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So was genau ist denn jetzt eigendlich ein ''Nazi'' ? Laut dem was wikipedia dazu schreibt, ist Nazi ein Kürzel für denn Nationalsozialismus, der unter Adolf Hitler und der NSDAP, nach dem ersten weltkrieg begann, der Nationalsozialismus ist laut wikipedia:
Eine radikal antisemitische, antikommunistische und antidemokratische Weltanschauung. Seine in der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) organisierten Anhänger gelangten unter Adolf Hitler 1933 zur Herrschaft und verwandelten das Deutsche Reich 1933 bis 1945 in einen totalitären „Führerstaat“. Mit ihrem Überfall auf Polen 1939 lösten sie den Zweiten Weltkrieg aus, in dessen Verlauf sie zahlreiche Kriegsverbrechen und Massenmorde verübten, darunter als größten den Holocaust (1941-1945). Die Zeit des Nationalsozialismus endete mit der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945.
Demnach ist jeder der heute noch dieser Ideologie angehört und sich dazu bekennt, für mich ein Nazi genau wie all jene, die gutheißen was damals unter den Nazis passiert ist, alles andere hat damit eigentlich nichts mehr zu tun. Über alles andere läst sich streiten, ob es nun Nationalisten, Patrioten oder andere Gesinnungen sind, schließlich ist der Kommunismus auch nicht gerade unumstritten, auch zurecht wenn ihr mich fragt, denn auch dieses hat tausende tote gefordert.
Und ich finde jeder hat das recht gegen Nazis zu sein, nur sollte man halt auch vorher wissen was ein Nazi überhaupt ist.
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Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.
“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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Eastwood unregistriert
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Erstens die definitions ist sehr schwammig und wenn irgendwas noch auf gewise Zeitspanne bezieht, so kann man gewisse züge erkennen bei allem was man tut. Und grade deswegen weil man solche definionen hat, werden meine obengenannte Gruppen auch in diese schublade gezogen.
warum ist einer der die hinterfragt ein nazi? warum ist jemand der Klimalüge geschichte hinterfragt ein nazi?
Warum ist jemand der monitäre system in frage stellt ein nazi? und vllt bestes beispiel warum jemand der 9/11 himterfragt ist gleich ein nazi? warum ist jemand der es überhaupt wagt eigenständig zu denken ist gleich ein nazi? und hm... geschweige schon die Eu oder zuwanderungspolitik kritisiert. oder wenn jemand einfach nur national denkt?
Kommunismus hat tausend tote gefordet? international anerkannte statistiken sprechen von hunderten millionen. Aber so eien Diskussion will gar nicht anfangen.
Man muss immer Die idiologie oder die Methoden mit denen man die Wahlen gewinnt von herrschaftsform die danach kommt oder von der tag nach den wahlen trennen. Die Opfer gefallen sind sind nicht im namen von komunismus oder von mir nationalsozialismus zum opfer gefallen. Nicht die Begriffe haben die Menschen getötet, sondern Machgierige die diese begriffe und ideologien missbraucht haben.
ausserdem in einer Demokratie sollte jede Meinung erlaubt sein. und man sollte die Leute nach ihren Taten richten und nicht nach Aussagen oder idiologischer Haltung.
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Hansi unregistriert
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Kann ich jetzt aus dem Artikel nicht erkennen, dass die sich "Nazis" nennen oder was zur Definition des Begriffes beitragen.
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Original von Arne Reload
Kann ich jetzt aus dem Artikel nicht erkennen, dass die sich "Nazis" nennen oder was zur Definition des Begriffes beitragen.
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AN'ler sind Neonazis mit schwarzen Kapus und Piercings in der Fresse, mehr nicht. Es ist eine (nicht mehr ganz) neue Erscheinungs- und Aktionsform, sprich "modernes" Auftreten, hinter dem allerdings die alte Ideologie steht. Im Prinzip stehen die Protagonisten dieser Strömung dem historischen NS noch näher als die NPD'ler in ihrem bürgerlichem Gewand.
The Loathsome mask has fallen the man remains
Sceptreless, free, uncircumscribed, but man
Equal, unclassed, tribless and nationless,
Exempt from awe, worship, degree, the king,
Over himself, just, gentle, wise.
Percy Bysshe Shelley
Indessen ist das gerade wieder der Vorzug der neuen Richtung, dass wir nicht dogmatisch die Welt antizipieren, sondern erst aus der Kritik der alten Welt die neue finden wollen. Karl Marx
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Hilft aber wenig bei der Definition weiter.
