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Zum Ende der Seite springen Ich bin mit der Gesamtsituatin unzufrieden....  
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Arne Kroger
unregistriert
21.07.2008 01:00 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@Seneca:
Es ist ein Fehler, immer wieder ganze Gruppen zu suchen, die angeblich von einem durchorganiserten System profitieren.

Wo profotiert ein Kleinrentner denn noch von diesem System, ein Kranker, ein Analphabet etc?

Erzähl' mir das mal. Sage mal, inwieweit @MAUS z.B. mit diesem System zu den Profiteuren zählt?

Bakunins Bart




21.07.2008 01:55 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

...dann sollen die sich eben an irgendetwas neues klammern , nicht jeder in einer herrschaftslosen gesellschaft MUSS seine freiheiten nutzen aber jeder in einer gesellschaft mit herrschatt muss die anweisungen dieser befolgen, wenn er nicht mit sanktionen rechnen will....

Seien wir realistisch- versuchen wir das Unmögliche!
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Seneca
unregistriert
21.07.2008 10:13 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Das ist alles schwierig zu sagen @arne und so genau kann mand as auch nicht festmachen. Tatsache ist, dass die Vorstellung gar keine staatliche Organisationsform mehr zu haben für Leute wie euch und mich zwar sehr sehr viele gute Seiten mit sich bringen wird. Aber dies dürfen wir nicht 1:1 auf alle anderen Menschen übertragen, das geht nämlich schief.
Leberkrebs
unregistriert
21.07.2008 12:06 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Glaubt jemand wirklich im Ernst das WIR hier in Deutschland irgendwas in Bewegung bringen? Augen rollen
Es wird weiter laufen wie bisher: Druck und finanzielle Belastung werden weiterhin auf die Schwächsten in der Gesellschaft abgeladen, die Unterschicht wird hungern für den Luxus oben und anschaffen dafür. Solange bis unten garkein Geldf mehr ankommt und dann geht die Gewalt los.
Und das ist nicht zu ändern, denn Millionen Idioten wollen es so und wollen erst abwarten bis es soweit ist. Unten haben sie Angst vor der Bullerei, in der Mitte haben sie Angst um ihr klein Häusschen, und Oben kriegen sie weiterhin den Hals nicht voll genug. Bis es kracht!
Ich lehne mich nurnoch zurück, sehe mir das Schauspiel anund wehre mich wenn man mir ans Bein pisst , so gut es geht.
Seneca
unregistriert
21.07.2008 13:04 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Das sehe ich genauso @leberkrebs, ich glaube nur nicht, dass es für diejneigen, welche ohnehin schon leiden besser wird, wenn alles zusammenbricht. Ganz im Gegenteil: Wenn das System weg ist haben die Mächtigen noch mehr freie Bahn.

Soulmirror

Kinderschänder mit Lizenz


21.07.2008 16:42 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

was mich immer mehr an der unity gereizt hat als das da wirklich eine systemverändernde kraft bei rauskommt, war eher wirklich so dieses unity dorf in dem sinn. also das man sich wirklich irgendwo sagt "aussteigen ja, hippie scheiß nein, aber trotzdem eben als feste communtiy die unter einem gemeinsamen nenner eben sich sagt: ohne uns, wir sind raus"

I'm gonna find my way to the sun
If I destroy myself, I can shine on
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Lonewolf



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21.07.2008 19:56 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Soulmirror
was mich immer mehr an der unity gereizt hat als das da wirklich eine systemverändernde kraft bei rauskommt, war eher wirklich so dieses unity dorf in dem sinn. also das man sich wirklich irgendwo sagt "aussteigen ja, hippie scheiß nein, aber trotzdem eben als feste communtiy die unter einem gemeinsamen nenner eben sich sagt: ohne uns, wir sind raus"



Klar, die Unity war seit ihrem Beginn beides - Eskapismus der sich unverstanden
Fühlenden, und ein gedanklicher Ansatz wie man 'das Ganze' besser organisieren könnte. Ich gebe dir da recht, dass der erste Punkt schon immer die größere Berechtigung hatte und auch glaubwürdiger war.
Der große Teil der Unity-Poster hat doch immer eher den Aussteiger-Gedanken
vertreten - keine Berufsrevolutionäre also, sondern eher Leute die sich gemeinsam mit Gleichgesinnten eine erträgliche Existenz in als falsch und schädlich empfundenen Verhältnissen aufbauen wollten.

