dian unregistriert
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Freiheitskampf
17.09.2009 13:10 |
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Ein Gedicht, das ich spontan geschrieben habe anlässlich des neuerlichen Amoklaufs. Gewidmet allen Opfern dieser kranken Gesellschaft.
Hört her, ihr im System der Braven
Ihr angepassten Alltagssklaven
Der Freiheitskampf beginnt
Und wenn ihr noch so panisch schreit
Nach noch mehr Staat und Sicherheit
Schreit ihr doch bloß in den Wind
Eure Schulen werden brennen
Entsetzte Eltern werden flennen
Niemand da, der euch beschützt
Weder eure Polizisten
Noch Zensur und Indexlisten
Da ist nichts, was euch noch nützt
Eure Welt basiert auf Zwang
Das Arschloch mit dem höchsten Rang
Regiert so, wie’s ihm gefällt
Doch das wird immer dazu führen
Dass die, die grade nicht regieren
Zornig sind auf eure Welt
Jeder Arme ist ein potentieller
Regimegegner und Krimineller
Denn eure Welt nährt seine Wut
Jeder Schüler, den ihr zwingt
Und mit Gewalt zur Schule bringt
Giert insgeheim nach eurem Blut
Jugendliche Komasäufer
Immer mehr Hass und Amokläufer
Denkt ihr, dass das Zufall ist?
Es ist das konsequente Ende
Eurer Welt, die Zeitenwende,
der Tod, von dem ihr noch nichts wisst
Ihr wollt ihn per Gesetz verhindern
Setzt noch mehr Grenzen euren Kindern
Doch alles wird vergebens sein
Die Wut ist schon am überlaufen
Wer klug ist, geht Konserven kaufen
Und mauert sich ein Weilchen ein
Es wird noch ziemlich hässlich werden
Bevor es Frieden gibt auf Erden
Schwappt erstmal Wahnsinn übers Land
Aus dem Sturm wird ein Orkan
Und niemand kommt dagegen an
Die Leitkultur gerät in Brand
Denn sie ist morsch und dürr wie Stroh
Macht kaum noch einen Menschen froh
Betäubt nur noch, doch macht nicht satt
Glaubt ihr, wenn ihr fleißig betet
Und eure Kids noch mehr verblödet
Wendet ihr dadurch das Blatt?
Die Freiheit scheißt auf die Moral
Die Freiheit lässt euch keine Wahl
Die Freiheit haltet ihr nicht auf
Sperrt ruhig noch mehr Opfer ein
Tut so, als ob sie schuldig seien
Am Ende geht ihr alle drauf!
Wer noch immer nicht kapiert
Wie uns die Welt die Luft abschnürt
Der lernt es dann durch Schmerzen
Das Chaos frisst eure Kultur
Und Stahl der Wahrheit bohrt sich stur
In eure kalten Herzen
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Damit ist alles gesagt was mir auch im Kopf rumschwiert. Eine Kriegserklärung an die heerscher und Unterdrücker. an die wahren Schuldigen dieser Bluttat. Ich wünschte jeder scheiß Politiker und Staatsdiener jeder Unterdrücker, Soldat, Richter, Lehrer und Mobber würde sich diese Zeilen mal durchlesen und sein Weltbild hinterfragen.
Ich würde mich auch sehr über eine Youtube Version freuen. Das erreicht dann doch noch mehr Menschen als hier im Forum. Im Zusammenhang mit diesem aktuellen Anlass könnten so auch ein paar neue Mitglieder ins Forum finden.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Shinobi am 17.09.2009 14:07.
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Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.
“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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Sternschnuppe unregistriert
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Recht gut... musste zwar paar Wörter erst nachschlagen,
eher ich alles Sinngemäß verstehen konnte, aber gut...
Schließe mich deldenker an.. mach doch daraus ein tolles Video
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auf so eine reimform wäre ich nie gekommen.
aa-c, bb-c
oder wie auch immer man das darstellen würde.
jedenfalls mehr als passend
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M.F unregistriert
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Und diese widerliche Verherrlichung von Amokläufen soll Kunst sein?
Mir persöhnlich kommt da die Galle hoch.
Was hast du dir denn dabei gedacht, sowas zu schreiben Dian?
