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deldenker

Freund der Nacht

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04.01.2012 14:32 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Daher werden wir am 13. Februar 2012 den „Täterspuren“-Mahngang durchführen, um an die NS-Geschichte in Dresden zu erinnern.


"Einige Menschen in diesem Land sind sehr reich, aber die meisten von euch sind sehr, sehr arm. Und wisst ihr wieso? Weil ihr alle faule Säcke seid! Euer Land braucht Geld. Aber ihr könnt leider nicht genug Geld beschaffen. Also sag ich euch, was wir tun müssen: Wir werden die Krankenhäuser zumachen und den Leuten Arbeit geben und mehr Raketen herstellen!!"
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Nikita95



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04.01.2012 14:51 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

ok da muss ich nochma gucken. ist die nazidemo auch an dem tag?

Zitat:
http://www.linksjugend-sachsen.de/kalender/einzelansicht.html?tx_jwcalendar_pi1%5Beventid%5D=540&tx_jwcalendar_pi1%5Baction%5D=singleView&cHash=53dd091c3627a72c920b5267b2b00db6


Zitat:
Das Aktionsnetzwerk Leipzig nimmt Platz mobilisiert 2012 wiederum gegen den Naziaufmarsch am 18.2.2012 in Dresden. Im Rahmen des Treffens werden alle notwendigen Vorbereitungen getroffen.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Nikita95 am 04.01.2012 14:52.



- "Denn Vodka ist die wärmste Flasche!" -
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deldenker

Freund der Nacht

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04.01.2012 16:57 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ah, so ist das. Auch nicht schlecht. Ich wollte eigentlich kommen, wenn sich noch jemand findet, der mit mir dahin fährt.
Geht jemand von hier dort demonstrieren?

"Einige Menschen in diesem Land sind sehr reich, aber die meisten von euch sind sehr, sehr arm. Und wisst ihr wieso? Weil ihr alle faule Säcke seid! Euer Land braucht Geld. Aber ihr könnt leider nicht genug Geld beschaffen. Also sag ich euch, was wir tun müssen: Wir werden die Krankenhäuser zumachen und den Leuten Arbeit geben und mehr Raketen herstellen!!"
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Nikita95



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04.01.2012 17:48 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

naja ich, aber ich wohn ja in DD

- "Denn Vodka ist die wärmste Flasche!" -
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deldenker

Freund der Nacht

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01.02.2012 12:15 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Rock gegen Rechts - Laut gegen rechte Gewalt / Demo und Konzert in Schorndorf am 25.02.2012

"Einige Menschen in diesem Land sind sehr reich, aber die meisten von euch sind sehr, sehr arm. Und wisst ihr wieso? Weil ihr alle faule Säcke seid! Euer Land braucht Geld. Aber ihr könnt leider nicht genug Geld beschaffen. Also sag ich euch, was wir tun müssen: Wir werden die Krankenhäuser zumachen und den Leuten Arbeit geben und mehr Raketen herstellen!!"
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Lonewolf



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04.02.2012 20:03 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Auf einem internationalen Treffen linker Gruppen und Basisgewerkschaften aus Griechenland, Deutschland, Spanien, Polen und Österreich Anfang Dezember in Frankfurt a. M. wurde beschlossen: Für den 31. März wird unter dem Motto „M31 – European Day of Action against Capitalism“ zu einem europaweiten Aktionstag gegen die autoritäre Krisenpolitik der Troika aus EU-Kommision, IWF und EZB aufgerufen. Die antikapitalistischen Organisationen wollen damit ein deutliches Zeichen gegen den maßgeblich von Deutschland betriebenen Versuch unternehmen, die Wettbewerbsfähigkeit Europas auf dem kapitalistischen Weltmarkt auf dem Rücken von Lohnabhängigen und MigrantInnen zu sanieren. Mit dem international koordinierten Protest soll auch ein Zeichen gegen die nationalistische Stimmungsmache gegen die Lohnabhängigen in den südeuropäischen Ländern und die militärische Abschottung der EU-Außengrenzen gesetzt werden. Dagegen setzen die Organisatorinnen und Organisatoren die Perspektive einer grenzübergreifenden Selbstorganisation der von der Sparpolitik und kapitalistischen Ausbeutung betroffenen Menschen.

