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ja, schon. aber das ist doch eher das ultima ratio, der worst case. ich denke, dass es einen dritten weltkrieg geben wird noch bevor die sonne erloschen ist, und dass die menschen es bis dahin nicht geschafft haben, auf andere planeten auszusiedeln. wenn die evolution das problem löst, dann wird vernunft für die menschen keine rolle spielen - das war quasi noch nie so. selbst heute spielen emotionen bei den machthabern eine wesentliche rolle. sind ja auch bloß menschen.
aber mal zurück zum thema, bevor ich zu weit davon abkomme:
aufklärung wird nicht einfach so funktionieren. es reicht nicht, den leuten zu erklären, wie das system funktioniert, welche partei gut und böse ist (wenn sich so eine einteilung generell machen lässt) und was zu tun ist. sie werden es nicht verstehen oder nicht verstehen wollen. sie werden gründe finden, um nicht zuzuhören. oder andere werden gründe finden, warum man nicht zuhört.
es mag ja sein, dass manipulation auch nichts bringt. aber was sonst? eine inflation vielleicht? ein "neustart" á la fight club? vielleicht können wir das mal erörtern.
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Wir hatten das Thema doch vor ein paar Wochen schon mal und ich hatte da vorgeschlagen, dass jeder mal sein Konsumverhalten offenlegt, um es einer Diskussion zu stellen, damit man evtl. daraus lernen kann, welche Veränderungen notwendig wären, um was zu verändern.
Das Ganze endete dann direkt damit, dass außer mir dies niemand machte und schon auf meine Frage, wie man einem schnellen Konsumwunsch aus dem Weg gehen kann, wenn einem außer Kik keine Einkaufsmöglichkeit für Kleidung zur Verfügung steht, nicht konkret geantwortet werden konnte.
Es gäbe die Mögichkeit, eine Art Verbraucher-Wiki mal zu erstellen, in dem alle Firmen und deren Politik aufgelistet sind.
Die Frage ist doch, warum dies keiner macht. Nicht mal Du, Xoc.
Unter Umständen ist die Idee, gesellschaftspolitische Fragen über das Konsumverhalten zu lösen eben einfach sozusagen in einer freien Marktwirtschaft, wo sich jeder seine Möglichkeiten, Lösungsvorschläge zu suchen, überhaupt nicht attraktiv, sprich: Der Markt will es nicht so.
Das dann weiterhin rein theoretisch zu diskutieren, erscheint mir auch unsinnig. Dafür bräuchte man dann wirklich mal Fakten, WIE es vonstatten gehen soll, dass ich mit meinem Konsumverhalten z.B. dazu beitragen kann, dass die Gehälter für Mitarbeiter in indiviudalpädagogischen Projekten um 100 % steigen z.B.
Ansonsten ist das substanzloser Mumpitz, wenn man nicht ein Beispiel bringen kann, wie damit irgendein Problem, dass hier jemand hat, gelöst wird.
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Original von Arne Reload
Es gäbe die Mögichkeit, eine Art Verbraucher-Wiki mal zu erstellen, in dem alle Firmen und deren Politik aufgelistet sind. |
Ich habe gerade mal gegoogelt, und das hier gefunden: http://www.konsumo.de/ratgeber-uebersicht
Muss ich mir aber die Tage mal genauer anschaun, hab' die Seite nur mal kurz überflogen. Scheint aber eher auf konkrete Produkte bezogen zu sein, statt auf Firmen.
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Original von Arne Reload
Das dann weiterhin rein theoretisch zu diskutieren, erscheint mir auch unsinnig. Dafür bräuchte man dann wirklich mal Fakten, WIE es vonstatten gehen soll, dass ich mit meinem Konsumverhalten z.B. dazu beitragen kann, dass die Gehälter für Mitarbeiter in indiviudalpädagogischen Projekten um 100 % steigen z.B. |
lol
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Ansonsten ist das substanzloser Mumpitz, wenn man nicht ein Beispiel bringen kann, wie damit irgendein Problem, dass hier jemand hat, gelöst wird. |
Mumpitz ist wohl eher das Problem, das du hast. Ich werde sicherlich nicht mein Konsumverhalten ändern, damit dein Gehalt um 100% steigt.
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Während ich Yogs Beitrag gelesen hatte, viel mir Barcoo ein. Das ist ein Service, der dir Produktdaten auf das Handy schickt, wenn man den Barcode abfotografiert. Da geht es vor allem um den Preis, aber auch um Sozialrankings etc. Ich finde die Idee genial. Auf dem Weg könnte jede Organisation Informationen über ein bestimmtes Produkt an Kunden schicken, die dieses Produkt gerade kaufen möchten.
"All the people who created traditions, who created countries, who created rules - them fuckers are dead.
