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Zum Ende der Seite springen Rasterdurchfall für Thomas und Tamas ?  
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Anarchyes



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Rasterdurchfall für Thomas und Tamas ? 10.10.2010 19:34 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Hi Leute !

Hier geht es nicht nur um millionenschwere Verdienste
verschiedener Institutionen, auf deren Fahnen
die „beschützende“ Wohnhaftpflicht
ihrer ungehindert "richtig gebrauchten" Opfer
geschrieben steht, sondern um die Frage, OB und WIE
in Deutschland flächendeckend das Leben
nicht zwangsweise „integrierbarer“ Kinder und Jugendlicher
zerstört wird, anstatt ihnen ein freies selbst bestimmtes Leben
zu gönnen und sie darin zu unterstützen.


Fall 1 : Ehrcko-Heim will Thomas nicht freilassen


Fall 2 : 100% „behinderter“ Mensch nach Versagen der Jugendämter und
Heime in der FORENSIK unbekannten Ortes untergebracht.


Gruss
Anarchyes

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Anarchyes am 10.10.2010 19:48.

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Arne Reload



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12.10.2010 06:44 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Beim zweiten Fall wird am Ende folgendes geschildert:
Zitat:

Stattdessen bekam die Mutter einige Zeit spätter einen Anruf von den Verantwortlichen auf genau dieser Telefonnummer, die nur für ihren Sohn bestimmt war. Dort hiess es, ihr sohn ist leider verstorben, er habe sich umgebracht, sie können seine Habseligkeiten und die Urne mit der Asche seiner Verbrennung bei abholen


Weiß jemand, ob das mittlerweile in Deutschland möglich ist?
Die niederländischen Krematiorien in Grenznähe verdienen bislang sehr gut, weil eben niemand in Deutschland im Gegensatz zu den Niederlande die Urne seiner Angehörigen einfach abholen kann, sondern die muss auf einem ordentlichen Friedhof bestattet werden.
Und welche Einrichtung zahlt die Einäscherung?
Mit dem Tod endet jegliche Vormundschaft und die nächsten verwandtschaftlichen Angehörigen sind wieder für die Beisetzug verantwortlich (und auch kostenpflichtig). Dass eine Einrichtung diese Kosten freiwillig übernimmt, habe ich noch nie gehört.
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