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Zum Ende der Seite springen staat und steuern  
Autor
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Seneca
unregistriert
staat und steuern 26.12.2008 13:35 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

# folgende beiträge wurden wegen offtopic aus dem thema schule sinnvoll? ausgeschnitten

Es gibt immer viele Möglichkeiten, um Probleme zu lösen. Diese sind aber allesamt nur erfolgreich, wenn man sie kompromisslos durchzieht. Dass der Staat in Krisenzeiten die Steuern senken soll und Geld in die Hand nehmen mag richtig sein. Damit er dies machen kann, muss er aber in Boomzeiten geizig sein und kräftig Geld abschöpfen, damit er auch für Krisen Rücklagen hat. Dies tut aber der deutsche Staat nicht. Der gibt das Geld mit vollen Händen aus, wenn er es hat und wenn er es nicht hat, hat er keine Rücklagen gebildet.


Im übrigen ist die Tatsache, dass der Staat zuviel nimmt ein absolutes Stammtischmärchen. Der Staat müsste entweder Ausgaben kürzen (wo auch immer) oder mehr Geld nehmen, schließlich hat der Staatshaushalt immer noch ein Defizit und keinen Überschuss.

quaid

their law


26.12.2008 15:34 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

die defizite bzw schulden als grund herzunehmen, dass der staat nicht zuviel nimmt, ist aber recht schwammig ^^
der staat ist es immerhin, der ständig nen neuen grund findet, den steuerabbau wieder zu verschieben.

ontopic:
vllt sollten unsere politiker mal ne bessere bildung genießen ^^
(puh, grad noch die kurve gekriegt hier Zunge raus )
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Seneca
unregistriert
26.12.2008 15:58 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Du redest wirr @quaid. Dass was ich gesagt habe ist überhaupt nicht schwammig. Du merkst es doch auf deinem eigenen Konto sicher auch: Du kannst nicht ausgeben, was du nicht vorher eingenommen hast. tust du es doch, musst du einen Kredit aufnehmen. Das ist beim Staat nicht viel anders.

Die Ausgaben müssen durch Steuereinnahmen gedeckt werden, sonst gibt es neue Schulden. Wenn man Steuerabbau betreiben will verschuldet man sich entweder noch weiter, dann heulen alle rum oder man spart irgendwo, dann heulen wieder alle oder man lässt den Steuerabbau eben sein, dann heulen auch alle.


Zitat:
der staat ist es immerhin, der ständig nen neuen grund findet, den steuerabbau wieder zu verschieben.


was heißt ständig einen neuen? Es ist immernoch der gleiche Grund: Was ich ausgebe muss ich auch reinholen.

Engel des Süden

Engelskind im Exil

images/avatars/avatar-363.jpg


26.12.2008 16:09 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von quaid
die defizite bzw schulden als grund herzunehmen, dass der staat nicht zuviel nimmt, ist aber recht schwammig ^^
der staat ist es immerhin, der ständig nen neuen grund findet, den steuerabbau wieder zu verschieben.

ontopic:
vllt sollten unsere politiker mal ne bessere bildung genießen ^^
(puh, grad noch die kurve gekriegt hier Zunge raus )


Und gerade für Bildung muss Geld her (solange es dieses gibt)

Seneca hat es schon richtig beschrieben, erstens Staatsausgaben sollten antizyklisch laufen und zweitens führen Steuermindereinnahmen zu weniger Staatsausgaben.
Eine weitere Problematik ist die Abgabengerechtigkeit. Verbrauchssteuern zu erhöhen trifft alle (Umsatzsteuer) Vermögens-, Erbschafts- und Einkomensteuerprogression trifft diejenigen, die entsprechendes Geld haben.

Da aus Steuermittel alles gezahlt wird, was ewr allgemeinheit zu gute kopmmen sollte: Krankenschwestern, Feuerwehr, Lehrer, öffentliche Bibliotheken, Kulturförderung, Sozialleistungen, kostenfreie Studien etc wird eine Steuersenkung dazu führen das genau für die Bereiche die Ausgaben gekürzt werden.

Dabei raus kommen dann unterbezahltes Pflegepersonal, Hartz IV, Eintritt an den Unis, etc ...
Steuernsenkung wird dann eher zu Hartz V führen als zu mehr Steuergerechtigkeit.

