Hansi unregistriert
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Mh, ich probiers grad aus, mit meinen guten Sennheiser Kopfhörern. Irgendwie is es strange, mal gucken, was noch so passiert...
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Also ich hab mir ein paar I-Doser damals gratis irgendwo gesaugt gehabt und ausprobiert, anscheinend waren es auch die Originalen, allerdings wollte sich da bei mir kein wirklicher Effekt einstellen, außer Kopfschmerzen von den schrägen Tönen.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Shinobi am 12.08.2010 11:53.
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Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz.
“All authority of any kind, especially in the field of thought and understanding, is the most destructive, evil thing. Leaders destroy the followers and followers destroy the leaders. You have to be your own teacher and your own disciple. You have to question everything that man has accepted as valuable, as necessary.”
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
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Das ist, glaube ich seit Entdeckung der Musik, bekannt, dass man mit Musik eben Emotionen auslösen kann und sich ggf. auch bei ausreichender Veranlagung und Konzentration in Rauschzustände und ähnliches versetzen kann.
Ist aber davon abhängig, welchen Musikgeschmack man hat. Wie man also Musik bislang rezipiert hat und davon hängt es auch ab, ob man sich entsprechend entspannen kann oder eher nervös wird von der Mucke.
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| Zitat: |
Original von deldenker
Ich habe schon davon gehört, dass man mit der richtigen Musik zum Beispiel abnehmen kann, hatte aber bisher dafür keinen Beweis.
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Beim Musikantenstadl können Brechreiz und Appetitlosikeit auftreten, was unweigerlich zur Gewichtsabnahme führt.
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| Zitat: |
Dabei werden in beide Ohren Tonpaare übertragen, die zwar ähnlich sind, deren Frequenz sich aber unterscheidet.
[...]
Die Töne könnten im Hirn langsame Aktivitätswellen zur Entspannung oder schnelle Wellen zur Förderung von Konzentration und Aufmerksamkeit erzeugen. |
Ich bin mir nicht sicher wie das in Stereo aussieht, aber in Mono passiert folgendes:
- Wenn man zwei Töne gleichzeitig erzeugt, deren Tonhöhen sich kaum unterscheiden, hört man einen einzigen Ton, der periodisch lauter und leiser wird, also in der Lautstärke schwankt; man spricht dabei von einer Schwebung. Mathematisch betrachtet sind beide Darstellungen (Überlagerung von zwei Tönen / in der Lautstärke schwankender Ton) identisch, und welche dieser Darstellungen von uns wahrgenommen wird hängt vom Tonhöhenunterschied ab. Die Lautstärkeschwankung ist langsamer, wenn die beiden Töne näher aneinander liegen, und schneller, wenn der Unterschied größer wird, was man gut zum Stimmen von Instrumenten verwenden kann. Eine Schwebung ist i.d.R. ein eher angenehmer Effekt, der den Ton "lebendiger" macht.
- Erhöht man den Tonhöhenunterschied weiter, so hört man irgendwann einen "rauhen", "unangenehmen" Klang (hat mit Entspannung also wenig zu tun ^^); der eine Ton liegt nun in der sog. kritischen Bandbreite des anderen Tons. Ein nettes Beispiel, wo dieser Effekt eingesetzt wird ist übrigens der Part von Opeth's The Drapery Falls ab 5:56, wo beide Stimmen um einen Halbton versetzt spielen. Soweit ich weiß macht sich dieser Effekt unabhängig von Mono / Stereo bemerkbar.
- Erhöht man die Tonhöhe weiter, so nimmt man irgendwann klar zwei unterschiedliche Töne war.
Auf der Wikipedia-Seite ist auch ein Klangbeispiel, in dem zwei Töne bei 440Hz starten, und einer langsam erhöht wird.
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"Sägezahnschwingung" gefällt mir.
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