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ich würde für die freiheit sterben.es gibt ein schönes zitat aus dem fiolm braveheart.,,ja sie können uns das leben nehmen aber niemals nehmen sie uns unsere freiheit,,wie in meinem neuen thema kampf gegen den staat beschreieb werde ich warscheinlich eh nicht mehr lange leben
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angenommen bestimmten machthaber wären der grundpfeiler für ein system (wie hitler für das dritte reich) so würde ich eine solche person ermorden.
ich würde auch morden um einen freund zu retten. das wäre dann aber wohl eher eine spontane entscheidung also totschlag.
allerdings könnte ich mir auch vorstellen dass bei mir mal die sicherungen durchdrehen und wenn ich nen nazi oder nen bullen zu boden geschlagen habe nicht mehr aufhören kann ihn zu treten.
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Sterben würde ich für keinen Menschen dieser Welt, nichtmal für mich selbst, auch wenn ich mir das manchmal ziemlich wünsche.
Der Tod ist meiner Auffassung nach auf der einen Seite die Befreiung von all dem Schrecklichen in dieser Welt, allerdings auf der anderen Seite ist es auch das Ende des Lebens. Ich werde dann nie mehr Schmerzen oder andere Gefühle fühlen können. Daher bin ich mir noch nicht ganz sicher...
Auf meinem Grabstein?
Ich werde keinen Grabstein haben. Ich wäre lieber dafür, mich öffentlich zu verbrennen oder hinzurichten, wenn die Menschen da doch so einen großen Spaß dran haben..
Morden?
Für Nichts auf dieser Welt könnte ich zusehen, wie das Leben in den Augen eines Menschen erlischt, wenn ich ihn umbringe..
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The only way you can survive is to spread to another area. There is another organism on this planet that follows the same pattern. A virus. Human beings are a disease, a cancer of this planet, you are a plague, and we .. we are the cure.
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| Zitat von luc: |
Aber von einer "Todesstrafe" halte ich nichts.
Wie siehts mit dir aus? |
Mhm, kalt erwischt, da habe ich mir selber noch keine großen Gedanken drüber gemacht.
Also, Todesstrafe halte ich auch für unsinnig, zumindest so, wie es in den U.S.A. praktiziert wird.
Wie Britney Spears schon sagte: "Ich bin für die Todesstrafe. Wer schreckliche Dinge getan hat, muss eine passende Strafe bekommen. Sonst lernt er nie etwas."
Aber ich denke, bei Hitler kann man mal ne Außnahme machen. Allerdings würde ich das nicht als "Bestrafung" bezeichnen. Ich stelle mir einfach vor, was die Leute, die unter diesem Mann so sehr gelitten haben, sich gewünscht hätten. Und ich kann diesen Wunsch nachvollziehen.
Ein Spießrutenlauf wäre sicher auch passend gewesen. Jeder bekommt eine Lanze und darf einmal richtig schön zustechen, wenn der Obernazi vorbeirennt.
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"Einige Menschen in diesem Land sind sehr reich, aber die meisten von euch sind sehr, sehr arm. Und wisst ihr wieso? Weil ihr alle faule Säcke seid! Euer Land braucht Geld. Aber ihr könnt leider nicht genug Geld beschaffen. Also sag ich euch, was wir tun müssen: Wir werden die Krankenhäuser zumachen und den Leuten Arbeit geben und mehr Raketen herstellen!!"
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luc belebt alle alten threads wieder, finde ich super!
ich bring mich auch mal mit ein^^
für wen würde ich sterben...hm...für eine person, die wohl mehr (zum guten) verändern kann als ich, wenn ich von ihr überzeugt bin und/oder sie liebe^^
ich würde mich vielleicht auch für eine sahe, oder idee opfern wenn ich sie für revolutionär halte, etwas, das alles (oder zumindest vieles) zum guten wendet.
morden würde ich für weitaus weniger, so kaltherzig es klingen mag. aus notwehr, um andere zu schützen, aus rache, aus liebe... es gibt viele gründe. (liebe bitte nicht falsch verstehen, ich würde niemals den lover meines schwarms erstechen oder sowas
)
meistens würden wohl einige gründe zusammenkommen.
kleines beispiel um das besser zu erklären: extrem radikale, sich einer gruppe zugehörig fühlende personen, die aus spaß morden, beziehungsweise den tod eines mitmenschen in kauf nehmen. wenn als beispiel einer unserer braunen freunde ausländer zu tode prügelt und ich die chance hätte ihn "unschädlich zu machen" würde ich die chance vielleicht nutzen (wäre eben auch situationsabhängig).
klingt wohl grausam, aber es würde vielen menschen leid ersparen, wenn ich das dadurch verhindern kann, dann bin ich dazu bereit.
so, das war meine meinung dazu, hoffentlich komme ich jetzt nicht zu kaltherzig rüber, bin eigentlich ein ganz netter, liebevoller mensch
grüße (besonders an luc, der so fleissig die themen reanimiert
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Wie soll man sich selbst finden, wenn dir die Gesellschaft vorschreibt, wer du zu sein hast?
