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"Kreativität entsteht aus Mangel"
26.08.2009 22:05 |
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Folgender Beitrag entstammt dem Focus und ist abgetippt - Rechtschreibfehler sowie inhaltliche Korrektheit vorbehalten.
Interview
"Kreativität entsteht aus Mangel"
Die Zeiten stetiger Mehrung des Wohlstandes sind passé. Für unsere verwöhnte Gesellschaft dürfte das nicht nur Schlechtes bedeuten - findet Richard David Precht
Focus:
Herr Precht, ethische Einsicht erfasst den Menschen selten in guten Zeiten. Dürfen wir von der Debatte um Nullwachstum einen gesellschaftlichen Moralschub erhoffen?
Precht:
Ein schönes Indiz dafür wäre die Tatsache, dass Herr Wiedeking die Hälfte seiner Abfindung von 50 Millionen spendet, weil ihm das im Zweifelsfall zu mehr Genugtuung und Glück verhilft. Damit bestätigt er eine Binsenweisheit der sogenannten Glücksökonomie, dass ab einem bestimmten Einkommen Glück nicht mehr proportional zur Mehreinnahme steigt.
Aber im Ernst. Es gibt diesen schönen Satz von Sokrates: Siegen macht dumm. Und in Gesellschaften, die sich zu Tode amüsieren, kann man keine Veränderung durchführen. So gesehen haben wir eine Chance.
Focus:
Die bestünde worin?
Precht:
Zunächst einmal in der Einsicht, dass wir tatsächlich an einer Demarkationslinie angelangt sind. Unsere weltweiten ökologischen Probleme sind viel größer als die ökonomischen. Daher ist ein Nullwachstum geradezu gefordert. Im Augenblick verschwenden wir Ressourcen, um Dinge zu produzieren, die wir nicht brauchen. Dazu kommt als ökonomisches Problem in Deutschland: Unser Wissensvorsprung schwindet in einer zeit, in der modernste Technologie in Sekundenschnelle um den ganzen Globus verteilt wird. Deutschlands Wirtschaft schrumpft in diesem Jahr voraussichtlich um fünf Prozent. Wir sind auf dem Stand von vor zweieinhalb Jahren zurückgefallen. Und ich denke, wir werden nicht einmal dieses Niveau konservieren. Wahrscheinlich können wir froh sein, wenn wir uns einen Wohlstand erhalten, wie wir ihn in den 80er- und 90er-Jahren hatten.
Focus:
Das klingt pessimistisch.
Precht:
Warum? Waren wir denn damals unglücklicher als heute? Um es deutlich zu sagen: Ich finde das nicht schlimm. In Deutschland sind die meisten in Bezug auf ihren Lebensstandard sehr zufrieden - oder sollten es zumindest sein. Ich finde es geradezu obszön, noch reicher werden zu wollen, als wir bereits sind. Es erreicht einen gewissen Grad an Perversion, dass in den meisten Haushalten bereits Zweitwagen zur Verfügung stehen und zwei, drei Fernseher, womöglich auch einer im Kinderzimmer.
Das müssen wir nicht noch weiter steigern mit all der inneren Dekadenz, die damit einhergeht. Mit all der Förderung des Egoismus. Mit all dieser finanzkapitalistischen Strategie, mit der wir in jede Feinste Verästelung unseres Privatlebens eindringen. Wir "investieren" in Liebesbeziehungen und Freundschaften, und wenn es sich nicht lohnt, ziehen wir unser Kapital ab. Es gibt in der Geschichte der Ökonomie von Adam Smith über John Stuart Mill bis zu John Maynard Keynes den Grundgedanken, dass der Sinn von Wirtschaftspilitik darin liegt, Menschen grundzuversorgen und ihnen damit die elementraren Möglichkeiten für Glück bereitzustellen. Davon hat sich unser Leben sehr weit entfernt. Wir leben nicht in einer Bedarfsdeckungsgesellschaft, sondern in einer Bedarfsweckungsgesellschaft.
Focus:
Und die Werbung ist an allem schuld? Ist das nicht Komsumkritik der späten 70er?
