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Arne Kroger unregistriert
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Bei Männern ist es nur insofern andersrum, als dass die eben Karriere machen müssen, wenn sie Scheiße aussehen, um mal Frauen zu finden, die sich von ihnen ficken lassen.
Gilt auch bei Schwulen. Oder warum ist Westerwelle FDP-Vorsitzender?
Mit Kohle ist man auch als FDP-Mitglied gefragt.
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Spermien sind für geistig eingeschränktere Menschen aber leichter (er)fassbar - und vermutlich das einzige Mittel, mit dem manche Menschen überhaupt etwas produktiv in die Welt setzen können.
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sandu mehta unregistriert
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naja, ob man allen tieren nun unterstellen kann, dass sie ueberhaupt so viel bock auf sex haben... - so viel bock wie wir menschen, haben sie wohl garnicht, da sie das ganze weniger unter tabus stellen und daher auch keine verkrampften umgaenge damit haben - ...
aber selbst wenn: dann bleibt die frage ja offen, wieso es bei den menschen anders ist; wie es denn anders gekommen ist. angeblich stammt der mensch ja sogar von den tieren ab, und hatte nach deiner argumentation, zanthia, dann ja auch anfangs vermutlich aehnliche interessen?
jedenfalls ist es das, was ich an dem text eben kritisiern wollte. dass da keine wirkliche (ur-)historische erklaerung, oder nur eine sehr fragmentarische, stattfindet. - was jetzt den textabschnitt zumindest angeht.
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Ich bin bisher noch nicht dazu gekommen, den Text zu lesen, klinke mich aber trotzdem mal in die Diskussion ein:
@Zanthia: Was wäre dir denn lieber? Dass wir den nächsten Generationen einfach verschweigen, wie Kinder entstehen, so dass die Männer rattig durch's Land ziehen, und lauter Frauen mit ihren Kindern dasitzen, weil den Männern nicht einmal bekannt ist, dass sie mitverantwortlich für die Entstehung der Kinder sind?
Wir wissen nun mal, wie Kinder entstehen, und dies geschieht nur im gegenseitigen Einverständnis von Mann und Frau (von Vergewaltigungen / "Unfällen" mal abgesehen) - warum also sollte dann die Frau das alleinige Erziehungsrecht haben, während es dem Vater abgesprochen wird? (oder was heißt für dich, dass der Vater kein Recht auf sein Kind haben sollte?) Weil wir Dinge wissen, von denen wir nichts wissen sollten?
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sandu mehta unregistriert
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erinnert mich uebrigens sehr an das christliche maerchen vom suendenfall durch die frucht der erkenntnis.. was man daraus fuer schlussfolgerungen ziehen kann, ist jedenfalls nicht unbedingt in meinem interesse. (wie z.b. bei yog)
was xocs evolutionsmetaphysisch-konservative untermauerung des eigentums und des egoismus angeht.. da mag ich lieber garnicht weiter denken..
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von sandu mehta am 25.04.2008 20:07.
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| Zitat: |
Original von sandu mehta
da mag ich lieber garnicht weiter denken.. |
Ja, das ist das Problem.
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"Do you believe in free will?" "I have no choice."
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zanthia unregistriert
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@Yog-Sothoth
na dann ist ja alles geklärt. deinen ausführungen kann ich zustimmen. beide elternteile haben gleichermaßen das recht auf ihr kind genauso wie die verantwortung.
zum thema zurück:
ich hab nichts gegen wissen, mir geht es hier um den umgang damit. nicht nur frauen können unehrlich sein bzgl kuckuckskindern, männer können das auch. wenn beispielsweise in einer langjährigen beziehung ein teenager an der tür klingelt, der jetzt mal seinen leiblichen vater kennenlernen möchte...
warum wurden in der geschichte so viele verbote erdacht, warum gibt es heute noch unzählige sexverbote, warum wird leuten vorgeschrieben wie sie ihre beziehungen zu führen haben ,warum erleben kinder grausame szenen mit trennungen der eltern...?
was ist der grund für den verkrampften umgang damit?
hat jemand vielleicht noch ne andere idee ,als die von pawek?
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| Zitat: |
Original von zanthia
warum wurden in der geschichte so viele verbote erdacht, warum gibt es heute noch unzählige sexverbote, warum wird leuten vorgeschrieben wie sie ihre beziehungen zu führen haben ,warum erleben kinder grausame szenen mit trennungen der eltern...?
was ist der grund für den verkrampften umgang damit?
hat jemand vielleicht noch ne andere idee ,als die von pawek? |
Ich denke, da waren gewisse monotheistische Religionen, die in Wüstengegenden (voraussichtlich in Folge eines Sonnenstichs) entstanden sind, nicht ganz unbeteiligt.
