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Zum Ende der Seite springen Ein selbstsicherer Mensch ist ein totes wesen  
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Shinobi

Erneuerung

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Ein selbstsicherer Mensch ist ein totes wesen 02.09.2009 20:26 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Als ich heute Krishnamurti gelesen habe ist mir eine stelle ganz besonders aufgefallen ein selbstsicherer Mensch ist ein totes wesen das merke ich an mir selbst ich war noch nie so selbstsicher gewesen (riesen ego) und habe gleichzeitig so wenig Lebenswillen und Motivation für etwas gehabt als hätte ich keine Lebensenergie mehr da ist mir ein licht aufgegangen ganz einfach in dem Moment wo man meint alles zu wissen gibt es keinen Grund mehr etwas neues zu lernen ab da an wo man sich vormacht alle seine wünsche und träume erfüllt zu haben oder meint es eh nicht zu schaffen verliert man den Lebenswillen den Spaß am leben das leben bleibt nie stehen es ist immer lebendig und in Bewegung darum sollte man auch nicht zu sehr in Erinnerungen schwelgen (früher war alles besser) blabla... sondern in der Gegenwart leben und jede Sekunde genießen.

Was haltet ihr davon oder von Krishnamurti generell damit meine ich weniger die Person selbst als das was er vorgetragen und geschrieben hat mir sind schon des öfteren Momente der Einsicht beim lesen gekommen obwohl er sich selbst nicht als Lehrer oder Autorität sieht finde ich das seine texte richtig verstanden für ein positives umdenken in unserer Gesellschaft führen würden ein wichtiger punkt ist da sicherlich die Selbsterkenntnis die er in dem buch in dem ich gerade lese als eigenes Kapitel abhandelt das buch hat er nicht selbst geschrieben es ist eher eine Ansammlung seiner vorträge und Schriften.

Das Buch:

http://www.amazon.de/Einbruch-die-Freihe...pd_bxgy_b_img_b

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Shinobi am 02.09.2009 20:27.



Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.


“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”


„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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Xoc

lol

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02.09.2009 21:42 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Interessanter Kerl, aber sehr leicht falsch oder nicht zu verstehen, weil er oft abweichende Definitionen von Wörtern verwendet.
Bei youtube gibt ein paar Sachen von ihm.

Ansonsten, Selbstbewusstsein braucht man eben, im wörtlichen Sinn. Das impliziert sich auch seiner Schwächen bewusst zu sein.

"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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Arne Reload



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03.09.2009 01:33 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Naja, dass das Leben langweillig wird, wenn man alles hat, was man will, ist jetzt auch nicht so die neueste Erkenntnis.

Habe als schlechtes Zeichen neulich bemerkt, dass ich schon zwei Sternschnuppen jetzt die Tage am Himmel gesehen und wusste nicht, was ich mir wünschen sollte, so zufrieden bin ich gerade.
Normalerweise setzt aber mein Körper solchen Zuständen schnell ein Ende und schenkt mit irgendeine sonderbare Erkrankung, mit der ich mich dann erstmal auseinandersetzen kann.
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Shinobi

Erneuerung

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03.09.2009 12:44 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@ Arne Reload

Der punkt ist ja das man sich das nur einbildet das man schon alles erreicht hat oder klaubt das man es erst gar nicht schafft oder man meint jetzt die Weisheit mit löffeln gefressen zu haben und alles weis dann macht man sich was vor und das meine ich mit ego diese selbstsichere art als wüsste man alles besser dabei ist es wohl reine Kopfsache und wenn man meint alles zu wissen und zu können (obwohl das ja gar nicht stimmt) wird das leben langweilig und träge.

Außerdem finde ich das man da zwischen Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein unterscheiden muss.

Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.