Precht:
Ich bin natürlich geprägt von meinem Elternhaus. Mein Vater war als Designer Ende der 1950er-Jahre dazu angetreten, "ehrliches" Design zu machen. Er wollte die puristischen Begriffe des Bauhauses auf alltägliche Gebrauchsgegenstände anwenden und nicht künnstlich Gier nach Dingen erzeugen, die nicht wirklich wichtig sind. So ähnlich stellte sich mein Vater die ganze Gesellschaft vor. Darin manifestierte sich eine harte kritik an der Überflussgesellschaft, die sich radikalisierte, als meine Eltern Ende der 80er Jahre Sympathie für die Grünen entwickelten. Ich erinnere mich zum Beispiel an die Forderung der Grünen: alle Innenstädte autofrei und Abschaffung des innerdeutschen Luftverkehrs. Ich fliege in Deutschland auch heute nicht. Ich halte das für unökologisch und unnötig.
Focus:
Sehr löblich. Aber glauben Sie ernstlich, die gesellschaftliche Chance bestehe in ökologischer Non-Profit-Korrektheit?
Precht:
Ich glaube, die Chance besteht darin, sich wieder stärker an sozialen Werten zu orientieren und nicht an Marktwerten. Eine vitale Gesellschaft bedarf der Erfüllung im Sozialen. Ein Beispiel: Der Köllner Rathenauplatz, in dessen Nähe ich wohne, war vor 15 Jahren Hauptattraktion für Jugendliche mit ihren Bierflaschen und wegen des Drecks für andere nicht benutzbar. Nach Hunderten von Briefen an die Stadt nahmen Anwohner die Sache in die Hand. Sie gründeten ein Café, finanzierten mit dem Erlös die Pflege des Parks und hatten zudem ein gutes Gefühl. Solcher Gemeinsinn muss massiv gefördert werden.
Focus:
Entschleunigung, Maßhalte, Gemeinsinn ... Ihre Visionen klingen recht idyllisch. Alles halb so wild?
Precht:
Wir haben in dieser Krise einerseits theoretisch ein neues Potential für die Etablierung von Sozialnormen. Aber auf der anderen Seite, um hier nicht zu romantisch zu werden: Uns erwartet eine reale Gefährdung dieser Gesellschaft durch Verarmung in den unteren Schichten. Wir werden mit Szenarien konfrontiert, in denen die Arbeitslosigkeit steigt, Verarmung zunimmt, Kriminalität wächst.
Die Mittelschicht schmilzt ab. Wenige werden noch nach oben aufsteigen. Und ein relativ großes Teil wird nach unten gedrückt werden Das heißt mit anderen Worten, wir müssen unser Bürgertum retten.
[..]
Weiter tippe ich das Interview mal nicht ab, denn ich denke, das Wichtigste wurde geschrieben.
Man achte auf die Rezitierung von Sokrates ("Siegen macht dumm") im Gegensatz zu den übrigen Kritiken und Kommentaren Prechts.
Meinungen?
Kommentare?
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Nabend quaid,
Danke dir für den Beitrag,über ein solches Interview hätte ich mich in "meinem" Spiegel sehr gefreut und dabei heisst es immer "Spiegel Leser wissen mehr"
Hmm,er sagt teilweise das was alle sagen,aber auf der anderen Seite bringt er auch neue Aspekte mit ein bzw. beleuchtet altes neu,am besten fand ich:
"Wir leben nicht in einer Bedarfsdeckungsgesellschaft, sondern in einer Bedarfsweckungsgesellschaft."
Schönen abend noch Jonas
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"Wenn ein Mensch in seiner Dachkammer ein Verlangen hegt, das stark genug ist, setzt er von seiner Dachkammer aus die Welt in Brand." Antoine de Saint-Exupéry
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ja, ich finde die mischung aus trockener gesellschaftskritik und hinter die fassaden blickenden einsichten ganz bemerkenswert.
letztendlich bleibt aber das gefühl, dass da nur an der oberfläche gekratzt wird. es heißt zwar, menschen sind manipulierbar und unfair. aber das bleibt dann so stehen, als wäre das alles und fast schon in kauf zu nehmen..
