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ich wollte damit sagen, dass man sich bei manchen fragen nicht voll und ganz auf die wissenschaft stützen und auch offen sein sollte für mythologisches, theoretisches und kulturelles.
wiedergeburt beispielsweise ab zu tun als etwas, an das nur jemand glauben könne, der wenig ahnung von wissenschaft hat - oder besser noch: von der welt .. diese ansicht an sich halte ich für zu wissenschaftlich; das ist nichts für mich.
auch mag ich es nicht, wenn man alles und jeden stets mit der einzig richtigen und unumstößlichen wissenschaft erklären wollte ohne die möglichkeit offen zu lassen, dass es noch andere erklärungen geben könnte, die über den menschenverstand hinaus gehen.
aber das ist auch nur meine ansicht, und mehr wollte ich dir nicht sagen.
was die wertung angeht: du gehst jetzt von dir selbst aus. was antwortest du als objektive instanz?
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Original von quaid
ich wollte damit sagen, dass man sich bei manchen fragen nicht voll und ganz auf die wissenschaft stützen und auch offen sein sollte für mythologisches, theoretisches und kulturelles. |
Mythen und Kultur haben sicherlich ihren Wert, aber doch bitte nicht zur Beantwortung von wissenschaftlichen Fragestellungen!
Und der Widerspruch, den du zwischen Wissenschaft und Theorien siehst, ist mir schleierhaft.
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| wiedergeburt beispielsweise ab zu tun als etwas, an das nur jemand glauben könne, der wenig ahnung von wissenschaft hat - oder besser noch: von der welt .. diese ansicht an sich halte ich für zu wissenschaftlich; das ist nichts für mich. |
Diese ganzen übernatürlichen Dinge glauben Leute eh nicht, weil sie zu der Erkenntnis kommen, dass so viele Fakten dafür oder so wenig dagegen sprechen, sondern primär aus emotionalen Gründen. Bei der Widergeburt z.B., weil sie sich nach einer Gerechtigkeit sehnen, die sie in der Welt nicht finden, aber mit Widergeburt verwirklicht sehen.
Gegen an übernatürliche Dinge Glauben hilft psychatrisches Wissen am meisten, das berührt zwar den Gegenstand des Glaubens nicht, zeigt dafür aber um so genauer die Mechanismen in unserem Gehirn, die auch dafür verantwortlich sind, dass Menschen an Übernatürliches glauben.
Unter Psychatern finden sich die meisten Atheisten.
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| auch mag ich es nicht, wenn man alles und jeden stets mit der einzig richtigen und unumstößlichen wissenschaft erklären wollte ohne die möglichkeit offen zu lassen, dass es noch andere erklärungen geben könnte, die über den menschenverstand hinaus gehen. |
Schon die wissenschaftlichen Erklärungen gehen oft über den durchschnittlichen Menschenverstand hinaus.
Und gerade die wissenschaftlichen Erklärungen sind im Gegensatz zu religiösen Erklärungen die, die umstösslich sind. Nämlich immer dann, wenn man bessere und genauere Erklärungen und neue Fakten findet.
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| was die wertung angeht: du gehst jetzt von dir selbst aus. was antwortest du als objektive instanz? |
Was fragst du mich das? Denk dir doch selbst irgendwelche Wertmassstäbe aus, die du für objektiv hälst. Ich habe doch schon gesagt, dass ich keinen konkreten Wertmassstab im Kopf hatte, aber von mir aus kann ich mir auch irgendwelche Beispiele aus den Fingern saugen:
-Der Wert des Menschen auf dem Arbeitsmarkt
-Der Wert des Menschen als Hundefutter
-Der Wert des Menschen als Organspender
-Der Wert des Menschen als Steuerzahler
etc
PS:
Jemand, der an Widergeburt glaubt, hält nicht mehr für möglich, als jemand, der überzeugt ist, dass der Tod das Ende ist. Beide halten genau eine Sache für möglich.
Jemand, der keine Ahnung hat, was nach dem Tod passiert, hält mehr für möglich.
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"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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Mythen und Kultur haben sicherlich ihren Wert, aber doch bitte nicht zur Beantwortung von wissenschaftlichen Fragestellungen!
Und der Widerspruch, den du zwischen Wissenschaft und Theorien siehst, ist mir schleierhaft. |
doch, genau da. das ist eben mein punkt. nicht alles mit der wissenschaft beantworten wollen, und die wissenschaft nicht als einziges ultimo hernehmen, sondern auch theorien platz lassen, die weitab jeglichen wissenschaftlichen fundamantes sind (z.b. wiedergeburt).
