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mal wieder eine Inspiration aus Gegenwelt
27.05.2011 03:46 |
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An einer Gegenwelt-Stelle heißt es: Man kann entweder dem Grauen der Welt ins Gesicht sehen und daran reifen oder fl+chten und Kind werden...
Als Beispiel ist im Buch Nikita angeführt, der Angst davor hat mit Yaomingh, dem vietnamesischen verkrüppelten Kind Betreuung zu leisten..-
Hattet ihr auch solche Momente im Leben: Entweder durch und wachsen oder siich abwenden?
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Seien wir realistisch- versuchen wir das Unmögliche!
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ich denke solche momente sind gang und gebe. vielleicht nicht jeden tag in so einem drastischen ausmaß.
aber in kleinerer form jeden tag im alltag oder?
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Ich denke auch, wir werden doch ständig vor die Wahl gestellt, uns entweder der Realität zu stellen oder vor ihr zu davon zu laufen. Ich finde Konfrontation ist meist die bessere Lösung, auch wenn es uns schwer fällt, aber Probleme verschwinden nicht indem man vor ihnen flieht, sondern indem man sich ihnen stellt.
Ich würde sagen, dass das flüchten auch nichts Kindliches ist, wir erwachsenen flüchten uns in unsere Arbeit, in den Alltag, in Unterhaltung, Sex, Drogen, Religion, Nationalismus, in Ideologien und noch vieles mehr, das alles nur weil wir uns davor fürchten der Realität in die Augen zu blicken. Wir sind wie kleine Kinder die beim schlafen das licht anlassen, weil sie sich vor der Dunkelheit fürchten.
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Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.
“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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