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Hmm, richtig verliebt war ich noch nie. Hatte mal sowas wie eine Internet-Beziehung, die ich aber im Nachhinein nicht als Beziehung anerkennen möchte.
Ansonsten lief bis jetzt nicht viel bei mir.
"So this is how freedom dies...
Not with a bang, but with thunderous applause."
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Danke Virus, dass du deisen Thread zu seinem eigentlichen Thema zurück führst ^^
Ich hatte bis auf "Sandkastenbeziehung" noch keine feste Beziehung. Das Problem in so einem kleinen Dorf ist, dass die Leute sich sofot in Beziehungen stürzen, wenn sie sich zu dem jeweils anderen (wenn auch nur leicht) hingezogen fühlen. Hier ist nichts von Dauer. Ich habe schon mehreren Mädchen den Laufpass gegeben, weil ich unter einer festen Beziehung einfach etwas anderes verstehe.
So etwas funktioniert nur, wenn beide das Gleiche wollen.
Ich muss hier einem früheren Beitrag zustimmen (ich weiss leider nicht genau wer den Beitrag geschrieben hat und ich bin nicht bereit mich noch einmal durch dieses Labyrinth von Feindseligkeit zu wühlen): Es müssen Gemeinsamkeiten vorhanden sein, aber auch Unterschiede.
Meine beste Freundin zum Beispiel ist (fast) genau wie ich, wir denken oftmals das Gleiche, aber wir haben zu wenig Unterschiede und uns ist beiden klar, das eine feste Beziehung nicht funktionieren würde, da wir nus so nah sind, dass durch eine feste Beziehung eher das Gegenteil passieren würde und wir uns unter Umständen entfernen würden, unsere Beziehung um die komponente Sex zu erweitern würe also das Risiko tragen unsere Freundschaft zu zerstören und wir waren beide nicht bereit den jeweils Seelenverwandten zu verlieren.
Kurzfassung:
~Ich habe noch keine weibliche Partnerin gefunden, die dasselbe sucht wie ich und die zu mir passen würde.
~Meiner Meinung nach muss der Partner eine Mischung aus Gemeinsamkeiten und Unterschieden aufweisen.
~Ich stelle mir unter einer festen Beziehung eine Seelenverwandschaft zweier Individuen vor, die sich sowol seelisch als auch körperlich nah sein wollen und auch sind.
Zusätzlich bin ich von WorldRelizations Beitrag beeindruckt, doch frei von Gefühlen könnte ich nicht sein, ich kann das nicht logisch betrachten (Hier schliesse ich mich Shadowleake an ^^), meine Empfindungen machen mich zu dem was ich bin und ich bin nicht bereit meine Empfindungen aufzugeben, ohne Empfindungen ist mein Leben nicht mehr lebenswert.
Ich hoffe Virus und ich heizen das Thema mal wieder ein bisschen an
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Wie soll man sich selbst finden, wenn dir die Gesellschaft vorschreibt, wer du zu sein hast?
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Ich habs schon zu einigen anderen Themen gesagt... Den oder Die Eine/n zufinden ist, für mich ganz persönlich, das größte Glück der Welt. ABER... in dem Buch " Glück kommt selten allein " von Dr. Hirschhausen gibts ne Textstelle die mir zu dem Thema immer zu denken gibt. Ich versuch es mal Sinngemäß auf den Punkt zu bringen.
Wenn unter der kompletten Weltbevölkerung, der oder die richtige dabei sein sollte, is das quasi wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Sollte man doch das Glück haben ihn oder sie zufinden, sollte das am besten in den ersten 60 Lebensjahren passieren damit man wenigstens noch n bischen was von einander hat.
Weiter gehts irgendwie so....
Also auf der Suche nach der einen Person, finden wir uns mit unserem jetzigen Partner ab und schauen ganz heimlich ob wir nicht doch was besseres finden.
