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 RE: Hartz IV Leberkrebs 12.05.2008 20:13
 RE: Hartz IV Xoc 13.05.2008 01:25
 RE: Hartz IV Hansi 13.05.2008 00:26
 RE: Hartz IV Leberkrebs 13.05.2008 12:44
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Leberkrebs
unregistriert
12.05.2008 20:13 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Klar die verhungern fast, hab letztens nen Abgeordneten auf der Straße gefunden. Zusammengebrochen, sah aus als käm der vom KZ. Ich hab ihm mein Bier überlassen... (da sindKalorien drinn---> Bierbauch)

Xoc

lol

images/avatars/avatar-508.jpg


13.05.2008 01:25 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Leberkrebs
(da sindKalorien drinn---> Bierbauch)


Weil du Kritik so schlecht verträgst, extra für dich großes Grinsen

http://www.gesundheitstrends.de/ernaehru...n/bierbauch.php

"Do you believe in free will?" "I have no choice."
E-Mail an Xoc senden
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Hansi
unregistriert
13.05.2008 00:26 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

großes Grinsen , hey das war gut, du solltest ein Lied darüber schreiben oder die Geschichte ausbauen oder so.
Leberkrebs
unregistriert
13.05.2008 12:44 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ich vertrage Kritik, es kommt nur keine Kritik die im mindesten sinnvoll begründet ist. Das hier war wieder ein typisches Beispiel für durchgeknallte Wissenschaftler. großes Grinsen Wenn ich das schon lese: 3,1L pro Woche als Bierkonsum von "Männern". Für einen echten fränkischen Germanen ist das derTAGESKONSUM für halbwüchsige Jünglinge. großes Grinsen

MAUS

Too old to die young

images/avatars/avatar-16.jpg


16.05.2008 19:55 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Lokales
„Den Schweiß der Edlen wert"
Sozialkaufhaus Köln-Kalk
Von Hans-Dieter Hey


Am Dienstag, 13. Mai, wurde das neue Sozialkaufhaus „Kaufhaus Kalk - alles Menschenmögliche" mit einer offiziellen Feier eröffnet. Während sich drin bei Häppchen und Sekt die Helden der Gründung, das Diakonische Werk Michaelshoven, und gesellschaftliche Honoratioren in ihren Reden gegenseitig auf die Schulter klopften, machten sich vor der Tür einige Demonstranten mit ihrer Meinung Luft und trübten die Stimmung.

Beschäftigung von Leuten mit „Vermittlungshemmnissen"

Bereits am 2. Mai war das Sozialkaufhaus an der Kalker Hauptstraße 177 für den Publikumsverkehr geöffnet worden. Mittels Kundenkarte für ausgegrenzte "ALG-II-Bezieher" bekommt man hier 30 Prozent Rabatt, alle anderen Kunden drei Prozent. Das Angebot an diesem Morgen war eher spärlich: eine Kaffeemaschine für ein paar Euro, Biergläser für ein paar Cent, ein paar Bilder nach dem Thema „Hirsch im Wald", ausrangierte Klamotten, diverse Billigware, aber auch Babynahrung oder Büromaterial. Mit ihrem Verkauf soll sieben „mit mehrfachen Vermittlungshemmnissen behafteten Langzeiterwerbslosen" der Einstieg ins sogenannte geordnete Leben ermöglicht werden. Derlei „Vermittlungshemmnisse" sind beispielsweise das Alter, eine Behinderung oder Langzeitarbeitslosigkeit. Was als „Vermittlungshemmnis" zu gelten hat, wird selbstverständlich von denjenigen festgelegt, die die Arbeitsbedingungen im Lande diktieren und damit eben auch, wer außen vor bleibt und zum Beispiel langzeitarbeitslos wird. Auf jeden Fall geschieht es ohne Zutun der Betroffenen, die dem hilflos ausgeliefert sind, dann mit dem amtlicherseits festzustellenden Stigma zum Beispiel in Sozialkaufhäusern landen. Doch existenzsichernde Arbeit gibt es immer weniger, und selbst beim Rattenrennen um Erstplazierung wird es für viele immer enger.

Sozialkaufhäuser wachsen derweil wie die Pilze aus dem Boden. Ein Feld, das offenbar außer Selbsthilfe-Organisationen auch Diakonie und Caritas mit der Selbstbekundung „ausgehend vom christlichen Menschenbild" für sich entdeckt haben und bereits etwas länger beackern. Solche Sozialkaufhäuser helfen den zunehmend verarmenden Bevölkerungsschichten, das eine oder andere preiswert einzukaufen. Und die darauf Angewiesenen werden zum fragwürdigen sozialen Aushängeschild einer Gesellschaft, die keine Lösung mehr für diese selbstgeschaffenen Probleme hat, abgesehen davon, dass sie sich weigert, diese zu verstehen. Denn Sozialkaufhäuser machen eines: sie verhelfen zu einer Gewöhnung an die Armut, anstatt dass sie zu einem besseren Leben, zum Beispiel durch eine gerechtere Verteilung in der Gesellschaft, verhelfen könnten. Sie sind deshalb auch keine wirkliche Lösung, sondern Teil desselben Problems - und deshalb nicht das Menschenmögliche.

