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dian
unregistriert
Blogs, Twitter, etc. 09.06.2009 13:40 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ich habe gehört, "twittern" wäre der neueste Trend.
Habe gehört, wer was auf sich hält, muss heutzutage einen Blog haben, in dem er Bilder von seinen Kindern, seinen Haustieren oder irgendwelche Urlaubsfotos postet.
Habe gehört, wer noch kein eigenes MySpace-Profil hat, ist hoffnungslos out.

Mal ehrlich:
Was soll der ganze Mist??
YouTube ist ne geile Sache, weil man da Videos veröffentlichen und verbreiten kann.
Internetforen sind ne geile Sache, um sich auszutauschen und andere Leute kennenzulernen.
MySpace ist meinetwegen auch ne geile Sache, wenn man Musiker ist und anderen seine Musik präsentieren möchte.
Aber für was braucht man bitteschön einen Blog?
Was bietet mir ein Blog, was mir ein gutes Internetforum nicht bietet?
Ok... in meinem Blog darf ich alleiniger Admin sein und schalten und walten, wie es mir beliebt. Unliebsame Kommentare kann ich einfach löschen, oder ich lasse sie erst gar nicht zu.
Sind diese Dinger deshalb so populär? Weil es sich so gut zur Selbstdarstellung eignet, und weil die meisten Menschen eigentlich gar kein Interesse haben, mit anderen zu diskutieren? Weil sie einfach nur senden wollen, und sich für die Meinung ihrer Mitmenschen einen Scheißdreck interessieren?
Wer weiß, vielleicht hätte ich, wenn ich 10 Jahre später ins Netz gekommen wäre, mir auch einfach einen Blog aufgemacht, statt ein Forum.
Aber irgendwie glaube ich, mir wäre dann eine Menge entgangen... denn es ist einfach nicht das selbe.

Und was der Sinn von Twitter ist, muss mir bei der Gelegenheit auch mal jemand erklären...
so wie ich das verstanden habe, sind das meistens extrem kurze Nachrichten, die kaum das Niveau einer BILD-Schlagzeile übersteigen, und die pseudoprominente Leute dann an ihre pseudoprominente Anhängerschar schicken, damit die das Gefühl haben, immer gleich aktuell die neuesten, wichtigsten Meldungen der Pseudopromi-Welt zu erfahren.
Habe ich das soweit richtig verstanden, oder habe ich da Vorurteile?

Ich sage ja nicht, dass der ganze neumodische Kram grundsätzlich schlecht ist... aber auf mich wirkt das doch ein wenig so, als ob es im Netz heutzutage fast nur noch um Selbstdarstellung geht, und weniger um aufrichtige Kommunikation.
So viele Menschen senden ihre Empfindungen und Gedanken...
aber wer soll das eigentlich alles noch empfangen?
Die Leute, die super-aktiv sind, dreißig Hobbys und zweitausend Freunde haben, und nebenbei noch einen Blog und eine Myspace-Seite führen, ja wohl eher nicht. Die haben ja auch meistens gar keine Zeit, um noch lang im Internet auf den Blogs anderer Leute rumzusurfen...
Irgendwie erinnert mich das schon ein bisschen an Babylon. Jeder ruft seinen Mitmenschen was zu, aber keiner versteht den anderen, weil man heutzutage gar nicht mehr lernt, einander zuzuhören.
Es gibt nur noch SENDEN oder KONSUMIEREN.

Sind das wirklich social communities?
Oder nicht doch eher asocial communities?

lachs0r




09.06.2009 14:11 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Twitter etc. mag ich auch nicht. Was bringt es mir, wenn ich alles, was mir grad durch den Kopf geht, da hinschreibe und ein paar "Follower" habe? Auf Twitter findet keine richtige Kommunikation statt.
Soetwas wie Twitter oder Identi.ca (die freie alternative dazu) kann aber für Softwareprojekte nützlich sein, um z.B. Betatester über neue Features zu informieren (susestudio.com macht das so). Das wars meiner Ansicht nach aber auch.
Ein Blog wäre auch nichts für mich, dafür hab ich zu wenig zu sagen.
Blogs sind aber nicht grundsätzlich schlecht. Der von fefe z.B. ist teilweise schon interessant (der verzichtet aber auch auf dieses ganze Web-2.0-Gedöns).
Sobald es aber zu sehr in Richtung "Social Networking" geht, kanns mir gestohlen bleiben. Ich hab keine Lust auf Leute, die damit angeben, dass sie 200 imaginäre Freunde in ihrer Liste haben.
Die Idee hinter einigen Diensten, dass man so schnell Leute mit ähnlichen Interessen ("Freunde") finden kann, ist auch Quatsch.
Da verlasse ich mich lieber auf Foren und IRC, da geht das wesentlich besser.
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Kebap

porno jüngling aus der hölle


09.06.2009 16:06 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Habt ihr das denn selbst schon mal ne Weile angetestet und ausprobiert wie sinnvoll das für euch wäre oder kritisiert ihr hier mehr so einfach aus der Phantasie heraus?

