Unity-Forum
RegistrierungTeammitgliederMitgliederlisteHäufig gestellte FragenSucheZur Startseite Texte Homepage chat

Unity-Forum » :: Diskussionen :: » Politik & Gesellschaft » Milch, Joghurt, Käse knapp! » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
Letzter Beitrag | Erster ungelesener Beitrag | Druckvorschau | Thema zu Favoriten hinzufügen |
Seiten (2): [1] 2 nächste » Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Zum Ende der Seite springen Milch, Joghurt, Käse knapp!  
Autor
Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
Leberkrebs
unregistriert
Milch, Joghurt, Käse knapp! 03.06.2008 15:27 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Gier und Ausbeutung des Kapitalismus haben es geschafft: Grundnahrungsmittel sind nichtmehr erhältlich! Ich könnte mich nicht erinnern das sowas in der DDR jemals passiert ist, das da Nahrungsmittel knapp werden. Soviel zu dem angeblich "erfolgreichen" Kapitalismus!

Xoc

lol

images/avatars/avatar-508.jpg


RE: Milch, Joghurt, Käse knapp! 03.06.2008 15:47 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Mit mehr freiem Markt und Konkurenz wäre das nicht passiert.

"Do you believe in free will?" "I have no choice."
E-Mail an Xoc senden
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen
Leberkrebs
unregistriert
03.06.2008 17:38 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Mit einer Planung der Lebensmittelproduktion und festen Staatsquoten ist es jedenfalls nicht passiert.
Hansi
unregistriert
03.06.2008 17:42 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Tjo, dann trink ich halt weiter Wasser und esse anderen Kram *zuprost*. Wenn der Konsument die Milch jetzt auch noch boykottiert, die noch da ist, dann hat die Milchindustrie ein richtiges Problem.
Arne Kroger
unregistriert
03.06.2008 20:05 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Je freier der Markt ist, desto mehr Konzentration und desto weniger Konkurrenz gibt es.

Xoc

lol

images/avatars/avatar-508.jpg


03.06.2008 21:42 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Arne Kroger
Je freier der Markt ist, desto mehr Konzentration und desto weniger Konkurrenz gibt es.


Nein, ein freier Markt ist völlig kompatibel dazu Monopole und ähnliche Strukturen zu verhindern, er wird sogar freier dadurch!

"A free market is a market in which prices of goods and services are arranged completely by the mutual consent of sellers and buyers. By definition, in a free market environment buyers and sellers do not coerce or mislead each other nor are they coerced by a third party."

http://en.wikipedia.org/wiki/Free_market

Du kannst mir ja mal zeigen, wo die Molkereien auf einem freien Markt den Bauern zur Auswahl stehen. Die Auswahl, die die Bauen haben, ist da äusserst bescheiden, weswegen die Molkereien Zwang anwenden können um den Preis zu drücken, was mit der Definition eines freien Marktes kollidiert (wenn es nicht eh schon mit der Definition einer Marktes kollidiert, sofern man dafür mehrere Anbieter verlangt)

Ein Eingreifen, was das Quasimonopol der Molkereien zerschlägt, erhöht also die Freiheit vom Markt und sorgt dafür, dass die Gewinne an die Bauern weitergegeben werden.

"Do you believe in free will?" "I have no choice."
E-Mail an Xoc senden
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen
Arne Kroger
unregistriert
03.06.2008 22:28 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ein freier Markt, in dem eingegriffen wird, ist dann aber kein freier Markt mehr. Augen rollen

Xoc

lol

images/avatars/avatar-508.jpg


03.06.2008 22:40 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Arne Kroger
Ein freier Markt, in dem eingegriffen wird, ist dann aber kein freier Markt mehr. Augen rollen


Bist du in der Lage Definitionen zu lesen und zu verstehen?
Bist du in der Lage mir zuzugestehen, dass, wenn ich einen Begriff verwende, ich weiss, was ich damit meine, also welche Definition ich verwenden möchte?