Obwohl das ziemlich ernüchternd klingt, finde ich das da schon n bisl was wahres dran ist. Andererseits habe ich auch die Erfahrung gemacht das diese Suche garnicht so schwierig ist. Man solllte nur die Kriterien genau kennen. Diese muss natürlich jeder für sich selbst ausmachen. Vorallem sollte man diese auf eine gewisse Beständigkeit prüfen. Man verändert sich und seine Ziele/Erwartungen ja doch mehrmals im Leben. Andererseits hab ich auch gelernt das Liebe nicht nach Regeln spielt und ziemlich unberechenbar ist. Ich denke, soetwas wie Liebe muss einfach passieren und wenn es passiert dann ist es der helle Wahnsinn.
Meine " Taktik " war bis jetzt immer die folgende, und ich bin eigentlich immer gut damit gefahren.
Ich persönlich empfinde beim Umgang mit anderen Menschen ( im Real Life ) eine Art von Aura, die jeden umgibt. Danach entscheide ich ob ich mit jemandem viel, wenig oder keine Zeit verbringe. Bei Frauen äussert sich dieses Empfinden noch etwas anders als bei Männern. Ich spüre sozusagen Instinktiv ob sich da was entwickeln könnt oder nicht. Denn meiner Meinung nach muss Liebe sich entwickeln. Natürlich braucht es den sogenannten Funken der überspringen muss. Wenn diese Funke vorhanden ist entscheide ich nach, auf mich individuell abgestimmten, Kriterien. Aussehen - Das klingt viell. Oberflächlich aber ich möchte eine Freundin die ich hübsch finde. Dieses Kriterium sollte aber keinen allzu hohen Stellenwert haben. Schönheit ist (leider) vergänglich. Intelligenz - ein sehr breit gefächertes Thema, wenn man bedenkt das ja auch Schimpansen Intelligent sind. Also ich meine, man sollte sich zumindest auf einem ungefähr gleichem Level bewegen. Ist doch Grint wenn du dich für Geschichte, Politik und ähnliches interessierst sie aber nur wissen will wann das I-Phone 5 rauskommt und wer bei DSDS gewinnt.
Bei mir kommt der Rest eigentlich von alleine, also entwickelt sich. Wenn ich zb. jemand bin der n scheiß auf Klamotten und Co. gibt sie aber mehrmals die Woche shoppen geht, sehe ich das eher als bereicherung in meinem Leben an. Allgemein denke ich das man die " Fehler " des anderen als Bereicherung für sein eigenes Leben sehen muss. Das funktioniert aber nur wenn diese Sympathie vorhanden ist die ich anfangs beschreiben wollte.
Also ob es die richtige gibt oder nicht kann ich nicht beantworten. Ich weiß aber das es Menschen gibt die mich mehr als andere glücklich machen und einige sogar so sehr, das ich alles andere vergessen kann. Ein Lachen von ihr ist das reinste Balsam für die Seele. Wenn mir was beschißenes passiert und ich Tage brauche um klar zu kommen, brauchts mit ihr nur ein paar Stunden. Und so einen Menschen will ich dann auch für immer an meiner Seite wissen.
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Dunkel, die andere Seite ist....... Schnauze Yoda! Iss deinen Toast!
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Mir ist momentan eigentlich egal ob es die große Liebe ist oder nur eine gute Freundschaft. Aber, was mir wichtig wäre: Ich bin jemand, der gerne immer mal wieder neue Projekte angeht, und sich damit dann zumindest anfangs sehr eingehend und stark motiviert beschäftigt, und da fände ich dann schon wichtig, dass ich Menschen finde bei denen das ähnlich ist, und wo auch eine ausreichend große Schnittmenge vorhanden ist. Was ich z. B. nicht will, ist ständig Zeit mit jemandem zu verbringen, der immer nur "chillen" und sich berieseln lassen will, statt aktiv was zu machen.
Und "Schönheit" ist nicht unbedingt etwas, was man auf einem Photo festhalten kann - es gibt Menschen, die haben einfach eine (aus meiner Sicht) schöne Persönlichkeit.
