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13.02.2012 01:10 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

klar die revolution beginnt im kopf. menschen müssen sich ändern.

revolte ist nicht gleich revolution
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ZoZ



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13.02.2012 12:39 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Nun ja, freut mich, daß ihr auf meine Worte reagiert habt.

Dennoch bleibe ich bei meiner Meinung. Auch wenn sie dem Einen oder Anderen von euch,d er Selbstz in Schulden schwimmt nicht schmeckt !

Grundaussage war jedoch nicht, wer für was aufzukommen oder leiden muß ,....
sondern , ich wiederhole es noch einmal für all diejenigen die gern davon ablenken wollen :
"ERST SPAREN DANN KAUFEN! "

Ob es nun Griechen, Deutsche oder Wudubuti-Indianer sind ist mir wirklich vollkommen wurscht, da ich mich zu keiner Volksgruppe zugehörig fühle. Ja , auch nicht zu den Wutubuti-Indianern.
Ich bin ein freier Mensch, der seinen Ausweis vlt. gar nicht mehr besitzt. Wisst ihr es ? Nein.
Seit 15 Jahren unterschreibe ich mit einem Gekritzel. Und um es zu erklären warum : "Ich scheiße auf ach so wichtiges Papier!"

Was letztendlich zählt, ist das Handeln und nicht die Worte, die Propaganda und die Hetze.
Es ist natürlich richtig zu sagen, daß ein Federnstrich oft schlimmere Folgen hat als ein Schwertstich. Dennoch gilt dies für den, der blind Alles glaubt, was er liest oder hört.
Ich für meinen Teil überprüfe alle Aussagen gerne Selbst um hinter die Wahrheit zu kommen und nicht der Intrige glauben zu müssen.

Zu dem Thema Griechenland noch kurz ( auch wenn es mich nicht weiter interessiert ):
Griechenland hat schöne Strände, nette Tänze und verdammt gutes Essen ! Weder Rohstoffe noch eine Industrie sind bei den bäurischen Ziegenhirten vorhanden, die damals die Ägeis unsicher gemacht haben. Somit frage ich mich, wie sie das Geld welches sie für teure Autos, Villen und Flachbildschirme als Kredit genommen haben zurückzahlen wollen. Als einzige Antwort bleibt mir : " gar nicht". Somit müssen sie damit leben ihre Seele ( hier im übertragenen Sinn ihr Land ) verkauft zu haben und nun in der Hölle ( im übertragenen Sinn in der Unmündigkeit ) ihr Dasein zu fristen.

Wie schon erwähnt gibts dann Gyros billiger für Alle.
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dian
unregistriert
13.02.2012 13:01 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@ ZoZ:
Zitat:
Somit frage ich mich, wie sie das Geld welches sie für teure Autos, Villen und Flachbildschirme als Kredit genommen haben zurückzahlen wollen. Als einzige Antwort bleibt mir : " gar nicht". Somit müssen sie damit leben ihre Seele ( hier im übertragenen Sinn ihr Land ) verkauft zu haben und nun in der Hölle ( im übertragenen Sinn in der Unmündigkeit ) ihr Dasein zu fristen.

Ich kann deine Argumentation durchaus nachvollziehen. Aber irgendwie nimmst du dadurch ja alle Griechen in Kollektivhaft... so als ob die alle gleichermaßen Schuld an der Misere hätten und daher jetzt auch alle gemeinsam dafür geradestehen müssen.
Das Problem ist wohl nur eben, dass diejenigen, die in der Vergangenheit am meisten schmarotzt haben, also die griechische Mittel- und Oberschicht, genau diejenigen sind, die vermutlich noch am besten aus dieser Krise herauskommen werden. Treffen werden die Sparmaßnahmen ja vor allem mal wieder jene, die ohnehin schon von der Hand in den Mund leben und keinen Grundbesitz und kein Kapital haben.

