M.F unregistriert
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M.Fs Rede zur Lage der Nation
31.12.2007 23:58 |
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Und wieder ist ein Jahr vorbei.
Hat sich was geändert, ist alles gleich geblieben?
Viehle Menschen setzen sich jetzt wahrscheinlich ach so tolle Vorsätze.
Nächstes Jahr soll alles besser werden, bla
Genau wie letztes Jahr....
Dann machen wir mal den blöden Jahresrückblick:
Wo war ich letztes Jahr?
Auch hier am Pc.
Ich glaube sogar ich habe in der Unity gelesen,.
Auf feiern hatte ich auch schon keinen Bock.
Es gibt nichts zu feiern und überhaupt wenn sollte jeder Tag ein Feiertag sein
Aber ja ich habe mich stark verändert in diesem Jahr, oder vielleicht auch nur ein kleines bisschen.
Ich bin stärker geworden.
Stärker um gegen das System kämpfen zu können.
Frei bin ich noch nicht, aber ich glaube ich bin auf den besten weg.
Freiheit bekommt man nicht geschenkt durch ein Wunder, man sie sich erkämpfen.
Man muss auch bereit sein Opfer zu bringen.
Zumindest habe ich das Gefühl auf den richtigen Weg zu sein.
Vor einem Jahr wusste ich nicht genau wie mein Weg aussehen würde.
Mal ein kleines Gleichnis , dass ich mal gehört habe, hat der Pfarrer glaube ich sogar erfunden, steht soweit ich weiß zumindest nicht in der Bibel oder sowas:
Ein sehr gläubiger Pfarrer bricht im Winter beim schlittschuhlaufen im Eis ein.
Ein kleines Mädchen kommt vorbei und fragt ob sie ihm helfen soll.
"Nein das ist zu gefährlich für ein kleines Mädchen. Mach dir keine sorgen. Gott wird mich retten"
Dann kommt die Feuerwehr vorbei.
Ich deren Hilfe will, der Pfarrer nicht, da er glaubt sie werden woanders dringender gebraucht.
Nachdem er ertrunken ist, steht er vor Gott.
"Warum hast du mich nicht gerettet?"
"Ich habe dir doch das Mädchen und sogar die Feuerwehr geschickt, was sollte ich nnoch tun?"
Das war jetzt aus dem Gedächtnis, hoffe der Sinn ist noch erhalten geblieben.
Ich glaube aber, die Geschichte war gut, weil sonst könnte ich mich nicht nach den vielen Jahren dran erinnern.
Die Leute die an ein Wunder hoffen, sollten mal drüber nachdenken....
So das wars von mir
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M.F unregistriert
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RE: M.Fs Rede zur Lage der Nation
01.01.2008 00:13 |
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M.F unregistriert
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| Zitat: |
Original von Lovecraft
Starke Rede, aber an der Pointe solltest Du noch etwas feilen.
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Als Entschuldigung kann ich ja behaupten ich stände unter Drogeneinfluss, worunter wohl die meisten Member im Moment stehen.
| Zitat: |
Original von Lovecraft
Und: Warum hast Du die Berechtigung, zwei Beiträge hintereinander zu verfassen und ich nicht?
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weil ich anders bin
direkt hintereinander geht auch nicht, nur in x-minuten abstand.
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Starke Rede, auch wenn der Titel ein bisschen daneben ist, aber was kümmerts mich?
Ich bin grad auf ner LAN und hab vorhin, so um 23:27 bemerkt, das ich jetzt ungefähr exact ein Jahr in der Unity bin. Und da du gerade von Jahresrückblick sprichst:
Auch mich hat dieses Jahr stark verändert, und daran brauchte mich nicht mal meine Klassenlehrerin erinnern -.-. Naja, ob ich stärker geworden bin, weiß ich nicht, aber das ich mich verändert habe, spüre ich jeden Tag deutlich.