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hmmm...gutes thema ehrlich
ich würde wahrscheinlich nicht den mut finden, jemanden zu ermorden. wenn es enmal so weit kommt, dass ich jemanden tot sehen will, würde ich einfach zu ihm hingehen, ihm die waffe in die hand drücken und ihm sagen er solle sich gefälligst selbst das hirn rauspusten, ich bin mir zu schade dazu (wobei ich dabei nur meine eigene angst überspielen würde)
wenn er das dann tut...gut so, wenn nicht, dann scheiße...so weit geht mein plan nicht.
sollte er mich dann aus notwehr erschießen, auch gut, dann bin ich ihn in gewisser weise auch los und er hat sich all meine freunde zum feind gemacht
für was ich sterben würde ist kritisch, da das situationsbehoben ist... im moment vill für nix außer mich selbst oder meine freiheit, aber im prinzip kann sich das jederzeit ändern!
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| Zitat von luc: |
| Du sagst, du würdest eine Gruppe Menschen töten(oder halt auch einzelne) die andere Menschen töten. Das wäre aber in sich absurd, oder? Damit würdest du Menschen töten, die Menschen töten. Wer tötet dann dich? :-/ |
notfalls beende ich mein leben wenn ich mich selbst als monster sehe irgendwann ^^
wer aus lust tötet hat meiner meinung nach selbst das leben nicht verdient. ich spinne mal den gedanken zu ende
irgendwann bin ich also selbst ein massenmörder, befreie die welt von anderen massenmördern, dann gibt es noch so einen wie mich, allerdings etwas anders (wäre er wie ich würde er meine beweggründe verstehen und sich mit anschliessen
). gehen wir mal davon aus er tötet mich, dann wird er mein werk weiterführen. dann bin ich für eine sache gestorben, die leid verhindert. gut, wenns so sein soll ^^
alles natürlich nur falls mich nicht irgendwann die polizei krallt
-> selbstmord im gefängnis (für die freiheti sterben hatten wir ja schon^^)
bilanz: weniger menschen die aus lust am morden töten, dafür ein, zwei gestörte die eben diese menschen eliminieren. hm...wär mit der bilanz zu frieden
natürlich ist das alles spinnerei, ich kann mir nicht vorstellen irgendwann "im untergrund" zu leben und nur aufzutauchen um irgendwelche leute von einer "braunen armee fraktion" (wie es in den medien doch so schön genannt wurde) umzubringen ^^
oder sagen wir es anders: es ist nicht mein ziel, wenn es andere möglchkeiten gibt, würde ich immer diese anderen möglichkeiten bevorzugen, aber zur not...nunja... es ist etwas wofür ich morden würde, ob ich es wirklich tue ist wieder eine andere sache
um diesen post mit einem zitat eines meiner meinung nach sehr guten youtubers abzuschliessen: "frieden wenn möglich, wahrheit auf jedenfall!" - ReconquistaGermany
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Wie soll man sich selbst finden, wenn dir die Gesellschaft vorschreibt, wer du zu sein hast?
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@ WerBinIch deine Story erinnert mich stark an Bondock Saints
Hab auch des öfteren überlegt ob es nicht fair wäre, böse Menschen, ob nun Braune oder Gangster, mit ihren eigenen Waffen zuschlagen. Bin da aber noch nie zu nem endgültigem Ergebnis gekommen.
Töten könnte ich niemanden. Vielleicht aus Notwehr aber nicht geplant. Da fallen mir auch irgendwie andere Mittel ein, jemanden " kalt " zustellen. Ich hab ma jemandem die Nase gebrochen, da fühlte ich mich tagelang richtig mies und das obwohl er die Schelle verdient hatte. Wenn ich mir vorstelle zu töten, würd ich wohl niemehr glücklich werden.
