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Zum Ende der Seite springen Wissenschaft schafft Wissen !?  
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 RE: Wissenschaft schafft Wissen !? ZoZ 23.02.2012 21:34
 RE: Wissenschaft schafft Wissen !? Remus 23.02.2012 21:53
 RE: Wissenschaft schafft Wissen !? (s)AINT 24.02.2012 00:40
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 RE: Wissenschaft schafft Wissen !? Veritas 26.02.2012 10:34
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ZoZ



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23.02.2012 21:34 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Nur kurz als Anmerkung zum Leid.

Ich habe meinen Azubi, den ich zum Forstwirt ausgebildet habe einmal gefragt ob er denn denkt, daß die Büme, die er fällt Schemrz empfinden. Er meinte, daß dem nicht so sei.

Es gab einige wissenschaftliche Versuche dahingehend, das Schmerzempfinden von Pflanzen zu erforschen.
Man hat herausgefunden, daß sie nicht nur eigenen Schmerz wahrnehmen können sondern sogar empathisch auf Schmerz von Pflanzen in ihrer Umgebung reagieren. Beschnitt man zum Beispiel einen Bonsai , so bildete auch der Nachbarbonsai vermehrt Zellsubstanz in eine andere ( also der Schmerzursache entgegengesetzte ) Richtung aus. Ebenfalls ist die Wirkung von MUsik auf Pflanzen bewiesen.

Nicht nur niedere Wesen sondern selbst Pflanzen empfinden also Schmerz. Wer gibt mir das Recht meinen Schmerz als höherwertig einzustufen ?
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Remus

the Gutmensch

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23.02.2012 21:53 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@reset:

Also erstmal sind Monokulturen und riesige angelegte Felder wesentlich produktiver als wenn jeder seine Sachen anbaut und sich selbst versorgt. (Das soll keine Verteidigung der Großkonzerne sein, die die Umwelt zerstören und den Menschen in armen Regionen die Lebensgrundlage entziehen!) Natürlich sind Monokulturen nicht unbedingt toll für die Umwelt, von daher muss da wohl ein gesundes Mittelmaß gefunden werden.

Ich bin überzeugt von Arbeitsteilung und weiß nicht ob mit dem Eigenenanbau von Lebensmitteln jeder so glücklich wäre. Außerdem ist Arbeitsteilung effizienter. (Stell dir vor, jeder Arzt müsste seine Felder bestellen und hat kaum Zeit, seine Patienten zu versorgen.)

Erzähl doch mal den Menschen in der "dritten Welt", es würde keine Lebensmittelknappheit herrschen! Es stimmt, dass wir unsere Verhaltensweisen ändern müssen, alleine wenn man sich anschaut, wie viele Lebensmittel täglich in Europa wegwerfen wird klar, dass es da eine massive Umverteilung geben muss. Trotzdem ist in Zeiten steigender Weltbevölkerung eine effizientere Produktion (z.B. durch Gentechnik, wobei ich keinesfalls leugnen möchte, dass negative Folgen möglich sind) vermutlich notwendig, wenn man das Welthungerproblem lösen will.


Natürlich müssen wir die Natur ändern, das ist Teil unserer Natur! (Siehe mein Beispiel mit dem Ackerbau.) Technologischer Fortschritt ist im Grunde eine Art Evolution. Das ganze Leben ist Evolution. Sowohl alles Leben auf der Erde, als auch alle Ideen der Gesellschaft, Wissenschafft, Technologie usw ist durch try and error entstanden.
Wenn Evolution für mich also Natur ist, dann bewahre ich die Natur, indem ich für Weiterentwicklung stehe. Das heißt noch lange nicht, dass von heut auf morgen alles verworfen werden muss was es gibt.


Zitat von (s)AINT:
Bisher kam Planet Erde ganz gut ohne zurecht ...

Der Planet Erde kam auch mehrere Milliarden Jahre ohne Menschen zurecht. Dem Planeten ist das egal, es geht um unser Zusammenleben.

Offtopic:
Kennt hier eigentlich jemand die Comicserie Die Minimenschen?



