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Zum Ende der Seite springen Zivilisation versus leben in der Natur  
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 RE: Zivilisation versus leben in der Natur Arne Reload 24.03.2010 00:33
 RE: Zivilisation versus leben in der Natur Yog-Sothoth 25.03.2010 16:59
 RE: Zivilisation versus leben in der Natur Kjarthan 25.03.2010 17:28
 RE: Zivilisation versus leben in der Natur Arne Reload 26.03.2010 01:36
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 RE: Zivilisation versus leben in der Natur Kjarthan 11.04.2010 21:23

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Arne Reload



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24.03.2010 00:33 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ich weiß nicht, wo, aber irgendwo haben wir genau die gleiche Debatte schon mal geführt. Kann hier in irgendeinem Thread sein oder es war auf dem letzten Treffen.
Denn genau das Argument mit dem Klo fällt mir jetzt wieder ein, dass ein sauberes Klo eine Voraussetzung war, die ich auch hatte.

Ich habe damals darauf aber eher hingewiesen, dass eben jeder sich erstmal überlegen sollte, welche Sachen ihm wichtig sind, wenn er in einer Gruppe lebt. Okay, da kann man dann auch sagen, Kjarthan, da hast Du zumindest schon relativ klare Vorstellungen, was Du erwartest. Insofern hast Du schon einen großen Schritt gemacht, in einer Kommune etwas dauerhafter leben zu können als andere, wenn Du schon weißt, was Du willst.

Letztendlich kann ich eben da nur sagen, dass eine Sache, die für micht eben wichtig ist, diejenige wäre, dass ich das nur mit Menschen machen kann, die auch bereit sind, sich auf feste Regeln einzulassen und entsprechend rücksichtsvoll und höflich miteinander umgehen. (Das kann aber im Konfliktfall auch mal sein, dass man sich gegenseitig eine reinhaut, um die Situation zu klären.)

Also, auf jeden Fall ist imo eher das Haupthinderniss nicht, dass man mit Menschen zusammenlebt, die man nicht genügend kennt, sondern eben die Unkenntnis über sich selbst. Viele Menschen wissen gar nicht, welche Erwartungen sie haben, weder eigene noch die Anforderungen, die sie an andere Menschen haben. Und wenn man sich schon selbst nicht kennt, dann kann man höchstens sagen, dass man eine Kommune versuchsweise mitmacht, u.U. auch, um sich selbst kennenzulernen.
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Yog-Sothoth




25.03.2010 16:59 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Apropos Manipulation - der provokante Ton in meinem Beitrag hatte zwar auch etwas damit zu tun, dass mir die etwas arrogant rüberkommende Art in deinem Beitrag nicht so ganz gefiel, der Hauptgrund war aber eher der, den Thread in die Richtung zu lenken, die er dann auch letztendlich genommen hat - ich hatte da so ein Gefühl, dass du Kritik verträgst, und entsprechend reagierst, und muss sagen, dass ich mit deinen Beiträgen danach schon wesentlich mehr anfangen konnte. Ich hoffe du verzeihst diesen manipulativen Akt meinerseits. smilie13

Dass es schwierig ist, Menschen zu finden, mit denen auch ein gemeinsamer Haushalt gut funktioniert, das stimmt schon, allerdings ist Resignation da auch keine Lösung. Man sollte am Anfang versuchen klarstellen, welche Erwartungshaltung man hat, was allerdings nur bedingt funktioniert, und vieles wird dann erst im Verlauf des Zusammenwohnens bewusst. Deshalb denke ich ist es am Besten, erst mal unterschiedliche WGs auszuprobieren, um einerseits die unterschiedlichen Problematiken (auch auf sich selbst bezogen) und Lösungsmöglichkeiten kennenzulernen, andererseits aber auch um Leute zu finden, mit denen man sich vorstellen kann letztendlich für längere Zeit zusammen zu wohnen.

Dass das Zusammenleben nur funktioniert, wenn man strikte Regeln aufstellt, die dann eingehalten werden müssen würde ich nicht unbedingt sagen. Je nach Individuum kann das die optimale Lösung sein, aber in unserer WG handhaben wir das etwas lockerer (kein fester Spül- oder Putzdienst, jeder guckt halt selbst was getan werden könnte), und für uns klappt das super. Deshalb ist nicht nur entscheidend, welche Vereinbahrungen man trifft, sondern vor allem auch, ob die unterschiedlichen Erwartungshaltungen der Leute kompatibel sind.

Deine Abneigung gegenüber "Esospinnern" (wenn es denn tatsächlich welche sind, und nicht bloß harmlose Spiritualisten) und Hierarchien kann ich gut nachvollziehen, Selbstbelügung / Unterschätzung der Anforderungen und Herdenmentalität sind durchaus ernstzunehmende Gründe für das Scheitern von Projekten.
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Kjarthan



images/avatars/avatar-590.jpg


25.03.2010 17:28 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Yog-Sototh, alles in Ordnung - wie gesagt: Ich komme mit Kritik klar - und sich konstruktiv Streiten kann nicht wirklich schaden.

Deinem letzten Beitrag kann ich schon zustimmen; auch was das Thema Regeln angeht.
Wenn jeder Mitbewohner vernünftig genug ist, klappt das schon.

Aber wieviele Menschen sind schon vernünftig...?

Was das Thema Esospinner angeht. WO zieht man denn die Grenze zwischen denen und "harmlosen Spiritualisten" ?

Ich könnte auch als "harmloser Spiritualist" gelten bzw. sehe mich sogar als sehr spirituell.
Nur bedeutet Spiritualität für mich zuallererst einen wachen, klaren Verstand zu wahren und mit Logik und gesundem Menschenverstand die Wahrheit (was auch immer das ist) zu ergründen.
Deshalb bin ich ein großer Freund der indischen Vedanta Lehre, weil diese genau auf diese Weise versucht, Selbsterkenntnis zu lehren. Das ist vielen "Esoterikern" natürlich zu langweilig oder zu seltsam, da sie lieber in wirren Geisteswelten oder Hirnkonstrukten rumschweben.

Zurück zum Thema Kommune: Gefallen würde mir ja ein Dorf, bei dem jeder seine eigene Hütte oder Haus hat, weil ich glaube, dass Menschen ganz dringend einen Rückzugsraum für sich selbst benötigen.
Das nimmt schon mal extrem viele Spannungen raus. Kein Wunder, dass es in WG's so oft kracht, wenn man ja schon bei ungespültem Geschirr den 3. Weltkrieg beginnt. Wenn Jeder seine eigene Küche und sein eigenes Bad hat, dann ist schon mal viel gewonnen.

Außerdem sind die meisten Menschen von Natur aus an einer Beziehung interessiert - und auch hier möchte man seinen privaten Raum. Darüber hinaus jedoch sind Gemeinschaftsräume und Orte was Tolles.

Wären diese Dinge (finanziell) gelöst, dann kämen die ganz alltäglichen Fragen der Arbeit, da ich mal davon ausgehe, dass man Pflanzen anbaut, wenn man so autark wie möglich vom SYSTEM sein will...

