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ich schlaf so lange ich will.
und wenn ich mal nen wekcer stelle, dann kotzt mich das vor dem schlafen gehn schon so an, dass ich dann sowieso nich einschlafen kann und am nächsten morgen noch müder bin.
wecker finde ich übrigens absolut ekelhaft. ich erschreck mich immer total und mein herz rast. das muss doch auf dauer zu herzversagen führen...
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gibt es echt noch leute die normale wecker benutzen? ich nehm mein handy und stell ein schönes lied ein. erschreck mich trotzdem ständig
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Hmmm zur Zeit ist wieder alles komisch, ständig wechseln sich diese verdammten Gemütszuständen, kaum erreicht man einen ruhigen und geordneten Alltag, für eine Zeit in dem man sich einfach gut fühlt und alles einem eigendlich egal sein könnte, wirft es mich ständig wieder zurück in eine leere und depressive Stimmung, doch wenn es so einfach wäre, schon nach weniger Zeit katapultiert es mich wieder in den nächsten Phase meines Bewusstseins, wo es mir eigendlich ganz gut geht, nur etwas zu gut, ich bin euphorisch und es scheint so als ob ich unendlich viel Lebensenergie hätte, doch dann fängt das Spiel von vorne los, kennt ihr das auch?
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@Madafuckingamoklauf
Ja, so geht es mir gerade auch ständig... Wenn ich so zurück denke, ging es mir eigentlich schon fast mein ganzes Leben so, zumindest seit ich angefangen habe die Welt mit anderen Augen zu sehen. Nicht dass es nicht auch genug schöne Momente im Leben gibt, in denen ich auch ein Stück weit glücklich und zufrieden bin. Aber das funktioniert meist nur solange ich mich in meiner eigenen gedanken- und Gefühlswelt aufhalte, was dich aber auch ziemlich einsam machen kann, wenn du diese Welt mit niemandem teilen kannst, weil kaum ein Mensch da draußen dich versteht. Zum Glück habe ich mit der Zeit Menschen gefunden, die mich verstehen können und die meine Sehnsüchte und Visionen teilen, sonst wäre ich wohl irgendwann an dem Wahnsinn zerbrochen. Doch sobald ich nach draußen schaue und sehe was die anderen Menschen so treiben, wird mir dieser Wahnsinn schlagartig wieder bewusst der mich umgibt und ich beginne darüber zu grübeln und einen Ausweg zu suchen und dann komme ich schnell wieder ins Schwanken und verliere die Balance. Sobald ich mich dann wieder beruhigt und neuen halt gefunden habe, geht es mir auch wieder etwas besser, doch geändert hat sich deshalb noch nichts, nur meine Wahrnehmung hat sich wieder auf andere Dinge ausgerichtet und irgendwann geht das Spiel dann meist wieder von vorne los.
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Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.
“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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@Shinobi180
Ich verstehe dich gut, es wohl wirklich alles eine Frage der Wahrnehmung, der den Schmerz und die schönen momente ausmacht. Vielleicht sollte man sich nicht mehr so oft mit Dingen beschäftigen, die einen runtermachen und sich eher auf Dinge konzentrieren, die einem sich besser fühlen lassen und stärker machen. Mir kann es doch eigendlich egal sein, wie dumm und fremd mir die meisten Menschen so erscheinen, wenn das mich nur runterzieht, ich habe mich lange genug damit beschäftigt und habe genug unter ihnen gelitten. Ich habe so das Bedürfnis endlich einen Schlussstrich zu ziehen und meine Gedanken und Gefühle nicht an ihre Dummheit und Arroganz zu verschwenden, es ändert sowieso nichts an der Lage, lieber sollte ich meine Energie in Menschen investieren, die mir auch was bedeuten und für mich auch da sind , wenn es mir gerade mies geht, aber diese zu finden ist verdammt schwer , auf oberflächlicher Ebene kann man viele Freundschaften knüpfen, aber diese geben mir einfach nicht die Bedeutung wirklich verstanden zu werden und in schlechten momenten sind die meisten auch nicht für jemanden da.
In den dunkelsten und schlechtesten Zeiten sind eigendlich nur meine Visionen und Träume die mich wieder nach oben gezogen haben, nur sehr selten waren es Menschen die mich fasziniert haben.