Unterm Strich ist das Leben gar nicht so schlecht.
___________________________________________________________________________

Stimmt, hier unten ist es ok.

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(s)AINT



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24.02.2012 00:40 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat von Remus:

Erzähl doch mal den Menschen in der "dritten Welt", es würde keine Lebensmittelknappheit herrschen!


Soweit ich informiert bin, gab es oft Lebensmittel in den Hungerregionen der sog. 3 Welt - den Menschen dort fehlte jedoch das Geld diese zu erwerben.

Zitat von Remus:

Der Planet Erde kam auch mehrere Milliarden Jahre ohne Menschen zurecht. Dem Planeten ist das egal, es geht um unser Zusammenleben.


Mir hingegen geht es um diesen Planeten. Dieser waere ohne "uns" besser dran (wenn "wir" denn keine grosse Osterinsel daraus machen wollen).
Ich denke, zumindest die (vom Artensterben betroffenen) Tiere wuerden mir hier recht geben - evtl. sogar die tropischen Regenwaelder.

[quote=Xoc]
Zitat:

Zur Bevölkerungsentwicklung:
Von 1900 bis 2000 stieg die Bevölkerung von 1,6 Milliarden auf 6.12 Milliarden, das ist mehr als Faktor 3.8 in nur einem Jahrhundert. In 300 Jahren könnte die Menschheit sich also 50 fach vermehren, genügend Resourcen vorausgesetzt.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von (s)AINT am 24.02.2012 00:44.



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WerBinIch

Dorfkind

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23.02.2012 22:25 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@ZoZ Über das Schmerzempfinden bei Pflanzen ist man sich immer noch nicht wirkich einig. Das Pflanzen positiv auf Geräusche reagieren ist mir bekannt.

Zum Beispiel greife ich hier das Beispiel des Apfels auf, glaubst du der Baum empfindet Schmerz (oder der Apfel an sich), wenn der Apfel gegessen wird? Warum würde ein Baum dann eine Frucht ausbilden? Eben: um Tiere anzulocken, die seine Samen verbreiten. Das von dir eben genannte Beispiel mit dem Bonsai hört sich für mich eher nach Aktion - Reaktion an, also Reizbarkeit, was nachgewiesen eine Eigenschaft von Pflanzen ist.

Ich versuche jegliches Leid zu verhindern, also jedes Lebewesen mit Schmerzempfinden zu schützen. Es ist bekannt, dass zum Beispiel Lebewesen wie Hnude, Katzen, Menschen, Fische, Vögel, alles in dieser Richtung Schmerz empfinden. Diesen Schmerz kann man auf ein Minimum reduzieren. Man kann es nicht verhindern, dass zum Beispiel das Immunsystem ungebetene Gäste beseitigt, außerdem besitzen diese kein Schmerzempfinden.

Damit schliesse ich meinen Roman ab ^^


Zitat von Remus:
Natürlich sind Monokulturen nicht unbedingt toll für die Umwelt, von daher muss da wohl ein gesundes Mittelmaß gefunden werden. Ich bin überzeugt von Arbeitsteilung und weiß nicht ob mit dem Eigenenanbau von Lebensmitteln jeder so glücklich wäre. Außerdem ist Arbeitsteilung effizienter. (Stell dir vor, jeder Arzt müsste seine Felder bestellen und hat kaum Zeit, seine Patienten zu versorgen.)


Hier stimme ich dir vollkommen zu.