Why don't you start your own world while you got the chance?"
Bill Hicks
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Also, der erste Link von Yog scheint eher in die Richtung zu gehen, so eine Art "Stiftung Warentest" zu sein, der eher die Vor- und Nachteile des Produktes darstellt, das Kufen nach solchen Kriterien würde maximal dazu führen, dass eben die Unternehmen völlig unabhängig ihrer sozialen Rolle, bestmögliche Produkte zu niedrigsten Preisen auf den Markt bringen. Das ist nicht viel anderes als wie es jetzt schon ist.
Der zweite Link von Zelder scheint mir da auch schon interessanter zu sein. Da besteht immerhin die Möglichkeit, dass sich jeder selbst beteiligt und ggf.auch Informationen zur Firma, die dieses Produkt herstellt, miteintragen kann. Ich würde zwar nicht unbedingt mit dem Handy jetzt rumlaufen, um da alle Infos drüber zu bekommen (die paar Codes, die ich jetzt getestet hatte, hatten auch nur den o.g. Konsumwert, mehr nicht), aber hier besteht auch die Möglichkeit, sich zu beteiligen. Das ist tatsächlich reizvoll.
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Original von Zelder
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Original von Arne Reload
Das dann weiterhin rein theoretisch zu diskutieren, erscheint mir auch unsinnig. Dafür bräuchte man dann wirklich mal Fakten, WIE es vonstatten gehen soll, dass ich mit meinem Konsumverhalten z.B. dazu beitragen kann, dass die Gehälter für Mitarbeiter in indiviudalpädagogischen Projekten um 100 % steigen z.B. |
lol
| Zitat: |
Ansonsten ist das substanzloser Mumpitz, wenn man nicht ein Beispiel bringen kann, wie damit irgendein Problem, dass hier jemand hat, gelöst wird. |
Mumpitz ist wohl eher das Problem, das du hast. Ich werde sicherlich nicht mein Konsumverhalten ändern, damit dein Gehalt um 100% steigt.
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So irgendwie satirische oder selbstirnonische Bemerkungen aufzunehmen in Texten ist aber wirklich nicht gerade Deine Stärke, Zelder. Stimmt's!
Und Solidarität ist Dir wohl auch völlig fremd, anstatt an 100% Lohnerhöhung mitzuarbeiten für Individualpäadgogen.
Also, noch mal zum Mitdenken können auch für Dich:
Ich hätte natürlich auch das übliche Gewerkschafts- oder Entwicklungsländergesülze schreiben können, dass wir ja alle wollen, dass die Menschen in Bangla Dash demnächst 2 statt 1 € am Tag verdienen, nur würde das nicht im geringsten die Problematik aufgreifen, die dahinter steht. Wenn ich anfange mit monitären Werten zu argumentieren, wie das in der BRD bei Hartzdebatten oder anderem der Fall ist, habe ich keine Antwort parat, inwieweit irgendwelche materiellen Verbesserungen auch wirklich dem einzelnen etwas bringen. Darauf sollte das abzielen.
Dass ich mich persönlich als Beispiel genommen habe, war nur, weil es fies wäre zum hundersten Male Hansi darauf hinzuweisen, dass es ihm als HartzIVler besser geht als den meisten arbeitenden Menschen im Trikont.
Deine Reaktion allerdings, dass es Dir ziemlich wurscht ist, was Menschen verdienen, die in sozialen Bereichen tätig sind, zeugt nun wirklich nicht gerade von irgendwelchen sozialen Kompetenzen.
Ich weiß zwar nicht, in welchem Zustand Du auf dem Treffen angebkommen bist, aber eigentlich hätte auch Dir auffallen müssen, dass ich zur Zeit für das Gehalt von einem zwei Leute zu betreue. Und ich halte es für mehr als gerechtfertigt, dass ich dafür zumindest den Kostensatz, den ein zweiter Jugendlicher verbraucht, auch erstattet bekomme, wenn ich das schon freiwillig mache. Und den bekomme ich nicht, weil es den staatlichen Behörden offenbar ebenso egal ist wie Dir, wer so blöd ist und auch nur ein bisschen mehr soziales Engagement zu zeigen als das, was auch erstattet wird.
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Original von Arne Reload
So irgendwie satirische oder selbstirnonische Bemerkungen aufzunehmen in Texten ist aber wirklich nicht gerade Deine Stärke, Zelder. Stimmt's!
Und Solidarität ist Dir wohl auch völlig fremd, anstatt an 100% Lohnerhöhung mitzuarbeiten für Individualpäadgogen. |
Mir fehlt also die Solidarität, um deine bescheidene 100% Lohnerhöhungsforderung mitzutragen, und gleichzeitig die Fähigkeit, dass ganze als selbstironische Bemerkung aufzunehmen.