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dian
unregistriert
03.09.2009 15:08 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@ Shinobi:
Schreibst du Glaube absichtlich mit "k", weil du damit auf irgendwas anspielen möchtest?
Wenn nicht, dann BITTE BITTE, schreib das in Zukunft so, wie es sich gehört!
Ich will jetzt nicht den Rechtschreibnazi raushängen lassen... aber ich krieg echt Augenkrebs, wenn ich ständig "klaube", "klaubt" und "klauben" lesen muss. smilie8

Tentative



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03.09.2009 15:51 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ich bin eigentlich immer der eher etwas zurückhaltende Typ gewesen,der sich vor grossen Gruppen fernhielt und sih seine eigene Welt in seinem Kopf schuf,ich konnte mich schon als kleines kind prima mit mir selbst beschäftigen,bin jedoch trotzdem ein offenherziger/liebenswürdiger Mensch,der nur erstmal sinen Mumm zusammen nehmen muss um auf "Neue Charactere" und Menschen zuzugehen,dannach aber prima ins Gespräch findet und die Gruppendynamik,genauso schätzt wie es diese ihm wiederspiegelt,aber der der irgendwann wenn er besoffen ist große sprüche und witze klopft war ich eigetlich noch nie,jeder hat seine andere Art,seinen ganz eigenen individuellen Umgang mit sich selbst und mit anderen kleinen oder großen Gruppen on Menschen,weswegen er doch meiner Auffassug aber nicht weniger wert ist...

zu dem Autor kann jetzt nicht groß was sagen,nie gehört,ich werde mir die Richtung gleich mal bei Youtube ansehen,Aber ich denke der Spruch hat schon was und es ist ja auh niht wichtig o der Spruch irgendwie intellegent ist,du solltest dich nur "erleuchtet"/angesprochen oder verstanden fühlen...

Gruß Jonas

"Wenn ein Mensch in seiner Dachkammer ein Verlangen hegt, das stark genug ist, setzt er von seiner Dachkammer aus die Welt in Brand." Antoine de Saint-Exupéry
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Shinobi

Erneuerung

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03.09.2009 17:19 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@ dian

Nein das war ein Fehler Zunge raus von mir worauf hätte ich den damit anspielen sollen? manchmal passieren solche Fehler wenn man unachtsam ist.

@ Tentative

Ich bin auch so ein Typ Mensch nur eben nicht ganz so zurückhaltend ich hab gemerkt wenn man zu zurückhaltend ist und sich zu oft etwas gefallen läst wird das von anderen oftmals schamlos ausgenutzt die Handlungen der Menschen gleichen sich alle in ihrem Egoismus bei manchen nur etwas stärker es scheint wirklich so als wolle jeder einzelne Mensch aus jeder Situation etwas positives für sich herausziehen viele reden sich dann ein das sie es nur zum wohle anderer machen was gelogen ist und wenn sie es für andere machen dann nur weil sie sich dadurch besser fühlen oder mehr ansehen bei dieser Person oder der Gesellschaft generell erwarten.

Klingt zwar hart aber es kommt mir einfach so vor eine kranke Ellenbogen Gesellschaft in der sich jeder nur um sein eigenes wohl kümmert und in der alle nur lügen betrügen und sich hintergehen aber ich versuche dennoch mich damit abzufinden und das beste daraus zu machen schließlich bin ich da keine Ausnahme.

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Sternschnuppe
unregistriert
03.09.2009 19:14 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@Shinobi180,

ich finde man kann nicht alle Menschen in eine Schublade stecken...

Zitat:

viele reden sich dann ein das sie es nur zum wohle anderer machen was gelogen ist und wenn sie es für andere machen dann nur weil sie sich dadurch besser fühlen oder mehr ansehen bei dieser Person oder der Gesellschaft generell erwarten.


Naja ich weiß ja nicht, welchen Menschen Du immer begegnest... doch ich kann mit 100% sagen, das ich schon so einige Menschen kennen lernen durfte, die einfach so waren, sie haben einfach anderen geholfen, waren für sie da, ohne einen nutzen daraus zu ziehen...
es mag unglaublich sein, aber gibt noch wirklich nette und aufrichtige Menschen..
Vielleicht zu wenige, aber es gibt immer noch welche.. und ich bin froh einer dieser wundervollsten Menschen zu kennen... und immer noch kontakt zu ihr zu haben fröhlich

Und vielleicht bin ich auf dem besten Weg auch ein netter Mensch zu sein =P

mfg: Sternschnuppe

Xoc

lol

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03.09.2009 20:25 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Es stimmt nicht, dass die Leute keinen Nutzen daraus ziehen.
Sie freuen sich darüber, dass sie helfen konnten, z.B.
Das ist ein Nutzen für sie.

