Problem der faschistoiden Staatsdiener, die heute noch, auch wenn sie demokratisch daherkommen, die selbe Mentalität haben wie die Diener der Nazis, die damals Juden eingesammelt und ins Gas geschickt haben.
Wenn man Sprüche hört von Bullen wie: "Die sollen sich nicht so aufregen. In China wären die längst alle an die Wand gestellt worden." (Im Bezug auf die Demonstranten)... dann zeigt das doch sehr schön den wahren Geist dieses Berufsstandes, der nach außen immer so tut, als sei er neutral und allein dem Recht verpflichtet.
Ich möchte nicht wissen, wie viele von denen, die da heute Demonstranten bekämpfen, sich insgeheim danach sehnen, Andersdenkende einfach wieder so wie früher nach Belieben foltern und töten zu dürfen.
Jedenfalls kann man es nur begrüßen, wenn dem einen oder anderen dahingehend mal die Augen geöffnet werden, dass es nicht um den Bahnhof geht, sondern dass der Bahnhof nur deshalb überhaupt zum Problem geworden ist, weil es Hierarchien gibt, durch denen Millionen Menschen von einigen wenigen, raffgierigen Einzelpersonen etwas aufgezwungen werden kann... und weil es in diesen Hierarchien eben immer auch gewaltbereite Mitläufer geben wird, die den Willen der Mächtigen dann auch gegen das eigene Volk durchsetzen.
Das einzige positive, was ich in der ganzen Sache erkennen kann, ist, dass vielleicht mal ein paar mehr Menschen kapieren, dass unser System von vorne bis hinten stinkt, und nicht nur vom Kopf her.
Meine Befürchtung ist allerdings eher, dass bei der nächsten Wahl die Grünen auf 30 Prozent in BaWü kommen... Aber wird dadurch auch nur ein einziger rechtsgesinnter Bulle seinen Job verlieren?
Ich glaube nicht. Dann werden eben Egoshooter, Autofahren an Sonntagen oder das Betreten von Naturschutzgebieten verboten.... und die Polizei wird dann eben mit ihren Knüppeln und Wasserwerfern gegen diejenigen vorgehen, die sich nicht an diese Verbote halten wollen. An der grundsätzlichen Mentalität des Staatswesens und vieler Staatsdiener ändert das jedoch gar nichts.
Aber soweit denken viele leider nicht, die da jetzt gegen S21 auf die Barrikaden gehen.
Hierzu noch ein Satz aus der Zeitung, der mich mal wieder in all meinen Vorurteilen bestätigt hat:
| Zitat: |
| Einzelne warfen aus der Hüfte mit Kastanien, wurden aber von Mitdemonstranten dazu aufgefordert, dies zu unterlassen. |
Da frage ich mich doch: Was ist das teilweise für ein Dreckspack, das da demonstrieren geht? Überzeugte SPD-Wähler? Kirchenvertreter?? Der linke Flügel der Jungen Union???
Solche Leute müssen wahrscheinlich erstmal in Guantanamo interniert werden, bis sie auf die Idee kommen, dass es möglicherweise gar keinen Rechtsstaat gibt, nirgendwo auf dieser Welt, sondern nur ein globales Unrecht namens "Staat".
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| Zitat: |
Original von dian
Meine Befürchtung ist allerdings eher, dass bei der nächsten Wahl die Grünen auf 30 Prozent in BaWü kommen... Aber wird dadurch auch nur ein einziger rechtsgesinnter Bulle seinen Job verlieren?
Ich glaube nicht. Dann werden eben Egoshooter, Autofahren an Sonntagen oder das Betreten von Naturschutzgebieten verboten.... und die Polizei wird dann eben mit ihren Knüppeln und Wasserwerfern gegen diejenigen vorgehen, die sich nicht an diese Verbote halten wollen. An der grundsätzlichen Mentalität des Staatswesens und vieler Staatsdiener ändert das jedoch gar nichts.
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Aber die Gummiknüppel sind dann evtl. aus recyclefähigem Material und um kostbares Wasser zu sparen, werden wahrscheinlich NATO-Bomber geschickt, was dann auch zumindest den Abriss des Bahnhofes und das Fällen der Bäume geschickt preissparend mit erledigt.
Ich könnte mir maximal einen positiven Effekt mittlerweile vorstellen, was da herauskommen kann, was auch über Stuttgart hinaus gehende Wirkung haben könnte.
Man kann das ja auch so verstehen, dass da Menschen sagen, dass sie keinen Bahnhof brauchen, der irgendwelche repräsentative Aufgaben erfüllt, weil die Landespolitik das für wichtig hält. Sprich: Dass Stuttgart sagt: Macht die Landespolitik ohne uns. Sucht euch eine andere Landeshauptstadt. (Die Bezeichnung Landeshauptstadt war für die einzige Großstadt, die trotzdem immer tiefste Provinz bleibt, sowieso den meisten dort lebenden Provinzlern eh schon immer zuwider.)
Das wäre dann immerhin ein Zeichen, dass man Basisbelange von Kommunen über denen der übergeordneten Einheit, hier das Land BW, stellen würde. So also als eine Art Anti-Globalisierung ein Back to The Roots.