Streit und Ärger macht mir weniger aus. Aber das die Welt so ist, wie sie ist und das die (meisten) Menschen so sind, wie sie sind, das macht mich KRANK. Ich habe noch ein paar Pläne für dieses Jahr, aber das sind jetzt eher dunkle Nebel als feste Gedankengänge. Mal sehen, was sich machen lässt.
Den guten Rutsch hatte ich dank guter Freunde in meiner Nähe, Inet und Zocken jedenfalls gehabt und wenn das öfter so sein könnte, hätte ich nichts dagegen!
Achja, diesen Text, den du erwähnst, @M.F, gibt es auch, hab ich während meiner Konfirfahrt gehört, von meinem Pfarrer, allerdings etwas anders...
Chears.
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"Einige Menschen in diesem Land sind sehr reich, aber die meisten von euch sind sehr, sehr arm. Und wisst ihr wieso? Weil ihr alle faule Säcke seid! Euer Land braucht Geld. Aber ihr könnt leider nicht genug Geld beschaffen. Also sag ich euch, was wir tun müssen: Wir werden die Krankenhäuser zumachen und den Leuten Arbeit geben und mehr Raketen herstellen!!"
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bis zu dem punkt, wo jeder tag ein feiertag sein sollte, kann ich zustimmen
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Hansi unregistriert
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Mh, dann schreib ich auch mal meinen Rückblick aufs Jahr 2007. Wohl eins der tollsten und verrücktesten Jahre meines Lebens und wohl auch das Jahr, welches am schnellsten vergangen ist. Es kommt mir noch vor wie heute, dass ich im Call Center saß, von heute auf morgen meine Sachen packte und verschwand. Das war am 15. März 2007.
Sicherlich hab ich einigen Menschen mit diesem Schritt sehr weh getan, aber manchmal muss man halt einfach seinen Weg gehen. Ich habe in diesem Jahr viele tolle, interessante neue Menschen kennengelernt, die mir gezeigt haben, dass die Welt nicht nur "böse" ist. Nein, im Gegenteil, es gibt da draußen soviel schönes und interessantes zu entdecken, auch wenn ab und an mal die Schattenseiten zum Vorschein kommen. Denen kann man dann einfach den Mittelfinger vors Gesicht halten und sagen:"Lasst mich einfach machen!".
Persönlich verändert hab ich mich in diesem Jahr natürlich auch (wäre ja auch schlimm, wenn das eigene Leben vor sich hin stagniert). Auch ich möchte von mir behaupten, dass ich um einiges stärker geworden bin.
Und naja, viele von hier waren ja in diesem Jahr live dabei, als ich on Tour ging. Somit kann ich mir weitere Ausführungen hier sparen, ausser vielleicht, dass ich mich auf ein fantastisches Jahr 2008 freue, eins das hoffentlich genauso rasant wird, wie das Letzte. Frohes Neues!
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M.F unregistriert
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Original von Ja(KAl
Mal sehen, was sich machen lässt.
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Erkämpf dir erstmal festes I-Net und wenn du das Gefühl hast, dass du bereit bist dann sprich mich mal drauf an...
| Zitat: |
Original von Ja(KAl
Achja, diesen Text, den du erwähnst, @M.F, gibt es auch, hab ich während meiner Konfirfahrt gehört, von meinem Pfarrer, allerdings etwas anders...
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Na wenigstens hast du ihn erkannt
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Original von quaid
bis zu dem punkt, wo jeder tag ein feiertag sein sollte, kann ich zustimmen |
Jeder Tag könnte der letzte Tag sein.
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Leberkrebs unregistriert
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Mein persönliches Fazit: Ich habe wieder ein Jahr kapitalistische Diktatur überstanden. Und damit wieder ein Jahr näher am großen Knall, den die Regierung mit ihrem System garantiert erzeugt.