Solange dieser Staat weiterhin Unternehmen mit Milliardenprofiten steuerfrei stellt, Millionäre und Milliardäre keinen extrem erhöhten Beitrag zahlen müssen, solange gibt es wahrscheinlich diese Diskussionen.

Mal Bildhaft was es heisst jetzt die Steuern zu senken:
Wenn Du in Deinem Haushalt zu Hause nicht genug Geld hast um alles zahlen zu können, was tust du dann ?
Gehst Du dann zu deinem Chef und sagst - Chef ich brauch jetzt weniger Geld ? Oder zum Amt und sagst- Leute gebt mir weniger Hartz4 ?

Das märchen von der Steuersenkung ist genauso Neoliberale Propaganda wie vieles mehr.

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Meine Posts erheben keinen Anspruch auf universelles Wissen.
Nimm Dir was Du brauchst,
verwerfe was Du willst.
Finde Deine eigenes Bild und lebe wie DU es willst.
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quaid

their law


26.12.2008 16:33 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@seneca:
das ich "wirr" rede halte ich jetzt für etwas daneben.
wenn der staat weniger einnimmt, dauert die schuldentilgung länger, aber sie findet trotzdem statt. das wollte ich damit sagen.
du hast gesagt, der staat nimmt nicht zu viel ein, eher zu wenig, und dass er ja schulden hat. aber wenn der staat nun 30% steuern nehmen würde, kann er das ja auch nicht damit begründen, dass er defizite bzw schulden hat, die es auszugleichen gilt..
ich habe sogar einen vorschlag gemacht, wie der staat sich finanziell etwas entlasten könnte: durch cleveres stellen der straßenschilder bzw das nicht-stellen selbiger an orten, wo es nicht nötig ist. gibt genug beispiele, wo das der fall ist. und es gäbe sicherlich noch einige beispiele von steuergeldverschwendung.

die weihnachtsgeschäfte laufen super - der einzelhandel merkt fast nichts von der wirtschaftskrise, ließen die nachrichten verlauten. trotzdem war der staat der meinung, es trifft uns alle schlimm genug dass wir ein milliardenschweres konjunkturpaket brauchen für dies und das, und somit den schuldenabbau wieder um 2-3 jahre zu verschieben.

im übrigen hast du es ja schon treffend formuliert:
Zitat:
Dass der Staat in Krisenzeiten die Steuern senken soll und Geld in die Hand nehmen mag richtig sein. Damit er dies machen kann, muss er aber in Boomzeiten geizig sein und kräftig Geld abschöpfen, damit er auch für Krisen Rücklagen hat. Dies tut aber der deutsche Staat nicht.


@engel des süden:
Zitat:
Zitat von Engel des Süden
Das märchen von der Steuersenkung ist genauso Neoliberale Propaganda wie vieles mehr.

wo ist das neoliberal? und wo ist es propaganda?
temporäre steuersenkung zur entlastung der bürger ist kein einseitiges geschäft der gutmütigkeit, sondern verfolgt den hintergedanken, dass die kaufkraft der bürger gestärkt wird über die dauer der finanzkrise, um den binnenmarkt und somit das bruttoinlandsprodukt zu steigern.

Zitat:
Solange dieser Staat weiterhin Unternehmen mit Milliardenprofiten steuerfrei stellt, Millionäre und Milliardäre keinen extrem erhöhten Beitrag zahlen müssen, solange gibt es wahrscheinlich diese Diskussionen.

die steuern dem verdienst anzupassen, halte ich für eine gute idee. war es nicht schon immer so, dass gerade die besser verdienenden gegen die vermögenssteuer waren?

mir ist schon klar, dass wir uns hier auf dünnem eis bewegen. denn zumindest ich verstehe von politik nicht viel und habe auch keine einsicht in die exakte finanzielle situation aus verschiedenen gesichtspunkten.
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Seneca
unregistriert
26.12.2008 18:33 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Dass du von Beruf nicht Finanzexperte bist, wissen wir @quaid (und das sage ich nun völlig ohne jede Wertung).