"Do you believe in free will?" "I have no choice."
E-Mail an Xoc senden
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen
Arne Kroger
unregistriert
03.06.2008 22:44 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ja, aber dann verstehst Du u.U. auch die Vorstellungen von @Leberkrebs falsch, wenn er von einem freien Markt redet und damit einen Markt meint, den er ablehnt, in dem überhaupt nix reguliert wird, was imo eher Anarchie bedeutet.

Xoc

lol

images/avatars/avatar-508.jpg


03.06.2008 23:41 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Arne Kroger
Ja, aber dann verstehst Du u.U. auch die Vorstellungen von @Leberkrebs falsch, wenn er von einem freien Markt redet und damit einen Markt meint, den er ablehnt, in dem überhaupt nix reguliert wird, was imo eher Anarchie bedeutet.


Nein, tu ich nicht, dafür müsste er vom freien Markt geredet haben, was er in diesem Thread nicht tat, ich fing damit an.

"Do you believe in free will?" "I have no choice."
E-Mail an Xoc senden
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen
Leberkrebs
unregistriert
04.06.2008 14:00 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Tja, dann rede ich jetzt nachträglich, davon, extra für unseren besonders intelligenten user Xoc:
Ein freier Markt ist Anarchie, weil nämlich der Verkäufer gegenüber dem Kunden IMMER im Vorteil ist und weil Verkäufer dazu neigen, Preise untereinander abzusprechen um so gemeinsam die Kunden abzuzocken.
Gerade im Bereich Lebensmittel ist der Kunde auf die Ware angewiesen und daher auf die Gnade und Ungnade der Verkäufer angewiesen.
Und das lehne ich ab. Im übrigen kann man leicht feststellen, daß auf "freien Märkten" regelmäßig die Preise unerträglich explodieren. Dies lehne ich besonders deswegen ab, weil die Real-Löhne in Deutschland zB seit 20 Jahren stagnieren! Somit also die Kaufkraft immer geringer wird, die Inflation nachweisbar angeheizt wird.
Hansi
unregistriert
04.06.2008 15:09 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Ein freier Markt ist Anarchie, weil nämlich der Verkäufer gegenüber dem Kunden IMMER im Vorteil ist und weil Verkäufer dazu neigen, Preise untereinander abzusprechen um so gemeinsam die Kunden abzuzocken.


Und was hat all das mit Anarchie zu tun? Gerade in der Anarchie gibt es doch keine speziellen Vorteile und Ausbeutung, da jeder Mensch dort gleich viel zählt und "wert ist".

Xoc

lol

images/avatars/avatar-508.jpg


04.06.2008 21:08 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Leberkrebs
Ein freier Markt ist Anarchie, weil nämlich der Verkäufer gegenüber dem Kunden IMMER im Vorteil ist und weil Verkäufer dazu neigen, Preise untereinander abzusprechen um so gemeinsam die Kunden abzuzocken.


Interessant, die Verkäufer der Milch, als die Bauern, sind IMMER im Vorteil gegenüber den Käufern, den Molkereien.

Ansonsten, falls du des Englisch mächtig bist, kannst du ja die zitierte Definition lesen und feststellen, dass das nicht identisch mit Anarchie ist. Von Anarchie halte ich nämlich auch nichts.
Falls du das anders definieren möchtest, von mir aus, dann rede ich aber nicht davon.

Zitat:
Und das lehne ich ab. Im übrigen kann man leicht feststellen, daß auf "freien Märkten" regelmäßig die Preise unerträglich explodieren.


Ja, nämlich genau dann, wenn die "freien Märkte" keine freien Märkte mehr sind.

"Do you believe in free will?" "I have no choice."
E-Mail an Xoc senden
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen
Leberkrebs
unregistriert
05.06.2008 08:24 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Nehmen wir zB mal den Wohnungsmarkt in der ehemaligen DDR.
Bis 1989 alles staatlich. Die Plattenbauten waren hässlich, aber Mieten von 1€ /m² waren normal.
Dann wurde der Wohnungsmarkt der DDR von staatlichem Zugriff 1989 "befreit". Und seitdem kostet in den gleichen Plattenbauten die Miete das 5-7fache. Das ist nur ein Beispiel dafür, das freie Märkte extrem teurer sind. Für mich sind freie Märkte nichts anderes als eine Ansammlung von Abzockern, Betrügern, Gesetzlosen Kapitalschmarotzern.
Die nächste große "Marktbefreieung" die EU, hat die Preise nochmal hochgetrieben bei gleichzeitig sinkenden Löhnen. Dieses System ist instabil und selbstzerstörerisch. Das werden auch arogante Ignoranten wie Xoc bald lernen.
Hansi
unregistriert
05.06.2008 10:40 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Bis 1989 alles staatlich. Die Plattenbauten waren hässlich, aber Mieten von 1€ /m² waren normal.