Und es spricht ja auch überhaupt nichts dagegen, wenn gute Sachen tun einem selbst was bringen, im Gegenteil, das sollte viel mehr so sein, dann werden auch mehr gute Sachen gemacht.

"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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DonBaron



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03.09.2009 21:07 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Absolute Selbstsicherheit ist Fanatismus.

Menschen machen immer Fehler deshalb ist es töricht absolut selbstsicher zu sein. Man selbst ist davon nicht ausgeschlossen.
Allerdings gibt es eine Sicherheit die einem Helfen kann eine gesunde Balance zu finden im Bezug zu Selbstkritik und Selbstbewusstsein.

Welche Sicherheit das ist muss jeder für sich rausfinden. Für manche ist es Vernunft, für manche Nihilismus. Für mich ist diese Sicherheit die Quintessenz des logischen Denkens. Ich sehe ein Ungleichgewicht auf dieser Welt. Also ist der logische Schluss den ich mir daraus ziehe dieses Ungleichgewicht zu korrigieren.

Um nicht mehr und nicht weniger geht es. Letzen Endes bremst einen absolute Selbstsicherheit weil man nicht mehr Kritik an sich übt. Man bleibt stehen und geht blind den Weg den man eingeschlagen hat auch wenn man realisiert dass er falsch ist. Und das ist Scheitern.

"Most people are so ungrateful to be alive, but not you, not any more... "
„Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“
"Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten, als den Andersdenkenden. "
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DonBaron



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03.09.2009 21:16 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@Xoc

Selbstlosigkeit...eine ehrenwerte Eigenschaft.

Doch basiert unsere Gesellschaft zweifelsfrei auf dem Gegenteil der Selbstlosigkeit, der Selbstbezogenheit. Aus diesem Grund gibt es gesellschaftliche Schichtung, das Konkurrenzdenken das uns bereits seit Kindesalter an eingeimpft wird, das monetäre System dass symbiotisch zu der Ellenbogengesellschaft ist.

Selbstlose Menschen werden in diesem Gesellschaftsmodell scheitern, daran besteht kein Zweifel. Denn jedwede Schwäche oder Unvorsicht wird sofort und ohne Ausnahme ausgenutzt. Das muss nicht mal Absicht sein. Das tun wir schon unterbewusst. Die Familie ist die letzte Bastion in der Welt der Selbstbezogenheit doch wahre Selbstlosigkeit fängt bei Fremden an. Und solange sich der Nutzen nicht sofort erweist wird hier garantiert seine Verhaltensweisen ändern und selbstlos sein.

Und damit meine ich nicht falsche Selbstlosigkeit wie ein Mal dem Bettler eine Münze in den Hut zu schmeißen sondern wahre grundlose Selbstlosigkeit, die ihren Ursprung nicht in Mitleid hat. So etwas ist extrem rar in unserer Welt.

"Most people are so ungrateful to be alive, but not you, not any more... "
„Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“
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Sternschnuppe
unregistriert
03.09.2009 21:43 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@ Xoc,

Zitat:

Und es spricht ja auch überhaupt nichts dagegen, wenn gute Sachen tun einem selbst was bringen, im Gegenteil, das sollte viel mehr so sein, dann werden auch mehr gute Sachen gemacht.



Sind leider nicht so viele bissher zu der Erkenntnis gekommen, das es einem selbst gut tut, anderen etwas gutes zu tun..

Hast damit auch recht... ist aber glaube ich von Mensch zu Mensch verschieden... und man kann keine Norm dafür aufstellen...

