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Beim zweiten Fall wird am Ende folgendes geschildert:
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Stattdessen bekam die Mutter einige Zeit spätter einen Anruf von den Verantwortlichen auf genau dieser Telefonnummer, die nur für ihren Sohn bestimmt war. Dort hiess es, ihr sohn ist leider verstorben, er habe sich umgebracht, sie können seine Habseligkeiten und die Urne mit der Asche seiner Verbrennung bei abholen |
Weiß jemand, ob das mittlerweile in Deutschland möglich ist?
Die niederländischen Krematiorien in Grenznähe verdienen bislang sehr gut, weil eben niemand in Deutschland im Gegensatz zu den Niederlande die Urne seiner Angehörigen einfach abholen kann, sondern die muss auf einem ordentlichen Friedhof bestattet werden.
Und welche Einrichtung zahlt die Einäscherung?
Mit dem Tod endet jegliche Vormundschaft und die nächsten verwandtschaftlichen Angehörigen sind wieder für die Beisetzug verantwortlich (und auch kostenpflichtig). Dass eine Einrichtung diese Kosten freiwillig übernimmt, habe ich noch nie gehört.
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