In der DDR gab es Euros? Das wüsste ich aber.

Xoc

lol

images/avatars/avatar-508.jpg


05.06.2008 12:38 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Leberkrebs
Nehmen wir zB mal den Wohnungsmarkt in der ehemaligen DDR.
Bis 1989 alles staatlich. Die Plattenbauten waren hässlich, aber Mieten von 1€ /m² waren normal.
Dann wurde der Wohnungsmarkt der DDR von staatlichem Zugriff 1989 "befreit". Und seitdem kostet in den gleichen Plattenbauten die Miete das 5-7fache. Das ist nur ein Beispiel dafür, das freie Märkte extrem teurer sind. Für mich sind freie Märkte nichts anderes als eine Ansammlung von Abzockern, Betrügern, Gesetzlosen Kapitalschmarotzern.
Die nächste große "Marktbefreieung" die EU, hat die Preise nochmal hochgetrieben bei gleichzeitig sinkenden Löhnen. Dieses System ist instabil und selbstzerstörerisch. Das werden auch arogante Ignoranten wie Xoc bald lernen.


Ja, Mieten, Grundnahrungsmittel und Alkohol waren billiger, weil das Staat das so vorgeschrieben hat, dafür gabs den Rest kaum oder er war sehr teuer.
Viele Sachen klappten dort nur, weil die Bürger sich selbst einen freien (schwarz)Markt geschaffen haben!

Und ja, dass das System instabil und selbstzerstörerisch ist, das weiss ich schon lange. Allerdings lingt das nicht an den freien Märkten, im Gegenteil.

Ansonsten, die DDR war anscheinend so toll, dass am Ende überhaupt niemand mehr Lust auf sie hatte. Weder die Bevölkerung noch die Politiker.
Dass sie sich so einfach abschaffen liess, muss man ihr hoch anrechnen, diese Eigenschaft sollten alle schlechten Systeme haben.

"Do you believe in free will?" "I have no choice."
E-Mail an Xoc senden
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen
dian
unregistriert
05.06.2008 12:51 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Also ich merk von der Milchknappheit nix. Kann auch daran liegen, dass ich sowieso keine Milch trinke.
In den Kinder-Riegeln ist sie jedenfalls noch drin. Augenzwinkern

Ich denke auch nicht, dass sich jetzt großartig irgendwas ändern wird durch die Proteste der Milchbauern.
Die werden sich vermutlich auf irgendeinen faulen Kompromiss einigen, der letztlich keinem so wirklich weiterhilft...
Das Blockieren der Molkereien haben die ja größtenteils schon wieder aufgegeben, weil man für soetwas in einem Rechts-Staat wie dem unseren ja angezeigt (sprich: finanziell ruiniert und staatlich legitimiert in den Selbstmord getrieben) werden kann.
Egal, was für ne Form von Protest man wählt.. früher oder später landet man vor Gericht, und das bedeutet in der Regel den Ruin.
Das ganze System ist schon so verdammt gut abgesichert, dass man als Bauer eigentlich mindestens eine funktionstüchtige Atombombe bräuchte, um Forderungen nach gerechteren Milchpreisen oder ähnlichem auch tatsächlich durchsetzen zu können.

Xoc

lol

images/avatars/avatar-508.jpg


05.06.2008 12:54 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von dian
Das ganze System ist schon so verdammt gut abgesichert, dass man als Bauer eigentlich mindestens eine funktionstüchtige Atombombe bräuchte, um Forderungen nach gerechteren Milchpreisen oder ähnlichem auch tatsächlich durchsetzen zu können.


