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Zum Ende der Seite springen Christentum vs. intelligentes Leben  
Autor
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Arne Kroger
unregistriert
27.11.2007 02:53 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von dian
@ Calgmoth:
Zitat:
Dian, falls sich das
irgendwie auf mein Geschwalle im Öko-Thread bezieht, so liegt das eher an meiner Lethargie und dem Desinteresse an den Fragestellungen, dass ich da nicht antworte.

Nein, ich bezog mich eigentlich auf das Waldmännchen, das ja anscheinend irgendeinen spirituellen Bezug zu dem Zeug hat, aber es wohl als Befleckung seiner intimen Beziehung zur heiligen Jungfrau Maria ansehen würde, auf Unity-Niveau über diese Beziehung zu diskutieren.


Da bin ich mir aber auch nicht so ganz sicher, ob das alles ironiefrei zu verstehen war.
monster
unregistriert
28.11.2007 19:22 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Religionen sind allesamt redundante Versuche, die Welt zu erklären, weil der geistige Horizont eines Menschen dafür nie ausreichen wird. Dann denkt man sich halt schöne Universalantworten auf alles (sogenannte Götter) aus, noch ein paar Märchen hier und da, und fertig ist das Giftgemisch. Alternativ sollte man dann natürlich noch versuchen, diesen Glauben jedem aufzuzwingen, bzw. Nicht-Gläubige zu menschlichem Abfall zu degradieren.

Religionen sind und bleiben Mist, fertig. Und was die für Inhalte haben, ist mir auch scheißegal, da kann ich mir auch alte Märchenbücher durchlesen, steht ja im Endeffekt dasselbe drin, bloß nicht als Lebensphilosophie verpackt.

Und zum Buddhismus, den habe ich auch noch nie wirklich gemocht, und der Artikel bestätigt das Ganze. Der von Arne erwähnte Abschnitt ist wirklich sehr schön.

Und der Threadtitel passt mir auch nicht. Christentum vs. Intelligentes Leben? Schön pauschalisiert, dass alle Christen dumm und alle anderen intelligent sind? Oder ist da irgendeine für Grenzdebile wie mich undurchschaubare Ironie versteckt? verwirrt

Ansonsten schließe ich mich dem Bild von Xoc an.
M.F
unregistriert
03.01.2008 14:51 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Also je mehr ich mich mit dem Buddhismus beschäftige, desto weniger mag ich ihn.
Ich habe sogar die Nirvana Sutra gelesen, ok nur ne deutsche Übersetzung, die wohl nicht so toll war.
Im Buddhismus gibts es keine Wiedergeburt:
Zitat:
Reinkarnation wird im Buddhismus also nicht als „Seelenwanderung“ (Transmigration) verstanden, sondern als ein Impuls aus dem Karma des Gestorbenen. Dieser Impuls ist Folge der nicht ausgeglichenen Karmabilanz des Betreffenden, die sich in einer oder mehreren neu in Erscheinung tretenden Existenzen erneut manifestieren. Eine bekannte Allegorie vergleicht diesen Prozess mit der Flamme einer Kerze, die weitere Kerzen anzündet. Weder die Kerze selbst noch die Flamme bleiben dieselben, aber ohne die ursprüngliche Kerzenflamme gäbe es auch die folgenden nicht.

Was heißt, wenn ich tot bin, dann bin ich tot.
Ob ich irgendwelche Wiedergeburten erzeuge, kann mir doch egal sein.

Und warum sollte ich vorzeitig ins Nirvana wollen?
Ich würde, dass was da als Nirvana beschrieben wird, einfach als Tod bezeichnen und der ist eh umsonst. Ok man kann diesen Zustand auch während des Lebens erreichen, aber was hat man davon?

Überhaupt halte ich den Zentralen Punkt des Buddhismus, dass das Leben nur aus Leid bestehen würde, für Blödsinn.
Erinnert mich irgendwie an das Jammertal Zeugs des christlichen Mülls.