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Jahresrückblick:
Ich habe mich geändert: Ja
Ich bin mit dieser Änderung zufrieden: Ja
Erzeugtes Datenvolumen: 481896MB
'nuff said.
Achja, mich kotzt es an, dass Merkel immernoch nur den Umweltschutz und den Ruf von DE in anderen Ländern anspricht, statt sich um die internen Probleme zu kümmern. Am 31.12. war dazu ja wieder wunderbare Propaganda zu sehen.
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Leberkrebs unregistriert
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Sieh das mal so: Der internationale Ruf von Deutschland und (in geringerem Ausmaß Umweltschutz) ist ein Problem das politiker und Bonzen interessiert. Warum? Weil sie SELBST von den Auswirkungen betroffen sind. Sozialstaat betrifft diese Wixfiguren nur so, daß sie dafür etwas bezahlen oder abgeben müssen. Also, weg damit, mit Sozialkram!
Genau das ist 100% deren Denkweise!
Was kann man dagegen tun? Man muss dafür Sorge tragen, daß das Thema Sozialstaat diese Arschlöcher höchstpersönlich schmerzhaft betrifft. Sie müssen sich aus blanker Angst auch dafür interessieren.
Um dieses zu erreichen, gibt es aber eigentlich nur EINEN Weg...
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Arne Kroger unregistriert
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Angesichts der doch etwas zahlreicheren Silvestererlebnisse, die ich in meinem Leben schon hatte, mache ich mir überhaupt keine Gedanken mehr, irgendeine Zeitperiode nach solchen Lächerlichkeiten wie Datum einzuteilen und zu reflektieren.
Das letzte Jahr war für mich mal ganz nett, mal weniger nett, aber zumeist relativ belanglos, nur immer den einen Moment, den ich gerade lebe, ist irgendwie relevant.
Mehr muss auch nicht sein.
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dian unregistriert
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@ M.F.:
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Ich glaube aber, die Geschichte war gut, weil sonst könnte ich mich nicht nach den vielen Jahren dran erinnern.
Die Leute die an ein Wunder hoffen, sollten mal drüber nachdenken... |
So langsam machst du mir Angst.
Nicht nur, dass du scheinbar komplett auf Durchzug schalten kannst, wenn deine Eltern, Lehrer oder sonstige Autoritätspersonen dir etwas über deine Zukunft erzählen wollen... jetzt fängst du auch noch an, Gleichnisse aus dem Konfirmandenunterricht zum Besten zu geben und dabei den Optimismus eines christlichen Pfadfinders auszustrahlen.
Wenn ich's nicht besser wüsste, würde ich glatt annehmen, dass du in die Fänge einer gefährlichen Sekte geraten bist...
Dabei würde ich deiner Neujahrsbotschaft eigentlich zustimmen, da sie allemal gehaltvoller ist als die Neujahrsbotschaft von unserem Bundeskanzler. ("Dank an die Polizisten und Soldaten... bla bla... es geht voran... bla bla... wir müssen kinderfreundlicher werden... bla bla... tun viel für den Umweltschutz... bla bla...")
Andererseits muss ich deiner christlichen Jungschar-Rhetorik natürlich schon aus Prinzip widersprechen, weshalb ich an dieser Stelle zur Ehrenrettung aller absichtlich ertrunkenen Pfaffen einmal etwas klarstellen muss, was vielleicht noch nicht bis zu jedem jungen Idealisten durchgedrungen ist:
Vielleicht ist der Pfarrer aus dem Beispiel ja nicht zum ersten Mal im Eis eingebrochen.
Vielleicht besteht der ganze Planet aus Eis, vielleicht ist er schon hundert mal ins kalte Wasser gefallen, hat Leute, die ihn retten wollten, untergehen sehen, hat selbst anderen helfen wollen, die dann ebenfalls untergegangen sind...
