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derSkeptiker



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10.08.2009 11:40 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Na dann gehe ich mal mit einigen Beispielen voran:

Gottfried Benn, Bert Brecht, Goehte, Jim Morrison, Charles Bukowski, Hemingway, Poe, Scott Fitzgerald, John Steinbeck, Georges Simenon, William Faulkner, Eugene O´Neill, Malcolm Lowry

Das sollte erstmal reichen. Auf jeden Fall finden sich hier einige Literatur Nobelpreisträger.

"Wenn die Sonne der Kultur tief steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten"
von Götz Alzmann abgewandeltes Zitat eines Tucholski- Spruches
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derSkeptiker



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10.08.2009 14:09 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Welcher ist denn dein Lieblingsroman.... wenn man fragen darf?!

"Wenn die Sonne der Kultur tief steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten"
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Arne Reload



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11.08.2009 12:49 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Eigentlich wollte ich auch mal Beispiele vom Literaturpapst Hansi hören, aber okay, der kann ja noch welche dazugeben.

Okay, Benn war bekannt, das merkt man auch eben an der Sprache, wie oft er irgendwelche Metaphern mit "trinken", "saugen", "tropfen" und so nimmt.
Brecht und Goethe wusste ich nicht.
Und die anderen sind für mich insofern nicht ganz so bedeutend, weil die ja nunmal nicht in Deutsch geschrieben haben und meine Englischkenntnisse auch nicht so ausreichend sind, als dass ich deren sprachliches Vermögen beurteilen könnte. Wenn ich Romane lese, die übersetzt wurden (was ich manchmal sogar sehr gerne mache), dann interessiert mich da nicht mehr die Sprache, sondern nur die Story. Und ich kenne eigentlich von denen nur Bukowski, Poe, Hemmingway, Steinbeck, Simenon und vom Namen her noch Faulkner und O'Neill, ohne je etwas von denen in Deutsch oder Englisch gelesen zu haben. Und die anderen dort oben genannten langweilen mich bis auf Poe und Steinbeck.Insofern würde ich die für mich persönlich eben nicht zu den großen Autoren zählen, ohne damit sagen zu wollen, dass sie es nicht sind.

Mein Lieblingsroman (allerdings der Nachkriegsgeschichte bzw in Deutsch, es gibt auch einige fremdsprachige Autoren, die ich sehr gerne lese, das sind insbeondere Eco und Du Maurier)
Dateianhang:
jpg Fliehendes Pferd.jpg (15 KB, 21 mal heruntergeladen)

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Arne Reload am 11.08.2009 12:50.

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derSkeptiker



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11.08.2009 13:45 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Wie man unschwer am Bild erkennen kann, bin ich ein großer Freund der Literatur Bukowskis, aber das ist Geschmackssache und soll an dieser Stelle nicht zerredet werden.

Die Novelle von Walser kannte ich bislang nur vom Name, habe mich aber eben mal umgeschaut und mir das Buch bestellt. Klingt wirklich sehr interessant.
Zum Thema Nachkriegsliteratur: kennst du, Arne, Wolfgang Borchert? Der hat nun stilistisch nicht unbedingt etwas mit Martin Walser gemein, schrieb aber sehr eindrucksvoll und mitreißend.

Leider bin auch ich der englischen Sprache nur bedingt mächtig, weswegen ich dich darin nur bestätigen kann, was die Differenzierung sprachlicher Mittel vom eigentlichen Inhalt angeht. Dennoch mag ich Hemingway. Mit Poe kann ich mich irgendwie nicht anfreunden (ich weiß, dass das wie Frevel klingt, da er ja doch ein Kultautor ist)

"Wenn die Sonne der Kultur tief steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten"
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Arne Reload



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11.08.2009 14:14 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Borchert kenne ich natürlich, nur all zu lange hat der ja nichts mehr geschrieben, der starb ja ziemlich schnell nach dem Krieg.
Allerdings kenne ich von ihm auch erstmal nur ein Hörspiel "Draußen vor der Tür". Was wohl auch das bekannteste ist.

Wenn wir die Gattung noch reinnehmen, dann ist allerdings Günter Eich mein Lieblingsautor.
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