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Sind manche Menschen mehr Wert als andere?
05.04.2012 15:02 |
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Hallo ihr.
Ich bin neulich genau auf diese Frage gestoßen: "Sind manche Mensche mehr Wert als andere?" und für mich war das Thema nicht gleich abgeschlossen.
Das Christetum und viele andere Religionen, genauso wie Moralprediger sagen ja immer, dass alle Menschen gelichwichtig für diese Welt sind.
Ich finde aber, man kann das leider nicht so einfach sagen. Zum Beispiel ist ein Mensch, der in seinem Leben andere erfreut hat und ein "guter" Mensch war, mehr Wert als jemand, der sich nur um sich selbst kümmert. Für mich ist auch jemand, der ein heilendes Krebsmittel erfunden hat, mehr wert als jemand, der sein ganzes Leben zu Hause rumhockte und geraucht hat.
Und genau da komme ich nicht weiter. Kann man sagen, dass diese Menschen mehr Wert sind? Und wenn das wirklichso ist, welche Bedingungen gibt es dann dafür und haben diese Menschen "mehr" verdient?
Ich habe jetzt noch nicht viel zu diesem Thema beigetragen, würde mich aber n Keks freuen, wenn ich noch ein paar Meinungen dazukriegen würde!
Liebe Grüße.
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Die Frage ist doch, was du mit "mehr Wert" meinst. Das die in dem Sinne, wenn sie ein heilendes Krebsmittel entdeckt haben, mehr Geld verdienen können, als andere, soll mir recht sein. Aber wenn man soweit geht, das man nur Leuten, die irgendwas leisten, sachen zusichert, die die Leute, die das nicht machen können oder auch wollen, nicht bekommen, geht etwas zu weit. In meinen augen ist es ja schon übertrieben, den leistungsgeilen menschen einen höheren lebensstandard zuzusichern als beispielsweise nem humanen weltverbesserer, der irgendwo einen hungerlohn bekommt, nur weil er für die heutige, kapitalistische gesellschaft nichts leisten kann oder will. Der Gedankengang den du da verfolgst, das die Leute, die was leisten, mehr wert sind, als die die nichts leisten, kann leicht in den nationalsozialismus/faschismus/rassismus abdriften, da würde ich vorsichtig sein. jeder hat ein recht auf ein gutes Leben, egal was er macht. Selbst wenn es in einer anarchistischen gesellschaft einen nazi geben würde, der nur hetzt, würde ich trotzdem nicht auf die idee kommen und sagen dass sein leben weniger wert ist als das eines humanen anarchisten, der auf der krebsstation kleinen kindern geshcichten vorliest. Sind eben alle Opfer ihrer Prägung, und das kann man auch ändern.
Also grundsätzlich fechte ich deinen Gedankengang an. In meinen augen gibt es so gesehen niemanden, dessen Leben mehr wert ist als das von einem anderen. Und wie gesagt, alles an der gesellschaftlichen Leistung zu messen finde ich ein wenig.... bedeppert ^^
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Danke für deine Antwort.
Allerdings verstehe ich nicht, wieso du behauptest, dass ich den Wert eines Menschen hier an seinen Leistungen beurteile. Das habe ich nämlich mit keinem Wort behauptet. Ich habe zwei Beispiele aufgeführt: Einmal das mit dem, der "ein guter Mensch" ist und einmal das mit dem, der das Krebsmittel erfunden hat. Du hast wohl das erste überlesen.
"Der Gedankengang den du da verfolgst, das die Leute, die was leisten, mehr wert sind, als die die nichts leisten, kann leicht in den nationalsozialismus/faschismus/rassismus abdriften, da würde ich vorsichtig sein. jeder hat ein recht auf ein gutes Leben, egal was er macht"
-> Deswegen verstehe ich diese Aussage auch nicht, da ich mich ja auch auf den sozial wertvollen Menschen bezogen habe.
