nemesus unregistriert
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re: Leberkrebs
28.05.2008 01:40 |
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| Zitat: |
| Erkundungen mit einem U-Boot? Da müsstet Du ja Leute wie mich gebrauchen. LOOOL |
Warum nicht. Das wäre wirklich mal ein Abenteuer.
Und dieser hier dürfte auch nicht fehlen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bertrand_Piccard
Ich bin sicher, er würde ein tolles Boot konstruieren, tiefgründig wie die Trieste, wendig, wie ein Jagd-Boot.
Gruß,
N.
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Arne Kroger unregistriert
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Es gibt nix, was man nicht erreichen kann, wenn man es will. Es ist blödsinnig, darauf zu spekulieren, dass man mal eine bestimmte Stellung braucht, um was zu erreichen, glaube ich nach wie vor.
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nemesus unregistriert
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re: Arne
30.05.2008 10:53 |
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| Zitat: |
| Es gibt nix, was man nicht erreichen kann, wenn man es will. Es ist blödsinnig, darauf zu spekulieren, dass man mal eine bestimmte Stellung braucht, um was zu erreichen, glaube ich nach wie vor. |
Diese Behauptung lässt sich nicht beweisen. Sie scheint nur einem Zweck zu dienen, nämlich seinen erschwindelten Frieden beim Versagen zu finden. Frei nach dem Motto: Ich glaubte, mir wäre es wichtig gewesen, jenes Ziel zu erreichen. Aber, da ich es nicht erreicht habe, kann es mir ja nicht wichtig gewesen sein.
N.
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sandu mehta unregistriert
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| Zitat: |
| Ich glaubte, mir wäre es wichtig gewesen, jenes Ziel zu erreichen. Aber, da ich es nicht erreicht habe, kann es mir ja nicht wichtig gewesen sein. |
ich finde es spannend, solche positionen auszuprobieren.
wenn es dir wirklich wichtig ist, und du dir einredest, es sei nicht wichtig, wird der wunsch ins unbewusste verdraengt. und dort kann er womoeglich einiges leisten, ohne vom ego staendig genervt zu werden.
das ist zumindest eine magische technik, die mit sigillenmagie eng zusammenhaengt, wie ich glaube.
und in der tat musst du hier eine verbindung zwischen dir und der umwelt sehen, zwischen eigenem und kollektivem bewusstsein und zwischen deinem willen und einem weltwillen. dann kannst du sagen "wo ein wille ist, ist auch ein weg."
ist also kaum einleuchtend, wenn man es trivial versteht als nur den individuellen wille, als den bewussten wille eines einzelnen.
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Arne Kroger unregistriert
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RE: Arne
30.05.2008 15:00 |
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| Zitat: |
Original von nemesus
| Zitat: |
| Es gibt nix, was man nicht erreichen kann, wenn man es will. Es ist blödsinnig, darauf zu spekulieren, dass man mal eine bestimmte Stellung braucht, um was zu erreichen, glaube ich nach wie vor. |
Diese Behauptung lässt sich nicht beweisen. Sie scheint nur einem Zweck zu dienen, nämlich seinen erschwindelten Frieden beim Versagen zu finden. Frei nach dem Motto: Ich glaubte, mir wäre es wichtig gewesen, jenes Ziel zu erreichen. Aber, da ich es nicht erreicht habe, kann es mir ja nicht wichtig gewesen sein.
N. |
Natürlich lässt sie sich beweisen:
Nenne mir einfach den Gegenbeieweis:
Was habe ich nicht erreicht, was ich erreichen wollte????
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| Zitat: |
| Was habe ich nicht erreicht, was ich erreichen wollte???? |
gegenfrage: was hättest du erreichen wollen, wenn du es auch hättest erreichen können?
ich will für gewöhnlich nichts, was sich eh nicht machen lässt. das fasse ich dann nämlich unter der kategorie utopia zusammen und lege es unter "wunschträume" ab.
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Arne Kroger unregistriert
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Na gut, als Kind wollte ich Bundesbahnschaffner oder Straßenbahnfahrer werden. Das war 'ne Abwägungsfrage, dass man eben nicht mehrere Leben gleichzeitig führen kann.
Aber so ein bisschen schizophren bin ich auch geworden.
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Naja, Utopien kann man ja auch so lange modifizieren oder variieren bis sie keine Utopien mehr sind, sondern realisierbar werden, oder man wartet bis sich neue Möglichkeiten ergeben. Alles was man braucht ist Optimismus, Kreativität, Ausdauer / Geduld, Kompromissbereitschaft und ein bisschen Glück.
...momentan bin ich auch wieder dabei etwas zu realisieren, nämlich eine Gitarrenmensur bei der die Oktave in 53 statt in 12 Bünde eingeteilt wird, bin echt auf das Ergebnis gespannt!
Ich hab' da lange nix dran gemacht weil ich zu hohe Ansprüche an die exakte Bundpositionsberechnung hatte, hab' mir dann heute aber doch einen Ruck gegeben, ich denke mal die Näherungswerte sind gut genug. Zu blöd nur dass ich morgen keine Zeit hab'.
Prinzipiell widerstrebt es mir auch, Dinge durch Gewaltanwendung oder Machtausübung zu ändern (wobei es manchmal leider nötig ist); lieber beobachte ich, schlage vor oder lebe vor (wenn denn überhaupt jemand daran interessiert ist
). Das bezieht sich natürlich nur auf die Realität - in Medien (Musik, Brettspiele, Videospiele, Filme) kann ich mich mit Gewaltausübung durchaus anfreunden!
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Leberkrebs unregistriert
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Original von sandu mehta
| Zitat: |
| Ich glaubte, mir wäre es wichtig gewesen, jenes Ziel zu erreichen. Aber, da ich es nicht erreicht habe, kann es mir ja nicht wichtig gewesen sein. |
ich finde es spannend, solche positionen auszuprobieren.
wenn es dir wirklich wichtig ist, und du dir einredest, es sei nicht wichtig, wird der wunsch ins unbewusste verdraengt. und dort kann er womoeglich einiges leisten, ohne vom ego staendig genervt zu werden.
das ist zumindest eine magische technik, die mit sigillenmagie eng zusammenhaengt, wie ich glaube.
und in der tat musst du hier eine verbindung zwischen dir und der umwelt sehen, zwischen eigenem und kollektivem bewusstsein und zwischen deinem willen und einem weltwillen. dann kannst du sagen "wo ein wille ist, ist auch ein weg."
ist also kaum einleuchtend, wenn man es trivial versteht als nur den individuellen wille, als den bewussten wille eines einzelnen. |
Ja, das stimmt. Ich hab hier mal ganz grob die Sigillenmagie irgendwo beschrieben. Ich wende das hauptsächlich im Zusammenhang mit kleineren Geldbeträgen schonmal erfolgreich an, so 50-100€. Oder im Zusammenhang mit Jobcenter-Angelegenheiten. Dabei fällt mir aber dann das gewollte "Vergessen" schwer, weil ich irgendwie dauernd mit dem Thema Jobcenter beschäftigt bin.
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monster unregistriert
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Ich bin immer noch dafür, die ganze Menschheit bei ein paar Gramm Gras untergehen zu sehen. Also alles Menschliche zerstören und das schön genüsslich breit anschauen.
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