Interessanter fand ich die Beziheungen, die hergestellt wurden zu Strasser u.a.
Insbeondere, wenn man bedenkt, dass das diejenigen waren, die, sofern sie nicht fliehen konnten, ziemlich früh, schon im Laufe des Röhmputsch, liquidiert wurden.
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@eastwood: Du scheinst mich mit jemandem zu verwechseln der mit völkischen Freaks wie dir diskutiert
Meine Zeit kann ich allerdings besser verschwenden. Troll meinetwegen bei altermedia rum, hier wirst du so schnell nicht auf Zuspruch stoßen.
Allen anderen, die sich für Aktionen und Diskussionen der Afa-Szene ernsthaft interessieren, empfehle ich die entsprechenden Links aus früheren Beiträgen. Zur Nazi-Definition und dem Konzept des totalen Staates ist folgender Text von Gerhard Scheit recht lesenswert, der die unterschiedlichen Ansätze von Faschismus und NS anhand des eliminatorischen Antisemitismus und der Mobilisierung der Massen herausstreicht:
phase2.nadir.org/index.php?artikel=634&print=
"Nationalsozialismus wird wie Faschismus als eine auf die Unterdrückung der Arbeiterklasse ausgerichtete Strategie betrachtet, und tatsächlich konnte hier wie dort die formal freie Verfügung über die Arbeitskraft beseitigt und die Lohnarbeit kraft staatlicher Zwangsregelungen wie eine einzige gesellschaftliche Arbeitskraft betrachtet und eingesetzt werden. Aber als neue Form der Versklavung des Proletariats verstanden, wird die Identifikation mit der Volksgemeinschaft, die den Einzelnen als Teil der kollektiven Arbeitskraft nicht nur freiwillig, sondern mit dem größten Engagement handeln ließ, ausgeblendet – und damit auch der Punkt, an dem sich die Wege von italienischem und deutschem Faschismus wieder trennten: im Untergang. Mussolini konnte vom Großen Faschistischen Rat zum Rücktritt gezwungen werden, weil jene Identifikation unter dem Druck der militärischen Niederlagen auseinandergebrochen war. Ihr fehlte im Faschismus das entscheidende Moment, das dem Nationalsozialismus den totalen Krieg bis hin zur Selbstzerstörung ermöglichte. Erst in einer Bemerkung der zweiten Auflage von 1944 konnte Neumann etwas wie eine »kollektive Schuld« erkennen, die sich aus der Teilnahme immer breiterer Schichten an der Verfolgung der Juden ergab.(27)"
Es ist vielleicht tatsächlich dieser heilsbringerische Aspekt, der den NS von der nüchtern pragmatischen Totalität des staatlichen Faschismus unterscheidet. Die Programatik der faschistischen Theorie hat die Eliminierung der Antagonismen in spätkapitalistischen Massengesellschaften im Sinn und ist , wenn man so will, tatsächlich eine pervertierte Fortsetzung klassischer liberalistischer Staatstheorie. Der NS hat weitaus religiösere Züge, und die ganze Koketterie mit dem Irrationalismus scheint das auch zu bestätigen.
The Loathsome mask has fallen the man remains
Sceptreless, free, uncircumscribed, but man
Equal, unclassed, tribless and nationless,
Exempt from awe, worship, degree, the king,
Over himself, just, gentle, wise.
Percy Bysshe Shelley
Indessen ist das gerade wieder der Vorzug der neuen Richtung, dass wir nicht dogmatisch die Welt antizipieren, sondern erst aus der Kritik der alten Welt die neue finden wollen. Karl Marx
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Spiegel unregistriert
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ich kapiernix
hier um diesen Text geht es mir:
das hat jemand anderswo geschrieben, worauf ich gerne angemessen antworten möchte. was ist davon sache was ist unwahr? Ich möchte hier drum bitten mir mal nen entsprechenden Vorschlag zu machen wie ich antworten könnte aber bitte nicht zu kompliziert. wie würdest DU antworten?
DIE TOLLEN FASCHISTEN ODER WAS?
| Zitat: |
Der Begriff Abschaum kommt übrigens ursprünglich aus der Kochkunst und bezeichnet den Eiweißschaum, der entfernt werden muss, da er sonst die Reinheit der Suppe gefährdet... da ist der rassistische Unterton wirklich nicht zu verleugnen. Falls N. das nicht gewusst hat, ist 'ne Entschuldigung fällig. Ansonsten Arsch lecken.