Insgesamt soll der Aktionstag im Frühjahr den Auftakt für eine weitergehende, europaweite Kooperation linker Gruppen und Basisgewerkschaften mit massiven Protesten im ganzen Jahr 2012 darstellen. Insofern stellt der Aufruf zum Aktionstag auch eine explizite Aufforderung zur Beteiligung an weitere antiautoritäre Gewerkschaften, Gruppen und Organisationen dar. In ganz Europa werden verschiedene Aktionen stattfinden.



Alle wichtigen Infos dazu findet ihr auf der internationalen Seite - http://march31.net - Watch out!


Europäischer Aktionstag gegen den Kapitalismus
31. März 2012 | march31.net

Europa und die Europäische Union (EU) befinden sich im Ausnahmezustand. Seit Monaten spitzt sich die Kredit- und Schul denkrise zu. Auf immer neuen Regierungskonferenzen werden Notprogramme beschlossen, um den Kapitalismus zu sanieren. Glaubt man Politik und Medien, drohen sonst Zusammenbruch, Re zession und neue Armut. Mit dieser Katastrophenrhetorik werden marktradikale Reformen durchgesetzt, die unsere Gesellschaft und unser Leben auf Jahrzehnte bestimmen – wenn wir uns nicht wehren. In den ersten Jahren der Krise hieß es, der Kapita lismus müsse gezügelt werden. Banken und Konzerne sollten einen Teil der Lasten tragen, die sie selbst mit verur sacht hatten. Doch gerade passiert das genaue Gegen teil: Die EU, ihre Mitgliedsstaaten und Beitrittskandidaten setzen auf mehr “Wett bewerb” und einen brutalen Sparkurs, um das “Vertrauen” und die Profite der Privatwirtschaft zu sichern. Genau damit aber bestätigen sie die de struktive Logik des Kapitalismus. Kapitalismus heißt Krise und Ohnmacht, Armut inmitten von privatem Reichtum. Organisiren wir uns für eine bessere Gesellschaft!

Die Krise hat System
Die kapitalistische Globalisierung der vergangenen Jahrzehnte hat die Konkurrenz der Unternehmen und Stand orten zugespitzt. Alle führenden Industriestaaten haben ihre Märk te umfassend de reguliert. Sie ha ben so ziale Si cherheiten gestrichen, öffentliche Güter privatisiert, die Rechte von Lohnabhängigen be schnitten und sozia le Kon trollen verschärft, im Interesse eines möglichst unge hinderten kapitalistischen Wachstums. Doch selbst in Europa, auf der Sonnenseite dieses weltweiten Systems, wird unser Leben von Jahr zu Jahr unsicherer, und die soziale Spal tung nimmt zu. In den sogenannten “aufstrebenden Märkten” herrscht oh nehin eine permanente soziale Krise: Enteignung und skrupellose Ausbeutung mit staatlicher Rückendeckung, für ein nationales Wachstums das nur Privilegierten zu Gute kommt. Die neoliberale Transformation der vergangenen Jahrzehnte hat auch die Finanzmärkte überkochen lassen. Ob DotCom-Boom, Immo bilienfonds oder Derivatehandel – seit Jahren platzen die Spekulati onsblasen, auf jeden Boom folgt ein Einbruch. Schuld daran sind nicht die vermeintliche Gier und Korruption einer kleinen Elite, wie viele glauben. Schuld ist die alltägliche Profitlogik, der wir alle unterworfen sind, ob wir wollen oder nicht.

