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Ich bin mit der Gesamtsituatin unzufrieden....
15.07.2008 02:25 |
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Alternativen gab es ....z.B. in Spanien bei Durruti und Co, solange bis die Franco Diktatur es niederschlug....
Was denkt ihr, wäre der richtige Weg zu einer herrschaftsfreien Menschheit? Es ist klar, dass dies nicht von ehute auf morgen geschehen kann, wie kann man vorgehen?
Oder was meint ihr generell zur absoluten Herrschaftsfreiheit, zu Bakunin, Proudhon und Co und der Idee vom Anarchismus, Anacho-Syndikalismus bis hin zum libertären Sozialismus eines Dutschke?
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Seien wir realistisch- versuchen wir das Unmögliche!
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Arne Kroger unregistriert
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Mir würde eine Art Räterepublik am besten gefallen. Auf splitterung der Staaten ins Kleinststaaten und konkurriernde Gesetzgebeung von UNTEN nach oben. D.h., die höhere Instanz darf nur das bestimmen, was die untere nicht festegelegt hat bzw. nicht festlegen will.
Proudhon und Bakunin haben mir zu sehr die ökonomischen Aspekte einer selbstebstimmten Organisationsform vernachlässigt.
Wobei mir Selbstbestimmung eh mehr Wert ist als eine völlige Herrschaftsfreiheit. Zur Selbstbestimmung muss insofern geherrscht werden als dass man eben kontrollieren muss, dass niemand in die Selbstbestimmungsrechte eines anderen eingreift, der sich nicht alleine dagegen wehren kann.
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Ich selbst bezeichne mich als Anarchosyndikalist. Von einem autoritären Staat ausgehend wohl als Sozialist.
| Zitat: |
| "Was denkt ihr, wäre der richtige Weg zu einer herrschaftsfreien Menschheit? Es ist klar, dass dies nicht von ehute auf morgen geschehen kann, wie kann man vorgehen?" |
Kinder auf die Welt bringen, Kinder denen man das Denken nicht austreibt. Menschen für "neue Ideen" öffnen, versuchen ihnen die Systematik von Hierarchien etc erklärlich zu machen, und weiters versuchen mit ihnen solche zu Umgehen. Quasi sich gegen die Evolution stellen, gemacht sind wir nämlich keinesfalls für einen herrschaftsfreien Zustand. Aber wenn wir schon begonnen haben von den Bäumen zu klettern, wieso nicht auch weiter gehen? Ich stell mir höchstens die Frage: leben wir überhaupt noch so lange? Denn wenn, dann handelt es sich wohl um Jahrhunderte, wenn nicht länger. Und bis dahin ist es gut möglich dass wir uns mit unseren autoritären Zuständen schon längst selbst zerstört haben..
Proudhon war schon cool, noch mehr gefiel mir aber Rudolf Rocker.
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"And manifest the daydream
Like those who fell before
And glorify our small attempts
And hate ourselves no more
Blow words between these sucker's teeth
And bind these panicked hands
Lose your heart like a clumsy bell
Please be well"
-Horses in the Sky
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dian unregistriert
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| Zitat: |
| Quasi sich gegen die Evolution stellen, gemacht sind wir nämlich keinesfalls für einen herrschaftsfreien Zustand. |
Naja, Evolution heißt ja letztlich nur, dass sich vorteilhaftere Modelle langfristig durchsetzen, und nicht erfolgsversprechende irgendwann aussterben.
Da brauchen wir uns gar nicht gegen die Evolution stellen... wir müssen eigentlich nur schauen, dass wir nicht vorzeitig von den anderen gefressen werden.
Früher oder später werden alle Systeme, die auf Hierarchien basieren, zerbrechen, und durch neue Systeme ersetzt werden. Das ist quasi ein Naturgesetz.
Herrschaft ist Gewalt, und Gewalt erzeugt immer Gegengewalt.
Dieser ständige Kampf der Regierungen gegen Revolutionäre oder feindliche Regierungen schwächt ein jedes System dermaßen, dass es die wahren Probleme nur unzureichend in Angriff nehmen kann.