Also im Grunde ist Buddhismus nur son Nihilismus meets was gerade in Indien so an religiösen Zeug mode war.

Vielleicht bin ich ich auch in letzter Zeit einfach zu optimistisch um den Buddhismus zu verstehen Augenzwinkern

Xoc

lol

images/avatars/avatar-508.jpg


03.01.2008 17:10 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Richard Dawkins - The root of all evil

Dokumentation über Religionen.

IMDB Rating 8.7/10 http://imdb.com/title/tt0774118/

http://video.google.de/videoplay?docid=-...earch&plindex=0

http://video.google.de/videoplay?docid=-...earch&plindex=2

"Do you believe in free will?" "I have no choice."
E-Mail an Xoc senden
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M.F
unregistriert
03.01.2008 20:22 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Das Video ist sehr gut gemacht, habe mir schon mal den ersten Teil angesehen.
Wobei ich Religionen aös "Wurzel" das Übels zu sehen, bisschen verkürzt finde, eher die Leute, die diese Geschichten erfinden.
Habe irgendwie das Gefühl, den schon mal gesehen zu haben...
Wie auch immer die Aussage des Films kann man so unterstreichen.

Xoc

lol

images/avatars/avatar-508.jpg


04.01.2008 02:24 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Soweit ich weiss hat der Fernsehsender den Titel bestimmt, nicht Dawkins und wie Fernsehsender eben so sind muss das möglichst reisserisch klingen.

"Do you believe in free will?" "I have no choice."
E-Mail an Xoc senden
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Arne Kroger
unregistriert
04.01.2008 03:14 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Naja, ich würde es dem Buddhismus aber nicht als Nachteil auslegen, dass man tot ist, wenn man tot ist.
Das ist ja schon ganz vernünftig.

Nur eben nicht nachvollziehbar ist, wieso man sich dann erst so 'ne Arbeit mit Karma und so 'm Quark machen soll.
M.F
unregistriert
04.01.2008 16:46 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ja genau Arne, das meint ich.
Das bringt nichts.

MAUS

Too old to die young

images/avatars/avatar-16.jpg


20.01.2008 12:27 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ich hätte den Thread zwar eher allgemein Religionen vs. intelligentes Leben genannt, aber der folgende Artikel bezieht sich durchaus auf die schon "legendären" Feldpredigten eines großen Verteidigers des Christentums, also des einzig wahren Glaubens *g*... Wie immer, man weiß nicht, ob man lachen oder heulen soll...



Lokales
Kardinal Meisners Feldpredigt 2008
Familiärer Kriegseinsatz
Von Hans-Detlev v. Kirchbach


„Sobald der Gegner nicht mehr als vollwertiger Mensch akzeptiert wird, entfällt die angeborene Tötungshemmung.“
– Eine bemerkenswerte Einsicht, die Kardinal Meisner bei seinem diesjährigen „Internationalen Soldatengottesdienst“ im Kölner Dom angeblich der „Verhaltensforschung“ entnahm. Ob Bundeswehrminister Jung einmal darüber nachdenkt – Stichwort „Abschußbefehl“? Oder kommen gar Meisner selbst Bedenken, angesichts seiner eigenen „Entwertungen“ gegen Nicht- und Andersgläubige oder Homosexuelle? Beides bezweifelt unser Meisner-Spezialist, der sich, wie jedes Jahr, ins Allerheiligste des Bündnisses von „Kreuz und Schwert“ begab. – Die Redaktion