Das EU-Regime knacken
2011 ist die europäische Schulden- und Währungskrise eskaliert. Einige Staaten stehen vor dem Bankrott, und ge fährden damit den Euro. Vordergründig ha ben diese Staaten “über ihre Verhältnisse gelebt”. In Wahrheit haben auch sie nur versucht, über Schulden kapitalisti sches Wachstum anzu stoßen. Sie taten was alle tun, nur weniger erfolgreich. Ihre Unterstützung durch die Europäische Zentralbank (EZB) und neue, milliardenschwere “Rettungsfonds” ist an rücksichtslose Auflagen gebunden. Eine europäische “Schuldenbremse” soll “die Märkte be ruhigen”, natürlich zu Lasten von Lohnabhängigen, Erwerbslosen und Menschen in Ausbildung. Private Profite werden dagegen nicht ange tastet. Ähnlich ergeht es den ost- und südosteuropäischen Beitrittskandidaten, die von EU und Internationalem Währungsfonds (IWF) zu umfassenden Kürzungen und Privatisierungsprogrammen genötigt werden. All das soll das krisenträchtige Wettbe werbsregime der EU schützen, und natürlich die Ansprüche der domi nanten Ökonomien Kerneuropas: Die Regierungen Deutschlands und Frankreichs konnten ihre Interessen fast un gehindert durchsetzen, trotz eigener politischer Differenzen. Kein Zweifel, in vielen Ländern wurde heftig protestiert. Überall sind Basisinitiativen entstanden, um die eigene politische Ohnmacht zu überwinden. Doch bislang blieben selbst Massenstreiks erfolglos. Die großen nationalen Ge werkschaften stützten letztlich doch die Standort politik ihrer jeweiligen Staaten, und forderten allenfalls soziale Trost pflaster. Es gab keine effektive ge werkschaftliche Solida rität über Landesgrenzen hinweg. Wenn sich daran etwas ändern soll, müssen wir selbst dafür sorgen.

Wir können das besser
Die europäische Krisenpolitik ist so spekulativ wie es der Kapitalis mus immer war. Denn schärferes Spa ren gefäh det die ökonomische Stabilität genau so wie Wachstum auf Pump. Es gibt im Kapitalismus kei nen sicheren Weg, nur permanentes Krisenmanage ment. Sollen wir unser Leben dafür verschwenden? Besser wir kämpfen gemeinsam gegen das Diktat des Marktes, und organisieren uns endlich europaweit. Der Europäische Aktionstag am 31. März 2012 ist dafür ein erster Schritt. Gleichzeitige Demonstratio nen in mehreren europäi schen Staaten sind mehr als ein Zeichen antikapitalistischer Solidari tät. Sie sind schon jetzt Teil einer europaweiten Diskussion und Vernetzung. Wir laden alle emanzipatorischen Initia tiven ein, diesen Prozess mit zu gestalten. Wir mussen uns außerhalb der staatstra genden Institutionen orga nisieren, und einen langen Atem haben. Die Krise ver läuft in unseren Ländern sehr unterschiedlich. Aber wir haben ein gemeinsames Ziel: Wir wollen den Kapitalism us nicht retten, sondern überwinden. Wir widerset zen uns nationaler Interessenpolitik und nationalisti scher Krisen ideologie. Der Kampf gegen den fortgesetzten Abbau sozialer Sicherheiten und Rechte ist wichtig, aber unse re Perspektive muss wei ter sein. Wir müssen die fatalen Zwänge des Kapitalismus und seiner politischen Institutionen brechen. “Echte Demokratie”, wie sie in vielen Protesten ge fordert wird, das geht nur ohne Kapita lismus!

The Loathsome mask has fallen the man remains
Sceptreless, free, uncircumscribed, but man
Equal, unclassed, tribless and nationless,
Exempt from awe, worship, degree, the king,
Over himself, just, gentle, wise.

Percy Bysshe Shelley


Indessen ist das gerade wieder der Vorzug der neuen Richtung, dass wir nicht dogmatisch die Welt antizipieren, sondern erst aus der Kritik der alten Welt die neue finden wollen. Karl Marx
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thymia

weird

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06.02.2012 13:16 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

http://deadcatbounce.blogsport.de/2012/0...1-februar-2012/

★∞ღஜღ∞✩✪✩✉♫¿✪✡ღ¿ღஜღ∞ஜ★✪☊¿★✩✁♬★Ω☼ღ♦♧✪❀∞ღஜ✫ღஜ★
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deldenker

Freund der Nacht

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01.03.2012 17:42 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

24.03.2012, Bad Neuenahr-Ahrweilen: Keine Stadt, keine Straße, kein Haus den Nazis!
Demo gegen das Nazizentrum vom "Aktionsbüro Mittelrhein".