Auch die Natur zu ändern ist meiner Meinung nach Teil der Evolution, allerdings sollte dies mit Vorsicht genossen werden. Es ist schon einiges schief gelaufen und wenn wir mit neuen Fehlern alte Fehler ausbügeln müssen rennen wir immer nur der Zeit hinterher - und wir sind zu langsam! Mit Natur ändern meine ich allerdings etwas neues erschaffen (Maschinen, Erfindungen) und nicht bereits vorhandenes (wie Tiere) zu "verbessern". Evtl. durch Züchtung, aber selbst das ist mit Vorsicht zu geniessen. Es sind immer noch zu viele Fragen (auch im Sinne von Genetik) offen, wenn der "dumme Mensch" da reinpfuscht ist das Risiko hoch negative Effekte hervorzurufen. Also erst verstehen, dann verändern Augenzwinkern

Wie soll man sich selbst finden, wenn dir die Gesellschaft vorschreibt, wer du zu sein hast?
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Veritas



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24.02.2012 00:59 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ja, stimmt ja auch was du sagst... Was ich auch nur andeuten wollte war, das es weder den Apfel noch den Baum ( vielleicht den Wurm in dem Apfel) schmerzt, wenn du reinbeist.

Und das " Ich weis, was du meinst " bezog sich auf den Text über das Verhalten von Nazi Vegetariern

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Veritas am 24.02.2012 01:01.



Dunkel, die andere Seite ist....... Schnauze Yoda! Iss deinen Toast!
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Yog-Sothoth




24.02.2012 01:25 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Hm, also das mit den kleineren Menschen hört sich für mich jetzt nicht so vorteilhaft an, frage mich auch worauf das hinauslaufen soll wenn man eine körperlich und geistig überlegene "Herrenrasse", und eine schwächere und dümmere "Sklavenrasse" hätte (bestimmt aber nicht zu einer Verbesserung des status quo). Und mal ehrlich - wie realistisch wäre eine Komplettkonvertierung der Menschheit? Dafür wäre es viel zu verlockend für die Machthaber, auf ein paar "Riesen" zur Gewaltdurchsetzung zurückgreifen zu können.

Selbst wenn Pflanzen ein Schmerzempfinden haben sollten wäre das eher noch ein Grund, sich vegetarisch zu ernähren, weil man die Schlachttiere erst mal mit einem Vielfachen der Pflanzennahrung mästet, die man sonst benötigen würde.

Ansonsten finde ich es relativ ermüdend über Fleischesser oder Vegetarier / Veganer im Allgemeinen herzuziehen - Hauptsache man setzt sich verantwortungsvoll mit der Herkunft seiner Nahrung auseinander.

@ZoZ: Du hattest irgendwo mal geschrieben, dass du genervt bist, wenn du falsch verstanden wirst. Ich fand es allerdings z.B. auch relativ schwer, deine Einstellung gegenüber Haustieren nachzuvollziehen. Hier schreibst du, dass du deine Tiere gut behandelst, während die Anekdote mit dem geschlachteten Schwein in dem anderen Thread einen leicht anderen Eindruck vermittelte (zumindest ging es mir so, und sicher auch einigen anderen - ich weiß immer noch nicht genau, wie es gemeint war). Ich schätze wenn es anders gemeint war als z.B. ich und reset das verstanden hatten, dann solltest du an deinen Formulierungen ein wenig arbeiten, wenn du Missverständnisse vermeiden willst. Augenzwinkern
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WerBinIch

Dorfkind

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24.02.2012 02:17 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat von (s)AINT:
Mir hingegen geht es um diesen Planeten. Dieser waere ohne "uns" besser dran (wenn "wir" denn keine grosse Osterinsel daraus machen wollen). Ich denke, zumindest die (vom Artensterben betroffenen) Tiere wuerden mir hier recht geben - evtl. sogar die tropischen Regenwaelder.


Genau, ich denke ebenso. Mit dem kleinen Unterschied, dass ich hoffe, dass der Mensch das igrendwie "wieder gut macht" indem er die Erde vor nem Asteroideneinschlag o.ä. rettet, Leid verhindert usw.

