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@dian
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| Also wenn du wieder heftigere Träume haben willst, versuch doch einfach mal, dir ein paar imaginäre Freunde auszudenken und mit denen das eine oder andere Abenteuer vor dem Einschlafen zu erleben. |
Ich denke ich werde das heute Abend mal wieder probieren, meistens grüble ich dann aber doch zulange über meine Geschichte und ehe man sich versieht ist schon wieder Morgen und man hat in Gedanken eine ganze Geschichte niedergeschrieben, aber keine Minute richtig schlafen können geschweige denn klar geträumt.
Gestern hatte ich aber mal wieder einen recht klaren Traum, indem ich durch eine mir fremde Stadt renne (das heißt irgendwie kommt sie mir schon bekannt vor, aber ich bin mir sicher in echt definitiv noch nie in einer solchen Stadt gewesen zu sein). Es erinnert mich an den Film Forrest Gump, da ich plötzlich ohne Grund anfange zu laufen ohne ein Ziel und immer nur vorwärts entlang der Straßen und Wege, fast immer ist es jedoch nachts weswegen die Straßen auch meistens Menschenleer sind. Ich weis nicht was die Traumdeutung hierzu sagt, aber für mich ist es mehr ein Gefühl der Befreiung als ein Gefühl der Flucht, ich habe auch mehr das Gefühl auf etwas unbekanntes zuzulaufen anstatt vor etwas davon zu laufen. Da fällt mir ein als Kind hatte ich auch solche Träume, wo man rennt aber sich nicht von der stelle bewegt das ist aber schon ziemlich lange her.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Shinobi am 11.11.2010 00:00.
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Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.
“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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Meine (positiv) eindrucksvollsten Träume sind Flugträume...
Hab ich seid ca. 15 -20 Jahren so alle ein bis zwei Jahre mal...
Fliegen wie ein Vogel..., meine Arme dienen als Flügel..., geniale Perspektive und geniales Feeling dabei..., bisher keine Abstürze erlebt, oder (große) Angst, in einer Höhe zwischen Baumwipfeln und ein wenigen hundert Metern..., eigentlich nur genial..., ein Gefühl von Freiheit und einer anderen Perspektive, was mir im rl wohl doch eher nicht so widerfährt/-fliegt..., sowas baut mich (sehr) kurzfristig/-weilig dann schon ziemlich auf.... leider, aba vllt. auch besser so, verfliegt dieses geile Feeling dann spätestens nach einem Tag..., denn wenn ich mal so´n richtig üblen Traum hatte, verflog der zum Glück dann spätestens auch nach wenigen Tagen...., TelAviv...., besser kurz-weilige Träume, als in irgendeinem hängenzubleiben...
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Sometimes Truth Is Stranger Than Fiction
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Heute Morgen habe ich geträumt, ich wäre Amok gelaufen. Der eigentliche Traum fängt jedoch erst an, als ich im schwarzen Kampfanzug und mit Pistolen in der Hand in mein Zimmer renne. Hinter mir sind einige ängstlich dreinblickende Männer; meine Geiseln.
Der nächste Abschnitt war sehr wirr, wechselte oft die Perspektiven und ich kann mich nur noch an einzelne Bilder erinnern. Grob zusammen gefasst kann man sagen, dass ein Einsatzkommando mein Haus umstellte, ich meine Waffen weg warf und jemand ein Loch von einem unteren Stockwerk in mein Zimmer bohrte (Vielleicht kennt hier jemand die Szene bei den Simpsons, wo Homer ein rundes Loch durch die Decke sägt, kurz nachdem Bart zu Marge sagt, sie wisse nicht, wie es sei, mit einem Versager zusammen zu leben). Ein Polizist steckte seinen Kopf durch das Loch, er stand auf einer Leiter. Er sah mich an und sagte, ich soll die Waffen weglegen. Eine Geisel fragte: "Welche Waffen?". Woraufhin ich mit einer coolen Geste meinen Mantel zurückwarf und zwei große, schwarze Pistolen aus ihren Holstern holte, die ich auch noch einige Zeit in meinen Händen hielt, als wären sie mir verdammt wichtig. Jedenfalls zielte ich kurz auf das Gesicht des Bullen und drückte ab.
In der nächsten Szene ist das Loch wieder weg. Ich stehe am Fenster und liefere mir ein Schussduell mit dem Einsatzkommando.