"Einige Menschen in diesem Land sind sehr reich, aber die meisten von euch sind sehr, sehr arm. Und wisst ihr wieso? Weil ihr alle faule Säcke seid! Euer Land braucht Geld. Aber ihr könnt leider nicht genug Geld beschaffen. Also sag ich euch, was wir tun müssen: Wir werden die Krankenhäuser zumachen und den Leuten Arbeit geben und mehr Raketen herstellen!!"
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WerBinIch

Dorfkind

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02.03.2012 14:31 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

10.3. Is ne Nazidemo in Sinsheim. Genauer gesagt eine "Mahnwache" über das Thema "Kinderschänder". Es soll sogar Holger Apfel anreisen, sowie Vertreter der NPD aus ganz Baden-Württemberg.
Wird wohl eine Gegendemo geben, wie diese genau aussieht ist noch nicht klar.
Ich werde auf jeden Fall an diesem Tag in Sinsheim sein, mit ein paar Bekannten.
Den Nazis keinen Fußbreit!

Wie soll man sich selbst finden, wenn dir die Gesellschaft vorschreibt, wer du zu sein hast?
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VeggiePower

burr

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02.03.2012 14:38 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Also es gibt immernoch eine Sache, die ich dabei nicht verstehe. Es waren die Nazis die sich das hirngespinst mit Rassen ausgedacht haben bzw viel zu krass übertrieben haben. Es waren die Nazis, die 6.5 Millionen Menschen auf dem Gewissen haben, und das sind nur die Opfer aus den KZs. Es sind die Nazis die sich gegen jede Freiheitliche bewegung aufbäumen. Es sind die Nazis die.... [...] etc.

Aber stopp, ich blöder Linksradikaler, den Holocaust gab es doch nie, und Rassenideologie ist doch garnicht so schlimm. Ausserdem ist freiheit schädlich für die Jugend.

*Kotzen*

*Nochmal*

Was treibt jemanden dazu das noch gut zu finden? Ich meine, sind die neidisch darüber, das Schwarze grössere Pimmel haben, oder das Juden eben an Gott glauben und sie zu hart dafür sind, oder dass schwule die lieben schwulenpornos glotzen können und sie nicht, weil das ja un"arisch" oderso was ist? Ich kapier das ganze nicht wirklich ^^

Jedenfalls lebe ich etwas entfernt von sinsheim, und wenn so ein unterernährter jugendlicher da aufkreuzt, wird es die harten nazis nicht beeindrucken, nehme ich doch an ^^

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von VeggiePower am 02.03.2012 14:38.




blobb

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WerBinIch

Dorfkind

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02.03.2012 15:07 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Diskussionen bitte woanders starten selle ^^
Kannst gerne einen neuen Thread aufmachen, oder du findest einen alten und packst den Defi aus Augenzwinkern

Das mit den Rassen war schon vorher, Nationalismus im 19. Jahrhundert usw.
Zusammenschluss einer "Nation" um den gemeinsamen Feind Napoleon zu besiegen und so weiter...

Die Nazis malen die Welt in Schwarz-Weiss (wortwörtlich) und das ist einfacher als alles grau zu sehen. Für sie gibt es kein Zwischending. Für sie gibt es nur "arisch" und "nicht-arisch" (meistens zumindest, es gibt überall Abweichungen, letztens gabs einen auf YouTube, der Ausländer unterstüzt hat, weil sie die Naziideologie gut fanden, waren wohl beide etwas stark beschränkt...)
Wenn man einem Führer folgt muss man nicht selbst denken, ist doch viel bequemer Augenzwinkern
Aber ich werde off-topic...