Hm, dann ist ein freier Markt wohl eine mächtigeres Instrument als eine Atombombe. großes Grinsen

"Do you believe in free will?" "I have no choice."
E-Mail an Xoc senden
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen
dian
unregistriert
05.06.2008 13:02 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ich weiß ja nicht, was du mit deinem freien Markt hast...
aber der ist doch längst vorhanden, zumindest in der Theorie.
Ist genau wie im Stromsektor.
Soweit ich weiß, hat jeder das Recht, wenn er das nötige Kapital besitzt, sich ein eigenes Stromnetz zu bauen und den Leuten seinen Strom dann billiger zur Verfügung zu stellen als Eon und Co.
Aber es tut eben kaum einer, weil die damit verbundenen Kosten zu groß sind.
Also was nutzen freie Märkte, wenn die letztlich nur dazu führen, dass sich kleinere Unternehmen zu großen Konzernen zusammenschließen müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben?

Xoc

lol

images/avatars/avatar-508.jpg


05.06.2008 13:27 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von dian
Ich weiß ja nicht, was du mit deinem freien Markt hast...
aber der ist doch längst vorhanden, zumindest in der Theorie.
Ist genau wie im Stromsektor.


Eben NICHT. Weder in der Theorie noch in der Praxis ist da ein freier Markt. Wenn jemand was anderes erzählt, redet er Scheisse.
Die Bauern haben nicht die frei Wahl zwischen Molkereien, sonst könnten die nämlich überhaupt nicht ihre Preise gegenüber den Bauern durchsetzen. Die Molkereien können die Bauern nämlich ZWINGEN bestimmte Preise zu akzeptieren, ich kann mich gerne noch mal selbst zitieren:
"By definition, in a free market environment buyers and sellers do not coerce or mislead each other nor are they coerced by a third party."
Wenn also Käufer oder Verkäufer in der Lage sind die andere Partei zu zwingen, folgt direkt aus der Definition, dass kein freier Markt mehr vorliegt.

Zitat:
Soweit ich weiß, hat jeder das Recht, wenn er das nötige Kapital besitzt, sich ein eigenes Stromnetz zu bauen und den Leuten seinen Strom dann billiger zur Verfügung zu stellen als Eon und Co.


Es geht um die Frage, ob der Strommarkt frei ist. Das Bauen von Stromnetzen ist kein Markt.

Und ja, es gibt Märkte, die automatisch zu einer Monopolisierung tendieren. Da ist dann stastliches Eingreifen notwendig, um den Markt so frei wie möglich zu halten. Versäumt der Staat das, gibt es Probleme, weil *kein* freier Markt mehr vorliegt.

Zitat:
Also was nutzen freie Märkte, wenn die letztlich nur dazu führen, dass sich kleinere Unternehmen zu großen Konzernen zusammenschließen müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben?


Sie sorgen dafür, dass die Preise fair sind und nicht eine Partei abgezockt wird. Und ja, es ist nicht immer einfach die Freiheit der Märkte zu sichern, inbesondere, wenn wir von einem Haufen korrupter Politiker regiert werden, die sich lieber von Lobbyisten beschwatzen und beschenken lassen, statt im Interesse des Volkes zu reagieren.
Beim Stromnetz wäre es z.B. notwendig Stromanbieter und Netzbetreiber zu trennen, was es neuen Stromanbietern erheblich einfacher machen würde in den Markt einzusteigen. Beim Netz würde es dann überhaupt keinen Markt geben, weil es sich einfach nicht lohnt mehr als ein Netz zu haben, aber die Stromanbieter könnten die Kunden nicht mehr so einfach abzocken.

"Do you believe in free will?" "I have no choice."
E-Mail an Xoc senden
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen
Seiten (2): [1] 2 nächste » Baumstruktur | Brettstruktur
Gehe zu:
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Unity-Forum » :: Diskussionen :: » Politik & Gesellschaft » Milch, Joghurt, Käse knapp!

Schnellantwort
Benutzername:
Überschrift:  
Optionen:




Antworten:

Powered by Burning Board 2.2.2 © 2001-2004 WoltLab GmbH | Impressum