Wahrscheinlich ist es euch auch schonmal passiert, das ihr innerhalb eines Traumes von einer Szene zur nächsten springt und dann die Dinge, die in der Zwischenzeit passiert sind, zwar nicht gesehen habt, aber trotzdem einfach wisst. Jedenfalls war es bei mir genauso; ich hatte mit einem Polizei-Psychologen verhandelt und wir haben ausgemacht, dass ich die Geiseln freilasse.
Ich drehe mich zu meiner Tür um, wo auch die Geiseln noch stehen. Ich höre Geräusche und renne an die Wand neben der Tür. Diese geht auf und ich richte meine Pistole wieder einem Bullen entgegen und hätte fast abgedrückt.
Ich musste lachen und sagte sowas wie: "Huch, das war aber ganz schön knapp, was?"
Jetzt kommt der interessante Teil:
Scheinbar habe ich mich entschlossen, mir das Leben zu nehmen. Aber davor will ich noch etwas Spaß haben und lade einige meiner Freunde zu mir ein; was bei einem nicht ohne Probleme abläuft: Ich sehe mich selbst beim telefonieren und höre mich sagen: "Ach komm schon! Das sind die letzten Stunden meines Lebens, da kannst du doch mal vorbei kommen...". Schließlich gelingt es mir, ihn zu überreden. Wir wollen Chips essen, trinken und Zombie-Filme gucken.
Gerade als wir damit anfangen wechselt der Traum wieder zur nächsten Szene. Ich unterhalte mich mit meiner Freundin. Lange. Ich versuche ihr zu erklären, dass ich Selbstmord begehe; oder warum - genau weiß ich es nicht mehr.
Dann bin ich allein in meinem Zimmer. Ich gehe langsam durch meine Wohnung und sehe mir alles noch einmal an. Dann klopfe ich an der Zimmertür meines Bruders und mache sie auf. Zu meiner Überraschung hat er eine Wendeltreppe eingebaut, die auf den Dachboden führt, wo er sich ein kleines, beengtes Schlafzimmer eingerichtet hat. Überhaupt sieht das Zimmer komplett anders aus: viel größer und mit viel dunkelbraunem Holz; ungefähr so wie vor der Renovierung.
Aus der Wendeltreppe wurde plötzlich eine Leiter, die ich hoch klettere, um mit meinem Bruder zu reden, der gelangweilt auf dem Bett liegt und Playstation zockt.
Ich will ihm gerade von meinem Testament erzählen, als ich aufwache.
Das merkwürdige an dem Traum war, dass ich die ganze Zeit Gefühle hatte (die ich als Trauer und Melancholie bezeichnen würde). Normalerweise ist es eher so, dass ich weiss, was ich fühle, beziehungsweise denke, was ich fühlen sollte. Ich bin also eher der Betrachter von Träumen, der das analysiert, was sieht und sich Gedanken und Gefühle dazu macht. Diesmal habe ich wirklich gefühlt, also Emotionen empfunden!
Ich sollte, insbesondere da dieser Teil des Forums auch für Gäste sichtbar ist, wahrscheinlich noch erwähnen, dass ich noch nie einen Amoklauf geplant,erlebt oder auch nur in Erwägung gezogen habe. Selbst Baller-Filme habe ich länger nicht mehr gesehen... allerdings habe ich gestern die Stelle bei Stephen Kings Under the Dome gelesen, wo tatsächlich jemand Amok läuft und am Ende erschossen wird...
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"Einige Menschen in diesem Land sind sehr reich, aber die meisten von euch sind sehr, sehr arm. Und wisst ihr wieso? Weil ihr alle faule Säcke seid! Euer Land braucht Geld. Aber ihr könnt leider nicht genug Geld beschaffen. Also sag ich euch, was wir tun müssen: Wir werden die Krankenhäuser zumachen und den Leuten Arbeit geben und mehr Raketen herstellen!!"
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Ich hatte auch schonmal Träume, in denen ich richtig Emotionen empfunden habe. Beim Aufwachen hatte ich dann Tränen im Gesicht oder war total durchgeschwitzt. Leider hatte ich schon seit langer Zeit keinen Traum mehr.