@Yog-Sothoth Da stimme ich dir zu, guter Gedanke, wäre ich ejtzt zum Beispel nicht drauf gekommen aus dem Stehgreif Augenzwinkern
Aber klingt plausibel, wäre denen zuzutrauen großes Grinsen
Dann heisst es vorher "zur Sicherheit" und danach "Halts Maul oder du wirst zertrampelt!" ^^

Wie soll man sich selbst finden, wenn dir die Gesellschaft vorschreibt, wer du zu sein hast?
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ZoZ



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24.02.2012 07:02 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zu Schmerzempfinden :
Früher haben die weißen Sklavenhalter ihre dominante Position damit begründet, daß der schwarze Mann kein Mensch sei und man als "Weißer" über ihm stehe und ihn darausfolgernd unterdrücken darf.
Ich habe das Gefühl, daß es sich viele auch mit den Pflanzen und Tieren so hinbiegen.
Für mich gibt es keine Wertekategorien in der Natur.
Mit der Beschreibung wie ich mein Schwein töte, wollte ich darauf hinaus, daß ich keine Unterschiede zwischen Mensch, Tier oder Pflanze ( sei es auch nur ein Grashalm ) mache. Ich töte Alles mit der selben Gewissheit und Präzision.

Zur Gentechnik :
Gentechnik ist genauso Evolutionsbestandteil wie der Übergang vom Primaten zum Neuzeitmensch.
Wenn mein Sohn nun durch meinen exzessiven Drogenkonsum mit 2 Armen mehr auf die Welt kommt, so bin ich nicht geschockt, sondern freue mich darüber, einen Schritt vorwärts in der Evolution gemacht zu haben. Er wäre sicher nicht nur für wudnervolle KLavierkonzerte predestiniert .

Zu kleinen Menschen:
Scheinbar sind wir uns einig, daß es mit der verkleinerten Menschheit nur dann eine Zukunft hätte, wenn sie eine Kolonie auf dem Mars in Biosphären besiedeln würden.

Zu der chlorophylhaltigen Haut:
Wenn man in Regionen in denen es warm genug ist seine Scham ablegt und weniger KLeidung trägt .... Wenn man sich zum Buch lesen , MIttagessen und auch sonst gern und öffters draußen aufhalten würde/könnte , käme schon genug Licht durch.

ZU den Wahlcomputern an der Haustür :
Das Ganze sollte dahingehend ergänzt werden, daß die Entscheidungen über die man abstimmt auch durch eine Art EIngabegerät oder extern durch öffentliche Foren gelöst werden sollte. Schließlich ist es entscheidend wer bestimmt und lenkt "worüber" überhaupt entschieden wird.

Zu dem was wir diskutieren im Allgemeinen.

Es sind kleine Lösungsvorschläge für einige grundlegende Problemchen. Es ist nicht der Versuch sich zu profilieren oder sich in ein Licht zu rücken oder auf eine Position zu heben von der man auf Andere herabblickt.
Mich wiedert es nicht nur an, wenn ich wie von Jemandem erwähnt angegriffen werde ( verbal oder per schrifftlicher Äußerung ) sondern ich hasse das System des Bundestages oder eines Parlamentes im Allgemeinen. Mich wiedert es an zusehen zu müssen, wie vernünftige Menschen sich über einfache Entscheidungen ergebnisslos tagelang unterhalten können ohne währenddessen im Steinbruch mit der Spitzhacke zu klopfen und dabei wenigstens etwas zu produzieren. Dies auch noch für unheimlich viel Geld. In all diesen Versammlungshäusern sollten sie wenigstens stricken oder Kugelschreiber zusammenbauen. DIe Art wie sie einfach nur für das Volk eine Show abziehen und im Nachhinein bei einem Kaffee oder sogar nur beim Hinausgehen ruck zuck abstimmen können wiedert mich an. Oft drücken Politiker ihre Zugehörigkeit zu einer Partei damit aus, daß sie immer der Meinung der Partei sind; immer gegen die Oposition reden ( sogar wenn diese vorschlägt die Oposition abzuschaffen ) und einfach nicht dafür dort sind um sinnvoll etwas zu verändern sondern um möglichst Alles auf dem momentanen Stand zu halten, da ja genug Kaffee in der näheren Umgebung vorhanden ist und auch ( bisher ) keine Schüsse zu hören sind.

