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Zum Ende der Seite springen Worte zum Jahresendfest  
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Engel des Süden

Engelskind im Exil

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Worte zum Jahresendfest 26.12.2008 03:12 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Auch wenn ich nun kein Freund der Kirchen bin, weil ich das Bodenpersonal für sehr korrupt halte, finde ich sollte man sich auch einmal über die positiven Worte, der letzten Tage erfreuen. Wie nachhaltig ie sind und ob damit nur ein Zweck erfüllt werden soll unterstelle ich jetzt einfach mal nicht, aber schön das es wieder jemand gibt, der sie öffentlichwirksam ausspricht

Zitat:
Der Münchner Erzbischof Reinhard Marx sagte in der Christmette an Heiligabend, eine Wirtschaft, die die Würde des Menschen nicht in den Mittelpunkt stelle, zerstöre letztlich die Grundlagen des menschlichen Miteinanders. Der Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz van Elst warnte mit Blick auf den Finanzplatz Frankfurt: „In den glitzernden Wolkenkratzern des Geldes und Kommerzes geht der Ausblick verloren, wenn Menschen sich im Sog des immer mehr und immer höher verlieren.“


sehr angenehm

edith1

Zitat:
In der „Berliner Zeitung“ kritisierte der evangelische Bischof Wolfgang Huber, Vorgaben wie die Ackermanns seien eine „Form des Götzendienstes“, der ihn an den „Tanz ums goldene Kalb“ erinnere. „In den aktuellen Zusammenhängen ist das Geld zum Gott geworden“, sagte der Bischof.


Oh ja wie wahr, es gibt nur einen Gott und der bist DU großes Grinsen

edith 2 Kommentare

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Engel des Süden am 26.12.2008 03:15.



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quaid

their law


26.12.2008 06:27 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

am besten gefallen hat mir ja der abgesandte des glaubens im fernsehen, der kritisierte, geld würde mindestens genauso viel platz in den gedanken einnehmen wie der glaube.
entschuldigt, euer hochwohlgeboren, dass wir uns in finanzschwachen zeiten sorgen um unser wohlergehen machen! wir sind ja immerhin keine von diesen lichtmenschen, die nichts weiter brauchen..
und damit hab ich sogar noch die ironie unerwähnt gelassen, dass bei der kirche selbst ohne geld nichts mehr geht!
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