Der Liebesprediger

Sollte Kardinal Meisner wirklich, wie angekündigt, 2009 in wohlverdiente Rente gehen, dann wäre seine Soldatenpredigt 2008 auch seine vorletzte gewesen. Aufzuatmen – etwa so: Dann haben wir’s ja bald hinter uns – wäre aber voreilig. Wer weiß, wer sein Nachfolger wird und in welcher Weise dieser dann die Meisner-Tradition fortsetzt. Die ja, was die kirchliche Unterstützung des BRD-Militarismus angeht, beileibe nicht erst mit Meisner begann. Wie zitierte doch die Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln, Nr. 27/1958, den ersten Militärbischof der Bundeswehr, den Münchener Kardinal Wendel: „Die Bundeswehr trete ein für die Verwirklichung der Ordnung Gottes. Deshalb sei der Soldatenstand ein Ehrenstand.“ Und Meisner erkannte 1998 die Bundeswehr geradezu als Inkorporation christlicher Nächstenliebe: „Weil der Mensch der höchste irdische Wert ist, ist er unserer Gesellschaft so lieb und teuer, daß sie sich die Bundeswehr leistet.“

Dieses Jahr sahen die üblichen 40 GegendemonstrantInnen aus Friedensbewegung, Internationalem Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) und Freidenkerverband jedenfalls wieder Anlaß, gegen das im Dom zelebrierte Bündnis von Weihrauch und Waffen zu protestieren.

„Deutsche SoldatInnen und PolizistInnen – raus aus Bosnien – Kosovo – Sudan – Horn von Afrika – Afghanistan – Usbekistan – Kongo“, so listete ein Demotransparent die Vielzahl „militärischer Engagements“ der BRD rund um den Erdball auf. Was man auch als ein Register deutscher (Mit-)Besatzungsgebiete betrachten könnte. Eine solche Sicht aber würde Kardinal Meisner schärfstens ablehnen. Für ihn, den sprichwörtlichen Liebesprediger – und jede anderslautende Bezeichnung ist ja in Köln und auf Erden laut jüngstem Gerichts-Spruch verboten – wäre diese Aufzählung eher eine Ehrenkollektion deutscher Liebesdienste an der Welt, oder, um das diesjährige Predigtmotto zu zitieren, an der „Menschheitsfamilie als Gemeinschaft des Friedens“. Denn, so Meisners wahrhaft waffensegnende „conclusio“: „Tatsächlich aber hat militärischer Einsatz nur da seine Berechtigung, wo Soldaten sich mit ihrem Wissen und ihrer Kraft in den Dienst der einen, weltumspannenden Menschheitsfamilie stellen, um Unheil und Unrecht von ihr fernzuhalten. Möge Gott Sie darin bestärken und mit seinem Segen begleiten!“

Mit KSK und Tornado ins Gottesreich

Woraus zu schließen ist: Der Einsatz des „Kommandos Spezialkräfte“ (KSK) in Afghanistan, dessen tatsächliche Zielsetzungen und Verrichtungen auch gegenüber Bundestagsabgeordneten geheimgehalten werden („Gefangene werden nicht gemacht“ [1]) sowie die Auslotung von Bombenzielen für die US-Operation „Enduring Freedom“ in Afghanistan durch unsere deutschen Friedensaufklärer namens „Tornado“ – all dies ist „Dienst an der weltum- spannenden Menschheitsfamilie“ und hält von dieser „Unheil und Unrecht“ fern.
Diese Bestätigung militärischer Hardcore-Methoden dürfte „Verteidigungs“- Minister Jung (CDU) wohl gemundet haben wie Götterspeise, zumal sie von höchster Stelle kam, einer Instanz jedenfalls, an der sich dieser aufs Grundgesetz vereidigte Bundesminister weit eher orientiert als am Bundesverfassungsgericht. Somit würde andererseits auch die bereits klassische Parole bestätigt, die auch diesmal wieder bei der Gegendemonstration auf einem Transparent zu lesen war: „Mit Meisners Segen in den Kugelregen“. Doch solcher Niederschlag wäre, notabene, in Meisners traditionsgerechter Kriegstheologie geradezu ein Regen der Liebe.