Hab' das gestern mit jemandem diskutiert, der schon mal so ähnlich gelebt hat und er konnte das leidige Beispiel vom Typen, der erst Mittags aufstand, anbringen und der sich auch nicht wirklcih an der nötigen Feldarbeit beteiligt hatte. Aber mitessen - DAS wollte der Herr dann schon...

Jetzt kann man anbringen, dass man am Besten so unterschiedlich begabte und interessierte Leute in so einer Gemeinschaft dabei hat, dass der eine am liebsten Kartoffeln anbaut und der nächste am liebsten für alle kocht. Außerdem bräuchte man gute Handwerker usw. usw.

Sympathien und gleiche Interessen (oder spirituelle Ansichten von mir aus) sind das Eine, aber was ist mit lebenspraktischen Fähigkeiten?
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Arne Reload



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26.03.2010 01:36 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Also, Zelder, da muss ich jetzt aber auch mal sagen, dass ich Kjarthan nicht so verstanden habe, dass er gesagt hätte, dass man alle Versuche, z.B. im Winter in Zelten zu überleben, verbieten solle.
Ich habe das auch eher so verstanden, dass er sagte, dass das nichts für ihn sei.

Du, Kjarthan, hast das allerdings wirklich etwas doof ausgedrückt und hättest evtl. Dein Empfinden dabei mehr in den Mittelpunkt stellen sollen.

Ich denke mir, dass die Mehrheit hier das so nicht machen würde, aber durchaus damit leben kann, wenn Leute das so machen.
Mittlerweile ist das Thema "Kommune" jetzt schon fast ein eigenes Unterforum wert, weil in -zig Threads angefangen wird, dazu zu reden, aber irgendwie immer wieder die gleichen Sachen auftauchen. Dass z.B. solche Projekte von Esofreaks okupiert werden, hat auch ein User mal früher gemacht, der hieß Nakutian und der war schon ziemlich weit mit seinem Projekt und wurde dann von Esotanten von seinem eigenen Projekt verdrängt.

Wenn jemand wirklich mal das Thema KONSTRUKTIV mit der Perspektive, sowas hier aufzubauen, machen will, dann sollte man dazu wirklich mal ein gesondertes Unterforum schaffen. Ich stehe da auch offen gegenüber, könnt Ihr von mir aus auch gerne in mr machen, wenn das hier nicht geht.
Aus beruflichen Gründen bin ich auch gerade am überlegen, ob ich mir mit einem zweiten Mitarbeiter ein ganzes Haus (könnte auch ein Bauernhof sein, den ich aber bestimmt nicht bewirtschaften werde), anzumieten. Das Projekt kann man auch ausweiten. Nur müssten dann diejenigen, die bereit wären, an sowas mitzuarbeiten, rechtzeitig in die Pötte kommen. Das kann sich schon in ein paar Wochen entscheiden, ob das notwednig wird bei mir.
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Zelder

Spiegel deines Elends

images/avatars/avatar-470.jpeg


04.04.2010 00:25 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Arne Reload
Also, Zelder, da muss ich jetzt aber auch mal sagen, dass ich Kjarthan nicht so verstanden habe, dass er gesagt hätte, dass man alle Versuche, z.B. im Winter in Zelten zu überleben, verbieten solle.
Ich habe das auch eher so verstanden, dass er sagte, dass das nichts für ihn sei.

Wer spricht von verbieten? Da hast du wohl irgend etwas falsch verstanden. Wenn er nur gesagt hätte, dass Zelten im Winter nichts für in sei, wäre daran ja auch nichts auszusetzen. Hat er aber nicht. Er hat erstmal festgestellt, dass man in diesem Zelt nicht überwintern kann, dann behauptet, dass die drei das aber wollten und die Problematik "wegromantisierten" und das ganze Projekt daher "halbgar" sei.

Und wenn mich etwas wirklich ankotzt, dann sind das Leute, die sich dadurch zu profilieren versuchen, indem sie Andere schlecht machen. Das ist absolut primitiv, vor allem, wenn man mit seiner Kritik nicht einmal recht hat ... aber ich höre jetzt lieber auf. Kjarthan geht darauf eh nicht ein.

Zitat:
Original von Arne Reload
Wenn jemand wirklich mal das Thema KONSTRUKTIV mit der Perspektive, sowas hier aufzubauen, machen will, dann sollte man dazu wirklich mal ein gesondertes Unterforum schaffen. Ich stehe da auch offen gegenüber, könnt Ihr von mir aus auch gerne in mr machen, wenn das hier nicht geht. mir.


Ich finde, wir sollten erstmal konkret das wirkliche Interesse an Kommunen hier auf dem Board ausloten, ne Umfrage wäre nicht schlecht.



"All the people who created traditions, who created countries, who created rules - them fuckers are dead.
Why don't you start your own world while you got the chance?"
Bill Hicks
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Kjarthan



images/avatars/avatar-590.jpg


06.04.2010 17:12 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zelder, das ist ja ganz allerliebst, dass du glaubst, ich würde nicht auf die Thematik eingehen:

Ich sag's nochmal - und diesmal ist der Kuschelmodus wieder deaktiviert: Ich bleib dabei, dass das eine Bande HIppies, ist, die ein halbgares Projekt durchziehen.

Und ihr gebt es ja alle selber zu, dass es nix Richtiges ist, wenn es im Winter endet. Zieht es in südlichen Gefielden durch, dann müsst ihr nicht die Zelte abbrechen, wenn's kalt wird.

Ich sehe lieber Leute, die etwas aufbauen, das in unseren Breitengraden Bestand hat - alles Andere ist keine Community, sondern ein lustiger Sommer im Wald!

Und in welcher Form versuche ich mich bitte zu profilieren? Ich sag's nochmal: So was ist nichts für mich - (Ich bin ein Nerd, der auf fließendes, warmes Wasser und Computer steht)

Also: Wer Spaß dran hat, bitteschön. Verbieten tu' ich es niemandem, aber ich sag meine Meinung dazu - Meinungsfreiheit gibt's ja NOCH in unserem schönen Land...

Ich gehöre zu der seltenen Spezies, die sich erstmal die nötigen Fähigkeiten aneignet, bevor sie irgendwas anfängt.

okay, Keyboardwarrior Modus off...
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Arne Reload



images/avatars/avatar-376.gif


10.04.2010 08:16 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Also, ich sehe jetzt wirklich keinerlei Bezug mehr zu dem Thema "Kommune", wie es hier bislang behandelt wurde, mit den Bereichen, ob man entrechtete Kinder ficken kann als Pädagoge oder Kommunebewohner.

smilie33
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wave
unregistriert
07.04.2010 00:28 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Hallo Kjarthan,

schau dir doch mal das Plateau an, vielleicht gefällt dir das:
Klick

Mit besten Empfehlungen
Seneca
Spiegel
unregistriert
07.04.2010 01:16 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

ich schreib bald was zu euch
kann aber leider bisher nicht
da ich zur zeit sehr arg
im kommuneprojekt drin hänge
das einfach kein entspannendes werden will
wo von zu viele träumen denn ich könnt schäumen vor wut
auf soviel super ähpositiv
wirkendes
geschwätz arrogantes verdammich nochemal
warum so viele von uns unterstützung erwarten meine ich
während die zahl derer. die dem gewachsen sind immer kleiner wird
lg an alle

von spiegel

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Spiegel am 07.04.2010 01:17.