Der Faschismus im eigentlichen Sinne hat in diesem Land überhaupt nichts angerichtet. Die fasci waren 'ne nationalistische Gruppe in Italien, díe 'ne Menge Schaden auf dem Balkan und in Nordafrika verursacht hat. Das Wort fasci bedeutet ins Deutsche übersetzt etwa soviel wie "Bündnis"... sehr viel inhaltloser kann ein Begriff eigentlich nicht sein. Anfang des 20. Jahrhunderts wurden in Italien zum Beispiel die Gewerkschaften als fasci bezeichnet. Mit dem Nationalsozialismus in Deutschland hatten aber auch Mussolinis Fascisten nicht viel mehr gemeinsam, als dass Hitler ein ziemlicher Fan von Mussolini war und sich seine Öffentlichkeitsarbeit bei ihm abgeschaut hat.
[????????????????????????????????????????????????]
Die deutschen Nationalsozialisten und die fasci in einen Topf zu werfen, war ne Idee, die erst nach dem zweiten Weltkrieg aufkam und über die man sich damals auch ziemlich gestritten hat. In meinen Augen war das schon der erste große Fehler, weil es zwischen den beiden Bewegungen einfach zu viele Unterschiede gibt, um eine daraus zu machen. Auch die Gleichsetzung von Faschismus und Nationalismus zeigt im Grunde nur, dass der Gleichsetzer keine Ahnung hat. Die Nationalisten waren in Deutschland im 19. Jahrhundert die größten Verfechter der Demokratie... weiß heute nur kaum mehr einer, weil am Nationalismus ein dickes, fettes Hakenkreuz klebt. Einen Fehler machen dann auch die Leute, die sich Anti-Faschisten nennen, obwohl sie eigentlich Anti-Rassisten oder Anti-Kapitalisten sind. Ein Anarchist wie du könnte vielleicht noch am ehesten sagen, dass er Anti-Faschist ist, weil er damit im Grunde nur ausdrückt, dass er gegen Bündnisse ist.
[ebenfalls voll der quatsch mit sosse, meiner Meinung nach]
Kurzum, du musst mich nicht davon überzeugen, dass die Nationalsozialisten die Geißel Europas im letzten Jahrhundert waren; nur waren sie eben keine Faschisten. |
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Spiegel am 15.05.2010 15:02.
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| Zitat: |
Original von Eastwood
Fürs Protokoll, Eastwood bezeichnet sich als Linker.
Ich bin eigent individualist, man kann mich in keine schublade einteilen.
[[...][quote]
Das trifft auf keinen besser zu wie auf dich, Eastwood. Denk mal drüber nach.[quote]
Inwieweit trifft es auf mich? Wie alt bist eigentlich, @zelder? |
Das bezog sich auf deine Aussage"Also mit deinem Nickname und deinen Aussagen bist Widerspuch an sich.", bezogen auf Antinazi. Abgesehen von deinem Nick trifft das wunderbar auf dich zu. Da du das wieder nicht erkennen kannst, zeige ich es dir (wie freundlich ich doch bin)
| Zitat: |
Original von Eastwood
[ Sonntag | 22:22 ] <Eastwood> wieso jetzt? meine politische Richtung war immer Links. Alledings kann ich mich nicht mit der Partei Linke identifizieren. |
| Zitat: |
Original von Eastwood
Die "nazis" haben inhaltlich viel besser mir der arbeiterproblematik auseinandergesetzt: |
| Zitat: |
Original von Eastwood
Irgendwie habe ich den Eindruck bekommen, dass friedliche Demos der "Nazis" hatten gewisse Inhalte, wärend die Aufmärsch der "Linken" die keineswegs friedlich waren, hatten eher destruktive Natur. |
| Zitat: |
Original von Eastwood
Ich bin eigent individualist, man kann mich in keine schublade einteilen. |
Du bist also ein Linker, findest aber die die friedlichen Nazis viel besser, weil die Aufmärsche der Linken haben eher destruktive Natur. Außerdem haben die Nazis, Entschuldigung, die Nationalen Sozialisten, sich viel besser mit der Arbeiterproblematik auseinandergesetzt und die wahre Problematik aufgedeckt, nämlich dass uns die Ausländer die Arbeit klauen!