Allerdings finde ich das mit dem "Opfer ihrer Prägung" ganz interessant. Willst du damit sagen, dass alle Menschen, ihr Charakter, nur daraus bestimmt wird, was in ihrer Vergangenheit passiert ist und mit welchen Sitten und in welchem Umfeld sie aufgewachsen sind?
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Mhmm...also erst mal: DANKE für die Antworten!
Jetzt würde ich meine Fragestellung gerne noch etwas ausführen:
Wenn man sich vorstellt, meinetwegen im Himmel oder sost wo, sitzt jemand, der das ganze alles ganz subjektiv beurteien würde. Er kennt niemanden und berücksichtigt auch keine besondere Vergangenheit oder andere Umstände. UNd am Ende eines jeden Lebens würde er den Wert einschätzen.
Würde diese Person dann sagen, dass einige mehr Wert sind/waren?
Ich hoffe, dieser Vergleich zeigt meine Fragestellung ein wenig besser.
Natürlich sind ihre eignenen Kinder für Eltern mehr wert als sie es für Fremde sind. Das ist mir klar. Es geht mir aber dann eher um...eine Gesamtsicht.
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Wenn es so eine Person im Himmel geben würde, die am Ende des Lebens unabhängig seiner Vergangenheit nur die Guten Taten mit den schlechten Taten (hierzu könnte man auch wieder diskutieren, was gut und was schlecht, oder was "neutral" ist) abwiegt, dann gibt es aus der sicht der allmächtigen person natürlich menschen die mehr wert sind. Das sind eben alle die, die genug gutes getan haben, um in den himmel zu dürfen, alle anderen haben es nicht verdient (spriich sind es nicht wert) in den himmel zu kommen und werden gesondert behandelt, zB in die hölle oder ins nichts geworfen. Hier würde man eben den Wert eines Menschen anhand seiner guten Taten beurteilen.
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| Zitat von VeggiePower: |
| Wenn es so eine Person im Himmel geben würde, die am Ende des Lebens unabhängig seiner Vergangenheit nur die Guten Taten mit den schlechten Taten (hierzu könnte man auch wieder diskutieren, was gut und was schlecht, oder was "neutral" ist) abwiegt, dann gibt es aus der sicht der allmächtigen person natürlich menschen die mehr wert sind. |
Kalliopata meinte, dass dieser jemand im Himmel einen nicht kennt, und die Vergangenheit nicht berücksichtigt, von daher spielen die guten und schlechten Taten einer Person keine direkte Rolle, da diese Teil der Vergangenheit sind (indirekt schon, da sie die Person sicher geprägt haben).
Wenn jemand also zu Lebzeiten ein Arschloch war, das aber kurz vor seinem Tod ehrliche Reue zeigt und ein guter Mensch wird, dann würde die Person im Himmel diesem Jemand also einen hohen Wert zuweisen.
(so habe ich das zumindest verstanden)
Ich denke auch Kalliopata geht es eher um diese einfache Situation, als um konkrete Sichtweisen von Kirchen oder Religionen, ich kann mich da aber auch täuschen.
(edit: der letzte Punkt bezieht sich auf die Beiträge von Xoc und deldenker)
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Yog-Sothoth am 07.04.2012 15:45.
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mir ging es in meinem beitrag auch nicht direkt um die religionen, ich hab eben nur ein beispiel gebraucht, und da kam mir das mit dem himmel und der hölle ganz recht, weil das etwas ist, das jeder irgendwie kennt, und nichts abstraktes bzw hoch philosophisches ist. vielleicht geht es ja auch einfacher zu verdeutlichen, was kalli meint, ich hab jedenfalls mal versucht das so auszudrücken wie ich dachte kalli würde es meinen ^^
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| Zitat von Kalliopata: |
Allerdings finde ich das mit dem "Opfer ihrer Prägung" ganz interessant. Willst du damit sagen, dass alle Menschen, ihr Charakter, nur daraus bestimmt wird, was in ihrer Vergangenheit passiert ist und mit welchen Sitten und in welchem Umfeld sie aufgewachsen sind? |
wenn sie keine geistige Behinderung angeboren haben, dann entwickelt sich doch ein jeder mensch nach seinem umfeld. wenn er von anfang an konservativ erzogen wird, ist er später höchstwahrscheinlich auch konservativ. Wenn seine Eltern ihm eintrichtern, dass gott der allmächtige boss ist, dann wird er später überzeugter christ sein. Wenn seine gangster-kumpel ihm sagen, dass kiffen cool ist, dann wird er später ein überzeugter kiffer sein. Wie auch immer, jeder mensch entwickelt sich eben seinem umfeld angepasst.