Spiegel
unregistriert
09.04.2010 21:42 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Hi, ist ja klar, wenn es eine echte Kommune werden soll, dann müssen wir uns auseinandersetzen mit der Realität , dass ein grosser Teil der Gesellschaft, nämlich Kinder, Jugendliche, so genannte "psychisch Kranke", "Behinderte" "Betreute" usw kein Recht haben überhaupt Kollektive zu bilden, in denen sie sich unabhängig ihrer BesitzerInnen treffen, organisieren und zusammen leben dürfen
Aus einer kürzlich an anderer Stelle statt gefundenen Diskussion hier ein paar wichtige Gedanken zu diesem Thema, das vielleicht eine Lösung anbietet, was und wie sich unser Bewusstsein entwickeln sollte, damit auch die genannten Menschen überhaupt das Menschenrecht bekommen, über ihren Körper, ihr Denken und ihre Lebensform selbst zu entscheiden, denn darum kann es als VORAUSSETZUNG EINER WIRKLICHEN KOMMUNE UND KOMMUNEBEWEGUNG NUR GEHEN, DASS die angesprochenen PERSONENKREISE unabhängig ihrer Bestimmer über ihr Lebensweise selbst bestimmen können, bzw sich Kollektiv dafür eingesetzt werden sollte, dass sie es zukünftig endlich können

ein Pädofiler Aktivist zu einem anderen pädofilen Aktivisten

Ich habe gerade mal mein erstes Semester hinter mich gebracht und die Grundzüge wissenschaftlichen Arbeitens gelernt (insb. Weber und Popper(n?), einen Überblick über die Wissenschaft der Soziologie präsentiert bekommen. Was Politikwissenschaften betrifft: für unsere Arbeit dürfte der policy circle, das politische System der BRD und EU und die verschiedenen Politikbegriffe interressant sein. Privat habe ich mich zudem in die gender studies eingelesen.Luhmann kenne ich vor Allem aus Youtubevideos, kann also nicht ernsthaft versuchen, mitzureden, wenn es um seine Kozepte geht. Intensiv beschäftigt habe ich mich bisher lediglich mit dem Weber'schen Herrschafts- und Machtbegriff.Auf Basis dessen muss ich dir zustimmen, dass es sehr bedenklich ist, wenn ein Pädagoge zugleich Liebhaber ist. Pädagogik kann nur funktionieren, wenn der Pädagoge über das Kind herrscht, denn "Herrschaft soll heißen die Chance, für einen Befehl bestimmten Inhalts bei angebbaren Personen Gehorsam zu finden" (Max Weber: Wirtschaft und Gesellschaft, §16, http://anonym.to?[URL]http://www.textlog.de/7312.html[/URL])
Man darf Herrschaft hier nicht mit Disziplin verwechseln. Es ist auch Herrschaft, wenn das Kind aus Sympathie gehorcht.
Dennoch haben wir in dem Fall eine klares Machtgefälle, das nicht überwindbar ist und eine gleichrangige Beziehung verhindert.

[...]

My kinderrechtlicher Kommentar

Lieber IX, das gleiche, was Du über Pädagogik anführst gilt für „Wissenschaft“ genauso, und schon bist Du mit einbezogen als bestes Beispiel Deiner "pädagogikkritischen" Einstellung selbst, denn Pädagogik“ gibt sich genauso unhaltbar als „Wissenschaft“ also als Machtvorsprung gegenüber Kindern, wie sich andere Deiner Dir nahe stehenden Disziplinen willfährer Geistestümelei , wie Juristik, Germanistik, Philosophie, Politik, Soziologie, Psychologie als unhaltbar „wissenschaftlich ausgeben. Zwischen „den Knaben“ (oder der Knabenliebe?) um die es Dir wohl geht, die keineswegs „wissenschaftsambitionell“ strukturiert sind und dem sich mit geisteswissenfachidiotischen Strukturen umgebenden Boy- oder Girllover kann es also niemals eine Gleichheit geben solange, deshalb, mit Deinen Worten gesprochen, diese "wissenschaftlichen Attitüden " demonstriert und hoch gehalten werden.

Auf Basis dessen muss ich dir zustimmen, - dass es sehr bedenklich ist, wenn nicht nur ein Pädagoge, sondern überhaupt einer der darauf aus ist, sich Geisteswissenschaftler zu nennen, zugleich Liebhaberschaften im Auge hat. „Wissenschaft kann nur funktionieren, wenn der „Wissenschaftler“ qua seiner Aussagen über das Kind herrscht, denn "Herrschaft soll heißen die Chance, für einen Befehl oder eben einer „Diagnose“bestimmten Inhalts bei angebbaren Personen Gehorsam zu finden". Es ist auch Herrschaft, wenn das Kind aus Sympathie gehorcht und sich den Massnahmen, die mit der "wissenschaftlichen" „Diagnose“ vorgegeben werden, fügt .DESHALB haben wir in dem Fall eine klares Machtgefälle, das nicht unüberwindbar ist und eine gleichrangige Beziehung erst dann ermöglicht, wenn die Partner der Kinder auf Wissenschaftstümelei mit erheblichen sozialen Folgen für das Kind gänzlich verzichten

ein anderer Pädoaktivist

Kennst du die Widerlegung der Theorie vom Machtgefälle?
Ein Machtgefälle ist niemals gleichbedeutend mit einem Machtmissbrauch. Ein Machtgefälle bedeutet, dass es (in einer Beziehung) Stärkere und Schwächere gibt. Also die Partner sind ungleich stark. Das gibt es überhaupt öfters in Beziehungen, besonders auffällig bei altersungleichen Beziehungen. Nun ist es aber nicht zwangsläufig, dass der Stärkere den Schwächeren dabei unterdrückt. Der Stärkere kann sich auch solidarisch zu dem Schwächeren verhalten und ihn sogar stärken oder seine Schwächen ausgleichen. Wenn der Stärkere das Machtgefälle ausnutzt um den Schwächeren gewaltsam zu unterdrücken bzw. ihm seinen Willen aufzuzwingen, spricht man von Machtmissbrauch.

My kinderrechtlicher Kommentar

Natürlich ist das k e i n e Widerlegung, denn es kommt nicht darauf an, ob es ein fest stehendes Machtgefälle oder möglichen Machtmissbrauch gibt oder nicht, sondern darum, dass
i m K o n f l i k t f a l l
g a r a n t i e r t Machtvorsprung, Machtgefälle oder Macht überhaupt nicht angewendet werden dürfen, einen Interessens- oder Bedürfniskonflikt mit Kindern und Jugendlichen (auszunützen, und) für sich zu entscheiden, denn das ist es gerade, was überall passiert. Und zwar zunemhend meist auf dermassen subtile Weise, dass es höchstens als "Freundlichkeit" wahr genommen werden kann, was reale hinterfotzige Machtspielchen sind - das kommt noch dazu.

