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Zum Ende der Seite springen Sind manche Menschen mehr Wert als andere?  
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Anarchist

anarchistische Gemeinschaft

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24.09.2012 00:42 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat von Xoc:
Du klingst wie die Esos der Germanische Neue Medizin, die z.B. Krebs zu "sinnvollen biologische Sonderprogrammen" umdeuten.
Die Faschisten laufen auch mit schwarzen Fahnen herum! Dabei reduzieren sie die Bedeutung der Fahne auf den Widerstand. Ist nun jeder Anarchist mit schwarzer Fahne auch einer der Faschisten?
Denn wenn Deine Aussage nicht frei von Inhalten ist, dann ist sie eine Unterstellung!
Wenn Hitler mal die Wahrheit sagte, dann ist diese dadurch nicht diskreditiert. Ich behaupte auch, das wir nicht vom Neandertaler abstammen! Bin ich nun Hitler?

Auch die Aussage über die zivilen Opfer ist korrekt, aber unvollständig. Statt blind über diese herzufallen, hättest Du sie auch bezweifeln können. So hätte ich diese dann konkretisieren können/müssen.
Und sicherlich lässt sich da ein Zeitraum finden, wo die Menschheit vor 500.000Jahren ausgelöscht wäre, wenn so viele wie heute sterben! Ich habe keinen genannt. Eine Sekunde oder Stunde wird nicht reichen! Aber ehrlich gesagt weiß ich gerade nicht, wie viele damals lebten, sonst könnte ich Dir denn Zeitraum nennen.
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Anarchist

anarchistische Gemeinschaft

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24.09.2012 00:46 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Wenn es um Ablehnung oder Annahme von Begriffen wie Eigentum geht, dann geht es dabei um die Herrschaft, die auch mit dem Mittel(Geld) ausgeübt wird. Wer Eigentum nicht ablehnt, unterstützt jedes mir bekannte Verbrechen! Ich kann jene Verbrechen auf den Begriff von Eigentum zurückführen. Aber das scheint die Menschen nicht wirklich zu interessieren! Wie auch? Wir müssten ja unsere sinnlose und zerstörerische Lebensweise grundlegend ändern. Aber wir wollt lieber auch mal irgendwann Erfolgreich sein, weil wir in einer erkalteten Welt unter einem Mangel an Liebe leiden und Anarchie noch nicht für möglich halten. Auch müssten die ersten Gefahren in kauf nehmen, aber dazu waren stets nur wenige bereit. Anarchie ist immer und mit jedem Menschen möglich, aber wie sollten die Menschen das auch wissen, wenn sie durch die vom Eigentum verursachte Entfremdung, nicht einmal sich selbst kennen!

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Yog-Sothoth




24.09.2012 06:21 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat von Anarchist:
Und sicherlich lässt sich da ein Zeitraum finden, wo die Menschheit vor 500.000Jahren ausgelöscht wäre, wenn so viele wie heute sterben! Ich habe keinen genannt. Eine Sekunde oder Stunde wird nicht reichen! Aber ehrlich gesagt weiß ich gerade nicht, wie viele damals lebten, sonst könnte ich Dir denn Zeitraum nennen.

Natürlich sterben pro Zeiteinheit (absolut) mehr Menschen, wenn die Bevölkerungszahl stärker ansteigt als die Lebenserwartung. Aber was möchtest du damit zeigen? verwirrt

Zitat von Anarchist:
Wenn es um Ablehnung oder Annahme von Begriffen wie Eigentum geht, dann geht es dabei um die Herrschaft, die auch mit dem Mittel(Geld) ausgeübt wird. Wer Eigentum nicht ablehnt, unterstützt jedes mir bekannte Verbrechen! Ich kann jene Verbrechen auf den Begriff von Eigentum zurückführen.