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@ M.F
Schon mal aufgefallen das du mit deinem Profil Bild einen Massenmörder verherrlichst? Und was das Rumgestänkere hier soll verstehe ich auch nicht. Es geht hier nicht um Rons gewalt Exzesse. Nebenbei bemerkt ist dieses Gedicht garantiert mal etwas was man als vernunftbegabter Mensch als Kunst bezeichnen kann. Ohne dafür studiert zu haben.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Shinobi am 17.09.2009 20:22.
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Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.
“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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wenn ich das richtig deute, ist das eine ironische anspielung auf die verschiedenen reaktionen, die es auf rons werke gab.
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dian unregistriert
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| Zitat: |
| widerliche Verherrlichung von Amokläufen |
Ich stelle doch nur mit einer gewissen Genugtuung fest, dass sich in der Gesellschaft immer mehr der Wahnsinn breitmacht.
Ich denke, diese Entwicklung haben sich die Menschen durch ihre Lebensweise auch redlich verdient.
Die Verherrlichung von Amokläufen überlasse ich anderen, die das besser können.
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@dian: Ich hab den Eindruck du bist neidisch geworden auf meine innige Freundschaft mit der KriPo und strebst nun ähnliches an *lach* Na ja, gib Bescheid, wenn bald mal die Schlapphüte vor deiner Tür stehen - wundern würde es mich nicht.
The Loathsome mask has fallen the man remains
Sceptreless, free, uncircumscribed, but man
Equal, unclassed, tribless and nationless,
Exempt from awe, worship, degree, the king,
Over himself, just, gentle, wise.
Percy Bysshe Shelley
Indessen ist das gerade wieder der Vorzug der neuen Richtung, dass wir nicht dogmatisch die Welt antizipieren, sondern erst aus der Kritik der alten Welt die neue finden wollen. Karl Marx
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dian unregistriert
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Ach komm schon...
ganz am Anfang, im alten Parsimony-Forum, hab ich noch deutlich heftigere Dinge von mir gegeben. Ist mittlerweile zum Glück alles aus dem Netz verschwunden.
Man wird ja auch reifer.
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RE: Freiheitskampf
18.09.2009 01:30 |
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Hm...also die Kernaussage gefällt mir recht gut, soweit ich sie richtig verstanden habe. Allerdings sind mir ein paar Passagen negativ aufgestoßen:
| Zitat: |
Original von dian
Der Freiheitskampf beginnt |
Das kann leicht so verstanden werden, dass Amokläufer edle Freiheitskämpfer seien (ich schätze du meinst es nicht so, aber das weiß der Leser ja nicht unbedingt). Ich bin der letzte, der alle Amokläufer prinzipiell verteufelt, und kann auch in vielen Fällen zumindest teilweise nachvollziehen, warum sie so gehandelt haben. Ich sehe sie allerdings als Opfer ihres gesellschaftlichen Umfeldes an, nicht als Helden, und möchte sie auch auf keinen Fall glorifizieren.
| Zitat: |
Original von dian
Jeder Schüler, den ihr zwingt
Und mit Gewalt zur Schule bringt
Giert insgeheim nach eurem Blut |
Ich hab' ja prinzipiell nix gegen Übertreibungen in Gedichten, allerdings fällt es mir dann relativ schwer, sie noch wirklich ernst zu nehmen.
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Okay, gehen wir erstmal davon aus, dass Dian dies nicht als "Outsider-Art" aus der Klappse heraus geschrieben hat und insofern auch einer inhaltlichen und formalen Würdigung wert ist.
Dann muss ich kurz zur Form sagen, dass ich immer etwas Probleme habe, wenn ich so ernst gemiente Sachen in Reimform lese. Irgendwie ist es Laufe der Jahrhunderte seit Goethe den Menschen abhanden gekommen, ernstere Themen noch in gereimte Lyrik zu verpacken. Gibt aber Ausnahmen. (Erich Frieds "Spruch" z.B., der mir jetzt hier aber eher inhaltlich einfällt.)
Das kann man heute noch machen, wenn man Lieder schreibt, da hätte ich hier aber das Problem, dass sich die Sprache nicht gerade zum Rappen eignet und bei allen anderen Sachen ist das Versmaß etwas ungenau, also nicht genau abgestimmt. Zumal dann auch noch hinzu käme, dass Synkopen auch nach Möglichkeit mit der Betonung der Worte zusammenfallen müssen. Das würde hier schwer werden, das zu vertonen, denke ich.
Wenn Yog mal Zeit hat, kann er ja mal gucken, ob das evtl. in Zwölftontechnik geht. (Aber die ist von 1900 und wahrscheinlich dem Autor zu modern.)