Archaische Kämpfer – Gottesdiener in Uniform

Was Meisner meint und sich damit zu Recht in seiner Kirchentradition sieht, das formulierte der Heeresinspekteur Generalleutnant Hans-Otto Budde 2004 weniger theologisch, sondern herzhaft praxisbezogen. Er rief im Hinblick auf die weltweiten Imperialkriege der schon recht gegenwärtigen Zukunft nach dem „archaischen Kämpfer und den, der den High-Tech-Krieg führen kann“. Buddes „Weggefährte“, der ehemalige Fallschirmjäger-Offizier Wolfgang Winkel, definiert diesen Typus militärischer Friedensstifter in der WELT vom 29. Februar 2004 als „Kolonialkrieger, der fern der Heimat in Gefahr steht, nach eigenen Gesetzen zu handeln“. Doch auch solches Handeln erscheint unter Meisners Weihrauchschwaden als Dienst an der „Menschheitsfamilie“, wenn es dazu dient, die „Menschheit“ insgesamt letztlich in die einzig seligmachende Kirche, als eigentliche „Familie Gottes“, zurückzuführen. So war es ja schon immer in der kirchlichen Kriegsgeschichte, die nicht zuletzt Kolonialgeschichte war, in dem Versuch, die noch verirrten Teile der Menschheitsfamilie eben in die „Gottesfamilie“ und den rechten Glauben und „Hinführung zu Gott“ einzugliedern, wenn nötig, um ihrer „Seelen“ willen auch mit mehr oder minder sanftem Zwang. Womit der „Kolonialkrieger“, in modernisierter Form natürlich, da er ja auch den „Hightech-Krieg“ führen muß, wieder seine angestammte Rolle einnehmen würde. Nämlich als Diener an der „Menschheitsfamilie“, die nur als „Gottesfamilie“ zur „Gemeinschaft des Friedens“ wachsen kann, also in der ewigen Wahrheit des Glaubens und ihrem einzig angestammten „Hause“, der katholischen Kirche.

Kardinalswort aus dem Finstern Wald

Vorsorglich sei allerdings klargestellt, daß „Patchworkfamilien“ und „alternative Lebensformen“, namentlich solche, die der Zölibatär als geschlechtlich fehlorientiert verdammt, in dieser „Menschheits- und Gottesfamilie“ keinen Platz haben. Denn: „Alle so genannten alternativen Modelle des menschlichen sexuellen Zusammenlebens sind aber unwahr und darum für den Menschen im Kern verderblich. Die Menschheit richtet sich hier selbst zugrunde.“ Diese Erkenntnis stammt zwar nicht aus der Soldatenpredigt, sondern aus Meisners Donnerwort in der Basilika im Schweizer Wallfahrtsort Maria Einsiedeln (passenderweise im Finstern Wald) am 7. Oktober 2007. Doch sollte dieses Meisner-Wort aus dem Finstern Wald mit dem im Hohen Dom zusammengedacht werden. Denn so lässt sich ahnen, was der Kardinal und die Kirche, die er angemessen vertritt, in „Wahrheit“ unter der mit Friedenswaffen zu schmiedenden christlichen „Menschheits- und Gottesfamilie“ versteht.

Krieg als Einkehr und Bekehrung

Den Vorkämpfern der wahren „Menschheitsfamilie“ aber hat „Gott“ ein Monopol auf „Rohstoffe und Ressourcen in aller Welt“ eingeräumt. Gottgefällig betonte daher SPD-Außen- und Kolonialminister Frank-Walter Steinmeier auf der Münchener „Sicherheitskonferenz“ am 5. Februar 2006: „Globale Sicherheit im 21. Jahrhundert wird untrennbar auch mit Energiesicherheit verbunden sein. Und die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik, das verstehen Sie, muss sich dieser strategischen Herausforderung stellen.“ Wofür wir ja wieder unsere „Kolonialkrieger“ brauchen.