Ich bin froh darüber Ideen ausgearbeitet zu bekommen. Die Idee mit der Flechtenmaschiene zum Beispiel ist ein positiver Beitrag gewesen ( auch wenn ich nicht ganz verstehe wozu eine neue Art von Batterie da sein sollte ) Alles Andere hat nur die Durchführung meiner Ideen entweder als plausibel oder als völligst falsch abgestempelt.

Für mich zählt das Ergebniss. Mir ist es egal wer die Idee hatte, wer es durchgesetzt hat und wer wieviel dazu beigetragen hat. Wichtig ist es , daß ich meinen Burger mit Dillspizen bekomme und nicht wie es dazu kam oder wem ich die Eier dafür kraulen muß. Oft sind die besten Entscheidungen ganz einfach zu erklären und ohne viel Traraa durchgesetzt. Erst wenn eine Masse an Personen, die dafür bezahlt wird eine Idee ausseinander zu reißen sich darüber her macht wird etwas zu einem Elefanten aufgebauscht.

Hier kann ich nun 2 Gründe nennen, warum ich das Land in dem Milch fließt und gebratene Wachteln einem in den Mund fliegen verlassen habe.
Ich wollte genau wissen was in dem Fleisch ist, welches ich verzehre. Ich wollte nicht ein Stück totes Tier aus dem Kühlfach nehmen ,dafür zahlen und es zuhause ohne Bezug und eienr Vorstellung was ich da eigentlich esse in mich hinein stopfen.
Ich wollte nicht jede meiner Taten und Entscheidungen vor anderen rechtfertigen müssen. Für alles was ich tue einen Zettel ausfüllen und unterschreiben und mich jederzeit und überall beobachtet fühlen müssen. Leider ist die Zeit in der man sogar für nen Furz einen Antrag stellen muß bei der zuständigen Furzkontrollbehörde nicht mehr weit.

Und ich habe etwas gefroren. Ich habe eine menschliche Wärme vermisst, die ich allerdings auch in dieserm Land in dem ich jetzt lebe nicht gefunden habe.
Ich komme nicht damit klar, daß ihr über das indische Kastensystem lacht aber euch in noch stärkeren Hirarchien aufhaltet und eure Kaste nicht nur nennt wen ihr gefragt werdet sondern sie durch allerlei Statussymbole vorzeigen müsst. Für mich sind wie schon oft erwähnt alle Lebewesen gleich. Die Frau Merkel bekommt genauso eine gewischt, wenn sie hier auf den Tepich kacken würde, wie mein Hund Moritz. Es gibt für mich keine Hirarchien und ich verhalte mich auch so. Wer sich nicht zu benehmen weiß und denkt mir nicht den nötigen Respekt entgegen bringen zu müssen, wird auch von mir Keinen bekommen.
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Remus

the Gutmensch

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24.02.2012 18:35 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat von reset:
es ist so einfach in einklang mit der natur zu leben. da brauchst du keine gentechnik für.

Hast du meine Kritik an der "Naturanbetung" eigentlich gelesen bzw. meinen Naturbegriff (also Natur = Evolution)?

Zitat:
in den usa sieht man das schon sehr gut. die farmer bekommen spezielle samen für ihre pflanzen. diese sind so präpariert, dass sie sich nicht gegen äußere feinde schützen können (unkraut, insekten bla). die farmer brauchen ein spezielles mittel. nur ein einziges spray hilft den pflanzen und oh wunder wer hätte das gedacht: das spray gibt es nur bei der einen firma von der auch die samen kommen. BUMM! PROFITMAXIMIERUNG !!!

Das klingt für mich nach einer hanebüchenen Verschwörungstheorie. Hast du da eine Quelle zu? Eigentlich ist es eher so, dass Pflanzen gegen Schädlinge resistent gemacht werden sollen durch Gentechnik um den Ertrag zu erhöhen.

Zitat:
ABHÄNGIGKEIT ist ein ganz großes stichwort. guckt euch die pharmaindustrie an. ein neuer trend ist da krankheiten zu erfinden und dann medikamente gegen die symptome zu verkaufen. depressionen zum beispiel.

Ein größeres Problem ist, dass psychische Krankheiten wie Depressionen von der Öffentlichkeit nicht als solche wahrgenommen und heruntergespielt werden, was das Leben damit noch unerträglicher macht.