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Deine Reaktion allerdings, dass es Dir ziemlich wurscht ist, was Menschen verdienen, die in sozialen Bereichen tätig sind, zeugt nun wirklich nicht gerade von irgendwelchen sozialen Kompetenzen.
Ich weiß zwar nicht, in welchem Zustand Du auf dem Treffen angebkommen bist, aber eigentlich hätte auch Dir auffallen müssen, dass ich zur Zeit für das Gehalt von einem zwei Leute zu betreue. Und ich halte es für mehr als gerechtfertigt, dass ich dafür zumindest den Kostensatz, den ein zweiter Jugendlicher verbraucht, auch erstattet bekomme, wenn ich das schon freiwillig mache. Und den bekomme ich nicht, weil es den staatlichen Behörden offenbar ebenso egal ist wie Dir, wer so blöd ist und auch nur ein bisschen mehr soziales Engagement zu zeigen als das, was auch erstattet wird.
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Ja, was jetzt? War deine Gehaltsforderung eine selbstironische Bemerkung oder ernstgemeint? Du solltest dich mal entscheiden, wenn du willst, dass jemand ernsthaft mit dir diskutieren kann. Du kannst natürlich auch weiterhin an deinem Troll-Image feilen.
"All the people who created traditions, who created countries, who created rules - them fuckers are dead.
Why don't you start your own world while you got the chance?"
Bill Hicks
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Zelder:
Ich schrieb eben zuerst, dass es eigentlich selbstironisch gemeint war. Dann folgt in meinem Text:
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Deine Reaktion allerdings, |
Da steht ein allerdings. Das heißt soviel wie "aber" oder "jedoch", meint also im Deutschen ungefähr: "Obwohl ich es selbstironisch meinte, war Deine Reaktion aber so, dass ich doch reagieren muss und auf das Inhaltliche eingehen." Bin ich eigentlich von ausgegangen, dass man das auch erkennen kann.
ShaneShofield:
Über die Situation von Pflegefamilien weiß ich sehr wenig, würde mich aber mal interessieren, wie das insgesamt abläuft. Gibt es dafür nicht mehr als die steuerfreien 300 € jetzt noch? Das erscheint mir dann wirklich eine ziemliche Zumutung. Ich habe in dem Sinne ja gar keine Steuerfreibeträge, kann aber alle Kosten, die mir entstehen, die ich aus meiner Berufstätigkeit habe wie größere Wohnung und Nebenkosten etc. von der Steuer absetzen.
Musst Du mal genauer erzählen. Aber evtl. besser nicht hier, sonst verwirren wir Zelder dann doch zu sehr, dass aus einer eigentlich nicht ernstgemeinten Bemerkung tatsächlich eine ernstgemeinte Debatte entstehen kann.
Mir sind auch nur Erhöhungen von sozialen Leistungen bekannt, die im Rahmen eines Inflationausgleiches stehen. Allerdings werden dafür auch einfach weniger Leistungen in Anspruch genommen. Viele Kommunen sparen sich auch heute lieber das Geld, überhaupt irgendwelche Mittel in die Jugendarbeit zu stecken und streichen ganz oder versuchen, auf billigere Mittel, die dann leider meistens weniger effektiv sind, umzusteigen.
Aber doch:
HartzIV ist um 5 € erhöht worden bzw. soll erhöht werden.
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Original von Arne Reload
Also, der erste Link von Yog scheint eher in die Richtung zu gehen, so eine Art "Stiftung Warentest" zu sein, der eher die Vor- und Nachteile des Produktes darstellt, das Kufen nach solchen Kriterien würde maximal dazu führen, dass eben die Unternehmen völlig unabhängig ihrer sozialen Rolle, bestmögliche Produkte zu niedrigsten Preisen auf den Markt bringen. Das ist nicht viel anderes als wie es jetzt schon ist. |
Nicht ganz, insbesondere bei der Kaffee-Übersicht wurde die Bedeutung des Fair Trade-Logos deutlich hervorgehoben. Ansonsten hast du aber wahrscheinlich recht, dass hier eher die Bedürfnisse des Konsumenten im Vordergrund stehen.
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Okay, die Fair-Trade-Logos gehören ja auch schon zur "etablierten" Konsumkennzeichnung.
Ich habe da zwar auch mal Kritik zu gehört, würde aber, soweit die wirklich qualitätsmäßig okay sind, auch die nehmen. So viel teurer sind die auch nicht. Allerdings müsste da mal Xoc erklären, welche politischen Auswirkungen man dadurch erreichen kann, das ist mir da auch nicht so ganz klar.