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Schöne Persönlichkeit..... Ja natürlich, die Chemie muss stimmen da hast du vollkommen Recht. Aber mal ganz ehrlich. Könntest du wirklich mit jemandem zusammen sein der sich zb. nicht die Zähne putzt oder nur selten duschen geht ? Also n bisl was für Auge muss doch dabei sein, findest du nicht? Ne tolle Figur n hübsches Gesicht... Der Charakter kommt an 1 Stelle aber.... Verdammt ich will doch auch nicht mit nem Glöckner ins Bett gehen selbst wenn er super nett und unfassbar intelligent ist.
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haha xD joa, da muss ich veritas recht geben, wobei er damit dann schon die sexuelle ebene anspricht. so eine zwischenmenschliche liebe zu einem partner davon nicht zwingend abhängig ist. ich habe beispielsweise schon öfter so eine beziehung zu menschen gehabt...ganz ohne bindung, eine einfache form der liebe ohne verlangen
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Ja, diese Liebe ohne Verlangen hat schon was für sich
Aber trotzdem muss auch der Trieb des Fleisches (
) befriedigt werden^^
Und da muss die Person (meiner Ansicht nach) beides haben, also man muss sie liebenund gleichzeitig begehrenswert finden
(also im sexuellen Sinne)
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Wie soll man sich selbst finden, wenn dir die Gesellschaft vorschreibt, wer du zu sein hast?
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Also ich muss ehrlich sagen das ich, wenns um die befridigung des Fleisches geht auch gerne mal auf die Liebe verzichten kann. Solang es für beide ok ist und sie mir nicht das Gefühl vermittelt das sie viell. doch mehr will. Sowas klappt, bei mir zumindest, aber irgendwie nur mit Mädels die ich irgendwo auf ner Party getroffen hab. Ist auch erst 2-3 mal vorgekommen, also absolut nicht die Regel. Und wenn, immer dran denken, nur mit Gummi
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ach ja.... In einer festen Beziehung sehe ich es genau so wie WerBinIch. Es muss halt beides stimmen Aussehen und Charakter! Wenn irgendwer mit einer Frau zusammen sein kann die eig. nicht in sein Beuteschema passt find ich das gut. Ich persönlich kann das nicht. Auch wenn es auf einige oberflächlich wirkt. Aber ich möchte meine Freundin nunmal gerne angucken.
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Das Problem ist glaub ich allgemein, dass man den ganzen Mist (Liebesfilme, Romane, gesellschaftliche Ideale etc.) nicht so einfach abwirft, sich also nach der Einstellung auch seinen Partner sucht bzw. mit diesem so lebt. Es ist ja schon gesellschaftlich inakzeptabel, auf Dauer (!) aus der Zweisamkeits-Idylle auszubrechen. Und viele können sich vermutlich gar nix anderes vorstellen als das übliche: Schule, Ausbildung/Studium, Arbeit, Auto, Haus (Kinder), Rente, Tod...
Und mit Liebesbeziehungen ist es ja nicht viel anders.
Liebesbeziehungen, gar Ehen, scheinen mir oft auch nur eine Art Nutzen-Kalkül zu unterliegen. Man heiratet eben aus steuerlichen Vorteilen (mal unabhängig davon, ob eine Ehe überhaupt sinnvoll ist) oder weil es sich eben gesellschaftlich so gehört. Was machen Menschen in einer Liebesbeziehung? Gemeinsam Fernseh schauen, sich zoffen, trennen, wieder jdm. anders suchen, weil das ja gaanz anders wird usw. usf.
Dass das auch anders gehen kann, zeigt mE auch dieser Text hier: Liebe - Publikation
| Zitat von Dian: |
Ohne jetzt sexistisch klingen zu wollen: Frauen, die den Abstand zu sich selbst haben, den ich für nötig erachte, sind noch einmal deutlich seltener als entsprechende Männer. Gibt ja auch nicht umsonst deutlich mehr männliche Intellektuelle und Philosophen als weibliche.