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ich träume gar nicht mehr. schon seit jahren. bestimmt wegen den ganzen chemtrails lol
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Ich habe immer nur Albträume.. Aber an schlechtes erinntert man sich eher xP
Denke mal an den Rest kann ich mich nicht erinnern...
Einfach mal in die Stille geniesen... Gibt wenige die das können!
Einfach nur dasitzen und nachdenken...
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Also, ich hatte mal so einen intensiven Traum, den muss ich einfach erzählen.
Fand letztes Jahr statt, ich bringe mir selber das Klarträumen bei und kann mir deshalb ab und zu die Träume merken. Aber kein Traum hat mich so mitgerissen wie dieser hier:
Ich war in einer Art Fantasie-Welt. Mir war zwar nicht bewusst, woher, aber ich wusste, dass ich einen Feind hatte, den es zu besiegen galt: den Joker. Ich hatte die Macht über ein Element, entweder war es die Luft oder die Erde, ich schätze eher ersteres. Dann war da noch dieses Mädchen, ungefähr in meinem Alter, das die Macht über das Element Wasser hatte... ich kannte es nicht. Dennoch war ich mit ihr in einer Gruppe unterwegs durch einen Sumpf, so wie in "Der Herr Der Ringe". Auf einmal werde ich von irgendetwas in die Tiefen gezogen und dieses Mädchen rettet mich mit ihrer Fähigkeit. Bald wird uns beiden klar, dass nur wir beide zusammen es schaffen können, unseren Feind, den Joker, zu besiegen.
Dann weiß ich nicht mehr so genau, was passiert ist. Jedenfalls standen wir zum Schluss des Traums schließlich dem Joker gegenüber, sozusagen der finale Kampf. Wir wussten, dass wir ihn nur durch gemeinsame Teamarbeit besiegen könnten.
Der Joker hat auch nicht lange gewartet, er hat sofort angegriffen, als ich noch leicht neben der Kappe war. Das Mädchen hat auch sofort zurückgeschlagen. Wie der weitere Verlauf des Kampfes war, ist mir unbekannt, jedenfalls haben wir ihn am Ende besiegt.
Nun ja, und da standen wir nun, und unsere Elemente haben begonnen, sich zu vermischen, was irgendwie wunderschön aussah. Es war eine in sich gedrehte Spirale, die sich gen Himmel erstreckte. Wir waren sozusagen keine Körper mehr, sondern nur noch Elemente - Eins.
Was mich hier faszinierte, was diese unendliche, tiefe, innere Verbundenheit. Es war keine Liebe, das ich bei diesem Mädchen verspürte, sondern eher etwas wie eine Seelenverwandtschaft, vielleicht sogar noch stärker.
Dieser Traum war so wunderschön, ich werde ihn bestimmt nie vergessen. Man kann daraus, denke ich, auch rausinterpretieren, nach was ich mich sehne im Leben, was ich mir erhoffe.
Jedenfalls bin ich aufgewacht und das erste Gefühl, das ich an jenem Tag hatte, war eine tiefe Trauer.
"Warum war alles nur ein Traum?"
"So this is how freedom dies...
Not with a bang, but with thunderous applause."
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dian unregistriert
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@ TheVirus:
| Zitat: |
Was mich hier faszinierte, was diese unendliche, tiefe, innere Verbundenheit. Es war keine Liebe, das ich bei diesem Mädchen verspürte, sondern eher etwas wie eine Seelenverwandtschaft, vielleicht sogar noch stärker.
Dieser Traum war so wunderschön, ich werde ihn bestimmt nie vergessen. Man kann daraus, denke ich, auch rausinterpretieren, nach was ich mich sehne im Leben, was ich mir erhoffe.
Jedenfalls bin ich aufgewacht und das erste Gefühl, das ich an jenem Tag hatte, war eine tiefe Trauer. |
Glaub mir, ich weiß verdammt gut, was du meinst. Ich hatte auch schon so Träume, wo ich dann total frustriert aufgewacht bin und mir mein Leben danach ein paar Tage lang voll öde erschien, weil die Gefühle im Traum eben so viel realer wirkten als die Realität.
Man könnte jetzt natürlich streng wissenschaftlich sagen, das sind eben unsere Sehnsüchte, die sich dann auf diese Weise im Traum manifestieren... aber bei mir ist einer dieser Träume inzwischen wahr geworden (wenn auch mit ein paar Jahren Verzögerung), daher bin ich gerade dazu geneigt, doch daran zu glauben, dass uns in den Träumen neben viel Unsinn manchmal auch unsere Zukunft oder unser Schicksal offenbart wird.