Konsequent wäre es eigentlich, stärker diejenigen zur Verantwortung zu ziehen, die bisher auf Kosten ihrer Kinder und Enkelkinder in Saus und Braus gelebt haben. Am besten, indem man das ganze Eigentum komplett neu aufteilt, und zwar so, dass am Ende jeder exakt gleich viel (oder gleich wenig) besitzt. Aber eher lassen die wohlhabenderen Griechen wohl ein paar Millionen Arme an Hunger krepieren, als dass sie solch einem "kommunistischen" Experiment zustimmen würden. Auch das ist letztlich überall auf der Welt das selbe.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von dian am 13.02.2012 13:02.


ZoZ



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13.02.2012 13:08 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@dian

Richtig.

Mein Vorschlag war ja auch nicht, daß sie die Steuern erhöhen, sondern das Land verkaufen,.... nicht wahr ? smile
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13.02.2012 15:27 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@zoz

einige deiner aussagen stinken mir echt zu stark nach stammtisch.
einerseits sagst du indirekt nationen und so wären dir egal und du zählst dich selber nicht zu so etwas dazu, andererseits machst du es bei "den griechen" genau anders rum (wie dian schon erwähnte). und diese scheiße mit "gyros bla bla bla" kannste auch ma bitte sein lassen.

außerdem ist es vollkommen latte ob nun griechen aus der ober-, unter- oder mittelklasse kredite für sonst was aufgenommen haben. das gesamte wirtschaftssystem ist einfach fürn arsch. außerdem glaub ich nicht, dass ein ganzer staat bankrott geht nur weil menschen kredite für fernseher aufnhemen -.-
wäre die welt irgendwie besser wenn griechenland nich so am arsch wäre? NEIN!

die ursachen dieser finanzkrise liegen nicht bei ein paar greichen oder bonzen. die ursache ist dieses ganze system mit seinem konkurrenzgedanken. außerdem gibt es auch noch andere aspekte des lebens.

die menschen in greichenland haben eine große chance ihr leben nun selbst in die hand zu nehmen und sich von den zwängen des kapitalismus zu befreien. ich werd ihnen dabei gerne helfen.
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Veritas



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13.02.2012 19:08 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@ reset ersma danke für den Hinweis mit Revolution und Revolte.... Bis eben dachte ich immer, das eine leitet sich vom anderen ab. Is aber anscheinend nich so großes Grinsen

Zum Thema: Griechenland ist weder faul noch dumm oder sonstwas gewessen. Es wurde einfach ein Opfer unseres Globalen Finanzsystems!!! Auch Deutschland ist genau genommen schon seit Jahren pleite, so wie eigentlich jedes Land was Schulden hat. Der Unterschied zu uns ist einfach nur das wir NOCH die Möglichkeit haben, zumindest einen Bruchteil unserer Schulden abzuzahlen. Ein Grund dafür zb. sind die uns auferlegten Schulden der Siegermächte nach dem 2WK. Frankreich, England und die USA werden den Teufel tun uns pleite gehen zulassen. Dann verdienen sie ja auch nix mehr an uns. Besonders Amerika hat großes Interesse an unserer wirtschaftlichkeit. Ich meine nicht direkt die Länder sondern die darin liegenden Banken. Unser Finanzsystem ist nunmal so aufgebaut, das der ein oder andere Pleite macht. Im Mittelalter, als das Chistentum noch bedeutung hatte, ( Oh Gott, ich glaub grad selber nicht das ichs gesagt hab ) war ein Handel mit Zinsen verboten. Ein Land oder Königreich konnte seinen Finanzwert nur an realen Werten fest machen. Gold, Silber, andere Edelmetalle, Lebensmittel usw. Durch den Zinshandel und den Handel mit Zinseszins ist kaum noch ein realer Wert zu berechnen. Vor der Wirtschaftskriese, bevor alle wie wild Geld druckten, konnte man, wenn man alles Geld der Welt hätte, die komplette Erde mitsamt allem was sich auf ihr befindet 3 mal kaufen. Das ist einfach krank. Unser Finanzsystem ist schuld, die Banken und ihre raffgier. Kein Grieche, Bonze oder Mittelstand, kein Politiker.