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| Diese ganzen übernatürlichen Dinge glauben Leute eh nicht, weil sie zu der Erkenntnis kommen, dass so viele Fakten dafür oder so wenig dagegen sprechen, sondern primär aus emotionalen Gründen. Bei der Widergeburt z.B., weil sie sich nach einer Gerechtigkeit sehnen, die sie in der Welt nicht finden, aber mit Widergeburt verwirklicht sehen. |
das finde ich nun zu stark verallgemeinert. und auch so ist es kein gegenargument, um stets der wissenschaft recht zu geben. man sollte den leuten den freiraum lassen, an das zu glauben, was sei glauben wollen, ohne sie anlehend an wissenschaft (und das unwissen darüber) zu werten.
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Schon die wissenschaftlichen Erklärungen gehen oft über den durchschnittlichen Menschenverstand hinaus.
Und gerade die wissenschaftlichen Erklärungen sind im Gegensatz zu religiösen Erklärungen die, die umstösslich sind. Nämlich immer dann, wenn man bessere und genauere Erklärungen und neue Fakten findet. |
kennst du das gefühl, wenn du von etwas überzeugt warst, aber dann einsehen musst, dass du falsch gelegen hattest?
stell dir vor, du wirst morgen in einem unfall umkommen. plötzlich wachst du in einer zelle auf und stellst fest, dass ein teil deines lebens - egal, wie lange es dir vorgekommen sein möge - der fantasie entsprungen ist, angeregt durch den ein oder anderen fingerzeig. in wirklichkeit gab es garkeine weltkriege, und 1+1 ist auch nicht zwangsläufig 2.
theoretisch wäre soetwas denkbar. doch die wissenschaft - etwas vom menschen erdachtes, anlehnend an beobachtungen und verstand, versucht in den gebieten, wo es möglich ist, stets eine konkrete und unumstößliche antwort zu finden.
kritik: genau das ist nicht immer möglich. vieles lässt sich nicht ausschließen. und der spielraum für theorien ausserhalb wissenschaftlicher rahmen wird aus wissenschaftlicher sicht verkleinert.
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Jemand, der an Widergeburt glaubt, hält nicht mehr für möglich, als jemand, der überzeugt ist, dass der Tod das Ende ist. Beide halten genau eine Sache für möglich.
Jemand, der keine Ahnung hat, was nach dem Tod passiert, hält mehr für möglich. |
da man nicht wissen kann, was nach dem tod mit dem wesen eines menschen passiert, erfindet man eben eine theorie. an diesen punkt kommt keine wissenschaft. da braucht es auch kein wissen über wissenschaften, was diesen speziellen fall angeht.
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Original von quaid
doch, genau da. das ist eben mein punkt. nicht alles mit der wissenschaft beantworten wollen, und die wissenschaft nicht als einziges ultimo hernehmen, sondern auch theorien platz lassen, die weitab jeglichen wissenschaftlichen fundamantes sind (z.b. wiedergeburt).
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Ok, machen wir es mal konkreter:
Hier ist plakativ der Unterschied zwischen Wissenschaft und Glauben dargestellt.
http://img388.imageshack.us/img388/232/religionkv0.png
Nun erzähl mir, was dich an diesem Prozess stört, bzw wie du ihn verbessern möchtest.
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| das finde ich nun zu stark verallgemeinert. und auch so ist es kein gegenargument, um stets der wissenschaft recht zu geben. |
Wissenschaft ist ein Prozess, kein Ergebnis.
Es geht auch gar nicht darum, der Wissenschaft recht zu geben, weil jemand ein Wissenschaftler ist, sondern, weil es gute Gründe gibt, die für die Theorie sprechen. Dass die guten Gründe, die hinter den Theorien stehen, landläufig nicht unbedingt bekannt sind, ist was anderes. Wer sie wissen möchte, kann sich informieren.
Überhaupt habe ich den Eindruck, dass du dich mit Wissenschaft selbst nie auseinander gesetzt hast, sondern sie bestenfalls aus Hollywoodfilmen, Galileo und Tageszeitungen kennst. Das ist auch nichts schlimmes, das geht den meisten Leuten so, aber, wenn du sie kritisieren möchtest, informier dich doch bitte erstmal, was sie wirklich ist und wie sie funktioniert.