Ich finde es dann durchaus nachvollziehbar, irgendwann keinen bock mehr zu haben, die übereifrigen "Retter" nach Hause zu schicken und Gott nach dem Tod mal richtig zur Sau zu machen, was ihm eigentlich einfällt, so eine scheiß Welt zu erschaffen, in der ständig irgendjemand ersaufen muss.
"Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott", ist letztlich die Aussage deines schönen Gleichnisses...
Meine Erfahrung ist jedoch eine andere.
"Hilf dir selbst, dann hilft dir höchstwahrscheinlich sonst niemand. Hilf dir selbst nicht, dann hilft dir höchstwahrscheinlich auch niemand."
So sieht's nämlich in Wirklichkeit aus.
Wir können uns zwar manchmal die Hand reichen und versuchen, uns gegenseitig ein wenig in unserem Überlebenskampf zu unterstützen... aber letztlich ersäuft doch jeder für sich alleine.
Kämpf du erstmal noch 10 Jahre weiter gegen das Ertrinken an, so wie ich... vielleicht verstehst du dann besser, was ich meine.
Wenn du in 10 Jahren allerdings immer noch den selben Optimismus ausstrahlen solltest wie zur Zeit, dann werde ich spätestens dann meine verpasste Konfirmation nachholen und nie wieder über eindimensionale christliche Gleichnisse lästern. Versprochen!
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M.F unregistriert
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| Zitat: |
Original von dian
Nicht nur, dass du scheinbar komplett auf Durchzug schalten kannst, wenn deine Eltern, Lehrer oder sonstige Autoritätspersonen dir etwas über deine Zukunft erzählen wollen... jetzt fängst du auch noch an, Gleichnisse aus dem Konfirmandenunterricht zum Besten zu geben und dabei den Optimismus eines christlichen Pfadfinders auszustrahlen.
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Das Gleichnis war nicht religiös gemeint, ok ursprünglich schon, aber ich meine es nicht so.
Ich interpretiere das sogar nocht freier, dass es nicht nur um Hilfe gehen muss.
Einfach auch Wunder allgemein.
Selbst im großen christlichen Müllhaufen, gibt es noch ein par wenige gute Sachen.
Mich stört etwas deine Gottesvorstellung. Du hast deinen bösen allmächtigen personifizierten Gott, der es ganz besonders auf dich abgesehen hat und die ganze Welt ist nur dazu da seine sadistische Ader zu befriedigen.
Das ist doch Schwachsinn.
Ich glaube es gibt keinen Gott (somit habe ich die Befürchtung ich sei auf die andere Seite gewechselt beruhigt
) , man könnte höchstens sagen, dass jeder von uns Gott ist bzw alles zusammen Gott ist.
Das Leben hat keinen Sinn und das ist das geile an der Sache!
Genauso kann man fragen, was der Sinn eines Videospiels ist.
Wir können ALLES tun was wir wollen.
Ich bin inzwischen ziemlich Optimistisch und das ist doch schön
Das Leben ist schön!
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Hansi unregistriert
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Jo, an dieser Stelle geb ich @M.F. mal Recht. Man muss ja nicht immer alles in schwarz-grauen Farben sehen. Nicht alles in dieser Welt ist trist und eh zum scheitern verurteilt. Es sind zwar nur kleine Dinge, die Licht ins Dunkel bringen, aber das ist zumindest schonmal ein Anfang. Und es kann auch sein, dass man mit zunehmendem Alter immer mehr zweifelt, aber wenn ein Jungspund wie @M.F. mal n bisschen optimistischer an Sachen ran geht, dann wird ihn das schon nicht umbringen, im Gegenteil
.
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M.F unregistriert
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Original von atreju
Das Leben kann schön sein, aber besonders in den Fällen der Menschen hier muss man da schon was dafür tun. (also mehr als nur dagegenzuschwimmen^^) |
Da gebe ich dir recht.
Ich meinte das Leben an sich.