In Deiner Formulierung steckt also der Teufel im Detail: darin ist die Möglichkeit enthalten, dass der Grosse das Machgefälle weiterhin ausnützen K A N N aber nicht M U S S und genau dieses K A N N kritisieren wir, diese Struktur sollte also niemals eine Grundlage für gleichberechtigte Beziehungen von Kindern und Erwachsenen sein. Also lass Dir etwas anderes einfallen, wie Du diese Möglichkeit, die verstärkt für Verwaxene überall, wo Kinder sind, vorteilhaft gegeben ist, abschaffen möchtest, Du siehst also, Du kommst an der gesellschaftlich voll tabuisierten autonomen
K i n d e r r e c h t e d i s k u s s i o n nicht vorbei, so sehr Du auch begrifflich seiltanzt, oder Du versuchst halt wie bisher immer, weiterhin so durchzukommen, dass Du im Grunde den Pädos die Steilvorlage gibst, sie (und natürlich Du selbst) sollen und werden schon nicht ihren Machtvorsprung ausnutzen, wenns ums Eingemachte geht, nämlich um E n t s c h e i d u n g e n und I n i t i a t i v e n v o n K i n d e r n selbst, wo der Pädo kräftig durch seine gegenüber dem Kind machtvoll vertretbare Interessenlage weiter dazwischen funken können soll, wie er mag und wie bisher. Das gleiche gilt genauso auch für Pädagogen und andere KInderverfüger......

.....wo von einer F r e i w i l l i g k e i t, dass Kinder mit ihnen zusammen sind, man erst dann sprechen kann, wenn A l t e r n a t i v e n zwischen denen sie wählen können und dürfen , aufgebaut sind, und M e n s c h e n r e c h t e existieren, NICHT mit ihnen zusammen sein zu MÜSSEN, sondern eben in f r e i w i l l i g e n selbst bestimmten Strukturen leben oder diese auch wieder verlassen zu dürfen, in denen nicht unbedingt Pädagogen und auf gar keinen Fall Anwesenheits-Zwang herrschen und man nicht grundlegend vorbestimmt bekommt, was man tun und lassen muss. Das allerdings verlangt nach sozial- politischen Konzepten die für ALLE Kinder gelten, nicht nur für auserwählte liebste Kids oder auserwählte stigmatisierte Kids aller Art, sondern eben für alle. Was allerdings nicht ihre individuell unterschiedlichsten Bedürfnislagen in gleichen und ungleichen Alterstufen unberücksichtigt lässt sondern ernst nimmt, anerkennt und fördert. Und egal, wer dann von seinem Anwesenheitsrecht bei Dir Gebrauch macht, im Prinzip sollte schon, wenn es zu einem Erfolg führen soll, dass alle sich Liebenden zusammen finden können, jedes einzelne Kind überall da wo es leben möchte, auf offene Türen stossen, und wenn das aus irgend welchen Gründen, Antipathie, Egoismus, Eifersucht, Gewalt nicht möglich ist, MUSS die gesellschaftliche Gemeinschaft in der Lage sein, diese Lokalitäten so zu kritisieren und zu verändern, dass die freie Selbstbestimmung der Kinder eben doch geschützt und gleichzeitig ungehindert statt finden kann- das ist gemeint mit GARANTIERT machtfreie Aufenthalts, und Lebens-Selbstbestimmung. In diesem Modell wird also Bewusstsein statt Gesetz, Vertrauen auf spontane Strukturen, die sich von selbst ergeben statt politische und administrative Regelungen und auf Auseinandersetzung und Kritik als Liebes(-akt) das heisst auf die freiwillige Sozialverbindlichkeit von Sexualität und Lust gesetzt: Je wacher und umfassender das Bewusstsein, desto mehr kann auf Gesetze, Strafe, Vergeltung, und Rache verzichtet werden, aber das Absafen von selektierten Spezial Liebschaften -egal mit wem- in einen Bunker sozialer Abbrüche nach aussen sollte dabei grundlegend hinterfragt und zurück gedrängt werden

Dieser Beitrag wurde 6 mal editiert, zum letzten Mal von Spiegel am 09.04.2010 22:01.

Kobin
unregistriert
10.04.2010 11:24 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Die Sache mit der Kommune scheint mir zu theoriebeladen. Kann man das nicht pragmatischer sehen?
Letztendlich geht es doch um das Ausbrechen aus der Gesellschaft. Da zählt doch nur eins: sein oder nicht sein.

Allerdings verstehe ich schon, dass das ganze gut durchdacht werden muss.
Spiegel
unregistriert
10.04.2010 14:36 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Also, ich sehe jetzt wirklich keinerlei Bezug mehr zu dem Thema "Kommune", wie es hier bislang behandelt wurde, mit den Bereichen, ob man entrechtete Kinder ficken kann als Pädagoge oder Kommunebewohner.


Wie war das?
KInder sollen (von mir)
entrechtet werden?
WAS LIEST DU?
WIE LIEST DU?

Wirklich HERR-lich

Die emotionale Pest ist überall
Wenn Du unter dem Beitrag FICKEN verstehst, dann möchte
ich nicht wissen, wie sie aussieht, Deine "FICKWELT".
Wenn ich das vorhätte, was Du mir unterstellst
dann bräuchte ich keine Kommune, sondern könnte
vielleicht leben wie Du, anonym, versteckt, verdeckt,
zurückgezogen, hinterfotzig hinterhältig
und negativ primitiv

oder sonstwas.

Es ist schon krass, wie man missverstanden wird
durch Menschen wie Dich, die nichts gerafft zu haben scheinen
was momentan abläuft in der Gesellschaft
und was dringend zu tun ist.

Noch wahrscheinlicher ist, dass Du selbst
mit der Branche zu tun hast
die zu tun hat mit entrechteten M;enschen,
die reagiert wie aufgescheuchte Hühner,
wenn es darum geht, die entmündigten Menschen
aus den Klauen ihrer Besitzer und Verfüger zu befreien

Spiegel

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Spiegel am 10.04.2010 14:40.


Arne Reload



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11.04.2010 05:59 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Spiegel
Also, ich sehe jetzt wirklich keinerlei Bezug mehr zu dem Thema "Kommune", wie es hier bislang behandelt wurde, mit den Bereichen, ob man entrechtete Kinder ficken kann als Pädagoge oder Kommunebewohner.


Wie war das?
KInder sollen (von mir)
entrechtet werden?
WAS LIEST DU?
WIE LIEST DU?


Frag' Dich das mal selber.
Ich lese hier etwas in dem ganzen Thread von Kommunen, die Menschen errichten wollen. Und Du erzählst auf einmal etwas von Kinderkommunen, über die Du in Pädoforen diskutierst.

Was hat das mit dem Thema hier zu tun?
Entrechten tust Du gerade nur die Menschen, die hier über was anderes diskutieren wollen als was Du da erzählst. Niemand hat hier irgendwas davon geredet, dass es irgendeine Kommune mit Kindern oder Jugendlichen geben soll, über die man in Pädoforen diskutiert.