(Aber das ist natürlich jetzt nur statistisch betrachtet, also braucht sich im Forum hier niemand aufzuregen. Ich bin überzeugt davon, dass die Frauen, die hier mitlesen, nicht der großen Masse der manipulierten hirnlosen Durchschnittsweiber angehören) |
Ich glaube nicht, dass man das so einfach zusammen bringen kann. Genauso könnte ich aus der Tatsache, dass Frauen häufiger Arbeit mit Menschen verrichten, die schlecht bezahlt wird, schließen, dass sie weniger oberflächlich und materialistisch sind. Trotzdem scheint das nicht ganz hinzuhauen.
Auch gehen die wenigsten Frauen die Karriereleiter an der Uni bis zur Professorin, können sich folglich also auch eher nicht als "Intellektuelle" oder "Philosophin" bezeichnen und das obwohl inzwischen mehr Studienanfänger weiblich sind.
Die entsprechende Statistik "misst" auch nicht, ob das an einer speziellen Lebenseinstellung liegt. Jedenfalls treiben sich auch an den Unis ein Haufen konsumorientierter Leute rum, egal ob Männlein oder Weiblein. Die einen stehn auf dicke Autos, die anderen auf Klamotten.
Als Frau kann man sich übrigens genauso fragen, warum man mit einem dieser Typen überhaupt etwas zu tun haben sollte und ob es nicht auch noch andere gibt.
Letzlich muss man eben der breiten Masse an Weiblein und Männlein aus dem Weg gehen.
Die Schule war die schlimmste Zeit meines Lebens.
Michael Ende
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Den Teil mit der Zweckbeziehung kann ich gut nachvollziehen. Ich hab bei viellen Paaren das Gefühl, dass sie aus vielen Gründen zusammen sind aber "Liebe" eher eine untergeordnete Rolle spielt, wenn sie es überhaupt tut.
Bei der Ehe würde ich noch ein paar andere Aspekte in Betracht ziehen. Zum einen denke ich, viele möchten den Partner einfach nur fester an sich binden. Vielleicht weil sie keine Lust haben weiter zu suchen, oder weil sie denken nix besseres zufinden. Gesellschaftlicher Status könnte natürlich auch ne Rolle spielen, der Sinn darin liegt für mich allerdings im verborgenem.... Steuerlich bringts nähmlich garnicht soviel, da sind Kinder schon profitabler.
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| Zitat von Veritas: |
| Bei der Ehe würde ich noch ein paar andere Aspekte in Betracht ziehen. Zum einen denke ich, viele möchten den Partner einfach nur fester an sich binden. Vielleicht weil sie keine Lust haben weiter zu suchen, oder weil sie denken nix besseres zufinden. |
Aber genau dadurch werden doch viele Partner dazu veranlagt, fremd zu gehen und sich so nicht mehr an den eigentlichen Lebensgefährten zu binden. Dabei findet diese Bindung logischerweise nur auf dem Papier statt.
Und gerade deshalb sollten sich doch viele erstmal überlegen, warum sie überhaupt nochmal heiraten wollten. Eine Bindung, wie sie viele Paare vorzutäuschen meinen, entsteht nicht durch eine Hochzeit, sondern viel eher durch wahre Verbundenheit der einzelnen Menschen und gemeinsame Ansichten..
Man muss jedoch realisieren, dass die Liebe, und damit ist nicht die Bedeutung gemeint, die die heutigen Konsum-Gesellschaft ihr durch sinnlose Feiertage wie Valentinstag und Weihnachten oder irgendwelche Filme auferlegen zu versucht, sondern viel eher die "wahre" Liebe, die man eigentlich nicht mal mit Worten beschreiben kann, da diese nicht ausreichen würden, die Bedeutung dahinter zu beschreiben, falls es denn eine gibt.