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| Zitat von Madafuckingamoklauf: |
| In den dunkelsten und schlechtesten Zeiten sind eigendlich nur meine Visionen und Träume die mich wieder nach oben gezogen haben, nur sehr selten waren es Menschen die mich fasziniert haben. |
Vor Allem ist es auch schier unmöglich in seinem unmittelbarem Umfeld Menschen zu finden, die du auf Grund ihrer Gedanken vielleicht mehr magst als die ganzen Lemminge. Jedenfalls ergeht es mir so. Ich wechsel zum 3. mal dieses Jahr die Stadt, den Wohnort, die Schule und die Menschen, mit denen ich den ganzen Tag verbringen muss. Und dann noch genug Kraft zu finden, nach Personen Ausschau zu halten, die vielleicht anders als ihre Mitmenschen sind, ist wahrlich eine Herausforderung.
Doch man sollte nicht aufgeben, sondern sich durchbeißen und weiterkämpfen. Allein der Hoffnung auf eine bessere Zeit zu Liebe. Denn es ist im Grunde die Hoffnung an sich, die uns treibt weiterzumachen. Sich weiter Tag für Tag mit den selben scheiß Menschen abzugeben, sich immer wieder zu verstellen, nur, damit man sich nicht mehr Probleme einhandelt, als wie man sowieso schon hat.
Ich wohne nun seit ein paar Wochen im Jugendheim in Düsseldorf und muss seit einer Woche wieder regelmäßig das Gymnasium hier im Ort besuchen gehen. Das ist, soweit ich mich recht entsinnen kann, mein erster richtiger Schulbesuch seit ca. einem Jahr. Und natürlich nimmt mich das mit. Morgens um 6 aufstehen und bis 16:00 Uhr dann in der Schule hocken zu müssen. Ich fange, ehrlich gesagt, langsam wieder an in mein altes Verhaltensmuster zu fallen und meine Wut, die ich den Tag über angesammelt habe, abzutöten. Eigentlich halte ich es seit dem ersten Schultag schon nicht mehr aus, aber leider hat sich in meinem Kopf noch sowas wie "Moralvorstellungen" fest gebrannt, was ich nicht so einfach loswerde.. Daher bleibt abzuwarten, was in Zukunft geschehen wird. Entweder, ich mach brav weiter die Schule fertig und töte mein inneres komplett ab, oder ich breche eines Tages aus all den Systematiken aus, lebe dauernd auf der Flucht im Wald, oder sonst wo und mach mein eigenes Ding..
Grüße, luc
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The only way you can survive is to spread to another area. There is another organism on this planet that follows the same pattern. A virus. Human beings are a disease, a cancer of this planet, you are a plague, and we .. we are the cure.
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@luc
Das Problem ist auch, dass die meisten Menschen im RL garnich ihre Gefühle ,Sehnsüchte und Probleme zeigen, weil man dann häufig zur Zielscheibe wird, von irgendwelchen Menschen die sowas aufspüren wie Hunde und einen fertig machen wollen, um für diesen kurzen Augenblick ihre eigenen Probleme auszublenden. Darum lernt man auch die meisten Menschen nicht wirklich kennen, sondern nur ihre Maske, die sie davor schützt verletzt zu werden.
Schwäche und Gefühle zu zeigen ist schon irgendwie verpönnt in unserer Gesellschaft. Besonders während meiner Schulzeit ist mir das aufgefallen, ich habe da selten Schüler gesehen, die gerne über ihre Probleme sich unterhielten und sie andeuten, es wurde meisten's alles totgeschwiegen. Diejenigen die Stärker waren, haben anderen die Welt zur Hölle gemacht und diejenigen die Schwächer waren, haben alles in sich reingefressen, das erklärt wohl auch den hohen Anstieg von psychischen Krankheiten allgemein in der heutigen Zeit.
Schule war auch für mich keine glorreiche Zeit, ich habe diese abgebrochen, aus gesundheitlichen Gründen und vielen Problemen in der Familie.
Habe aber immer versucht, dass beste aus der Schulzeit zu machen, um nicht auf dumme Gedanken zu kommen und einen noch höheren Hass auf Mitschüler, Lehrer und der Gesellschaft zu bekommen.
Häufig habe ich dann aufgepasst und mich im Unterricht beteiligt, die Schulzeit kam mir viel kürzer dadurch vor und Zuhause musste ich auch kaum noch lernen, hatte dann dementsprechend mehr Freizeit für andere Dinge, die mir wichtiger waren.