Question Authority ~ Think for Yourself
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Soulmirror

Kinderschänder mit Lizenz


09.06.2009 16:20 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

pauschal verteufeln kann man wohl keins von diesem web 2.0 zeugs. twittern halte ich persönlich zwar für wirklich sinnlos, da man sich wirklich was drauf einbilden kann, dinge ne stunde früher zu wissen die einen wirklich so gar nicht betreffen...

blogs lese ich einen mehr oder weniger regelmäßig und mit myspace hab ich auch nur höchstens wegen den bands da manchmal zu tun.

das meiste geht wohl wirklich nicht über stumpfe selbstdarstellungsgeilheit hinaus, aber wie so oft blühen auf dem misthaufen eben auch blumen. diese zu finden ist halt die schwierigkeit.

I'm gonna find my way to the sun
If I destroy myself, I can shine on
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Arne Reload



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10.06.2009 08:04 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Also, blogs sind manchmal ganz sinnvoll für Journalisten, die darüber etwas von Lebensbedingungen von Menschen erfahren, die ansonsten sich kaum öfentlich kund tun können. So z.B. in Staaten, die die Meinungsfreiheit nicht wie hier in der BRD dadurch einschränklen, indem sie alles erlauben, was man äußern kann, sondern tatsächlich noch mit Zensur arbeiten.

Insgesamt halte ich das eben in Staaten wie der BRD für eine Art "Meinungsverbrennung". Durch den offenen Markt der Zur-Schaustellung von allem Möglichen, geht das Wesentliche verloren und es wird nicht mehr zur Kenntnis genommen.
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Kalliopata



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07.05.2011 19:23 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Twittern etc. ist eigentlich ziemlich sinnlos. Aber ich glaube, es gibt viele Menschen, die das brauchen um eine Rückmeldung zu bekommen. Eine Rückmeldung dafür, dass sie beliebt sind etc. Ich kenne das gut von meinem Umfeld. Je mehr Freunde man hat, je mehr Kommentare zu einem Bild geschrieben werden, also quasi je mehr Aufmerksamkeit sie kriegen, desto 'angesagter' sind sie. Allerdings gibt es manchmal auch sinnvolle Infos.
Sonst...macht es eigentlich keinen Sinn.
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Shadowleake



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07.05.2011 19:33 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

was gibts da noch hinzuzufügen xD dian hat bereits das wesentliche erfasst und
auch die folgenden komentare sind fortführungen, die ich unterstreichen kann großes Grinsen

sry, aber wollte einfach mal wieder was psoten, darum diesen, schleimigen, völlig sinnlosen kommentar Zunge raus
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Shinobi

Erneuerung

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07.05.2011 19:58 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ich sehe das ähnlich wie Dian und Arne, das Internet wird immer weiter zugemüllt durch Spam und Werbung, aber auch durch die Sozialen Netzwerke und Blogs etc. jeder Honk braucht heute seinen eigenen Blog, muss über Twitter Bulletins versenden und zu jedem scheiß seinen Kommentar abgeben oder Kurznachrichten verschicken. Ob das für andere überhaupt von Interesse ist kümmert die meisten dabei jedoch herzlich wenig, sie wollen sich lediglich selbst darstellen, dadurch gehen einem aber die wirklich guten Informationen verloren, da es mit der Zeit immer unübersichtlicher und damit letztlich auch schwieriger wird das für einen relevante von dem irrelevanten zu filtern.

Momentan nutze ich eigentlich nur Image Boards, Foren und YouTube und selbst dort achte ich in der Regel darauf, dass meine Beiträge nach Möglichkeit immer einen gewissen Grad an Informationsgehalt und Nutzen für andere User beinhalten.

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Shinobi am 07.05.2011 23:07.



Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.