@ZoZ stell dir ma vor, du gehst jeden Tag zur Arbeit, zahlst fleißig deine Steuern, lässt dir nix zu Schulden kommen und morgen steht in der Bild " Über Deutschland Kreist der Pleitegeier!!! " ( mit Altersangabe, versteht sich großes Grinsen ) Und ein Tag darauf steht in der Sun ( englische BILD ) Wenn ihr n paar Euros von uns wollt bekommen wir.... eure Berge. ( Mir fällt nix ein was andere von uns haben wollen ) Und dann kommt Frankreich und erzählt uns wie doof wir doch alles waren und was wir jetzt besser machen müssen. Findest du das OK??? Ich weiß was du mit " Erst sparen dann kaufen " meintest aber leider is das heute nicht jedem möglich.... Mein Nachbar, verheiratet, 2 Kinder, arbeitet sich 6 Tage die Woche den Arsch ab. Wenn bei ihm das Auto verreckt oder der TV kann der nichmal eben n paar Monate sparen um sich ne neues zu kaufen. Der is froh wenn der seine laufenden Kosten decken kann. Also was bleibt ihm anderes übrig als sich nen Kredit zu nehmen? Und wenn er, warum auch immer, seinen Job verliert, fehlt sein Kapital und er is Pleite. Aber hatte er den eine andere Wahl?

Dunkel, die andere Seite ist....... Schnauze Yoda! Iss deinen Toast!
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The Unknown




14.02.2012 20:56 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Eine Revolte, die im Kopf beginnt, endet auch dort.
Es nützt heute keine Revolte mehr. Eigentlich nützt gar nichts mehr irgendwas. Die menschliche Gemeinschaft ist so gut wie aufgelöst. Es fehlt nicht mehr viel.
Wer sich als Mensch auf den christlichen Glauben beruft, hat schon verloren. Dort gibt es Gesetze. Gesetze sind stets im Machtgedanken verankert. Der Machtgedanke ist jedoch die Ursache für die Zerstörung der menschlichen Gemeinschaft. Damit ist die große Lüge Christentum mit für den Zerfall der menschlichen Gemeinschaft verantwortlich, es ist ein Schamrotzer, ein Parasit, der sich an den Menschen geheftet hat und ihn aussaugt. Menschliche Züge werden zu denen des Machtgedankens erklärt. Es ist die Basis dessen, was wir heute erleben: allgemeine Verlogenheit.

Hat jemand den Anfang des Films "das fünfte Element" im Sinn? Dann weiß er auch, daß es zu spät ist.

Wer mit dem geistigen Auge sieht, erkennt den Menschen - von Mensch zu Mensch: die selbstlose dienende Liebe. Das ist dem anderen, dem Unmenschen unmöglich. Er hängt in allem, was er tut, im Gesetz. Selbstlosigkeit ist für ihn Dummheit.
Ziel des Machtgedankens (Vater des Unmenschen, heute "Übermensch") ist es, die Liebe zum einzigen übrigbleibenden Gesetz zu machen. Damit hätte der Mensch sein freies Liebeleben ganz und gar verloren. Es ist ihm unmöglich, aus einem Gesetz heraus zu lieben.
„Meint nicht, ich sei gekommen, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen. Ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. Denn wahrlich, ich sage euch: bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht ein Jota oder Häkchen vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist“ (Mt 5,17).
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Veritas



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14.02.2012 22:38 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Irgendwo muss es ja beginnen. Einfach loslegen und sehen wohin der Wind treibt halte ich, zumindest bei solchen Angelegenheiten, auch nicht unbedingt für ne clevere Alternative. Im Grunde hab ich ja Anfangs das gleiche gemeint als ich sagte : Nicht immer davon reden sondern machen. Meiner Ansicht nach kann man nicht alles verteufeln was das Christentum so hergibt. Nächstenliebe zb. ist doch etwas was von viellen Menschen vermisst wird. ( inklusive mir ) Das die Kirche viel versaut hat und ihren Gott und das wofür er steht ziemlich vergewaltigt hat steht ausser Frage. Das ist aber n anderes Thema.
Mein Fazit ist, das Christentum ist keine schlechte Sache. Die Kirche wars, die es in ein so schlechtes Licht gerückt hat.

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reset



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14.02.2012 23:30 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

das christentum ist eine schlechte sache. so wie jede andere religion auch.
beispiel christentum:
die kirche ist ein produkt des christlichen glaubens.
dieser glaube basiert auf der hierarchie "gott>mensch". dieser grundgedanke ist schuld daran, dass gläubige menschen hierarchien als natürlich ansehen.