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Ist eben auch die Frage, ob man nicht generell darauf verzichten sollte, Luxusgüter wie Kaffee oder Kakao aus Ländern zu importieren, in denen man besser Nahrungsmittel für die eigene Bevölkerung anbauen würde - Fair Trade löst das wesentliche Problem sicher auch nicht. Mache ich ja bei Kaffee / Kakao sowieso schon (allein aus Desinteresse an Koffein und Süßkram), aber ca. 99% der westlichen Bevölkerung sähe sich wahrscheinlich nicht in der Lage, darauf zu verzichten.
Besonders makaber finde ich da auch den "christlichen" Brauch, an Heilig Abend in der Kirche für eine bessere Welt zu beten, und danach massenhaft Schokolade in sich reinzustopfen (wenn's wenigstens Schoko-Weihnachtsmänner mit Fair Trade-Logo wären) ...
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Genau an diesen Verzichtsgedanken habe ich auch gedacht.
Ich trinke zwar keinen Kaffee oder Kakao, esse aber auch Schokolade und trinke Tee.
Zuerst einmal müsste man sich fragen, ob man überhaupt bereit wäre, darauf zu verzichten.
Grundsätzlich wäre mir auch eine möglichst weitgehende autarke Versorgung lieber.
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Es gäbe die Mögichkeit, eine Art Verbraucher-Wiki mal zu erstellen, in dem alle Firmen und deren Politik aufgelistet sind.
Die Frage ist doch, warum dies keiner macht. Nicht mal Du, Xoc.
Unter Umständen ist die Idee, gesellschaftspolitische Fragen über das Konsumverhalten zu lösen eben einfach sozusagen in einer freien Marktwirtschaft, wo sich jeder seine Möglichkeiten, Lösungsvorschläge zu suchen, überhaupt nicht attraktiv, sprich: Der Markt will es nicht so. |
Sag ich doch, die Leute wollen es gar nicht anders, ob nun aus Unwissenheit, Bequemlichkeit oder Ignoranz.
Allerdings die Sache mit dem Barcodescanner ist wirklich interessant, denn damit würde sich das praktisch verwirklichen lassen Produkte nach eigenen Kriterien, die man wichtig findet, zu kaufen.
Neija, ich bin mir ziemlich sicher, dass in der Praxis wohl noch das Problem auftritt, dass sich die Menschen überhaupt nicht einig sind, wie sich Firmen konkret verhalten sollten.
Allerdings, dass es funktioniert, wenn die Leute sich etwas organisieren, ist imho keine Frage. Wenn z.B. genügend Leute koscher Produkte kaufen wollen, dann bietet der Markt diese an.
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"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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Ob die Menschen sich einig sind, ist dabei noch nicht mal die Frage.
Du siehst ja an der obigen Fragestellung nach "Fair-Trade"-Produkten, dass ich mir z.B. noch gar nicht sicher bin, ob ich überhaupt in größerem Maße Exporte will oder lieber eine möglichst autarke Volkswirtschaft.
Und will ich überhaupt auf die Volkswirtschaften anderer Gegenden Einfluß ausüben? Politisch würde ich das nicht machen, warum dann per Kaufentscheid?
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Original von Arne Reload
Ob die Menschen sich einig sind, ist dabei noch nicht mal die Frage.
Du siehst ja an der obigen Fragestellung nach "Fair-Trade"-Produkten, dass ich mir z.B. noch gar nicht sicher bin, ob ich überhaupt in größerem Maße Exporte will oder lieber eine möglichst autarke Volkswirtschaft. |
Handel führt in der Regel zu Vorteilen für alle Beteiligten.
So nordkoreanische Autoarkieansätze scheinen mir nicht all zu erstrebenswert.
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| Und will ich überhaupt auf die Volkswirtschaften anderer Gegenden Einfluß ausüben? Politisch würde ich das nicht machen, warum dann per Kaufentscheid? |
Da ist die Frage wohl, ob dich interessiert, wie die Produkte produziert werden. Wenn nicht, kannst du auch einfach das mit dem besten Preisleistungsverhältnis kaufen.
Ich finde es nur inkonsequent, wenn die Leute whinen, dass der Kapitalismus die Produkte eben so produziert, wie sie sie gerne kaufen, d.h. in der Praxis vor allem billig.
Ich wäre ja schon ganz zufrieden, wenn die Menschen aktiv versuchen würden Monopole und ähnliches zu brechen.
Aber es gibt gar nicht so wenig Leute, die nicht verstehen, was das Problem an einem Monopol ist.
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"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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nur zum verständnis.. du meinst autarkie(ansätze), oder?
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Original von quaid
nur zum verständnis.. du meinst autarkie(ansätze), oder? |
Genau, nur verschrieben.
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"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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Da sind wir aber in einer anderen Diskussion drin, nämlich in einer wirtschaftspolitischen.
Ich schätze, dass da die wenigstens wissen, was sie eigentlich wollen.
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