Zitat:

Die emotionale Pest ist überall
Wenn Du unter dem Beitrag FICKEN verstehst, dann möchte
ich nicht wissen, wie sie aussieht, Deine "FICKWELT".
Wenn ich das vorhätte, was Du mir unterstellst
dann bräuchte ich keine Kommune, sondern könnte
vielleicht leben wie Du, anonym, versteckt, verdeckt,
zurückgezogen, hinterfotzig hinterhältig
und negativ primitiv

Interessant. Was unterstelle ich Dir denn?
Dass Du irgendeine weltfremde Position einnimmst und wie so viele über irgendetwas labern, was sie selbst zwar maßlos interessiert (nämlich eine Kommune aufzubauen für ein Klientel, dass es evtl. gar nicht gibt, zumindest hast Du es noch nie dargelegt, um wen es überhaupt bei der Kommune, die Du aufbauen willst gehen soll), das war aber nie das Thema hier im ganzen Thread.
Wieso man, wenn man sich überhaupt nicht für das interessiert, was in einem Thread steht, dafür zurückgezogen leben muss, ist mir nicht ganz klar, meines Erachtens muss man dafür nur unhäflich genug sein und nicht im geringsten auf das eingehen, was vorab in dem Thread stand, es wahrscheinlich nicht mal lesen. Was Dein völlig zu diesem Thread zusammenhangsloser Beitrag damit zu tun haben soll, dass Du nicht versteckt lebst, sondern eine Kommune gründen willst, ist mir völlig unklar. Ich halte Menschen, die es nicht mal hinbekommen, einen Beitrag in einem Thread zu schreiben, der wenigstens minimal auf das eingeht, was vorher im Thread diskutiert wurde, für nicht unbedingt fähig, überhaupt mit jemanden zusammenzuleben, wenn sie nicht mal das hinbekommen.


Zitat:

Noch wahrscheinlicher ist, dass Du selbst
mit der Branche zu tun hast
die zu tun hat mit entrechteten M;enschen,
die reagiert wie aufgescheuchte Hühner,
wenn es darum geht, die entmündigten Menschen
aus den Klauen ihrer Besitzer und Verfüger zu befreien

Spiegel


Ja, den Quatsch kennen wir jetzt auch schon seit einigen Threads von Dir. Zur Zeit reagierst nur Du hier wie ein aufgeschuchtes Huhn, wenn man nachfragt, wieso Du einen völlig zusammenhnagslosen Beitrag hier reinsetzt.


Wenn Du eine inhaltliche Beurteilung haben möchtest zu dem, was Du geschrieben hast, dann kann ich Dir mitteilen, dass ich irgendwie Deja-Vus hatte mit Konzepten, wo reaktionäre und rückständige Vorstellungen von Kinder- und Jugendarbeit, wie die mal vor ca 30 Jahren im Rahmen der Indinanerkommune z.B. diskutiert wurden, wobei es ja schon fortschrittlich ist, wenn Du mal den kybernetischen Ansatz dabei mitberücksichtigt, verglichen werden mit reformpädagogischem Unsinn aus dem vorletzten Jahrhundert aus Kaisers Zeiten.
Konzepte für wahrscheinlich Kinder und Jugendliche, die auch mal in den Zeiten vor 30 oder 120 Jahren groß wurden und heute wahrscheinlich eine Altersheimkommune brauchen.

Gab es hier auch eine anfängliche Debatte zu:
Dian auf YouTube

Ab dem Beitrag vom 22.03. von Dian.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Arne Reload am 11.04.2010 06:00.

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Spiegel
unregistriert
11.04.2010 16:18 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Hi Arne, ein paar Sachen nur:

ich mache keinen Rückzieher, indem ich weiterhin
behaupte, dass Du meiner Meinung nach voll platt daneben
und provozierend geantwortet hast. Auf der einen Seite massregelst
Du mich in meiner Reaktion auf Deinen Beitrag, auf der anderen Seite
scheinst Du aber nicht besonders offen dafür zu sein, welche
Wortwahl Deinerseits selber für mich schon eine krasse
Unfairness darstellt.

Nur, auf Deinen jetzigen Beitrag so ausführlich einzugehen,
wie es nötig wäre, habe ich leider im Moment nicht die
Zeit und die Kraft. Aber trotzdem so viel fürs erste:

Wenn Du ein bischen fairer geworden wärst dann hättest
Du diese Punkte vielleicht mit berücksichtigt:

1. Du hast den Thread meines Kinderrechte- Forumswunsches,
in dem breiter und tiefer diskutiert werden soll, mitbekommen.
Von daher kennst Du auch die Themen und den
T h e m e n k o m p l e x innerhalb dessen
ALLE einzelnen Punkte, um die es beim Thema
Kinderrechte geht, diskutiert werden sollten. Andere Diskussionen
ohne diesen Zusammenhang lehne ich deshalb ab, weil sie das
Anliegen jedes einzelnen Punktes, also auch den der sexuellen
Selbstbestimmung auf den Kopf stellen würden und nur komplett
verkürzen und verfälschen

2. Von den anderen Kinderrechtethemen ausser dem,
das Du kurz mit FICKEN seltsam "sachkundig" zu beschreiben
versuchst, las ich allerdings in Deiner Antwort fast gar nichts.
Das ist typisch für die Pest des Umgangs mit diesem Thema,
von der ich schrieb.

3. Ich habe versucht, NACHDEM ICH DIE ANDEREN
LEUTE HIER IN RUHE LIESS UND AUSDISKUTIEREN
LIESS, dann, nachdem ich den Eindruck gewann,
das Thema sei relativ ausgeschöpft, - und es
kämen keine Beitrage mehr- versucht, meinen
Standpunkt reinzubringen, der sich doch
von anderen Standpunkten
zum Thema Kommune erheblich unterscheidet.
Nun wurden ja in dem Thread auch andere
Kommunen vorgestellt. Warum sollte ich das
also hier unterlassen?

In diesem Beitrag deutete ich an, dass die momentane
"Kommunebewegung" sowas von entfremdet und
verlogen sei, weil sie nicht berücksichtige,
dass viele potentielle Kommunarden
junge Menschgen also unabhängig ihrer Besitzer
und Betreuerfestgenageltheit
überhaupt nicht legitimiert sind, sich ein einer Kommune
anzuschliessen. Im besten Fall also würde, wenn dieser
Punkt nicht ein Problem jeder Gruppierung sein würde,
die sich mit gesellschaftsrelevaten Kommunestrukturen
beschäftigt, dann nicht einer Kommune das Wort geredet,
in der es vornehmlich um Selbstbestimmung geht,
sondern einer Struktur, in der Kinder und andere Betreute
weiterhin chancenlos in jeder Lebensforum und bei
jeder Entscheidung mitmachen müssen, wofür sich
ihre Besitzer und Betreuer
entschieden haben. Deshalb mein Vorschlag eines
politischen Engagements zu Gunsten einer rechtlichen
und sozialen Struktur, die es möglich macht, dass Menschen,
tendenziell egal, welchen Alters bzw .in welcher psychischen
oder sozialen Abhägigkeit und Verfassung auch immer
unabhängig entscheiden können, wie sie ihr Leben
leben möchten mit welcher Lebensweise
sie sympatieren und mit welcher nicht.

4 Es war für mich klar, dass auf die Kommentare hin

a. Ficken

b. das was ich schreibe, habe angeblich
keinen Zusammenhang mit
dem Thema Kommune

....Emotuonen provoziert werden sollten die Ihr
dann auch abbekommen habt, die Du jetzt wohl
gerne zerfledderst.