Jedenfalls hatte ich mal einen Traum, in dem ich im Wald einem Seelenverwandten begegnet bin, von dem ich instinktiv wusste, dass wir beide irgendwie zusammengehörten. Dabei fiel auch noch der Name von einer bestimmten Stadt, die eigentlich recht weit weg von mir liegt und zu der ich bis dahin keinerlei Bezug hatte.
Später lernte ich dann tatsächlich jemanden aus dieser Stadt kennen, und war enstprechend aufgeregt, weil ich dachte, dass der Traum nun tatsächlich Wirklichkeit werden würde.
In Wahrheit war es dann aber nur ein recht normales, unspektakuläres Treffen mit meinem vermeintlichen Seelenverwandten... nicht annähernd so emotional und "magisch" wie in meinem Traum. Und so trennten sich unsere Wege wieder für längere Zeit, und ich war entsprechend enttäuscht und sauer auf meine beknackten Träume, die scheinbar keinerlei tieferen Sinn ergaben.
Aber manchmal braucht das Schicksal wohl einfach ein wenig länger, um Menschen zusammenzuführen. Mittlerweile hat sich besagte Person nämlich doch noch als mein Seelenverwandter erwiesen... und das Gefühl, wenn wir zusammen sind, kommt dem Gefühl, das ich damals im Traum hatte, schon verdammt nahe. Auch wenn ich irgendwie nie geglaubt hätte, dass es sowas auch in der Realität geben könnte...
Naja, und seitdem glaube ich jedenfalls wieder an die Macht der Träume. Auch wenn auf einen solchen Traum sicher hunderte Schwachsinns-Träume kommen, die überhaupt keine tiefere Bedeutung haben.
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| Zitat von dian: |
| aber bei mir ist einer dieser Träume inzwischen wahr geworden |
hattest du in diesem traum eigentlich das gesicht von deinem seelenverwandten gesehen?
ich hatte solche träume auch schon öfters, jedoch beschränkten sich die träume auf kurze, großteils alltägliche situationen. ich hab zum beispiel mit 8 mal geträumt, dass ich in einem speisesaal saß, mit einigen anderen leuten, von denen ich jedoch keines der gesichter sehen, dafür die stimmen und das laufende gespräch hören konnte. mit 14 erlebte ich jene geträumte situation bei nem mittagessen im internat, in das ich damals schulbedingt kam. war ein komisches gefühl, in diesem moment zu realisieren, eben diese situation vor einer halben ewigkeit geträumt zu haben.
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| Zitat von suturegu: |
| ich hab zum beispiel mit 8 mal geträumt, dass ich in einem speisesaal saß, mit einigen anderen leuten, von denen ich jedoch keines der gesichter sehen, dafür die stimmen und das laufende gespräch hören konnte. |
| Zitat von dian: |
| Generell sehe ich Gesichter in Träumen meist sehr undeutlich, oder es kommt auch schon mal vor, dass ich von jemandem träume, den ich in der Realität kenne, und der in meinem Traum aber total anders aussieht als sein reales Gegenstück. |
Ich denke, das ist völlig normal, so geht's mir nämlich auch. Ich realisiere zwar das Gesicht, aber wenn ich es mir wieder in den Kopf rufen möchte, kann meine Erinnerung das nicht widergeben... ist ein ganz merkwürdiges Phänomen. Ist auch so, wenn ich was lese. Mir ist aufgefallen, dass ich mir Gesichter da verdammt schlecht vorstellen kann.
"So this is how freedom dies...
Not with a bang, but with thunderous applause."
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Das freut mich echt für dich!!! Den oder Die Eine/n zufinden ist das größte... Ich weiß wovon ich spreche! 4 Jahre hatte ich sie an meiner Seite aber ich war zu ignorant um sie festzuhalten. Pass bloß gut auf sie auf!!!
Zum Thema.... Ich bin der festen Überzeugung das Träume irgendwas mit der Realität zutun haben müssen. Abgesehen von der Tatsache das man seine Erlebnisse und Bedürfnisse darin verarbeitet.
Sie sind manchmal richtungsweisend und in seltenen Fällen vorhersehend.