Irgendwie passt das auch ganz gut zusammen: Monotheismus (Treue zu einem Gott) und Monogamie (Treue zu einem Lebenspartner). Mit einem anderen Gott fremdgehen soll man da ja auch nicht.
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Arne Kroger unregistriert
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Redet doch nicht immer von Religion, wenn Ihr das Christentum meint. Mir ist zumindest im Islam keine so präzise Vorschrift wie im Christentum bekannt, was Monogamie bei Männern anbelangt.
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Wir lernen höflich zu lügen, aber nicht, wie man ehrlich miteinander umgeht.
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Arne Kroger unregistriert
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Ich glaube, die meisten Kinder wissen unabhängig davon, ob der Vater einen Gentest durchführen lässt oder nicht, dass der irgendwie auch ein Arschloch ist.
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nemesus unregistriert
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Mir gefällt der Verlauf der Diskussion nicht, weshalb ich an dieser Stelle mal gegenlenke. Ich bin für Gen-Tests und zwar uneingeschränkt. Im selben Atemzug betone ich jedoch, dass ich GEGEN das Handeln der meisten Eltern bin. Aus meiner Sicht handeln sie grob fahrlässig, und dies schon, bevor sie überhaupt Kinder haben.
Aber um hier nicht auch nur dem Unity-Trend zu fröhnen und nur herumzuunken, möchte ich einen neuen Ansatz ins Spiel bringen. Dazu zunächst eine Statistkik, wie oft VERHEIRATETE sich belügen:
| Zitat: |
| Die Zeitschrift "Psychology Today" (Psychologie heute) forderte ihre Leser auf, Fragen über Lügen, Betrügereien und die Beugung der Wahrheit zu beantworten. Das Echo auf die Fragebogenaktion war groß. Es beteiligten sich 24.100 Leser. Das Ergebnis: An der Spitze der Betrügereien steht Ehebruch, 45 von 100 Einsenderinnen und Einsendern gaben zu, den Ehepartner oder die Partnerin zu betrügen. Damit steht fest, dass in der Ehe mehr gelogen und betrogen wird als bei Steuererklärungen (38 Prozent) oder Spesenabrechnungen (28) Prozent. Anna Maria Gutmann-Heger, Die Lust der Frauen, Seehamer Verlag |
Wie oft Männer von Kindern überrascht werden, die mit den Worten "Hallo, Papa" in der Tür stehen, und wie oft sich Männer von IHREN? Kindern und Frauen verabschiedet haben, wenn sie erfuhren, dass es sich nicht um das leibliche Kind handelt, sollte wohl jedem bekannt sein.
Ich jedoch behaupte, dass Lügen und "Verlassen" nicht Ursache, sondern Wirkung sind. Es sind Folgefehler, Kompensationsversuche, resultierend aus widernatürlichen Ideen über Zwischenmenschlichkeit.
Würden mehr Männer und Frauen nicht so völlig engstirnige Ideen von Treue beibehalten, würden sich diese Probleme von selbst geben, Lügen und Verlassenwerden würden reduziert, und zwar wesentlich.
So gehe ich davon aus, dass der Wunsch, sich genetisch fortzupflanzen ein Anliegen von vielen Menschen ist. Ich halte ihn sogar für berechtigt. Insofern finde ich Gentests legitim, wenn sie dafür verwendet werden, zu entscheiden, mehr Sex zu machen. Sie werden SCHWUL, wenn sie als Vorwand dienen, Kosten abzustreifen oder angeblich geliebte Menschen zu verlassen.
Und wenn ich schon dabei bin: Oft wird der "finanzielle Faktor" genannt, frei nach dem Motto:"Ein Mann könne sich es nicht leisten, andere Kinder als seine eigenen durchzufüttern. Eine solche Argumentation besteht in einer Welt, in der ein klassisches Rollenbild herrscht. Dieses wird durch pseudomonogame Beziehungen verschärft, nach dem Motto, einer muss sich ja um das Kind kümmern. Das ist natürlich um so mehr verwerflich, wenn ich bedenke, dass nach meinen Überlegungen 2 Menschen nicht ausreichen, um sich angemessen auch nur um ein Kind zu kümmern. Auch hier: Mehr Menschen in einer Beziehung können Zeit für Arbeit besser organisieren. Dies verhindert auch die Folge von Spezialisierung: Verblödung.
Abschließend noch ein kleines Statement zum Thema Gen-Tests, die für ein Verlassen sorgen: Kinder haben ein Recht darauf, zu erfahren, ob ihr Vater ein Arschloch ist und nicht zu ihnen hält, nur weil seine Gene nicht beteiligt sind.
Soweit ersteinmal,
N.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von nemesus am 28.04.2008 13:34.