Jedem das Seine

Solche und andere Ideen zusätzlich der Ein-Euro-Jobs könnten leicht Wirtschaftsminister Michaels Glos' Wahnvorstellungen von der Vollbeschäftigung nähren, die Langzeitarbeitslosigkeit durch Zwangsmaßnahmen bekämpfen zu wollen, wie in diesen Tage verlautet wird. Glos - so Klaus Ernst, stellvertretender Vorsitzender der Franktion Die.Linke im Bundestag - sei dann aber „von allen guten Geistern verlassen", wenn er die Grundsicherung des Arbeitslosengeldes künftig unter „Aufgabe der Unantastbarkeit der Menschenwürde" an eine erzwungene Gegenleistung koppeln möchte. ...

Als Teil des Problems sahen die Demonstranten vor der Kaufhaustür deshalb auch die zahlreichen Ein-Euro-Jobber, die durch das Diakonische Werk Michaelshoven als einem der größten Beschäftigungsträger beschäftigt werden und der Kölner Arbeitsagentur zu ihren geschönten Arbeitsmarktzahlen verhelfen. Und weil man sich gegenseitig hilft, verstehen sich beide offenbar auch recht gut. Zur statistischen Verschönerung trugen im vergangenen Jahr bundesweit 800.000 Ein-Euro-Jobber bei, an denen Caritas und Diakonische Werke massiv beteiligt waren. ...

Bürgermeister Josef Müller (CDU) fand das Kaufhaus denn auch prima: "Kalk ist zwar im Umbruch, aber Kalk befindet sich auch im Aufwind" - wie das Sozialkaufhaus eben deutlich mache. Kein Wunder, dass ein erregter Zwischenrufer aufgebracht reagierte: "Was heißt hier im Aufwind, wenn ich von 347 Euro leben muss? Mit 347 Euro muss ich hier einkaufen. Es ist eine Unverschämtheit, dass sie sich hier an meiner Armut beweihräuchern." Doch Müller reagierte gelassen: „Das ist besser, als wenn sie woanders noch mehr bezahlen müssen." Vor allem fand der BM es „sehr willkommen, wenn man Sachen abgibt, die sonst auf dem Sperrmüll landen, die man hier gut verwenden kann". Wie bereits gesagt: das Verkaufsangebot ist nicht wirklich attraktiv - jedem das Seine halt.

Guter ARGE-Partner

ARGE-Chef Klaus Müller-Starmann ist überzeugt, in diesem Fall Geld fürs Richtige ausgegeben und „mit der Diakonie einen guten Partner gefunden zu haben, um Arbeit für sieben Langzeitarbeitslose zu schaffen und günstige Dienstleistungen den Menschen zu bieten, die ihrer bedürfen." Dies sei den Schweiß der Edlen wert. Vor allem wünscht er sich weitere Second-Hand-Läden dieser Art, die es in Köln bereits seit zehn Jahren gibt: „Wir freuen uns, dass neben dem Möbelverbund auch zunehmend andere in diesen Geschäftsbereich finden." So befindet sich Kalk also im Aufbruch: Der billige Jakob macht Schule. Und das bundesweit! ... (PK)

Online-Flyer Nr. 146 vom 14.05.2008
gesamter Text siehe Originalseite:
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=12406



Landesweiter Aktionstag für Sozialberatung in NRW
Köln (NRhZ/VT, 15.5.) Am kommenden Dienstag, dem 20. Mai, bleiben viele Sozialberatungsstellen und Arbeitslosenzentren in NRW geschlossen. Die Sozialberatung für Arbeitslose und Einkommensschwache wird an diesem Tag in der Öffentlichkeit stattfinden. In vielen Städten Nordrhein Westfalens werden MitarbeiterInnen der Sozialberatungseinrichtungen gegen die geplante Einstellung der Finanzierung durch Landesmittel protestieren. Sie haben sich im landesweiten Bündnis für Sozialberatung in NRW zusammengeschlossen. Auch in Köln sind gemeinsame Aktionen geplant: Das Kölner Beratungsnetz aus Arbeitslosenberatungsstellen und -zentren zieht am Dienstag geschlossen auf die Domplatte. „Stellvertretend für alle Mitarbeiter des Bündnis für Sozialberatung zeigen wir den Plänen von Arbeitsminister Laumann die Rote Karte!“, erklärt Stella Krause, Geschäftsführerin des Vingster Treffs. „Ab Oktober diesen Jahres sollen die Landesmittel für die insgesamt 140 unabhängigen Sozialberatungsinitiativen ersatzlos gestrichen werden. 4.25 Mio. Euro aus dem europäischen Sozialfonds, die jährlich vom Land an Sozialberatung weitergeleitet werden, würden nicht nur ein tiefes finanzielles Loch bei den geförderten Einrichtungen reißen, der komplette Kahlschlag in der Beratungsstruktur kann durch andere Finanzierungskonzepte nicht mehr aufgefangen werden. Die Konsequenz wäre die Schließung vieler Beratungsstellen und Arbeitslosenzentren. Die unabhängige Sozialberatung in NRW ist für mehr als 100.000 Ratsuchende pro Jahr oft die einzig mögliche Anlaufstelle, ein letzter „Rettungsanker“ für die Menschen, die von Arbeitslosigkeit betroffen sind und die durch unvermittelte oder fehlerhafte Behördenbeschlüsse vor schwere Probleme gestellt werden.“