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| man sollte den leuten den freiraum lassen, an das zu glauben, was sei glauben wollen, ohne sie anlehend an wissenschaft (und das unwissen darüber) zu werten. |
Ich räume den Leuten gerne das Recht ein, dass sie glauben können, was sie wollen. Aber dann behalte ich mir auch das Recht vor sie dafür kritisieren zu dürfen.
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| kennst du das gefühl, wenn du von etwas überzeugt warst, aber dann einsehen musst, dass du falsch gelegen hattest? |
Natürlich.
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| theoretisch wäre soetwas denkbar. doch die wissenschaft - etwas vom menschen erdachtes, anlehnend an beobachtungen und verstand, versucht in den gebieten, wo es möglich ist, stets eine konkrete und unumstößliche antwort zu finden. |
Bitte, verbreite doch keine Lügen über die Wissenschaft. Die Wissenschaft bietet keine unumstößlichen Antworten. In der Wissenschaft sind Antwort nur so gut, wie die Argumente, die dafür sprechen. Wenn sie die Argumente ändern, ändern sich die Antworten. Die Wissenschaft ist ein lebendiger Prozess, immer auf der Suche nach besseren Antworten und immer versucht die etablierten Antworten zu widerlegen.
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| da man nicht wissen kann, was nach dem tod mit dem wesen eines menschen passiert, erfindet man eben eine theorie. an diesen punkt kommt keine wissenschaft. da braucht es auch kein wissen über wissenschaften, was diesen speziellen fall angeht. |
Eigentlich ist es recht offensichtlich. Guck einfach jemanden zu, der stirbt, das liefert bereits die beste Theorie über den Tod, die wir haben.
Dass Leute anderes glauben liegt daran, dass die beste Theorie nicht immer die erfreulichste ist.
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"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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ist es nicht unumstößlich, dass ein gegenstand plus ein weiterer gegenstand gleich zwei gegenstände sind?
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Original von quaid
ist es nicht unumstößlich, dass ein gegenstand plus ein weiterer gegenstand gleich zwei gegenstände sind? |
Nö. Wenn du ein Experiment zeigen kannst, in dem das nicht gilt ... siehe Bild, was ich gepostet habe.
Wenn du allerdings von reiner Mathematik redest, da ist 1 + 1 = 2 per Definition. Das heisst, 2 ist definiert als das Ergebnis von 1 + 1. Oder anders forumiert: Was auch immer 1+1 ist, wir benutzen das Symbol "2", um es zu bezeichnen.
Aber das hat dann nichts mit Gegenständen zu tun. Gegenstände sind Gegenstand der Physik, nicht der Mathematik.
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"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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ich finde, mathematik und physik arbeiten gut zusammen. aber wenn du meinst..
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Original von quaid
ich finde, mathematik und physik arbeiten gut zusammen. aber wenn du meinst.. |
Welches mathematische Modell du benutzt um etwas in der Physik zu modellieren ist aber eine Frage der Physik, nicht der Mathematik. Dass die natürlichen Zahlen ein Modell für das sind, was wir als Anzahl von Gegenständen bezeichnen, ist eine physikalische Theorie.
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"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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Mathematik ist keine Naturwissenschaft, sondern eine Philosophie.
Allerdings eine, mit der man ganz gut Sachen darstellen kann, die man laut Naturwissenschaften wahrnimmt.
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wieso nur habe ich das gefühl, dass xoc sich immer die antworten so bastelt, dass es den anschein hat, er würde nie den faden verlieren und jede antwort bereits parat haben
das ist natürlich eine rethorische frage!
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Original von Xoc
Nun erzähl mir, was dich an diesem Prozess stört, bzw wie du ihn verbessern möchtest. |
Möchtest du nicht noch auf diesen Hauptpunkt eingehen, quaid?
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Original von Kebap
schickes Bildchen da, Xoc, wo zauberst du denn sowas her? Ich will mehr |
Ich habe Hunderte zu allem möglichen auf meiner Platte gespeichert.
Ähnliche zu dem da habe ich noch:
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"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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was soll ich zum 1. bild schon sagen.. ich wollte ja lediglich für jene eintreten, die auch mal an etwas glauben wollen, dass sich durch konventionelle logik oder wissenschaft nicht beweisen lässt oder aus dieser sicht gar völlig abwegig erscheint.
das 2.bild regt zum schmunzeln an.