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Ist auch die Frage, in welchem Zusammenhang der Wert steht. Geht es darum, wen man eher retten würde? In dem Sinne sind Menschen, die fest im Leben stehen, aber noch eine lange Lebenserwartung haben evtl. mehr wert als welche, die sowieso nur noch kurz zu leben haben, auch wenn letztere einem vielleicht mehr am Herz liegen. Oder geht es um persönliche Sympathie (jemand, mit dem man viel anfangen kann, und den man in seinem direkten Umfeld haben will), oder um Bewunderung / Respekt (man muss nichts mit ihm zu tun haben, aber gönnt ihm ein schönes Leben)? Oder darum, wie viel jemand leistet, wovon man selbst profitiert?
Bei einer Mitbewohnersuche wird man evtl. nach anderen Wertmaßstäben urteilen, als in anderen Bereichen.
| Zitat von VeggiePower: |
| jeder hat ein recht auf ein gutes Leben, egal was er macht. |
Klingt gut; jetzt möchte ich nur noch wissen wen du dazu verpflichten willst, diese Rechte zu gewähren, ohne ihnen ihr eigenes Recht auf ein gutes Leben zu verwehren. Und wer dann verklagt wird, wenn eine Naturkatastrophe einem Menschen sein Recht auf ein gutes Leben verwehrt...
| Zitat von VeggiePower: |
| wenn sie keine geistige Behinderung angeboren haben, dann entwickelt sich doch ein jeder mensch nach seinem umfeld. wenn er von anfang an konservativ erzogen wird, ist er später höchstwahrscheinlich auch konservativ. Wenn seine Eltern ihm eintrichtern, dass gott der allmächtige boss ist, dann wird er später überzeugter christ sein. Wenn seine gangster-kumpel ihm sagen, dass kiffen cool ist, dann wird er später ein überzeugter kiffer sein. Wie auch immer, jeder mensch entwickelt sich eben seinem umfeld angepasst. |
Das ist viel zu stark pauschalisiert; das kann so laufen, ins genaue Gegenteil umschlagen (Paradebeispiel Crowley), oder sonst wie verlaufen.
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| Zitat von Yog-Sothoth: |
Klingt gut; jetzt möchte ich nur noch wissen wen du dazu verpflichten willst, diese Rechte zu gewähren, ohne ihnen ihr eigenes Recht auf ein gutes Leben zu verwehren. |
Den Part versteh ich jetzt nicht so ganz... ?
| Zitat von Yog-Sothoth: |
Und wer dann verklagt wird, wenn eine Naturkatastrophe einem Menschen sein Recht auf ein gutes Leben verwehrt...
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Ich spiele da eher auf den anarchistischen kerngedanken an. leben und leben lassen, aber niemandem bewusst das leben schwer oder gar zur hölle machen. Dann ist die gleichgültigkeit schon etwas besser. und ein recht auf ein gutes leben heisst nicht, dass jeder die pflicht hat, ein gutes leben zu führen ^^
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| Zitat von VeggiePower: |
| Wie auch immer, jeder mensch entwickelt sich eben seinem umfeld angepasst. |
Nicht unbedingt. Gene und soziales Umfeld haben eine mehr oder weniger große Wirkung auf die Entwicklung eines Menschen, aber besonders bei den Genen kann man bis heute nicht sagen, wie groß diese Wirkungen sind.