Zum Inhalt:
Kommt mir, um ehrlich zu sein, etwas geklaut vor.
Es gibt da so einen Text, der mich an das Gedicht erinnert.
Und zwar ist es eines der Lieblingswerke der schwäbischen Evangelikalen, nämlich das hier.
Da haben Menschen schon vor 2000 Jahren drauf gewartet, dass alles endlich so schlimm wird, dass die große Erlösung kommt und, wie es in diesem Gedicht hier heißt, "Bevor es Frieden gibt auf Erden", fast wie Weihnachten.
Ich glaube daran ungefähr so stark wie ich auch an die Widerkehr eines Gottessohnes glaube.
Dass erst alles kaputt gehen muss und alles noch viel schlimmer werden muss, bis das große Wunder passiert (und man selber die Hände solange in den Schoß legen kann), ist eine pure Glaubenssache, die irgendwie nicht belegbar ist, für mich fällt das unter christlich-fundamentalistischen Wahn.
Da ich ja eben nicht von einem Autor erwarte, dass er sich äußern muss zu seinem Werk, würde mich da doch mal die Interpretation der Menschen, die meinen, es gäbe ihre Gedanken wieder, gerne mal wissen, wie Ihr eigentlich das hier interpretiert.
| Zitat: |
Die Freiheit scheißt auf die Moral |
Bei einer youtube-Verfilmung könnte ich mir da gut vorstellen, eben eine Gruppe Jugendlicher zu zeigen, wie sie irgendeinen alten Mann, der irgendwelchen Kiddies helfen wollte, die die Jugendlichen belästigt haben, mal ordentlich tottreten. Fehlende Moral mit Freiheit in Verbindung zu bringen, macht mir Freiheit irgendwie nicht gerade sympathisch.
Gibt es eigentlich größere Mobber als Amokläufer in Schulen?
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@ Arne Reload
Was verstehst du überhaupt unter Moral Arne? Die Jugendlichen haben eine ganz andere Moral als der alte Man. Der es als seine Pflicht sieht zu helfen weil man es ihm vielleicht so beigebracht wurde. Die Jugendlichen hingegen sind in ihren eigenen Prinzipien, Konventionen und Regeln gefangen die in ihrem Umfeld Bedeutung haben. Für sie bedeutet ihre Moral einem hilfsbereiten alten man Tod zuprügeln. Deshalb ist es meiner Meinung nach besser sich von diesen durch das Umfeld geprägten Handlungsmustern zu befreien. Und ich glaube kaum das diese Jugendlichen auch nur annähert das selbe unter Freiheit verstehen wie ich dian oder du. Sonst würden sie nicht so massiv in die Freiheit anderer eingreifen.
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Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.
“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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dian unregistriert
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@ Yog:
| Zitat: |
| Das kann leicht so verstanden werden, dass Amokläufer edle Freiheitskämpfer seien (ich schätze du meinst es nicht so, aber das weiß der Leser ja nicht unbedingt). |
Ich hab das ja auch sehr spontan in ein paar Minuten hingetippt.
Ich glaube, es hätte noch eine bessere Formulierung dafür gegeben, aber ich habe jetzt auch nicht wirklich Lust, darüber nachzudenken.
Manchmal sind die spontanen Einfälle aber auch die passendsten, ohne dass man es nun genau begründen kann...
"Freiheitskämpfer" ist ja schon ein Wort, das eher positiv belegt ist, während der gemeine Terrorist oder Amokläufer eben sofort negativ eingeordnet wird.
Aber wer sagt, dass Freiheitskampf etwas heroisches und positives sein muss?
Freiheitskampf kann durchaus auch grausame und unmenschliche Gewalttaten beinhalten. Ob das sinnvoll ist, ist eine andere Frage.
@ Arne:
| Zitat: |
Da haben Menschen schon vor 2000 Jahren drauf gewartet, dass alles endlich so schlimm wird, dass die große Erlösung kommt und, wie es in diesem Gedicht hier heißt, "Bevor es Frieden gibt auf Erden", fast wie Weihnachten.
Ich glaube daran ungefähr so stark wie ich auch an die Widerkehr eines Gottessohnes glaube. |
Musst ja auch nicht dran glauben. Ich glaube für dich mit. Naja.. eigentlich ist es bei mir ja auch eher Wunschdenken als echter Glaube. Im Gegensatz zu den meisten Christen getraue ich mich sogar, mir das einzugestehen.
| Zitat: |
| Fehlende Moral mit Freiheit in Verbindung zu bringen, macht mir Freiheit irgendwie nicht gerade sympathisch. |
Ich denke, die Freiheit scheißt nicht nur auf die Moral... es ist der Freiheit auch ziemlich egal, ob sie dir oder sonst jemandem sympathisch ist.