Das passiert seltsamer weise immer genau dann,
wenn es nicht gelingt ,die inhaltlich angesprochenen
Kritikpunkte an "Kommune" überhaupt weiter zu diskutieren.
Wie sieht es also aus mit meinen
inhaltlichen Anmerkungen zum Thema Machtverhältnis?
Hat es vielleicht schon etwas mit Macht zu tun,
wie Du auf meinen Beitrag reagierst?

Lässt sich dazu wirklich nicht mehr
INHALTLICHES
dazu sagen?

---------------------------------

Frag' Dich das mal selber.
Ich lese hier etwas in dem ganzen Thread von Kommunen,
die Menschen errichten wollen. Und Du erzählst auf einmal
etwas von Kinderkommunen, über die Du in Pädoforen
diskutierst.


Kinderkommunen?

Errichten WOLLEN?

Also darf ich als jemand, der schon halbwegs
schlecht und recht eine mit errichtet hat, und in
ihr lebt, - ich nehme an Du meinst
Kinderrechtekommunen nicht aber Kinderkommunen -
hier nichts sagen und seine Erfahrungen mitteilen?
Das wäre dann ungefähr genauso wie
in Pädoforen, denn da vertragen sie unsere
Anmerkungen auch nicht
und haben uns dort gesperrt und gebannt.

Wir haben uns lediglich so ein Art Ersatzforum
beschafft, wo wir frech die Beiträge aus diesen
Foren zitieren und kommentieren in denen
wir Kinderrechtler
nicht mitdiskutieren dürfen

Es ist schon krass, wie die Reaktionen
in Pädoforen und - nun auch hier teilweise
frappierend übereinstimmen

Was hat das mit dem Thema hier zu tun?
Entrechten tust Du gerade nur die Menschen,
die hier über was anderes diskutieren wollen
als was Du da erzählst.


So ein Unsinn. Als ob es nicht möglich wäre,
hier mehrere Diskussionen gleichzeitig laufen
zu lassen, ohne dass die eine die andere stört.
Ich sage nochmals, ich hatte den Eindruck
die Diskussion hier schläft langsam ein
und an dieser Stelle versuchte ich Euch
meine Erfahrungen mitzuteilen
woran meiner Erfahrunmg nach
diese ganze Struktur krankt
und welche Schwierigkeiten ich sehe
auf dem Weg eines Kollektivs, das den Anspruch
erfüllen möchte, freiheitlich genannt zu werden,
und sich folglich bemüht,
betroffene Menschen ,die sich an dieses Kollektiv
um Hilfe wenden, aus den Fesseln ihrer
modernen Leibeigenschaft zu befreien.

Niemand hat hier irgendwas davon geredet,
dass es irgendeine Kommune mit Kindern oder
Jugendlichen geben soll,
über die man in Pädoforen diskutiert.


Eben genau das.
Warum hat denn bisher niermand davon geredet
dass es eine Kommune mit Kindern
und Jugendlichen geben soll?


Das Problem ist, das das Thema Kinder und Jugendliche
in den meisten Kommune eh viel zu kurz kommt
und wenn, dann meist nur parental , edukativ,
und pädagogisch, und - der Hauptpunkt -.
dass es gerade die meinungsbilden Pädoaktivisten sind
die mit der Verbreitung ihrer adultustischen Weltsicht
Pädagogen gleich dafür sorgen, dass sich umfassende
Kinderrechte ( und Kommunen, in denen autonome
Kinder und Jugendliche leben ) in Deutschland nicht
bilden; artikulieren und durchsetzen können,
also muss man reingehen
gerade auch in diese Foren und dort kinderrechtliche
Kritik üben, und kinderrechtliche Informationen geben,
wenn man erreichen möchte, dass die Kinderrechtesache
ernst genommen wird und auch im Sinne
lebenswerter Kommunen ohne Egowahn
UND OHNE HIERARCHISCH
AUTORITÄRE Macherstrukturen
zum Erfolg führen soll

Die emotionale Pest ist überall
Wenn Du unter dem Beitrag FICKEN verstehst, dann möchte
ich nicht wissen, wie sie aussieht, Deine "FICKWELT".
Wenn ich das vorhätte, was Du mir unterstellst
dann bräuchte ich keine Kommune, sondern könnte
vielleicht leben wie Du, anonym, versteckt, verdeckt,
zurückgezogen, hinterfotzig hinterhältig
und negativ primitiv

Interessant. Was unterstelle ich Dir denn?

Es wär ganz nett, dass Du mir am besten mal erklärst was
was unter Deinem Satz zu verstehen ist und wen
Du mit diesem Satz gemeint hast, bevor ich Dir erkläre
wie ich ihn verstanden habe.

Also, ich sehe jetzt wirklich keinerlei Bezug mehr zu dem Thema
"Kommune", wie es hier bislang behandelt wurde, mit den
Bereichen, ob man entrechtete Kinder ficken kann als
Pädagoge oder Kommunebewohner.


Dass Du irgendeine weltfremde Position einnimmst

Ich denke das Wort "weltfremd" ist genauso ne
gehässige Bewertung, wie andere Bemerkungen
schon in diese Richtung weisen. Immerhin gibt es ja
dieses Projekt, und darin die miterlebten tagtäglichen
Angriffe und Übergriffe des Staates auf Kinder und
Jugendliche, "Behinderte","Betreute" sprechen Bände,
also nix da "weltfremd" sondern knallharte Realität
was abläuft zur Zeit in der Gesellschaft und
kaum aufzuhalten scheint in seiner Totalität und durch
Deine bisherigen beiträge erst recht nicht.

Aber man kann allein kaum was machen,
aber ich bestreite, dass das eine reale Gegebenheit
bleiben muss, dort keinen erfolgreichen Widerstand
zu organisieren und zu leisten.

Und die beste und notwenige Struktur dafür ist eben
eine Kommune, denn ein Versuch, eine Alternative
gegen diesen ganzen Macht- und Erziehungsdreck
vorzuleben, ist auch noch wichtig.

Ich hoffe mal es ist jetzt etwas klarer
warum ich den Beitrag hier geschrieben habe.
Natürlich könnte ich mich auf die anderen Beiträge einlassen
aber sie sind mir fast alle zu oberflächlich und vor allem
auch zu unverbindlich, also hab ich geschrieben
was hier in meiner Umgebung Reflexionssache
inSachen Kommune aktuell ist.

Der Umstand, mich diesbezüglich
offenbar nicht verstanden zu haben ist aber noch lange
kein Grund, so zu antworten wie Du das gemacht hast
aber sei es wie es ist, ich kam mir ziemlich happy vor
dass es mir überhaupt gelungen war, diese Problematik
zu beschreiben aber wenn das nicht erwünscht ist, ok,
dann seil ich mich wieder ab. Aber dann bitte auch
keine derartigen Provos, die mich im Grunde daran
binden hier zu antworten,das passt dann aber auch
nicht zu dem angeblichen Wunsch, ich solle mich hier
nicht (so) äussern, wie ich es für richtig halte

Ich halte Menschen, die es nicht mal hinbekommen,
einen Beitrag in einem Thread zu schreiben,
der wenigstens minimal auf das eingeht, was vorher
im Thread diskutiert wurde, für nicht unbedingt fähig,
überhaupt mit jemanden zusammenzuleben,
wenn sie nicht mal das hinbekommen.


