dian unregistriert
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Klimaveränderung menschgemacht?
19.08.2007 13:38 |
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Das scheint mir doch eine interessante Diskussion zu sein, die wir im alten Board noch nicht erschöpfend behandelt haben, und die im internen Bereich in Jackals Schul-Thread ja nur am Rande angeschnitten wurde.
Es geht um den Klimawandel. Beziehungsweise darum, dass plötzlich amerikanische Vize-Präsidenten und mediengeile Hollywoodschauspieler über Umwelt-Probleme reden, die bis vor kurzem nur zauselige Ökofreaks interessiert haben.
Man könnte ja nun natürlich sagen: "Ist doch schön, dass es die Ökos dank Roland Emmerich und Hurricane Kathrina endlich geschafft haben, dass sich die gesamte Menschheit dem Problem der globalen Erwärmung stellt!"
Aber wenn ich sehe, wie Angela Merkel mit dem selben kritischen Blick die Eisberge Grönlands betrachtet, mit dem sie vor kurzem noch auf der Beerdigung ihres (in Afghanistan draufgegangenen) Personenschützers rumgestanden ist, dann kommen in mir schon ein wenig Zweifel auf, ob da wirklich etwas Gutes am Anlaufen ist... oder ob die Verantwortlichen die Umweltverschmutzung nicht etwa auf die selbe kontraproduktive Weise zu bekämpfen gedenken, wie sie die Freiheit in Afghanistan und dem Irak voranbringen.
Quizfrage: Wenn man fest davon überzeugt ist, Frieden durch das Abwerfen von Bomben schaffen zu können, wie schafft man dann eine saubere Umwelt?
Ich bin sehr gespannt, welche Antworten uns die Politiker auf diese Frage geben werden...
Andererseits sind mir jene Wissenschaftler Verschwörungstheoretiker, die auch heute noch trotzig behaupten, dass die Klimaveränderungen nichts mit dem Menschen zu tun haben, und dass das alles nur eine große Verarsche ist,auch ein wenig suspekt. Wer garantiert mir, dass die nicht insgeheim alle auf der Gehaltsliste der FDP stehen?
Man kann unmöglich so naiv sein und annehmen, dass die Menschheit ihren verschwenderischen Lebensstil noch viele Jahrhunderte so weiterleben kann wie bisher.
Ändern muss sich also auf jeden Fall etwas. Ist nur die Frage, ob die Verantwortlichen das Richtige ändern werden, oder ob da nicht gewisse Bestrebungen im Gange sind, den Kampf gegen den Klimawandel ähnlich als Vorwand für die eigenen wirtschaftlichen Interessen zu nutzen, wie man es schonmal im Kampf gegen den Terror getan hat.
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Waldgaenger unregistriert
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RE: Klimaveränderung menschgemacht?
19.08.2007 14:23 |
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| Zitat: |
Original von dian
Quizfrage: Wenn man fest davon überzeugt ist, Frieden durch das Abwerfen von Bomben schaffen zu können, wie schafft man dann eine saubere Umwelt?
Ich bin sehr gespannt, welche Antworten uns die Politiker auf diese Frage geben werden... |
boah ey, da scheint mir aber jemand seit dem letzten Jahr massiv analytischer geworden zu sein und dazugelernt zu haben...
Keine schlechte Einschätzung...
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die kleinen menschlein fühlen sich mal wieder sehr wichtig...
Ist wirklich co2 der auslöser für eine globale erwärmung?
also wenn ich autohersteller wäre und mein neues hybrid-super-auto vermarkten will, dann würde ich JA sagen.
Wenn ich el gore wäre und bei der nächsten wahl gewinnen möchte, dann ist die globale erwärmung
doch ein guter anlass einen ökofeldzug zu starten und der ganzen welt zu zeigen wie sehr ich mich
um sie sorge und für sie einsetze.
wenn ich vor ein paar monaten meinen fehrnseher eingeschaltet habe, dann hat mir nicht erstmal
jeder scheiß promi erzählt das er seine blumen mit regenwasser gießt oder sich sonst irgentwie für seine umwelt einsetzt.
die klimaveränderung wird sowohl von politikern und schmierigen neuökohollywoodfritzis, als auch von den verschwöhrungstheoretikern für die eigenen wirtschaftlichen interessen genutzt, um soviel kapital wie möglich daraus zu schlagen.