Damit macht es sich verwundbar, und früher oder später wird es an dieser Verwundbarkeit zu Grunde gehen.
Selbst wenn der totale Überwachungsstaat a la 1984 Realität werden sollte,
wird auch dieses System nicht dauerhaft bestehen.
Das mal als kleiner Trost.
Die Frage ist nur, ob unser Planet noch bewohnbar sein wird, bis sich diese Erkenntnis endlich mal zu einer Mehrheit der Bevölkerung durchgesprochen hat...
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Kleine Zwischenfrage: wenn ihr eure Kinder aufgeklärt habt über diese herrschaft und ihre prinzipien, aber sie entscheiden sich dennoch mit dem strom zu gehen, wie reagiert ihr`?
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Seien wir realistisch- versuchen wir das Unmögliche!
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Arne Kroger unregistriert
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Dann bekommen die dermaßen was aufs Maul, dass die sich ganz schnell eine herrschaftsfreie oder doch zumindest selbstbestimmte Zukunft wünschen werden. Ist doch klar.
Aber frag' nicht, wie!!!
Ja, also, das habe ich ja schon woanders erwähnt, dass es mehr als fragwürdig ist, dass irgendjemand, der ohne jedwede Autorität groß wird, und dem diese nie gegönnt wird, sich dann auch noch so entwickelt, dass er damit zufrieden sein könnte. Der wird sich aller Voraussicht nach danach sehnen, muss dann aber eben selber sehen, wie er mit seinen Sehnsüchten nach so etwas zurecht kommt.
Auf der anderen Seite wird am meisten vom Vorbild gelernt und ich kenne niemanden, der es bislang ausgehalten hätte, mit mir länger als zwei Wochen zusammenzuleben und nicht ein Deutschenhasser zu werden.
Sobald sich jemand als Persönlichkeit, die man respektiert, anerkannt fühlt, wird er auch bereit sein, die Ansichten und die Meinungen des anderen kennen zu lernen.
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Leberkrebs unregistriert
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Innerhalb spätestens der nächsten 10 Jahre wird die Weltwirtschaftskrise derart heftig, daß sogar viele große "Globalplayer" Konzerne kaputtgehen werden. Irgendeiner dieser kranken Ärsche, für die Geld und Ausbeutung der einzige Lebenssinn ist, wird dann deswegen Amok laufen und die Raketensilos gehen auf! Und das wars dann. Bis spätestens 2018 ist das fällig.
Nur meine unbedarfte Meinung .
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...wenn wir davor nicht die Wende schaffen;-)
Das geht natürlcih nur wenn sich eine Masse der Bevölkerung wehrt und deswegen darf man nie aufhören, kritisches in diese marode Gesellschaft zu pumpen, wo immer es auch geht, Diskussionen, Lokal-Zeitungen,....
Zur Kinder-Erziehung: Ich denke, wenn man den Kindern mit gutem Beispiel voran geht und ihnen gerade NICHT die eigene Meinung einprügelt, dann werden sie auch ihre eigene Nase entwickeln, die sich nciht unterdrücken lässt... Wenn man erst einmal das Gespür für den kritischen freien Willen gefunden hat, dann lässt man davon auch nicht mehr los, oder würde einer von euch sich unkritisch plötzlich wegen irgendeiner Druck einer vorgegebenen Meinung anpassen?
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Seien wir realistisch- versuchen wir das Unmögliche!
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Arne Kroger unregistriert
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Das mit dem Vorbild-Lernen ist zwar schön, aber auch sehr schwierig, weil man in viel mehr Punkten ein Vorbild ist, als wie man das selbst wahrhaben will.
Wenn man ein guter Erzieher mit dieser Methode ist, dann ist man auf einmal ziemlich entsetzt, wenn das Spiegelbild so richtig brutal zurückknallt auf einen und irgendwie ganz tief versteckte Wünsche wieder aufgräbt, die man irgendwie auch vorgelebt hat, ohne es zu merken.