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dian unregistriert
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@ M.F.:
| Zitat: |
Das Leben hat keinen Sinn und das ist das geile an der Sache!
Genauso kann man fragen, was der Sinn eines Videospiels ist.
Wir können ALLES tun was wir wollen. |
Ja, ich sehe das ja eigentlich ganz ähnlich.
Nur was nützen mir die ganzen Möglichkeiten, die mir das Leben bietet, wenn mich das alles nur noch langweilt, weil ich all diese Möglichkeiten schon in meinen Gedanken durchgespielt habe, und ich sie daher gar nicht mehr "real" benötige?
Ich habe schon so spektakuläre Dinge in meinen Gedanken erlebt...
Ich habe den Geschichts-Unterricht bei Major von Stahl besucht, habe mit den Gegenweltlern um das Schicksal der Menschheit gerungen, und noch unzählige Sachen mehr, die ihr leider nirgendwo nachlesen könnt.
Was ist dagegen schon die Realität?
Irgendwie schwebe ich da schon viel zu weit drüber, als dass mich irgendwas, was in dieser realen Welt möglich ist, noch richtig begeistern könnte.
Mir könnte die absolute Traumfrau begegnen, die heiß auf mich ist... ich würde sie nur kurz anlächeln und mir denken: "In meinen Träumen war sie noch ein bisschen hübscher."
Und dann würde ich weitergehen.
Das andere ist, dass ich es nicht länger ertragen möchte, den Menschen (und anderen Lebewesen) bei ihrem ständigen Leiden, Hoffen und Enttäuschtwerden zuzuschauen.
Allein der Gedanke daran, dass gerade irgendwo auf der Welt, während ich diese Zeilen schreibe, ein Kind von seinem Vater ungerecht behandelt wird, macht mich schon fast wahnsinnig.
Du sagst, das Leben ist ein Spiel und ich soll seine Sinnlosigkeit genießen.
Aber wie soll ich das richtig genießen können, wenn ich ständig mit dem Schmerz, der Dummheit oder dem Hass derjenigen konfrontiert werde, die das Spiel eben nicht als ein bloßes Spiel auffassen, sondern als das Einzige, was wirklich existiert?
Sie nehmen das alles so ernst, dass sie sich selbst dadurch Schmerzen zufügen...
Sie leiden.... und fuck, auch wenn das jetzt mein psychopathisches Image ruiniert: Ich empfinde es nicht als angenehm, zu wissen, dass irgendwo jemand dasitzt und leidet.
Ich kann mich nicht entspannen, wenn ich auf einem Planeten lebe, wo Millionen Menschen leiden, und wo allen Weltverbesserungsideen zum Trotz IMMER Leid existieren wird. Auch in der idealen Gesellschaft werden Mütter ihre Kinder sterben sehen oder enttäuschte Menschen aus Liebeskummer aus dem Fenster springen.
Da ist keine Macht, die dieses Leiden stoppen kann.. außer irgendeiner Übernatürlichen, an die ich nicht wirklich mehr glauben kann, aber auf der trotzdem mein letztes bisschen Hoffnung ruht.
Zusammengefasst könnte man sagen:
- Ich habe keine materiellen Ziele mehr in meinem Leben, für die ich mich wirklich begeistern kann
- Ich werde mit zunehmendem Alter immer gelassener und gelangweilter vom ganzen Dasein
- Ich will den scheinbar ewig währenden Kreislauf des Leidens durchbrechen.
Vielleicht sollte ich Buddhist werden... aber Arne Kroger sagt, Buddhisten sind nicht so toll, und außerdem mag ich keine Gebetsrituale, die man ständig wiederholen muss.
So, wie es momentan aussieht, bin ich ein hoffnungsloser Fall, für den es keine Hilfe gibt. Deine Argumente sind gut. Aber sie greifen bei mir nicht mehr.
Hat zufällig jemand von euch die Handynummer vom Dalai Lama?
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