“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”


„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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Animus
unregistriert
07.05.2011 21:43 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

...

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Animus am 10.06.2011 21:36.


Jacques Satre

Psycho

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09.08.2011 20:10 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Eigentlich gibt es ja gar nicht so viele Unterschiede zwischen Youtube und einem Blog. Bei beiden Sachen postet man etwas und andere Kommentare dazu abgeben, nur sind es bei Youtube eben Videos und bei Blogs Texte und Bilder.
Natürlich kommt es vor, dass die meisten Blogs dazu benutzt werden, irgendwelche Scheiße, die niemanden interessiert, zu posten. Ich bin da eher geteilter Meinung.

VERITAS OMNIA VINCIT
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luc



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15.02.2012 17:47 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ich nehme mir mal die Freiheit mich als "Neuer" hier erstmal direkt gegen die allgemeine Meinung in diesem Thema zu stellen. Hmpf.

Persönlich benutze ich Twitter und habe auch einen Blog.
Hier meine "Rechtfertigung" dazu:

Auf Twitter habe ich mich damals angemeldet um überhaupt jemandem etwas mitzuteilen. Dort spielte der von euch angesprochene Punkt "Selbstdarstellung" wirklich eine große Rolle. Jedoch hat sich das von Zeit zu Zeit geändert. Mittlerweile folge ich um die 200 Leute. Andersherum genauso.
Twitter ist für mich einfach nur noch zum Informationsaustausch geworden. Sei es um mich mit ein paar Bekannten & Freunden zu unterhalten oder einfach nur just for the lulz.

Meinen Blog setzte ich dazu ein um meinen Freunden & Bekannten, sowie 3., Informationen zur Verfügung zu stellen, die mehr als 140 Zeichen benötigen. Zum Beispiel die Bilder von der letzten Demonstration oder einige Musikstücke. Ganz nützlich ist es auch, wenn ich unterwegs mit meinem Handy wichtige Gedanken, ect. schnell online (privat) abspeichern kann um sie mir dann zu Hause später nochmal anzuschauen.

Die Flame-Runde ist hiermit eröffnet :-P
Mit freundlichen Grüßen, Luc

The only way you can survive is to spread to another area. There is another organism on this planet that follows the same pattern. A virus. Human beings are a disease, a cancer of this planet, you are a plague, and we .. we are the cure.
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WerBinIch

Dorfkind

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15.02.2012 20:26 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ich persönlich habe einen blog. Warum? Weil ich dort einfach meine Gedanken niederschreiben kann und bestimmten Leuten, die ich kennen lerne sdarauf verweisen kann und ihnen so einen Einblick in meinen kleinen, kranken Kopf bekommen großes Grinsen
So wie dian zum Beispiel Videos macht schreibe ich eben Texte smile (Was auch daran liegt, dass mein PC absoluter Müll ist, meine Cam auch... -.- du bekommst noch ne Videoantwort dian, verlass dich drauf! großes Grinsen ), hier gleicht meine Meinung also der von Jacques Satre ^^
Wenn mir was durch den Kopf geht schreibe ich es in Gedichtform in meinen blog und kann damit abschliessen smile Dann ist es festgehalten und ich kann es in eine hintere Ecke meines Kopfes verdrängen ^^ Deshalb habe ich auch nur 2 "Freunde" auf meinem blog, einer davon ist Nikita großes Grinsen

Mit twitter habe ich persönlich keine Erfahrungen gemacht, bin ich auch nicht scharf drauf um ehrlich zu sein.

Ich bin bei Facebook angemeldet, einfach um mit verschiedenen Leuten, die weiter weg wohnen in Kontakt zu bleiben (fast jeder hat ja heutzutage facebook).

Wie soll man sich selbst finden, wenn dir die Gesellschaft vorschreibt, wer du zu sein hast?
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Veritas



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21.03.2012 07:18 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Vorallem kommt es darauf an wie man diese Netzwerke und Blogs nutzt.
Persönlich habe ich einen Facebook und YouTube Account. Wobei ich nur den ersteren wirklich nutze. Den für YT brauchte ich nur um Kommentare unter die Paintball Videos meines Teams zu posten.
Facebook nutze ich da schon intensiver. Wobei ich gestehen muss, dass die meisten Leute echt nur Grint posten. Besonders fragwürdig finde ich auch, dass mann nach jedem Wochenende 2-3 neue Freundschaftsanfragen hat. Ich denke den meisten gehts nur darum so viele Freunde wie möglich zusammeln.