"nächstenliebe", empathie und ethik sind keine erfindungen des christentums.
sie alle entspringen aus der evolution des menschen. ich glaube richard dawkins hat das ganz gut erläutert.

religion ist heilbar.
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Veritas



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15.02.2012 10:37 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ich hab auch nicht behauptet das die Kirche die Nächstenliebe erfunden hat. Gepredigt hat sie diese aber trotzdem. Die 10 Gebote sind auch nicht von der Kirche erfunden wurden, sie haben nur Werte in eine Geschichte verpackt. Trotzdem finde ich persönlich das man gut danach leben kann. Gut, abgesehen vom ersten Gebot vielleicht.... Ich glaube nicht das Jesus diese Absicht hatte, die später draus wurde, als er noch mit seinen Jüngern durch die Gegend tingelte. Und ob er selbst behauptet hat der Sohn Gottes zusein ist historisch nicht belegt. Genau wie jede andere Religion erst Jahre oder Jahrhunderte später ein Manifest in Form einer Bibel, einem Koran oder sonst was fand. Das die Kirche ein Produkt des Christentums ist bezweifel ich ja auch nicht, nur bezweifel ich das der Grundgedancke damals der war den wir heute kennen. Und meiner Ansicht nach kann man das auf jede Religion beziehen. Und Herachie scheint sehr wohl ein Grundbedürfniss der Menschen... wie erklärst du sonst, das Menschen Religionen bildeten? Und natürlich scheint es anscheinend auch zu sein! Ich bezweifel stark das Tiere einer Religion angehören und trotzdem leben sie in Hierachien. Wo ich dir aber völlig Recht geben muss ist, die Religionsausübung wie wir sie heute kennen gehört verboten, das hat die Geschichte mehrfach und eindeutig bewiesen. Die Einzelfälle die durch ihren Glauben an einen Gott Kraft und Hilfe gefunden haben, rechtfertigen nicht das was sonst noch so im Namen Gottes passiert.


BTW: Ich bin selber nicht gläubig, dafür bin ich viel zu fasziniert von Naturwissenschaft. Ich persönlich differenziere nur ganz gerne wenn ich eine Möglichkeit habe.

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15.02.2012 14:07 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

"wie erklärst du sonst, das Menschen Religionen bildeten? "

weil die leute bestimmte naturereignisse nicht verstanden haben. die einfachste lösung war ein übernatürliches wesen dafür verantwortlich zu machen. daraus entwickelte sich religion.

tiere sind ja auch viel stärker von trieben gesteuert als von etwas das man vernunft nennen könnte.
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Veritas



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16.02.2012 00:58 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

"weil die leute bestimmte naturereignisse nicht verstanden haben. die einfachste lösung war ein übernatürliches wesen dafür verantwortlich zu machen. daraus entwickelte sich religion. "

Na sag ich doch.... Ein übernatürliches/übergeordnetes Wesen. Also war der Gedanke daran das es etwas gibt was mächtiger als man selbst ist vor der Religion vorhanden. Das verlangen nach einem Führer stammt aus der Zeit wo wir noch auf Händen gelaufen sind. Menschen sind nunmal Rudeltiere. Sie leben in Sippen die einfach ein Alphatier brauchen um sich zu organisieren. Es ist ein Trieb den wir aus unserer frühen Entwicklungsphase mitgenommen haben. Das wir etwas brauchen das über uns steht liegt einfach in unserer Natur. Der Unterschied zwischen uns und den Tieren ist nicht die Vernunft sonder ein Bewusstsein für unser handeln. Der Trieb der Arterhaltung hat sich doch auch bis heute erhalten, obwohl man eigentlich, grade als Mann, wissen sollte das es in unserer Geselschaft nicht immer ein Vorteil sein muss viele Nachkommen zu haben.

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16.02.2012 13:03 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

ich hab kein bedürfniss nach einem führer

wenn ich ohne sowas leben kann dann können andere das auch. natürlich reden religionen und co einem das gegenteil ein
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Veritas



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16.02.2012 19:24 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Hmm, das geht mir eigentlich nicht anders.... Ich kenne da ein Sprichwort.