Denn ich empinfe es nicht als direkte Freude jemanden zu helfen, als müsse das aus Zwang sein, (sagen wir jeden tag 1 mal wem helfen)damit ich mich gut fühle...
Ich empfinde es als selbstverständlich jemanden zu helfen, der um hilfe bittet, oder mir danach ausschaut, das er hilfe braucht, dann kann man ja nachfragen, ob die Person hilfe braucht und dann helfe ich dem Mensch einfach...

und ich freue mich nur dann wenn ich weiß, das es dem Menschen wieder gut geht, sei es durch die Hilfe oder auch nicht... <--------
sogesagt....
Das helfen alleine ist nicht das woran ich mich erfreuen könnte.. ich freue mich, wenn ich wieder das lächeln in den Gesichtern der Menschen sehe..


mfg: Sternschnuppe

DonBaron



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04.09.2009 00:04 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@Sternschnuppe

Wie genau hilfst du denn den Menschen?

Wenn jetzt ein Krebskranker oder jemand der extrem viele Schulden hat und Geld braucht. Wie gedenkst du ihnen zu helfen?

Wie definierst du Helfen? Eine Hilfe impliziert doch dass die betreffende Person sich nicht selbst helfen kann. Was macht dann deine Hilfe so wertvoll?

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von DonBaron am 04.09.2009 00:06.



"Most people are so ungrateful to be alive, but not you, not any more... "
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Arne Reload



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04.09.2009 04:13 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ich behaupte mal, dass das Problem heute nicht ist, dass es zu wenig selbstlose Menschen gibt.

3,2 Mio Deutsche sind noch vor 60 Jahren ziemlich selbstlos gefallen, weil sie das Lächeln ihres Führers auf den Lippen mal wieder sehen wollten. Tja, Pech, dass noch kein Toter jemals das Sehen konnte unseres Wissensstand nach.
Und die Mrd. von Proletarieren, die sich ausbeuten lassen, sind auch jedes Mal froh, wenn sie das Lächeln der Aktionäre sehen, wenn sie selbstlos sich haben rausschmeißen lassen.

Ich glaube eher, dass Selbstlosigkeit eine ziemliche Pest ist in der heutigen Zeit. Würden die Menschen gezielt IHRE Interessen erstmal konsequent wahrnehmen, dann wären wir weiter mit einer Gesellschaft, in der der Einzelne autark sein kann.
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Shinobi

Erneuerung

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04.09.2009 09:42 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@ Arne Reload

Gut erkannt es sind die selbstlosen Menschen die sich oftmals so selbstsicher sind das sie auf dem Schlachtfeld andere massakrieren und denken sie tun damit etwas gutes
Die selbstlosen sind nicht unbedingt Menschen die helfen wollen das sind die Sorte Menschen (keine Verallgemeinerung!) die jeder Autorität und jeder Ideologie hinterher rennen die ihnen am glaubwürdigsten versichern für eine bessere Welt zu sorgen ohne sich mit den Fakten auseinander zu setzen diese Menschen sind oftmals eingeplante Schachfiguren in kriegen und Komplotten.

@ Sternschnuppe

ich finde man kann nicht alle Menschen in eine Schublade stecken...

Damit wollte ich sicherlich kein Schubladen denken Förden geschockt sieh es als Tatsache an das die Menschen egoistisch sind ebenso wie wir Luft zum atmen brauchen konsequent zu ende gedacht bin ich bisher bei jeder menschlichen Handlung zum Egoismus gekommen. großes Grinsen

Ich bin mir sogar sicher das du ein netter Mensch bist und das du nette Menschen in deinem Bekanntenkreis hast (habe ich auch) nur kannst du schlecht objektiv begründen warum jemand hilft und ob er daraus auch keinen nutzen zieht es wird sicherlich einen positiven Effekt für ihn haben und mit höchster Wahrscheinlichkeit weis er nicht mal selbst was er daraus für einen nutzen zieht und denkt es wäre grundlos aber es gibt auch die härteren fälle Leute die offensichtlich egoistisch handeln und natürlich kann ich diese Leute weniger leiden als welche die unterbewusst und weniger boshafte Egoisten sind aber am Ende sind wir doch alle Egoisten. Zunge raus

Also hast du erkannt das die Menschen einander helfen um sich dadurch besser zu fühlen und das ist nun mal egoistisch genauso wie wenn man über Menschen hinweg entscheidet mit der Begründung es ist zu ihrem besten. Augen rollen

Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.