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Hansi unregistriert
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Mh, also je mehr ich darüber nachdenke, umso schwieriger fällt mir da eine Entscheidung ein. Das Thema hab ich vor gut nem Jahr ausführlich in der Abendschule durchgekaut, wo ich mein Fachabitur nachholen wollte und das dann aber abbrach. Im Unterricht hieß es natürlich auch: Der böse, böse Klimawandel muss bis aufs Letzte bekämpft werden. Und man erklärte mir, dass die bisherigen versuche eher mäßig erfolgreich waren. Auf den meisten Umweltgipfeln scheinen die großen dieser Welt nur gemeinsam Kaffee zu trinken und erstellen maximal einen Tauschhandel der Länder mit CO2 Mengen. Amerika hingegen klinkt sich aus und pocht auf die selbe Schiene wie hier schon besprochen und leugnet, dass der Klimawandel vom Menschen verursacht wird und pumpt weiter lustig den Dreck in die Umlaufbahn. Zu den Stoffen welche gefährlich sind, kann ich sagen das es nicht ausschließlich CO2 ist, auch Methan (das vorallem beim Reisanbau in China auftritt) richtet wohl erheblichen Schaden an. Jedoch erklärte mir @Ina dann (als ich mit ihr auf Allgäutour war), dass es wohl nicht vom Menschen beeinflusst wird, wenn ich mich recht an ihre Aussage erinnere. Am Besten @Ina schreibt hier nochmal selber was zu.
Und jetzt hab ich ein Problem. Ich hab mehrere Quellen, die ich als vertrauenswürdig einstufe, aber die völlig gegensätzliche Ansichten haben. Ja was denn nun... HELP!
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Ein ehemaliger Lehrer von mir sagt einmal (als/nachdem er uns den Klimawandel/Ozonloch erklärt hatte): "...und diese Amis da! 100 Forscher sagen, das der Mensch schuld ist und 3 Forscher sagen, das der Mensch nicht schuld ist und deswegen machen die weiter mit er Umweltverschmutzung!"
Damals, vor gut 60 Jahren, haben 100 Leute gesagt, das Hitler gut ist und 2 Leute haben gesagt, das er böse ist. Was entstanden ist, wissen wir!
Wem kann man überhaupt noch vertrauen? Was wissen wir über welche Forscher? Wer bezahlt sie und wo kommt das Geld hin? Ich habe schon einmal gesagt, das dieses von der EU eingesetzte Forscher-Team "übersehen" hat, das es 1946 wärmer war, als 2005. Dann gibt es ja diesen Film, wo es hieß, das die Menschen schon seit 10.000 Jahren die Umwelt mit Agrar beeinflussen.
Und das es vor gut 1000 Jahren schon erheblich wärmer war als heute, weiß man auch: Grönland! Da war vor 1000 Jahren kein Eis, deswegen wurde so genannt (Grünland).
Ist jedenfalls für alle möglichen Gruppen ein gefundenes Fressen.
Fakt ist jedenfalls, das der heutige "moderne" Westeuropäer ein regelrechter Verschwender ist!
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"Einige Menschen in diesem Land sind sehr reich, aber die meisten von euch sind sehr, sehr arm. Und wisst ihr wieso? Weil ihr alle faule Säcke seid! Euer Land braucht Geld. Aber ihr könnt leider nicht genug Geld beschaffen. Also sag ich euch, was wir tun müssen: Wir werden die Krankenhäuser zumachen und den Leuten Arbeit geben und mehr Raketen herstellen!!"
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Ina
gemeine europäische Kellerratte

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ist das etwa das erste Mal, dass ihr mit etwas wie Ungewissheit konfrontiert werdet?
Das Thema geht mir ehrlichgesagt weitgehend am Arsch vorbei, aber was @Hansi mir unterstellt, hab ich ganz sicher nicht in dieser Form gesagt.
Wenn ich was gesagt hab, dann höchstens, dass niemand wirklich zuverlässige Modelle bilden und folglich Prognosen abgeben kann, weil die eben nur sehr unzureichend überprüfbar sind: man kann nunmal nicht tausend Erden hinstellen und sich da ein paar hundert Jahre lang das Klima unter verschiedenen Bedingungen anschauen, sondern nur vereinfachte, zurechtgepfuschte Computerprogramme ablaufen lassen.
Hier "Gewissheit" zu erwarten ist einfach nur dämlich.
Man könnte sich höchstens darauf verständigen, dass man besser nicht in nichtlinearen, kaum verstandenen Systemen rumpfuscht, in denen u.U. auch menschengemachte, kleine Ursachen große Wirkungen haben können, sofern einem das "Wohl der Menschheit" am Herzen liegt. Aber mit einer solchen vorsichtigen Aussage wird man keine Öl-Lobbys übertönen. Da braucht es konkrete Horrorszenarien - die aufgrund ihrer Unhaltbarkeit natürlich wieder angreifbar sind und das anscheinend schon durch irgendwelche albernen Fakten wie "1945 war es wärmer als 2005".