"All the people who created traditions, who created countries, who created rules - them fuckers are dead.
Why don't you start your own world while you got the chance?"
Bill Hicks
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dian unregistriert
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Ich hoffe, es ist ok für euch, dass ich das Thema hier mal ausgelagert habe.
Wird sonst etwas arg unübersichtlich, wenn sich die Diskussion durch mehrere Threads zieht.
Generell ist es natürlich so, wie Shinobi geschrieben hat... Wenn man es ganz genau nimmt, sind Nazis lediglich Leute, die sich zum Nationalsozialismus bekennen... genauso wie nur diejenigen Faschisten sind, die einen militärisch durchorganisierten Staat mit einem starken Führer a la Mussolini anstreben.
Alle anderen als Nazis oder Faschos zu bezeichnen, wäre daher erstmal inkorrekt.
Dummerweise haben wir aber die Situation, dass gerade die Angehörigen der rechten Szene gar nicht mehr offen sagen, was sie eigentlich wollen... sei es, weil sie Angst vor staatlichen Repressionen haben, oder weil sie ganz genau wissen, dass sie mit Parolen wie "Beim Hitler war alles besser!" heute keinen geistig gesunden Menschen mehr für sich einnehmen können.
Solche Parolen gibt man daher meist nur bei feuchtfröhlichen Kameradschaftsabenden zum besten.
Nach außen hin aber geben sich die Rechten (zumindest die cleveren von der Sorte) ganz anders... als volksnah, freigeistig und patriotisch.
Wie Eastwood schön demonstriert, darf auch gern eine ordentliche Portion Verschwörungstheorien dabei sein... gegen Amerika, gegen die Weltverschwörung, gegen die Klimalüge, etc.
Damit kommt man bei den jungen, medienerfahrenen Menschen von heute einfach besser an als mit Marschmusik oder plumpen "Deutschland den Deutschen"-Parolen.
Und man kann ja nun auch nicht bestreiten, dass da bei den ganzen Verschwörungstheorien auch das eine oder andere Körnchen Wahrheit mit dabei ist...
Jedenfalls: Keiner will mehr Nazi oder Fascho sein... alle sind sie nur aufgeklärte, patriotische Freigeister.
Viele moderne Rechte sind sogar gegen Kriegseinsätze im Ausland und gegen den "Bullenstaat". Sie wollen eine friedliche Zukunft, in der alle Menschen dort leben, wo sie von ihrer genetischen Abstammung her hingehören... und ich glaube denen auch, dass manche wirklich denken, dass dann alles friedlich und besser werden würde.
Mein Problem an der Sache ist eben, wie Arne schon an anderer Stelle so schön gesagt hat, dass ich mich mit einem durchschnittlichen Bayern kein bisschen mehr verbunden fühle als mit einem durchschnittlichen Neger aus Afrika.
Ich bin hier wie dort fremd... will mich keiner Kultur und keinen Traditionen unterordnen, sondern mir mit meinen Seelenverwandten eine ganz eigene Kultur schaffen.
Und was mit Leuten wie mir geschehen würde in der schönen neuen Welt der Nazis, wo jeder an dem Platz ist, an den er von geburtswegen hingehört, darüber schweigen sie sich dann meistens aus. Wahrscheinlich würden sie Leuten wie uns im Fall der Machtübernahme ein großes Stück Land im Osten anbieten... das kennen wir ja schon....
Aber zurück zum Thema:
Da offiziell keiner mehr Nazi sein will, weil die ja alle nur Patrioten und nationalgesinnte Freidenker sind, gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten:
Entweder, das Wort Nazi wird irgendwann aussterben und in Vergessenheit geraten (dann hätten die Rechten einen wichtigen Etappensieg errungen)... oder wir erweitern eben die Bedeutung des Wortes und verwenden es auch für Menschen, die sich nicht offen zum Nationalsozialismus bekennnen, aber eine geistige Nähe dazu vermuten lassen.
Ein Nazi ist für mich einfach jemand, der glaubt, dass die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Volk oder einer bestimmten Rasse wichtiger ist als der einzelne, individuelle Mensch... der sich einen starken Führer wünscht, der ihn führt, und der Freude daran empfindet, andere herumzukommandieren und zu schikanieren... der stark im hierarchischen Denken verwachsen ist und glaubt, dass Disziplin und Ordnung heilige Werte sind, die unbedingt bewahrt werden müssen.