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sandu mehta unregistriert
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@yog
haha, das dachte ich auch schon.
aber es haette nicht zu monogamie kommen muessen. und faktisch war es ja auch oft heimliche, und doch (jedenfalls fuer maenner hoeheren standes) akzeptierte polygamie.
im grunde genommen ist das auch konsequenter: gott ist polygam, er darf alle menschen haben. er will sogar alle. die menschen hingegen muessen "monogam" sein, duerfen nur diesen einen gott haben, weil der hat irgendwie so einen gotteskomplex und findet sich ganz toll.
nun stellen sich maenner an die stelle gottes: als gott des staates, der kirche oder zumindest der eigenen familie. hier kann er sich nun austoben und auch mal gotteskomplex spieln. (was allerdings zuerst da war, der glaube an den eifersuechtigen gott, oder der wunsch, gott zu spielen, und dies mit einer offenbarung zu rechtfertigen.. )
irgendwann wurde der gottesglaube, der zuerst eher furcht war, von einer liebe zu gott abgeloest. diese liebe hat man irgendwann auch auf die ehe uebertragen und sie damit romantisiert. die ganze idealisierungsgeschichte mag damit zusammenhaengen, dass das kirchliche konzept unglaubwuerdiger wurde und die leute wieder expliziter selbst gott sein wollten (renaissance, romantik).
jedenfalls, die "gleichberechtigung" kam (angeblich) und nun ist unser einer gott die partnerschaft - bzw. der jeweils andere in der beziehung. der rest der menschen gilt nicht nur als tabu, sondern auch als irrelevant fuers heil. wobei das ja auch wieder zerbroeselt.
(das gilt alles nur als ein spassiger versuch, religion und beziehungen zu verbinden. wer was damit anfangen kann ist selbst schuld)
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von sandu mehta am 29.04.2008 12:08.
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Leberkrebs unregistriert
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Also der Grund warum über Kuckuckskinder Empörung herrscht, ist wohl vor allem die Sorge ob sich der Vater noch finden lässt und ob das BEZAHLT wird. Nicht wahr?
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Hansi unregistriert
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Ich finde, wenn man schon ein Leben in diese unsere Welt setzt, dann sollte man auch Verantwortung dafür übernehmen. Und komm mir jetzt bitte nicht mit den bösen hintertückischen Frauen die Männern Kinder unterjubeln um sich daran dumm und dusselig zu verdienen. So was gibts vllt auch, aber es macht wohl keine deutliche Mehrheit aus.
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Arne Kroger unregistriert
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Verantwortung für Väter gibt es nach deutschen Recht nur in finanzieller Hinsicht, ansonsten kennt das deutsche Recht keinen biologischen Vater zumindest.
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Hansi unregistriert
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Was bedauerlich ist. Wobei, Gesetze sind eh Schwachsinn. Gemeinsame von allen akzeptierte Verhaltensregeln würden ja schon reichen.
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Leberkrebs unregistriert
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| Zitat: |
Original von Arne Kroger
Verantwortung für Väter gibt es nach deutschen Recht nur in finanzieller Hinsicht, ansonsten kennt das deutsche Recht keinen biologischen Vater zumindest. |
Stimmt nicht so ganz. Beim Erbrecht kommen biologische Väter gewaltig ins Spiel.
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Eastwood unregistriert
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Zitat:
"Seien wir doch mal ehrlich, im Prinzip ist jede Frau eine Nutte,
es ist nur ihr Preis, der die Weiber unterscheidet.
Die eine macht schon für ein Päckchen Zigaretten die Beine
breit, der anderen musst du erst einen Brillantring kaufen.
Aber im Prinzip ist's immer gleich, die Frau lässt sich mit Geld
oder Geschenken bezahlen, damit der Mann sie ficken kann.
Liebe und Romantik sind da nur vorgeschoben. Es geht den
Frauen immer nur ums Geld, das habe ich in meiner 30jährigen
Tätigkeit als Zuhälter gelernt.
Nutten sind deshalb die ehrlichsten Frauen, sie geben offen zu,
daß sie für Geld die Beine breit machen.
Männer, stimmt's oder hab ich recht?
An die Frauen : Was ist dein Preis? Ab wann machst du die Beine breit?"
Quelle: http://www.meinews.net/alle-t78240.html?...cdda4db147&
http://de.youtube.com/watch?v=Ztcxd59d_CQ
Stimmt es nicht?
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Man könnte es auch so betrachten, dass Frauen im Allgemeinen ästhetisch gesehen einen höheren Wert haben, da Männer eher was ausgeben würden um mit einer Frau zu schlafen, als etwas dafür zu verlangen.
...man könnte natürlich auch solche oberflächlichen stereotypen Betrachtungen komplett sein lassen und sich mit interessanteren Dingen beschäftigen.
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