Was ich damit eigentlich sagen will: Die meisten Menschen assozieren mit dem Begriff der Liebe irgendwelche vorgesagten Flosskeln, die sie irgendwo mal gehört haben und dementsprechend auch brav nachplappern. Wie z.B. das "schöne, kribbelnde Gefühl", wenn man sich "verliebt" oder so einen Quatsch. Was hat das denn bitte mit wahrer Liebe zu tun? Wahre Liebe ist nicht das eine Gefühl für eine Person. Es sind die tausenden Gefühle, die man für eine Person entwickelt hat und entwickeln wird. Dazu zählen auch Wut und Neid. Denn nur durch diese werden die schönen Gefühle erst zu Gefühlen.
Grüße, luc
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The only way you can survive is to spread to another area. There is another organism on this planet that follows the same pattern. A virus. Human beings are a disease, a cancer of this planet, you are a plague, and we .. we are the cure.
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Hmm, ob das wirklich die Ursache für Seitensprünge ist? Ich bin oder war noch nicht verheiratet war aber eig. immer in längeren Beziehungen. Naja, zumindest wenn man es als Beziehung bezeichnen konnte^^ Es gab auch mal ne Phase wo es nur um die Lust auf Sex ging, aber das ist n anderes Thema.
Da ich immer entweder der Betrogene oder der Verlassene war, kann ich also nur daraus wiedergeben was mir von den Mädels erzählt wurde.
In den meisten Fällen war das Argument, bei uns war ja irgendwie auch die Luft raus. Ich hatte mich verändert, sie hatte sich verändert. Für mich wars normal... Ich kann ja nicht erwarten nach 3 - 4 Jahren immernoch den selben Menschen vor mir zu haben. Vielleicht sind andere Menschen da einfach anders gestrickt als ich.... Who knows??? Es war also garnicht diese feste Verbundenheit, sondern eher der Wunsch nach neuem.
Ich hab mit allen 3 noch n recht guten Kontakt. Jede von ihnen hat mir, eine früher die andere später, gesagt das sie genau diese Verbundenheit jetzt vermissen.
Diese Gefühle, wie Schmetterlinge im Bauch und so, glaub mir, es gibt sie wirklich.^^ Nur haben Schmetterlinge keine hohe Lebenserwartung, zumindest nicht im Bauch. Wenn du den für dich passenden Menschen gefunden hast ist alles super cool. Alles funktioniert von alleine. Irgendwann stellt sich das allerdings ein. Das nennt man dann Alltag^^
Ich glaube, die meisten Menschen erwarten das dieses Gefühl immer so bleibt. Zumindest wenn man Mr. oder Mrs. Rigth gefunden hat. Ich halte das für Wunschdenken!!! Das liegt zum einen tatsächlich an dem Grint der uns in Liebesschnulzen und dergleichen vorgelebt wird. Zum anderen, aber das ist nur meine eigene Betrachtung, liegts auch daran, dass wir zum funktionieren trainniert sind. Ich denke, zumindest die meisten von uns. Wer arbeitet den wirklich hart an einer Freundschaft oder Beziehung? Wenns nicht mehr funktioniert kommts auf den Müll und es wird sich was neues besorgt.
Denn anfangs ist das alles sooo toll! Du machst dies für deine Freundin, du machst das für deine Freundin. Und man machts auch gern. Man liebt sie ja schließlich. Irgendwann fällt einem aber ein " Alter, das is aber ne Menge Arbeit. Das war am anfang aber nicht so. Irgendwas ist kapput, also weg damit"
Na klar, ganz so simpel is es natürlich nicht. Aber ich denke das es im Großen und Ganzen so vorsich geht.
Also, lange Rede wenig Sinn " Liebe ist Arbeit, Arbeit, Arbeit!"
Deswegen heist es ja auch Blowjob^^
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Naja, die Hochzeit könnte man ja so wie ne Art Sahnehäubchen betrachten. Aber beweisen tut es garnix, da geb ich dir völlig recht. Muss für mich auch nich unbedingt sein. Meiner Partnerin zuliebe vielleicht, aber nur mit Ehevertrag. Ich hab da im Bekanntenkreis schon ne Menge Scheiß gesehen.