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Im Grunde hast du recht Dian. Es ist halt aber auch so, dass der Mensch ein Rudeltier ist, und das ist er nicht weil sichs "kulturell so ergeben" hat, sondern weils schlichtweg in den Genen liegt. Imo muss man auf alle Fälle so manches menschliches Verhalten ablegen, bzw sich abtrainieren.. man richtet sich also quasi gegen die "vorhergesehene" Evolution. In der ja eigentlich alles so aussieht wies aussehen soll. Man hat klare, von Menschen selbst geschaffene Hierarchien, im großen als auch im kleinen. Selbst intelligente Menschen behaupten, es ginge garnicht anders, es muss immer einen geben der Macht hat. Ist nicht so verwunderlich, immerhin a) Rudeltiere, und b): sie haben so gelernt bekommen, so sind sie aufgewachsen.
Wo ich zu der Frage von Bakunin bzw zu dem Thema komm..
| Zitat: |
| Kleine Zwischenfrage: wenn ihr eure Kinder aufgeklärt habt über diese herrschaft und ihre prinzipien, aber sie entscheiden sich dennoch mit dem strom zu gehen, wie reagiert ihr`?" |
Also, das mit dem "Strom gehen" muss man mal genauer definieren. Überhaupt nicht mit dem Strom geht man wohl sowieso erst, wenn man sich völlig von dem "hier" isoliert und als Selbstversorger abseits von jeglicher "Zivilisation" lebt, bzw eine solche neu mit anderen Menschen schafft.. d.h. solang ich das nicht gegeben hab, muss mein Kind sowieso zu einem großen Teil mal mit dem Strom schwimmen..
Naja, und "aufklären" in dem Sinne würde ich es nicht. Ich würde ihm eigentlich garnichts reindrücken, ich würde ihm aber wohl alle Fragen beantworten, die er mir stellt. Interesse zeigen, seine Neugierde fördern & fordern, und ihm so schon in jüngerem Alter zu einem etwas weiterem Weltbild verhelfen, als andere. Bei mir wars im Grunde das selbe, nur dass man mich nicht über den Rand der Gesellschaft aufklären musste, sondern ich schlichtweg darin aufgewachsen bin. Soziale Benachteiligung hautnah, und wenn einem das nicht grad völlig am Arsch vorbei geht, dann fragt man sich schon warum, wer, wieso. & Es ist dann nicht unwahrscheinlich dass wenn man miterlebt wie Menschen mit mehr Macht auf Menschen mit weniger Macht einprügeln, bzw diese schikanieren, man eine gewisse Abneigung vor Autorität bekommt. Das hat als ganzes aber natürlich auch Nachteile, wenn man schon in der Schule begintn dauerhaft Aggresionen aufzubauen, weil man es nicht einsieht dass man mit Mitteln der Autorität Zwangsbildung verpasst bekommt, insofern würde ich mein Kind also auch definitiv nicht in eine öffentliche Schule schicken.. zumindest will ich nicht im kleinsten riskieren, dass es dort das selbe erlebt wie ich.. von anderen Schülern (& deren Eltern!!) abgesehen.
D.h. also wohl Montessori (oder ähnliches)... was wiederrum nur klappt, wenn man von kleinauf auch ein engeres Verhältnis zu seinem Kind aufbaut, sich genug Zeit widmet, und so ein Vertrauen aufbaut dass es zulässt nur die nötigsten Regeln festzulegen, diese aber auch Konsequent zu "ahnden".
Wodurch eine nötige Selbstständigkeit hoffentlich vorhanden sein wird, zumindest mehr, als wenn man ein mentales 1984 um das Kind baut, sodass es alleine überhaupt nicht zurechtkommt... kann man auch gut beobachten, wie dann Kinder solcher Eltern bei freieren Schulformen ziemlich scheitern.. solche Kinder brauchen also schon fast eine normale Schulform, was halt wiederrum Gefahr bietet, dass das Kind wirklich zu einem (richtig bürgerlich) im Strom schwimmenden Fisch wird, der evtl. als einziges Ziel hat möglichst dick zu werden... ja, wie ich das verhindern will steht ja nun hier. Bevor ich dafür nicht die finanziellen Möglichkeiten, sowie die pädagogischen Qualifikationen besitze, denke ich über Nachkommen eigentlich garnicht erst nach.