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Hansi unregistriert
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Oder so. Ja doch, deswegen solltest du das nochmal erklären
. Das hast du mir mal auf der Allgäutour erzählt, aber dass ich das nun zu 100 % nach so vielen Wochen nochma exakt wiedergeben kann, darfst du von einem alten Mann mit Alzheimer nicht mehr erwarten
.
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dian unregistriert
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offtopic:
@ quaid: warum steht Hansis Beitrag über dem von Ina, obwohl Ina zuerst geschrieben hat???
Und kann man das irgendwie ausstellen? Das nervt!!
| Beitragsänderung: |
Ah, das kann man ja selber einstellen. Hatte ich ganz übersehen.
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Hansi unregistriert
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Höh?!? Hast du zufällig die Baumstruktur eingestellt?
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Hansi unregistriert
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Hansi unregistriert
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Hat aber nix mit Klimaveränderung zu tun... naja... nicht dem Klima im eigentlichen Sinne
.
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Arne Kroger unregistriert
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Also, es gibt 'ne durchaus nachvollziehbare These dazu, die aussagt, dass es schon was mit dem Menschen zu tun hat.
Ich wollte hier eigentlich nochmal den Link reinsetzen, den mir @Xoc neulich im Chat zugeschickt hatte, nur den find' ich nicht, evtl. hat noch jemand anderes den mitgeschrieben, sonst muss ich mal @Xoc wieder fragen (Der kann sich aber wirklich mal hier anmelden, Mensch!).
Darin wurde eigentlich nachvollziehbar die Behauptung aufgestellt, dass die Menschheit schon allein durch ihre Existenz in die Temperatur eingreift und infolgedessen auch einen Klimawandel herbeiführen kann.
Also, wenn der Mensch schuld sein soll, und man zur Überzeugung kommt, dass das irgendwie wichtig sei, dass sich kein Klima verändert (warum eigentlich???), dann nutzt nur die totale Ausrottung der Menschheit was. (Und da finde ich, ist doch das kapitalistische System idealerweise schon auf dem Weg hin, nun möppert mal nicht immer.)
Und jetzt noch 'ne Äußerung zu solchem Quatsch, dass natürlich die böse USA alles schuld sein soll.
Die EU hat hammerhart ihre Vorstellungen von Klimaschutz auf allen Gipfeln durchgedrückt und zwar ganz einfach, weil die es hinbekommen haben, den CO2-Ausstoß rapide zu verringern.
Die haben nämlich einfach alle Schrottwerke im Osten dichtgemacht und die Leute da auf die Straße gesetzt und hatten somit auch das Potenzial, den CO2-Ausstoß zu reduzieren. So, und das war auch der einzige Grund, warum in der BRD der Ausstoss zurückging. Bis 1998 ist der Ausstoss ziemlich gesunken, danach, als rotgrün kam, tat sich nix mehr, da stieg er zeitweise wieder.
Aber natürlich wird es immer noch genug Idioten geben, die sich nicht informieren, wie z.B. @JaCkals Pauker, der meint, dass die USA böse sind und die Grünen ganz tolle Umweltschützer.
Naja, reizt mich auch nicht so unbedingt.
Um Gerechtigkeit herzustellen und auch @Hansi zu beruhigen, dass das hier On-topic bleibt und auch mal ein paar Nacktfotos aus den Bergen zu sehen sein sollen, evtl mal dies hier:
http://homo.net/galerie/index.php?galerie=288&page=0
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Na ja, wer sich mit dem Kram näher befasst (d. h. 'nen Blick auf die klimatisch relevanten geographischen Erklärungsmodelle wirft), wird recht schnell feststellen, dass - selbst wenn wir frecherweise unterstellen, dass die Modelle die globale Wirklichkeit adäquat widergeben - definitiv zu wenig Daten haben (so hat z. B. die vergleichende globale Temperaturerhebung bloß mehr oder weniger knapp 100 Jahre auf dem Buckel; bei 'nem Milliarden Jahre alten Klumpen Erde, auf dem's gut und gerne schon Milliarden Jahre wandelhaft wettert, ist das definitiv recht wenig), um klimaveränderungstechnisch irgendwem die Schuld zuzuschieben.
Das heißt natürlich nicht zwangsläufig, dass man weiter Öl verschwenden sollte. Schließlich gibt's das mit ziemlicher Sicherheit nicht mehr ziemlich lange zu günstigen Preisen.
Als ich mir jüngst den Al-Gore-Film zufällig gegeben hatte, hab ich mich schon leicht an meine militante Tierschützerzeit vor, hm, 12-14 Jahren erinnert, aber das war's dann auch. Daher sei mir erlaubt, heute 'mal mit 'n paar Platitüden zu schließen: Leben ist Tod bzw. Veränderung. Wer also sein Herz an Alpengletscher, Panthera tigris altaica oder Gymnogyps californianus (die letzten beide Fälle treffen auf mich zu), ist selbst schuld bzw. sollte sich beeilen, noch 'n paar lebende Viecher bzw. noch nicht abgeschmolzene Gletscher anzuschauen.