Dennoch ist zunächst folgendes eigentlich völlig offensichlich:


Zitat:
wenn der staat weniger einnimmt, dauert die schuldentilgung länger, aber sie findet trotzdem statt. das wollte ich damit sagen.
du hast gesagt, der staat nimmt nicht zu viel ein, eher zu wenig, und dass er ja schulden hat. aber wenn der staat nun 30% steuern nehmen würde, kann er das ja auch nicht damit begründen, dass er defizite bzw schulden hat, die es auszugleichen gilt..


Ich weiß, dass du das damit sagen wolltest, aber es bleibt leider trotzdem falsch:
Der Staat macht selbst bei den hohen Steuern und Abgaben jedes Jahr Verlust und baut damit neue Schulden auf! Da ist absolut nix mit tilgen, wie du es dir vorstellst @quaid. Die Schulden werden weder langsam noch schnell abgebaut, sie werden gar nicht abgebaut, sondern wachsen tagtäglich in der jetzigen Situation! Die Kredite häufen sich immer mehr an.

Aus diesem Grund ist auch keinerlei Spielraum für Steuersenkungen, weil diese den Schuldenaufbau noch beschleunigen und damit auf die Dauer zur Katastrophe führen würden.



Zu deinen Sparvorschlägen @quaid: Die sind an sich schön und gut und lobenswert. Problem ist, dass du damit auf den heißen Stein tropfst.
Wenn der Staat ein paar Straßenschilder weniger aufstellt hat das in etwa die gleiche Auswirkung, wie wenn ein Mensch mit 5 Million Euro Schulden einen Kaugummi weniger kaut und sich die 5 Cent dafür spart. großes Grinsen



Edit: Um noch einen Punkt herauszugreifen:
Zitat:
die steuern dem verdienst anzupassen, halte ich für eine gute idee. war es nicht schon immer so, dass gerade die besser verdienenden gegen die vermögenssteuer waren?


Die Einkommen werden ja durchaus nach Höhe progressiv besteuert. In wieweit das ausreichend ist oder zuviel, darüber kann man streiten.
Problem an der Vermögenssteuer: Setzt man die Grenze für die Vermögenssteuer zu niedrig, greift man das Ersparte des Normalbürgers an, welches dieser ja schonmal versteuert hat. Setzt man die Grenze so hoch, dass es nur Reiche betrifft, kommt kaum Geld in die Kasse, weil es zwar Leute gibt, die reich sind, aber eben nicht soviele davon. Das hätte kaum einen nennenswerten Effekt.

quaid

their law


26.12.2008 19:09 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Ich weiß, dass du das damit sagen wolltest, aber es bleibt leider trotzdem falsch:
Der Staat macht selbst bei den hohen Steuern und Abgaben jedes Jahr Verlust und baut damit neue Schulden auf! Da ist absolut nix mit tilgen, wie du es dir vorstellst @quaid. Die Schulden werden weder langsam noch schnell abgebaut, sie werden gar nicht abgebaut, sondern wachsen tagtäglich in der jetzigen Situation! Die Kredite häufen sich immer mehr an.

Aus diesem Grund ist auch keinerlei Spielraum für Steuersenkungen, weil diese den Schuldenaufbau noch beschleunigen und damit auf die Dauer zur Katastrophe führen würden.

aber das weiß ich doch. darum habe ich dich zum ende hin zitiert.
ich rede nicht über intelligente straßenschildplatzierung, weil ich hier eine reale chance auf verwirklichung sehe. insofern ist es mir egal, ob der staat tatsächlich ständige neuverschuldungen begeht, denn ich rede lieber darüber, was falsch läuft und was man besser machen könnte.
meiner ansicht nach ist eine schuldentilgung mehr als ein gesprächsthema im bundestag und steht in jedem fall auf dem plan. wie erwähnt bin ich kein experte und sage das nur aus meiner sicht heraus.

zu den straßenschildern: wie gesagt, ich weiß die zahl nicht mehr. aber sie war hoch genug, dass es in einer fernsehreportage erwähnt wurde. eine zahl, die höchstens vor oder nach der nennung der milliardensumme für das aktuelle konjunkturpaket klein und unbedeutsam wirkt.
ich weiß ja nicht, ob jeder kleine stadtteil eigenständig eine entscheidung über die notwendigkeit diverser straßenschilder fällt. aber man sollte im blick behalten, dass sich die zahl der betroffenen, unnötigen straßenschilder in ganz deutschland schnell summiert.