Zitat von selle:
Jedenfalls lebe ich etwas entfernt von sinsheim, und wenn so ein unterernährter jugendlicher da aufkreuzt, wird es die harten nazis nicht beeindrucken, nehme ich doch an ^^


Das is ne faule Ausrede, das gleiche könnte ich auch sagen großes Grinsen (naja, obwohl ich vielleicht etwas näher an Sinsheim wohne, kann ich nicht beurteilen ^^)

Wie soll man sich selbst finden, wenn dir die Gesellschaft vorschreibt, wer du zu sein hast?
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Gedankenverbrecher



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03.03.2012 01:19 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ich glaube einige würden mich heutzutage gerne als "rechtsradikal" bezeichnen, wenn ich sage, ich bin für ein souveränes Deutschland und gegen ein vereintes Europa.

Natürlich sind wir alle nur Menschen und man könnte meinen "pro-nationales" Denken wäre überholt, ich habe jedoch zu viele Verschwörungstheorien vernommen um nicht zu ahnen, dass ein Weltstaat nicht besser für alle Menschen wäre.
Die geplante politische Union Europas wird wohl trotzdem kaum noch aufzuhalten sein.

http://youtu.be/2IRnDOtu1z8?t=36s

„Ich will ja gar nichts anderes, als daß die Welt so eingerichtet wird, daß die Menschen nicht ihre überflüssigen Anhängsel sind, sondern daß in Gottes Namen die Dinge um der Menschen Willen da sind und nicht die Menschen um der Dinge Willen, die sie noch dazu selbst gemacht haben.“
- Theodor W. Adorno
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deldenker

Freund der Nacht

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23.03.2012 06:16 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Europäischer Aktionstag gegen den Kapitalismus am 31.03. in Frankfurt a. M.: march31.net/de

"Einige Menschen in diesem Land sind sehr reich, aber die meisten von euch sind sehr, sehr arm. Und wisst ihr wieso? Weil ihr alle faule Säcke seid! Euer Land braucht Geld. Aber ihr könnt leider nicht genug Geld beschaffen. Also sag ich euch, was wir tun müssen: Wir werden die Krankenhäuser zumachen und den Leuten Arbeit geben und mehr Raketen herstellen!!"
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Gedankenverbrecher



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23.03.2012 09:34 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

<- Am START, danke deldenker. Da ich keine sozialen Netzwerke nutze, kommen solche Infos zum Teil recht spät bei mir an.

„Ich will ja gar nichts anderes, als daß die Welt so eingerichtet wird, daß die Menschen nicht ihre überflüssigen Anhängsel sind, sondern daß in Gottes Namen die Dinge um der Menschen Willen da sind und nicht die Menschen um der Dinge Willen, die sie noch dazu selbst gemacht haben.“
- Theodor W. Adorno
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deldenker

Freund der Nacht

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23.03.2012 14:13 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat von Gedankenverbrecher:
Da ich keine sozialen Netzwerke nutze, kommen solche Infos zum Teil recht spät bei mir an.


Ich habs in der direkten Aktion gelesen. Ansonsten kriege ich noch sporadisch Newsletter von nix-gut (Punklabel). Ich sehe fern, deswegen muss ich die Werbe-Industrie nicht noch mit Facebook-Daten zu füttern Augenzwinkern

"Einige Menschen in diesem Land sind sehr reich, aber die meisten von euch sind sehr, sehr arm. Und wisst ihr wieso? Weil ihr alle faule Säcke seid! Euer Land braucht Geld. Aber ihr könnt leider nicht genug Geld beschaffen. Also sag ich euch, was wir tun müssen: Wir werden die Krankenhäuser zumachen und den Leuten Arbeit geben und mehr Raketen herstellen!!"
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Lonewolf



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25.03.2012 16:48 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat von Gedankenverbrecher:
<- Am START, danke deldenker. Da ich keine sozialen Netzwerke nutze, kommen solche Infos zum Teil recht spät bei mir an.



Auf M31 wirst du ziemlich fehl am Platz sein - es geht um internationale Solidarität und Vernetzung, nicht um nationale Borniertheit.