Aber es gibt für mich auch durchaus positive Seiten an diesen Socialnetworks.
Für den Sport ist es perfekt um Termine für Spiele fest zulegen. Man gründet eine Gruppe und jeder weiß bescheid wanns losgeht. Dann muss man nicht für jeden Mist ne Telefonkette starten. Wobei ja auch nicht jeder gerne seine Handynummer rausgibt.
Fremde Menschen darüber kennen zulernen halte ich für schwieriger.... Ausser man versendet wie n irrer Freundschaftsanfragen. N Kollege macht das bei, aus seiner Sicht hübschen Mädchen. 1 von 10 nimmt sie auch an, aber mehr passiert dann auch meist nicht. Das funktioniert in Foren sicher besser.
Bei Facebook kann man sich ja auch die Werbung auf persönliche Bedürfnisse zurecht basteln. Das empfinde ich als sehr angenehm. So brauch ich nicht jede Homepage einzeln anklicken.

Einige Freundschaften konnte ich auch schon intensivieren. Manche Menschen können ihre Gedancke und Gefühle besser zum Ausdruck bringen wenn sie niemanden dabei in die Augen schauen müssen. Das fing meist mit ein bisl Geplänkel über PNs an und wurde dann immer intensiver. Die Treffen nach diesen Gesprächen sind dann meist etwas verklemmt, aber ich hab n großes Talent darin das Eis zu brechen.

Am Ende kommt es doch immer darauf an, wie man etwas nutzt.
Man kann FB User natürlich als Mainstream bezeichnen. Man kann ihnen sicher auch unterstellen, dass sie nur darauf aus sind sich selbst zu profilieren. Man muss sich nur die Profilbilder einiger Leute anschauen. Aber das gilt halt nicht für alle. Und ein Forum ist am Ende ja auch nichts weiter als ein SN... Und die Behauptung, dass sich dort nur blaße Kellerkinder treffen ist doch genauso an den Haaren herbei gezogen.

Dunkel, die andere Seite ist....... Schnauze Yoda! Iss deinen Toast!
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luc



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13.06.2012 21:13 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat von Veritas:
Und ein Forum ist am Ende ja auch nichts weiter als ein SN... Und die Behauptung, dass sich dort nur blaße Kellerkinder treffen ist doch genauso an den Haaren herbei gezogen.


Was...? Ich dachte, ich treffe hier auf Gleichgesinnte! Zunge raus

Zitat von Veritas:
Besonders fragwürdig finde ich auch, dass mann nach jedem Wochenende 2-3 neue Freundschaftsanfragen hat. Ich denke den meisten gehts nur darum so viele Freunde wie möglich zusammeln.


Der Dian hatte in einem seiner Videos doch mal etwas diesbezüglich erwähnt..Das war doch etwas in Richtung von, dass sich die "Menschen" dort diese Freunde "züchten", damit sie sich später auch noch etwas auf ihre virtuelle "Beliebtheit" einbilden können..

Ich habe zwar versucht, diese Äußerung nachzuvollziehen, aber ich frage mich ernsthaft, was nur los mit den Menschen ist? Da fühlt sich ein Mensch happy, weil sich 'ne Variable auf 'nem Server geändert hat und andere vor ihren Bildschirmen dies nun auch sehen.
Spätestens seit dem "Facebook-Zeitalter" ist der Begriff des Freundes nicht mehr das, was er zu seien schien. Wer kann denn noch wirklich von "Freunden" reden? Nungut, das zu dem Thema..

Das mit der Organisation, die Veritas schon angesprochen hatte, kann ich nur befürworten. Ich wohne, an dieser Stelle nur als Beispiel, ziemlich weit entfernt von meinem Freundeskreis entfernt. Mit der deutschen Bahn sind es ca. 3-4 Stunden. Und da macht sich so ein "Social Network" schon ziemlich praktisch..

Aber wirkliche Freundschaften über diese, an sich eigentlich, jedenfalls wie ich sie erlebt habe, unsozialen, Netzwerke zu schließen, kann ich mir kaum vorstellen. Ich meine...Wenn man wirklich bereit ist, sich einem Menschen zu öffnen, dann benötigt es doch eigentlich mehr als ein paar Informationen über die Person, die genauso gut auch auf dem Perso zu finden sind..