Zitat:
früher is man zu seinen freunden gegangen und hat sich trösrten lassen und darüber geredet. heute helfen anscheinend nur noch pillen.

Pillen werden weiterentwickelt, Menschen hingegen bleiben scheiße. (Bitte nicht ganz ernstnehmen Augenzwinkern )

Zitat:
aber hey dazu müsste man ja sein eigenes verhalten kritisieren und sich selbst verändern.

Es würde vielleicht der Diskussionskultur hier ganz gut tun wenn du das auch beherzigen würdest.




Zitat von ZoZ:
Mit der Beschreibung wie ich mein Schwein töte, wollte ich darauf hinaus, daß ich keine Unterschiede zwischen Mensch, Tier oder Pflanze ( sei es auch nur ein Grashalm ) mache. Ich töte Alles mit der selben Gewissheit und Präzision.

Ich bin selber Fleischesser, aber: Eine Pflanze (die keine Schmerzen spürt), ein Tier (das Schmerzen spürt) oder einen Menschen (der über Verstand verfügt) zu töten ist für dich kein Unterschied?

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Remus am 24.02.2012 18:36.





Unterm Strich ist das Leben gar nicht so schlecht.
___________________________________________________________________________

Stimmt, hier unten ist es ok.

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reset



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24.02.2012 18:53 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

muss ma schauen wie dieser film hieß...

PS: jörg bergstedt hat da ziemlich gute vortäge gehalten und texte geschrieben.
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Xoc

lol

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25.02.2012 22:05 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Netter Rage, reset großes Grinsen

Allerdings etwas dünn an Substanz:

Zitat von reset:
wir haben die technik genug lebensmittelanzubauen ohne der umwelt zu schaden oder sie großartig zu verändern. ABER das bringt keinen profit.

Unfug, natürlich bringt das Profit. "Sogar" Ökoanbau bringt Profit, teilweise sogar mehr als konvenioneller (teilweise auch weniger).
Wenn Gentechnik in der Landwirtschaft effizienter ist (weniger Land, Resourceneinsatz und Arbeitseinsatz für die gleiche Menge Produkte), dann sinkt der Profit konventioneller Landwirtschaft.
Zu einem übermässig hohem Profit kommt es nicht durch Technik, sondern durch Monopole oder ähnliche Konstrukte.

Depressionen als Erfindung der Pharamaindustrie darzustellen oder mit normaler Trauer zu vergleichen ist ziemlich unsensibel denen gegenüber, die daran erkrankt sind. Die würden sich wünschen, es sei nur einen Erfindung!

Typisch deutscher Mainstream ist es (neue, unverstandene) Techniken für böse zu halten, vor allem aus angeblichen Umweltschutzgründen.

Zitat von Wahlprogramm der Grünen von 1987:
DIE GRÜNEN unterstützen den Widerstand gegen Informations und Kommunikations-Techniken und fordern:
• Ausweitung der Mitbestimmungsrechte über Betriebe und Branchen hinweg, um der übergreifenden technischen Vernetzung begegnen zu können.
• Verbot von Personalinformationssystemen und sonstiger Systeme, die geeignet sind, die Beschäftigten zu verdaten.
• Keine Digitalisierung des Fernsprechnetzes.
• Keine Dienste- und Netzintegration im Fernsprechnetz (ISDN).
• Keine Glasfaserverkabelung (Breitband-ISDN).
• Stopp des Kabel- und Satellitenfernsehens.


Dass die breite Mehrheit in Deutschland pauschal Gentechnik und Kernkraft ablehnt, ist ja allgemein bekannt.

Vielleicht sollte einige mal kurz ihre Angst und Vorbehalte zur Seite legen und darüber nachdenken, dass Technik selbst wertneutral ist, ob sie gute oder schlechte Folgen haben, hängt davon ab, wie man sie einsetzt:
Man kann mit einem Messer Brot schneiden oder jemandem die Kehle durchschneiden.
Man kann mit Gentechnik in der Medizin Leben retten oder Biowaffen konstruieren.
Man kann mit Kernkraft erheblich dazu beitragen den Klimawandel zu stoppen oder Kernwaffen konstruieren.