Manche Menschen erschaffen wunderbare Dinge aus Liebe zur Freiheit.
Andere begehen grausame Taten aus Liebe zur Freiheit.
Das ist für mich überhaupt kein Hinderungsgrund, die Freiheit trotzdem zu lieben.
@ Shinobi:
| Zitat: |
| Die Jugendlichen haben eine ganz andere Moral als der alte Man. Der es als seine Pflicht sieht zu helfen weil man es ihm vielleicht so beigebracht wurde. Die Jugendlichen hingegen sind in ihren eigenen Prinzipien, Konventionen und Regeln gefangen die in ihrem Umfeld Bedeutung haben. Für sie bedeutet ihre Moral einem hilfsbereiten alten man Tod zuprügeln. |
Eben. Moral ist erstmal ein ganz neutraler Begriff... und in dem Sinne hatte ich das eigentlich auch gemeint.
Wikipedia sagt dazu:
| Zitat: |
| Moral bezeichnet meist die faktischen Handlungsmuster, -konventionen, -regeln oder -prinzipien bestimmter Individuen, Gruppen oder Kulturen, sofern diese wiederkehren und sozial anerkannt und erwartet werden. |
Arne sollte vielleicht weniger Bibel lesen.
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dian unregistriert
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Ach so, und was ein potentielles Video dazu angeht:
Das ist vielleicht dann doch keine so gute Idee... wenn das Gedicht noch mit Bildern von Amokläufern und ähnlichem verziert wird, könnten das wirklich gewisse Leute falsch verstehen und entsprechend verständnislos reagieren.
Ich denke, das lassen wir mal besser. Provokation um jeden Preis muss auch nicht sein.
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Original von dian
Ach komm schon...
ganz am Anfang, im alten Parsimony-Forum, hab ich noch deutlich heftigere Dinge von mir gegeben. Ist mittlerweile zum Glück alles aus dem Netz verschwunden.
Man wird ja auch reifer.
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Klar, aber damals hat das Thema längst nicht so viel Paranoia ausgelöst wie heute. Ich warte ja seit langem drauf, dass diese Seite mal in den Tagesnachrichten erscheint - will sich denn hier niemand erbarmen endlich mal durchzudrehen?
The Loathsome mask has fallen the man remains
Sceptreless, free, uncircumscribed, but man
Equal, unclassed, tribless and nationless,
Exempt from awe, worship, degree, the king,
Over himself, just, gentle, wise.
Percy Bysshe Shelley
Indessen ist das gerade wieder der Vorzug der neuen Richtung, dass wir nicht dogmatisch die Welt antizipieren, sondern erst aus der Kritik der alten Welt die neue finden wollen. Karl Marx
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Original von Lonewolf
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Original von dian
Ach komm schon...
ganz am Anfang, im alten Parsimony-Forum, hab ich noch deutlich heftigere Dinge von mir gegeben. Ist mittlerweile zum Glück alles aus dem Netz verschwunden.
Man wird ja auch reifer.
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Klar, aber damals hat das Thema längst nicht so viel Paranoia ausgelöst wie heute. Ich warte ja seit langem drauf, dass diese Seite mal in den Tagesnachrichten erscheint - will sich denn hier niemand erbarmen endlich mal durchzudrehen?
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ne, wofür denn - um irgendwann am himmelstor vor petrus zu stehen und ihn zu fragen, wo meine 23 jungfrauen bleiben?
aber mal im ernst. es ist deutlich zu beobachten, dass wir viel reden und kaum tun. das hatte nemesus damals auch kritisiert..nicht mal als einziger.
ach, was wäre das für ein spaß..nemesus als angeklagter bei der richterbank, wie er sich diskussionen liefert mit den schwarzrobenträgern
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Aber wenn ich Moral eben als "Handlungsmuster, -konventionen, -regeln oder -prinzipien bestimmter Individuen, Gruppen oder Kulturen" seh' und Freiheit keine Moral kennt, dann ist es auch völlig beliebig, was Freiheit überhaupt sein soll.
Erklärt dann mal den Begriff "Freiheit"!
FREIHEIT IST SKLAVEREI?
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