Und gemäß dieser Definition gibt es dann plötzlich eine ganze Menge Nazis da draußen... auch viele Politiker, die eigentlich einen auf demokratisch machen und in Parteien der Mitte zu hause sind.
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Ich zitiere mal ein bisschen aus dem Nazi-Artikel der Wikipedia.
"Nazi ist die abgekürzte Bezeichnung für einen Anhänger des Nationalsozialismus und wird zumeist abfällig gebraucht.
„Nazi“ war ursprünglich eine Koseform des Vornamens Ignaz, der in Bayern und Österreich häufig war. Abwertend gebraucht wurde der Begriff für eine einfältige, törichte Person und für Deutsch-Österreicher und Deutsch-Böhmen.
Der amerikanische Journalist Ron Rosenbaum meint, dass Naso eine übliche Abkürzung für Nationalsozialist gewesen sei, bis der Journalist Konrad Heiden das Wort Nazi in seinen Artikeln popularisiert habe, wohl wissend um seine angeblich negative Konnotation in Bayern.
Der Begriff wurde auch von den Nationalsozialisten selbst als Trotzwort benutzt (und später unterbunden), so veröffentlichte Joseph Goebbels 1927 in Elberfeld eine Schrift mit dem Titel Der Nazi-Sozi. Fragen und Antworten für den Nationalsozialisten.
Im angelsächsischen (und internationalen) Sprachgebrauch findet sich die Kurzform Nazi wesentlich häufiger als die Herkunftswörter und wird auch zur Bezeichnung der damaligen Politik, Ideologie und Kriegsführung, teilweise auch zur Bezeichnung von Fanatikern anderer Art, gebraucht.
Neonazi bezeichnet Anhänger nationalsozialistischen Gedankenguts, die die Zeit des Nationalsozialismus nicht selbst erlebt haben, Altnazis haben hingegen ihre Gesinnung nach 1945 nicht abgelegt."
Der Begriff "Nazi" wurde also schon in den 20ern von den Gegnern der Nationalsozialisten benutzt und weniger von ihnen selbst. Es war damals wie heute eine abwertende Bezeichnung. Klar, dass heutige Neonazis diesen Begriff nicht selbst verwenden möchten
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"All the people who created traditions, who created countries, who created rules - them fuckers are dead.
Why don't you start your own world while you got the chance?"
Bill Hicks
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Spiegel unregistriert
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und ein Faschist?
was ist ein Faschist?
Und wie grenzt man den von Nazi ab?
SP.
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Eastwood unregistriert
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Faschismus is für mich ganz eindeutig zu definieren. Ein Staat in dem Staatsmacht und konzernen in einender verschmiltz, wie selbst Mussolini es definierte.
Daher stellt der Faschismus dem Sozialismus oder Nationalsozialismus den gegensatz dar.
Und wer diese Weise unterstützt wie z. B. ein Mitglied der Antifa ist für mich eindeutig ein Faschist.
Fragen an @lönewolf:
1. Wenn eure Lüge stimmen sollte, dass ihr von der Polizei benachteiligt sind, und die Nazis geschützt, warum haben den "Nazis" den Klaidungsstil an euch anpassen damit sie Polizei euch nicht unterscheiden kann?
2. Wenn die heutige Wahlbeiteiligung anschaue traue ich den Bürgern vieles zu. Aber wollt ihr wirklich glaubhaft machen, dass ihr den Kapitalismus bekämfen versucht indem ihr euch vom staat und Konzernen finanzieren lässt?
3. Haltet ihr dass beste Mittel bei der Bekämpfung von Kapitalismus ist, Versammlungsrechts und Meinungsfreiheit einzuschränken? Die Andersdenkenden von den staatlichen Positionen, von der Politik und nach deinem Wunsch sogar vom Studium auszuschliessen? Die Berufsverbote sind dagegen harmlos.
4. Wie soll man es verstehen, dass ihr ständig auf einer Barikedenseiten mit den Systempolitikern steht, und ihre Interssen verteidigt, um künftig vielleicht einen Bonzenposten zu bekommen?
5. Warum bei den wirklich wichtigen politischen ereignissen seid ihr nicht da? Warum besteht eure einzige politische Aktivität in der Bekämpfung der "Nazis" oder Bekämpfung des Rechts? Ihre kämpft in wirklichkeit gegen all das war ihr nicht mal definieren könnt?