Originalseite (nur solange Meldung aktuell ist):
http://www.nrhz.de/flyer/suche.php?resso...ssort_menu=News

HOFFNUNG IST DER IRRSINNIGE GLAUBE AN DAS UNMÖGLICHE
E-Mail an MAUS senden
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Arne Kroger
unregistriert
23.05.2008 02:10 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Nee, Apartheid war anders gemeint.
In Zuidafrika ging es nur darum, wirklich alles zu trennen.

Apartheid ist nur eine Steigerung von Toleranz,, so dass sich niemand mehr um den anderen kümmert.
Hier in der BRD geht es eben darum, eine Zweiklassengesellschaft zu schaffen.

Den südafrikanischen Rassisten wäre nichts lieber gewesen, als wenn es einfach niemals Berührungspunkte zwischen Weißen und Schwarzen gegeben hätte. Dabei hätte es den Schwarzen überhaupt nicht anders ergehen sollen als den Weißen, denen hätte es auch wirtschaftlich besser ergehen können, das wäre denen egal gewesen.

Nur mit denen in ein Kaufhaus gehen wollten die eben nicht.

Und mal ehrlich:
Wer möchte schon mit jemanden wie CDUCSUSPDGRÜNEN-Wählern auf ein und derselben Parkbank z.B. sitzen???

Ich nicht!!!
Leberkrebs
unregistriert
17.05.2008 19:58 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

So langsam erinnert mich das an "Apartheid-System" aus Südafrika, nur das es hier nicht um Hautfarbe geht:

Extra Wohnblocks, schlechtere Medizin-Versorgung, schlechtere Bildung, extra Kaufhäuser...das haben wir jetzt quasi schon für Arbeitslose. Nun fehlt nurnoch der Schritt, das Arbeitslose irgendwann gezwungen werden nurnoch diese zugewiesenen Bereiche zu nutzen und sich nichtmehr frei bewegen dürfen. Dann ist die Kapitalismus-Apartheit perfekt!
Leberkrebs
unregistriert
25.05.2008 20:35 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Du hast jetzt die FDP vergessen Arne, auf der Parkbank. Zunge raus


Und hier der weniger lustige Teil:
Der Herr Scholz hat neue Pläne, die besagen malwieder das Hartz-IV zuviel kostet. Erstaunlich, bei dem angeblichen Aufschwung am Arbeitsmarkt... Augen rollen
Nun will der Mensch einfach 30% der Bundesmittel für Hartz-IV sperren, damit die Kommunen das auchnoch zahlen sollen, oder mehr kontrollieren und schikanieren sollen. Also wird da wieder eine Großoffensive gegen Arbeitslose gestartet, mit Kürzungsbescheiden unter fadenscheinigsten Begründungen... Die SS fährt malwieder im Warschauer Ghetto ein! fuerer kotz3

Ich mach mir ernsthaft Gedanken, Essen ist nämlich auchnoch grade eine CDU-Kommune.
Arne Kroger
unregistriert
26.05.2008 03:32 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Leberkrebs
Du hast jetzt die FDP vergessen Arne, auf der Parkbank. Zunge raus



Tatsächlich! smilie27
Wie peinlich, dabei sind das doch die unerträglichsten von allen.