Wenn sich der Mensch nie verändern würde, wären wir vielleicht noch im Mittelalter, wo alle an Gott glauben, weil jeder an Gott glaubt.
| Zitat von Kalliopata: |
| Ich bin neulich genau auf diese Frage gestoßen: "Sind manche Mensche mehr Wert als andere?" |
Also mir sind manche Menschen mehr wert als andere. Freunde, Familie, Freundin, manche Künstler, Wissenschaftler/Ärzte, etc.
Wenn ein Zug auf zwei Menschen zurasen würde und ich könnte einen retten und einer der beiden ist zufällig mein Bruder und der andere irgendein Typ, dann müsste ich nicht lange überlegen - obwohl moralisch gesehen beide ein "Recht auf Leben" haben.
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"Einige Menschen in diesem Land sind sehr reich, aber die meisten von euch sind sehr, sehr arm. Und wisst ihr wieso? Weil ihr alle faule Säcke seid! Euer Land braucht Geld. Aber ihr könnt leider nicht genug Geld beschaffen. Also sag ich euch, was wir tun müssen: Wir werden die Krankenhäuser zumachen und den Leuten Arbeit geben und mehr Raketen herstellen!!"
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| Zitat: |
| Kann man sagen, dass diese Menschen mehr Wert sind? |
Klar kann man das. Man muss nur den Wert eines Menschen entsprechend definieren. Und da hakt es: Was genau ist mit dem Wert eines Menschen gemeint?
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| Zitat von Weinhaus: |
| Zitat: |
| Kann man sagen, dass diese Menschen mehr Wert sind? |
Klar kann man das. Man muss nur den Wert eines Menschen entsprechend definieren. Und da hakt es: Was genau ist mit dem Wert eines Menschen gemeint? |
na ich hoffe doch das ihr damit nicht meint, wieviel ein mensch in seinem leben für seine gesellschaft tut - daran kann man erstens nicht die "inneren werte" eines menschen erkennen, und schon garnicht wieviel er wert ist.
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Was an meiner Aussage war denn unklar? Der Wert eines Menschen ist von der "Messmethode" abhängig, daher sollte man sagen, welche man nehmen will.
Ich kann guten Gewissens sagen, dass du, veggiepower, praktisch nichts wert bist, wenn ich den Wert danach bemesse, wie ein Mensch MEINEN Alltag im Reallife bereichert. Messe ich den Wert eines Menschen nach der Stellung im deutschen Rechtssystem, so sind zumindest mal alle Deutschen annähernd gleich viel wert. Messe ich den Wert nach dem physischen Existenzrecht, dann sind alle gleich viel wert. Also was meint ihr genau?
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Zur Frage, wieviel ein Mensch wert ist gehört auch dazu, für wen oder was er diesen Wert haben soll. Dann wird sie auch beantwortbar.
Ich vermute aber, meistens soll "Alle Menschen sind gleich viel wert" aussagen, dass man Gruppen nicht systematisch diskriminieren soll und sie vor dem Gesetz möglichst gleich behandelt werden sollen oder so etwas.
Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit sind die Werte der französischen Revolution, nicht die des Christentums. Zum Glück haben die meisten Christen aber die Werte der Humanismus verinnerlicht (und halten sie für christliche Werte) und nicht die Werte der Bibel.
| Zitat von 2. Mose 21,20-21: |
| Wer seinen Sklaven oder seine Sklavin schlägt mit einem Stock, dass sie unter seinen Händen sterben, der soll dafür bestraft werden. Bleiben sie aber einen oder zwei Tage am Leben, so soll er nicht dafür bestraft werden; denn es ist sein Geld. |
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"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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Ich denke objektiv gesehen sind wir alle garnichts wert.