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Indessen ist das gerade wieder der Vorzug der neuen Richtung, dass wir nicht dogmatisch die Welt antizipieren, sondern erst aus der Kritik der alten Welt die neue finden wollen. Karl Marx
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Lonewolf



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25.03.2012 20:11 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Nur als Übersicht, was am 31.3. so alles weltweit laufen wird:

31.3. M31 – Europäischer Aktionstag gegen den Kapitalismus
(erste, unvollständige Liste)


Deutschland – Frankfurt a.M.
14.00 Uhr am Hauptbahnhof Frankfurt a.M.
M31 - Bundesweite Demonstration


Griechenland – Athen
12.00 Uhr auf dem Omonia-Platz.
Demonstration zu den Büros der EU. „We don't want to reform capitalism, but get rid of it.“
Basisgewerkschaften, AK, ESE, Drasi...


Italien - Modena
Demonstration zum europäischen Aktionstag gegen den Kapitalismus M31.
Unione Sindacale Italiana USI-IAA


Kroatien - Zagreb
13 Uhr im Park Zrinjevac.
Kundgebung "Stoppt die Gewalt des Kapitalismus".
Mreža anarho-sindikalista (MASA)


Niederlande - Utrecht
14.00 Uhr an der Station Overvecht in Utrecht.
Demonstration, Kundgebung, Musik.
Anarcho-Syndicalistische Bond, Vrije Bond u.a.


Österreich - Wien
14.00 Uhr am Marcus Omofuma-Denkmal (Museumsquartier / Mariahilfer Straße)
Sozial–revolutionärer Auflauf


Polen - Warschau
13.00 Uhr auf dem Zamkowy Platz
Demonstration gegen Sozialabbau, Sparmaßnahmen und die kapitalistischen Angriffe auf die ArbeiterInnen. Am Abend wird der 5. Jahrestag der Gründung des ZSP mit einem Konzert gefeiert.
ZSP-IAA


Portugal

Porto
Kundgebung zum europäischen Aktionstag gegen den Kapitalismus M31.
Assembleia Popular do Porto, SP-AIT (IAA)

Lissabon
Kundgebung zum europäischen Aktionstag gegen den Kapitalismus M31.
SP-AIT (IAA)


Russland - Moskau
15.00 bis 16.30 Uhr an der Station „Uliza 1905”.
Protest gegen die Sozial-und Wirtschaftspolitik in Russland, “Hände weg von den sozialen Rechten!“
Konföderation der Anarchosyndikalisten KRAS-IAA


Slowenien - Ljubljana
Es sind dezentrale Aktionen in Ljubljana und anderen slowenischen Städten geplant. Die Aktionen richten sich gegen der Repression gegen syndikalistische Militante und sollen die Selbstorganisation und direkte Aktionen im Kampf gegen die kapitalistische Krise verstärken.
Federacija za anarhisti
no organiziranje (FAO)


Spanien

Aranjuez-Madrid
17.00 Uhr auf dem Rathausplatz.
Kundgebung in Aranjuez
CNT-IAA Aranjuez

Badajoz
12.00 Uhr auf dem Plaza de San Francisco
Kundgebung und Demonstration vom Rathausplatz zur Plaza de Zocodover.
CNT-IAA Badajoz

Castro Urdiales
12.00 Uhr im Park von Amestoy
Kundgebung
CNT-IAA Castro Urdiales

Jaén
Die Gewerkschaften der CNT-IAA Jaén mobilisieren zur Teilnahme an der Demonstration in Toledo .

Madrid
11.30 Uhr - open end, im Local Autogestionado Hormigonera, C/ Antonio Zamora 16.,
„M31 - Jornadas Desmontando el Capitalismo y el Estado“
Workshops und Vorträge rund um den M31, die Arbeitsreform, die Krise und die Verteidigung der sozialen Rechte.
GLAD- colectivo libertario

Toledo
12.00 Uhr am Rathausplatz Toledo
Demonstration zur Plaza de Zocodover.
20.00 Uhr im Lokal der CNT Toledo
Debatte: Wie kann man sich gegen die neue Arbeitsmarktreform schützen.
CNT-IAA Toledo

Zaragoza
12.00 Uhr vor dem Gebäude des Arbeitgeberverbandes
Kundgebung in Zaragoza
CNT-IAA Zaragoza, Asamblea Libertaria de Estudiantes Zaragoza


Ukraine - Kiev
Demonstration in Kiew.
Demonstration zum europäischen Aktionstag gegen den Kapitalismus M31. Ziel: das Gebäude des Arbeitgeberverbandes und das Ministerium für Bildung.
Die Autonome Arbeiter Union (M31) ruft dazu gemeinsam mit Studierenden, der anti-autoritären kommunistischen Linke Opposition, antifaschistische Gruppen und anderen auf.