Ich weiß nicht ob dir das weiterhilft, mir hat es ein wenig geholfen, besser durch die Zeit durchzukommen.
Wie lange musst du noch zur Schule gehen?
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| Zitat von Madafuckingamoklauf: |
| Das Problem ist auch, dass die meisten Menschen im RL garnich ihre Gefühle ,Sehnsüchte und Probleme zeigen, weil man dann häufig zur Zielscheibe wird, von irgendwelchen Menschen die sowas aufspüren wie Hunde und einen fertig machen wollen, um für diesen kurzen Augenblick ihre eigenen Probleme auszublenden. Darum lernt man auch die meisten Menschen nicht wirklich kennen, sondern nur ihre Maske, die sie davor schützt verletzt zu werden. |
Ja, so sieht es auch bei mir auf der Schule aus. Das Einzige, wo drüber sich Schüler und Lehrer unterhalten sind irgendwelche platt-gebügelten Alltagsthemen, die dazu genutzt werden um sich "von der Masse abzuheben". Was "ganz besonderes" zu sein ist offenbar Kult geworden. Jedenfalls versuchen die meisten diesen Schein zu erschaffen..
Die damit verbundene Problematik in Bezug auf das Kennenlernen von wahren Persönlichkeiten, mit denen man seine Zeit verbringen möchte, ist von diesem Standpunkt aus betrachtet nicht lösbar. Das Einzige, was man vielleicht noch versuchen könnte wäre, auf sich selbst aufmerksam zu machen. Seinen Mitschülern deutlich zu machen, wer man ist. Jedoch benötigt es dazu einen gewissen Grad an Selbstvertrauen und Bereitschaft dazu, sich selbst zu präsentieren. Auf mich passt das leider nicht. Ich möchte nicht allen zeigen, wer ich bin und mich am Ende doch wieder nur zum Vollidioten machen..
Ich soll, laut Jugendamt und Jugendheim, noch mindestens die 10. Stufe fertig machen, damit ich überhaupt irgendein Abschluss habe. Auch wenn es für mich jetzt schier unmöglich erscheint, noch bis zum Ende des Jahres durchzuhalten. Aber was soll ich machen. Eine Alternative habe ich leider nicht mehr.
Was machst du eigentlich zur Zeit? Mit der Schule bist du ja offenbar schon fertig. Würde mich mal interessieren ^^
Grüße, luc
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The only way you can survive is to spread to another area. There is another organism on this planet that follows the same pattern. A virus. Human beings are a disease, a cancer of this planet, you are a plague, and we .. we are the cure.
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| Zitat: |
| Das Einzige, was man vielleicht noch versuchen könnte wäre, auf sich selbst aufmerksam zu machen. Seinen Mitschülern deutlich zu machen, wer man ist. Jedoch benötigt es dazu einen gewissen Grad an Selbstvertrauen und Bereitschaft dazu, sich selbst zu präsentieren. Auf mich passt das leider nicht. Ich möchte nicht allen zeigen, wer ich bin und mich am Ende doch wieder nur zum Vollidioten machen.. |
Selbst wenn du es schaffst aus dir heraus zu gehen und dich zu präsentieren oder gar soweit gehst dein innerstes deiner Umgebung zu Offenbaren, gibt es keine Garantie dafür, dass sie dich auch verstehen werden. Ich denke das können sie nur dann, wenn sie sich auch tatsächlich selbst verstanden haben und sich deshalb auch darüber hinaus, noch in die gedanken- und Gefühlswelt anderer hineinversetzen können. Oder aber sie können das gleiche fühlen wie du, weil sie bereits das gleiche gesehen und ähnliches durchgemacht haben wie du und am Ende sogar zu ähnlichen Überlegungen gekommen sind. Natürlich kann man sich auch einfach so in andere hineinversetzen, aber vielen fehlt es dazu am Verständnis und vielleicht auch an der nötigen Vorstellungskraft. Sie können sich nichts anderes Vorstellen, als das was sie bereits kennengelernt haben und so bleibt in der Regel jeder irgendwie unverstanden und gefangener seiner eigenen kleinen Welt. Es scheint aber Menschen zu geben die mehr darunter zu leiden haben als andere, denn je weiter du dich dabei von den allgemein akzeptierten Vorstellungen der Masse, die der Norm entsprechen und von den meisten noch verstanden werden können entfernst, desto schwerer wird es für dich werden, andere zu finden die noch dazu in der Lage sind dich zu verstehen.