Als ich noch in die Schule ging träumte ich mal das meinem Lehrer im Untericht die Kreide aus der Hand fiel. Als er sich bückte um sie aufzuheben verlor er sein Gleichgewicht und lag vor der Klasse aufm Bauch. Natürlich wurde er dafür ausgelacht und ließ uns alle zu Strafe ausm WiPo Buch 4 Seiten abschreiben....
Die genaue Szene ereignete sich am nächste Tag im Untericht.Vom runterfallen der Kreide bis zur Strafe ist alles genauso passiert wie im Traum.
Ich hab erst Jahre später mal meinem Vater davon erzählt weil ich vorher immer dachte das ich n Freak bin. Und der erzählte mir dann das er sowas schon öfter mal gehört hat....
Ich glaube das Träume nur richtig gedeutet werden müssen und man dann ne Menge daraus erfahren kann. Vorallem denke ich das man die "richtigen" Träume dafür nutzen muss. Diese aber zuerkennen ist die Schwierigkeit. Weil meist doch auch viel Mist dabei is.
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Dunkel, die andere Seite ist....... Schnauze Yoda! Iss deinen Toast!
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oh Mist.... ich hab das " @ dian " vergessen....
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Dunkel, die andere Seite ist....... Schnauze Yoda! Iss deinen Toast!
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dian unregistriert
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| Zitat: |
| hattest du in diesem traum eigentlich das gesicht von deinem seelenverwandten gesehen? |
Ich glaube, er hat in dem Traum ein bisschen anders ausgesehen.
Generell sehe ich Gesichter in Träumen meist sehr undeutlich, oder es kommt auch schon mal vor, dass ich von jemandem träume, den ich in der Realität kenne, und der in meinem Traum aber total anders aussieht als sein reales Gegenstück. Trotzdem sagt mir dann in dem Traum irgendeine innere Stimme, dass es sich dabei um eine ganz bestimmte Person handeln muss.
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| Zitat von dian: |
| Trotzdem sagt mir dann in dem Traum irgendeine innere Stimme, dass es sich dabei um eine ganz bestimmte Person handeln muss. |
ich hatte in letzter zeit 2 träume, in denen ich ein ähnliches gefühl hatte. komischerweise hingen beide, obwohl zwischen ihnen bestimmt gut 1-2 wochen lagen, ortstechnisch zusammen. ich hatte das erste mal geträumt, dass ich in irgendeinem kleinen ort mit einigen hochdeutschsprechenden menschen in nem pub gefeiert habe, geschätzt waren wir dort zwischen 7 und 10 leuten. auf jeden fall beschlossen dann alle bis auf mich selbst, wo anders hinzugehen. ich weiß dann auch noch, dass wir vorm pub standen, das direkt neben einem fluss war.
danach kam ein cut, und ich war plötzlich auf einer nicht asphaltierten straße, die dafür jedoch trotzdem ordentlich breit war. ich sah auf der rechten straßenseite eine sehr hohe durchgehende stein / betonwand (mit ner geschätzten neigung von ca. 75°), die jedoch an einer stelle auch eine treppe hatte. auf jeden fall sah ich, dass die treppe ganz bis nach oben ging, und dass ich nicht bis ganz nach oben blicken konnte. auf halbem weg gabs auch so kurze "einkerbungen" in der wand (also von der treppe ausgehend), wo bänke standen und ebenjene leute von vorhin auch saßen. ich weiß noch dass ich ein bisschen nervös war, sagte mir jedoch selbst, dass ich also dort raufmuss, und wachte danach auf.
wie gesagt träumte ich eine weile darauf, genau wie beim ersten mal bei nem ca. einstündigen nachmittagsschläfchen, wieder von besagter location mit der wand. ich wusste im traum gleich instinktiv, dass das der selbe ort sein muss. dieses mal war es extrem nebelig, und ich fuhr mit dem fahrrad die straße entlang - nur dieses mal von der anderen seite. ich weiß noch, dass ich anscheinend nicht wirklich gut gelaunt und wegen dem nebel ein bisschen gestresst war, und dass ich während dem fahren einen monolog führte. währenddessen konzentrierte ich mich auf den lichtkegel meines fahrradlichtes. als ich mitm rad an der treppe, die nun auf der linken seite war vorbeikam, wunderte ich mich, dass das so schnell ging, und ich fuhr weiter, da die treppe zu steil war, um das rad mitraufzuschleppen. danach endete der traum.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von suturegu am 26.01.2012 10:55.