Subjektiv sieht das aber ganz anders aus. Da hat jeder Mensch seine Bezugspersohnen, die er mit guten bzw schlechten empfindungen assoziiert. Somit hat jeder seine Personen, die für ihn viel wert sind, manche denen er eventuell sogar den tod oder ähnlisches an den Hals wünscht und Lete, die ihm schlichtweg am Arsch vorbeigehen. Somit ordnet jeder Mensch jeden anderen auf einer Skala zu. die Skala fängt da an, wo man alles inklusive des eigenen Lebens ofpern würde, damit dieser Person etwas gute wiederfährt bis. dass man ihr eben den tod oder schlimmeres anzuhängen wünscht. Die große Masse der restlischen Bevölkerrung ordnen die meisten aber in der Mitte ein, sprich die sind ihnen egal. Die können glücklich sein oder jämmerlich verrekcen - es interressiert sie einfach nicht.
Und bei der subjektiven einteilung kann man natürlich noch verschiedene skylen betrachten, wie Weinhaus schon sagte. Sprich nach dem moralischen Wert, nach dem Leistungsnivau oder sonstwas.
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Tschuldige, ich bin manchmal ein kleiner Erbsenzähler, der jedes Wort auf die Goldwage legt.
Es klang für mich halt ein bisschen nach "Jeder hat das Recht, sich von anderen bedienen zu lassen, ohne einen Finger krum machen zu müssen", hab da aber anscheinend zu viel reininterpretiert.
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SO habe ich das natürlich nicht gemeint. Jeder hat bestimmt irgendein besonderes talent oder irgendeine begabung, oder eine überzeugung, für die er etwas tun möchte. Das heutige Gerede von wegene "kein bock auf schule/arbeit" kommt auch nur daher, dass diese orte eben für die mehrheit eingerichtet sind, und nicht für die bedürfnisse des einzelnen. Wenn jeder das beruflich machen darf, wofür er sich auch wirklich einsetzen möchte, der sollte das auch tun können, ohne 12 jahre mathe als nebenfach zu lernen, obwohl sein beruf in die biologie gehen wird. und wenn er dann biologe ist, kann er selbst entscheiden, wenn er kommt und wann er geht. Wenn das so eingerichtet wäre, was garnicht so unmöglich ist, wie es klingt, dann gäbe es nurnoch wenige, die keine lust auf "arbeit" haben.
soviel mal dazu. und wenn es dann doch einzelfälle geben sollte, die wirklich garnichts machen wollen, nunja, dann kann man ihnen es eben nicht verübeln, und gibt ihnen eben die notwendigsten dinge umsonst. ist genauso wie mit körperlich oder geistig behinderten menschen, um die muss man sich dann ja auch kümmern. und da kämen 100pro wieder welche, die sich aus überzeugung oder aus nächstenliebe aufopfernd um behinderte menschen kümmern.
waah, ich schweife ab. B2T leute, das thema war "sind alle menschen gleich viel wert?"
nach Fight Club: "Du bist nicht kostbar, nicht einzigartig. du bist aus derselben verwesenden biomasse wie jeder andere auch, wir sind alle teil desselben komposthaufens". Also sprich alle gleich wertlos.
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Ich persönlich unterteile alle Menschen in 2 Kategorien. Gut und Böse. Dabei ist es mir völlig egal was diese Menschen für einen Hintergrund haben. Also ein Banker kann durchaus ein " Guter Mensch " sein und ein Arzt ebenso ein schlechter. Selbst persönliche Hintergründe spielen dabei keine Rolle, also ob nun Freundin, Vater, Mutter oder die Oma. Mein Nachbar ist zb. ein besserer Mensch als ich. Er ist immer freundlich und gönnt jedem seinen Erfolg. Er könnte keiner Fliege was zu Leide tun, wie man so schön sagt. Wobei bei mir, in seltenen Situtionen doch manchmal Neid aufkommen kann. Und eine Fliege die sich ständig auf mein Gesicht setzt, wenn ich im Bett liege, die volle Wucht meines Hasses auf Ungeziefer zu spüren bekommt.
Um mal bei " Gott " zu bleiben... Er (mein Nachbar) hat den Platz im Himmel eher verdient als ich.
Mir stellt sich bei deiner Frage auch eher die Frage, ob ich das richtig beurteilen kann.
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Dunkel, die andere Seite ist....... Schnauze Yoda! Iss deinen Toast!
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