Grüße, luc

The only way you can survive is to spread to another area. There is another organism on this planet that follows the same pattern. A virus. Human beings are a disease, a cancer of this planet, you are a plague, and we .. we are the cure.
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Katzenkaktus



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08.09.2012 19:05 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Naja Twitter hat schon so manchen Vorteil.
Zum Beispiel bieten manche städtische Nahverkehrsdienstleister Störmeldungen von Bus, U- und S-Bahnen an.
Das ist schon praktisch wenn man mal schnell mit den Öffis wo hin will und auf seinem Handy gerade den tweet empfängt das die Linie die man nehmen wollte gerade wegen eines Unfalls außer Betrieb ist.
Da erspart man sich den Stress mit den Ersatzlinien die dann meist vollgestopft mit aggressiven Menschen sind weil man ne alternative Route fahren kann.

Auch interessant sind manche Statements von Auslandsreportern oder direkt betroffennen Menschen in Krisengebieten.
Da ist man dann doch etwas besser informiert als der TV-Zuseher der einen zusammengeschnittenen Nachrichtenbeitrag vorgesetzt bekommt.

Hat halt alles seine Vor und Nachteile und man muss sich für sich selber die guten Sachen rauspicken und den restlichen Scheiß einfach nicht beachten.

Facebook ist ja auch so eine Sache.
Ich bin dort unter falschen Namen angemeldet damit ich ab und zu ein paar Games dort zocken kann (Galaxy Life ist mein derzeitiger Liebling) oder damit ich die Statements von peinlichen und assigen Politikern lesen kann die normalerweise in den Mainstreammedien nicht kolportiert werden.
Zum Freunde finden taugt sowas eher nix.
Ist halt eine Plattform für Poser und Selbstdarsteller die gerne virtuell ablabern wollen.
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Anarchist

anarchistische Gemeinschaft

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10.09.2012 03:55 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Für problematisch halte ich den reduzierenden Charakter dieser Seiten. Den betriebenen Faschismus und die Misshandlungen, die mit dem erstellen eines Accounts einhergehen!
Um es an einem Beispiel zu illustrieren, so ist das gefragt werden nach dem Geschlecht schon eine Geste der Unterwerfung. Es drängt die Menschen dazu, sich dem reduzierten Bild der Geschlechter als Dualismus anzupassen!
Da sie als soziale Wesen das Bedürfnis nach Vergesellschaftung haben, neigen sie zur Sozialisation. Dazu, dem Ideal zu entsprechen!
Das Problem sind nicht die Menschen, sondern der Zustand der durch solche Plattformen transparent wird. Es sind die Systeme, die jene Menschen wie in dem Beispiel auf Geschlechtlichkeit reduzieren.
Je schlechter ein Profil in den Augen eines aufgeklärten Wesens erscheint, desto mehr macht dieses deutlich, wo wir wen abzuholen haben. Insofern ist es geradezu tragisch-komisch, wie nun ein solcher Einblick gelingt. Das wir diese und andere Menschen erreichen können, ohne sie zuvor auf der Straße anzutreffen und gleichsam anzusprechen; die Hürde der(er) Entfremdung zu überwinden!
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TucTucIndianer




10.09.2012 19:46 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Och nee ich glaub ich bin hier im falschen Film. Knarre

Was ist am ausfüllen eines Facebookprofils schon faschistisch und reduzierend?
Das ist eine Laber und Selbstdarstellungsplattform wo man nebenbei noch spielen und andere Leute verarschen kann und mehr nicht.
Ich hatte bis vor kurzem noch einen Account unter einem Fake-Namen um dort Galaxy Life zu zocken.
Jetzt nimmer seit ich im Game einen Punkt erreicht habe wo man nur noch mit echtem Geld gewisse Dinge für's Spiel kaufen kann damit man nicht dauernd platt gemacht wird was mir dann wiederum zu blöd ist.
Ist halt eine Kommerzmasche wo der Gamebetreiber und Facebook sich dumm und dämlich verdienen.

Vielleicht bin ich auch nur zu dumm oder zu minderbegabt um deinen Gedanken folgen zu können. traurig
E-Mail an TucTucIndianer senden
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Yog-Sothoth




11.09.2012 17:21 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Also echt mal, @Anarchist, jemand der nicht mal sein Geschlecht angeben will hat auf einer Selbstdarstellungsplattform wie Facebook nix zu suchen! Zunge raus
E-Mail an Yog-Sothoth senden
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