Ich denke Eigentum ist in vieler Hinsicht problematisch, aber nicht zwangsweise schlecht. Wenn jemand ein Produkt ohne die Verwendung wertvoller Ressourcen herstellt, dann soll er auch frei darüber verfügen können, wenn er das will. Und seine Gedanken oder persönliche Daten sollte man auch als sein Eigentum betrachten dürfen. Oder hat man deiner Meinung nach generell die Pflicht, diese mit anderen zu teilen?
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Anarchist

anarchistische Gemeinschaft

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24.09.2012 10:21 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat von Yog-Sothoth:
...Aber was möchtest du damit zeigen? verwirrt
Der Zusammenhang erschließt sich Dir vielleicht aus dem Dialog!

Zitat von Yog-Sothoth:
Ich denke Eigentum ist in vieler Hinsicht problematisch, aber nicht zwangsweise schlecht. Wenn jemand ein Produkt ohne die Verwendung wertvoller Ressourcen herstellt, dann soll er auch frei darüber verfügen können, wenn er das will.
Ohne Eigentum hätte ja auch kein anderer Anspruch auf Deine Produkte. Wieso solltest Du dann nicht frei darüber verfügen können? Oder willst Du aufgrund der Bedürfnisse anderer Herrschaft mit diesen Produkten ausüben?

Zitat von Yog-Sothoth:
Und seine Gedanken oder persönliche Daten sollte man auch als sein Eigentum betrachten dürfen. Oder hat man deiner Meinung nach generell die Pflicht, diese mit anderen zu teilen?
Was meinst Du mit persönlichen Daten? Das jeder der Hans heißt, an den Eigentümer des Namens Hans eine Gebühr zur Verwendung zahlt? Das jeder, der am gleichen Tag wie Du Geburtstag hat, dafür gebühren zu verrichten hat? Oder meist Du Ideen, die Du anderen in egoistischer Weise vorenthalten willst?

Diskussion über Eigentum setzen wir besser, so finde ich, in einem eigenen Thema fort...
Kannst Du schon erkennen, warum kein Gift mehr in Kleidung oder im Essen ist? Erkennst Du bereits, warum Eltern ihre Kinder nicht mehr schlagen?

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Anarchist am 24.09.2012 10:31.



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Yog-Sothoth




24.09.2012 15:05 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat von Anarchist:
Zitat von Yog-Sothoth:
...Aber was möchtest du damit zeigen? verwirrt
Der Zusammenhang erschließt sich Dir vielleicht aus dem Dialog!

Du wolltest ursprünglich zeigen, dass die Lebenserwartung damals höher gewesen sei (wenn man Kindersterblichkeit ignoriert), hast aber statt dessen eine beinahe triviale Aussage gemacht, die damit nicht all zu viel zu tun hat, wenn ich das richtig sehe.
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Daniel Roth




12.10.2012 19:13 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

wenn man fair und human sein will, müsste man wohl sagen, dass jeder mensch gleichwertig ist.
aus anthropologischer sicht sind kraft, gute sehfähigkeit (keine sehschwäche) und intelligenz wohl faktoren, mit denen man eine einteilung der wertigkeit vornehmen könnte, jäger-sammler-technisch. nicht, dass ich dafür wäre..

into the darkened sky once more, and ever onwards
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Weinhaus




13.10.2012 15:29 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ich möchte es an dieser Stelle nochmal betonen: Es macht keinerlei Sinn, irgendeinem Menschen (oder aber auch einem Gegenstand) einen Wert zuweisen zu wollen, wenn man nicht dazu sagt, bezüglich was denn dieser Wert gelten soll. Das muss man immer dazu sagen.

Es ist zum Beispiel sinnvoll, dass alle Menschenden gleichen Wert haben in Bezug auf ihre gesetzlich festgelegten Grundrechte. Das kann an anderer Stelle schon wieder anders aussehen: Wenn ein Mensch mir nicht zuhören kann, dann ist er als Zuhörer wertlos. Ein anderer ist dann vielleicht wieder besonders wertvoll in dieser Hinsicht. Man muss seinen Wertbegriff schon auch erklären, wenn man darüber reden will, sonst ist das ganze sinnlos.
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Bazinga

jeder Moment ist wie ein ganzes Leben

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13.10.2012 22:42 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

ich finde leute mit 6 armen sollten mehr wert sein als andere, weil sie bestimmt götter sind
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