Unsinn ist es, dass der Mensch diese "bösen Techniken" bräuchte, um die Umwelt zu zerstören: Dazu ist nicht mehr als die Steinzeittechnik Feuer notwendig und vermutlich ist das sogar die Technik, die den grössten Schaden anrichtet (Brandrodungen, Klimawandel, Feuerwaffen).

Auch Bedarf es keiner Hightechwaffen um grausame Kriege zu führen.
Die Völkermorde 1994 in Ruanda (knapp eine Millionen Tote!) wurden zu einem guten Teil mit Macheten und Knüppeln angerichtet.
Zum Vergleich: Der Krieg mit Hightech Waffen in Afghanisten hat knapp 90.000 Tote gekostet.

"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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reset



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25.02.2012 23:36 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

gut, xoc.
atomkraft is ja eines deiner lieblingsthemen, gell?
macht ja auch keinen müll das zeug. super saubere energie. auch der abbau von uran ist total suaber, gell?

die grünen sind bescheuert und wollen wählerstimmen, wie jede andere partei auch. die muss man nich ernst nehmen
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Xoc

lol

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26.02.2012 00:29 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat von reset:

macht ja auch keinen müll das zeug. super saubere energie. auch der abbau von uran ist total suaber, gell?


Jede Energiegewinnung macht Müll und benötigt Resourcen. Die entscheidene Frage ist, wieviel und wie gross das Problem ist (der Müll zur Produktion von Solarzellen und für das Neodym für die Windräder fällt halt in China an, das ist schön weit weg). Wenn man das quantifizieren will kommt man nur mit dummen Sprüchen nicht weiter. Das grosse Problem ist weder Solar, Wind noch Kernkraft, sondern fossile Brennstoffe.

Uran vs Kohle:


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reset



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26.02.2012 14:53 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

lol xoc du glaubst auch jeden scheiß, den die japanische regierung von sich gibt xD

klar macht jede energiegewinnung dreck.
deswegen sollte man auch darüber nachdenken weniger energie zu verbrauchen. wenn profitgier runtergeschraubt wird dann geht das auch. aber dazu brauch es gesamtgesellschaftliche veränderungen.
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Xoc

lol

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26.02.2012 15:48 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat von reset:
lol xoc du glaubst auch jeden scheiß, den die japanische regierung von sich gibt xD

Ich glaube vor allem nicht jede Angst und Panikmache, die die Medien veranstalten.
Wenn Ursula das Internet mit Stoppschildern pflastern möchte, um die Bevölkerung vor Pädos zu schützen, dann ist die Panikmache schnell durchschaut, zumindest von denen, die sich ein bischen mit dem Internet auskennen. Das zu verallgemeinern, dass es sich auch bei anderen Panikthemen lohnt, sich möglichst neutral über die Fakten und Zusammenhänge zu informieren, bevor man sich in Angst und Schrecken versetzt lässt, scheint aber bei weniger Menschen angekommen zu sein.

Zitat:
klar macht jede energiegewinnung dreck.

Aber nicht mal annähernd gleich viel. Wärend wir immer noch auf den ersten Toten durch das Unglück in Fukushima warten (die Toten durch den Tsunami nicht dazu gezählt), sind in den chinesischen Kohleminen bereits wieder Tausende durch Unfälle gestorben, wie jedes Jahr. Das scheint hierzulande nur keinerlei Meldung wert zu sein, ganz im Gegensatz zur bösen, bösen Kernkraft.

Zitat:
deswegen sollte man auch darüber nachdenken weniger energie zu verbrauchen. wenn profitgier runtergeschraubt wird dann geht das auch. aber dazu brauch es gesamtgesellschaftliche veränderungen.

Was eine faule Ausrede, auf gesamtgesellschaftliche Veränderungen zu warten.