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Arne Kroger unregistriert
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Also, ich würde vor allen Dingen davon abraten, alles all zu schnell zu dramatisieren. Mit 13 habe ich auch noch die größten Naziparolen geschwungen, weil ich einfach probieren wollte, wie man mir wiederspricht. Das regelt sich irgendwie dann alleine, ist vor allen Dingen eine Frage des Selbstvertrauens gegenüber anderen, insbeonderer der Peer-Group.
Und das man daran auch noch eine ganze Menge ändern kann bei Menschen, die eigentlich vorgeprägt sein müssten, wenn man sich ihre Biographie anschaut, erlebe ich ja gerade.
Ist nicht gerade billig, wenn man Fehlentwicklungen wieder ausgleichen will. Wäre aber machbar, wenn z.B. wenigstens in Schulen Pädagogen sitzen würden, die diesen Namen mal ansatzweise verdienen.
Ich wäre für meinen jetzigen Job überhaupt nicht in Betracht gekommen, wenn ich nicht mindestens noch ein abgebrochenes Fachstudium einer ganz anderen Richtung gehabt hätte und noch eine Lehre in einem nicht-pädagogischen Bereich mal gemacht hätte und vorher auch schon 20 Jahre lang mit geistig behinderten Menschen (Leitungspersonal in Wohnheimen von Caritas und Diakonie u.ä. z.B.) zusammengearbeitet hätte. Einige Zeit Arbeitslosigkeit runden dann den Erfahrungswert so ab, dass man evtl. wirklich mal qualifiziert ist, mit schwierigem Verhalten von Menschen klar zu kommen.
Das ist alles in unseren Schulen nicht drin, da sitzen Idioten als Lehrkräfte, die nix an Erfahrungswerten haben, die von der Uni kommen, nix gelernt haben und didaktisch auf Null sind. Solange in solchen pädagogischen Bereichen beim Personal nicht hemmungslos selektiert wird, ist da auch nicht mit zu rechnen, dass sich was ändert.
Shaw sagte, seine gute Bildung habe er nur dem Tatbestand zu verdanken, dass er schon mit 12 die Schule verlassen habe. Und so sehe ich das auch. Ich würde versuchen,die Schulpflicht weitestegehnd zu umgehen. Und das geht einfacher als man meint.
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M.F unregistriert
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| Zitat: |
Original von dian
Selbst wenn der totale Überwachungsstaat a la 1984 Realität werden sollte,
wird auch dieses System nicht dauerhaft bestehen.
Das mal als kleiner Trost.
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Es lohnt sich auch das Buch mal zu lesen.
Der Punkt ist, dass das vollendete System von 1984 unendlich Lange bestehen könnte.
Da ist ende, da gibt es keinen mehr der in der Lage wäre zu verstehen was "Freiheit" bedeutet.
Da könnten höchsten noch Wesen von anderen Planten helfen oder ne größere Katastrophe, so dass die Menschheit von vorne anfange müsste.
Ich glaube nicht, dass sich der Kapitalismus selbst abschaffen wird.
Zumindest würde ich mich nicht drauf verlassen.
Klar wird es auch weiterhin größere Krisen geben, aber die sind sozusagen notwendig und gehören dazu.
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Seneca unregistriert
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Ich stelle an dieser Stelle nochmal die Frage, ob an einer versalzenen Suppe zwingend alle Zutaten schlecht sein müssen. Ich denke nämlich nicht. Dass das Gesellschafts- und Wirtschaftssystem stark krankt sieht ja jeder. Doch ich denke nicht, dass wir weiterkommen, indem wir diese Systeme komplett abschaffen. Dem würden nämlich diejenigen zum Opfer fallen, die ohne "System" nicht auskommen könnten.
Klar, für manche Köpfe wie es auch hier einige gibt, wäre eine zivilisierte Anarchie mit nahezu totaler Freiheit eine feine Sache. Aber was ist mit denen, die zur Zeit den Schutz des Systems genießen und diesen auch dringend brauchen?