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| Zitat von TheVirus: |
| ich bringe mir selber das Klarträumen bei |
Und dann kommt bei dir eine Mischung aus Avatar (hierbei meine ich den kleinen Jungen der irgendetwas mit Elementen am Hut hat, ich hoffe ich versteht was ich meine
), Herr der Ringe und Batman raus?
Das is echt mal interessant, weil ich in meinen Klarträumen entweder von Sex träume (ja, auch ich habe menschliche Bedürfnisse
und Sex in Klarträumen ist echt interessant, da kann man einiges ausprobieren
) oder gegen mich selbst (?) kämpfe in meinem Traum, als würde sich eine Macht gegen meine Gedanken stellen, die die Ereignisse im Traum gegen meinen Willen verändert und ich muss meine ganze Konzentration darauf verwenden diese Kraft in Schach zu halten... was auf Dauer ziemlich anstrengend ist und mich nach einiger Zeit schweisgebadet aufwachen lässt, wenn ich der Kraft nicht nachgebe.
Außerdem gibt es zwei Arten von "normalen" Träumen die mich öftererwischen: da wäre 1. das mich irgendetwas eine endlos lange Wendeltreppe hochjagt (sehr langweiliger Traum mit der Zeit
)und 2. Ich sehe etwas unscharf, ein Mechanismus, allerdings eher 2 dimensional. So ähnlich wie verpixelt (Anmerkung: den Traum hatte ich schon VOR Minecraft
) und plötzlich wird der Mechanismus aktiv und eine Pixelgruppe springt um auf einen anderen Platz. Dann wechselt die Perspektive, ich sehe alles viel näher, immer noch unscharf, was tierische Kopfschmerzen zur Folge hat, die mich aufwachen lassen und die Kopfschmerzen hab ich dann den ganzen Tag -.- auch ein seeeeehr toller Traum xD
@TheVirus Ich wünschte ich hätte so Träume wie du
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von WerBinIch am 26.01.2012 07:13.
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Wie soll man sich selbst finden, wenn dir die Gesellschaft vorschreibt, wer du zu sein hast?
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@suturegu Gehst du hobbymäßig klettern? Ich kenne solche wie von dir beschriebenen Wände nur vom Klettern.
| Zitat von suturegu: |
| mit einigen hochdeutschsprechenden menschen |
hast du selbst kein hochdeutsch gesprochen? das würde mich mal interessieren, weil ich spreche in meinen Träumen oft Dialekt (und nicht gerade schwach
)
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Wie soll man sich selbst finden, wenn dir die Gesellschaft vorschreibt, wer du zu sein hast?
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| Zitat von WerBinIch: |
| @suturegu Gehst du hobbymäßig klettern? Ich kenne solche wie von dir beschriebenen Wände nur vom Klettern. |
inzwischen schon, aber erst seit letzter woche (und das auch nur ungesichert auf ner niedrigen wand), und darausfolgend ne deutliche weile nach den träumen. die wand war jedenfalls nicht zum klettern oder ähnliches dar (zumindest spielte dieser aspekt in meinem traum keine rolle). wichtig war für mich im traum einfach die relativ steile treppe, über die ich die "einkerbungen" in der wand erreichen konnte, wo die leute ausm pub saßen, die ich anscheinend noch nicht soo gut kannte, weil ich sonst ja nicht nervös gewesen wäre, wie ich realisierte, dass ich da jetzt hoch zu den anderen muss.
ob ich hochdeutsch gesprochen hab oder nicht weiß ich ehrlichgesagt nicht, jedoch wars im traum denk ich wichtig, dass die anderen eben hochdeutsch gesprochen haben. da ich aufgrund meiner geführten fernbeziehung jedoch gelernt hab, fehlerfrei hochdeutsch zu sprechen, is das denk ich vernachlässigbar x)
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von suturegu am 26.01.2012 16:32.
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ah okay, feut mich einen Ketterer kenne zu lernen
Weisst du noch den Grund warum du hoch musstest?
Und waren die "Einkerbungen" irgendwie speziell? Du erwähnst sie häufig^^
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Wie soll man sich selbst finden, wenn dir die Gesellschaft vorschreibt, wer du zu sein hast?
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