Es steht jedem einzelnen frei weniger zu kaufen, mehr Rad zu fahren oder zu laufen oder statt heizen mal einen Pulli mehr zu tragen, nicht in den Urlaub zu fahren, Kleidung zu flicken statt Neue zu kaufen, etc.

Aber hey, erzähl das mal in den Entwicklungsländern oder in der 3. Welt, dass sie bitte schön weniger konsumieren sollen und kein Recht auf mehr Wohlstand haben.

In jedem Fall, wir werden weiter Energie verbrauchen und vermutlich immer mehr, wir kommen also nicht drum herum die Energie, die wir verbrauchen sauberer zu produzieren.

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(s)AINT



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26.02.2012 00:47 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat von Xoc:


Dass die breite Mehrheit in Deutschland pauschal (Gentechnik) und Kernkraft ablehnt, ist ja allgemein bekannt.

Vielleicht sollte einige mal kurz ihre Angst und Vorbehalte zur Seite legen und darüber nachdenken, dass Technik selbst wertneutral ist, ob sie gute oder schlechte Folgen haben, hängt davon ab, wie man sie einsetzt:


Ich weiss nicht, ob diese Theorie den Kindern von Chernobyl Trost spendet oder ob sie die Menschen um Fukushima beruhigter einschlafen laesst. Sicher hingegen bin ich mir, dass die Krebsquoten dort hoeher ausfallen.

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Xoc

lol

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26.02.2012 01:07 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat von (s)AINT:

Ich weiss nicht, ob diese Theorie den Kindern von Chernobyl Trost spendet oder ob sie die Menschen um Fukushima beruhigter einschlafen laesst. Sicher hingegen bin ich mir, dass die Krebsquoten dort hoeher ausfallen.


Möchtest du damit sagen, dass wir eine Technik nicht mehr einsetzen sollten, wenn es zu Unfällen kommt (welche bleibt da übrig)?

Oder möchtest du sagen, dass die Unfälle bei Kernkraft unverhältnismässig hohe gesundheitliche Schäden anrichten?

Was meinst du, wieso die Menschen in Ramsar ruhig schlafen können, aber in Fukushima nicht (die Strahlungsbelastung für die Bevölkerung ist in Ramsar höher, das ist nicht die Ursache).

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(s)AINT



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26.02.2012 01:30 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat von Xoc:

Möchtest du damit sagen, dass wir eine Technik nicht mehr einsetzen sollten, wenn es zu Unfällen kommt (welche bleibt da übrig)?

Oder möchtest du sagen, dass die Unfälle bei Kernkraft unverhältnismässig hohe gesundheitliche Schäden anrichten?

Was meinst du, wieso die Menschen in Ramsar ruhig schlafen können, aber in Fukushima nicht (die Strahlungsbelastung für die Bevölkerung ist in Ramsar höher, das ist nicht die Ursache).


Ich m o e c h t e damit sagen, dass ich den Menschen, welche Kernkraft befuerworten,
einen Reaktor in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft wuensche.

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Xoc

lol

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26.02.2012 01:53 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat von (s)AINT:

Ich m o e c h t e damit sagen, dass ich den Menschen, welche Kernkraft befuerworten,
einen Reaktor in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft wuensche.


Ich habe kein Problem mit einem Reaktor in der Nähe, wäre mir viel lieber als die grosse Strasse neben der ich wohne.
Ist dir eigentlich bekannt, dass in Fukushima niemand an Strahlung gestorben ist, noch jemand Strahlenkrank geworden ist?

"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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Veritas



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26.02.2012 10:34 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat von Xoc:
Ist dir eigentlich bekannt, dass in Fukushima niemand an Strahlung gestorben ist, noch jemand Strahlenkrank geworden ist?


Echt? Aber die haben doch 20 "Freiwillige" darein geschickt.... Glaubst du nicht das die Strahlung abbekommen haben? Kann man das denn so schnell feststellen? Ich mein, könnte ja auch sein das man die Nachrichten manipuliert.

Dunkel, die andere Seite ist....... Schnauze Yoda! Iss deinen Toast!
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