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Das seh' ich aber auch so, dass dieser Schmalspurphilosoph mal wieder derartig konforme Scheiße daherlabert, dass einem der Hut eher hochgehen sollte, als das man das akzeptieren kann.
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Das heißt mit anderen Worten, wir müssen unser Bürgertum retten.
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Ja, das war ja immer schon Hauptanliegen der Unity.
Lest das bitte mal genau, was der sagt.
Fängt an mit der unverschämten Behauptung, dass Herr Wedeking doch glücklicher ist, wenn er 50 Mio von 100 Mio spendet, als wenn er alles behält. Ja, ich bin auch ganz glücklich, wenn ich von meinen Steuern mehr als die Hälfte als außergewöhnliche Belastungen für mich selbst ausgeben kann, als wenn ich die gar nicht hätte. Bei einem Spitzenstzuersatz von 46% sind das 4 Mio, auf die Wedeking verzichtet. Und ich sage mal, so manche Depression würde verschwinden, wenn der Psychiater statt Tabletten mal 50 Mio € verschreiben würde.
Ich frage mich, in was für einer Welt der Typ lebt.
Okay, wenn man wie der Deutsch, Philosophie und Kunstgeschichte studiert, dann muss man sich schon gut in der Bourgeoisie der BRD-Gesellschaft einschleimen, wenn man nicht als Studienrat irgendwo verkümmern will für den Rest seines Lebens (bzw. bei der Fächerkombination wohl eher auf einer 400 €-Stelle auf Abruf an einer Berufsschule die Vertretung machen will).
Aber mit Realität hat der nicht mehr viel am Hut.
Wir werden auf dem Niveau der achtziger oder neunziger Jahre leben MÜSSEN???
Ist dem evtl. mal aufgefallen, dass das für die meistens Arbeitnehmer eine viel bessere Zeit war als dieses Jahrtausend. Man bekam noch Rente vom Staat und Arbeitslosengeld und -hilfe. Manchmal sogar eine angemessene medizinische Behandlung. Das kennt man in diesem Jahrtausend ja gar nicht mehr in der BRD. Und dahin sollen wir zurück?
Aber gerne, lieber heute als morgen.
Und dann noch das hier:
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Eine vitale Gesellschaft bedarf der Erfüllung im Sozialen. Ein Beispiel: Der Köllner Rathenauplatz, in dessen Nähe ich wohne, war vor 15 Jahren Hauptattraktion für Jugendliche mit ihren Bierflaschen und wegen des Drecks für andere nicht benutzbar. Nach Hunderten von Briefen an die Stadt nahmen Anwohner die Sache in die Hand. Sie gründeten ein Café, finanzierten mit dem Erlös die Pflege des Parks und hatten zudem ein gutes Gefühl. Solcher Gemeinsinn muss massiv gefördert werden. |
Das mag ja evtl. eine schöne Sache sein, die die Bewohner da auf die Beine gestellt haben. Ich kann das nicht beurteilen, dazu können evtl. MAUS oder Hansi mehr sagen. Aber erstmal haben die offenbar ihre eigene Zeit in etwas reingesteckt, wofür eigentlich in einem Staat, in dem man Steuern zahlt, dieser Staat auch himmelarschundzwirn auch zuständig ist.
Man kann sagen: Beseitigt den Staat und lasst uns alles selber regeln, aber das fordert der ja nicht. Der faselt da was von "Jugendlichen mit Bierflaschen" und dass man diese dann verdrängen soll und stattdessen einen schönen Park anlegen soll (wahrscheinlich mit Schildern "Betreten des Rasen verboten!"). Was ist das für eine dreckige, bürgerliche Scheiße, die der da erzählt?
Wenn ich sowas lese, fällt mir erstmal das ein.
Genau, wir sollen dann von unserem HartzIV-Unterlebensminimum auch noch die Arbeit des Staates erledigen. Das rettet dann die bürgerliche Gesellschaft. Damit wir unsere Städte sauber halten und schöne Parks anlegen.