Ich hab hier schon genügend Beiträge geschrieben
(und auch diesen) durch die Du weisst, dass ich das
sehr wohl "hinbekomme" also was für eine f
erndiagnostische Brille
soll ich mir noch antun?

Noch wahrscheinlicher ist, dass Du selbst
mit der Branche zu tun hast
die zu tun hat mit entrechteten M;enschen,
die reagiert wie aufgescheuchte Hühner,
wenn es darum geht, die entmündigten Menschen
aus den Klauen ihrer Besitzer und Verfüger zu befreien

Ja, den Quatsch kennen wir jetzt auch schon
seit einigen Threads von Dir.


kennen WIR

Der Herr Pädagoge spricht mal wieder für alle

Nicht dass hier jemand mal auf die Idee kommen
soll, meine Beiträge
nicht eventuell doch nicht für "QUATSCH" zu halten

Wie soll man denn sachlich auf sowas antworten?
Was Du doch angeblich so sehr wünschst?
Das muss man sich nicht gefallen lassen-
Aber-um Deine Worte mal auf Dich anzuwenden

Quatsch halt weiter!

Zur Zeit reagierst nur Du hier wie ein aufgeschuchtes Huhn,
wenn man nachfragt, wieso Du einen völlig
zusammenhnagslosen Beitrag hier reinsetzt.

Wenn Du eine inhaltliche Beurteilung haben möchtest

Nein ich brauche keine Beurteilungen
Inhaltlich wär schon gut kritisiert zu werden
, aber das scheint Dir einfach
nicht so richtig zu gelingen

Zu dem, was Du geschrieben hast, dann kann ich
Dir mitteilen, dass ich irgendwie Deja-Vus hatte
mit Konzepten, wo reaktionäre und rückständige
Vorstellungen von Kinder- und Jugendarbeit,


Was ist denn daran "reaktionär"
wenn man versucht, die bestehenden Machtverhältnisse
zu erkennen und zu beschreiben und Argumente
für eine weit möglichst machtfreie Gesellschaft zu bringen ?
Und was ist "reaktionär" daran, die Hilferufe
totgeschwiegener Jugendamtsopfer ernst zu nehmen
und sich einzumischen ?

Warum sollte RÜCKSTÄNDIG stets mit REAKTONÄR
in einem Atemzug genannt werden?
Besser wäre gewesen, Du schreibst, was genau
reaktionär und rückständig daran war oder ist
aber das wäre dann inhaltlich und nicht beurteilend
oder provokant. Soweit ich weiss, haben die damals
nie von Jugend-a r b e i t oder sowas ähnlichem gesprochen

Wenn ich das schon höre, ARBEIT MIT ENTLOHNUNG
für und mit der Jugend.

Da fallen mir wirklich alles SF Romane aus den Regalen
wenn ich denke, was solche "Arbeit" schon in der Vergangenheit
angerichtet hat und welche Gesellschaften sie in diesem
Land schon hervor gebracht hat., dan verstehe ich
Dich noch weniger.

Was meint, klar kannst Du alles Vorhandene
negativ beurteilern , aber WOFÜR
bistDU eigentlich?

Und wie sollte denn das Kinderleben
ausschauen gerade in Kommunen?
Und was sollte man tun, damit es möglich wird?
Und was ist, wenn der Staat die Kommunen ausräumt,
wenn es zu freizügig oder zu oppostionell wird?
Das sind meine Fragen an Dich !


Ich wüsste auch nicht,
was das von dir benannte Kommuneprojekt
mit Kybernetik oder pädagogischen Konzepten aus
vorletzten Jahrhunderten und
Kaisers Zeiten" zu tun haben soll.
Ich verstehe Dich einfach nicht.

Ist doch ne Super Sache, wenn heutige Kommunen
ohne die überzeugenden Engagements aufzugeben
die Fehler aus anderen vergangenen oder gegenwärtigen
Projekten die zwangsläufig in jeder Entwicklung passieren
aufarbeiten und zeigen, dass sie es besser machen,
gerade was die Menschen anbelangt,
die vielleicht gerne in solchen Projekten leben möchten
aber nicht dürfen? Oder sollen Kommunen künftig nur noch
aus Menschen bestehen, die es auf irgend eine Weise
geschafft haben, sich die Legitimität für ihre Lebensweisen
zu erobern? Was würde das bedeuten im Hinblick auf den
Anspruch dass die Gesellschaft verändert werden sollte,
sodass alle Menschen in ihr ein menschenwürdiges
Leben führen können?

Und dann kommt noch dazu, dass Du mit jenem Projekt
sicher nicht das Engagement "beurteilen" kannst,
das da wo und wie ich lebe
auch nur annähernd beschreiben kannst

Konzepte für wahrscheinlich Kinder und Jugendliche,
die auch mal in den Zeiten vor 30 oder 120 Jahren groß
wurden und heute wahrscheinlich eine Altersheimkommune
brauchen.


Erstmal ist nicht allers falsch konzepiert, nur weil
es schon älter ist, ausserdem wirst Du nicht verhindern
können, dass auch Du irgend wann einmal
Schrotthaufen spielen wirst für die nächste Generation,
ich weiss nicht, ob Dir das gefallen wird,
aber ich scheiss was auf die Konzepte der Totalbevormundung
und der Totalkontrolle die heute anliegen allerorten

Ja schönen geruhsamen Tag auch noch

Der Spiegel

Dieser Beitrag wurde 5 mal editiert, zum letzten Mal von Spiegel am 11.04.2010 17:37.


Arne Reload



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12.04.2010 03:41 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Erstmal, Spiegel:

Wenn Du das so vorab beschrieben hättest, dann wäre das auch alles etwas verständlicher gewesen. So, wie Du es einfach auf einmal reingehauen hast, blieb keine andere Interpretationsmöglichkeit übrig, als dass Du das Thema Kommunengründung jetzt auf ein völlig anderes Gleis schieben willst.
Jetzt kann ich das nachvollziehen und ich denke die meisten anderen auch.
Nur bist Du auch jetzt wieder viel zu schnell.
Kinder und Jugendliche stellen keine Zielgruppe bei den meisten hier da, die Interesse an einer Kommunengründung haben. Das mag bedauerlich sein, aber ist erstmal ein klarer Wille, den ich aus den bisherigen Beiträgen ablese. Und wie Du siehst, ist das Thema noch lange nicht ausdiskutiert.
Insofern nehme ich damit auch einen Teil der Kritik zurück, bleibe aber dabei, dass Du Deine Auffassungen auch in die Debatte einbringen kannst, wenn sie noch läuft. Ich plädiere hier die ganze Zeit dafür, dass das Thema differenziert wird, dass Deine Vorstellungen anders ablaufen als wie von den anderen hier, mit anderer Intention und mit anderer Zielgruppe, ist imo erkennbar.
Interessanter fände ich da jetzt, einen Grundkonsens zu finden, ob die Projekte miteinander vereinbar sind. Das wird aber nix, wenn jeder nur von dem Projekt schwärmt, was er gerade als unerläßlich ansieht.