In dem Falle hätte sogar die Kleinbürgerlichkeit der Stattgarter mal was gutes.
Aber bevor die diese Gedanken überhaupt mal schnuppern könnten, werden die schon wieder vom System assimiliert sein.
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Spannend ist tatsächlich die Frage, inwieweit eine legalistische Debatte sinn machen würde - das heißt, inwieweit ein direkter Bezug auf das Grundgesetz nicht sogar dazu verpflichten würde, gegen eine bestimmte Politik Widerstand zu leisten.
Allerdings verkennt dieses juristische Geplänkel den Sinn von Souveränität vollkommen. Es ist hier auch relativ egal ob man von Staat oder Rechtsstaat (oder meinetwegen Demokratie) spricht. Das Recht basiert selbst immer auf Unrecht (d.h. auf willkürlicher Setzung des Souveräns aus dem Nichts) und ist eine Herrschaftstechnik unter vielen. Wer sich darauf beruft signalisiert nur, dass er selbst gerne subtil herrschen würde.
Insofern würde ich auch abseits von jeder noch so berechtigten Schelte an den staatlichen Söldnertruppen den Blick auf das Wesen der Herrschaft selbst richten, das da lautet: Aufrechterhaltung der Ordnung oder zumindest Verwaltung der Unordnung.
Ich hoff bloß für den ein oder anderen Schüler war das Ganze diesbezüglich ein lehrreicher Wandertag
The Loathsome mask has fallen the man remains
Sceptreless, free, uncircumscribed, but man
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Over himself, just, gentle, wise.
Percy Bysshe Shelley
Indessen ist das gerade wieder der Vorzug der neuen Richtung, dass wir nicht dogmatisch die Welt antizipieren, sondern erst aus der Kritik der alten Welt die neue finden wollen. Karl Marx
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Was mich ankotzt ist wieder diese typische Doppelmoral.
Schüler sollen sich für Politik interessieren aber bitte nicht wenns gegen die aktuell herrschenden Systemführer/System geht.
Wir sind das Volk / das Volk herrscht, aber bitte nicht wenns den Führern nicht in den Kram passt.
Es demonstrieren tausende aber es gibt nicht mal einen Baustopp um die Demonstranten zu fragen was genau ihnen den nicht passt (wäre ja auch viel zu viel Aufwand).
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Wie heißt es so schön:
Vom Volk für's Volk
alle Staatsgewalt geht vom Volk aus
Wenn es eher so ist, dass das Volk nur zu sagen hat, *wer* für die nächsten Jahre Narrenfreiheit hat, dann gibt es ja durchaus Möglichkeiten. Diese zu ergreifen ist allerdings so eine Sache..
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http://www.campact.de/bahn/ml4/mailer
Vielleicht für den ein oder anderen hier interessant.
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Was würde das ändern? Auf ein Arschloch folgt meist noch ein viel Größeres.
Besonders die CDU/CSU produziert bei sowas in Serie.
Vorher hatten wir Köhler, jetzt haben wir Mutters Liebling Wulff.
Meist führt doch gerade ein Nachfolger dieser ganzen Ämter das widerliche Handeln seines Vorgängers fort.
P.S. Wer sich fragt, wer ich bin. Seit meiner Anmeldung war ich bislang gelegentlicher stiller Mitleser, mein Vorstellungspost müsste hier auch noch rumgeistern. Zumindest dachte ich es mir, wäre es an der Zeit sich auch mal zu beteiligen. Also nochmal ein Hallo an alle
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die frage sollte weniger lauten, was das ändern würde und eher, welchen sinn es macht.
widerstand zeigen ist sinnvoll aus meiner sicht.
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Hansi unregistriert
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Ja, vorallem wenn man Amokläufe und so dazu zählt.
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Hansi unregistriert
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Na, dann ist das ja wenigstens endlich geklärt:
Nix "schwarzer Block" und so. Das schwäbische Kleinbürgertum ist es, was immer dafür sorgt, wenn es zu Gewalt auf Demos kommt.
Die hatte ich schon immer in Verdacht.
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| Zitat: |
Original von ShaneShofield
Naja, die Wahl zwischen Scheiße und Scheiße haben und dann beschweren andere sich darüber das man Scheiße gewählt hat?
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Das nur Scheisse zur Verfügung steht liegt daran, dass die Bürger nur in der Lage sind Scheisse als Kadidaten aufzustellen und zu wählen.
| Zitat: |
| Wenn die "hiesigen" Politiker zu blöd sind, was kann dann der Bürger dafür? |
Die Bürger entscheidet, welche Politker an die Macht kommt.
Das Problem ist nicht, dass es nicht möglich wäre bessere Politiker zu wählen, sondern dass die Leute zu blöd dafür sind. Die Blödheit der Politiker spiegelt nur die Blödheit der Bevölkerung wieder.
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"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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Ich hörte, dass so xy-Stadt 21 Bahnhofsprojekte in mehreren Städten vorgeschlagen und abgelehnt wurden. Wieso schafft ihr es da unten nicht Politiker zu wählen, die sowas ablehnen? Andere schaffen das doch auch.
Neija, jeder Völkchen kriegt wohl die Regierung, die es verdient. Vielleicht führt das ja zu nem Lerneffekt.
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"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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