Liebe ohne verliebt sein kenn ich auch. Gut, das is mir erst bei meiner jetzigen Freundin passiert und anfangs hatte ich auch n komisches Gefühl bei der Sache. So als wenn irgendwas nicht richtig lief. Aber ich muss feststellen das es so irgendwie besser ist.
Liegt vielleicht daran das man wohl doch langsam " erwachsen " wird.^^ Irgendwann verliert ja alles seinen Zauber. Is wahrscheinlich ähnlich wie mit Geburtstagen... Als Kind kannste den Abend davor nicht einschlafen und heute fragt man sich warum alle son Wirbel um diesen Tag machen. Wenn ich wem was schencken will muss ich doch nicht auf irgendeinen Tag warten. Zum gemeinsam feiern erstrecht nicht.
BTW. Danke für die Offenheit, reset. In meinem Freundeskreis konnte keiner so richtig verstehen was ich meinte, wenn ich versuchte es zuerklären. Nu weiß ich wenigstens das es nich nur mir so geht.
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Ich benutze da irgendwie andere Vokabeln; für mich ist Liebe = verliebt sein, und das was ihr Liebe nennt ist für mich tiefe Verbundenheit. Naja, alles Definitionssache, muss man nur aufpassen dass das keiner falsch versteht wenn man sowas sagt wie "Ich liebe dich!".
Bei mir scheinen alte Schmetterlinge eine recht hohe Lebenserwartung zu haben, habe ich das Gefühl, es kommen nur irgendwie kaum neue hinzu...
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Bazinga
jeder Moment ist wie ein ganzes Leben

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ich denke über liebe
sie ist (heutzutage?? oder eher generell als erdling) selten und kostbar
sie ist das was menschen vielleicht am meisten fürchten
sie ist an keinerlei bedingungen geknüpft (falls doch, ist sie nicht echt)
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wenn ich dein kommentar (nach meiner sichtweise) ergänzen dürfte:
sie kann menschen zerbrechen, aber sie auch genauso gut wieder ins leben zurück holen.
sie ist das, was (eigentlich) jeder sucht, sich die meisten aber nur selbst vorgaukeln.
sie lässt menschen die größten emotionen spüren, hass, wut, freude.
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Wie soll man sich selbst finden, wenn dir die Gesellschaft vorschreibt, wer du zu sein hast?
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Liebe ist die stärkste Macht der Welt, und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann.
Mahatma Gandhi
Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht überwindet, erst dann wird es Frieden geben.
Jimi Hendrix
...irgendwelche berühmteren Personen ergänzen sich hier doch auch ganz gut
@nick, also ist es keine echte liebe, wenn sich 2 lebewesen wirklich gerne haben, auf allen ebenen? (sexus, eros, agape)? wenn sie bedingungslos lieben? ob es dass auf diesem planeten noch gibt lass ich mal aussen vor, aber wenn es sowas gibt, was ja durchaus sein könnte, wäre das immer noch blanker trieb oder wat ^^ instinkt ist ja fortpflanzen, ich glaub kaum dass es zu den trieben zählt, sich für den anderen einzusetzen, für den anderen aufzuopfern, für den anderen zu sterben oder sowas. Händchen halten obwohl der gegenüber mit sicherheit gleich sterben wird, hat doch rein garnichts mit trieb zu tun. natürlich wäre es, den kerl/die frau liegen zu lassen und nach dem nächsten paarungsfreudigem partner zu suchen, oder? ^^ ob sie nun menschengemacht ist oder nicht, ich denke schon dass es "echte liebe" gibt. kommt eben ganz drauf an wie eng du deine definitionen willst...
wenn sich ein hund bedingungslos für sein herrchen opfert ist das keine liebe? Klar, ist das vielleicht sein instinkt oder sein natürliches verhalten, aber eben so ein verhalten definiert man doch als "aufopfernde, selbstlose liebe (echte liebe eben), oder?"
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