Wie will jermand , der sich in dieser Welt als 'Alien' fühlt, eine Leitlinie aufstellen, nach der diese Welt revolutionär verändert werden sollte? Zugegeben, ich habe nur die ersten beiden Unity-Romane gelesen, aber wo ist da ein anderer Anspruch drin als der, eine vertraute Gemeinschaft 'gegen den Rest der Welt' zu bilden?
Irgendwie ist es fast rührselig, wenn hier überhaupt von systemverändernder Kraft gesprochen wird. Die Unity ist ein kleiner, heterogener Haufen, der am ehesten in Form von subversiver Propaganda (ich verwende den Begriff mal wertfrei) die bestehenden Verhältnisse untergraben könnte. Ein Tropfen von vielen, so gesehen.

Die Ideen mit den Flugblättern, Spuckis usw. sind schon berechtigt, aber wirklich nicht neu. Ich habe halt wirklich manchmal den Eindruck, dass hier viele von herrschaftsfreien Utopien sprechen, sich aber ziemlich unzureichend - vielleicht auf Grund von gewissen Vorurteilen - mit der umfangreichen Tradition von libertären Ansätzen auseinandergesetzt haben. Es ist gut eigenständige Positionen zu entwickeln, aber das Rad muss nicht andauernd neu erfunden werden.
Die Frage, was sich der Einzelne vom Unity-Projekt erhofft, muss individuell beantwortet werden. Wem es ganz speziell um sein Leben geht, um neue Erfahrungen und gedanklichen Austausch, vllt. sogar um Freundschaft und Verbundenheit, der kann hier eventuell fündig werden, wenn er auch bereit ist den virtuellen Raum zu verlassen.

Wenn es aber darum gehen sollte, tatsächlich Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung zu nehmen, dann nutzt die bestehenden (linken) Strukturen oder baut selbst welche auf. Es gibt viele Menschen da draußen, die mit dem kapitalistischen Wirtschaftssystem, dem Staat oder dem Prinzip Herrschaft in der Form nicht einverstanden sind. Dazu beizutragen, dass viele dieser Leute nicht irgendwelchen reaktionären Scheinlösungen verfallen, ist allein schon ein großes Stück Arbeit - vor dem Hintergrund täten übrigens auch viele hier gut daran, sich etwas eingehender mit Konzepten wie Anarchie oder Kommunismus auseinanderzusetzen. Arne ist hier noch der Einzige, dem ich zu diesen Themen eine bestimme Sachkenntnis zutraue; ansonsten herrschen, sorry, auch hier zum großen Teil die selben Stereotype und Vorurteile wie in der Restgesellschaft vor.
Die Abgeklärtheit, die hier öfter mal aus den Postings spricht, wird durch den feststellbaren Mangel an Bildung ziemlich konterkarikiert. Wie sich eine bessere, herrschaftsfreiere Gesellschaft aufbauen lässt, ist nicht am Reißbrett darzustellen, sondern nur in der stetigen Entwicklung, die emanzipatorischen Idealen folgt und ihr Ziel bereits in den Mitteln erkennen lässt.

The Loathsome mask has fallen the man remains
Sceptreless, free, uncircumscribed, but man
Equal, unclassed, tribless and nationless,
Exempt from awe, worship, degree, the king,
Over himself, just, gentle, wise.

Percy Bysshe Shelley


Indessen ist das gerade wieder der Vorzug der neuen Richtung, dass wir nicht dogmatisch die Welt antizipieren, sondern erst aus der Kritik der alten Welt die neue finden wollen. Karl Marx
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komakino



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21.07.2008 22:03 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Also, zum Thema Anarchosyndikalismus, Post-Anarchismus, als auch Kommunistischer Anarchismus könnte ich stundenlange Referate halten. Die Sticker & Flyer seh ich eigentlich nicht als Zweck der Propaganda o.Ä., sondern lediglich um neue User zu gewinnen, zum Zweck wie er von Soul beschrieben wurde.
Zwecks politischer Arbeit in RL halte ich mich doch eher ann das Allgemeine Syndikat Wien. Bzw mach frei bei diversen Aktionen für z.B. die Freiräume Initiative mit, oder aktuelleren Angelegenheiten (z.B. die 10 eingesperrten Tierschützer atm).