Für eine Sache oder eine bestimmte Person zu sterben könnt ich mir schon eher vorstellen. Für meine Freiheit zu sterben macht für mich wenig Sinn. Was hat man denn von der Freiheit wenn man tot ist. Na gut, eventuell wenn ich in einer Knechtschaft leben würde die mir unerträglich erscheint.... Ich denke mal, so war es auch von den anderen Leuten gemeint. Für die Freiheit anderer würd ich mein Leben geben. Um eine Sache zu entfachen oder am laufen zu halten, also den Märtyrertod, sicher auch. Für eine einzelne Person nur unter der Voraussetzung das diese nichts davon weiß. Nachher kann die Person, für die ich starb nicht damit leben das ich mein Leben gab und wählt den Freitod. Das wär dann ja auch irgendwie.... dumm.
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Dunkel, die andere Seite ist....... Schnauze Yoda! Iss deinen Toast!
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| Zitat von Veritas: |
@ WerBinIch deine Story erinnert mich stark an Bondock Saints
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Kenn ich gar nicht
| Zitat von Veritas: |
| Wenn ich mir vorstelle zu töten, würd ich wohl niemehr glücklich werden. |
Hm...ich weiss was du meinst. Du würdest aus deinem "normalen" Leben gerissen, du würdest eine Grenze überschreiten, nach der es kein Zurück mehr gibt. Ich würde es für meine (noch nicht vorhandenen) Kinder tun
Ich will einmal Kinder groß ziehen und sie sollen in einer besseren Welt leben als ich, deshalb setze ich alles daran ihre Welt zu verbessern
Ich würde jetzt auch nicht losziehen und willenlos irgendwelche Leute abschlachten, die es meiner Meinung nach nicht verdient haben zu leben
Sondern aus einem der schon früher genannten Gründe: Rache, Liebe, Notwehr, für eine größere Sache,... wenn einige dieser Gründe zusammenkommen...
Beispiel: Ein Typ, der schon mehrere Leute aus nichtigen Beweggründen krankenhausreif geschlagen hat geht auf eine Person los, die mir sehr nahe steht. Unter Umständen wäre er sofort dran. Wenn ich zu spät komme und die von mir geliebte Person stirbt kann er schon mal seine Tage zählen, das gebe ich euch schriftlich!
Wie schon vorher erwähnt lässt mich dieses Thema wohl ein wenig kaltherzig und grausam erscheinen, ich kann nur immer wieder betonen, dass ich eigentlich ein ganz lieber bin
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Wie soll man sich selbst finden, wenn dir die Gesellschaft vorschreibt, wer du zu sein hast?
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So kaltherzig kommst du mir gar nicht vor @WerBinIch
kommt mir sogar relativ gemäßigt vor, vielleicht bin ich aber auch inzwischen einfach ein Psychopath
Ich denke der tot gehört einfach zum leben dazu und ist ja nicht das Ende sondern einfach eine, nun ja, Etappe die jeder mal nimmt.
Und töten ist etwas, was komplett alltäglich ist.
Ich meine, wir sind an jedem Tot mitschuldig, der nicht natürlicher Art ist. Seien es die Tiere die zu Massen abgeschlachtet werden damit wir Fleisch essen können, die Gefallenen eines jeden Krieges die sterben, weil wir den Krieg nicht verhindern oder die afrikanischen Kinder die verhungern, weil wir ihre Heimat ausbeuten...
Das Wissen das ich daran eine Mitschuld trage ist für mich mindestens genauso belastend, wie es für mich wäre wenn ich einem Menschen eigenhändig umbringe.
Vielleicht sogar noch belastender, da diese Menschen definitiv keine Schuld haben, würde ich jemanden umbringen hätte dieser jemand das auch verdient..
Niki
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- "Denn Vodka ist die wärmste Flasche!" -
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@ WerBinIch. In der deutschen Version heist der Film " Der blutige Pfad Gottes " Schau mal bei Movie2K, kann man sich echt mal antun. Der Film is net schlecht. OK, aus Rache morden könnt ich mir auch überlegen... Ich hab auch eher bedenken beim durchführen. Als Drohnenpilot zb. könnte ich das sicher durchziehen. Wenn ich mir aber vorstelle jemandem die Kehle durchzuschneiden oder oder ein paarmal zu zu stechen gehts mir da schon anders. Ich finde übrigens auch nicht das du kalt rüber kommst.
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@Nikita95 Ich weiss genau was du meinst. Kann deine Sichtweise zu 100% nachvollziehen, dass wir uns am Tod vieler Menschen täglich bereichern, was macht es da für einen Unterschied wenn einer mehr über die Klinge springt? Lebewesen sterben, das ist der Lauf der Natur, ob jemand etwas früher das Zeitliche segnet...naja...