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Shinobi

Erneuerung

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04.09.2009 09:56 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@ Xoc

Zitat:

Es stimmt nicht, dass die Leute keinen Nutzen daraus ziehen.
Sie freuen sich darüber, dass sie helfen konnten, z.B.
Das ist ein Nutzen für sie.

Und es spricht ja auch überhaupt nichts dagegen, wenn gute Sachen tun einem selbst was bringen, im Gegenteil, das sollte viel mehr so sein, dann werden auch mehr gute Sachen gemacht

Genau darauf wollte ich hinaus es ist nichts schlimmes einen nutzen daraus zu ziehen aber wichtig ist wie ich finde das man seinen eigenen Egoismus erkennt so viel zum Thema Selbsterkenntnis. großes Grinsen

@ Illumatrix

Wie genau hilfst du denn den Menschen?

Viele versuchen in ihrem grenzenlosen Helfer Wahn anderen ihre Hilfe regelrecht aufzuzwingen was dazu führt das der nutzen daraus nur einseitig ist für den Egoisten.

Nicht das Sternschnuppe so jemand ist das bezweifle ich aber btw dieser Spruch jeden tag eine gute tat ist totaler schrott ich finde man sollte nur da helfen wo die Hilfe auch wirklich von Nöten ist und dort dann auch nicht zurückschrecken den Rest handele ich unter allgemeiner Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit (Höflichkeit) ab solche dinge sollten selbstverständlich sein. cool

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Sternschnuppe
unregistriert
04.09.2009 18:24 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@ Shinobi180

Zitat:

nur kannst du schlecht objektiv begründen warum jemand hilft und ob er daraus auch keinen nutzen zieht es wird sicherlich einen positiven Effekt für ihn haben und mit höchster Wahrscheinlichkeit weis er nicht mal selbst was er daraus für einen nutzen zieht und denkt es wäre grundlos..


Meine frage.. ....wenn ein Mensch unbeabsichtig und unwissend einen nutzen daraus zieht, wie kann er egoistisch sein, wenn er keinen erkennbaren offentsichtlichen nutzen angestrebt hat???

das klingt für mich dann ein wenig unlogisch....

Arne Reload



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05.09.2009 05:36 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

"Egoistisch" ist da evtl. der falsche Begriff, jedenfalls ist es nicht "selbstlos".

Btw ist jede Hilfe, die nicht dazu führt, dass den Geholfenem dazu bringt, dass er sich zukünftig bald selber helfen kann, tatsächlich auch insofern problematisch, weil es Abhängigkeiten schaffen kann, die auch in Machtverhältnisse ausufern können.
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Sternschnuppe
unregistriert
05.09.2009 10:40 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

... entweder sei es egoistisch oder selbstlos...
Es kommt so rüber, als stellt ihr "das helfen" als etwas negatives da...

Ohne gegenseitig sich mal helfen, würden viele alleine vor großen Aufgaben, Entscheidungen oder Problemen stehen...

Man könnte den Spieß umdrehen und sich fragen ob nicht auch die, den man hilft gerne einen Nutzen daraus ziehen, wenn andere gerne helfen??? oder ???

Man kennt das ja, das viele hilfbereite menschen sogesagt ausnutzen... also offentsichtlich, beabsichtig einen Nutzen draus ziehen wollen... (gibt auch wleche die es nicht ausnutzen, is klar oder...)

somit wären aber sogesagt beide egoistisch / Selbstlos.. oder wie sehe ich das??? es ist für mich irgendwie immer noch unlogisch...


mfg: Sternschnuppe

DonBaron



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05.09.2009 12:00 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@Sternschnuppe

Wie Arne bereits richtig sagte ist Hilfe nur gut wenn sie Menschen hilft sich selbst zu helfen. Aber auch nur dann.

Zitat:

Ohne gegenseitig sich mal helfen, würden viele alleine vor großen Aufgaben, Entscheidungen oder Problemen stehen...


Was für Aufgaben und Entscheidungen sollen das denn sein dass man nicht in der Lage sein soll sie allein zu bewältigen? Natürlich kann man alles allein bewältigen.

Ich bin auf die Beispiele jetzt gespannt...

"Most people are so ungrateful to be alive, but not you, not any more... "
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