Für mich ist das hier eigentlich kein Ort um über so 'n Zeugs zu quasseln, für mich lief die Unity immer schon auf einer eher persönlicheren Ebene, weshalb ich auch meist nicht allzusehr darauf aus war möglichst konstruktiv zu sein oder auf meine Rhetorik zu achten. Als ich hier auftauchte war ich erstmal ziemlich glücklich, das mehr menschen "so" empfinden, und dieses Gefühl will ich schlichtweg auch anderen Menschen geben können (evtl. auch mal in Wien, da komm ich mir immer noch recht einsam vor (; ).

Deshalb die Sticker.

"And manifest the daydream
Like those who fell before
And glorify our small attempts
And hate ourselves no more

Blow words between these sucker's teeth
And bind these panicked hands
Lose your heart like a clumsy bell
Please be well"

-Horses in the Sky
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Kebap

porno jüngling aus der hölle


22.07.2008 01:30 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Arne Kroger
Mir würde eine Art Räterepublik am besten gefallen. Auf splitterung der Staaten ins Kleinststaaten und konkurriernde Gesetzgebeung von UNTEN nach oben. D.h., die höhere Instanz darf nur das bestimmen, was die untere nicht festegelegt hat bzw. nicht festlegen will.


Hey, hatte das nicht Amerika auch vor? Bzw auch tatsächlich so umgesetzt? Und in die Konstitution geschrieben? Und jetzt haben die einen gottverdammten Zar, nur wenige hundert Jahre später. Scheint mir nicht allzulange gutzugehen, dieses Konzept.

Question Authority ~ Think for Yourself
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Arne Kroger
unregistriert
22.07.2008 02:11 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Frage wäre, @Kebap, was denn der einzelne US-Bürger an Einschränkungen seiner Freiheit tatsächlich hinnehmen muss, wenn Du das mit anderen Staaten vergleicht.
Die eigentlichen Einschränkungen sind nach 2001 entstanden. Inwiefern die Bestand haben über die Regentschaft Bushs hinaus, ist auch noch nicht klar.

Ich bin aber nach wie vor kein USA-Experte. Ich weiß nur, dass mir das Prinzip sympathisch ist, da wäre aber maximal ein "Back to The Roots" mit Ron Paul oder so möglich gewesen.

Ansonsten mache ich die praktische politische Arbeit auch lieber in der PDS(Linken), wozu mir aber auch jetzt genau so die Zeit fehlt wie für das Forum hier.

MAUS

Too old to die young

images/avatars/avatar-16.jpg


22.07.2008 13:46 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Lonewolf
Der große Teil der Unity-Poster hat doch immer eher den Aussteiger-Gedanken vertreten - keine Berufsrevolutionäre also, sondern eher Leute die sich gemeinsam mit Gleichgesinnten eine erträgliche Existenz in als falsch und schädlich empfundenen Verhältnissen aufbauen wollten.

Joar, das beschreibt mich schon mal ganz gut, den Gedanken, als Einzelperson die Welt grundlegend verändern zu können, habe ich bereits als älterer Teenager aufgegeben, wie soll etwas, was im kleinen schon nicht dauerhaft funktioniert, mal eben auf der gesamten Welt umgesetzt werden. Das heißt nicht, daß ich deshalb aufgehört habe, nach "Gleichgesinnten" oder neuen Einsichten und Möglichkeiten zu suchen, oder nicht mehr versuche, anders denkende Menschen mit meinen Gedanken zu konfrontieren, in der Hoffnung, daß sie ihre eigenen Haltungen noch einmal überdenken...

Zitat:
Original von Lonewolf
Wie will jermand , der sich in dieser Welt als 'Alien' fühlt, eine Leitlinie aufstellen, nach der diese Welt revolutionär verändert werden sollte?