Also, mich erreicht der nicht mit seiner "Bedarfserweckungsgesellschaft" nach bürgerlicher Scheiße.
Das sind so die Typen, die einem auch noch schön reden wollen, dass wir bald eine Gesellschaft haben, in der der größte Teil unter dem Existenzminimum lebt und der andere Teil mal eben 50 Mio abkassieren darf.
Evtl. sollte dieser Laberkopp mal Herrn Wedeking klar machen, dass man auch auf die anderen 50 Mio noch gut verzichten kann, wenn er jemanden schon Verzicht predigen will.
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MAUS
Too old to die young

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Original von Arne Reload
Wir werden auf dem Niveau der achtziger oder neunziger Jahre leben MÜSSEN???
Ist dem evtl. mal aufgefallen, dass das für die meistens Arbeitnehmer eine viel bessere Zeit war als dieses Jahrtausend. Man bekam noch Rente vom Staat und Arbeitslosengeld und -hilfe. Manchmal sogar eine angemessene medizinische Behandlung. Das kennt man in diesem Jahrtausend ja gar nicht mehr in der BRD. Und dahin sollen wir zurück?
Aber gerne, lieber heute als morgen. |
Lol, jau das war auch mein 1. Gedanke, ja bitte, und am besten sofort.
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Original von Arne Reload
Und dann noch das hier:
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Der Köllner Rathenauplatz, in dessen Nähe ich wohne, war vor 15 Jahren Hauptattraktion für Jugendliche mit ihren Bierflaschen und wegen des Drecks für andere nicht benutzbar. Nach Hunderten von Briefen an die Stadt nahmen Anwohner die Sache in die Hand. Sie gründeten ein Café, finanzierten mit dem Erlös die Pflege des Parks und hatten zudem ein gutes Gefühl. |
Das mag ja evtl. eine schöne Sache sein, die die Bewohner da auf die Beine gestellt haben. Ich kann das nicht beurteilen, dazu können evtl. MAUS oder Hansi mehr sagen. |
Hm, ich weiß gerade gar nicht wirklich, wo der Platz genau liegt und wie es da aussieht, kann also nicht sagen, ob ich da vor 15 Jahren mal mit Bierflaschen rumgerannt bin und dann vertrieben wurde (was natürlich allgemein des öfteren mal passierte), oder alternativ in nem Cafe hätte sitzen können (was seltener möglich war, wenn auch noch wesentlich häufiger, als heutzutage...)
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HOFFNUNG IST DER IRRSINNIGE GLAUBE AN DAS UNMÖGLICHE
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wave unregistriert
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In lediglich einem Punkt hat er völlig Recht:
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| Im Augenblick verschwenden wir Ressourcen, um Dinge zu produzieren, die wir nicht brauchen. |
Ich weiß nicht wie ihr das seht, aber wenn ich mal wenig Zeit und Geld habe, dann fange ich eben mit dem an, was mir am wichtigsten erscheint. Und aus dieser Betrachtungsweise finde heraus halte ich es für ziemlich dämlich Neuwagenkäufe zu fördern solange es noch Menschen in der BRD gibt, die nicht wissen, wie sie sich ihr Essen finanzieren sollen.
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Ich finde es ziemlich dämlich, dass, wenn Neuwagen auf der Halde stehen und sie keiner kaufen will, obwohl sie schon produziert sind, diese überhaupt noch verkauft werden anstatt verschenkt. (Ich würde trotzdem keinen haben wollen!)
Und das mit der Verschwendung von Resourcen haben eigentlich auch schon die Grünen Anfang ihrer Geschichte in den späten 70ern gesagt. Mittlerweile sind zumindest uranangereichte Munitionen mitsamt den diese Munition schießende Bomber keine Resouircenverschwendung mehr, wenn es denn dafür mehr von der Resource Macht gibt. Also, auch nix neues seit dreißig Jahren.