Ist euch eigentlich mal aufgefallen was zwischen den Zeilen der meisten Beiträge im Netz so geschrieben steht, wenn man mal konsequent alles Unwichtige einfach weglässt? Mir ist es eigentlich auch nie aufgefallen nicht mal bei meinen eigenen, bis ich mich einfach mal in einem starken Moment der Verzweiflung hingesetzt und darüber meditiert habe und dann viel es mir wie Schuppen von den Augen...
Da steht im Grunde nur, dass sich unser Herz in Wahrheit nur nach bedingungsloser Liebe sehnt, die aber in den meisten Fällen unerwiedert bleibt. Wir möchten Anerkennung für das was wir sind, aber Wertschätzung bekommen wir immer nur dann, wenn wir die entsprechende Leistung erbringen oder gut in etwas sind. Diese Form der Wertschätzung, die eigentlich nur ein unbefriedigender Ersatz ist, für die echte und bedingungslose Liebe, nach der wir uns in Wahrheit sehnen, kann unseren unermesslichen Hunger nach anerkennender und wertschätzender Liebe aber nicht stillen. Die meisten von uns sind jedoch zu sehr damit beschäftigt, sich selbst zu verleugnen, als dass wir die wahre Ursache für unseren Schmerz und Kummer bemerken würden und um zu erkennen, wie sehr wir unter den Erwartungen der anderen und der uns selbst auferlegten Isolation zu leiden haben.
Da wir uns auf der einen Seite zwar nach Zuneigung sehnen, andererseits wiederum die meisten Menschen auf Distanz halten oder von uns wegstoßen, da wir ihr verhalten abstoßend finden oder ihre Art zu leben nicht nachvollziehen können.
Eigentlich ist es doch auch offensichtlich was in den meisten Menschen wirklich vorgeht, bei den vielen online Ratgebern und Datingseiten, Foren, Blogs und Socialnetworks… Alles ein Ausdruck unserer Hilflosigkeit und der Sehnsucht nach Liebe und Anerkennung! und es werden nur deshalb so viele Beiträge, Kommentare und Kurzmeldungen verfasst, in der Hoffnung endlich mal von irgendwem da draußen wirklich verstanden zu werden. Das Paradoxe dabei ist, dass wir uns und unsere Gefühle dabei oftmals selbst nicht wirklich verstehen und ausformulieren können, vielleicht auch weil wir uns selbst nicht anerkennen wollen.
Das ließe sich m.M.n. im Grunde auch auf so ziemlich alle weiteren Verhaltensweisen der Menschen übertragen, egal ob sozial, gesellschaftlich, religiös oder politisch, denn auf diesem Mangel an bedingungsloser Liebe und Verständnis gründet sich quasi unsere gesamte Zivilisation.. deshalb gibt es Verbrechen und deshalb werden sogar ganze Kriege geführt. Das ist die Tragödie der Menschheit..
Der Einzige Weg aus dieser Tragödie ist demnach, so viel Liebe und Verständnis zu geben wie nur möglich. Wir können anderen nicht genug liebe geben weil wir selbst nicht genug liebe kriegen und so setzt sich der Kreislauf immer weiter fort, doch wenn wir das erst mal erkannt haben können wir uns selbst liebe geben und so diesen Kreislauf durchbrechen. Doch solange sind all unsere Handlungen nur Ausdruck unserer eigenen Hilflosigkeit, wir stehen rum und wollen, dass uns geholfen wird, doch keiner kann uns helfen solange er selbst noch nach Hilfe sucht und so treten wir auf der Stelle. Erst wenn wir das erkannt haben und unsere Rettung nicht mehr von anderen abhängig machen, können wir uns selbst retten.
Ich erwarte nicht, dass das jeder so klar Wahrnimmt wie ich, aber versucht euch einfach mal ein paar Gedanken darüber zu machen und vergleicht das mal mit eurem eigenen Verhalten und dem Verhalten der Menschen in eurer Umgebung.
So viel wollte ich eigentlich gar nicht schreiben, aber es jetzt wieder zu löschen wäre auch irgendwie eine Verschwendung...
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Shinobi am 25.11.2012 18:47.