Diese komische Konservierungsmentalität des durchgeknallten Naturschützers unserer Tage irritiert mich eigentlich bloß noch.
[Oh, nachdem ich mir eben noch Inas vorhin bloß überflogenen Beitrag durchgeschaut hab, könnte ich ja hier noch was zum Verhältnis zwischen Forschung und der Erwartung an selbige sagen: Jeder der studiert (hat), muss definitiv wissen, dass keine Wissenschaft das leistet, was der Durchschnittsheini/Prästudent warum auch immer von Wissenschaftlichkeit erwartet. Das ist schon in der Physik so, die mehr als jede andere Wissenschaft - definitiv mehr als die olle Geographie - 'mal den Anspruch hatte eine korrekte, d. h. dem mathematischen Paradigma unterworfene Wissenschaft zu sein. Bei der Geographie ist das aber definitiv nicht so.
Also gibt's definitiv keine wissenschaftlich (oder andersartig) generierte Gewissheit, über den Klimakram, und daher auch keine Handlungsanleitung, die Gewissheit für sich beanspruchen kann, hinsichtlich einer wem auch immer unter den Nägeln brennenden Klimaerwärmung.]
'Indem das parlamentarische Prinzip der Majoritätsbestimmung die Autorität der Person ablehnt und an deren Stelle die Zahl des jeweiligen Haufens setzt, sündigt es wider den aristokratischen Grundgedanken der Natur, wobei allerdings deren Anschauung vom Adel in keinerlei Weise etwa in der heutigen Dekadenz unserer oberen Zehntausend verkörpert zu sein braucht.'
Keine Ahnung was zur Hölle das bedeuten sollte oder worauf ich mich da bezogen habe... Na ja, egal.
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Arne Kroger unregistriert
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Außerdem regnet es hier die ganze Zeit.
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also von wegen "konservierung des ökosystems"...wär ja alles halb so wild wenn mensch sein technologsches potenzial wenigstens intelligent nutzen würde, aber das was heute so abgeht is einfach nur 'dämlich' und es läuft vor allem immer mehr ausm ruder.
klingt bisschen missantropisch, aber evolutionär ist mensch ne scheiss kakerlake die zerquetscht werden sollte. die "globale gemeinschaft" is doch ganz einfach viel zu behindert sich halbwegs natürlichen masstäben anzupassen.
für den rest des planeten sind wir einfach nur gift und komplett überflüssig, is meine ehrliche meinug...
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Ace unregistriert
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Angela Merkel wird das garantiert nicht richten und das braucht sie auch garnicht. Umwelt fängt immer noch zu Hause an. Schaut euch mal Eine unbequeme Wahrheit an wo er die Lösungen präsentiert. Die Politik wird da nichts machen und man braucht nicht von ihr abhängig zu sein. Geht auf www.Climatecrisis.de und macht einfach dort was da steht anstatt rumzulabern und an den bereits vorhandenen Lösungen vorbeizudiskutieren denn da stehen bereits die Lösungen. Aber wahrscheinlich sind jetzt wieder welche hier zu faul und meinen die Politik soll das alles richten. Dabei appelliert der Film an jeden einzelnen Haushalt und erst dann kann sich was in der Politik ändern. Ich glaube nicht, dass hier jetzt jemand selbst wenn er den Film gesehen hat was machen wird weil hier größtenteils nur Jammerlappen sind die sich nur beschweren können anstatt selber was zu tun. Ihr braucht wohl nen Führer, hm? Oder irre ich mich da?
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ich verwende seit jahren sowieso bloß energiesparlampen, ökostrom, laptop statt pc, bin vegetarier, schlank, hab mein auto (rockt) für die meiste zeit in der garage stehen, fahr jeden tag mit dem rad überall hin und kauf mir nich die dämlichsten discount-lebensmittel, bin in nem umweltverein, arbeite nebenbei ehrenamtlich und auf ne gepflegte karriere scheiss ich ebenfalls etc etc...reduzierter wie ich kann man überhaupt nich leben, ohne gleichzeitig zum schnittlauchtee trinkenden hinterwäldler zu werden.
versuche mir den alltag eben bisschen intelligent zu gestalten, nicht direkt der umwelt zu liebe, aber eben weil die wahl besteht destruktiv zu sein oder nicht. jeder der das nicht durchzieht is für mich prinzipiell ein arschloch und kriegt in der realität ungebremst aufs maul wenn er mir dumm kommt.
mann, ich bin ja so konsequent!!
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und was machst du so, "ace"?
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