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Arne Kroger unregistriert
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| Zitat: |
Original von Seneca
Aber was ist mit denen, die zur Zeit den Schutz des Systems genießen und diesen auch dringend brauchen? |
Naja, Ackermann und die restliche Bourgeoisie kann ja auch einfach mal arbeiten gehen, davon sterben die auch nicht.
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| Zitat: |
Original von Arne
Das ist alles in unseren Schulen nicht drin, da sitzen Idioten als Lehrkräfte, die nix an Erfahrungswerten haben, die von der Uni kommen, nix gelernt haben und didaktisch auf Null sind. |
Das ist so nicht ganz richtig. Zumindest an meiner Schule ist der überwiegende Teil der Lehrer ältere Generation. Das heißt zwar nicht gleich, das sie viel Lebenserfahrung haben, kann ich mir aber gut vorstellen.
Die neuen "frisch-von-der-Uni"-Lehrer sind meistens verzweifelt, was sie mit dem intoleranten, respektlosen und unfreundlichen Pack anstellen, das sie unterrichten sollen. So gibt es häufig Berichte von den jungen Lehrern, die heulend in der Pause im Lehrerzimmer sitzen
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Aber ich muss dir Recht geben: Ein ganzer Teil ist des Lehrkörpers ist mit einer Idiotie gesegnet, das einzelne Schüler so lange nichts peilen, bis sie (die Schüler) zum Psychodoc geschickt werden.
@dian: Der Kampf gegen das System schwächt es nicht, es macht es stärker. Jedenfalls bei dem heutigen Zustand, wo die Kämpfenden eine absolute Minderheit sind.
Aber je mehr Demonstranten auf der Straße sind, desto mehr Gesetze wird es gegen das Demonstrieren geben. Und desto mehr Rechte werden BKA und Polizei kriegen.
Allein die Befürchtung, Terroristen könnten etwas hochjagen, reicht aus, um die Wohnungen von Millionen von Menschen völlig legal auszuhorchen.
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"Einige Menschen in diesem Land sind sehr reich, aber die meisten von euch sind sehr, sehr arm. Und wisst ihr wieso? Weil ihr alle faule Säcke seid! Euer Land braucht Geld. Aber ihr könnt leider nicht genug Geld beschaffen. Also sag ich euch, was wir tun müssen: Wir werden die Krankenhäuser zumachen und den Leuten Arbeit geben und mehr Raketen herstellen!!"
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Leberkrebs unregistriert
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Und wenn keiner demonstriert passiert es trotzdem, dann eben wegen Bin Laden als Vorwand.
Zu kritisieren ist, das Demonstrationen in Millionenstärke erfolgen müssen, um etwas zu bewegen. und am besten ist millionenfache Randale , da bleibe ich bei. Der Krawall muss so teure Sachschäden anrichten, das die Bonzen lieber Löhne und Hartz-IV erhöhen, als solche Schäden demnächst wieder zu haben! Anders wird das nie was!
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Leberkrebs am 20.07.2008 01:33.
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Seneca unregistriert
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| Zitat: |
| Naja, Ackermann und die restliche Bourgeoisie kann ja auch einfach mal arbeiten gehen, davon sterben die auch nicht. |
Ich rede nicht von solchen Leuten, sondern von Rentnern, Kranken, Behinderten, Analphabeten, Lernschwachen etc etc...
Also die Leute, die eben entweder "geistig" nicht in der Lage sind, sich durchzuschlagen oder eben körperlich nicht entsprechend fit. Klar kranken unsere Sozialsysteme auch, aber sie sind so im Europa- und Weltvergleich noch relativ gut, sodass die, die nicht selbst alles auf die Reihe bekommen zumindest nicht verhungern.
Wie das nach der Systemabschaffung aussieht, will ich gar nicht wissen.
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M.F unregistriert
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Seneca unregistriert
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Sehe ich genauso. Aber das Problem liegt IMHO darin, dass gar nicht jeder seine Freiheiten nutzen kann und will, weil es eben Menschen gibt, die von ihrem persönlichen Typ und ihren Bedürfnissen her damit ein Problem haben.
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