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Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.
“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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@luc
Zur Zeit gibt es eigendlich bei mir nichts neues, also das gleiche was ich in der ersten Seite geschrieben habe.. leider.
Habe auch in viellerlei Hinsicht Probleme mit den Behörden, die wollen das ich eine Ausbildung mache und zur Berufsschule gehe, da in Bayern die Berufsschulpflicht mit 21 Jahren endet und ich 18 bin.
In allen anderen Bundesländern ist diese bis zur Vollendung der Volljährigkeit, naja da hab ich wohl wieder pech gehabt, aber ich glaube ich kann mich da irgendwie drücken, schließlich habe ich mir auch schon eine dicke Biografie schreiben lassen, welche Krankheiten ich doch schon habe und wie es mir schaden würde, wieder zur Schule zu gehen.
Die wollen mich schon verklagen und theoretisch können die mich auch einsperren, weil ich ihre Schulen nicht besuchen will, aber dann werde ich wohl in's Exil gehen müssen, in einem anderen Bundesland oder so
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Ich will eigendlich nur von meiner eigenen Arbeit leben können, ohne von irgendwelchen Chef''s und Arbeitskollegen abhängig zu sein. Natürlich ist es viel stressiger, da man selbstständig sein muss, aber ich versuche stets an mir selbst zu arbeiten um die nötige Selbstdisziplin und Konzentration dafür zu erlangen.
Ich habe mich bewusst für diesen Weg entschieden und es gibt kaum eine andere Alternative wo denke, dass es mir dadurch besser gehen wird, als die zurzeitige Lage, die Behörden wollen das leider nicht verstehen.
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@Shinobi180
Ich denke auch, man wird nicht verstanden werden, wenn man sich anderen ehrlich öffnet und ihnen die Freundschaft anbietet, aus Verzweiflung.
Es gibt nur wenige, die sich eben in andere Menschen hineinversetzen können, um sie besser zu verstehen, warum sie sich so verhalten wie sie sind und dadurch auch so zu akzeptieren. Im Grunde können die meisten nicht wirklich etwas dafür, warum sie so sind, mit allen ihren schlechten und guten Seiten, ihren Träumen und Sehnsüchten, die anderen Schaden oder andere glücklich machen können. Es ist eine Laune der Natur wie sich die Persönlichkeit der meisten entwickelt, die Zeit und der Ort und jegliches Ereignis prägt uns so stark und ohne die nötige Stärke und Reflektion werden wir so sein, was uns geschieht und nur ein Abbild unserer Zeit sein.
Darum denke ich sind unsere Träume ein wichtiger Rückzugsort, um das alles zu vergessen was uns prägt und aus unserer eigenen Schöpfungskraft etwas neues zu erschaffen. Durch diesen Prozess lernt man sich und andere auch noch besser kennen, springt aus seinen Schatten und taucht in eine neue Welten, die man selber verändert und dadurch wird auch der Charakter gestärkt.
Man kann anderen seine Vorstellungen sanft und indirekt erklären, wer ehrlich zu sich selbst ist und sich nach Freiheit sehnt, wird sicher ähnliche Gedanken finden und wird dich auf irgendeine Art ansprechen.
Die Verzweifelten werden suchen und finden was sie sich vorstellen um glücklich zu sein, man sollte Ihnen nur einen Input geben um Ihnen zeigen, dass es anders geht, als der Schein Preis gibt.
Sich aber zu präsentieren, weil man selbst unzufrieden ist, kann auf die Weise nicht gut gehen, die Anderen, die schwach sind, werden dich nicht verstehen, weil man schwäche zeigt, oder man ist wirklich schon so eine starke und reife Persönlichkeit um andere faszinieren zu können.
Ich finde du hast es sehr gut beschrieben, wenn ich darüber so nachdenke komm ich zum gleichen Schluss wie du, die meisten sehen sich nach der bedinunglosen Liebe und Akzeptanz. Der Mensch sehnt sich glücklich zu sein und Liebe ist das schönste Gefühl, dass wir Menschen fühlen können. Liebe lässt uns alles vergessen, den Schmerz an der Vergangenheit, die unsichere Zukunft, Liebe ist der Moment und ist Heilung für unsere Seele.
Von jemanden geschätzt und bedingungslos geliebt zu werden, egal wie man ist und sich verändern wird, ist das schönste Glück.
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