Zitat:
Setzt man die Grenze so hoch, dass es nur Reiche betrifft, kommt kaum Geld in die Kasse, weil es zwar Leute gibt, die reich sind, aber eben nicht soviele davon.

das verstehe ich nicht. wenn ich 10 leuten einen euro abnehme, oder 5 leuten je 2 euro..ist dass nicht dasselbe?
sicher, man wird bei der besteuerung der reichen nicht doppelt so tief in die taschen greifen. aber stürzt man sich so sehr in ungnade, wenn man nach dem motto "lieber etwas zu hoch als zu niedrig" verfährt?
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Seneca
unregistriert
26.12.2008 19:26 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
das verstehe ich nicht. wenn ich 10 leuten einen euro abnehme, oder 5 leuten je 2 euro..ist dass nicht dasselbe?
sicher, man wird bei der besteuerung der reichen nicht doppelt so tief in die taschen greifen. aber stürzt man sich so sehr in ungnade, wenn man nach dem motto "lieber etwas zu hoch als zu niedrig" verfährt?


Machen wir mal einfach ein Rechenbeispiel:

Wir gehen mal davon aus, dass sich unter 1000 Bürgern vllt 10 befinden, die reich sind im Sinne von sehr gut verdienend (nicht im Sinne von Milliardenvermögen!)
Dann nehme ich diesen 10 Bürgern sagen wir mal 1000 € pro Monat mehr ab. Das macht dann für jeden der weniger gutverdienenden eine Steuerentlastung von sagenhaften 10€ pro Monat. Damit kann man weder große noch kleine Sprünge machen. Augen rollen

Deswegen: Dass man Reiche kräftiger besteuert ist ja in Ordnung, aber einen riesen Geldfluss darf man sich nicht erhoffen, dafür sind es zu wenige.

Engel des Süden

Engelskind im Exil

images/avatars/avatar-363.jpg


26.12.2008 20:53 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Wir könnten in einem riesigen Wohlstand leben - wir der Staat großes Grinsen - wenn mein Steuermodel angenommen wird großes Grinsen

Allerdings sagen die neoliberalen Pinsel dazu Räubertum großes Grinsen


Progressionen:

das mtl Einkommen von 0.000 - 2.000 € steuerfrei
was darüber hinausgeht von 2.001 - 3.000 € 25% Sofortabzug
(sprich bei 2001 € wird 1 € mit 25 % versteuert)
was darüber hinausgeht von 3.001 - 4.000 € 50% Sofortabzug
was darüber hinausgeht von 4.001 - 5.000 € 75% Sofortabzug
ab 5001 -100 %

wieso ? weil ich finde das ein Gehalt von mehr als 5.000 € einfach nicht mehr zu rechtfertigen ist mit Leistung und mehr braucht Mensch einfach nicht .. . zum Leben

Vermögenssteuer:

Ich nutze zu dem Model die sogenannten Bedarfsgemeinschaften, die wir ja von Hartz4 her kennen.

ab einem Gemeinschaftsvermögen von 3.000.000 € !!! tritt automatisch eine 100 % Vermögenssteuer in Kraft. Sprich wenn ein Haushalt 3 Millionen € hat wird er keinen mehr bekommen, ich denke das ist nicht inhuman, wer dann noch arbeiten möchte kann dies tun für 1 € oder so - da wären die 1 € Jobber richtig aufgehoben großes Grinsen

Ansonsten Stellen frei machen für die, die es nötiger haben.

Dieses Multimillionär und Milliardärtum ist einfach nur abartig und hat mit Neid nichts zu tun.

Wir haben eine Menge Geld in Höhe von 100 % wie eine Keksdose und wenn es Leute gibt, die zu viele Kekse haben und andere die Hunger haben, dann macht man was ... genau man verteilt sie besser. Zumla ein Milliardär nicht zwangsläufig das Geld dem Kreislauf wieder zuführt sodern durch Zins und Zinseszinseffekte immer mehr Geld dem Kreislauf entzieht. Dewnn machen wir uns nichts vor, das Geld was diejenigen als Zinsen bekommen, muss irgendwo herkommen - und nein es wird nicht gedruckt ....

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Engel des Süden am 26.12.2008 20:55.



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