Das aber wird auch der Kirche, vulgo Gottesfamilie, zugute kommen. Jedenfalls, wenn wir Franz-Josef Jung folgen, unserem allchristlichen Bundesminister für gerechte Kriegsführung: „Gerade in den Auslandseinsätzen beginnt oft ein Nachdenken der Soldatinnen und Soldaten über Werte, über Sinn und Zweck des Lebens. Das weckt sogar wieder eine Hinwendung zum religiösen, zum kirchlichen Bereich.“ So freut sich der verfassungsgemäß auf religiöse Neutralität und Friedensgebot verpflichtete Minister im Interview mit der Katholischen Nachrichtenagentur am 2. 2. 2006. Der Krieg als Läuterung, „Reinigung der Seele“ und „Hinführung zu Gott“ – würde man nicht verwundert auf die Jahreszahl schauen, könnte man meinen, ein Zitat aus dem Hurra-Jahr 1914 vor sich zu haben – Gott mit uns!

Dank des Pechs der späten Geburt ist Franz Josef Jung darum herumgekommen, als eine der blutschwatzenden Figuren in Karl Kraus’ Weltkriegsdrama „Die letzten Tage der Menschheit“ und damit in die Weltliteratur einzugehen. „Eingehen“, im Sinne von verrecken nämlich, werden aber unter der Amtsführung des Herrn Jung wohl noch unvorhersehbar viele Bundeswehrsoldaten in Afghanistan, vor allem aber ZivilistInnen dieses von Deutschland mitbesetzten Landes, z.B. aufgrund der Bombenziel-Aufklärung der deutschen Tornados. Nicht immer wird dann auch ein Militärgeistlicher zur Stelle sein, um denen noch den letzten Segen zu erteilen, die da im Kugelregen oder Bombenhagel auf der Strecke blieben. Ihnen allen sei daher schon, Meisner zitierend, prophylaktisch der ultimative Trost gespendet, daß ihr Opfer, ob als deutsche SoldatIn oder afghanische ZivilistIn, im „Dienst der einen, weltumspannenden Menschheitsfamilie“ erbracht wurde und daß „Gott“ sie deshalb auch in sein ewiges Haus „mit seinem Segen begleiten“ wird. (PK)

Online-Flyer Nr. 129 vom 16.01.2008
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=11967

HOFFNUNG IST DER IRRSINNIGE GLAUBE AN DAS UNMÖGLICHE
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Arne Kroger
unregistriert
21.01.2008 03:32 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Welches Urteil meinen die denn, weshalb man Meißner nicht mehr "Hassprediger" oder sowas nennen darf?
Höre ich zum ersten Mal von.

MAUS

Too old to die young

images/avatars/avatar-16.jpg


22.01.2008 11:12 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Das ist auch nicht groß breitgetreten worden, hier mal, was ich dazu gefunden habe:


27.06.07, 19:03 Urteil
Kabarettist darf Meisner nicht Hassprediger nennen
Der Kölner Kabarettist Jürgen Becker darf Kardinal Joachim Meisner nicht mehr als Hassprediger bezeichnen.

http://www.focus.de/politik/deutschland/..._aid_64718.html


30. Oktober 2007, 21:58 Uhr
Einstweilige Verfügung
Beck darf Meisner nicht "Hassprediger" nennen
Volker Beck von den Grünen bezeichnete Kardinal Meisner am Wochenende als einen „selbstgerechten Hassprediger" bezeichnet. Zu unrecht, wie das Landgericht Köln nun entschied und eine einstweilige Verfügung verhängte.

http://www.welt.de/politik/article131505...ger_nennen.html

HOFFNUNG IST DER IRRSINNIGE GLAUBE AN DAS UNMÖGLICHE
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Arne Kroger
unregistriert
23.01.2008 00:47 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Jau, thx.

"Angriff auf die Ehre"!
Als ob so jemand wie Meissner mit so einem Wort wie "Ehre" in Verbindung gebracht werden könnte. Augen rollen
Leberkrebs
unregistriert
24.01.2008 18:17 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Da kann ich nur sagen: DEUS IO VULT! Immernoch! verwirrt

Ich erinnere mich noch an meine Warnungen in diversen Foren und überall im Bekanntenkreis: "Wer CDU wählt, wählt Krieg und Terror!"

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Leberkrebs am 24.01.2008 18:19.

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