Das ist der Punkt, natürlich halte ich meine persönliche Sicht der Dinge, und meine Art zu leben für irgendwie "besser", sonst würde ich ja nicht so leben, aber das ist eben nur meine Sicht der Dinge, und die ist nunmal nicht für jeden Menschen die "bessere Lösung", und deshalb fände ich es auch vermessen, diese meine Meinung als die einzig wahre zu betrachten, und sie dementsprechend anderen Menschen aufzuzwingen. Ich kann nur versuchen, meine unmittelbare Umgebung nach meinen Vorstellungen zu formen, und das gelingt selten genug, da andere Menschen eben andere Vorstellungen haben, und wesentlich häufiger bereit sind, diese auch aggressiv zu verteidigen, bzw anderen aufzunötigen. Da ist es schon ein großer Erfolg, wenn es gelingt einfach etwas mehr gegenseitige Toleranz herzustellen, denn das mit dem Leben und Leben lassen funktioniert nur, wenn die Bereitschaft auf "beiden Seiten" vorhanden ist... Das ist natürlich mühsame Kleinstarbeit, die über die Jahre wesentlich mehr Frust, als Erfolg produziert hat, aber wenn ich von 10 Leuten 1 dazu bringen kann, sich anderen Lebensmodellen einfach mal offener zu nähern, und intensiver über Alternativen nachzudenken, dann hat sich die Arbeit schon "gelohnt", denn "Einsicht" muß schon jeder Mensch alleine entwickeln, die kann man nicht erzwingen, weder über ein Forum, noch über konkrete politische Arbeit.

Zitat:
Original von Lonewolf
Es ist gut eigenständige Positionen zu entwickeln, aber das Rad muss nicht andauernd neu erfunden werden.
Die Frage, was sich der Einzelne vom Unity-Projekt erhofft, muss individuell beantwortet werden. Wem es ganz speziell um sein Leben geht, um neue Erfahrungen und gedanklichen Austausch, vllt. sogar um Freundschaft und Verbundenheit, der kann hier eventuell fündig werden, wenn er auch bereit ist den virtuellen Raum zu verlassen.
Wenn es aber darum gehen sollte, tatsächlich Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung zu nehmen, dann nutzt die bestehenden (linken) Strukturen oder baut selbst welche auf. Es gibt viele Menschen da draußen, die mit dem kapitalistischen Wirtschaftssystem, dem Staat oder dem Prinzip Herrschaft in der Form nicht einverstanden sind.

Ich denke, es gibt wirklich schon genug Projekte, die unterstützenswert sind (auch ohne 100%ige Übereinstimmung), und meiner Meinung nach macht es mehr Sinn, sich diesen schon bestehenden anzuschließen, als noch eine weitere kleine Untergruppe mit eigenen (die sich zumindest teilweise sicher mit schon bestehenden überschneiden) Zielen zu gründen, die in der Gruppe der ganzen anderen kleinen Projekte untergeht, es sei denn, man würde diese wirklich alle miteinander vernetzen, was ich aber für eher utopisch halte, *g* der letzte "Kooperationsversuch" ist ja noch nicht allzu lang her...
Ein Forum ist für mich jedenfalls kein Ort der konkreten politischen Arbeit, sondern ein Ort, an dem ich mich austauschen möchte, an dem ich vielleicht neue Einsichten oder zumindest Informationen bekommen kann, an dem ich selbst Informationen, die mir wichtig erscheinen verbreiten kann, und somit vielleicht anderen Menschen wieder neue Einsichten ermögliche, und klar, ich bin hier vor allem kleben geblieben, weil sich persönliche Kontakte ergeben haben, denn mir persönlich reicht ein rein virtueller Kontakt auf Dauer einfach nicht. Konkrete politische Arbeit mache ich hingegen im realen Leben (auch wenn ich das körperlich seit ein paar Jahren kaum noch umsetzen kann), wenn sich dafür dann "Mitstreiter" in einem Forum wie diesem finden lassen, um so besser...

HOFFNUNG IST DER IRRSINNIGE GLAUBE AN DAS UNMÖGLICHE
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