Sternschnuppe unregistriert
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Sternschnuppe unregistriert
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Dieser Text ist für mich einer der tiefgründigsten, den er ist der einzige, der wirklich auch meine eigenen Gefühle und tiefsten Gedanken aufzeigt... meine anderen "spiegel", "Kristall" oder "Engel" waren Texte, dessen Gedanken, die ich durch das beobachten von Menschen aufschrieb...
Ich für mein Teil trage/trug die Masken jeher als Schutz, vor dem was war, was ist und sein könne...
Doch irgendwann ist es zeit aus seinen Schwächen, Stärken zu machen...
Jeder hat seine Momente wo er gerne fliegen will,
frei sein will und dann auf einmal will man sich wieder verstecken...
Ich lasse mich zuoft, immer wieder davon abhalten meinen Weg weiterzuschreiten..
Aber die meisten Steine sind bereist ins rollen gebracht und werden mir nicht länger im wege sein...
Ich denke ich habe die vielen Monate/bzw Jahre gebraucht in den ich so oft tief gefallen bin, damit ich jetzt die Kraft habe, diesen Weg für immer weiter zugehen, den dieser Weg hat niemals ein Ziel...
bzw ein Ende...
Es ist Zeit für Veränderungen, es sind Gedanken an eine bessere Welt...
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Glücklicherweise reimt es sich nicht, denn das täte dem Thema nicht gut.
Das gefällt mir auch wesentlich besser als die anderen Gedichte.
Am Ende zwar etwas stark optimistisch, weil ich nicht glaube, dass das so einfach ist, seine Rollenerwartungen abzulegen, aber da jetzt einen längeren Prozeß noch zu beschreiben, wäre auch schwer, da müsstest Du -zig Strophen machen. Und als Andeutung, warum man Lust bekommen kann, sich den Rollenerwartungen der Gesellschaft zu entziehen, reicht das auch.
Also, wie gesagt. Mir gefällt das besser, als wenn es sich reimen würde.
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Ich kann mich da meinen Vorrednern nur anschließen - ein sehr schönes Gedicht, und ein interessantes Thema.
Aber haben wir wirklich nur ein "wahres Gesicht"? Ich habe das Gefühl, mehrere Gesichter zu tragen, von denen nur manche Masken sind, und selbst die gehören irgendwie zu mir.
Zu dem Thema finde ich auch erwähnenswert, dass man alte Verhaltensmuster gut ablegen kann, wenn man ab und zu das Umfeld wechselt, aber ziehmlich schnell wieder in alte Verhaltensmuster zurückfallen kann, wenn man sich wieder in einem alten Umfeld befindet. Das ist mir insbesondere aufgefallen, als ich das erste Mal von zu Hause ausgezogen bin, und dann wieder bei meinen Eltern gewohnt habe bis mir aufgefallen ist, wie stark das Wohnen bei meinen Eltern mich bei wichtigen Veränderungen einschränkt, woraufhin ich dann wieder ausgezogen bin.
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Sternschnuppe unregistriert
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Nach einiger Zeit des nachdenkens,
teil ich euch nur noch schnell mit, das ich nicht länger hier verweilen werde...
Meine Gründe dafür, stehen da oben...
Bedauernswert finde ich es allerdings schon, da ich mich gerne mit einigen Unterhalten habe..
Ich sage nicht für immer Bye, vielelicht sollte ich Aufwiedersehn sagen....
Ich war nur eine kurze Zeit hier, daher ist es auch nicht so schlimm, wenn ich wieder weg bin.
Ich brauch die Zeit für mich, um einen Weg zu gehen, der nicht im *** endet... ....
mfg: Sternschnuppe
Ps: Aufwiedersehn...
* "Gedanken an eine bessere Welt... eine Welt die das Übel nicht als Saat tragen sollte" *
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ich hoffe, du findest deinen weg. und vielleicht kreuzt er sich wieder einmal mit unseren. ich hoffe es.
mach's gut!
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Hansi unregistriert
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Schade, guck aber weiter im Chat vorbei.
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Ich kann mich meinen Vorrednern da nur anschließen. Es ist zwar schade aber es würde ja nichts bringen zu versuchen dich von deinem Weg abzubringen. Und vergiss nicht das der Weg letzten Endes das Ziel ist. Da ist nichts von Dauer.
Viel erfolg und auf wiedersehen
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Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.
“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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