Zitat:

Und hier der weniger lustige Teil:
Der Herr Scholz hat neue Pläne, die besagen malwieder das Hartz-IV zuviel kostet. Erstaunlich, bei dem angeblichen Aufschwung am Arbeitsmarkt... Augen rollen
Nun will der Mensch einfach 30% der Bundesmittel für Hartz-IV sperren, damit die Kommunen das auchnoch zahlen sollen, oder mehr kontrollieren und schikanieren sollen. Also wird da wieder eine Großoffensive gegen Arbeitslose gestartet, mit Kürzungsbescheiden unter fadenscheinigsten Begründungen... Die SS fährt malwieder im Warschauer Ghetto ein! fuerer kotz3


Die PDS sollte einigen Mitgliedern von SPDFDPGRÜNENCDUCSU eigentlich zukünftig Geld zahlen. Mehr wie solche Typen wie Glos oder Scholz kann keiner aus der PDS selber an Wahlwerbung für die machen, wie es diese Typen hinbekommen. 15 % sind ja schon ganz okay, Aber die Regierung bekommt es noch hin, bis zum Ende der Legislaturperiode die PDS zu Wahlergebnissen wie damals in der DDR zu puschen. yeeh
Leberkrebs
unregistriert
26.05.2008 05:08 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Das hoffe ich auch. 15% ist ja nach Umfragen in den alten Bundesländern schon Quote. in den Ostbundesländern ist Linkspartei sogar stärkste Fraktion mit jetzt 34%. Also eine Gesamtquote für ganz Deutschland von über 20% schon. Wärend SPD und CDU in Richtung 20% langsam runtersacken. Dann dürfen die demnächst erklären, warum eine Minderheitenkoalition gegen den Wählerwillen den Kanzler stellt. großes Grinsen

Ich fordere: Sahra Wagenknecht for Bundeskanzler! smilie2

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Leberkrebs am 26.05.2008 05:11.

Arne Kroger
unregistriert
26.05.2008 23:08 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Leider hat die Linke sie ja nicht mal mehr zur stellvertretenden Parteivorsitzenden gemacht. Auf jeden Fall sollte man bei der Europawahl scharenweise Linke wählen, da steht die mit Sicherheit wieder ganz oben auf der Liste.
Leberkrebs
unregistriert
27.05.2008 02:44 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Vermute das war im Moment ein Schachzug weil Lafontaine mit der SPD flirtet, um damit Unruhe in die Koalition zu bringen. Was momentan ja auch ideal funktioniert. Ich denke ab 2009 kriegt die Wagenknecht da mehr Chancen, dann dürfte nämlich große Koalition gestorben sein.

Kann aber auch sein, das die CDU-SPD Wixe nochmal wiederholt wird, weil sie sonst wieder keine Regierungsmehrheit bilden können. Eben als Minderheitenkoalition dann. In dem Fall werden aber 2013 dann ganz böse die Lichter bei denen ausgehn! großes Grinsen Oder es gibt Jamaika-Regierung und die Grünen dürfen sich danach dann vom Bundestag verabschieden. LOL großes Grinsen
Arne Kroger
unregistriert
28.05.2008 00:43 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Das sagt Frau Wagenknecht selbst dazu:

http://www.sahra-wagenknecht.de/

Erster Beitrag ist es.
Leberkrebs
unregistriert
28.05.2008 00:54 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Lafontaine hat auch nicht wirklich die Absicht, mit der SPD was anzufangen. Ersorgt lieber dafür das es Stunk mit CDU gibt und das die SPD durch ihr rumgewackel immer mehr Stimmen an Linkspartei verliert.
Die Sahra kommt bestimmt noch groß raus, ist für mich derzeit sympatischste Politikerin in Deutschland.
Arne Kroger
unregistriert
29.05.2008 13:56 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Und gut aussehen tut sie auch. Und wenn ich das sage, muss das schon was heißen, kenne sie auch live von einer Veranstaltung in unserem KV.
Hansi
unregistriert
29.05.2008 17:17 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ist euch allgemein schonmal aufgefallen, dass die LINKE sogar immer die attraktiveren Politiker hat? Das mein ich völlig ernst, warum ist mir aber auch nicht ganz klar *achselzuck*.
Leberkrebs
unregistriert
29.05.2008 22:35 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

eine edle Gesinnung bringt einen edlen Körper hervor? Zunge raus
Arne Kroger
unregistriert
30.05.2008 14:12 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ja nu,natürlich sind die attaktiver, immerhin bin ich ja auch da aktiv. großes Grinsen
Eastwood
unregistriert
02.06.2008 14:17 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

http://video.google.de/videoplay?docid=3...eiheit+der+wahl
Leberkrebs
unregistriert
02.06.2008 17:11 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Allgemein könnte ich mich dem Film anschliessen. Im Detail gibt es schwerwiegende Fehler.
Die "Freiheit der Wahl" existiert nicht wirklich. Sobald jemand sich entschliesst, gegen den kapitalismus zu wählen, wird derjenige mit Gewalt ins System zurückgepresst, mit den Methoden die der Film zeigt. Das gilt für Einzelpersonen, wie für ganze Staaten. Ohne eine weltweite Bewegung, können sich Einzelpersonen dem System nur teilweise entziehen und müssen dafür mit der Verfolgung leben.
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