Aber, was mir gerade aufgefallen ist, weil MAUS das nochmal zitiert hatte:
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Der Köllner Rathenauplatz, in dessen Nähe ich wohne, war vor 15 Jahren Hauptattraktion für Jugendliche mit ihren Bierflaschen und wegen des Drecks für andere nicht benutzbar. Nach Hunderten von Briefen an die Stadt nahmen Anwohner die Sache in die Hand. |
Weiß jemand, warum da bei Köln zu Köllner das "L" verdoppelt wird??? Würde ich nie so schreiben???
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Original von Arne Reload
Weiß jemand, warum da bei Köln zu Köllner das "L" verdoppelt wird??? Würde ich nie so schreiben???
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Das ist entweder ein Tippfehler von quaid oder einer on der Redaktion,der köllner Rathausplatz ist jedenfalls falsch,ich hab auh gar keine Ahnung von Rechtschreibung und so,aber das ist ja ein Eigenname oder so und wenn da dann der Eigenname als besitzanzeigendes oder ortgebendes dingsda benutzt wird,muss der Eigenname in der Grundform erhalten leiben,also "Köln"er,aber nicht "Kölln"er,glaub das ist die Regel,hatte ih grade in Deutsch,Zeichensetztung,ich bin irgendwie komma geschädigt,wenn ich kommata nach Gefühl setzte hab ich rechtschreibung 5- und wenn ich mit Grammatik und so mache,krieg ich immer ne 6+,ist aber auch egal,nur halt löd das meine "Sätze" immer solang sind,man schaue sich das Gebilde hier mal an
!
Gruß Jonas
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Tentative am 28.08.2009 10:12.
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"Wenn ein Mensch in seiner Dachkammer ein Verlangen hegt, das stark genug ist, setzt er von seiner Dachkammer aus die Welt in Brand." Antoine de Saint-Exupéry
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wie ganz oben erwähnt habe ich das alles abgetippt und rechtschreibfehler nicht ausgeschlossen.
ich habe quasi nur auf den artikel gesehen und dabei getippt. das drüberlesen hat nur die großen buchstabendreher korrigiert
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Root unregistriert
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- kann mit dem begirff ehrlich gesagt nichts anfangen
- mir scheint der typ macht sich wichtig
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| Ich fliege in Deutschland auch heute nicht. Ich halte das für unökologisch und unnötig. |
- kernaussagen bleiben allerdings
- schwieriges thema
- allerdings auch nur eines (einer) unter vielen
- immerhin Presse als Medium benutzt
- jedem zugänglich
- mehr Absichten als anfänglich erkennbar
Root
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ahaha lustig =] !
mir fällt grade auf,als ich das hier das erste mal gelesen hab,kannt ich irgendwie den Namen,David Precht,wer war das nochmal und heute dämmert es mir,ich lese grade das Buch von dem^^,ich lese immer etliche ücher aufeinmal deswegen kam ich nicht direkt drauf...naja...das buch heißt "Wer Bin Ich und wenn ja,wie viele ?",bisher fid ichs noch nich so prickelnd,bin aer erst bei Seite 80,wenn ihrs noch nicht gelesen hab,sag ich ob sichs lohnt oder nicht es zu lesen,lese erstmal durch,manche bücher gefallen mir immer erst auf den letzten 200-300 seiten richtig gut...
lg
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"Wenn ein Mensch in seiner Dachkammer ein Verlangen hegt, das stark genug ist, setzt er von seiner Dachkammer aus die Welt in Brand." Antoine de Saint-Exupéry
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Original von Kebap
Es gibt sowohl in Hamburg als auch in Berlin Standteile namens irgendwas mit Kölln. Mit doppel L. Vielleicht hat er das verwechselt. |
Das wusste ich wieder nicht, dass die da mit zwei "L" geschrieben werden, aber irgendwie so ganz unbekannt vom Schriftbild kam mir das auch nicht vor, deshalb dachte ich schon, dass das doch stimmen könnte. Ich habe das aber auch so wie Du gelernt, Tentative.
Precht ist ein Schmalspurphilosoph, der kommt am Ende mit solchen Neuro-Philosophie-Scheiß an, Tentative. Glaub dem nicht zu schnell. Dazu hatten wir vor langer Zeit mal irgendwo einen Thread, ich meine im Keller. Ich bin da sehr skeptisch.
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