United Kingdom
Landesweite Proteste - “Day of action against workfare”

Brighton
11.00 Uhr am Clock Tower, Kreuzung der Queens Road und North St.
Day of action against workfare
Brighton Solidarity Federation-IAA

Liverpool
13.00 Uhr am Picton Clock Tower in Wavertree, Kreuzung von Childwall Road, Church Road Nord und High Street (Wavertree, Liverpool L15 6DL)
Day of action against workfare
Liverpool Solidarity Federation-IAA


USA - New York City
13.00 Uhr am Union Square
Solidaritätskundgebung zum europäischen Aktionstag gegen den Kapitalismus M31.
Class War Camp of Occupy Wall Street

Quelle:
http://www.fau.org/artikel/art_120323-213217

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Indessen ist das gerade wieder der Vorzug der neuen Richtung, dass wir nicht dogmatisch die Welt antizipieren, sondern erst aus der Kritik der alten Welt die neue finden wollen. Karl Marx
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Gedankenverbrecher



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25.03.2012 20:47 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Lonewolf: Wenn du möchtest, kannste mir ja gerne mal begründen wie du zu der Annahme gelangt bist, dass ich national borniert sei. Vllt habe ich irgendwo den Eindruck erweckt, oder du hast was in den falschen Hals bekommen.
Evtl weil ich mich als EU-Gegner bekannt habe und gesagt habe, ich sei für ein souveränes Deutschland?

„Ich will ja gar nichts anderes, als daß die Welt so eingerichtet wird, daß die Menschen nicht ihre überflüssigen Anhängsel sind, sondern daß in Gottes Namen die Dinge um der Menschen Willen da sind und nicht die Menschen um der Dinge Willen, die sie noch dazu selbst gemacht haben.“
- Theodor W. Adorno
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Lonewolf



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25.03.2012 21:07 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat von Gedankenverbrecher:
Lonewolf: Wenn du möchtest, kannste mir ja gerne mal begründen wie du zu der Annahme gelangt bist, dass ich national borniert sei. Vllt habe ich irgendwo den Eindruck erweckt, oder du hast was in den falschen Hals bekommen.
Evtl weil ich mich als EU-Gegner bekannt habe und gesagt habe, ich sei für ein souveränes Deutschland?


Exakt diese Postionen dürften das Konzept von M31 für dich eher uninteressant machen (vorausgesetzt du hast die Aufrufe gelesen), es sei denn du bist an einem radikalen Paradigmenwechsel interessiert. Das Ziel ist tatsächlich nicht-regressiver Antikapitalismus (anti-national, staatskritisch und nicht auf irgendwelche vermeintlichen finsteren Verschwörer focussiert).

Na ja, ein paar Wochen später werden eher staatstragend ausgerichtete Zusammenhänge eine Art deutsches Occupy-Wallstreet in FFM versuchen:
http://blockupy-frankfurt.org/

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Gedankenverbrecher



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25.03.2012 21:30 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Vielleicht bin ich sogar sehr offen und habe es im Gegensatz zu dir nicht nötig, anderen Unterstellungen (auf vermeintliche Verschwörer fokussiert) an den Kopf zu schmeißen und zu versuchen andere Meinungen zu diskreditieren.

„Ich will ja gar nichts anderes, als daß die Welt so eingerichtet wird, daß die Menschen nicht ihre überflüssigen Anhängsel sind, sondern daß in Gottes Namen die Dinge um der Menschen Willen da sind und nicht die Menschen um der Dinge Willen, die sie noch dazu selbst gemacht haben.“
- Theodor W. Adorno
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