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Ich betrachte dieses Trauerspiel jetzt schon seit längerem in der heutigen Gesellschaft und das fängt wohl schon im Eltern haus an werden regelrecht verweichlichte erwachsene erzogen was dann später zu halbstarken Gangstern und dergleichen führt die dann meinen andere zu peinigen würde sie zu Männern machen und auf der anderen Seite gibt es jugendliche die diese Qualen auch noch ertragen und sich nicht dagegen wehren und in beiden fällen sehe ich nur gestörte Persönlichkeiten mit vernarbten Seelen und das überträgt sich dann auf die heutige Gesellschaft und es ist doch schon in der schule so das die wirklichen Persönlichkeiten diejenigen mit einem starken willen zu Außenseitern werden und verbände aus halbstarken Muttersöhnschen in ihren glicken den Schulhof regieren und das selbe kranke System bleibt später in der Gesellschaft bestehen und so verwundert es mich nicht das die größten Flaschen die Jenigen sind die uns regieren und weiterhin terrorisieren.
Da bleibt die frage wie man denn den nachwuchs erziehen soll ich finde nicht das mehr Autorität der Eltern und Lehrer die Lösung ist dadurch lernen die heranwachsenden nur sich einem System und dessen Führer zu unterwerfen es bringt aber auch nichts Kindern alles durchgehen zu lassen und Konkurrenz denken ist erstrecht falsch.
Also was ist der richtige weg falls es den überhaupt gibt ich bin selbst erst 18 und habe auch nicht wirklich vor Kinder zu zeugen und sie diesem Kreislauf des Leidens auszusetzen aber dennoch interessiert es mich vielleicht weis ja einer von euch was der beste weg ist eine Jugend die freundlich, glücklich, frei, kritisch denkend und mit einen starken Charakter und willen heranwachsen zu lassen.
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Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.
“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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eine trockene ansichtsweise hast du da, shinobi180. kann dir da wohl auch nur zustimmen.
du sprichst da speziell die erziehung an. vielleicht ist das ein eigenes thema wert? umfangreich genug scheint es ja zu sein.
spontan fällt mir dazu ein, dass wir da nicht über kleinere dinge reden, sondern sich ein ganzes umfeld ändern müsste. du kannst also getrost das umfeld für schuldig sprechen als antwort auf die frage, warum du keine kinder haben willst. so heißt es auch, dass anarchie mit so manchen vorzeigemenschen dieser zeit auch nicht funktionieren kann.
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Das würde ich auch lieber in ein anderes Thema machen, weil Erziehung wirklich eine Sache ist, die wenig mit Erziehung zu tun hat bzw. nur sehr bedingt. (Würden wir z.B. darauf verzichten, unseren Kindern das Laufen beizubringen, dann würden wir Menschen nicht immer größer werden, aber eben auf der anderen Seite, ist es ganz praktisch und für das Überleben wohl auch vorteilhaft, dass wir auf zwei Beinen laufen können. Eine perfekte Wirbelsäule zum aufrechten Gang hat die Evolution aber zumindest für das heutige menschliche Lebensalter noch nicht hinbekommen.)
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Ja wenn ich es mir so recht überlege hat Erziehung auch nicht wirklich etwas in einem evolutions thread zu suchen ^^
Allerdings ist die Ursache für die Verweichlichung in der heutigen Gesellschaft wohl größtenteils in der Erziehung zu finden.
@quaid So trocken finde ich meine ansichtsweise gar nicht eher realistisch es begegnet uns doch jeden tag wenn ich zurück denke an meine ersten Schultage dann war es so das am ersten tag die Eltern noch mitkamen aber die Kinder danach alleine in die schule gingen und heute begleiten viele Mütter ihre Kinder bis zur 5 klasse und schleppen ihre Schultaschen oder wenn Kinder heute etwas haben wollen dann fangen sie gleich an zu quengeln und bekommen dann von ihren Eltern alles in den Arsch geschoben usw. halt das alltägliche.
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Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.
“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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mit trocken meinte ich eigentlich realistisch, sprich nicht schön geredet o.ä.
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Na wenn das so gemeint war dann habe ich dich wohl einfach falsch verstanden. ^^
Ich dachte du meinst mit trocken das meine Sichtweise nicht mehr aktuell oder zu verhärtet sei.
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Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.
“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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Dass Eltern ihre Blagen bis zur fünften Klasse in die Schule bringen, habe ich aber auch noch nicht gehört. Aber gehört, wenn dann auch eher in einen Thread zur Pädagogik.
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