Lieber einen Tag als Löwe, als 100 Jahre als Schaf

Will sagen, ich persönlich nehme auch lieber die Position des Führers ein als die des Geführten. Ich weiß jetzt nicht wie du das siehst und ich will dir da auch nix falsches unterstellen. Natürlich könnten alle so leben, ich glaub aber viele haben garnich das Bedürfniss und sind ziemlich froh das jemand anderes die Zügel hält. So muss halt jeder selber sehen wie er am besten glücklich wird.

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17.02.2012 00:53 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

ich will weder die position eines führers noch eines schafes.

ich denke die welt in der man aufwächst hat großen einfluss darauf ob man als schaf glücklich sein kann
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Nikita95



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17.02.2012 03:17 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Es gibt zu diesem Thema einen schönen Spruch von einer Magickarte

Zitat:



"Those who will not follow are doomed to lead.."

Gut möglich das dieser Spruch etwas Wahres in sich beherbergt, denn wer so viel Selbstvertrauen und Charakterstärke hat, sich nichts zu unterwerfen und dafür mit seinem Leben einzustehen der ist eine wahre Inspiration und findet mit Sicherheit schnell Anhänger für sich, welche ihm dann folgen.
Ich denke der Unterschied liegt dann bei dem Menschen selbst... Ob dieser diese MACHT wie mensch es nennen muss dafür nutzt, sich macht über andere zu sichern und diese zu führen, oder ob dieser Mensch sich diesem egoistischem Wunsch widersetzen kann, und nicht führt, sondern hilft wo er oder sie kann und als Vorbild vor rausgeht.

Niki

- "Denn Vodka ist die wärmste Flasche!" -
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(s)AINT



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17.02.2012 17:05 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat von Nikita95:

"Those who will not follow are doomed to lead.."


Das hoert sich fuer mich an, als sei Hierarchie und Fuehrung etwas unumgaengliches. Das mag auf Herdentiere zutreffen - auf Anarchisten nicht.

Don't be a lemming - JOIN US!
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Veritas



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18.02.2012 12:52 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@ reset Ehrlich gesagt steh ich da aufm Schlauch!!! Weder Schaf noch Löwe?!? Welche Position den dann? Könntest du mir das erklären? Mir sind nur diese beiden Positionen bekannt....

@ nikita Ja, die Macht soll ja angeblich korumpieren. Mir persönlich gehts eigentlich auch nicht um Macht, gescheweige denn darum das mir jemand folgt. Ich lass mir einfach ungern erzählen was ich wie, wann oder wo zutun oder zu lassen hab. Die Person, der ich erlaube dies zutun, muss ganz bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Ich bevorzuge die Führungsrolle also nur, weil ich kein Bock hab etwas zutun, was mir irgendson daher gelaufener Troll meint sagen/befehlen zu müssen.

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Yog-Sothoth




19.02.2012 04:22 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@Nikita: Interessantes Zitat, da ist definitiv was Wahres dran. Nicht in dem Sinne, dass man zum Alpha-Tier werden muss, aber in dem Sinne, dass man oft als Alpha-Tier wahrgenommen wird. Die eine Möglichkeit ist wie du schon sagst, dass man sich korumpieren lässt, die andere, dass man denjenigen, die sich als Schafe um einen scharen wollen den Befehl gibt, selbstständig zu werden. ^^

Zitat von Veritas:
@ reset Ehrlich gesagt steh ich da aufm Schlauch!!! Weder Schaf noch Löwe?!? Welche Position den dann? Könntest du mir das erklären? Mir sind nur diese beiden Positionen bekannt....

Nimm z.B. Katzen, wenn du eine Metapher brauchst (auch wenn es selbst da in Ansätzen Hierarchien gibt). Ich schätze Raben funktionieren auch (wobei die gerne was hinterlistig sind).
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Veritas



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19.02.2012 14:14 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@ Yog Vielleicht ohne Metaphern.... Die Position des Einzelgängers? Das ist es was ich bei Katzen herausfand. Bei Raben steh ich diesbezüglich immer noch aufm Schlauch

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