6. Warum schlägt ihr laute tone gegen die Polizei, von der ihr ständig geschützt und gedeckt werdet?
7. Wenn gegen die konzerner seid, warum sind so viele Linken, die im Auftrag der Konzerne die Fotos wärend einer demo schiessen, damit man die "Nazis" nur vor staatlichen posten bewahrt bleiben, sondern auch keine Führungs Rolle bei eurem "Feind" übernimmen?
ich glaube nicht, dass lönewolf die Fragen beantworten kann, ich stelle nur fest wie widersprüchlich die antifabewegung ist.
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Eastwood unregistriert
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Original von Eastwood
Faschismus is für mich ganz eindeutig zu definieren. Ein Staat in dem Staatsmacht und konzernen in einender verschmiltz, wie selbst Mussolini es definierte.
Daher stellt der Faschismus dem Sozialismus oder Nationalsozialismus den gegensatz dar.
Und wer diese Weise unterstützt wie z. B. ein Mitglied der Antifa ist für mich eindeutig ein Faschist.
Fragen an @lönewolf:
1. Wenn eure Lüge stimmen sollte, dass ihr von der Polizei benachteiligt sind, und die Nazis geschützt, warum haben den "Nazis" den Klaidungsstil an euch anpassen damit sie Polizei euch nicht unterscheiden kann?
2. Wenn die heutige Wahlbeiteiligung anschaue traue ich den Bürgern vieles zu. Aber wollt ihr wirklich glaubhaft machen, dass ihr den Kapitalismus bekämfen versucht indem ihr euch vom staat und Konzernen finanzieren lässt?
3. Haltet ihr dass beste Mittel bei der Bekämpfung von Kapitalismus ist, Versammlungsrechts und Meinungsfreiheit einzuschränken? Die Andersdenkenden von den staatlichen Positionen, von der Politik und nach deinem Wunsch sogar vom Studium auszuschliessen? Die Berufsverbote sind dagegen harmlos.
4. Wie soll man es verstehen, dass ihr ständig auf einer Barikedenseiten mit den Systempolitikern steht, und ihre Interssen verteidigt, um künftig vielleicht einen Bonzenposten zu bekommen?
5. Warum bei den wirklich wichtigen politischen ereignissen seid ihr nicht da? Warum besteht eure einzige politische Aktivität in der Bekämpfung der "Nazis" oder Bekämpfung des Rechts? Ihre kämpft in wirklichkeit gegen all das war ihr nicht mal definieren könnt?
6. Warum schlägt ihr laute tone gegen die Polizei, von der ihr ständig geschützt und gedeckt werdet?
7. Wenn gegen die konzerner seid, warum sind so viele Linken, die im Auftrag der Konzerne die Fotos wärend einer demo schiessen, damit man die "Nazis" nur vor staatlichen posten bewahrt bleiben, sondern auch keine Führungs Rolle bei eurem "Feind" übernimmen?
ich glaube nicht, dass lönewolf die Fragen beantworten kann, ich stelle nur fest wie widersprüchlich die antifabewegung ist. |
Sag mal, Eastwood, woher kommst du eigentlich ursprünglich? Deutsch scheint ja nicht deine Muttersprache zu sein.
"All the people who created traditions, who created countries, who created rules - them fuckers are dead.
Why don't you start your own world while you got the chance?"
Bill Hicks
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Spiegel:
Der Verfasser von diesem Post hat irgendwo mal gehört, dass der italienische Faschismus sich vom Nationalsozialismus unterschied.
Ich würde den mal fragen, warum man irgendjemanden davon überzeugen soll, warum man irgendetwas nicht mit einem Namen benennen kann, der offenbar nicht klar definiert ist. Ob Nazis Faschos sind oder Wichser ist eigentlich irrelevant.
Es geht immer um die Inhalte, die da vertreten werden.
Man kann genauso gut fragen, ob Nazis Sozialisten waren oder die real existierenden Sozialisten Kommunisten und all sowas. Das bringt in einer Debatte nur was, wenn man weiterhin debatieren will und dazu die gleichen Begrifflichkeiten braucht.
Für die heutige gesellschaftliche Debatte ist der Unterschied zwischen italienischem Faschismus und Nationalsozialismus imo nicht mehr erheblich.
Ich nenne daher alle ab sofort nur noch "Wichser".
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