@Veritas Ich verstehe was du damit zum Ausdruck bringen willst. Ich schätze du könntest auch einen Mord in Auftrag geben, doch dem "Opfer" selbst von Agesicht zu Angesicht den Hauch des Lebens zu stehlen fällt dir schwer, richtig?
Bei mir ist es genau andersherum. Ich wüde bis zuletzte sehen wollen wie sich das "Opfer" verhält, ob es seine Taten bereut für die ich es bestrafen will, oder was auch immer. Was ihm durch den Kopf geht, ob es wirklich richtig war das zu tun. Ich glaube das weiss man nur, wenn man bis zuletzt dem "Opfer" in die Augen sieht, bis sie glasig werden. Wenn man das nicht tut kann man vielleicht besser damit abschliessen, aber es liegt nicht in meinem Wesen immer den leichtesten Weg zu gehen, sondern nach Möglichkeit den (für mich) richtigen Weg. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich durch Selbstverteidigung auf den "Ernstfall" vorbereitet wurde und mich auch psychisch darauf eingestellt habe.
Freut mich, dass ich ncht zu gefühllos rüberkomme
Grüße
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Wie soll man sich selbst finden, wenn dir die Gesellschaft vorschreibt, wer du zu sein hast?
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@WerBinIch In Bezug auf mich hast du das richtig erkannt. Es gibt Menschen, die leben nur weil ich mir keinen Auftragskiller leisten kann
Nein, ganz so schlimm ist es nicht.
Was fürne Selbstverteidigung isn das?!? Also ich mach seit ca. 6 Jahren Muai Thai und seit 3 Jahren MMA und trotzdem hätte ich nich den Mum das durchzuziehen. Als ich dem Typen die Nase brach, da dachte ich zuvor auch " Ach, du legst fast jedes Wochenende jemand auf die Matte und beim Training floß auch schon Blut wenn einer nicht schnell genug in die Deckung ging" Aber als ich an dem Abend merkte welche hemmungslosigkeit man aufbringen muss um jemanden zu verletzten ( bevor ich die Nase traf, deckten wir uns gegenseitig mit Tritten und Faustschlägen ein) war ich von mir selber geschockt. Ich glaube ein Mensch muss für soetwas gemacht sein. Wenn man nicht darauf trainniert ist Gefühle zu unterdrücken, hat man es da sicher ziemlich schwer.
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@Veritas ich habe mit 5 Jahren angefangen mit Ving Tsun, jetzt ist es seit 2 oder 3 Jahren eine Mischung zwischen diesem und Filipino MMA. Ich hab den ganzen "Kampf" schon mal durchgemacht, wie schon im anderen Thema erwähnt musste ich meine Gefühle ständig unterdrücken und irgendwie aus der Opferrolle rauskommen um mich nicht irgendwann selbst von dem ganzen Scheiss zu erlösen. Ich war schon ganz unten, ich weiss wies da aussieht. Irgendwann kam ich an einen Punkt an dem mir egal war was aus meinem Gegenüber wird. "Verdammt nochmal, er hat es verdient auch einmal zu leiden!" war mein Gedanke. Diese Schwelle zu überschreiten war notwendig, doch ich schätze dieser Schritt hat mich abstumpfen lassen in dieser Hinsicht, deshalb würde es mir leichter fallen zu morden. Wenn ich dafür Leute davon bewahren kann, dass sie den gleichen Scheiss durchmachen, ist es für mich in Ordnung. Ob ich jetzt jemanden umbringe, oder durch dessen Taten eine andere, vielleicht sogar mehrere Personen Selbstmord begehen oder totgeschlagen werden, oder auch nur ein paar Jahre psychischer Hölle durchmachen müssen, ist mir nicht egal. Würde ich diese Person in einer mir günstigen Situation leben lassen wäre ich für das Leid der anderen Menschen passiv verantwortlich und das ist meiner Meinung nach schlimmer, als irgend so einem Drecksack selbst das Leben um ein paar Jahre zu verkürzen.
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Wie soll man sich selbst finden, wenn dir die Gesellschaft vorschreibt, wer du zu sein hast?
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@WerBinIch Vielleicht hast du Recht und ich bin einfach nicht so abgestumpft. ( nicht negativ gemeint ) Aufjedenfall versteh ich was du meinst und ich weiß jetzt an wen ich mich wende fall ich mal ein Problem in dieser Richtung haben sollte^^
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