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| Genau andersherum wird ein Schuh draus: Die Menschen haben Schiss, dass ihnen der Bäcker kein Brot mehr backt, wenn er tot ist. |
Dann Frage ich mich jedoch warum sie ihr Brot nicht einfach selbst Backen, ich meine irgendwer wird sich schon finden, der als neuer Bäcker fungiert.
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Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.
“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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wave unregistriert
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| Dann Frage ich mich jedoch warum sie ihr Brot nicht einfach selbst Backen |
Das ist eine durchaus berechtigte Frage. Zum einen muss man das Handwerk beherrschen, man muss Brot backen können. Zum anderen hat @Dian ja neben dem ausbeuterischen Bäcker ja auch schon den reichen Supermarktbesitzer umgebracht, weil das ohne Staat ja einfach ist, den Großgrundbauern auch, der das Mehl liefert. Dann wird das schon komplizierter.
Versteht das nicht falsch: Ich halte unser Staatssystem auch nicht für gut. Wenn wir es aber vom einen auf den anderen Tag abschaffen würden, würden genau die Leute davon profitieren unter denen die Menschen jetzt schon leiden.
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Ja, solange es Supermärkte, Backöfen / Brotbackmaschienen und Strom gibt ist Brot backen kein Problem...
Hat eigentlich mal jemand nachgedacht, wie es mit dem Kampf um Ressourcen (Wasser, Öl, Holz, Fische etc.) aussehen würde, wenn es keine Staaten gäbe? Ich meine die Staaten verhalten sich ja alles andere als vorbildhaft, aber wenn ich mir dann vorstelle was wäre wenn es da überhaupt keine Regelungen mehr zu gäbe - Ausschlachtung und Monopolbildung auf's Übelste, was dann wiederum nur zu Kriegen führt (und damit meine ich in einem Ausmaß, das das jetzige weit übertrifft).
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