So, dann auch noch mal zu zwei Sachen, die Du inhaltlich kritisiert hast:
Zum einen weiß ich auch, dass der Begriff "Kinder- und Jugendarbeit" schon alleine deshalb blödsinnig ist, weil jedwede besoldete sog. soziale Arbeit gar keine Arbeit im Sinne von Mehrwertproduktion ist. Der Begriff "Arbeit" entwertet sogar die Tätigkeit, die man diesbezüglich machen kann. Aber das ist der Umgangssprachliche Ausdruck dafür, ebenso wie man jedwede Pädos umgangssprachlich auf den Begriff "Kinderficker" reduzieren kann. Wenn Du mal mit einem Klientel zusammenarbeiten musst, dass nicht aus einem verklemmt kleinbürgerlichen Millieu stammt, dann wird Dir nix anderes übrig bleiben als auch deren Sprache zu reden. Bis zu dem o.g. Beitrag ging ich auch davon aus, dass die Menschen, um die Du Dich bemühst, aus ähnlichen Verhältnissen stammen könnten wie die, um die ich und andere Menschen sich versuchen zu kümmern.
Und warum Ansätze von gestern auch meistens eine reaktionäre Attitüde beinhalten, kann ich Dir sagen, dass Du Dir einfach mal anschauen musst, wie heutzutage Jugendämter und andere damit betroffene offizielle Stellen arbeiten:
Da ist nix mehr mit Selbstbestimmung. Die paar Mitarbeiter, die zeitweillig da tatsächlich mal den Mief von tausend Jahren ansatzweise versuchten zu lüften und auch alternative Maßnahmen zuließen, die werden seltener und seltener und die JU- und JL-Schnösel, die heute irgendwas mit Sozialpädagogik studieren und die leitenden Positionen in den Ämtern einnehmen, haben wieder die Vorstellung von reperessiven Maßnahmen. Die ganze Gesellschaftsordnung arbeitet darauf hin, dass immer schneller mit Strafen sanktioniert wird und weniger mit Hilfestellungen zu autonomen Entscheidungen.
Da kannste nicht mit Methoden arbeiten, die sinnvoll gewesen wären, evtl. den geringfügig fortschrittlicher eingestellten Mitarbeitern noch kommen konntest, über die die noch nachgedacht hätten.
Das Niveau haben da die "Fachkräfte", die da sitzen schon gar nicht mehr, geschweige denn sonst wer in der Gesellschaft. Wenn, dann muss man überlegen, wie man gegen die repressiven Maßnahmen, die bevorstehen, vorgehen kann. U.U. ist auch damit verbunden, dass man seine eigenen bisherigen Präferenzen vernachlässigt. Evtl. ist es besser, Menschen dazu zu bringen, denen die Repressivität der Verhältnisse erstmal klar zu machen, in denen sie leben. Damit sie auch in der Lage sind, sich zu wehren und auch gegen die richtigen.

Zu den anderen Beiträgen nochmal kurz:
Wäre evtl. wirklich besser, Deine Fragen, Christoph, noch mal in einem Extrathread zu stellen, wo nur das sachliche besprochen wird und nicht das ideologische drum herum.
E-Mail an Arne Reload senden
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Kobin
unregistriert
11.04.2010 17:49 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Lasst uns doch noch mal auf das Grundthema eingehen und die Kommune als gesellschaftlichen Lösungsansatz durchleuchten. Ich denke eine Kommune bringt eine Menge Probleme mit sich. Ein paar hat Spiegel schon genannt. Grundprobleme wären:

a) Auswahl von Leuten
b) Ziel
c) Geld
d) Umsetzung
e) Richtlinien und Gesetze


Lösung:

a) Im Idealfall sehr gute Freunde, die sich vertrauen und füreinander einstehen und sich seit Jahren kennen

b) Autonomie, Freiheit, Selbstbestimmung

c) Jeder der Freunde hätte einen Beruf, denn das Geld muss regeneriert werden und eigene erstellte Produkte sind meist nicht so viel wert wie die Dienstleistungen, die man im Job verrichtet. Damit folgt daraus die erste Einschränkung:

    offenes Land wäre geographisch gesehen zu weit von der Stadt entfernt
    gewinnbringende Arbeiten werden meistens in Städten verübt


Mögliche Lösung: - man nutzt stadtnahes Land und wird Großgrundbesitzer bzw. kauft sich ein Grundstück im Grünen
Problem: Geld, Verkehrsanbindung, Versorgung, Spritkosten, Zeitintensität

Idealfall: Genug Geld in Millionenhöhe um von den Zinsen zu leben
    Probleme: von der Personenanzahl abhängig, Eigenversorgung
    Möglicher Lösungsansatz: Selbstversorgung durch Eigenanbau
    Resultierende Probleme: Kein Job, keine Rente, somit keine Altersversorgung, und die Selbstversorgung unterliegt biologischen Bedingungen, sowie dem Wetter und den Jahreszeiten


d)

Idealfall 01: Handwerker (bei einer land- oder stadtnahen Kommune)
Problem: Beruf des Handwerkers bringt zu wenig Geld

Idealfall 02: gut verdiendende Freunde, Hausbau in der Stadt möglich
    Resultierendes Problem: wenig Zeit zur Verfügung, ähnelt stark einer Wohngemeinschaft
    Lösung: nur ein Teil geht arbeiten...
    Problem: Streit um die Rollenverteilung


Generelles Problem: Wenn es keine Freunde sind sondern nur Gleichgesinnte sind mehr Streitereien, Meinungsverschiedenheiten, Konkurrenzverhalten wahrscheinlich

außerdem: Zentrales Entscheidungsmonopol fehlt bzw. wird nicht anerkannt - Rätebildung als Lösungsansatz möglich


e) Grundstückskosten, Pachtverträge, Anwaltskosten, etc.

Kjarthan



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11.04.2010 20:29 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Geld ist ja ne ganz tolle Sache.... ha ha - aber was ist, wenn Geld wertlos wird (wie schon mal passiert)?

Wenn man sich mit bedrucktem Papier nichts mehr kaufen kann, dann geht's ums blanke überleben - gut, wenn man dann ein Stück Land hat, welches man bebauen kann - und besser, wenn man allgemein sämtliche Fähigkeiten besitzt, um zu überleben.
E-Mail an Kjarthan senden
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DonBaron



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11.04.2010 20:54 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@Kjarthan

Genau genommen ist Geld bereits wertlos. Es wird durch nix gedeckt. Früher war Papiergeld lediglich der Anspruch auf eine bestimmte Menge Gold, heute ist es der Anspruch auf gar nichts.

Das einzige das dem Geld einen Wert verleiht ist das Vertrauen der Bevölkerung darin, und solange das aufrecht bleibt wird man Geld auch schwer aus der Welt schaffen können.

"Most people are so ungrateful to be alive, but not you, not any more... "
„Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“
"Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten, als den Andersdenkenden. "
E-Mail an DonBaron senden
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Kjarthan



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11.04.2010 21:23 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

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